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Mähroboter im Westendstadion

Nachdem auf den Plätzen A und B die Schleifen für den Roboter verlegt wurden, geht er regelmäßig auf Tour. Der Einbau der Schleifen war notwendig, damit der Roboter weiß wo er denn mähen soll.

„Keine Angst, der Roboter nimmt niemandem den Arbeitsplatz weg. Wir testen gerade aus, ob ein Mähroboter effektiv bei der Pflege der Sportplätze

Foto (Stadt Eberswalde): Der neue Mähroboter beim Einsatz im Westendstadion in Eberswalde. Manfred Fischer vom städtischen Hausmeister- und Platzwarteteam hat ein Auge auf die Leistung des neuen Gerätes.

Foto (Stadt Eberswalde): Der neue Mähroboter beim Einsatz im Westendstadion in Eberswalde. Manfred Fischer vom städtischen Hausmeister- und Platzwarteteam hat ein Auge auf die Leistung des neuen Gerätes.

unterstützen kann“, so Anne Fellner, Baudezernentin der Stadt Eberswalde.

Fünf Mitarbeiter des städtischen Hausmeister- und Platzwarteteams pflegen die Sportplätze Waldsportanlage, Spechthausener Straße, Fritz-Lesch-Stadion, Am Wasserturm, Westend, Tornow und Spechthausen. „Die Aufgaben müssen so effektiv und kostengünstig wie möglich geschultert werden, deshalb prüfen wir nun, ob ein Mähroboter eine Hilfe ist“, so Anne Fellner.

Noch befindet sich der Roboter im Test. Er hat eine Schnittbreite von einem Meter und ist damit der größte, der auf dem Markt zu haben war.

Alles in Allem hat es bis zum  Einsatz des Roboters 13.500 Euro benötigt, für den Roboter und die Schleifen.

„Unser CutCat ist der große Bruder der Mähroboter, die man immer häufiger in privaten Gärten sieht“, so die Baudezernentin. Als Testanlage fiel die Wahl auf das Westendstadion, weil hier die Rasenflächen dicht beieinander liegen und das Arbeitsgebiet mit geringem Aufwand erweitert werden kann. Außerdem muss die Mähleistung in Abhängigkeit der Spiel- und Trainingszeiten getestet werden. „Wenn sich unser CutCat bewährt, werden wir auch für die anderen Plätze die Anschaffung planen“, so die Baudezernentin.