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Wasserortungshunde der DLRG Rettungshundestaffel im Einsatz

Wasserortungshunde der DLRG Rettungshundestaffel lokalisieren Ertrunkenen auf dem Mündesee.2015-07-09-Wasserorter-im-Einsatz-kl
Fast pausenlos im Einsatz; Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim kam bei 6 Vermisstensuchen innerhalb von 4 Tagen zum Einsatz.

(Angermünde / Eberswalde, 04.07. – 08.07.2015) Am vergangenen Sonnabend wurde die Rettungshundestaffel der Deutschen Lebens-Rettungs- Gesellschaft des Kreisverbandes Barnim zu einem Sucheinsatz zum Mündesee bei Angermünde gerufen. Polizei, Feuerwehr und Rettungshundestaffel suchten nach einem vermissten Urlauber, der offensichtlich nach einem Bad im Mündesee verschwand. Umliegende Flächen wurden sofort durch Flächensuchhunde abgesucht. In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Angermüde sowie der Rettungshundestaffel DLRG OG Hennigsdorf setzten die Hundeführer dann die Suche mit speziell ausgebildeten Hunden, den sog. Wasserortungshunden, auf dem Wasser vom Boot aus erfolgreich fort. Diese Rettungshunde sind für das Aufspüren aufsteigender Geruchsmoleküle von im Wasser befindlichen Verunglückten ausgebildet.
Die Wasserortungshunde der DLRG setzten Markierungspunkte auf dem See für die nachfolgenden Einsatzkräfte. Die Fachgruppe Wasserrettung vom Löschzug Ladeburg, der Feuerwehr Bernau bei Berlin, überfuhr die Punkte mittels Sonartechnik und bestätigte eine leblose Person. Die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes aus Templin überprüfte mit ihren Einsatztauchern bei sehr erschwerten Sichtbedingungen unter Wasser die Markierungspunkte. In den späten Abendstunden wurde die Person durch Einsatzkräfte von Wasserwacht und Feuerwehr geborgen. Die Polizei übernahm weitere Ermittlungen.
Die Zusammenarbeit von DLRG Rettungshunden mit der Polizei, der Feuerwehr Angermünde, dem Löschzug Ladeburg und der Wasserwacht Templin war trotz der hohen Temperaturen von über 35 Grad hervorragend und brachte am Ende die Gewissheit über den Verbleib der Person.2015-07-07-Wasserorter-bei-der-Arbeitkl
Am frühen Sonntagabend kam erneut eine Alarmierung für die DLRG- Hundeführer. Diesmal wurde eine 76-jährige Frau aus der Uckermark, welche bereits seit Sonnabend vermisst wurde, gesucht. Besonders wichtig war bei der hochsommerlichen Hitze das taktisch kluge und kräfteschonende Einsetzen der Rettungshunde. Letztendlich konnte die Frau von Einsatzkräften und Hunden nur noch leblos im Wald aufgefunden werden. Weitere 4 Einsätze folgten unteranderem in der Uckermark, Ostprignitz-Ruppin und Barnim. „Alle Einsätze haben gezeigt, wie gut die übergreifende Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Einsatzkräften funktioniert. Unser ganzes Mitgefühl gilt besonders den Angehörigen“, so Staffelleiter André Winkler. „Wir arbeiten alle ehrenamtlich und stehen 24 Stunden zur Verfügung, dies funktioniert nur mit professionellen und teamfähigen Helfern“, fügt André Winkler hinzu. Für die Einsatzbereitschaft seiner Teams und aller an den Einsätzen mitgewirkten Kräften, bedankt sich der Staffel- und Einsatzleiter nochmals ausdrücklich und kann dieser Leistung nur seine Hochachtung aussprechen.
wir danken der DLRG Rettungshundestaffel für Text und Foto

Dank der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim

Am Samstag hatte die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim ihre Freunde, Unterstützer und Partner nach Lobetal eingeladen. Das Treffen fand  bei der Feuerwehr Lobetal statt.

Als Vertreter der Stadt Bernau und Freund der Rettungshundestaffel der DLRG, war auch der  Bürgermeister André Stahl  gekommen. Er dankte den Mitgliedern der Staffel für ihre ehrenamtliche Arbeit.

Die Förderer lernten im weiteren die Mitglieder und ihre Hunde besser kennen. Freundeten sich mit einigen Hunden an.

In vielen Gesprächen und Vorführungen, konnten den Förderern die Wichtigkeit  der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim nochmals deutlich gemacht werden.

Etliche Einsätze wurden dieses Jahr wieder durchgeführt. Menschen konnten gefunden und somit gerettet werden.

Bei selbstgebackenem Kuchen, Plätzchen sowie Glühwein und Kaffee kamen dann alle ins Gespräch und konnten das Jahr noch einmal an sich vorbei ziehen lassen.

Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim dankt allen Spendern, Sponsoren, Freunden & Partnern für Ihre Unterstützung und wünscht allen von Herzen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein erfolgreiches neues Jahr in partnerschaftlicher Zusammenarbeit.

 

(Bild: Entstammt einer Einsatzübung, Quelle: Lutz Weigelt)

Lebensrettung in letzter Sekunde

Mantrailer der Rettungshundestaffel DLRG KV Barnim findet erfolgreich eine vermisste Person und rettet ihr in letzter Sekunde das Leben!

In der Nacht wurde die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim durch die Polizei zu einem Einsatz gerufen. Aufgrund der Ausgangslage und vorherrschenden Minustemperaturen musste schnellstmöglich gehandelt werden. Nach Beurteilung der Lage durch unseren Einsatzleiter-Rettungshunde DLRG KV Barnim konnten die Suchmaßnahmen schnell begonnen werden. Während der Suche dann der erlösende Funkspruch vom Mantrailer/ Personenspürhundführer, der die vermisste Person fand. Die Auffindesituation der Person forderte eine sofortige notärztlich Versorgung nach sich. Bis zum Eintreffen des Notarztes und Rettungsdienstes wurde die Person durch die Sanitäter der Rettungshundestaffel betreut, hierbei unterstützte die freiwillige Feuerwehr Ahrensfelde. Laut Aussage der behandelnden Notärztin kam die Rettung in letzter Sekunde. Dank des Einsatzes des Mantrailers sowie der allgemein sehr guten und schnellen Zusammenarbeit der Polizei mit der Rettungshundestaffel DLRG KV Barnim, der freiwilligen Feuerwehr Ahrensfelde und dem Rettungsdienst konnte das Leben gerettet werden.

Wir sind stolz auf unser Team, der sehr guten Leistung und der Zusammenarbeit und sagen noch einmal Danke an alle Beteiligten!

Wir danken Swantje für die Information

(Bilder: Entstammen einer Einsatzübung, Quelle: Lutz Weigelt)

 

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG - Kreisverband Barnim. Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt. Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte. Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit. Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

Gemeinsame Einsatzübung Feuerwehr Bernau, Ladeburg, Lobetal, Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim.

Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt.

Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte.

Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit.

Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

 Wir sagen danke der Rettungshundestaffel und den Kameraden der Feuerwehren – Barnim

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch, am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschulde der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können. Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun. Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund. Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden: Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler Tel.: 0172 42 84 632 Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch,

am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschule der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können.

Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun.

Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund.

Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden:

Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

 

und hier hat uns Margitta ihre Sicht geschildert:
Was wäre wenn…? Gestern war es nun soweit. Ich bin also um 15.00 am vereinbarten Treffpunkt angekommen und wurde sehr freundlich empfangen. Erstmal hieß es kennen lernen und beschnuppern. Es waren 7 Hunde und Hundeführer da (ich bitte um Verzeihung wenn ich mich verzählt haben sollte) Als alle da waren die Zeit hatten, gingen wir in ein Waldstück dort wurde mir viel gezeigt und erklärt von der Arbeit der Flächensuchhunde. Erst einmal zeigte mir die Staffelführerin den Einsatzwagen mit den Boxen und wir holten zusammen ihre Hunde raus. Ich durfte sogar Opfer sein und wurde gesucht. Dabei erfuhr ich das es zwei Arten der Suche gibt. Die eine Form ist das Anzeigen des Opfers per Laut und das andere durch Witterung aufnehmen und Hilfe holen. Wir übten auch an mir das anzeigen eines Opfers. Dann gingen wir noch mit der Rasselbande spazieren und ich sah wie temperamentvoll die bravsten Hunde sein können. Zum guten Schluss durften alle Hunde noch einmal einzeln zu mir kommen ohne Hundeführer und sich von mir belohnen lassen. Danach waren alle Hunde platt und ich total aufgedreht. Mein Bett sah mich erst so gegen 02.00 Uhr. Denn ich war danach noch auf einer Party und hatte meiner Mama nachts noch so viel zu erzählen. Ich fand diesen Tag so schööööön und würde ihn jeder Zeit wiederholen wollen. Die Hundeführer/innen aus der Staffel bitte ich mal seinen Hund zu fragen wie er es gestern fand und es uns kund zu tun. Dankeschön noch mal an alle.

 

FOTO: Rettungshundestaffel DLRG Barnim

Rettungshundestaffel des DLRG Barnim braucht Eure Unterstützung

An unsere Eberswalder Leser:

Die Rettungshundestaffel des DLRG Barnim braucht Eure Unterstützung!

Wer sind wir?
Wir betreiben die ehrenamtliche Suche nach vermissten Menschen und setzen hierfür unsere vierbeinigen, geprüften Rettungshunde ein. Für diese Suche setzen wir auf unterschiedliche Einsatzsparten der Rettungshundearbeit (Flächensuche, Trümmersuche, Mantrailing und Wasserortung)
Wir sind eine einsatzfähige Staffel, die mittlerweile schon viele wichtige Erfahrungen im Realeinsatz sammeln konnte.

Vermissen Sie einen Menschen? – Dann können Sie uns anrufen! — 0152 032 80 189
Unser Einsatz ist kostenlos d.h. im Falle einer Alarmierung, entstehen keine Kosten. Wir arbeiten unentgeltlich, ehrenamtlich und sind 24h erreichbar und einsatzbereit!

Wobei brauchen wir Eure Unterstützung?
Am Dienstag, den 21.10.2014, wird zwischen 17-18 Uhr im Familiengarten Eberswalde über die Verwendung des Bürgerbudgets 2015 der Stadt Eberswalde abgestimmt. 122 Ideen und Vorschläge wurden dazu von den Bürgern gesammelt und kommen zur Abstimmung. Umgesetzt werden dann die Vorschläge mit den meisten Stimmen.

Bitte stimmt für uns und die Position 106 ab und sichert uns somit die Gelder, die wir als Ehrenamtler brauchen, um die Suche nach vermissten Menschen betreiben zu können Vorschlag POSITION 106!

Was wollen wir damit machen:
Die Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim benötigt für das Training und die Einsätze zur Wasserortung (Suche nach vermissten auf dem Wasser) ein geeignetes Boot. Wir im Barnim haben mit Berner Sennenhund Ado“ den ersten geprüften Hund in Brandenburg und Berlin der den menschlichen Geruch vom Boot aus erschnüffelt. Hierfür benötigen wir ein eigenes Boot, um noch flexibler und schneller am Einsatzort zu sein. Zudem sind wir bemüht noch weitere solcher Hunde auszubilden, dies ist ohne solch ein Boot fast nicht möglich.

Gebt uns Eure Stimme! Wir zählen auf Euch!

Wenn Ihr Fragen habt, könnt ihr uns gern kontaktieren.
Gern könnt Ihr uns auch beim Training der Hunde besuchen und uns kennenlernen!

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de
andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de
Tel.: 0172 42 84 632

 

Hier noch ein paar Fotos