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Gruselfest für einen guten Zweck

Gruselfest für einen guten Zweck

Riesenandrang bei Party in Finowfurt / 1.400 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Kleine und große Gespenster, Hexen, Vampire und Zombies – das Areal des Luftfahrtmuseums in Finowfurt war am Abend des 31. Oktober 2017 Schauplatz einer der größten Halloweenpartys in der Region. Mehr als 1.500 Besucher waren der Einladung der Kunst-, Kultur- und Sportstiftung in der Gemeinde Schorfheide gefolgt. Die Stiftung hatte das Fest als Geburtstagsgeschenk anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens ausgerichtet.
„Wir haben damit offenbar den Nerv vieler Einwohner getroffen“, freute sich Stiftungsvorsitzender Uwe Schoknecht. Zugleich dankte er allen beteiligten Partnern für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Gruselfestes. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Sponsoren wäre ein solches Event gar nicht möglich gewesen“, betonte Uwe Schoknecht und konnte heute einen Festerlös für die Stiftung in Höhe von 1.400 Euro verkünden. Dieses Geld wird nun zusätzlich für Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Schorfheide zur Verfügung gestellt.
Die Helfer und Veranstalter hatten am Dienstagabend alle Hände voll zu tun, um den unerwartet großen Ansturm zu meistern. Besonders die Gruselfeldbahn fand riesigen Zulauf. Die Fahrt mit der Bahn durch das Waldgelände war im wahrsten Sinne des Wortes aufregend, denn an verschiedenen Stellen sorgten lebendige „Gespenster“ für echte Gruselmomente. Für die kleinen Partygäste gab es im Hangar außerdem ein Bühnenprogramm mit Clown Nanü. Reißenden Absatz fanden auch die Getränke und Bratwürste an den Verpflegungsständen. Zu Innehalten traf man sich am großen Lagerfeuer. Gut ausgelastet war auch der extra eingerichtete halbstündige „Gruselbus“-Shuttle zwischen dem Finowfurter Ortszentrum und dem Luftfahrtmuseum.
Das Halloween-Fest der Stiftung soll nach dem großen Erfolg übrigens keine einmalige Aktion bleiben. Noch am Veranstaltungsabend waren sich alle Beteiligten einig, auch im nächsten Jahr wieder eine Gruselparty zu organisieren.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

 

 

 

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Kulinarische Tourentipps

Kulinarische Tourentipps für Radler und Wanderer durch die Schorfheide

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DieTourentipps in drei Bänden beinhalten acht Routen unterschiedlichen Charakters durch die Region. Rezeptideen im Buch laden zum Probieren vor Ort und Nachmachen zu Hause ein.

Band 1
Tour 1: „Werbellinsee Allerlei“ – Kulinarische Köstlichkeiten rund um den Werbellinsee
Tour 2: Deftiges und Leckeres“ rund um den Grimnitzsee

Band 2
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Tour 5: „Den Mönchen nachgemacht“ – Alte Rezepte neu aufgelegt

Band 3
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Herausgeber: "Kranichland – Förderverein für kulturelle Entwicklung e. V." So reizvoll und abwechslungsreich die Landschaft des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin zwischen Joachimsthal, Angermünde, Gerswalde und Templin ist, so lecker sind auch die Speisen in den Gasthöfen und häuslichen Küchen der Region. Viele der Gasthöfe sind für ihre regionalen Spezialitäten bei den Gästen bekannt und beliebt. Einige dieser Spezialitäten werden hier vorgestellt und zum Nachkochen bzw. Nachbacken empfohlen. Auch Vereine und Bewohner aus der Region haben ihre kulinarischen Leckerbissen, oftmals aus Omas überlieferter Bauernküche, liebevoll zum Ausprobieren in der heimischen Küche zusammengestellt. 3. Auflage 2013 59 Seiten, Softcover (Klammerheftung), Farbfotos, s/w Illustrationen, 6,50 € Erhältlich in der Schorfheide-Info Joachimsthal Töpferstr. 1 16247 Joachimsthal Tel.: 033361 63380

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Herausgeber: „Kranichland – Förderverein für kulturelle Entwicklung e. V.“
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Viele der Gasthöfe sind für ihre regionalen Spezialitäten bei den Gästen bekannt und beliebt. Einige dieser Spezialitäten werden hier vorgestellt und zum Nachkochen bzw. Nachbacken empfohlen. Auch Vereine und Bewohner aus der Region haben ihre kulinarischen Leckerbissen, oftmals aus Omas überlieferter Bauernküche, liebevoll zum Ausprobieren in der heimischen Küche zusammengestellt.

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16247 Joachimsthal
Tel.: 033361 63380
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von Eberhard Henne, Klaus Pape, Günter G. A. Märklein Die Landschaft des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, die knapp 50 Kilometer nordöstlich von Berlin beginnt und bis vor die Tore Prenzlaus und Templins reicht, hat ihre in Europa selten gewordene Einmaligkeit bewahrt. Die schier atemberaubende Fülle von Seen, Mooren, Wäldern und woanders längst ausgestorbenen Pflanzen und Tieren, gemischt mit einer jahrhundertealten Lebens-, Leidens- und Siedlungsgeschichte der Menschen, ließen in Europas Mitte eine Kulturlandschaft leben, die genaueres Hinsehen braucht, um Erstaunliches zu offenbaren, und die dem, der zu erkennen vermag, den Blick in ungeahnter Weise weitet. Warum war die Schorfheide seit Albrecht dem Bären, um 1250, das bevorzugte Jagdgebiet der Herrschenden bis in die jüngste Vergangenheit? Was macht den unwiderstehlichen Reiz dieser Wälder aus? Weshalb können hier noch die äußerst seltenen und scheuen Schreiadler und der Schwarzstorch brüten, obwohl von unberührter Natur keineswegs die Rede sein kann? Die Zeugnisse menschlicher Kultur finden sich allerorten. Und fast immer die Originale, nichts Wiederhergestelltes oder Aufgeputztes. Geschichte ist hier einfach liegen geblieben, scheint es. Der touristische Marketinghobel hat seine glättende Wirkung noch nicht verübt. Aber viel Zeit bleibt vielleicht nicht, dies so zu sehen, wie es Jahrhunderte war … Märkischer Kunst- und Heimatverlag Bismark/Altmark 1. Auflage, 2000 167 Seiten, Hardcover Bildband, 19,90 € ISBN 9783929743104 Erhältlich in der Schorfheide-Information Joachimsthal.

Schorfheide-Chorin – Ein Biosphärenreservat in der Mark Brandenburg

von Eberhard Henne, Klaus Pape, Günter G. A. Märklein  Die Landschaft des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, die knapp 50 Kilometer nordöstlich von Berlin beginnt und bis vor die Tore Prenzlaus und Templins reicht, hat ihre in Europa selten gewordene Einmaligkeit bewahrt. Die schier atemberaubende Fülle von Seen, Mooren, Wäldern und woanders längst ausgestorbenen Pflanzen und Tieren, gemischt mit einer jahrhundertealten Lebens-, Leidens- und Siedlungsgeschichte der Menschen, ließen in Europas Mitte eine Kulturlandschaft leben, die genaueres Hinsehen braucht, um Erstaunliches zu offenbaren, und die dem, der zu erkennen vermag, den Blick in ungeahnter Weise weitet. Warum war die Schorfheide seit Albrecht dem Bären, um 1250, das bevorzugte Jagdgebiet der Herrschenden bis in die jüngste Vergangenheit? Was macht den unwiderstehlichen Reiz dieser Wälder aus? Weshalb können hier noch die äußerst seltenen und scheuen Schreiadler und der Schwarzstorch brüten, obwohl von unberührter Natur keineswegs die Rede sein kann? Die Zeugnisse menschlicher Kultur finden sich allerorten. Und fast immer die Originale, nichts Wiederhergestelltes oder Aufgeputztes. Geschichte ist hier einfach liegen geblieben, scheint es. Der touristische Marketinghobel hat seine glättende Wirkung noch nicht verübt. Aber viel Zeit bleibt vielleicht nicht, dies so zu sehen, wie es Jahrhunderte war …  Märkischer Kunst- und Heimatverlag Bismark/Altmark 1. Auflage, 2000 167 Seiten, Hardcover Bildband, 19,90 € ISBN 9783929743104  Erhältlich in der Schorfheide-Information Joachimsthal.

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