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Störungsmeldung der Stadtwerke Bernau

Die Stadtwerke Bernau informieren;

Stromausfall im Bernauer Ortsteil Schönow

 

Im Bernauer Ortsteil Schönow kam es am Donnerstagmorgen (15.06.) zu einem Ausfall der Stromversorgung. Um 07:38 Uhr sind durch eine Störung im Mittelspannungsnetz zehn Trafostationen ausgefallen. Um 08:05 Uhr erfolgte die Wiederinbetriebnahme aller Trafostationen, sodass die komplette Stromversorgung mittels Schaltmaßnahmen im Netz wieder hergestellt war. Vom Stromausfall waren ca. 1.500 Kunden betroffen. Grund für den Ausfall waren Tiefbauarbeiten in der Feldstraße in Schönow, bei denen ein Mittelspannungskabel beschädigt wurde. Das betroffene Kabel wird repariert

2016: Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab – Ableser ab Montag in einigen Stadtteilen unterwegs

Stadtwerke Bernau lesen Zähler ab

Ableser ab Montag in einigen Stadtteilen unterwegs – die restlichen Haushalte erhalten Ablesekarten – Stichtag ist der 31. Dezember

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Stadtwerke Bernau lesen ab Montag (5. Dezember) in Teilen Bernaus die Zählerstände für Energie und Wasser ab. Bis in die erste Januarwoche hinein sind dazu die Ableser in Blumenhag, Eichwerder, Friedenstal, Waldfrieden und Schönow unterwegs. Haushalte in allen anderen Stadtteilen erhalten Mitte Dezember wie gewohnt eine Ablesekarte. Sie tragen ihre Zählerstände dort selbst ein und übermitteln sie an die Stadtwerke Bernau. Der kommunale Energiedienstleister liest jedes Jahr in anderen Stadtteilen die Zähler ab. Den Grund dafür erklärt Sven Anders, Leiter des Kundenservice der Stadtwerke Bernau: „So können wir regelmäßig mögliche Zahlendreher oder Ablesefehler korrigieren. Diese würden sich sonst über die Jahre durchziehen und fehlerhafte Abrechnungen zur Folge haben.“

 

Selbst ablesen leicht gemacht

Alle Haushalte im Netzgebiet der Stadtwerk Bernau, in denen nicht abgelesen wird, erhalten ab 19. Dezember eine Zählerkarte. Auf dieser sind Kästchen für Zähler und Zählerstand aufgedruckt. „Alle Bürger im Netzgebiet können ihre Zähler selbst ablesen und anschließend die aktuellen Stände in die Karte eintragen“, erläutert Sven Anders. Die Karte können sie kostenlos per Post verschicken oder persönlich im KundenCentrum der Stadtwerke in der Breitscheidstraße 45 abgeben. Außerdem können Stadtwerke-Kunden Zählerstände direkt online übertragen. Neu in diesem Jahr: Auch im Kundenportal der Stadtwerke Bernau – ab 6. Dezember online erreichbar unter www.stadtwerke-bernau.de/service – können sich Kunden direkt anmelden und ihre Zählerstände online mitteilen. Dort können sie auch persönliche Daten prüfen und ändern sowie Rechnungen oder alte Zählerstände einsehen. Die Stadtwerke Bernau sind Energielieferant und Betreiber des Strom- und Gasnetzes in Bernau und allen Ortsteilen der Stadt. Deshalb müssen auch die Haushalte, die keinen Energieliefervertrag mit den Stadtwerken Bernau haben, ihre Zählerstände durchgeben. Stichtag für die Ablesung ist der 31. Dezember.

 

Vom Ableser Ausweis zeigen lassen

In den Ortsteilen, in denen der Ableser kommt, machen die Stadtwerke Bernau den Haushalten über Aushänge in den Hauseingängen Terminvorschläge für die Ablesung. „Wer am vorgeschlagenen Termin nicht da ist, kann unter der angegebenen Telefonnummer, einfach einen anderen Zeitpunkt vereinbaren“, sagt Sven Anders und fügt an: „Dafür entstehen keine Mehrkosten.“ Die Stadtwerke Bernau haben mit der Ablesung einen Dienstleister beauftragt, der auf den Aushängen genannt ist. „Wir raten unseren Kunden, sich immer den Ausweis des Ablesers zeigen zu lassen“, informiert Sven Anders, „denn leider versuchen sich gerade zum Jahreswechsel Leute, die sich als Ableser ausgeben, Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen.“ Wer an der Echtheit des Ablesers zweifle, solle außerdem im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau anrufen unter der Telefonnummer 03338 61-399. Außerhalb der Geschäftszeiten hilft auch der Stördienst weiter unter 03338 61-333.

 

Quelle: Stadtwerke Bernau

Arbeitseinsatz – Schönower Heide - Barnim plus

Arbeitseinsatz – Schönower Heide –

Arbeitseinsatz – Schönower Heide –

Durch den Arbeitseinsatz wurde wertvoller Lebensraum erhalten. Dabei wird Stück für Stück ein einzigartiges Erholungsgebiet gestaltet. Die Helfer gingen heute daran  der Wiederbewaldung der Schönower Heide entgegen zu wirken. Danach waren alle Helfer zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Beachvolleyballanlage Bernau OT Schönow, Barnim-plus, Lutz Weigelt

BERNAU: Beachvolleyballanlage in Schönow fertiggestellt

Der Sand ist geharkt, das Netz gespannt – jetzt müsste nur noch das Wetter mitspielen. Die Beachvolleyball-Anlage auf dem Gelände des BSV Rot-Weiß Schönow ist heute ihrer Bestimmung übergeben worden.

 

Etwas kühl war die Luft heute Vormittag, als sich die Verantwortlichen des Vereins und Vertreter der Stadt zur Übergabe der Anlage auf der Sandfläche versammelten. Manfred Kerkhofer vom BSV Rot-Weiß Schönow und Bürgermeister André Stahl äußerten sich lobend über die Eigenleistung der Vereinsvolleyballer, die unter anderem die alte Anlage aushoben und 30 Tonnen neuen Sand gleichmäßig im neuen Rechteck verteilten. Durch das Engagement konnte das Vorhaben auch vom Kreissportbund gefördert werden. Bürgermeister André Stahl dazu: „Dieses Anpacken und die Initiative des Vereins ist absolut vorbildlich. Die Volleyballer haben sich hier wortwörtlich die Grundlage für den Sommerspaß selbst geschaffen.“

 

Wenn es wieder wärmer wird, kann in Schönow die Beachvolleyballsaison beginnen. Aber auch Kugelstoßen und Weitsprung kann auf der modernisierten und modifizierten Anlage betrieben werden. Beim aktuellen Weitsprung-Weltrekord von 8,95 Metern dürfte deren Fläche von 14 mal 22 Metern in jeglicher Sprungrichtung locker ausreichen. Auch für das Kugelstoßen sind die Maße wohl nicht zu knapp bemessen, werden doch die Schüler der Grundschule Schönow diese neue Einrichtung mitnutzen. Als Träger dieser Grundschule hat sich die Stadt an der Modernisierung der Anlage finanziell beteiligt.

Quelle: Text Stadt Bernau, Fotos Barnim-plus

 

Minister-Vogelsänger-in-Schönow

BERNAU: Ortsdurchfahrt Schönow bis Ende des Jahres voll gesperrt

Ab kommenden Montag (8. August), 8 Uhr wird die Ortsdurchfahrt in Schönow bis Ende des Jahres voll gesperrt sein. Grund dafür ist der Ausbau der Landesstraße (L 30) zwischen dem Lanker Weg und dem Dorfanger. Im nächsten Frühjahr werden die umfangreichen Bauarbeiten des Landesbetriebs Straßenwesen und des städtischen Bauamts  weitergehen und voraussichtlich Ende 2017 beendet sein.

Im ersten Bauabschnitt wird bis Ende dieses Jahres der Bereich zwischen der Einmündung des Lanker Wegs bis zum Dorfanger und der Umfahrung des Angers in Richtung Bernau neu gebaut. Die Torfstraße und die Krautstraße können daher in diesem Zeitraum  nicht von der Dorfstraße aus befahren werden. Eine weiträumige, beidseitige Umleitung wird von Schönwalde über die B 109 nach Wandlitz, weiter über die B 273 und die L 304 nach Bernau und über den Kreisverkehr am Wasserturm auf die L 30 nach Schönow geführt.

Die Buslinie 868 kann im Baubereich nicht mehr verkehren und wird über die Heidestraße umgeleitet. Die Ersatzhaltestellen werden etwa in Höhe der Grundschule bzw. der Einmündung der Krautstraße eingerichtet. Der Zugang zu den Grundstücken der Anwohner und Gewerbetreibenden wird dennoch gewährleistet. Bei Fragen und  Informationsbedarf kann die wöchentliche Bauberatung (mittwochs ab 13.30 Uhr im Baucontainer) besucht werden.

Die Bauarbeiten umfassen Maßnahmen wie den Bau einer Regenentwässerungsanlage, die Erneuerung der Fahrbahn, die Errichtung von Parkplätzen, den Ausbau der Gehwegbereiche bis an die Grundstücksgrenzen, die Erneuerung der Beleuchtung sowie die Errichtung neuer Bushaltestellen.

Der Landesbetrieb Straßenwesen, die beteiligten Firmen und die Stadt Bernau bitten alle Betroffenen, vor allem die Anwohner, um Verständnis für die Einschränkungen und Unannehmlichkeiten während der Bauzeit.

BERNAU/SCHÖNOW: Verkehrsfreigabe Torf und Heinrich-Heine-Straße

Ein guter Tag für Schönow: Gleich nach der Bauabnahme erfolgte heute die offizielle Verkehrsfreigabe für die Heinrich-Heine- und die Torfstraße. Nach einem knappen Jahr Bauzeit sind die beiden Anliegerstraßen jetzt grundhaft ausgebaut. Damit erhielt auch das neue Wohngebiet am ehemaligen Kabelwerk eine fachgerechte Verkehrsanbindung.

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„Schönow entwickelt sich sukzessive zu einem Kleinod“, war dann auch das Fazit von Bürgermeister André Stahl. Er verwies auf den Einwohnerzuwachs und die hohe Lebensqualität in dem Bernauer Ortsteil. An den Kosten für den Straßenausbau seien die Einwohner nicht unerheblich beteiligt. Es sei aber auch ein erheblicher Qualitätssprung, wenn in einer Straße beim Durchfahren kein Staub aufgewirbelt werde und man bei Regen trockenen Fußes zu seinem Grundstück komme.

Neu gebaut wurden neben den Fahrbahnen auch die Gehwege mit Beleuchtung sowie die Zufahrten. Zur Entwässerung dient ein neuer Regenwasserkanal. Großteils erneuert wurden auch Strom-, Trinkwasser- und Gasleitungen. 21 frisch gepflanzte Bäume säumen jetzt die Straßen.

„Alles in allem wurden bei dem Bauprojekt etwa 800 Meter Rohre verlegt, 3600 Quadratmeter Asphaltdecke und 1900 Quadratmeter Betonsteinpflaster hergestellt sowie 2700 Meter Bordsteine versetzt“, informiert Torsten Balk vom Bauamt.
Die Arbeiten erfolgten unter Vollsperrung. Etwa 1,2 Millionen Euro investierte die Stadt in den Ausbau der beiden Straßen.

Bauausführendes Unternehmen war eine Arbeitsgemeinschaft aus den Firmen Teich GmbH (Entwässerungskanalbauarbeiten) aus Blumberg und Stradeck GmbH (Straßenbauarbeiten) aus Mühlenbeck. Die Beleuchtungsanlage wurde von der Firma Elektroanlagen Zepernick GmbH errichtet.

Die Stadt bedankt sich bei den Planern, den Bauarbeitern und der Bauleitung für ihre gute Arbeit, bei den Anwohnern für das Verständnis für die Einschränkungen während der Bauzeit.

Mit dem Straßenbau in Schönow geht es bald weiter: Am 1. August soll mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt (Dorfstraße zwischen Lanker Weg und Kreisverkehr) begonnen werden.

Quelle: Pressestelle der Stadt Bernau Fotos: Barnim-plus

Grundstückspreise steigen

Grundstücke am Berliner Rand werden teurer.

„Im Berliner Umland sind deutliche Steigerungen zu verzeichnen“, weiß Mandy Schmalz, Geschäftsfüherin des
Gutachterausschusses, zu berichten. Weiter weg von der Hauptstadt sind die Preise allerdings gleich geblieben.  Trotzdem sind ca. 40% aller Bodenrichtwerte gegenüber den Vorjahr gestiegen. In den Städten und Gemeinden stiegen Preise unterschiedlich, so sind die Preise z.B. in Ahrensfelde um 55%, in Bernau um 76% und in Panketal um 88% gestiegen um nur einige zu nennen.

 Ahrensfelde, Ortsteil Ahrensfelde 100 – 115 €/m²
 Bernau (nur Stadtgebiet) 65 – 110 €/m²
 Biesenthal (nur Ortslage) 37 – 55 €/m²
 Amt Britz-Chorin-Oderberg 9 – 32 €/m²
 Eberswalde (nur Stadtgebiet) 31 – 75 €/m²
 Amt Joachimsthal/ Schorfheide 5 – 30 €/m²
 Panketal 75 – 150 €/m²
 Schorfheide, Ortsteil Finowfurt 32 – 65 €/m²
 Wandlitz, Ortsteil Wandlitz 50 – 105 €/m²
(ohne Wassergrundstücke)
 Werneuchen (nur Ortslage) 35 – 70 €/m²

Die Richtwerte für Ackerland liegen im Berliner Umland bei 1 €/m² und im weiteren Metropolenraum (ohne Bereich Oderberg) bei 0,85 €/m². Der für Grünland ermittelte Wert beträgt 0,75 €/m² und der für Wald (inklusive Aufwuchs) 0,55 €/m².

Unter der Adresse www.boris-brandenburg.de des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) werden die Bodenrichtwerte für Jedermann kostenfrei zur Ansicht bereitgestellt. Daneben erteilt die Geschäftsstelle des Gutacherausschusses wie bisher mündliche und schriftliche
Bodenrichtwertauskünfte. Der Ausdruck von Bodenrichtwerten für abgegrenzte Bereiche wird auf Einzelanfrage möglich sein.

Ausführliche Informationen zum Grundstücksmarkt des Jahres 2015 können dem Grundstücksmarktbericht des Landkreises Barnim entnommen werden, der im April 2016 beschlossen wird. Er enthält zum Beispiel Informationen über Gewerbemieten, Kaufpreise von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen sowie Grün- und Verkehrsflächen.
Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle: bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde).
Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de möglich (bei Bestellung per e-mail bitte Postanschrift des Absenders angeben). Für den  Grundstücksmarktbericht wird eine Gebühr in Höhe von 30 € und für eine einfache schriftliche Auskunft eine Gebühr in Höhe von 13 € erhoben. Weitere Informationen sind zu erhalten unter:
www.gutachterausschuesse-bb.de

 

Saubermachen NSG Faule Wiesen in Schönow / Foto Barnim-plus.de

Frühjahrsputz in Schönower NSG

Am Samstag /19.3.16/ trafen sich Mitglieder des Heidevereins, Sportler, Trainer, Eltern mit ihren Kindern vom Sportverein Rot Weiss Schönow, Mitglieder der AG Ortsentwicklung, um an verschiedenen Stellen der NSG aufzuräumen. Ca. 60 Helfer hatten sich in der Schönower Heide eingefunden, und ca. 50 Helfer waren im NSG Faule Wiesen, am Pankeverlauf, im Priesterwald und an den Bahngleisen tätig.

Viel Dreck und Hinterlassenschaften waren wegzuräumen. So ist es z.B. der Bahn nicht gelungen, oder man will es nicht, Reste von Kabeln wegzuräumen. Kabeldiebe hatten 2015 die Bahn heimgesucht, das Kupfer aus den Kabeln entfernt. Die Reste liegen noch heute neben den Gleisen. In den Faulen Wiesen wurde Pflanzen entfernt und danach der Boden mechanisch bearbeitet. Viele blaue Säcke säumten nach der Aktion die Wegränder. Ebenso in der Schönower Heide. Viele fleissige Hände sammelten weggeworfenes auf.

Unser Dank gilt den Helfern !!!

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 18.3. – 20.3.16

Ihr Plus für den Barnim

Ihr Plus für den BarnimIhr Plus für den Barnim Veranstaltungen, Wochenendtipps für den gesamten Barnim – mit allen Gemeinden

Ihr Plus für den BarnimFreitag 18.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Ihr Plus für den BarnimSamstag 19.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

 


Ihr Plus für den BarnimSonntag 20.3. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

Barnim+ Ihr Informationsportal für den gesamten Barnim

Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen! Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

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(Bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal denn wir können für Inhalte und Richtigkeit der Informationen im Veranstaltungskalender keine Gewähr übernehmen)

Bauen in Bernau OT Schönow, Foto Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Radweg L30 in Schönow

Heute /11.2.16/ trafen sich Vertreter der Stadt Bernau mit der Ministerin Kathrin Schneider zu einem Vor-Ort-Termin in Schönow. Bekannt ist, das der ehemalige Rad/Fussweg von Schönow nach Bernau an der  L200 entwidmet wurde, so das er nur noch für Fussgänger nutzbar ist. Nunmehr müssen die Fahrradfahrer den Radweg an der Pappelalle bzw. an der Hans-Sachs-Straße verlassen und auf der Straße weiterradeln. Laut Gesetz gilt das auch für Schüler ab 12 Jahren. Jeder der diesen Straßenabschnitt kennt weiß, wie stark er befahren ist und die gerade in der Kurve beidseitige Beplankung macht das Radeln nur noch gefährlicher. Zusätzlich kommt es in Höhe der Ausfahrt REWE/Netto fast wöchentlich zu gefährlichen Situationen. Im Spätherbst kam es gar zu einem Unfall.

Ein sogenanntes Drängelgitter in Höhe der Ausfahrt könnte die Situation entschärfen.

Allerdings sagen nun die zuständigen Ämter – Drängelgitter wozu? dort darf doch gar kein Fahrradfahrer fahren. Sie sehen also keine Veranlassung diese errichten zu lassen, ungeachtet der Tatsache das Radler denen ihr Leben lieb ist eben auf dem Fussweg fahren.

Die Verantwortlichen der Stadt wollen nun nicht warten bis ein Mensch zu Schaden kommt. Aus diesem Grund hatte Frau Stark /SPD/ die zuständige Ministerin eingeladen.

Im Gespräch wurde vereinbart die Situation nochmals zu Prüfen.

 

Geplant ist eine Erneuerung der Straße in wenigen Jahren, was auch den Neubau des Rad/Fussweges mit einschliessen würde. Deswegen kam der Vorschlag bis dahin ein Provisorium zu errichten.

Mit Freude wurde die Mitteilung entgegengenommen, das der Ausbau der Ortsdurchfahrt Schönow für die ersten 3 Bauabschnitte wie geplant in Angriff genommen wird.

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