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Walz in Lobetal beendet

Lobetal – Wanderbursche nach vier Jahren auf der Walz zurück

Nach vier Jahren auf der Walz kehrte der Lobetaler Tischlergeselle Martin Jäckel in seine Heimat Lobetal zurück. Seine Wanderschaft führte ihn durch viele Länder Europas, Amerikas, Afrikas und Asiens. Die prägendste Zeit war ein dreimonatiger Einsatz in einen Flüchtlingslager im Irak. Bei seiner Heimkehr wurde Martin Jäckel von wandernden Gesellinnen und Gesellen verschiedener Zünfte begleitet. Um den Ort betreten zu können musste er, ritualgemäß, über das Ortsschild klettern. In Lobetal wurde der Wanderbursche von seiner Familie und vielen Lobetalern begrüßt. Der Posaunenchor und eine großzügige Kaffeetafel rundeten den Empfang ab.

Bilder/Text: Lutz Reimann ÖA Lobetal

 

 

 

 

Willkommen in Lobetal

Willkommen in Lobetal – Bernauer Ortsteil begrüßt seine neuen Bewohner

Lobetal vermittelt ein Stück Heimat

 

Sie kommen aus dem Tschad, aus Syrien, Palästina und aus kurdischem Gebiet,  jetzt wohnen sie im Haus Bucheneck im Bernauer Ortsteil Lobetal.

Viele Kontakte sind schon entstanden und beim kommunalen Frühjahrsputz war man gemeinsam am Werk. 2015-04-30-lobetalUm sich noch besser gegenseitig kennenzulernen luden der Ortsbeirat und die Kirchengemeinde Lobetal zu einem Willkommensabend ein.  Am 29. April um 19 Uhr traf deutsche Pünktlichkeit auf arabisch/afrikanische Entspanntheit. Die „Alt-Lobetaler“ waren im Gemeinde-Saal gut vertreten, nur von „Neuen“ war noch nicht viel zu sehen. Das „verspäten“ hatte einen guten Grund, denn die Männer aus dem Haus „Bucheneck“ haben das Essen für den Abend zubereitet.

 Nach einem musikalischen Auftakt gab es die Gelegenheit gegenseitig Fragen zu stellen und die Flüchtlinge stellten Ihre Herkunftsländer vor. Bewegende Geschichten der Flucht und des Krieges wurden erzählt und Bilder, die hier in Deutschland nur aus den Nachrichten bekannt sind, wurden gezeigt. Interessant ist auch die Vielfalt der Berufe. Vom Taxifahrer, über Grundschullehrer, Ökonom bis zum Schneider ist vieles vertreten.

„Lobetal vermittelt ein Stück Heimat“ so das Fazit eines jungen Mannes der aus dem Krieg kommt und hoffentlich in Deutschland etwas Frieden finden kann.

Bundeskunstpreis für Bernauer

Bundeskunstpreis für den Bernauer Detlef von Dossow

Der Lobetaler Künstler Detlef von Dossow ist Preisträger beim diesjährigen Bundeskunstpreis für Menschen mit Behinderung. Eine unabhängige Jury hat aus 258 Einreichungen einen ersten Preis und 19 gleichwertig dotierte weitere Preise ermittelt. Die Stadt Radolfzell hat den Preis zum 20. Mal ausgelobt.

Von Dossow, Jahrgang 1951, lebt seit Mitte der 1960er Jahre unter dem Dach der heutigen Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Seit etwa 1969 arbeitet er in der Kreativen Werkstatt Lobetal und verbringt jede freie Minute im Atelier. Er ist als Zeichner, Bildhauer und Maler tätig. Außerdem sammelt er Fundstücke aus der umliegenden Natur und verarbeitet sie in Objekten und Installationen weiter. Seine Arbeiten wurden deutschlandweit ausgestellt.

Die Kreative Werkstatt Lobetal ist eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Kunstschaffenden mit sogenannter geistiger Behinderung und / oder psychischer Erkrankung. Sie ist ein Arbeitsbereich der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal und wurde 1967 gegründet. Ihr angeschlossen ist die im September 2014 eröffnete aNdereRSeitS ‐ Galerie für Außenseiterkunst, die sich im Lobetal Eck im Herzen Bernaus befindet.

Die Ausstellung zum Bundeskunstpreis ist vom 09. Mai bis einschließlich 28. Juni 2015 in der Villa Bosch in Radolfzell am Bodensee zu besichtigen.

 

Bild:  Detlef von Dossow/Ohne Titel

Bild: Detlef von Dossow/Ohne Titel

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Bild:  Detlef von Dossow/Ohne Titel

Veranstaltungen im BARnim, BERlin und Umgebung 20.3. – 22.3.15

Ihr Plus für den Barnim Freitag 20.3. / Veranstaltungen

  • 19.00 Uhr Biesenthal, Kulturbahnhof | Ökofilmtour
  • 20.00 Uhr Gut Sarnow |  Nimm Dich in Acht vor blonden Fraun
  • 20.00 Uhr Bernau, Stadthalle | Ü27 Party

Ihr Plus für den Barnim Samstag 21.3. / Veranstaltungen

Ihr Plus für den Barnim Sonntag 22.3. / Veranstaltungen

 

Wer noch Tipps hat schreibt  bitte eine  mail  klick

Trotz sorgfältiger Recherchen können sich Unstimmigkeiten eingeschlichen haben!

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Flüchtlinge sind in Lobetal willkommen

Rund einhundert Besucher waren am Dienstag zur Sitzung des Ortsbeirates Lobetal in das Begegnungszentrum in Alt-Lobetal gekommen. Sie alle wollten vor allem eins: genauere Informationen über die anstehende Unterbringung von Flüchtlingen in dem Bernauer Ortsteil.

Zwischen dem Landkreis Barnim und der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde die Unterbringung von 26 Flüchtlingen in Wohnungen der Stiftung vereinbart. Da der Einzug bereits für Anfang März geplant ist, wurde die Ortsbeiratssitzung genutzt, um die Bevölkerung umfassend zu informieren und Fragen zu beantworten. Silvia Ulonska, Sozialdezernentin des Landkreises Barnim, erläuterte die aktuelle Situation im Barnim: 440 Flüchtlinge hatte der Landkreis im vergangenen Jahr unterzubringen, in diesem Jahr werden es wohl über 800 Personen sein.

Im Lobetaler Haus „Bucheneck“ werden im März 26 Menschen in zwei Wohngemeinschaften und eine große Wohnung ziehen. „Das Haus ist in den letzten Wochen renoviert worden. Ein Mietvertrag wurde mit dem Landkreis zu ortsüblichen Konditionen geschlossen, so dass nun gute Voraussetzungen bestehen, damit die Flüchtlinge den Schritt in ein wohnliches Umfeld gehen können“, so die Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Pastor Johannes Feldmann und Martin Wulff.

Eine Wohngemeinschaft wird aus Männern aus dem Tschad bestehen, sie beziehen als erste ihre neue Unterkunft, erklärte Silvia Ulonska. In die zweite Wohngemeinschaft ziehen voraussichtlich Mitte des Monats syrische Flüchtlinge. Ende März wird dann noch eine Familie in die Wohnung im „Bucheneck“ einziehen. Die neuen Bewohner werden durch Sozialbegleiter des Landkreises Barnim und den Migrationsfachdienst der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal begleitet. Wie der Landkreis weiter mitteilte, hätten die Flüchtlinge teilweise bereits gute Deutschkenntnisse und werden in ihren aktuellen Übergangseinrichtungen „auf das eigenständige Leben in Wohnungen“ vorbereitet.

Bürgermeister André Stahl betonte: „Bernau muss und will als zweitgrößte Stadt im Landkreis Barnim ihrer Verpflichtung bei der Unterbringung von Flüchtlingen nachkommen. Wir haben als reiches Land gemeinsam diese Aufgabe zu schultern. Und wir sollten vor allem eins nicht tun: Die Kritik, die es an der Asylpolitik in Deutschland gibt, auf dem Rücken der Schwächsten austragen, die zu uns fliehen.“ Er sei zuversichtlich, dass die Lobetalerinnen und Lobetaler sich als gute Nachbarn zeigen. Er versicherte, dass die Stadt sie dabei unterstützen werde.

Viele nutzten die Einwohnerfragestunde, um ihre Sorgen vorzutragen: Wie können die Flüchtlinge im Ort integriert werden? Welche Rechte und Pflichten haben sie? Wie kann man das Sicherheitsgefühl der Menschen verbessern? Am Ende stellte Ortsvorsteher Hans-Günther Hartmann fest: „Die ausländischen Flüchtlinge und neuen Einwohner und Einwohnerinnen sind in unserer Ortschaft willkommen. Wir werden alles tun, damit sie hier schnell heimisch werden.“ Vorbehalte könne man schließlich nur ausräumen, indem man miteinander ins Gespräch komme. Daher solle es bald einen Willkommensabend für die neuen Nachbarn geben.

 

Das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit hat eine Willkommensinitiative angeregt, koordiniert wird sie über die Agentur Ehrenamt, Brauerstraße 9, E-Mail: info@ehrenamt-barnim.de, Tel. 03338 3603137, Sprechzeiten: Dienstag  9–12 Uhr und Donnerstag 9–15 Uhr.

 

Quelle: Pressestelle Stadt Bernau bei Berlin

50 Freikarten für Hertha-Spiel an Lobetal überreicht Ein vorweihnachtliches Geschenk überbrachte Manfred Kerkhofer, Hertha-Botschafter für Bernau, der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Fünfzig Freikarten für das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen die TSG Hoffenheim und fünf Hertha-Bälle wurden von der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pastor Dr. Johannes Feldmann und Martin Wulff, sowie von Ulf Kerstan, 1. Vorsitzender des SV Rüdnitz/Lobetal 97 e.V., dankbar entgegengenommen. „Mit den Karten hat Hertha BSC vielen treuen Fans ein großes Geschenk bereitet“ freute sich Pastor Feldmann. Und Martin Wulff ergänzte: „Diese Aktion beweist einmal mehr das große soziale Engagement des Berliner Traditionsclubs.“ Vereinschef Ulf Kerstan sagte: „Die Bälle können wir für die Trainingseinheiten gut gebrauchen und werden sie an die Abteilung Behindertensport im Verein weitergegeben.“ Seit dem 1. Januar 2013 ist Manfred Kerkhofer Hertha Botschafter für Bernau. In dieser Funktion organisiert unter anderem den Fan-Treff in Zepernick, die Hertha-Partnerschule in Schönow und vermittelt immer wieder Aktionen wie diese für Lobetal.

Riesenfreude in Lobetal

50 Freikarten für Hertha-Spiel an Lobetal überreicht

Ein vorweihnachtliches Geschenk überbrachte Manfred Kerkhofer, Hertha-Botschafter für Bernau, der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Fünfzig Freikarten für das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen die TSG Hoffenheim und fünf Hertha-Bälle wurden von der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pastor Dr. Johannes Feldmann und Martin Wulff, sowie von Ulf Kerstan, 1. Vorsitzender des SV Rüdnitz/Lobetal 97 e.V., dankbar entgegengenommen.

„Mit den Karten hat Hertha BSC vielen treuen Fans ein großes Geschenk bereitet“ freute sich Pastor Feldmann. Und Martin Wulff ergänzte: „Diese Aktion beweist einmal mehr das große soziale Engagement des Berliner Traditionsclubs.“ Vereinschef Ulf Kerstan sagte: „Die Bälle können wir für die Trainingseinheiten gut gebrauchen und werden sie an die Abteilung Behindertensport im Verein weitergegeben.“

Seit dem 1. Januar 2013 ist Manfred Kerkhofer Hertha Botschafter für Bernau. In dieser Funktion organisiert unter anderem den Fan-Treff in Zepernick, die Hertha-Partnerschule in Schönow und vermittelt immer wieder Aktionen wie diese für Lobetal.

Danke an Lutz Reimann für Text und Fotos

Money is Money – in Bernau

Sonderveranstaltung in der Galerie  „aNdereRSeiTs“

 (Galerie für Außenseiterkunst), Bernau bei Berlin, Brauerstraße 9

 

Am 3.12. 19 Uhr: Interaktive Kunstveranstaltung „Money is Money“ mit dem deutschen Künstler András Márkos.

Motto:

Das Geld spricht, der Hund bellt, die Karawane setzt ihren Weg fort.

(ungarisches Sprichwort)

2014-11-28-Foto_Lobetal-

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„Money is Money“ ist ein multidisziplinäres Vorhaben zum Thema Geld . An vier Tischen werden Dokumente und Vorlagen mit Reproduktionen über und mit Geld (Euro-Scheine und Münzen, Kriegsanleihen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, Verträge wie Friedensverträge und Staatsverträge usw.) zu sehen sein.

Jeder Gast ist eingeladen und aufgerufen die Kunstwerke aktiv mit zu gestalten, zu kommentieren, mit Zeichnungen zu ergänzen, zu übermalen, zu beschriften und sogar neu zu benennen. Jedes Werk ist als Original konzipiert. Nach dem Auftakt in Bernau sollen die Werke unter anderem in Frankfurt a.M., Köln und Brüssel zu sehen sein.

András Márkos wurde am 16. Juni 1950 in Miercurea Ciuc Rumänien geboren.
Márkos studierte Bildende Kunst an der Kunstakademie Ion Andreescu (Rumänien). Nach dem Studium arbeitete er lange als Grafiker und war Kurator für mittelalterliche Kirchen-Kunst am Komitatsmuseum Harghita, Csikszereda (Rumänien).
Seine Arbeiten sind abstrakter Expressionismus und Konzeptkunst. Er arbeitet häufig in thematischen Serien
und oft auch mit Worten und kalligraphische Ideen sowie Collagen.Márkos arbeite mit vielen Medien, darunter Malerei auf Leinwand und Papier, Steindruck, Siebdruck, Radierung und Keramik.

Der international renommierte Künstler stellt in ganz Europa und Amerika aus.
Neben Einzelausstellungen war Márkos an vielen  Gruppenausstellungen beteiligt. Dazu zählen die „Zalavár 74“, „Joan Miro“- Internationaler Wettbewerb für Zeichner in Barcelona und „Clausur“ – Paris im Jahr 1984.

 

Dank an die  Pressestelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Weihnachten 2014 im Barnim

Weihnachtliches/ Weihnachtsmärkte im Barnim und Umland 2014

 

Ihr Plus für den BarnimWeihnachtsmärkte  Barnim 2014:

  • Seefeld | 22.11. ab 11.00 Uhr Werneuchener Chaussee
  • Lobetal | 28.11. ab 11.00 Uhr, An der Alten Schmiede
  • Eberswalde | 28.11. – 07.12. Am Markt
  • Biesenthal | 29.11. 11.30 – 19.30 Uhr, Marktplatz
  • Basdorf | 29. – 30. 11, Am Markt
  • Börnicke | 29. -30.11  – 13-18.00 Uhr, Historischer Adventsmarkt im Pferdestall, Gutshof Börnicke
  • Wandlitz/OT Basdorf | 29. – 30.11. – ab 12.30 Uhr,  Marktplatz
  • Ladeburg | 30.11. 14.00 Uhr,  Dorfaue
  • Blumberg  | 30.11. 12.00 Uhr, Berliner Platz
  • Zepernick | 05.12. – 07.12.  |  6.12. 18.00 Uhr Weihnachtsparade
  • Wandlitz/OT Basdorf | 6.12. – ab 12.00 Uhr,  Dorfanger
  • Ahrensfelde | 6. – 7.12.
  • Werneuchen |  6.12., Marktplatz
  • Börnicke | 6.12., Am Dorfteich
  • Altlandsberg | 6. – 7.12 ab 15. bzw. 12. Uhr, Altlandsberg, Berliner Str. und Kirchplatz
  • Biesenthal | 7.12. ab 11.00 Uhr, Adventskunstmarkt Kulturbahnhof
  • Bernau | 11. – 14. 12,  Bürgermeisterstr., Markt-, Kirchplatz
  • Wegendorf | 20.12. ab 13.00 Uhr Zentrum Wegendorf

 

Ihr Plus für den Barnimeinige Berliner Weihnachtsmärkte

  • Potsdamer Platz 1.11. –  4.12. | ab 10.00 Uhr
  • Gedächtniskirche 24.11. – 04.01. | ab 11.00 Uhr
  • Alexanderplatz 24.11. – 28.12.  | ab 14.00 und Sa/So ab 12.00 Uhr
  • Gendarmenmarkt 24.11. – 31.12. | ab 11.00 Uhr
  • Schloß Scharlottenburg 24.11. – 28.12. | ab 14.00 und Fr/Sa/So ab 12.00 Uhr
  • Spandau 26.11. – 23.12. | ab  11.00 Uhr
  • Kollwitzplatz am 30.11. | 07.12. | 14.12. | 21.12 | 12 -19.00 Uhr
  • Wilmersdorf, schwedicher Weihnachtsbasar | 29. – 30.11. | Sa. ab 10.00 So. ab 12.00 Uhr
  • Museen Dahlem, Lansstraße 8 | 22. – 23.11 | 29. – 30.11 | 06. – 07.12 | 13. – 14.12. | 11.00 – 19-oo Uhr

 

 Weihnachtliches im Barnim

Ihr Plus für den Barnim22.11. ab 14.00 Uhr | Bernau,  Volkssolidarität, Sonnenallee 2 | Vorweihnachtsbasar
 
Ihr Plus für den Barnim25.11. ab 19.30 Uhr | Bernau, Gesupoint, Zepernicker Chaussee 7  | Warum Märchen für Kinder so wichtig sind, Special Weihnachtsmärchen
 
Ihr Plus für den Barnim28.11. ab 17.00  Uhr | Eberswalde, Karl-Marx-Platz | Lampionumzug mit Schneekönigin
Ihr Plus für den Barnim
28.11. ab 20.00 Uhr | Schorfheide, Gut Sarnow | Variete-Konzert „Schwarzblonde Weihnacht.
 

1. Adventswochenende

Ihr Plus für den Barnim
29.11. | Basdorf, Marktplatz | Basdorfer Weihnachtsmarkt
Ihr Plus für den Barnim
30.11. | Eberswalde, Paul-Wunderlich-Haus | WeihnachtsKUNSTmarkt der Mühle
Ihr Plus für den Barnim
30.11. | Bernau/Ladeburg, Dorfaue | Weihnachtsmarkt
Ihr Plus für den Barnim 30.11. | Ruhlsdorf, Schleusenmühle | deutsch-amerikanisches Weihnachtsprogramm
 

Ihr Plus für den Barnim

02.12. ab 17.00 Uhr | Wandlitz, Zweigstelle Klosterfelde, Bahnhofstr. 35 Bibliothek | Weihnachtsbasteln

Ihr Plus für den Barnim

04.12. ab 19.30 Uhr | Wandlitz, Bibliothek Zweigstelle Basdorf ,Georges-Brassens-Platz 1 | Lustige Weihnachtslesung mit Musik

Ihr Plus für den Barnim
05.12. ab 10.00 Uhr | Eberswalde, Familiengarten | Peterchens Mondfahrt
Ihr Plus für den Barnim

05.12. ab 13.30 Uhr | Eberswalde, Familiengarten | Peterchens Mondfahrt

 
 

2. Adventswochenende

 
Ihr Plus für den Barnim
6.12. 10.-16.00 Uhr | Bernau, Nikolausstiefel stehen in den Schaufenstern der Bernauer Innenstadt zur Abholung bereit
Ihr Plus für den Barnim

06.12. ab 14.00 Uhr | Eberswalde, Villa Motz Lichterfelder Straße 1-4 | Ponyreiten, Bläserchor, Märchenoma,  Nikolaus

Ihr Plus für den Barnim
06.12. ab 10.00 Uhr | Bernau, Tierheim, Ladeburg, Biesenthaler Weg 23 | Weihnachtsfeier
 
Ihr Plus für den Barnim

 07.12. 11.00 und 13.00 Uhr | Wandlitz, BARNIM PANORAMA | Vorweihnachtliche Entdeckungen, Spurensuche weihnachtlicher Traditionen

Ihr Plus für den Barnim
07.12. ab 15.00 Uhr | Schorfheide, Gut Sarnow | deutsch-amerikanisches Weihnachtsprogramm
Ihr Plus für den Barnim
 07.12. ab 16.00 Uhr | Bernau, Stadthalle | Klassik populär Weihnachtliches K0nzert im Kerzenschein
Ihr Plus für den Barnim
 07.12. ab 17.00 Uhr | Eberswalde, Maria-Magdalenen-Kirche | Weihnachtliche Bläsermusik im Kerzenschein
 
 
Ihr Plus für den Barnim
 10.12. ab 18.00 Uhr | Eberswalde, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Aula Werner-Seelenbinder-Straße 3 | Weihnachtskonzert der Musikschule Barnim
 

11.12.  – 14.12. Weihnachtsmarkt | Bernau, Marktplatz, Kirchplatz, Bürgermeisterstraße | Ihr Plus für den BarnimBernauer Weihnachtsmarkt

 

3. Adventswochenende 

Ihr Plus für den Barnim
 13.12. ab 09.00 Uhr | Bernau Stadtwald, Anfahrt über Wandlitzer Chaussee, Kreisverkehr am Barnim-Gymnasium | Weihnachtsbaumschlagen
Ihr Plus für den Barnim
13.12. ab 16,00 Uhr | Bernau, Platz am Steintor | 3. Öffentliches Weihnachtsliedersingen
Ihr Plus für den Barnim13.12. ab 20.00 Uhr  | Schorfheide, Gut Sarnow | Feuerzangenbowle mit dem Conferencier Lothar Wolf
Ihr Plus für den Barnim 13.12.  ab 14.00 Uhr | Eberswalde,  Forstbotanischer Garten | 4. WaldWeihnacht mit der Stiftung WaldWelten
Ihr Plus für den Barnim

13.12. ab 14.30 Uhr | Eberswalde, Familiengarten | Peterchens Mondfahrt

Ihr Plus für den Barnim

13.12. ab 14.00 Uhr Weihnachtsmarkt | Eberswalde, Grundschule Finow, Schulhof | Finower Weihnachtsmarkt

 
Ihr Plus für den Barnim
 14.12.  ab 14.00 Uhr | Eberswalde,  Forstbotanischer Garten | 4. WaldWeihnacht mit der Stiftung WaldWelten
 
 

4. Adventswochenende

 
Ihr Plus für den Barnim
  21.12. ab 16.00 Uhr | Eberswalde, Maria-Magdalenen-Kirche | Weihnachtsliedersingen
 
 
Ihr Plus für den Barnim
 23.12. ab 18.00 Uhr | Eberswalde, Markt | Gemeinsames Singen bekannter Weihnachtslieder für die ganze Familie
 
 
 
 
 Alle Angaben ohne Gewähr
 
 
 
Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch, am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschulde der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können. Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun. Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund. Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden: Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler Tel.: 0172 42 84 632 Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch

Rettungshunde der DLRG Barnim erfüllen Herzenswunsch,

am Freitag den 24. Oktober war es soweit; die Rettungshunde der DLRG Barnim trafen sich mit hundeliebhaberin Margitta an einem vereinbarten Ort, um sich kennen zu lernen und die Arbeit der Lebensretter vorzustellen. Margitta ist körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl, sie arbeitet in einer Baumschule der Hoffnungstaler Werkstätten. Ihre Liebe zu Hunden brachte sie nicht drum herum nach einer ortsansässigen Rettungshundestaffel zu suchen, um sich deren Arbeit erklären und veranschaulichen zu lassen. Als Ansprechpartner für den Barnim hat sie die Hundeführer und Hunde der DLRG ausfindig machen können.

Zu Beginn des Treffens wurde sich herzlich begrüßt und die Hunde und deren Hundeführer stellten sich vor. Es folgte eine kleine Einsicht in die Gehorsamkeitsarbeit der DLRG-Hunde. Die Staffel, die mittlerweile schon über 60 Einsätze in Berlin und Brandenburg für die Polizei absolviert hat und mehrere Menschenleben retten konnte, erklärte anhand ihrer Hunde, die unterschiedlichen Einsatzsparten zur Vermisstensuche. Als Margitta sich für die Hunde im anliegenden Wald verstecken durfte, zeigten die Hunde worauf es auch im Realfall ankommt. Sie erlebte Hautnah, wie Hunde sie aufspürten und bellend bei ihr verharrten bis die menschlichen Retter zur Hilfe eilten. Froh über so viel tierisches Engagement bekam auch jeder der Vierbeiner ein Leckerli oder sein Lieblingsspielzeug. Als besonderes Erlebnis konnte Margitta auch selbst einen der Rettungshunde an der Leine führen und anschließend bei dem kleinen Spaziergang alle Hunde beim Spielen und Toben beobachten. Bei der Gelegenheit konnten die Hundeführer noch viel über ihre Arbeit mit den Hunden, der Ausbildung und den weiteren Besonderheiten im Leben eines Rettungshundes der DLRG kundtun.

Die Rettungshundestaffel der DLRG Barnim engagiert sich weiterhin beispielsweise in Schulen oder Kindertagesstätten rund um das Thema Hund.

Wer Interesse an der Rettungshundestaffel der DLRG Barnim hat und Sie und ihre ehrenamtliche Arbeit kennenlernen möchte, der kann sich gerne unter folgenden Kontaktdaten melden:

Staffelleiter DLRG Rettungshunde: André Winkler

Tel.: 0172 42 84 632

Mail: andre.winkler@rettungshundestaffel-barnim.de

 

und hier hat uns Margitta ihre Sicht geschildert:
Was wäre wenn…? Gestern war es nun soweit. Ich bin also um 15.00 am vereinbarten Treffpunkt angekommen und wurde sehr freundlich empfangen. Erstmal hieß es kennen lernen und beschnuppern. Es waren 7 Hunde und Hundeführer da (ich bitte um Verzeihung wenn ich mich verzählt haben sollte) Als alle da waren die Zeit hatten, gingen wir in ein Waldstück dort wurde mir viel gezeigt und erklärt von der Arbeit der Flächensuchhunde. Erst einmal zeigte mir die Staffelführerin den Einsatzwagen mit den Boxen und wir holten zusammen ihre Hunde raus. Ich durfte sogar Opfer sein und wurde gesucht. Dabei erfuhr ich das es zwei Arten der Suche gibt. Die eine Form ist das Anzeigen des Opfers per Laut und das andere durch Witterung aufnehmen und Hilfe holen. Wir übten auch an mir das anzeigen eines Opfers. Dann gingen wir noch mit der Rasselbande spazieren und ich sah wie temperamentvoll die bravsten Hunde sein können. Zum guten Schluss durften alle Hunde noch einmal einzeln zu mir kommen ohne Hundeführer und sich von mir belohnen lassen. Danach waren alle Hunde platt und ich total aufgedreht. Mein Bett sah mich erst so gegen 02.00 Uhr. Denn ich war danach noch auf einer Party und hatte meiner Mama nachts noch so viel zu erzählen. Ich fand diesen Tag so schööööön und würde ihn jeder Zeit wiederholen wollen. Die Hundeführer/innen aus der Staffel bitte ich mal seinen Hund zu fragen wie er es gestern fand und es uns kund zu tun. Dankeschön noch mal an alle.

 

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Ausbildung in den Niederlanden

Schüler der Beruflichen Schule Lobetal nutzen Chancen in Europa

„Ich werde vorher auf jeden Fall noch einen Großeinkauf machen!“ Es ist förmlich spürbar, wie Claudia-Kristin Kühnel noch einmal ihre lange To-do-Liste durchgeht. Denn die angehende Heilerziehungspflegerin steht in ihrem dritten Ausbildungsjahr an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal vor einer besonders spannenden Station ihres beruflichen Ausbildungsweges: Am 16. Oktober ist sie mit fünf weiteren Mitschülern zur letzten und längsten – nämlich 18wöchigen – Ausbildungsphase verabschiedet worden. Claudia-Kristin Kühnel wird sie in der Einrichtung „Sherpa“ in Baarn in der Nähe von Amsterdam absolvieren. Möglich ist diese praktische Ausbildungsphase durch die seit mehr als 10 Jahren erfolgreiche Kooperation zwischen der niederländischen

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Vor dem Start in die Niederlande Nicolas Weinert, Mirko Rhode, Nils Schimmelpfennig, Lisa Seegrün, Remo Masche und Claudia-Kristin Kühnel

Bildungseinrichtung Roc van Twente und der Berufliche Schulen in Lobetal im Rahmen des europäischen Programms „Erasmus +“.

Wie Claudia-Kristin Kühnel so will auch Lisa Seegrün die Möglichkeit nutzen, neben dem deutschen zugleich den niederländischen Berufsabschluss zu erwerben und somit außerhalb Deutschlands in ihrem Beruf arbeiten zu können. „Ich möchte unbedingt mein niederländisches Diplom machen“, erklärt die angehende Heilerziehungspflegerin. Sie hat sich bereits in den Sommerferien über entsprechende Internetplattformen mit der niederländischen Sprache beschäftigt, noch bevor an ihrer Schule in Lobetal die vorbereitenden Sprachkurse begonnen haben. „Ich wollte immer schon Auslandserfahrungen machen und diese praktische Ausbildungsphase ist jetzt auch meine Chance der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Ich freue mich, auszutesten, ob ich die neue Sprache verstehe und ob ich verstanden werde, und natürlich auch darauf, eine andere Kultur kennenzulernen.“ Nach Beendigung ihrer Ausbildung möchte Lisa Seegrün ein Studium mit sonderpädagogischem Schwerpunkt aufnehmen und sieht daher die bevorstehende Auslandsarbeit als einen bereichernden Zugewinn für ihren beruflichen Werdegang.

„So ein Angebot ist immer eine gute Chance, den beruflichen Horizont zu erweitern“, findet auch Claudia-Kristin Kühnel. Sie freut sich vor allem darauf, in der niederländischen Einrichtung die verschiedenen Möglichkeiten des Arbeitens kennenzulernen, etwa wenn es um Behelfstechniken wie dem Deckenlifter geht, der dort in jedem Raum vorhanden ist. „Die Praxisstellen in den Niederlanden sind wirklich ein Argument, die Ausbildung eines sozialen Berufes an der Lobetaler Fachschule zu machen. Man hat damit eine tolle Perspektive, knüpft vor Ort in den Niederlanden Kontakte, wenn man später dort arbeiten will.“

Auf die Erweiterung ihrer Fachkompetenz freuen sich auch die künftigen Erzieher Mirko Rohde, Remo Masche und Nicolas Weinert, die an einer Reggio-Kita in der Region Twente eingesetzt werden. „Reggio heißt das Konzept, nach dem dort gearbeitet wird“, erklärt Mirko Rohde. „Dabei geht es darum, die Stärken der Kinder zu fördern, ihre Bedürfnisse und Interessen in den Vordergrund zu stellen und sie zu befähigen, sich auch mit negativen Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidungen auseinanderzusetzen.“ Auch Mirko Rohde hat seinen großen Rucksack schon gepackt und hofft, in einigen Monaten die ersehnte Urkunde seines niederländischen Diploms in Händen zu halten.

Weitere Informationen zur Ausbildung an der Beruflichen Schule für Sozialwesen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal: Tel. 033 38 66 251 (Frau Bode, Schulleiterin) www.lobetal.de

 

Wir danken Katrin Wacker

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