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Ehrenamt und viel Musik

Ehrenamt und viel Musik – „Fest des Ehrenamtes“ mit reger Beteiligung

Am 8. September war die Schulmensa Zepernick abends wieder einmal Mittelpunkt des Gemeindelebens. Das „Fest des Ehrenamtes“ ist fast schon Tradition geworden in Panketal. Im Mittelpunkt stehen die vielen engagierten und couragierten Mitbürger unseres Ortes, die – oft auch geräuschlos und unauffällig – das Leben in unserem Ort lebenswert machen. In weit über 50 Vereinen, vom Anglerverein bis Tierschutz, von AWO bis Feuerwehr, von Schulförderverein bis Kleingarten, prägt ehrenamtliches Engagement den Alltag tausender Panketalerinnen und Panketaler.

Mit dabei der 2014 gegründete Verein „Kunstbrücke Panketal – Verein für Kultur und Kunst e.V.“, der in den wenigen Jahren seines Bestehens bereits einen festen Platz im kulturellen Leben unserer Gemeinde eingenommen hat. So war es auch kein Zufall, dass Niels Templin, Musiker und Musiklehrer und Vorsitzender des Vereins den Abend musikalisch eröffnete. Gemeinsam mit seiner Tochter Charlotte und weiteren Musikschülern durchzog das Musikprogramm in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles den Abend. Das gesamte Programm war so abwechslungsreich und vielfältig wie die unterschiedlichen Ensemblezusammenstellungen vom Cello-Duo, einem Violin- Quartett bis hin zu Irischer Folklore vorgetragen von 5 Violinen.

Bürgermeister Rainer Fornell eröffnete mit einer launigen Rede und hob die Bedeutung des Ehrenamtes klar und deutlich hervor, indem er darauf hinwies, dass ehrenamtliches Engagement geeignet ist, dazu beizutragen, die Lebenserwartung zu erhöhen. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Uwe Voss betonte die demokratiefördernde Wirkung der dem Gemeinwohl dienenden ehrenamtlichen Tätigkeit, gefolgt von der Ehrung der Ehrenamtler. Blumen und Präsente wurden feierlich überreicht, und die unterschiedlich lang ausgefallenen Begründungen verlesen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die Vorstellung des neuen E-Pianos durch die „Kunstbrücke“. Mit Musik für 2 Violinen und Klavier von Schostakowitsch und der „Fantaisie Improptu“ für Klavier-Solo von Frederik Chopin wurde es erstmals dem Publikum präsentiert. Die Pianistin Peggy Voigt brachte es hier erstmals zum Klingen. Die Anschaffung dieses vielseitigen Instruments für den Musikunterricht und Veranstaltungen in der Gemeinde wurde ermöglicht durch zahlreiche Spenden von Firmen und Privatpersonen, stellvertretend seien hier genannt Sabine Bache, Theo Roelofs, Reinhard Fahrig, Dr. Norbert Behnke, Thomas Giese, Olaf Pilz, Mirko Müller und die Firma Heiko. Gemäß der Kulturförderrichtlinie wird sich auch die Gemeinde Panketal an den Anschaffungskosten beteiligen.

Etwas informeller schloss sich der zweite Teil des Festes an: Die erfahrenen und renommierten Caterer von simple cooking hatten vor der Mensa ein leckeres Grillbuffet aufgefahren. Mit Speis ́ und Trank und angeregter Unterhaltung ging das diesjährige „Fest des Ehrenamtes“ in Panketal beschwingt zu Ende.

Quelle: Verein Kunstbrücke e.V.

Kunstbrücke e.V. lädt ein

Ein buntes Program

aus Literatur, Chorauftritten, Konzerten und Musikbeiträgen, von Klassik bis Pop, für Jung und Alt, organisiert vom Verein „Kunstbrücke e.V.“ erwartet den Besucher.

Eröffnet wird die Veranstaltungsreihe mit einer Lesung des Schauspielers Alexander Bandilla aus „Reineke Fuchs“ am Freitag, den 19.05. 2017 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus st. Annen an der Schönower Str.

Am Samstag

dreht sich im Forum der neuen Grundschule zwischen 15:00 Uhr und 23:00 Uhr alles um Musik. Junge (Nachwuchs-)Musiker verschiedener Einrichtungen stellen ihr musikalisches Können unter Beweis. Ab 18:00 Uhr können Sie mit dem Autuori-Quartett die unkonventionelle Verbindung aus klassischem Streichquartett und Ragtime, Tango oder ungarischen Tänzen erleben. Ab 20:30 Uhr werden Matthies, Leo & Friends mit fröhlichem Pop, Klavier- und A-capella-Gesang begeistern.

Am Sonntag

bildet eine musikalische Zeitreise ins Berlin des letzten Jahrhunderts den Abschluss der Reihe. Ab 17:00 Uhr unterhalten Sie Dörte Siebecke und Benno Radtke mit Gassernhauern unter dem Motto „Berlin und seine Pärchen“.

 

Karten

sind erhältlich bei – Fabula – Die Familienbuchhandlung, Alt-Zepernick 3

– Tabak-Börse, Schönower Str. 38 (bei Norma) sowie vor Ort (soweit verfügbar)

Das Wochenendticket kostet 15,00€, die Karten für die einzelnen Veranstaltungen zwischen 7,00 und 10,00€. Für die Veranstaltung „Junge Musiker laden ein“ gilt: „Eintritt bei Austritt“ – jeder gibt, was er kann und mag.

 

 

http://www.kunstbrueckepanketal.de/blog/2015-06-10/panketaler-kulturtage-2017

 

Foto: (c) Kunstbrücke Panketal

Ehrenamtskarte – für alle ein Gewinn

 

Britta Stark ruft öffentliche Einrichtungen und private Unternehmen zum Mitmachen auf

Jeder dritte Brandenburger engagiert sich bereits ehrenamtlich. Damit sind die Brandenburgerinnen und Brandenburger Vorreiter in Sachen Freiwilligkeit. Um dieses Engagement stärker zu würdigen, hat das Land Brandenburg vor einigen Jahren die Ehrenamtskarte eingeführt: Inhaber der Karte erhalten damit Vergünstigungen und spezielle Angebote in öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen.

Ehrenamtskarte mit Leben erfüllen

Die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark möchte die Ehrenamtskarte mit noch mehr Leben erfüllen und hat deshalb vorgeschlagen, den Inhabern der Karte zukünftig kostenlose bzw. kostengünstigere Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen: „ Viele Trainer, Chorleiter oder Vereinsvorsitzende nutzen Busse und Bahnen, um ihre Sporthalle, ihren Proberaum oder ihr Vereinsheim zu erreichen. Da wäre es doch ein toller Zug und eine Anerkennung herausragenden bürgerschaftlichen Engagements, wenn die Inhaber der Ehrenamtskarte öffentliche Verkehrsmittel kostenlos oder kostengünstiger nutzen könnten.

Die Idee der Ehrenamtskarte lebt davon, dass möglichst viele Einrichtungen und Unternehmen mitmachen, Vergünstigungen anbieten oder ganz auf die Erhebung von Eintritts-, Teilnahme und Nutzungsgebühren verzichten“, ist Britta Stark überzeugt.

Weitere Partner für Ehrensamtkarte werden gesucht

Sie will deshalb in ihrem Wahlkreis weitere Partner gewinnen und läuft mit dieser Idee im Panketaler Rathaus bereits offene Türen ein. So hatte die Panketaler Gemeindevertretung kürzlich beschlossen, den Inhabern der Ehrenamtskarte die Nutzungsgebühr für die Bibliothek zu erlassen.

Britta Stark könnte sich gut vorstellen, dass diese Idee auch in Bernau Schule macht. Mit ihrem Vorschlag, den Inhabern der Ehrenamtskarte die kostenlose Nutzung der Bernauer Schwimmbäder „Plansche“ und „Waldfrieden zu ermöglichen, ist sie bei Bürgermeister André Stahl jedenfalls schon auf offene Ohren gestoßen. Er hat signalisiert, eine entsprechende Information an das DRK, als Betreiber der Bäder, weiterzuleiten.

 

„Applaus“ für die Ideen von Britta Stark, ehrenamtlich besonders Engagierten in diesem Sommer die kostenlose Nutzung der Bernauer Schwimmbädern zu ermöglichen, kommt u.a. von Bürgermeister André Stahl

 

Erfahrungen aus anderen Bundesländern zeigen übrigens, dass die Vergünstigungen für Ehrenamtliche nicht zu Mindereinnahmen bei Unternehmen oder kommunalen Einrichtungen führen. Oft belohnen die Kunden das Engagement und sorgen so für Mehreinnahmen.

In Brandenburg können Einrichtungen und Unternehmen dadurch sogar den öffentlichen Ritterschlag „Engagiert für Brandenburg“ erhalten, den sie als Label am Eingang, in Prospekten, im Internet oder an der Kasse zu Werbezwecken anbringen können.

Britta Stark würde sich deshalb über Vorschläge weiterer lokaler Partner freuen. britta.stark@spd-fraktion.brandenburg.de

Hintergrund:

Die Staatskanzlei des Landes Brandenburg würdigt mit der Ehrenamtskarte in herausragender Weise überdurchschnittlich engagierte Bürgerinnen und Bürger,

  • die sich drei Jahre lang im Umfang von monatlich 20 und mehr Stunden bzw. 240 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagiert haben oder
  • fünf Jahre lang im Umfang von monatlich 10 und mehr Stunden bzw. 120 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagierten und
  • ihr Ehrenamt in Brandenburg ausüben,
  • die Absicht haben, das Engagement fortzusetzen,

für das ehrenamtliche Engagement kein Entgelt und keine Aufwandsentschädigung erhalten, die über die Erstattung von Auslagen hinausgeht

 

Quelle: Britta Stark, MdLBritta Stark, MdL

Schöner Wohnen für Schildkröten in der Sonnenscheinstraße

 

Was sich liest, wie ein gut gemachter Werbeslogan, ist in Panketal doch tatsächlich Realität: Die Sonnenscheinstraße gibt es

Keine Angst vor großen Tieren: Bürgermeister Rainer Fornell und SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark

wirklich und ausgerechnet hier ist der „Schildipark e.V.“ zu Hause. Eine gute Adresse für die sympathischen, gepanzerten Tiere, denn der Verein nimmt Schildkröten auf, die als Abgabe- oder Fundtiere in Brandenburg und Berlin eine neue Bleibe benötigen und bietet ihnen eine artgerechte Unterbringung in einem beheizbaren und bepflanzten Innengehe und einer – aus Schildkrötensicht – weitläufigen Außenanlage.

 

Nun soll u.a. eine neue Teichanlage für Sumpfschildkröten hinzukommen.

Deshalb stattete Agrarminister Jörg Vogelsänger in Begleitung von Bürgermeister Rainer Fornell und der SPD-Landtagsabgeordneten Britta Stark dem Schildipark Panketal in dieser Woche einen Besuch ab. Im Gepäck hatte er einen Lottoscheck in Höhe von 7.000 Euro. Damit unterstützt das Brandenburger Agrar- und Umweltministerium die Arbeit des Vereins, der insgesamt rund 9.500 Euro in die neuen Anlagen investieren wird.

 

Quelle: Britta Stark

Stromtankstelle im Zentrum Bernaus

Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge kann mit 300 Mio Euro starten

Wie uns der SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Zierke mitteilt, startet das  Bundesprogramm „Ladeinfrastruktur

 

Berlin / Uckermark / Barnim – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur startet die Förderung für den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge mit einem Gesamtvolumen von 300 Millionen Euro.

„Gute Aussichten für Besitzer von E-Fahrzeugen. Zukünftig wird es einfacher sein Elektroautos überall und jederzeit aufzuladen. Gerade auch im ländlichen Raum ist es ein entscheidender Aspekt um die Elektromobilität weiter voran zu bringen. Viele Fuhrparke von Unternehmen oder öffentlichen Institutionen verfügen bereits über E-Fahrzeuge“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.

„Um die flächendeckende Ladeinfrastruktur weiter auszubauen, sollen bundesweit 15.000 Ladesäulen errichtet werden. Dazu zählen 5.000 Schnellladestationen und 10.000 Normalladestationen. Insgesamt stehen dafür von 2017 bis 2020 rund 300 Millionen Euro zur Verfügung“, informiert Zierke und ruft alle Städte und Gemeinden sowie private Investoren auf, ab dem 01. März 2017 Förderanträge zu stellen.

Für die inhaltliche Umsetzung und Koordinierung der Förderrichtlinie „Aufbau einer Ladeinfrastruktur (LIS)“ wurde die Nationale Organisation für Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) beauftragt. Die Förderrichtlinie und der erste Förderaufruf stehen ab sofort auf deren Homepage zur Verfügung.

Der zuständige Projektträger ist die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV). Sie übernimmt die Bearbeitung der Anträge. Diese können ab 01. März 2017 ab 12 Uhr eingereicht werden. Für die Fördervergabe ist die Reihenfolge des Eingangs entscheidend. Darüber hinaus gelten für die Förderung Mindestanforderungen. Unter anderem müssen die Ladesäulen mit Strom aus Erneuerbaren Energien oder aus vor Ort eigenerzeugtem regenerativem Strom betrieben werden und öffentlich zugänglich sein.

SPD-Ortsverein Panketal mit neuer (alter) Führung

Der SPD-Ortsverein Panketal traf sich am 10.Oktober zur turnusmäßigen Wahl seines Vorstandes. Richard Specht, seit zwei Jahren im Amt des Ortsvereinsvorsitzenden wurde einstimmig bestätigt.

In den Vorstand wurden weiterhin Maximilian Wonke als stellvertretender Vorsitzender, Beate Müller als Kassiererin, sowie Bettina Budnik, Pascal Durieux,  Rainer Fornell,  Hubert Michel,  Hans-Joachim Trapp und Uwe Voß gewählt.

Richard Specht  erinnerte in seinem Rechenschaftsbericht an die Arbeit der vergangenen Jahre und hob insbesondere die regelmäßigen Aktivitäten der Panketaler  Sozialdemokraten auf der Schlendermeile, dem Rathausfest oder zum internationalen Frauentag hervor. Aber auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit brisanten Themen wie Freihandelsabkommen, Wohnungsbau oder Straßenbau in der Kommune fanden die Würdigung des Vorsitzenden.

Die Versammelten waren sich darüber einig, dass gerade die SPD in einer Zeit, in der  populistische Parolen scheinbar breite Sympathien erfahren, ihre besondere Aufgabe in der Stärkung der traditionellen Werte Toleranz, Solidarität und  Demokratie sehen muss.

 

Die Zusammenarbeit mit den Bernauer Sozialdemokraten wollen die Genossen in Panketal auch weiterhin vorantreiben.“

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Im Bild von links nach rechts: Hubert Michel, Hans-Joachim Trapp, Max Wonke, Richard Specht, Pascal Durieux, Bettina Budnik, Beate Müller, Rainer Fornell, Uwe Voß.

 

Bei Fragen, einfach stellen!

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Richard Specht

Vorsitzender SPD Panketal

Panketaler Kulturtage

Die Panketaler Kulturtage sind seit 10.00 Uhr in vollem Gange.  Angefangen hat die Trommelgruppe Trommböse gefolgt von Orchesterklängen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister war das Fest freigegeben.

hier ein paar Auftaktfotos:

Gemeinsam für den Niederbarnim

Gemeinsam für den Niederbarnim – CDU-Fraktionen Panketal und Bernau vereinbaren Ausbau der Zusammenarbeit

Die Abstimmung der inhaltlichen Positionen zur Gründung von Kreiswerken, neue Ansätze der Zusammenarbeit zwischen Panketal und Bernau in der Wasser- und Abwasserwirtschaft sowie der gemeinsame Einsatz für den 10-Minutentakt der S-Bahn zwischen Berlin-Buch und Bernau standen im Mittelpunkt der heutigen Sitzung im Panketaler Rathaus.

Auf Einladung der Panketaler CDU-Fraktionschefin Dr. Sigrun Pilz und des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Daniel Sauer trafen sich die Vorstands- und Fraktionsmitglieder der CDU Panketal und der CDU Bernau zu einer gemeinsamen Besprechung. Bei der Diskussion zur Notwendigkeit von Kreiswerken war schnell festzustellen, dass noch viele Fragen unbeantwortet sind. Die Bernauer Christdemokraten sicherten ihre Unterstützung bei der Gewinnung sachkundiger Referenten aus den Stadtwerken Bernau zu. Eine gute Gelegenheit, die Leistungsfähigkeit der Bernauer Stadtwerke als Netzbetreiber aus erster Hand zu präsentieren. Im weiteren Verlauf wurden verschiedene Alternativen einer zukünftig wieder engeren Zusammenarbeit in der Wasser- und Abwasserwirtschaft erörtert. Große Übereinstimmung bestand darin, Doppelinvestitionen in der Niederbarnimer Region zu vermeiden und somit für die Bürgerinnen und Bürger günstige Wasser- und Abwasserpreise zu sichern.

 

Mit Blick auf die gemeinsam wieder angestoßene Debatte zur Realisierung eines 10-Minutentaktes der S-Bahn für die Panketaler und Bernauer öPNV-Nutzer äußerten mehrere Teilnehmer ihr Unverständnis über die vorschnelle Ablehnung besserer Verkehrsangebote für die Region durch den VBB. Da die technischen Voraussetzungen für eine Taktverdichtung zum Jahresende geschaffen sein werden und der Bedarf in den morgendlichen und abendlichen Hauptverkehrszeiten unbestritten ist, wollen wir im politischen Raum sowohl beim Land und in der Region weiter auf die Einführung drängen.

 

„Bernau und Panketal sind enger Verflechtungsraum und Wachstumsregion. Da liegt es auf der Hand, Gemeinsamkeiten auszubauen und Entwicklungschancen für die Menschen in unserer Region nutzbar zu machen. Die heutige Beratung war ein erster guter Auftakt für den Ausbau der Zusammenarbeit, weitere Gespräche werden folgen“, stellte Daniel Sauer fest. Ergänzt wurde er vom Bernauer CDU-Ehrenvorsitzenden Frank Goral, der auf die notwendige Einbindung auch der Gemeinden Wandlitz, Ahrensfelde und Werneuchen sowie der Stadt Biesenthal hinwies.

April 2016 / Pressemitteilung

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