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Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde ab sofort gesperrt

 

Der Wanderweg hinter dem Zoo Eberswalde wird von der Herthateichbrücke, entlang des Herthafließ und entlang der Schwärze bis auf weiteres gesperrt. Aufgrund von Biberschäden könnten Buchen auf den Weg fallen, deshalb ist der Wanderweg nicht mehr nutzbar. Nach Informationen von Stadtförster Mattes Krüger ist der Wanderweg um den Eberswalder Zoo nicht von der Sperrung betroffen. Der zum Teil parallel verlaufende und auf der Karte rot markierte Weg ist ab sofort gesperrt.

Quelle, Foto: Stadt Eberswalde

Entdeckungstour im NSG Nonnenfließ

Am gestrigen Sonntag /20.3.16/ zum Frühlingsbeginn nahmen wir an einer Wanderung der Stiftung Waldwelten durch das NSG Nonnenfließ teil. Eine kleine Gruppe hatte sich pünktlich 10.00 Uhr auf dem Parkplatz am Forstbotanischen Garten in Eberswalde eingefunden. Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon los in Richtung Spechthausen durch den Wald. Viel wurde erklärt auf alle Fragen geantwortet. Es war auch eine Wanderung der Stille, fernab von Hektik, Lärm und Aufregung. Die ca. 10 km waren für alle locker zu schaffen.Vorbei ging es am Kleinen Schlangenpfuhl und  umgestürzten Bäumen durch die noch nicht erwachte Natur, begleitet vom Nonnenfließ und der Schwärze. Die Vögel stimmten sich schon auf den Frühling ein.  In Spechthausen angekommen ging es über die L200, hinter der alten Papierfabrik wieder in den Wald. Wir erfuhren viel neues. Sehr interessant war für alle, das sich die Stiftung aktiv um den Wald kümmert der erst in 50 Jahremn bei uns wachsen wird. Dazu später einmal mehr. Zurück an der Hertaquelle vorbei zum Forstbotanischen Garten wo eine leckere Suppe, Tee und Gebäck auf uns warteten. Dank an unseren Wanderführer. Und alle die nicht mit waren, traut euch, kommt das nächste mal mit – es macht Spaß.

Die Tour kann hier —Wanderung durch das NSG Nonnenfließ— angeschaut, heruntergeladen und nachgewandert werden

 

Brücke Schicklerstraße freigegeben

Wieder ein Bauvorhaben in Eberswalde erfolgreich abgeschlossen!

Die Brücke in der Schicklerstraße über die Schwärze ist  ab heute  14.00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben. Endlich sind die Fahrten der

Foto: Stadt EW Brücke Schicklerstraße

Foto: Stadt EW Brücke Schicklerstraße

Umleitung vorbei. Auch die Schwärze kann wieder in ihr altes Bett zurück. Sie war während der Bauarbeiten umgeleitet worden. Die Gründung der Brücke erfolgte auf zwei überschnittenen Bohrpfahlwänden, bestehend  aus  50  Bohrpfählen  mit  einem  Durchmesser von  0,80  m  und  einer
Tiefe von ca. 12 m. Die neue Brücke ist 8.53 Meter lang und 15,00 Meter breit. Davon entfallen 6,50 Meter auf die Fahrbahn und 4 und 3 Meter auf die Gehwege. Gleichzeitig wurden 32 Jasmin/Fosythien  Sträucher, eine Säuleneiche und 2 Grauerlen gepflanzt.

Baubeginn  war am 17.4.14.

Technische Daten Quelle: Stadt Eberswalde
1.       Erbrachte Leistungen
Brückenbau:   Abbruch  des  vorh.  Brückenbauwerks  unter  zwischenzeitlicher
Umleitung der Schwärze
50 Stück Bohrpfähle, D=0,80 m, L ca. 12 m
ca. 183 m³ Stahlbeton (Kopfbalken, Überbau und Kappe)
ca.   30 t Stahl für den Stahlbeton
ca.   35 m Stahlgeländer
Straßenbau:   ca.   68 m² Gussasphalt (Fahrbahn Brückenfläche)
ca. 150 m² Natursteingroßpflaster (Fahrbahn)
ca. 190 m² Mosaikpflaster aus Granit (Ober- und Unterstreifen)
ca.   50 m² Kleinsteinpflaster aus Granit (Einfahrten)
ca.   80 m vorh. Natursteinborde setzen
ca.   50 m² Gehwegplatten aus Beton (südlich)
ca.   25 m² Gehwegplatten aus Naturstein (nördlich)
ca. 130 m² wassergebundene Wegedecke
ca. 120 m Betonbordsteine
Grünanlagen: 32   Stück   Sträucher   (Jasminstrauch   /   Forsythienstrauch),   1 Säulenahorn und 2 Grauerlen

2.       Gesamtkosten:        ca. 1.130.800,00 €

3.       Finanzierung:  Für   die   Brücke   über   die   Schwärze  im   Zuge   der
Schicklerstraße,  erfolgt  die  Finanzierung  zu  2/3  aus  der  Städtebauförderung
aus Bund- und Landesmitteln und zu 1/3 aus städtischen Mitteln.