Beiträge

Bürgerdialog über die Freihandelsabkommen TTIP/CETA

Am 2.11. trafen sich im Rathaus Panketal viele Menschen zum Bürgerdialog, um mit Susanne Melior (MdEP) über die Freihandelsabkommen TTIP/CETA zu sprechen. Neben Zahlreichen Gästen diskutieren neben Frau Melior, Fabian Fischer (Landesverband Berlin Fachausschuss für EU Angelegenheiten), Erik Beyer (Vorsitzender HSG FU Berlin), Dr. Thomas Schmidt (SPD), Florian Görner (Vorsitzender Jusos Barnim) und Richard Specht (Vorsitzender SPD Panketal). Es entstand eine kritische Debatte. Zusammen mit dem Publikum wurde über zwei Stunden diskutiert. Der allgemeine Tenor von allen Beteiligten war sehr kritisch, besonders als es um die befürchteten Absenkungen des Verbraucherschutzes und der Arbeitnehmerrechte ging.

2215-11-04-Melior-Specht„Öffentliche Debatte kann viel bewirken, dass sieht man z.B. am Abkommen ACTA welches wegen Kritik der Bevölkerung scheiterte“, so Richard Specht Initiator der Veranstaltung. „Ich bin sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Wir konnten eine Menge Menschen zum Freihandelsabkommen sensibilisieren und ich glaube durch den Ruf der Gesellschaft geben wir unseren Abgeordneten mehr Möglichkeiten der Einflussnahme“, so Richard Specht weiter.

Florian Görner, Vorsitzender der Jusos Barnim ergänzt: „Wir Jusos lehnen das Freihandelsabkommen in der jetzigen Form ab! Grund dafür sind Vorschläge zur Einrichtung von privaten Schiedsgerichten und der befürchteten Absenkung von Umwelt- und Verbraucherstandards. Deshalb haben wir Jusos auch bei der großen Demonstration gegen die Freihandelshabkommen im Oktober teilgenommen.“

„Noch ist nichts entschieden, denn die TTIP-Verhandlungen sind längst nicht abgeschlossen“, erwidert Susanne Melior. „Umso wichtiger ist eine breite gesellschaftliche Debatte, damit wir die Verhandlungen in unserem Sinne beeinflussen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass sich so viele Menschen mit ihren Fragen und Kommentaren an der Diskussion beteiligt haben.“

Die Gemeindevertretung Panketal hat sich schon Anfang des Jahres auf Bestreben der SPD Panketal dem Positionspapier der kommunalen Spitzenverbände zu TTIP/CETA angeschlossen. So heißt es in dem Papier, dass das zukünftige Vergabeverfahren für öffentliche Aufträge erheblich beeinflusst wird, da das Freihandelsabkommen die Kommunen zwingt, die US-Unternehmen zu berücksichtigen.

Wir danken Richard Specht

Bernau im Dialog – Bürgersprechstunde der CDU-Fraktion am 7. Juli 2015

 

  1. Mai 2015 | Pressemitteilung

 

Die nächste Sprechstunde der CDU-Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung findet am Dienstag, dem 7. Juli 2015, im CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße 79 in Bernau statt. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr steht der Vorsitzende des Finanzausschusses und Ladeburger Ortsbeirat Daniel Sauer für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen der Stadtpolitik zum Beispiel den Vorschlägen zum Bürgerhaushalt 2016 zur Verfügung. Nach der Sommerpause werden die Bürgersprechstunden der Bernauer CDU am 25. August 2015 fortgesetzt.

 

Für überregionale Anliegen ist auch wieder ein Mitarbeiter des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz mit vor Ort.

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

Zustimmung für CDU-Vorschläge aus Bernauer Vereinen

16. Juni 2015 / Pressemitteilung

 

In der Diskussion zur Überarbeitung der Förderrichtlinien für die Bereiche Sport, Jugend und Soziales sowie Kunst und Kultur hatte sich die Bernauer CDU auch mit eigenen Vorschlägen eingebracht. Unter anderem zählte dazu, die Finanzierungsanteile für Förderbereiche, die vom Einwohnerzuwachs beeinflusst sind, anzupassen, was eine Vergrößerung des Gesamtfördervolumen bedeutet. Weiterhin darf nach den Vorstellungen der CDU Bernau die Frage, ob oder in welcher Höhe eine Förderung bewilligt wird, nicht davon abhängen, wessen Antrag zuerst im Rathaus eingegangen ist. Eine weitere Idee der Christdemokraten sah die Einführung einer Kleinprojektregelung in allen Förderrichtlinien vor. In einem vereinfachten Verfahren soll es möglich sein, Anträge für einzelne Maßnahmen jederzeit und somit auch erst im laufenden Förderjahr einzureichen Um eine zügige Bearbeitung und Entscheidung ohne viel Papierkram sicherzustellen, soll hierzu der Bürgermeister ermächtigt werden, ohne vorherige Beteiligung des Ausschusses für Bildung, Jugend, Kultur, Soziales und Sport Fördermittel in Höhe von bis zu 500 EUR im Einzelfall zu bewilligen. Dafür ist ein prozentualer Anteil z. B. 10 % der im Haushalt ausgebrachten Mittel des jeweiligen Förderbereiches vorzusehen.

 

Vielen Bernauern, die in der Vereinsarbeit ehrenamtlich engagiert sind, ist es nicht möglich, zusätzliche Informationsveranstaltungen oder Ausschusssitzungen zu besuchen. Die CDU Bernau hat sich daher Mitte Mai mit einer Mailing-Aktion an die diesjährigen Fördermittelantragsteller gewandt. Unter dem Leitsatz „Überarbeitung der Förderrichtlinien – Ihre Meinung ist uns wichtig!“ bestand die Möglichkeit, ein direktes Feedback zu den wesentlichen Änderungsvorschlägen der CDU-Fraktion abzugeben. Zu den Antworten der Vereinen, die alle Förderbereiche repräsentieren, stellte Robert Vollbrecht, sachkundiger Einwohner für die CDU-Fraktion im zuständigen Fachausschuss, fest: „Die positive Resonanz der Bernauer Vereine auf unsere Vorschläge zeigt, dass es richtig war, sich für weniger Bürokratie und mehr Transparenz bei der Vergabe von Fördergeldern in Bernau einzusetzen. Dafür werden sich die CDU-Stadtverordneten auch in den kommenden Ausschuss- und SVV-Debatten einsetzen. Besonders freut mich, dass nunmehr auch die Stadt unseren Vorschlag, in allen Richtlinien eine Kleinprojektregelung aufzunehmen, unterstützt.“

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

Zierke tritt Bürgerstiftung Barnim Uckermark bei

Im  Rahmen  seiner  Wahlkreisarbeit  besuchte  der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke die Bürgerstiftung Barnim Uckermark und entschied sich gleich vor Ort, Stifter zu werden.

„Die Bürgerstiftung ist mir durch zahlreiche tolle Projekte im Barnim und in der Uckermark seit vielen  Jahren  bekannt.  Besonders  freut  es  mich,  dass  das  Wirken  der  Stiftung  über  die Landkreisgrenzen  hinausgeht.  Projekte  für  Kinderrechte,  der  Lesezauber  oder  die  Kinder-und JugendUni haben schon Tausende von Kindern in ihren Bann gezogen.

Da  war  es  für  mich  selbstverständlich,  bei  meinem  Besuch  direkt  100  Kinderrechtskekse  zu erwerben, in denen Kinder ihre eigenen Wünsche ‚eingebacken‘ haben. Diese habe ich dann an Kinder  in  einer  Templiner  Schule  verteilt.  Der  Erlös  der  Kekse  fließt  über  die  Stiftung  direkt wieder in Kinder- und Jugendprojekte. Eine tolle Aktion!

Außerdem hat mich das Gesamtkonzept der Stiftung überzeugt, sodass ich gleich an Ort und Stelle einen Antrag als Stifter ausgefüllt habe und fortan einer der Stifter bin“, resümiert Zierke nach dem Gespräch mit der Stiftungskoordinatorin Helga Thomé und der stellvertretenden Stiftungs-Vorsitzenden  Angelika  Röder.  „Und  vielleicht  schaffe  ich  es  ja  auch  noch,  den  einen  oder  die andere zu überzeugen, ebenfalls mitzumachen“, ergänzt Zierke.

Angelika   Röder   freut   sich   indes   sehr   über   die   prominente   Unterstützung:   „Mit   dem Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke haben wir einen gut vernetzten Partner aus der Region an unserer Seite, der darüber hinaus auch gesellschaftliche und soziale Expertise mitbringt. Davon wird unsere Stiftung sicherlich profitieren können“.

Die Bürgerstiftung lebt vom Engagement ihrer vielen ehrenamtlichen Mitstreiter, die mit viel Zeit, Kraft und Ideen die Stiftung mit Leben erfüllen. Bei allem ehrenamtlichen Engagement werden für  die  vielen  Projekte  jedoch  immer  auch  finanzielle  Mittel  benötigt.  Da  der  finanzielle Grundstock  der  Stiftung  im  Vergleich  mit  denjenigen  Stiftungen,  die  aus  großen  Einzelerben hervorgegangen  sind,  nicht  vergleichbar  ist,  kommt  es  auf  viele  neue  Zustiftungen  und  jeden einzelnen Stifter an.

Die Bürgerstiftung Barnim Uckermark wurde 2003 gegründet und widmet sich in den Landkreisen Barnim   und   Uckermark   der   Entwicklung   einer   demokratischen   Kultur   ohne   Rassismus, Antisemitismus und Gewalt. Sie ist eine Stiftung ohne großes Stiftungskapital, aber mit sehr viel bürgerschaftlichem Engagement. So wurde sie neben zahlreichen anderen Ehrungen 2013 Stiftung des Jahres im Land Brandenburg.

Pressemitteilung  des Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke
Presse-Information Stadtverordnete beschließen Haushalt 2015 und Kompromiss in Sachen Altanschließerbeiträge Mit großer Mehrheit haben die Bernauer Stadtverordneten in ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag zwei wichtige Beschlüsse gefasst: Sie beschlossen den kommunalen Haushalt für das Jahr 2015 und einigten sich auf einen Kompromiss bei der Erhebung von Anschlussbeiträgen durch den Wasser- und Abwasserverband (WAV) „Panke/Finow“. Nachdem sich die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung im Vorfeld intensiv mit dem gut 800 Seiten starken Haushaltsplan beschäftigt und sich in den Fachausschüssen noch einmal auf Änderungen verständigt hatten, wurde der Beschluss dazu gestern mit Zustimmung aller Fraktionen gefasst. Insgesamt kann die Stadt demnach in diesem Jahr etwa 26 Millionen Euro in die städtische Infrastruktur investieren. Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem: Die Fertigstellung des Hauptgebäudes der Grundschule Schönow (4,4 Mio. Euro), die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Schönow (620.000 Euro), die Planungen für einen Sport- und Freizeitpark in Bernau-Rehberge (500.000 Euro), der Bau einer Kita in der Viehtrift (3,4 Mio. Euro) sowie ein Dorfgemeinschaftshaus in Birkholz (450.000 Euro). Bernaus Bürgermeister André Stahl zeigte sich zufrieden mit dem Beschluss, erinnerte jedoch zugleich: „Der Haushalt definiert, welche Ziele wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben. Wir müssen uns aber nun gemeinsam überlegen, in welche Richtung wir künftig gehen wollen und wie wir die Investitionen in den kommenden Jahren auf einem hohen Niveau konsolidieren.“ Der gesamte Haushalt der Stadt Bernau bei Berlin ist demnächst auf der städtischen Internetseite einsehbar unter www.bernau.de (Bürgerportal > Rathaus > Ortsrecht) Bei der Lösung des Altanschließerproblems sind die Stadtverordneten nach monatelangem Ringen einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Sie verständigten sich mehrheitlich auf den gemeinsam von den Fraktionen DIE LINKE, CDU, SPD/Freie Fraktion sowie Bündnis 90/Grüne-Piraten ausgearbeiteten Beschlussvorschlag, der ein stufenweises Vorgehen vorsieht. „Ziel ist es, mit dem Kompromiss eine möglichst große Zahl von Bescheidempfängern zu entlasten“, betonte Bürgermeister André Stahl und bedankte sich bei allen an der Erarbeitung Beteiligten. „Alle mussten sich bewegen“, so Stahl weiter. Und es sei auch klar, dass mit dem Kompromiss nicht alle Betroffenen zufrieden sein werden. Im Hinblick auf das Machbare, die politischen Mehrheitsverhältnisse und die Kommunalaufsicht hoffe er jedoch, dass der Beschluss weitgehend Akzeptanz finde und zu einer Befriedung der angespannten Situation in Bernau führen werde. Der Kompromiss sieht vor, die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Bernau bei Berlin im WAV „Panke/Finow“ zu beauftragen, in der Verbandsversammlung das sogenannte Abschmelzungsmodell zur Beitragserhebung durch den WAV „Panke/Finow“ zu beantragen. Nach dem Modell würde sich der zu zahlende Beitrag pro fünf Jahre nach Fertigstellung der Erschließungsanlage um 25 Prozent verringern. Eine Restforderung von 10 Prozent des satzungsgemäßen Beitragssatzes soll aber bestehen bleiben. Der Bürgermeister wird im Zuge dessen beauftragt, bei der Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim eine Stellungnahme einzuholen, ob sie eine Kreditgenehmigung für die damit verbundene Beitragsrückzahlung erteilen würde. Kann die Kommunalaufsicht dies nicht in Aussicht stellen, soll der WAV „Panke/Finow“ alternativ zum Abschmelzungsmodell im Trinkwasserbereich eine Umstellung auf ein reines Gebührenmodell vornehmen. Außerdem stimmten die Stadtverordneten dafür, die Tiefenbegrenzung zur Bemessung der beitragspflichtigen Nutzfläche wieder einzuführen und die Nachveranlagungen rückgängig zu machen. Die Stadtverordneten haben damit grünes Licht für eine Kompromisslösung in Sachen Altanschließer gegeben. Nun ist es an der Verbandsversammlung des WAV „Panke/Finow“, den Beschluss umzusetzen. Die nächste Sitzung soll im Februar stattfinden.

Kompromiss in Sachen Altanschließerbeiträge

Stadtverordnete beschließen Haushalt 2015 und Kompromiss in Sachen Altanschließerbeiträge

 

Presse-Information

Mit großer Mehrheit haben die Bernauer Stadtverordneten in ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag zwei wichtige Beschlüsse gefasst: Sie beschlossen den kommunalen Haushalt für das Jahr 2015 und einigten sich auf einen Kompromiss bei der Erhebung von Anschlussbeiträgen durch den Wasser- und Abwasserverband (WAV) „Panke/Finow“.

 Nachdem sich die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung im Vorfeld intensiv mit dem gut 800 Seiten starken Haushaltsplan beschäftigt und sich in den Fachausschüssen noch einmal auf Änderungen verständigt hatten, wurde der Beschluss dazu gestern mit Zustimmung aller Fraktionen gefasst. Insgesamt kann die Stadt demnach in diesem Jahr etwa 26 Millionen Euro in die städtische Infrastruktur investieren. Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem: Die Fertigstellung des Hauptgebäudes der Grundschule Schönow (4,4 Mio. Euro), die Errichtung eines Kunstrasenplatzes in Schönow (620.000 Euro), die Planungen für einen Sport- und Freizeitpark in Bernau-Rehberge (500.000 Euro), der Bau einer Kita in der Viehtrift (3,4 Mio. Euro) sowie ein Dorfgemeinschaftshaus in Birkholz (450.000 Euro). Bernaus Bürgermeister André Stahl zeigte sich zufrieden mit dem Beschluss, erinnerte jedoch zugleich: „Der Haushalt definiert, welche Ziele wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben. Wir müssen uns aber nun gemeinsam überlegen, in welche Richtung wir künftig gehen wollen und wie wir die Investitionen in den kommenden Jahren auf einem hohen Niveau konsolidieren.“

 Der gesamte Haushalt der Stadt Bernau bei Berlin ist demnächst auf der städtischen Internetseite einsehbar unter www.bernau.de (Bürgerportal > Rathaus > Ortsrecht)

 Bei der Lösung des Altanschließerproblems sind die Stadtverordneten nach monatelangem Ringen einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Sie verständigten sich mehrheitlich auf den gemeinsam von den Fraktionen DIE LINKE, CDU, SPD/Freie Fraktion sowie Bündnis 90/Grüne-Piraten ausgearbeiteten Beschlussvorschlag, der ein stufenweises Vorgehen vorsieht. „Ziel ist es, mit dem Kompromiss eine möglichst große Zahl von Bescheidempfängern zu entlasten“, betonte Bürgermeister André Stahl und bedankte sich bei allen an der Erarbeitung Beteiligten. „Alle mussten sich bewegen“, so Stahl weiter. Und es sei auch klar, dass mit dem Kompromiss nicht alle Betroffenen zufrieden sein werden. Im Hinblick auf das Machbare, die politischen Mehrheitsverhältnisse und die Kommunalaufsicht hoffe er jedoch, dass der Beschluss weitgehend Akzeptanz finde und zu einer Befriedung der angespannten Situation in Bernau führen werde.

 Der Kompromiss sieht vor, die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Bernau bei Berlin im WAV „Panke/Finow“ zu beauftragen, in der Verbandsversammlung das sogenannte Abschmelzungsmodell zur Beitragserhebung durch den WAV „Panke/Finow“ zu beantragen. Nach dem Modell würde sich der zu zahlende Beitrag pro fünf Jahre nach Fertigstellung der Erschließungsanlage um 25 Prozent verringern. Eine Restforderung von 10 Prozent des satzungsgemäßen Beitragssatzes soll aber bestehen bleiben.

Der Bürgermeister wird im Zuge dessen beauftragt, bei der Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim eine Stellungnahme einzuholen, ob sie eine Kreditgenehmigung für die damit verbundene Beitragsrückzahlung erteilen würde. Kann die Kommunalaufsicht dies nicht in Aussicht stellen, soll der WAV „Panke/Finow“ alternativ zum Abschmelzungsmodell im Trinkwasserbereich eine Umstellung auf ein reines Gebührenmodell vornehmen.

Außerdem stimmten die Stadtverordneten dafür, die Tiefenbegrenzung zur Bemessung der beitragspflichtigen Nutzfläche wieder einzuführen und die Nachveranlagungen rückgängig zu machen.

 Die Stadtverordneten haben damit grünes Licht für eine Kompromisslösung in Sachen Altanschließer gegeben. Nun ist es an der Verbandsversammlung des WAV „Panke/Finow“, den Beschluss umzusetzen. Die nächste Sitzung soll im Februar stattfinden.

 

Wir danken der - Pressestelle - Stadt Bernau bei Berlin

Bürgersprechstunde der Bernauer CDU-Fraktion

Bürgersprechstunde der Bernauer CDU-Fraktion am 27. Januar 2015

  1. Januar 2015 / Pressemitteilung

 

Die nächste Sprechstunde der CDU-Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung findet am Dienstag, dem 27. Januar 2015, im CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße 79 in Bernau statt. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr steht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Ladeburger Ortsbeirat Daniel Sauer für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen der Stadtpolitik zur Verfügung.

 

Für überregionale Anliegen ist auch ein Mitarbeiter des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz mit vor Ort.

 

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

 

Neujahrsempfang die Linke in Eberswalde

Diana Golze Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, war als Gastrednerin gekommen. Sie hielt einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2014 und sprach von ihren Vorhaben 2105 als Ministerin. Viele Gespräche schlossen sich an.

Stadt-Umland-Wettbewerb

Ideen der Kommunen zur Kooperation sind gefragt

Das Brandenburger Infrastrukturministerium hat am Mittwoch den Stadt-Umland-Wettbewerb gestartet. Dabei geht es darum, Ideen für die Zusammenarbeit zwischen Städten und ihrem Umland zu entwickeln. Die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark sieht darin auch eine große Chance für den Barnim: „Gefördert werden können beispielsweise Projekte für bedarfsgerechte Mobilität, für eine bessere Gesundheitsversorgung oder für mehr Umweltschutz. Ich bin mir sicher, dass es in unserer Region viele preiswürdige Ideen für eine sinnvolle Kooperation gibt.“

Auch zu den Themenbereichen Wirtschaft, Tourismus, Energie oder Infrastruktur können die Kommunen Vorschläge einreichen.

Für die Realisierung der besten Ideen stellt die Landesregierung Fördergelder der Europäischen Union in Höhe von 213 Millionen Euro zur Verfügung. „Es lohnt sich, nach gemeinsamen Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger in städtischen Zentren und den Umlandgemeinden zu suchen“, ist sich Britta Stark sicher.

Beteiligen können sich an dem Wettbewerb die als Ober- oder Mittelzentrum festgelegten Orte, die mit einer oder mehreren Kommunen in ihrem jeweiligen Verflechtungsbereich eine Kooperation gebildet haben. Die gemeinsame Strategie kann bis zum 31. Oktober 2015 eingereicht werden. Nach einer fachlichen Prüfung entscheidet eine Jury der beteiligten Landesministerien (Infrastruktur, Wirtschaft und Landwirtschaft) darüber, welche Konzepte umgesetzt werden sollen.

Nähere Informationen unter: www.stadt-umland-wettbewerb.brandenburg.de

Neujahrsempfang der Bernauer CDU

Am 12.01. hatte die CDU Bernau zu ihrem Neujahrsempfang eingeladen. Es waren ca. 45 Personen gekommen, darunter Stadtverordnete von CDU, SPD und die Linke. Als Gäste konnten, so Frank Goral,  2 Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin begrüßt werden.  Der Bürgermeister a.D. Hubert Handke und der amtierende Bürgermeister André Stahl. Ebenfalls gekommen war Carsten Bockhardt und Uwe Liebehenschel.

Bernau Im Dialog – Neujahrsempfang 2015 der CDU

Die weitere Entwicklung des Bildungsstandortes Bernau, gute Entscheidungen für die Sport- und Freizeitanlagen in Rehberge, nach den vielen Debatten der letzten Monate zur Alt-Anschließerproblematik aber auch der Blick auf die vielen anderen für Bernau wichtigen Themen stehen auf der Agenda der Bernauer Christdemokraten für das Jahr 2015. Zum Dialog und Gedankenaustausch hierüber laden die SVV-Fraktion und der CDU-Stadtverband alle interessierten Bernauer Bürgerinnen und Bürger zur Begrüßung des neuen Jahres bei einem Glas Sekt, Glühwein und Bratwurst sowie anregenden Gesprächen mit den Stadtverordneten, sachkundigen Einwohnern und anderen Interessierten ein. Die Veranstaltung findet am Montag, dem 12. Januar 2015, ab 17:30 Uhr im CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße 79 statt.

Der Neujahrsempfang am 12. Januar 2015 wird der Auftakt für eine Reihe von Veranstaltungen der Bernauer CDU im Dialog mit und für die Bürger sein. Dazu zählen auch regelmäßige öffentliche Sitzungen der SVV-Fraktion in den Bernauer Stadt- und Ortsteilen beginnend im Frühjahr in Ladeburg.

 

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Nächste Bürgersprechstunde der Bernauer CDU-Fraktion am 13. Januar 2015

Die nächste Sprechstunde der CDU-Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung findet am kommenden Dienstag, dem 13. Januar 2015, im CDU-Bürgerzentrum in der Berliner Straße 79 in Bernau statt. In der Zeit von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr steht der Stadtverordnete und Schönower Ortsbeirat Ulf Blättermann für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen der Stadtpolitik zur Verfügung.

Für überregionale Anliegen ist auch ein Mitarbeiter des CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz mit vor Ort.

eine Mitteilung der

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

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