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Runder Tische – „Willkommen in Eberswalde“

Auf einen Blick in die gemeinsame Zukunft

Eberswalde. Am vergangenen Freitag trafen sich die Mitglieder des Runden Tisches – „Willkommen in Eberswalde“ zu ihrem monatlichen Treffen, um auf die gemeinsamen Aktivitäten im Jahr 2015 zurückzublicken und um über die Pläne der Willkommensinitiative für das neue Jahr zu beraten.

Bevor es allerdings in die Diskussion ging, durfte sich der Runde Tisch über eine Spende des Vereins „Lokale Agenda 21 e.V.“ freuen, der seine Erlöse aus dem Erntedankmarkt wie bereits im Vorjahr an die Initiative spendete, um ihr Engagement für Flüchtlinge in der Stadt Eberswalde zu würdigen und zu unterstützen. Wofür die Mittel in Höhe von insgesamt 1000€ konkret verwendet werden sollen, steht bisher jedoch noch nicht fest.

Im Jahr 2015 hat die Initiative ziemlich an Fahrt aufgenommen. Über die gesamte Zeit sind immer mehr Helfer hinzugekommen und haben sie zu einer festen Größe in der Stadt gemacht. Viele Ideen wie das Kiezfest im Brandenburgischen Viertel und die Willkommenstafel konnten erfolgreich umgesetzt werden und auch die Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit wurde weiter verbessert. Dafür stehen die Beteiligung beim FinE und dem Neubürgerempfang, ein Internet-Blog sowie Flyer. Auch in den Notunterkünften wird angepackt. Kurzum: Der Runde Tisch ist in der Stadt aktiv geworden und gestaltet Integration von Asylsuchenden maßgeblich mit.

Auch im kommenden Jahr bleibt noch viel zu tun. So sollen die bewährten Veranstaltungsformate fortgesetzt werden und insbesondere die Flüchtlinge selbst in die Arbeit des Runden Tisches einbezogen werden. Darüber hinaus wollen sich die Vertreterinnen und Vertreter der Initiative vermehrt um Sprachpatenschaften bemühen, um die Asylsuchenden auf den späteren Deutschkurs vorzubereiten, der ihnen eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht. Wenn auch Sie uns bei den kommenden Herausforderungen und Projekten unterstützen wollen, freuen wir uns jederzeit über frische Ideen und tatkräftige Unterstützung.

 

Eberswalde, 14. November 2015

 

Weitere Informationen zum Runden Tisch – „Willkommen in Eberswalde“ finden Sie unter: http://runder-tisch-eberswalde.blogspot.de

unser Dank gilt Stefan Schmiedel für die Info

Runder Tisch zum DSL Ausbau Wandlitz Klosterfelde

Potsdam, 11.03.2015  Runder Tisch DSL- Klosterfelde

Pressemitteilung von Britta Müller, MdL

Wandlitz  (Klosterfelde)  –  Auf   Einladung   der   SPD   Landtagsabgeordneten   Britta   Müller   waren
Gewerbetreibende  sowie  Bürgerinnen  und  Bürger  aus  Klosterfelde  im  Gasthof  ‚Zum  tapferen
Schneiderlein‘  zusammengekommen,  um  gemeinsam  die  Anforderungen  und  Probleme  hinsichtlich
einer  funktionierenden  Breitbandversorgung  in  diesem  Ortsteil  zu  diskutieren.  Hierbei  wurden
insbesondere  Netzschwankungen,  die  Errichtung  weiterer  Sendemasten,  die  Zukunftsfähigkeit  der
WiMAX-Richtfunktechnologie  sowie  fehlende  Alternativen  für  die  Endverbraucher  und  somit  eine
Quasi-Monopolstellung des Anbieters CNS thematisiert.

Der Geschäftsführer der Firma CNS, Frank Storm, räumte ein, dass es beim Ausbau zu Verzögerungen
gekommen sei. Gleichzeitig versicherte er, dass nun die Ausbauarbeiten in spätestens drei Monaten
beendet  werden,  wonach  im  gesamten  Ortsteil  Klosterfelde  die  störungsfreie  Breitbandversorgung
gewährleistet   sein   soll.   Die   Frage   nach   der   Ausfallsicherheit   im   Falle   einer   Insolvenz   des
Unternehmens konnte allerdings nicht abschließend beantwortet werden. Deutlich wurde hingegen,
dass  die  in  den  Raum  gestellte  Quasi-Monopolstellung  des  Anbieters  CNS  in  Klosterfelde  jederzeit
durch   konkurrierende   Unternehmen,   die   bereit   sind   ohne   öffentliche   Förderung   in   den
Breitbandausbau vor Ort zu investieren, gebrochen werden kann.

Britta   Müller,   die   direktgewählte   Landtagsabgeordnete   für   die   Region,   erklärte   nach   der
Veranstaltung: „Ich bin der Meinung, dass es uns mit dieser Veranstaltung gelungen ist die mitunter
sehr  emotional  geführte  Diskussion    ein  Stück  weit  zu  versachlichen.  Letztlich  sind  wir  alle  daran
interessiert  die  bestmögliche  Lösung  für  Klosterfelde  zu  finden.  Wir  haben  heute  Abend  die
verbindliche  Zusage  erhalten,  dass  alle  Bürgerinnen  und  Bürger  aus  Klosterfelde  in  spätestens  drei
Monaten die Möglichkeit haben eine funktionierende und störungsfreie DSL-Anbindung zu erwerben.
An  dieser  Verpflichtung  werden  wir  die  Fa.  CNS  messen.  Andererseits  sollten  wir  dieser  Firma,  die sich   als   Einzige   bereit   erklärt   hat   ohne   öffentliche   Fördermittel   in   den   Breitbandausbau   in Klosterfelde  zu  investieren,  nun  auch  die  Zeit  geben  ihre  Ausbauarbeiten  zu  beenden.  Im  Anschluss werde ich sehr genau hinsehen wie sich die Situation zukünftig darstellt.“

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