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ÖPNV-Fahrplan S-Bahn Linie 2 geändert

Durch umfangreiche Baumaßnahmen kommt es zu Änderungen am ÖPNV-Fahrplan161014-lutz-weigelt_s-bahn_bahnhof-00015

Bauarbeiten entlang der Bahnstrecke zwischen Berlin-Blankenburg und Bernau bedingen ab heute |14.10.16| Änderungen am ÖPNV-Fahrplan. Dazu koordinieren BBG und BVG den Busverkehr.

Trotz dieser Maßnahmen wird es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Davon betroffen ist nicht nur der Schienen- (S-Bahn etc. )  sondern auch der Straßenverkehr. So gehen die Barnimer Busgesellschaft (BBG) und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)  davon aus, das es ab Montag |17.10.16| zu Verspätungen kommen kann. Als Grund werden Baumaßnahmen in Berlin-Buch genannt. Ein weiterer Grund ist  der geplante Brückenbau im Linderberger Weg/Bucher Weg (1. bis 31. November 2016).

ACHTUNG:

Um diesen Verspätungen entgegenzuwirken, wird die Linie 893 in Richtung Prerower Platz und entgegengesetzt in Richtung Zepernick Bahnhof den Bahnhof Berlin-Buch nicht anfahren. Die Streckenführung wird von der Zepernicker Chaussee in die Schwanebecker Chaussee erfolgen. An den Haltestellen Zepernick Kirche, Zepernicker Straße und Sudauer Straße besteht die Möglichkeit, umzusteigen und mit dem  Schienenersatzverkehr zum und vom Bahnhof Berlin-Buch zu gelangen.

Vom Bahnhof Berlin-Buch zum Klinikum Berlin-Buch und umgekehrt ist es notwendig, die bestehenden Linie 259 und 353 der BVG über den Lindenberger Weg zu benutzen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, vom Bahnhof Berlin-Buch mit dem Schienenersatzverkehr in Richtung Zepernick zu fahren und an den oben genannten Haltestellen in Richtung Klinikum Berlin-Buch umzusteigen.

Quelle: KV-Barnim / Barnim-plus

 

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Sicher leben in Bernau - Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal 08. Oktober 2014 / Pressemitteilung In den Morgen- und Abendstunden kaum wahrzunehmen und immer wieder ein Ärgernis für Fussgänger und die Straße querende Radfahrer, ist der Übergang im Kreuzungsbereich Zepernicker Chaussee/Lenastraße auf dem Weg zum S-Bahnhof Friedenstal. Zuletzt von vielen Pendlern bei den Guten-Morgen-Bernau-Aktionen angesprochen, hat die Bernauer CDU sich des Themas angenommen und für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der als Sofortmaßnahme die Verbesserung der Beleuchtung in diesem Kreuzungsbereich noch vor dem Winter 2014/2015 vorsieht. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass ein Fussgängerüberweg oder eine Fussgängerampel errichtet wird, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmner vor allem Kinder und ältere Menschen zu erhöhen. Nach dem am Dienstagabend der Finanzausschuss der Vorlage einstimmig zugestimmt hat, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Sauer: "Die Verkehrssituation an der Einfahrt zum S-Bahnhof Friedenstal wird nicht erst seit gestern von vielen Pendlern als problematisch eingeschätzt. Ich bin daher mit dem bisherigen Verlauf der Disukussion zu unserem Antrag zufrieden und werbe dafür, dass auch die anderen Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung dem Antrag zustimmen, um so einen - wenn auch kleinen - aber wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten." Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass bei einer Zustimmung zum Antrag als erster Schritt die Beleuchtungssituation kurzfristig verbessert werden kann.

CDU – Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit in Bernau

Sicher leben in Bernau

Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal

 

Sicher leben in Bernau - Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal 08. Oktober 2014 / Pressemitteilung In den Morgen- und Abendstunden kaum wahrzunehmen und immer wieder ein Ärgernis für Fussgänger und die Straße querende Radfahrer, ist der Übergang im Kreuzungsbereich Zepernicker Chaussee/Lenastraße auf dem Weg zum S-Bahnhof Friedenstal. Zuletzt von vielen Pendlern bei den Guten-Morgen-Bernau-Aktionen angesprochen, hat die Bernauer CDU sich des Themas angenommen und für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der als Sofortmaßnahme die Verbesserung der Beleuchtung in diesem Kreuzungsbereich noch vor dem Winter 2014/2015 vorsieht. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass ein Fussgängerüberweg oder eine Fussgängerampel errichtet wird, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmner vor allem Kinder und ältere Menschen zu erhöhen. Nach dem am Dienstagabend der Finanzausschuss der Vorlage einstimmig zugestimmt hat, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Sauer: "Die Verkehrssituation an der Einfahrt zum S-Bahnhof Friedenstal wird nicht erst seit gestern von vielen Pendlern als problematisch eingeschätzt. Ich bin daher mit dem bisherigen Verlauf der Disukussion zu unserem Antrag zufrieden und werbe dafür, dass auch die anderen Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung dem Antrag zustimmen, um so einen - wenn auch kleinen - aber wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten." Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass bei einer Zustimmung zum Antrag als erster Schritt die Beleuchtungssituation kurzfristig verbessert werden kann.

Sicher leben in Bernau – Bernauer CDU mit Antrag für die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich der Zufahrt zum S-Bahnhof Friedenstal

In den Morgen- und Abendstunden kaum wahrzunehmen und immer wieder ein Ärgernis für Fussgänger und die Straße querende Radfahrer, ist der Übergang im Kreuzungsbereich Zepernicker Chaussee/Lenastraße auf dem Weg zum S-Bahnhof Friedenstal. Zuletzt von vielen Pendlern bei den Guten-Morgen-Bernau-Aktionen angesprochen, hat die Bernauer CDU sich des Themas angenommen und für die nächste Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der als Sofortmaßnahme die Verbesserung der Beleuchtung in diesem Kreuzungsbereich noch vor dem Winter 2014/2015 vorsieht. Weiterhin wird der Bürgermeister beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass ein Fussgängerüberweg oder eine Fussgängerampel errichtet wird, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmner vor allem Kinder und ältere Menschen zu erhöhen.

 

Nach dem am Dienstagabend der Finanzausschuss der Vorlage einstimmig zugestimmt hat, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Daniel Sauer: „Die Verkehrssituation an der Einfahrt zum S-Bahnhof Friedenstal wird nicht erst seit gestern von vielen Pendlern als problematisch eingeschätzt. Ich bin daher mit dem bisherigen Verlauf der Disukussion zu unserem Antrag zufrieden und werbe dafür, dass auch die anderen Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung dem Antrag zustimmen, um so einen – wenn auch kleinen – aber wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu leisten.“

 

Am Rande der Sitzung des Finanzausschusses wurde durch die Stadtverwaltung mitgeteilt, dass bei einer Zustimmung zum Antrag als erster Schritt die Beleuchtungssituation kurzfristig verbessert werden kann.

Oktober 2014 / Pressemitteilung
Der 8. August 1924 ging in die Geschichte ein: An diesem Tag wurde zwischen dem Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof) und Bernau der planmäßige elektrische S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Was damals eine verkehrliche Sensation darstellte, ist für das Unternehmen und die Stadt Bernau heute ein guter Grund, gemeinsam mit den Fahrgästen zu feiern. Seit nunmehr 90 Jahren gehören die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn zum Markenzeichen der Region. „Wir verbinden. Seit 90 Jahren.“ Das Jubiläumsmotto schlägt einen großen Bogen. Berliner Bezirke und Brandenburger Gemeinden entlang der S-Bahn-Strecken werden Namensgeber für die Taufe eines S-Bahn-Zuges. Am 8. August steht natürlich Bernau im Mittelpunkt. Die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und S-Bahn-Chef Peter Buchner freuen sich an diesem Tag um 11 Uhr auf viele Gäste bei der Taufzeremonie am Bahnsteig. Auf dem Bahnhofsplatz lädt dann bis 17 Uhr ein Zwanziger-Jahre-Café zum Verweilen ein. Manuel von Eden und sein Ensemble nehmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch das Berlin der „goldenen Zwanziger“. Bernauer Originale in zeitgemäßen Kostümen sind in Plauderlaune und bieten kostenlose Stadtführungen an. Auch wer wissen möchte, wie das mit Zickenschulze und seiner vierten Frau war, wird es erfahren. Genau 90 Jahre nach der Jungfernfahrt schickt die S-Bahn auch einen Jubiläumszug auf die Strecke. Nach der festlichen Taufe dieses Zugverbandes auf die Namen „Berlin“ und „Brandenburg“ durch Repräsentanten der beiden Bundesländer startet der Jubiläumszug am Nachmittag zu vier moderierten Erlebnistouren auf der historischen Strecke (siehe Infokasten). Der Verein Historische S-Bahn unterstützt die Erlebnistouren. Mit Uniformen und Dienstbekleidung aus 90 Jahren repräsentieren die Zugbegleiter den Zeitgeist und Modegeschmack der jeweiligen Epoche. Höhepunkt des Festprogramms ist am Abend eine moderierte Erlebnisrundfahrt vom Nordbahnhof (Abfahrt: 17.29 Uhr) nach Bernau und weiter über den S-Bahn-Ring, mit anschließendem Kinobesuch am Savignyplatz (Veranstaltungsende: 21.30 Uhr). Mit dem Kultfilm „Berliner Stadtbahnbilder“ porträtierte Alfred Behrens zu Beginn der achtziger Jahre eindrucksvoll den Zustand und Niedergang der S-Bahn im Westteil Berlins. Das einzigartige Zeitdokument hat bis heute nichts an Intensität und Authentizität verloren. Der Regisseur wird persönlich anwesend sein. Sondertickets für die Erlebnistour „Berliner Stadtbahnbilder“ sind ab 31. Juli nur im Vorverkauf und solange der Vorrat reicht für 12 Euro (inkl. Kinobesuch) an allen S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Weitere Informationen zum S-Bahn-Jubiläum, zur Geschichte und den Veranstaltungen, gibt es im Internet unter http://www.s-bahn-berlin.de/90jahre. S-Bahn-Sonderfahrten 12.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 13.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Geteilt – die S-Bahn zwischen zwei Welten“ 14.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 15.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Auf 750 Volt – S-Bahn-Technik, die begeistert“ Sondertickets (3 Euro) sind nur im Zug erhältlich.

am 8. August feiert Bernau 90 Jahre S-Bahn

Barnim-Plus informiert

Presse-Information der Stadt Bernau bei Berlin

 

8. August: Bernau feiert 90 Jahre S-Bahn          

 

Der 8. August 1924 ging in die Geschichte ein: An diesem Tag wurde zwischen dem Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof) und Bernau der planmäßige elektrische S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Was damals eine verkehrliche Sensation darstellte, ist für das Unternehmen und die Stadt Bernau heute ein guter Grund, gemeinsam mit den Fahrgästen zu feiern. Seit nunmehr 90 Jahren gehören die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn zum Markenzeichen der Region. „Wir verbinden. Seit 90 Jahren.“ Das Jubiläumsmotto schlägt einen großen Bogen. Berliner Bezirke und Brandenburger Gemeinden entlang der S-Bahn-Strecken werden Namensgeber für die Taufe eines S-Bahn-Zuges. Am 8. August steht natürlich Bernau im Mittelpunkt. Die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und S-Bahn-Chef Peter Buchner freuen sich an diesem Tag um 11 Uhr auf viele Gäste bei der Taufzeremonie am Bahnsteig. Auf dem Bahnhofsplatz lädt dann bis 17 Uhr ein Zwanziger-Jahre-Café zum Verweilen ein. Manuel von Eden und sein Ensemble nehmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch das Berlin der „goldenen Zwanziger“. Bernauer Originale in zeitgemäßen Kostümen sind in Plauderlaune und bieten kostenlose Stadtführungen an. Auch wer wissen möchte, wie das mit Zickenschulze und seiner vierten Frau war, wird es erfahren. Genau 90 Jahre nach der Jungfernfahrt schickt die S-Bahn auch einen Jubiläumszug auf die Strecke. Nach der festlichen Taufe dieses Zugverbandes auf die Namen „Berlin“ und „Brandenburg“ durch Repräsentanten der beiden Bundesländer startet der Jubiläumszug am Nachmittag zu vier moderierten Erlebnistouren auf der historischen Strecke (siehe Infokasten). Der Verein Historische S-Bahn unterstützt die Erlebnistouren. Mit Uniformen und Dienstbekleidung aus 90 Jahren repräsentieren die Zugbegleiter den Zeitgeist und Modegeschmack der jeweiligen Epoche. Höhepunkt des Festprogramms ist am Abend eine moderierte Erlebnisrundfahrt vom Nordbahnhof (Abfahrt: 17.29 Uhr) nach Bernau und weiter über den S-Bahn-Ring, mit anschließendem Kinobesuch am Savignyplatz (Veranstaltungsende: 21.30 Uhr). Mit dem Kultfilm „Berliner Stadtbahnbilder“ porträtierte Alfred Behrens zu Beginn der achtziger Jahre eindrucksvoll den Zustand und Niedergang der S-Bahn im Westteil Berlins. Das einzigartige Zeitdokument hat bis heute nichts an Intensität und Authentizität verloren. Der Regisseur wird persönlich anwesend sein. Sondertickets für die Erlebnistour „Berliner Stadtbahnbilder“ sind ab 31. Juli nur im Vorverkauf und solange der Vorrat reicht für 12 Euro (inkl. Kinobesuch) an allen S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Weitere Informationen zum S-Bahn-Jubiläum, zur Geschichte und den Veranstaltungen, gibt es im Internet unter http://www.s-bahn-berlin.de/90jahre. S-Bahn-Sonderfahrten 12.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 13.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Geteilt – die S-Bahn zwischen zwei Welten“ 14.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 15.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Auf 750 Volt – S-Bahn-Technik, die begeistert“ Sondertickets (3 Euro) sind nur im Zug erhältlich.

Der Bernauer S-Bahnhof im Jahre 1924. (Foto: www.bernauer-ansichten.de)

Der 8. August 1924 ging in die Geschichte ein: An diesem Tag wurde zwischen dem Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof) und Bernau der planmäßige elektrische S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Was damals eine verkehrliche Sensation darstellte, ist für das Unternehmen und die Stadt Bernau heute ein guter Grund, gemeinsam mit den Fahrgästen zu feiern.

 

Seit nunmehr 90 Jahren gehören die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn zum Markenzeichen der Region. „Wir verbinden. Seit 90 Jahren.“ Das Jubiläumsmotto schlägt einen großen Bogen. Berliner Bezirke und Brandenburger Gemeinden entlang der S-Bahn-Strecken werden Namensgeber für die Taufe eines S-Bahn-Zuges. Am 8. August steht natürlich Bernau im Mittelpunkt. Die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und S-Bahn-Chef Peter Buchner freuen sich an diesem Tag um 11 Uhr auf viele

Der 8. August 1924 ging in die Geschichte ein: An diesem Tag wurde zwischen dem Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof) und Bernau der planmäßige elektrische S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Was damals eine verkehrliche Sensation darstellte, ist für das Unternehmen und die Stadt Bernau heute ein guter Grund, gemeinsam mit den Fahrgästen zu feiern. Seit nunmehr 90 Jahren gehören die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn zum Markenzeichen der Region. „Wir verbinden. Seit 90 Jahren.“ Das Jubiläumsmotto schlägt einen großen Bogen. Berliner Bezirke und Brandenburger Gemeinden entlang der S-Bahn-Strecken werden Namensgeber für die Taufe eines S-Bahn-Zuges. Am 8. August steht natürlich Bernau im Mittelpunkt. Die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und S-Bahn-Chef Peter Buchner freuen sich an diesem Tag um 11 Uhr auf viele Gäste bei der Taufzeremonie am Bahnsteig. Auf dem Bahnhofsplatz lädt dann bis 17 Uhr ein Zwanziger-Jahre-Café zum Verweilen ein. Manuel von Eden und sein Ensemble nehmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch das Berlin der „goldenen Zwanziger“. Bernauer Originale in zeitgemäßen Kostümen sind in Plauderlaune und bieten kostenlose Stadtführungen an. Auch wer wissen möchte, wie das mit Zickenschulze und seiner vierten Frau war, wird es erfahren. Genau 90 Jahre nach der Jungfernfahrt schickt die S-Bahn auch einen Jubiläumszug auf die Strecke. Nach der festlichen Taufe dieses Zugverbandes auf die Namen „Berlin“ und „Brandenburg“ durch Repräsentanten der beiden Bundesländer startet der Jubiläumszug am Nachmittag zu vier moderierten Erlebnistouren auf der historischen Strecke (siehe Infokasten). Der Verein Historische S-Bahn unterstützt die Erlebnistouren. Mit Uniformen und Dienstbekleidung aus 90 Jahren repräsentieren die Zugbegleiter den Zeitgeist und Modegeschmack der jeweiligen Epoche. Höhepunkt des Festprogramms ist am Abend eine moderierte Erlebnisrundfahrt vom Nordbahnhof (Abfahrt: 17.29 Uhr) nach Bernau und weiter über den S-Bahn-Ring, mit anschließendem Kinobesuch am Savignyplatz (Veranstaltungsende: 21.30 Uhr). Mit dem Kultfilm „Berliner Stadtbahnbilder“ porträtierte Alfred Behrens zu Beginn der achtziger Jahre eindrucksvoll den Zustand und Niedergang der S-Bahn im Westteil Berlins. Das einzigartige Zeitdokument hat bis heute nichts an Intensität und Authentizität verloren. Der Regisseur wird persönlich anwesend sein. Sondertickets für die Erlebnistour „Berliner Stadtbahnbilder“ sind ab 31. Juli nur im Vorverkauf und solange der Vorrat reicht für 12 Euro (inkl. Kinobesuch) an allen S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Weitere Informationen zum S-Bahn-Jubiläum, zur Geschichte und den Veranstaltungen, gibt es im Internet unter http://www.s-bahn-berlin.de/90jahre. S-Bahn-Sonderfahrten 12.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 13.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Geteilt – die S-Bahn zwischen zwei Welten“ 14.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 15.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Auf 750 Volt – S-Bahn-Technik, die begeistert“ Sondertickets (3 Euro) sind nur im Zug erhältlich.

Der Bernauer S-Bahnhof  (Foto: www.bernauer-ansichten.de)

Gäste bei der Taufzeremonie am Bahnsteig. Auf dem Bahnhofsplatz lädt dann bis 17 Uhr ein Zwanziger-Jahre-Café zum Verweilen ein. Manuel von Eden und sein Ensemble nehmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch

das Berlin der „goldenen Zwanziger“. Bernauer Originale in zeitgemäßen Kostümen sind in Plauderlaune und bieten kostenlose Stadtführungen an. Auch wer wissen möchte, wie das mit Zickenschulze und seiner vierten Frau war, wird es erfahren.

 

Genau 90 Jahre nach der Jungfernfahrt schickt die S-Bahn auch einen Jubiläumszug auf die Strecke. Nach der festlichen Taufe dieses Zugverbandes auf die Namen „Berlin“ und „Brandenburg“ durch Repräsentanten der beiden Bundesländer startet der Jubiläumszug am Nachmittag zu vier moderierten Erlebnistouren auf der historischen Strecke (siehe

BU: Der Bernauer S-Bahnhof im Jahre 1924. (Foto: www.bernauer-ansichten.de)

Der Bernauer S-Bahnhof  (Foto: www.bernauer-ansichten.de)

Infokasten). Der Verein Historische S-Bahn unterstützt die Erlebnistouren. Mit Uniformen und Dienstbekleidung aus 90 Jahren repräsentieren die Zugbegleiter den Zeitgeist und Modegeschmack der jeweiligen Epoche.

 

Höhepunkt des Festprogramms ist am Abend eine moderierte Erlebnisrundfahrt vom Nordbahnhof (Abfahrt: 17.29 Uhr) nach Bernau und weiter über den S-Bahn-Ring, mit anschließendem Kinobesuch am Savignyplatz (Veranstaltungsende: 21.30 Uhr). Mit dem Kultfilm „Berliner Stadtbahnbilder“ porträtierte Alfred Behrens zu Beginn der achtziger Jahre eindrucksvoll den Zustand und Niedergang der S-Bahn im Westteil Berlins. Das einzigartige Zeitdokument hat bis heute nichts an Intensität und Authentizität verloren. Der Regisseur wird persönlich anwesend sein. Sondertickets für die Erlebnistour „Berliner Stadtbahnbilder“ sind ab 31. Juli nur im Vorverkauf und solange der Vorrat

Bahnhof Bernau bei Berlin 2014 Foto: www.Barnim-Plus.de

Bahnhof Bernau bei Berlin 2014
Foto: www.Barnim-Plus.de

reicht für 12 Euro (inkl. Kinobesuch) an allen S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Weitere Informationen zum S-Bahn-Jubiläum, zur Geschichte und den Veranstaltungen, gibt es im Internet unter http://www.s-bahn-berlin.de/90jahre.

 

S-Bahn-Sonderfahrten

  • 12.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“
  • 13.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Geteilt – die S-Bahn zwischen zwei Welten“
  • 14.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“
  • 15.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Auf 750 Volt – S-Bahn-Technik, die
    Der 8. August 1924 ging in die Geschichte ein: An diesem Tag wurde zwischen dem Stettiner Bahnhof (heute Nordbahnhof) und Bernau der planmäßige elektrische S-Bahn-Betrieb aufgenommen. Was damals eine verkehrliche Sensation darstellte, ist für das Unternehmen und die Stadt Bernau heute ein guter Grund, gemeinsam mit den Fahrgästen zu feiern. Seit nunmehr 90 Jahren gehören die rot-gelben Züge der Berliner S-Bahn zum Markenzeichen der Region. „Wir verbinden. Seit 90 Jahren.“ Das Jubiläumsmotto schlägt einen großen Bogen. Berliner Bezirke und Brandenburger Gemeinden entlang der S-Bahn-Strecken werden Namensgeber für die Taufe eines S-Bahn-Zuges. Am 8. August steht natürlich Bernau im Mittelpunkt. Die amtierende Bürgermeisterin Michaela Waigand und S-Bahn-Chef Peter Buchner freuen sich an diesem Tag um 11 Uhr auf viele Gäste bei der Taufzeremonie am Bahnsteig. Auf dem Bahnhofsplatz lädt dann bis 17 Uhr ein Zwanziger-Jahre-Café zum Verweilen ein. Manuel von Eden und sein Ensemble nehmen die Besucher mit auf eine musikalische Reise durch das Berlin der „goldenen Zwanziger“. Bernauer Originale in zeitgemäßen Kostümen sind in Plauderlaune und bieten kostenlose Stadtführungen an. Auch wer wissen möchte, wie das mit Zickenschulze und seiner vierten Frau war, wird es erfahren. Genau 90 Jahre nach der Jungfernfahrt schickt die S-Bahn auch einen Jubiläumszug auf die Strecke. Nach der festlichen Taufe dieses Zugverbandes auf die Namen „Berlin“ und „Brandenburg“ durch Repräsentanten der beiden Bundesländer startet der Jubiläumszug am Nachmittag zu vier moderierten Erlebnistouren auf der historischen Strecke (siehe Infokasten). Der Verein Historische S-Bahn unterstützt die Erlebnistouren. Mit Uniformen und Dienstbekleidung aus 90 Jahren repräsentieren die Zugbegleiter den Zeitgeist und Modegeschmack der jeweiligen Epoche. Höhepunkt des Festprogramms ist am Abend eine moderierte Erlebnisrundfahrt vom Nordbahnhof (Abfahrt: 17.29 Uhr) nach Bernau und weiter über den S-Bahn-Ring, mit anschließendem Kinobesuch am Savignyplatz (Veranstaltungsende: 21.30 Uhr). Mit dem Kultfilm „Berliner Stadtbahnbilder“ porträtierte Alfred Behrens zu Beginn der achtziger Jahre eindrucksvoll den Zustand und Niedergang der S-Bahn im Westteil Berlins. Das einzigartige Zeitdokument hat bis heute nichts an Intensität und Authentizität verloren. Der Regisseur wird persönlich anwesend sein. Sondertickets für die Erlebnistour „Berliner Stadtbahnbilder“ sind ab 31. Juli nur im Vorverkauf und solange der Vorrat reicht für 12 Euro (inkl. Kinobesuch) an allen S-Bahn-Fahrkartenausgaben und in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich. Weitere Informationen zum S-Bahn-Jubiläum, zur Geschichte und den Veranstaltungen, gibt es im Internet unter http://www.s-bahn-berlin.de/90jahre. S-Bahn-Sonderfahrten 12.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 13.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Geteilt – die S-Bahn zwischen zwei Welten“ 14.49 Uhr, Berlin-Nordbahnhof–Bernau: „90 turbulente Jahre in rot-gelb“ 15.56 Uhr, Bernau–Berlin-Nordbahnhof: „Auf 750 Volt – S-Bahn-Technik, die begeistert“ Sondertickets (3 Euro) sind nur im Zug erhältlich.

    Der Bernauer S-Bahnhof Bernau (: Der Bernauer S-Bahnhof Bernau (Foto: www.bernauer-ansichten.de)

    begeistert“

Sondertickets (3 Euro) sind nur im Zug erhältlich.