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Baumschäden in Zieglerallee In der Zieglerallee und am Brauersberg müssen acht Kastanien gefällt werden. Ein Gehölzgutachten hat die mangelnde Standsicherheit der Bäume festgestellt. Fäule habe Astungswunden ausgehöhlt. Die Bäume seien daher am Kronenansatz bruchgefährdet, zudem wiesen sie eine geringe Lebenserwartung auf. Die Kastanien sollen noch im Oktober abgenommen werden. Durch Neupflanzungen werden sie im kommenden Herbst ersetzt.

acht Kastanien werden gefällt

Baumschäden in Zieglerallee

 

In der Zieglerallee und am Brauersberg (Eberswalde) müssen acht Kastanien gefällt werden. Ein Gehölzgutachten hat die mangelnde Standsicherheit der Bäume festgestellt. Fäule habe Astungswunden ausgehöhlt. Die Bäume seien daher am Kronenansatz bruchgefährdet, zudem wiesen sie eine geringe Lebenserwartung auf. Die Kastanien sollen noch im Oktober abgenommen werden. Durch Neupflanzungen werden sie im kommenden Herbst ersetzt.

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Eberswalde
Pressemitteilung der Stadt Eberswalde zur Schließung des Werkes Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung.

Stadt Eberswalde zur Schließung des Werkes der DB in Eberswalde

 

 Pressemitteilung der Stadt Eberswalde zur Schließung des Werkes Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung.

Nr. 156/2014 vom 08. Oktober 2014

 

 

Zur Schließung des Werkes der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH

 

Durch die Deutsche Bahn AG ist die Stadt Eberswalde heute Mittag darüber unterrichtet worden, dass das Werk Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH geschlossen wird. „Das ist für die Stadt Eberswalde und weit darüber hinaus eine extrem bittere Nachricht, mit Konsequenzen, die heute noch gar nicht absehbar sind. Vor allem ist das ein schwerer Schlag für die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich stets für die Belange ihres Werkes stark gemacht haben“, äußert sich Bürgermeister Friedhelm Boginski.

Die Entscheidung gegen das traditionsreiche Werk ist für die Stadt Eberswalde nicht nachvollziehbar, zumal sie doch zusammen mit der ebenfalls beschlossenen Schließung des Werkes in Zwickau zu einer weiteren Deindustriealisierung des Ostens Deutschlands führt. Umso unverständlicher ist es, dass sie von einem bundeseigenen Unternehmen vollzogen wird.

Die von der Stadt seit mehreren Monaten intensiv geführten Gespräche und auf den Erhalt des Werkes ausgerichteten Aktivitäten mit der Landesregierung, den Bundes- und Landtagsabgeordneten aus der Region, der Werksleitung und dem Betriebsrat sowie der Führungsspitze der Deutschen Bahn AG haben bedauerlicherweise nicht die Schließung des Werkes verhindern können.

Die Stadt Eberswalde hat stets gefordert und auch erwartet, dass an dem Werk am historischen Standort an der Eisenbahnstraße seitens der Deutschen Bahn festgehalten wird. Noch nicht einschätzbar ist, wie die konkreten Auswirkungen für die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und ihren Familien aussehen werden. Bereits am morgigen Tag findet ein Treffen zwischen dem Bürgermeister, dem Infrastrukturminister des Landes Brandenburg, Vertretern der Deutschen Bahn AG und dem Betriebsrat statt.

Die Stadt Eberswalde wird alles unternehmen, dass der Werksstandort auch in Zukunft industriell genutzt wird und wird sich dazu mit allen denkbaren Institutionen und Partnern in Verbindung setzen, um gemeinsam Lösungen zu finden.