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Veranstaltungen im BARnim, BERlin und Umgebung 20.3. – 22.3.15

Ihr Plus für den Barnim Freitag 20.3. / Veranstaltungen

  • 19.00 Uhr Biesenthal, Kulturbahnhof | Ökofilmtour
  • 20.00 Uhr Gut Sarnow |  Nimm Dich in Acht vor blonden Fraun
  • 20.00 Uhr Bernau, Stadthalle | Ü27 Party

Ihr Plus für den Barnim Samstag 21.3. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Sonntag 22.3. / Veranstaltungen

 

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Trotz sorgfältiger Recherchen können sich Unstimmigkeiten eingeschlichen haben!

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Wie uns Ver.di mitteilt, wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein. Grund: Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken. Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“ Pavlik weiter: „Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“. Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein. Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

Warnstreiks im Barnimer Nahverkehr

Wie Ver.di Barnim+ mitteilt,
wird auch der Barnim ab der kommenden Woche von Warnstreiks im Nahverkehr betroffen sein.
Grund:
Die Tarifverhandlungen für den Nahverkehr in Brandenburg am 20. Februar blieben zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Brandenburg (KAV) ergebnislos. ver.di wird nun Druck auf die Arbeitgeber machen und wird ab der kommenden Woche zahlreiche Verkehrsbetriebe bestreiken.

Die Hauptforderungen der ver.di erklärt deren Verhandlungsführer Marco Pavlik so: „Wir wollen bei einer Laufzeit von 12 Monaten alle Entgelte um 120 Euro Brutto erhöhen. Das ist eine angemessene Forderung; viele Bus- und Straßenbahnfahrer verdienen lediglich 1.808 Euro Brutto plus Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsdienste. Es gibt in einzelnen Betrieben zahlreiche Busfahrer, die für weniger als diese 1.808 Euro monatlich verantwortungsvoll Fahrgäste befördern und ihren Job gerne machen – auch über Dienstschichtlängen von bis zu 12 oder 13 Stunden am Tag.“

Pavlik weiter:
„Leider können wir nur kurzfristig veröffentlichen, welcher Betrieb oder welche Betriebshöfe in den Landkreisen an einem konkreten Tag bestreikt wird, da wir verhindern wollen, dass manche Betriebe private Omnibusunternehmen chartern, die eigenen Linien fahren lassen und somit den Streik unterlaufen könnten. Hierfür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger in Brandendburg um Verständnis, wenn auch der Schülerverkehr betroffen sein wird“.

Es werden Verkehrsbetriebe zeitweise in allen 14 Landkreisen und 4 kreisfreien Städten von länger andauernden Warnstreiks betroffen sein.

 

Barnim-Plus wird aktuell und kurzfristig berichten wo im Barnim Warnstreiks stattfinden.

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Foto: Lutz Weigelt für www.Barnim-plus.de - 3. Bauabschnitt der Georg-Rollehagen-Grundschule in Bernau

Vertretungsbudget in Barnim Schulen ein Erfolg

Seit 2014 verfügen die Schulen im Landkreis Barnim über ein eigenes Budget um Vertretungspersonal für erkrankte Lehrerinnen und Lehrern einzustellen. Dieses Budget ist dotiert mit 140.000 Euro. Damit konnten, um Unterrichtsausfälle zu minimieren, 92 Arbeitsverträge abgeschlossen werden.

Die  Landtagsabgeordnete  Britta  Müller  (SPD)  wertet  dies  als  einen  großen  Erfolg:    „Den Schulleiterinnen  und  Schulleitern  in  unserer  Region  ist  es  dank  ihres  großen  Engagements und  einer  guten  Zusammenarbeit  mit  der  Schulaufsicht  in  erheblichem  Umfang  gelungen, auf  die  Erkrankung  von  Lehrerinnen  und  Lehrern  schnell  zu  reagieren.  Dadurch  konnte  der Unterrichtsausfall reduziert werden.“

Das Land Brandenburg, hat um für kurz- oder mittelfristig  erkrankte  Lehrerinnen  und  Lehrern  Vertretungspersonal  einstellen  können seit 2014 5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

„Es  zeigt  sich“,  so  Britta  Müller,  „wie  richtig  die  Entscheidung  des  Landes  war,  jeder  Schule ein  Vertretungsbudget  zur  Verfügung  zu  stellen.  Solche  Investitionen  in  die  Bildung  sind wichtig  sowohl  für die  Zukunft    unserer  Kinder  und  Jugendlichen  als  auch  für  die  Zukunft unserer Region. Wir müssen alles zu tun, damit Unterricht soweit möglich garantiert werden kann.   Da   zählt   jede   einzelne   Stunde.   Darum   freue   ich   mich   über   Einführung   des Vertretungsbudgets  ebenso  wie  über  die  86  Neueinstellungen  in  unserer  Region  zu  Beginn des Schuljahres. “

Nach diesem Erfolg geht es nun darum, in Gesprächen mit den Schulen und der Schulaufsicht die Erfahrungen auszuwerten. Das Vertretungsbudget soll noch effizienter und unbürokratischer genutzt werden.

Neue Bodenrichtwerte für Landkreis Barnim

Die neuen Bodenrichtwerte für den Landkreis Barnim wurden ermittelt.

Auf einer Beratung am 28.1.2015 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte wurde diese beschlossen.

Was ist ein Bodenrichtwert?

  • Er ist ein aus den Kaufpreisen ermittelter durchschnittlicher Wert. (Die Kaufpreise werden durch die Makler/Verkäufer weitergeleitet.),
  • Er gilt für Grundstücke eines Gebietes mit ähnlichen Merkmalen,
  • Er ist bezogen auf ein baureifes Grundstück,
  • Er wird in Euro je Quadratmeter Grundstücksfläche angegeben.

Im gesamten Kreis Barnim blieben die Preise nahezu konstant. Außer im Berliner Umland. Dort kam es zum Teil zu erheblichen Steigerungen.

Es wurden 307 allgemeine Bodenrichtwerte beschlossen, für 30 Prozent gab es Steigerungen.

In Berlinnähe z.B. in Panketal liegt der Bodenrichtwert für einen Wohnpark bei 150€/m². Hingegen an der nordöstlichen Kreisgrenze z.B. Althüttendorf liegt der Bodenrichtwert bei 5 €/m².

Hier ein paar Beispiele was für Grundstücke zum Bau eines Ein-/Zweifamilien Haus 2014 gezahlt werden musste

  • Bernau (nur Stadtgebiet)                       50 – 110 €/m²
  • Biesenthal                                                 32 – 50 €/m²
  • Panketal, Ortsteil Zepernick                 75 – 105 €/m²
  • Amt Britz-Chorin-Oderberg                   9 – 32 €/m²
  • Werneuchen (nur Stadtgebiet)               22 – 70 €/m²

Die Bodenrichtwerte werden unter www.geobasis-bb.de/bb-viewer des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation (LGB) kostenfrei zur Ansicht veröffentlicht. Der Grundstücksmarktbericht sowie Auskünfte über Bodenrichtwerte sind in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses erhältlich (Sitz der Geschäftsstelle:
bei der Kataster- und Vermessungsbehörde, Am Markt 1 in 16225 Eberswalde). Bestellungen sind auch per Fax unter 0 33 34/2 14 29 46 oder e-mail unter Gutachterauschuss@kvbarnim.de   möglich   (bei   Bestellung   per   e-mail   bitte Postanschrift des Absenders angeben).

 

Schluß mit Sommernachtskino in Panketal

Wie uns die Gemeinde Panktal mitteilt, wird das so beliebte Sommernachtskino in Hobrechtsfelde vorerst nicht weitergeführt. 5 Vorstellungen waren es, die seit 2006, Jahr für Jahr die Zuschauer im Hochseilgarten begeisterten. Die technische Weiterentwicklung macht der Gemeinde jedoch einen Strich durch die Rechnung. Filme werden mehr und mehr nur noch digital von den Filmverleihern zur Verfügung gestellt. Bis zum vorigem Jahr wurden noch Filme auf 35 mm Rolle geliefert. Dafür stand ein Filmprojektor zur Verfügung. Eine Umstellung auf digitale Vorführtechnik würde mit ca 100.000 Euro zu Buche schlagen. Diese finanzielle Belastung steht die in keinem Verhältnis zum Aufwand, so die Gemeinde. Aus diesen Gründen muss die Gemeinde Panketal, wie andere Open-
Air- und Spartenkinos auch, den Betrieb des Sommernachtskinos bis auf weiteres einstellen.

Große Kinobetreiber haben nach und nach in den vergangenen Jahren auf die neue Technik umgebaut.

Die Gemeinde bedauert diesen Schritt sehr und versucht in naher Zukunft eine realisierbare Alternative zu finden. Waren doch in den vergangenen Jahren ca 180 Zuschauer zu jeder Vorstellung gekommen.

Neujahrsempfang SPD in Bernau

Die SPD Panketal und Bernau begingen den Neujahrsempfang zusammen in Bernau. Mit dabei Britta Stark, Landtagspräsidentin und André Stahl, Bürgermeister von Bernau

Hertha BSC Fantreff

Von Manfred Kerkhofer, Hertha Botschafter für die Stadt Bernau bei Berlin  erhielten wir folgende Nachricht die wir gern veröffentlichen.

 

Bevor ich jetzt vom 18.1. – 25.1.15 mit in das Trainingslager von Hertha BSC nach Belek fliege, möchte ich noch zu einem Treff in unseren Fantreff in 16341 Panketal

OT Zepernick, Schönower Str. 38/ Fontanestr. 1, im Hotel&Restaurant& Bowlingcenter „Zur Panke“ recht herzlich einladen.

Wir treffen uns dort am Freitag, den 16. Januar 2015 um 18.30 Uhr(ich bin schon ab 18.00 Uhr da). Wir möchten zusammen mit unserem Wirt Frank Schöning besprechen, wie der Fantreff im Jahr 2015 noch weiter „belebt werden kann“. Konstruktive Vorschläge von Euch sind ausdrücklich gewünscht.

Hier ein Blick Homepage von Hertha BSC

Ich werde etliche sehr günstige Fanartikel von HERTHA BSC auslegen, die entweder direkt vor Ort gekauft oder bei mir bestellt werden können. Es geht um die schon bekannten Trikots, schöne Torwarttrikots, Jacken, Windbreaker, Hosen und vor allem auch NIKE-Hallen- und Kunstrasenschuhe, vor allem in kleineren Kindergrößen.

Ich hoffe, dass etwas für Euch dabei ist und wir gemeinsam mit vielen Fans noch auf das Neue Jahr anstoßen können.

Mit sportlichen Grüßen HA HO HE – HERTHA BSC

 

Euer

Manfred Kerkhofer
( M.Kerkhofer(@)t-online.de)

Schulstandort Zepernick

Statement des Panketaler Gemeindevertreters Olaf Mangold anlässlich der Sitzung am 15.12.2015

 

Weitsicht statt Schnellschuss

Zum Erweiterungsbau Mensa Schulzentrum Zepernick (P V 85/2014/1)

 

Darum geht es:
Zur langfristigen Lösung der Mensaproblematik am Schulstandort Zepernick wird die Errichtung eines Erweiterungsbaus für die Nutzung als Mensa / Aula auf der Grundlage der Betriebsbeschreibung des Fachbereichs III vom 30.10.2013 beschlossen. Der Bürgermeister wird ermächtigt, die entsprechenden Aufträge für die Planung und den Bau auszulösen.

 

Mangold meint:

Zwar hat der Bürgermeister die Vorlage der Verwaltung zurückgezogen – es besteht aber ohne Frage Handlungsbedarf beim Thema Mensa. Allerdings ist hier kein Schnellschuss geboten. Es bedarf dringend einer integrierten Betrachtung. Nicht nur der Mensabetrieb muss erweitert werden, auch die alte Sporthalle bedarf der Erneuerung und der Jugendclub braucht endlich akzeptable Räume. Angesichts der Diskussionen um die Abgabe der integrierten Grund- und Oberschule in Schwanebeck sind wir ebenfalls gut beraten, das Thema ganzheitlicher und mit mehr Weitblick zu diskutieren. Daher habe ich bereits im Ortsbeirat Zepernick vorgeschlagen, eine Arbeitsgemeinschaft für die notwendigen Investitionen am Schulstandort in Zepernick einzusetzen. Dafür gab es im Ortsbeirat eine klare Mehrheit.

 

 

Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015 und bedanke mich für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten.

 

Olaf Mangold

Gemeindevertreter

Internationaler Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember

 

Die Landesregierung und der Landtag laden am Tag des Ehrenamtes, Ehrenamtler aus ganz Brandenburg nach Potsdam ein. Bei dem Empfang werden sie vom Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und der Landtagspräsidentin Britta Stark begrüßt. Unter den 100 geladenen Gästen sind auch 6 Niederbarnimer – denen wir herzlich gratulieren.
Der Tag des Ehrenamtes ist ein Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Er wird seit 1986 jährlich begangen.

 

  • Sven Reichelt aus Bernau
    Als Löschgruppenführer in der Löschgruppe Birkholt der FFW Bernau seit 2004
    in der Siedlergemeinschaft Birkholz aktiv
    Mitorganisator von Veranstaltungen wie z.B. Dorf- und Erntefest
  • Helga Kärgel aus Panketal
    ist seit vielen Jahren die –Gute Seele– des AWO Zepernick
  • Ulf Kerstan aus Bernau
    langjähriger Vorsitzender des Sportvereins Rüdnitz/Lobetal 97 e.V.hat ein besonderes Engagement für aktive Förderung des Kinder- und Jugendsports und
    sportliche Betätigung von behinderten Menschen
    genauso liegt im der Freizeitsport in Lobetal sehr am Herzen
  • Gabriele Koch aus Bernau
    sie ist sehr engagiert im Verein KulturGut e.V. in Börnicke
    bei der modernen Sommerinszenierung des Märchens „Dornröschen“
    es hat das ganze Dorf mitgespielt (1/3 der 30%  Schauspieler kamen aus dem OT Börnicke
  • Renate Friede aus Panketal
    sie ist die „Cheforganisatorin“ und Leiterin der Seniorengruppe Alpenberge in Panketal und sie ist
    als „grüne Dame“ bei der Betreuung von Krankenhauspatienten ohne eigene Angehörige viel unterwegs

Statement des Gemeindevertreters Olaf Mangold

Statement des Gemeindevertreters Olaf Mangold anlässlich der Sitzung der Panketaler Gemeindevertretung am 24.11.2014:

Mensaproblematik Schulzentrum Zepernick

P V 85/2014

Darum geht es: Neben erhöhten Schülerzahlen ist mit der Qualitätsverbesserung der Mittagessenversorgung durch den Anbieterwechsel eine steigende Anzahl an Essenteilnehmern zu verzeichnen. Daraus resultieren Kapazitätsengpässe in der Mensa hinsichtlich Größe und Ausstattung sowie des Garderobenbereiches.
Mangold meint: „Wir brauchen neben den beschlossenen Übergangsmaßnahmen eine langfristig stabile Lösung, um die Situation bei der Essensversorgung am Schulstandort Zepernick nachhaltig zu verbessern. Dabei darf es keine Denkverbote geben“.

Lärmaktionsplan Panketal 2014 P V 59/2008/4

Darum geht es: Mit Beschluss P V 59/2008/3 hat die Gemeinde Panketal die Aufstellung der 2. Stufe des Lärmaktionsplanes gem. § 47 d Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) für das Gemeindegebiet Panketal beschlossen. Die Aufstellung von Lärmaktionsplänen wird durch § 47 d BundesImmissionsschutzgesetz auf die Gemeinden übertragen. Die erste Stufe dieser Lärmaktionsplanung (Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 6 Mio. Kfz/Tag) fand bereits 2008 statt; der Bericht zur 2. Stufe war Gegenstand der heutigen Beratung.

Mangold meint: „Es ist gut, dass jetzt der Lärmaktionsplan den Bürgerinnen und Bürgern zur Beteiligung vorgelegt wird. Durch die Zunahme des Güterverkehrs auf der Schiene bedarf es gerade beim Bahndamm einer Verbesserung des Lärmschutzes. Ich begrüße daher ausdrücklich die Vorschläge zur Reduzierung des Bahnlärms. Allerdings darf der Aktionsplan kein Lippenbekenntnis bleiben, sondern muss nach der Beteiligung dann auch in die Umsetzung gehen.“

Bebauung „Rigistraße II – Wohnen an der Kleinen Heide“, OT Schwanebeck P V 42/2011/6

Darum geht es: Fünf Einfamilienhäuser sollen in großer Nähe zu potentiellen Altlastenflächen an der Rigistraße errichtet werden. Etwa 38 Meter tief soll künftig an der Rigistraße die Wohnbebauung in den dort vorhandenen Wald hineinreichen.

Mangold meint: „Auch wenn die Nachfrage nach Bauflächen im Gemeindegebiet ungebrochen groß ist, muß nicht jede Grünfläche – zumal in Randlage – bebaut werden. Welche Altlasten sich im Boden verbergen, kann erst zu einem späteren Zeitpunkt geklärt werden. Gerade der ohnehin bereits geringe Anteil an Grünflächen im Gemeindegebiet sollte nach Möglichkeit im Zusammenhang erhalten und für die Allgemeinheit als Naherholungsfläche nutzbar bleiben. Deshalb habe ich in namentlicher Abstimmung gegen den Antrag gestimmt.“
Mit besten Grüßen aus Panketal

Thorsten Wirth

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