Beiträge

Entwürfe für das Neue Rathaus ausgestellt

Entwürfe für das Neue Rathaus werden im Lobetal-Eck ausgestellt

 

Ab kommenden Mittwoch werden die Sieger-Entwürfe des Architektur-Wettbewerbs für das Neue Rathaus der Stadt im Lobetal-Eck in der Brauerstraße 9 ausgestellt. Grund dafür ist das große Interesse der Bernauer an dem künftigen Verwaltungsgebäude, das sich schon während der zweiwöchigen Ausstellung im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens im Bernauer Rathaus zeigte und das nach wie vor anhält.

 

Auch Berufstätigen soll Gelegenheit gegeben werden, sich die Entwürfe anzuschauen. Dies ist im Lobetal-Eck auch samstags möglich. Geöffnet ist der Ausstellungsraum dienstags 10–12 und 14–17.30 Uhr, mittwochs 10–13 Uhr, donnerstags 9–15 Uhr, freitags 14–18 Uhr und samstags 11–17 Uhr. Die Entwürfe werden dort bis Weihnachten gezeigt. Jeweils dienstags von 16 bis 17.30 Uhr ist eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes vor Ort und antwortet gern auf die Fragen der Besucher. Zusätzliche Termine, auch für Gruppen, können unter Telefon (03338) 365-195 vereinbart werden.

 

Wir danken der Stadt Bernau für diese Information

Bund und Land fördern das Neue Rathaus und das Stadtzentrum Bernau erhält Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ des Bundes und des Landes Brandenburg. Damit winkt auch eine tüchtige Finanzspritze für das Neue Rathaus. Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung machten sich in dieser Woche vor Ort ein Bild von den Bernauer Gegebenheiten. Rund drei Millionen Euro haben Bund und Land für die Stärkung von Bernaus Stadtzentrum in Aussicht gestellt. Die Mittel aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ sind für die Aufwertung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie die Instandsetzung und Modernisierung wichtiger Gebäude im Innenstadtbereich gedacht. Neubaumaßnahmen fallen aber ebenso in die Förderung. Damit profitiert das Projekt „Neues Rathaus“ stark von den Zuschüssen – mit rund 1,25 Millionen Euro kann so in den nächsten Jahren mehr als ein Drittel der Fördermittel für den Neubau an der Bürgermeisterstraße 25 verwendet werden. Christel Wesarg und Horst Bußmann, zuständig für Städtebau und Wohnraumförderung, informierten sich detailliert über das Bauvorhaben „Neues Rathaus“, das den größten Posten auf der Liste der förderfähigen Maßnahmen ausmacht. Beide zeigten sich überzeugt davon, dass ein Neubau an der geplanten Stelle das Stadtzentrum eindeutig stärke. Bürgermeister André Stahl betonte, dass die Konzentration der Stadtverwaltung in der Innenstadt mehrere positive Effekte habe: „Wir brauchen eine Stadt der kurzen Wege – gerade auch für Ältere und Mobilitätseingeschränkte. Schon allein deshalb ist es sinnvoll, die bisher sieben Standorte der Stadtverwaltung zu reduzieren und zusammenzuführen. Zudem profitiert auch der Einzelhandel davon, wenn mehr Menschen – Bürgerinnen und Bürger und Verwaltungsmitarbeiter – sich tagsüber in der Innenstadt aufhalten.“

Förderung für Rathausbau in Bernau

Bund und Land fördern das Neue Rathaus und das Stadtzentrum Bernaus

 Bernau erhält Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ des Bundes und des Landes Brandenburg. Damit winkt auch eine tüchtige Finanzspritze für das Neue Rathaus. Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung machten sich in dieser Woche vor Ort ein Bild von den Bernauer Gegebenheiten.

Rund drei Millionen Euro haben Bund und Land für die Stärkung von Bernaus Stadtzentrum in Aussicht gestellt. Die Mittel aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ sind für die Aufwertung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie die Instandsetzung und Modernisierung wichtiger Gebäude im Innenstadtbereich gedacht. Neubaumaßnahmen fallen aber ebenso in die Förderung. Damit profitiert das Projekt „Neues Rathaus“ stark von den Zuschüssen – mit rund 1,25

Bund und Land fördern das Neue Rathaus und das Stadtzentrum   Bernau erhält Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadtzentren“ des Bundes und des Landes Brandenburg. Damit winkt auch eine tüchtige Finanzspritze für das Neue Rathaus. Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung machten sich in dieser Woche vor Ort ein Bild von den Bernauer Gegebenheiten.  Rund drei Millionen Euro haben Bund und Land für die Stärkung von Bernaus Stadtzentrum in Aussicht gestellt. Die Mittel aus dem Programm „Aktive Stadtzentren“ sind für die Aufwertung von Straßen, Wegen und Plätzen sowie die Instandsetzung und Modernisierung wichtiger Gebäude im Innenstadtbereich gedacht. Neubaumaßnahmen fallen aber ebenso in die Förderung. Damit profitiert das Projekt „Neues Rathaus“ stark von den Zuschüssen – mit rund 1,25 Millionen Euro kann so in den nächsten Jahren mehr als ein Drittel der Fördermittel für den Neubau an der Bürgermeisterstraße 25 verwendet werden.  Christel Wesarg und Horst Bußmann, zuständig für Städtebau und Wohnraumförderung, informierten sich detailliert über das Bauvorhaben „Neues Rathaus“, das den größten Posten auf der Liste der förderfähigen Maßnahmen ausmacht. Beide zeigten sich überzeugt davon, dass ein Neubau an der geplanten Stelle das Stadtzentrum eindeutig stärke.  Bürgermeister André Stahl betonte, dass die Konzentration der Stadtverwaltung in der Innenstadt mehrere positive Effekte habe: „Wir brauchen eine Stadt der kurzen Wege – gerade auch für Ältere und Mobilitätseingeschränkte. Schon allein deshalb ist es sinnvoll, die bisher sieben Standorte der Stadtverwaltung zu reduzieren und zusammenzuführen. Zudem profitiert auch der Einzelhandel davon, wenn mehr Menschen – Bürgerinnen und Bürger und Verwaltungsmitarbeiter – sich tagsüber in der Innenstadt aufhalten.“

Foto: Stadt Bernau / Im Gespräch: Christel Wesarg, Horst Bußmann (beide vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung), Sylvia Hirschfeld (Stadtplanungsamt), Steffen Winkler (Landesamt für Bauen und Verkehr) und Dezernentin Michaela Waigand.

Millionen Euro kann so in den nächsten Jahren mehr als ein Drittel der Fördermittel für den Neubau an der Bürgermeisterstraße 25 verwendet werden.

Christel Wesarg und Horst Bußmann, zuständig für Städtebau und Wohnraumförderung, informierten sich detailliert über das Bauvorhaben „Neues Rathaus“, das den größten Posten auf der Liste der förderfähigen Maßnahmen ausmacht. Beide zeigten sich überzeugt davon, dass ein Neubau an der geplanten Stelle das Stadtzentrum eindeutig stärke.

 

Bürgermeister André Stahl betonte, dass die Konzentration der Stadtverwaltung in der Innenstadt mehrere positive Effekte habe: „Wir brauchen eine Stadt der kurzen Wege – gerade auch für Ältere und Mobilitätseingeschränkte. Schon allein deshalb ist es sinnvoll, die bisher sieben Standorte der Stadtverwaltung zu reduzieren und zusammenzuführen. Zudem profitiert auch der Einzelhandel davon, wenn mehr Menschen – Bürgerinnen und Bürger und Verwaltungsmitarbeiter – sich tagsüber in der Innenstadt aufhalten.“

 

 

wir danken der Pressestelle der Stadt Bernau
Presse-Information Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor. Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern. Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“ Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“ Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“. Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“ Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin. Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung. Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2. Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Bilder: Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten zum Bernauer Rathaus

Einladung

zur Ausstellung im Bernauer Rathaus (Ratssaal) am 3.11. 16.00 Uhr bei der alle Wettbewerbsarbeiten zum neunen Bernauer Rathaus ausgestellt werden

 

 

Montag, dem 3. November, 16 Uhr.

Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden.

Presse-Information der Stadt vom 15. Oktober 2014 mit den Fakten zum Wettbewerb:

 Neues Rathaus für Bernau:
Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs (Presse-Information der Stadt vom 15. Oktober 2014 )

Presse-Information Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor. Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern. Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“ Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“ Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“. Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“ Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin. Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung. Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2. Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Bilder: Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Bilder:
Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau
Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor.

Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern.

Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“

Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“

Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“.

 

Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“

 

Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin.

 

Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung.

 

Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2.

 

wir danken der Pressestelle der Stadt Bernau bei Berlin

 

 

 

Presse-Information Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor. Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern. Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“ Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“ Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“. Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“ Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin. Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung. Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2. Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Bilder: Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Sieger des Architekturwettbewerbs Neues Rathaus für Bernau

Neues Rathaus für Bernau:

Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs

 

Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor.

Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern.

Presse-Information  Neues Rathaus für Bernau: Preisgericht kürt Sieger des Architekturwettbewerbs  Am Freitag wurde der Siegerentwurf für das neue Bernauer Rathaus gekürt. Nach mehrstündiger Sitzung entschied sich das neunköpfige Preisgericht des architektonischen Wettbewerbs einstimmig für den Entwurf des Architekturbüros studioinges aus Berlin. Er sieht einen mehrgeschossigen Neubau eines Verwaltungsgebäudes an der Ecke Grün- und Bürgermeisterstraße vor.   Dem Wettbewerb vorausgegangen waren eine Standortanalyse und schließlich eine Entscheidung für das Grundstück in der Bürgermeisterstraße 25. Mit dem neuen Rathaus sollen zwei wesentliche Ziele verfolgt werden: zum einen die Aufwertung und Funktionsstärkung der Bernauer Innenstadt und zum anderen eine bessere Erreichbarkeit für die Bürger durch die stärkere Konzentration der Verwaltung im Stadtkern.  Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“  Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“  Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“.  Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“  Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin.   Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung.   Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2.  Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden.   Bilder:  Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Bilder:
Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau
Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

Stadtplanungsamtsleiterin Sylvia Hirschfeld ist zufrieden mit dem Ergebnis: „Mit seiner transparenten Gestaltung macht der Entwurf deutlich, dass das neue Rathaus ein Raum sein soll, der aktiv von Bürgern und Verwaltung genutzt wird – eben ein Gebäude für die Öffentlichkeit.“

Der neue Bürgermeister André Stahl sagt zum Siegerbeitrag: „Der Entwurf erfüllt die komplexen Anforderungen der Stadt und fügt sich sehr gut in das Stadtbild ein, wodurch er eine neue, interessante Platzsituation schafft.“

Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden entsprechend der europaweiten Ausschreibung insgesamt 15 Architekturbüros aus Österreich, Frankreich und Deutschland aufgefordert. Sie sollten ein Entwurfskonzept erarbeiten, welches laut Ausschreibungsunterlagen „auf die sensible städtebauliche Situation im Spannungsfeld zwischen Markt und Kirchplatz reagiert, wo denkmalgeschützte Einzelbauten früherer Jahrhunderte im Kontrast zur industriellen Bauweise der 1970er und 1980er Jahre stehen und das gleichzeitig der Bedeutung des Neuen Rathauses im Zentrum der Stadt Bernau gerecht wird“.

Der jetzige Sieger studioinges hatte bereits bei einem ersten Rathaus-Wettbewerb eine Anerkennung erhalten und nun einen noch passenderen Entwurf vorgelegt. In der Beurteilung der Jury heißt es: „Vom Marktplatz gesehen entsteht ein sehr geglücktes Spiel mit Körpern und Perspektiven. Durch die Öffnung des Straßenraumes am Ende der Bürgermeisterstraße entsteht ein gut nutzbarer Vorplatz der … die interessanten Funktionsbereiche … wie Foyer, Ausstellungsfläche und Kantine in der gewünschten Transparenz an den öffentlichen Raum anschließt. Die Lage des Sitzungssaales ist gut gewählt und dessen Erschließung durchaus erlebnisreich entwickelt… Insgesamt stellt die Arbeit einen gelungenen Beitrag für die Erfüllung des komplexen und großen Raumprogrammes an diesem Orte dar. Sie trifft die gebotene Angemessenheit eines weiteren Rathausbaus und überzeugt durch eine starke und sicher gesetzte architektonische Präsenz.“

Unter dem Vorsitz des renommierten Architekten Jörg Friedrich aus Hamburg entschied das Preisgericht nach ausführlicher Diskussion, dass es neben dem ersten noch zwei dritte Preise vergibt. Sie gehen an die Architekturbüros Muffler Architekten aus Tuttlingen und BHBVT aus Berlin.

Die Jury empfahl die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Ausarbeitung.

Für das Bauvorhaben wurden Gesamtbaukosten in Höhe von rund 10 Millionen Euro vorgesehen. Über das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg stehen über die kommenden Jahre Fördermittel für die Errichtung des Verwaltungsgebäudes zur Verfügung. Im Ergebnis der Umstrukturierungen der Verwaltung fungiert dieser Standort dann als Neues Rathaus neben dem historischen Rathaus am Marktplatz 2.

Im Rahmen einer Ausstellung sind alle Wettbewerbsarbeiten ab dem 3. November im Ratssaal des Bernauer Rathauses, Marktplatz 2 zu sehen. Die Ausstellung kann bis zum 14. November zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden.

Bilder:

Entwürfe des Architekturbüros studioinges für ein neues Rathaus in Bernau

Quelle: studioinges Architektur und Städtebau GbR

 

Wir danken der Pressestelle der Stadt Bernau