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Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-Straße Bernau

Die Otto-Schmidt-Straße wurde erst neu gebaut. Eine desolate Straße wurde Anwohnergerecht hergestellt. Nun stellen die Anwohner fest, die Straße ist zu schmal. Da frag ich mich doch, wie kann das? Wie wurde geplant? Wurden die Anwohner nicht in die Planung einbezogen? oder was sind jetzt neue Gründe, die man bei dem Neubau der Straße noch nicht wusste?

Ist es evtl. wie im Blumenhag, das es plötzlich zu laut ist? Wusse man das nicht vorher, liebe Stadt und liebe Anwohner.

Macht es da nicht eher Sinn, wenn ein Neu- oder Ausbau geplant ist, an die Befindlichkeiten der Anwohner zu denken und diese dann festzuhalten? Es kann doch nicht sein, das Straßen gebaut werden, um sie dann plötzlich in der Befahrbarkeit einzuschränken? Bauen wir jetzt womöglich Privatstraßen? Wenn ja, dann mögen sie auch als solche bezahlt werden.

Wie es jetzt ist, wird der Verkehr auf andere Straßen abgewälzt – nach dem Motto, vor meiner Tür ist Ruhe mögen die Anderen sehen wie sie klar kommen?

Der Lutz von Barnim-Plus

bernau: Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-Straße

Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-StraßeBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Die Otto-Schmidt-Straße im Ortsteil Ladeburg ist in dieser Woche zwischen der Einmündung Bernauer Straße (L 31) und der Straße Am Fliederbusch als Einbahnstraße ausgewiesen worden. Sie darf ab sofort nur von West nach Ost befahren werden, also weg von der Hauptstraße (L 31). Eine Ausnahmeregelung gilt für Radfahrer: diese dürfen die Einbahnstraße entgegen der nun vorgeschriebenen Richtung befahren. Grund für diese Maßnahme ist die geringe Straßenbreite der Otto-Schmidt-Straße. Anwohner hatten sich für diese Einbahnstraßenregelung eingesetzt.

 

 

 

 

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