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Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Bücherzelle in Eberswalde

Erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeweiht

„Bring eins- Nimm eins…“

 

Eberswalde. Am vergangenen Mittwoch wurde die erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in der Eberswalder

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Schneiderstraße 4 eingeweiht. Eine ausgediente Telefonzelle wurde dazu zum öffentlichen Bücherschrank umfunktioniert.

Die Zelle ist mit den Farben und Signets der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beklebt und kann von den Anwohnern der Seniorenwohnanlage „Marie-Jonas-Stift“ und der Umgebung der Eberswalder Schneiderstraße sowie Menschen, die einfach Lust darauf haben, sich ein Buch zu nehmen, zu tauschen oder zu bringen, genutzt werden, gemäß dem Motto: „Bring eins – Nimm eins…“

Ganz nebenbei leistet die Bücherzelle einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Statt einfach wegzuwerfen können Bücher getauscht werden und somit länger Verwendung finden. „Neben einem praktischen Nutzen, ist dies auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz,“ betont Katja Möhlhenrich-Krüger, Verbundleiterin der Altenhilfe Eberswalde.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

Zwei arme Irre ! ? Theaterstück in Lobetal

 

zu einem besonderen Theaterstück laden wir Sie hiermit sehr herzlich am 2. September nach Lobetal ein: es geht um  „Zwei arme Irre ! ? – Luther und Bodelschwingh in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft“.

 

Die Betreuer der Therapeutischen Wohngemeinschaft „Sonnenschein“ nehmen es gelassen: zwei Neuankömmlinge halten sich für Luther und Bodelschwingh – aber die folgende Unterhaltung zwischen den beiden lässt den Zuschauer nachdenklich werden… Im Reformationsjahr und im Jahr der 150- Jahr- Feiern Bethels kommen nicht nur das segensreiche Wirken der beiden Protagonisten, sondern auch ihre Schattenseiten zur Sprache. Und was halten sie eigentlich von unserer heutigen Zeit ?

 

Die kleine Theatergruppe des Gemeindepsychiatrischen Verbundes und Altenhilfe GPVA – Betreute und Betreuer – sowie die Singgruppe wollen dies vergnüglich, aber auch nachdenklich machend vermitteln in ihrem kleinen Stück, das am 2. September 2017 um 17.00 Uhr im Lobetaler Saal Alt-Lobetal aufgeführt wird.

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

BERNAU: Zwei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

Zwei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

Über zwei neue Mannschaftstransporter kann sich seit heute die Bernauer Feuerwehr freuen. Sie sind für die Löschgruppen Birkholz und Lobetal bestimmt und ersetzen zwei rund zwanzig Jahre alte Fahrzeuge. Mit Allradantrieb, Funktechnik und Handscheinwerfer ausgerüstet kosten die Exemplare jeweils rund 57.000 €.

Quelle: Stadt Bernau

Bernau/Lobetal: Pastor in den Ruhestand verabschiedet

Lobetal: Pastor Dr. Johannes Feldmann nach 23 Dienstjahren herzlich in den Ruhestand verabschiedet

 

Mit einer festlichen Veranstaltung in Lobetal wurde am 15. Juni Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorstand und Vorsitzender der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, nach 23 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Dazu konnte der Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff im Saal Alt-Lobetal Persönlichkeiten aus Diakonie und Kirche, dem politischen Raum, aus dem Wirtschaftsleben, langjährige Weggefährten, Mitarbeitende sowie Betreute aus den einzelnen Einrichtungen und Diensten begrüßen. Anwesend waren der Landrat des Landkreises Barnim, Bodo Ihrke, Bürgermeister aus Städten und Gemeinden der Region, die Vorsitzende des Verwaltungsrates, Dr. Ingeborg von Schubert, sowie alle Mitglieder des Vorstandes der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

In seiner Dankansprache würdigte Martin Wulff das langjährige Engagement Pastor Dr. Johannes Feldmanns zum Wohle der Stiftung, der vertrauensvollen Zusammenarbeit im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und der Entwicklung der Verbandsarbeit im Rahmen der Diakonie:

Nahezu der gesamte Immobilienbestand der Hoffnungstaler Anstalten sei ab den frühen 1990er Jahren und bis heute andauernd saniert oder erneuert worden. „So konnten die für zahlreiche neu geschaffene Angebote notwendigen Räumlichkeiten errichtet werden. Bis heute wirkt für mich in diesem Zusammenhang die Idee der damaligen Brandenburger Sozialministerin Regine Hildebrandt, die Ziele und die Förderung des sozialen Wohnungsbaus auch für Menschen mit Behinderungen zu erschließen“, erklärte Martin Wulff.

„Zeitgleich zu den baulichen Erfordernissen gab es die Um- und Neugestaltung der sozialrechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen auf der Grundlage des neuen bundesdeutschen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftssystems“, so Martin Wulff weiter. Die Umgestaltung des betrieblichen Handelns auf die neuen Grundlagen hin zu organisieren, gleichzeitig weiterhin diakonische Werte zu befördern und drittens bewährte Trägertraditionen nicht zu verlieren, sei eine jahrelange beständige Herausforderung und manchmal auch ein ziemlich großer Spagat gewesen.

Martin Wulff betonte: „Menschen in Not gibt es heute wie auch in den vergangenen Jahrzehnten, zur Gründungszeit unserer Stiftung und auch davor. Und auch die Bedingungen, diesen Menschen zu helfen, könnten besser sein, damals wie heute. Das hat Sie, lieber Pastor Dr. Feldmann, in den vergangenen Jahrzehnten aber nicht mutlos gemacht sondern war Ansporn für neues Denken und mutiges Handeln.“

Pastor Dr. Feldmann hatte und habe „einen weiten Blick und ein weites Herz für Lobetal“. Wulff dankte ihm von Herzen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschte ihm und seiner Gattin für den neuen Lebensabschnitt Gottes Segen. Anschließend überreichte er ihm ein persönliches Erinnerungsgeschenk und eine Bildchronik.

Der Vorstandsvorsitzende der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, hob hervor, Dr. Feldmann habe sich im Verlaufe seiner Tätigkeit große Verdienste um die Entwicklung der Hoffnungstaler Stiftung erworben und sie seit 1994 maßgeblich mitgeprägt. Er zog Parallelen zur biblischen Geschichte, in der Mose mit großen und schwierigen Aufträgen Gottes konfrontiert worden sei. Eine der Aufgaben, vor die Pastor Dr. Feldmann gestellt wurde, sei der 2010 vollzogene Übergang der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal in die Rechtsform einer Stiftung gewesen.  Als eine der vier v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzt sie seitdem ihren diakonischen Auftrag fort.

2011 wurde Dr. Feldmann Mitglied im Vorstand der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Im Rahmen des Netzwerkes „Bethel in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt“ war er in weiteren Leitungsämtern tätig, darunter auch als Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge in Berlin.

In seinem Festvortrag zum Thema „Diakonie und öffentliche Theologie“ unterstrich Prof. Dr. Ulrich H. J. Körtner, Universität Wien, unter dem Beifall der Anwesenden, dass Theologie und Religion in der modernen Gesellschaft aufgerufen sind, eine aktive Rolle bei der Beantwortung drängender Lebensfragen zu spielen. Dieses Thema hat das berufliche Engagement Pastor Dr. Feldmanns im Haupt- und Ehrenamt zu allen Zeiten und an allen Stationen in besonderer Weise geprägt.

Das Wirken Pastor Dr. Feldmanns genießt in der Diakonie hohe Wertschätzung. Ausdruck hierfür war u.a. 2015 seine Wahl zum Vorsitzenden des Diakonischen Rates des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO). Seit 1996 ist er Vorstandsvorsitzender des Verbandes für Altenhilfe und Pflegerische Dienste im DWBO. Diese Ämter wird er bis zum Ende der Wahlperiode weiter wahrnehmen.

Unser Foto:

Verabschiedung in Lobetal: Pastor Dr. Johannes Feldmann (Mitte) und seine Frau nehmen aus den Händen von Geschäftsführer Martin Wulff ein Erinnerungsgeschenk entgegen.

Foto: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal/Stephan Bertheau

Jim Rakete fotografierte in Lobetaler Einrichtungen

„Wir sind viele“ – beeindruckende Porträtausstellung im

Deutschen Bundestag eröffnet

 

Jim Rakete fotografierte auch Klienten aus Lobetaler Einrichtungen

 

„Wir sind viele“ – so lautet der Titel einer Porträtausstellung, die der weltbekannte Fotograf Jim Rakete anläßlich des 150jährigen Jubiläums der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zusammengestellt hat. Menschen aus den verschiedensten Einrichtungen und Diensten Bethels, darunter auch aus Einrichtungen der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, sind von ihm porträtiert worden.

50 Porträts – 50 Menschen – 50 Leben. „Die Bilder fangen ein, schnörkellos und authentisch, was der Fotograf vorgefunden hat: Menschliches Leben. In seiner ganzen Vielfalt“, sagte Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt (SPD) bei der Eröffnung der zutiefst beeindruckenden Schau im Paul-Löbe-Haus in Berlin.  „Menschen, die lieben, die fröhlich oder nachdenklich sind. Im Vordergrund dieser Arbeiten stehen die Menschen. Nicht die Behinderung.“ Diese sei, so die Politikerin, lediglich eine von vielen Facetten menschlichen Lebens.

In dem Fotoprojekt richtet Jim Rakete seinen Sucher nicht auf die prominentesten Vertreter unserer Gesellschaft, sondern auf diejenigen, die im öffentlichen Leben immer um Wahrnehmung kämpfen müssen. Menschen mit Behinderungen, mit Epilepsie, mit psychischen Leiden, mit Gewalt- und Suchterfahrungen, mit unheilbaren Krankheiten. Menschen, die obdachlos und schutzbedürftig sind.

Viele prominente Gäste besuchten die Ausstellung, mit der Bethel in sein Jubiläumsjahr 2017 startet, unter anderem Regisseur Wim Wenders, die Schauspielerin Martina Gedeck oder die Verlegerin Friede Springer.

Entstanden sei die Ausstellung während einer „stillen und unaufgeregten Reise“, so Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl. Über Monate hinweg habe Jim Rakete die unterschiedlichsten Bethel-Einrichtungen besucht, von Bielefeld bis Berlin, von Hannover bis Dortmund und von Freistatt über Lobetal bis Blütenberg. „Einfach so fand Begegnung statt“, blickte Pastor Pohl in seiner Rede zurück. „Begegnung, die geprägt war von Offenheit und Geduld und echter Herzlichkeit.“ Der berühmte Fotograf nahm sich Zeit, hörte zu, lernte die Menschen zunächst kennen, die er vor seine Linse bat. „Da wurde keiner in Szene gesetzt oder gestellt. Kein Druck. Kein ‚Lach doch mal!‘, oder ‚Guck noch mal so wie eben!‘“

Im Gegenzug kamen viele der von Jim Rakete fotografierten Menschen zur Eröffnungsfeier, um ihre großformatigen Porträts an den Wänden des Deutschen Bundestags zu bewundern.

 

Die Ausstellung kann noch bis zum 10. Februar in der Zeit von montags bis freitags 9 bis 17 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Eingang West, Konrad-Adenauer-Straße 1, 11011 Berlin nach vorheriger Anmeldung unter: ausstellungen@bundestag.de besichtigt werden

 

Im angeregten Gespräch: Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Wulff, Lobetaler Geschäftsführer, und Hubert Handke, Mitglied des Betheler Verwaltungsrates.

Schulband, Sgraffito und Bodypercussion in Lobetal

Mit Schulband, Sgraffito und Bodypercussion

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal lädt zum Tag der offenen Tür am 11. Februar 2017

Foto Lobetal

 

Wenn sich am 11. Februar 2017 wieder von 10 bis 15 Uhr die Türen des Diakonischen Bildungszentrums in Lobetal öffnen, dann bietet sich den Besuchern ein vielfältiges Programm, das zeigen soll, wie  spannend und abwechslungsreich die Tätigkeitsfelder in sozialen Berufen sind: Und das beginnt schon mit der Eröffnung durch eine Schulband, in der sowohl Lehrende wie Lernende mitwirken.

Musik, Tanz und Kunst sind einer der Schwerpunkte am 11. Februar. So werden Schülerinnen und Schüler im Musikraum Klanggeschichten vorstellen und dem Besucher zeigen, was es mit einer Attraktion namens „Bodypercussion“ auf sich hat. Dabei ist Mitmachen ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Ebenso wie bei einem kleinen Tanzworkshop. Auch das Atelier der Beruflichen Schule wird zum Ort, an dem sich Gäste wie Schüler experimentell auslassen und mit Wachsmalstiften Bilder oder Sgraffitos gestalten können. Ein Unterrichtsprojekt wird detaillierten Einblick in den Schul- und Berufsalltag eines Altenpflegers, Altenpflegehelfers, Sozialassistenten, Erziehers, Heilerziehungspflegers oder Heilpädagogen geben. Präsentiert werden darüber hinaus die Erfahrungen erfolgreicher Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden, Dänemark und Polen.

 

Für ein schmackhaftes Speiseangebot ist gesorgt. Und für die Kleinsten steht wie gewohnt eine Kinderbetreuung zur Verfügung.

 

Weitere Informationen:

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal, Bonhoefferweg 1, 16321 OT Lobetal, Tel.: 03338 / 66251

Grundsteinlegung mit Erinnerung an die Geschichte Lobetals

Grundsteinlegung mit Erinnerung an die Geschichte Lobetals

 

Der Grundstein für einen Verwaltungsneubau der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde am 16. Dezember im historischen Ortskern Lobetals gelegt. An der Stelle einer abgerissenen Baracke aus dem Jahr 1905 entsteht ein Verwaltungsneubau für die Abteilungen Personalwesen und Controlling. Der seit längerem geplante Verwaltungsneubau wird den akuten Büromangel einer mit der Ausweitung und Übernahme verschiedener Geschäftsfelder wachsenden Verwaltung beheben, hob Verwaltungsleiter André Lehmann hervor.img_9198-002

Der Neubau wird mit einer lebendigen Erinnerungskultur für Mitarbeitende und Gäste am historischen Ort der über 110-jährigen Geschichte verbunden: Etwa in der Mitte des Neubaus wird ein Mehrzweckraum integriert, erläuterte Archivleiter Jan Cantow . Hier können Besuchergruppen empfangen werden. Zwei „Lobetaler Stübchen“ werden im Inneren des Mehrzweckraumes rekonstruiert und verdeutlichen, wie Pastor Friedrich von Bodelschwingh den „Brüdern von der Landstraße“ zu einem Leben in Würde verhalf. Ein Lobetal-Modell wird die Entwicklung des Ortes bis 1910 veranschaulichen; auch eine Ausstellung ist geplant. Der Einbau einiger beim Abriss aufgehobenen Dachstützelemente soll den historischen Raumeindruck vermitteln. Die alte Außenfassade mit den ursprünglichen, beim Abriss sichergestellten Fenstern wird auf einer Breite von ca. 6 Metern wiederhergestellt.

 

Unser Foto:

Beim Befüllen der Hülse für den Grundstein (v.l.): Verwaltungsleiter André Lehmann, der Leiter des Immobilienmanagements, Sebastian Schär, und Personalleiterin Cornelia Hertzer.

Quelle: Pressestelle Lobetal

25.11. Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt

Freitag, 25.11. 11 bis 18.30 Uhr, Alte Schmiede Lobetal –>“Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt“……!

Der Lobetaler Advents- und Weihnachtsmarkt öffnet am Freitag vor dem 1. Advent als einer der ersten in der Region.

„Es gibt viel Selbsthergestelltes anzuschauen und zu kaufen. Stände mit allerlei Trödel laden zum Stöbern ein. Und eine Tombola sorgt für Überraschungen.

Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Bratwurst, Punsch, Waffeln u.a. gesorgt. Für Kinder gibt es nachmittags Bastelmöglichkeiten und eine Märchenstunde.

Der Erlös kommt sozialen Projekten in der Ukraine zu Gute.“

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BERNAU: Einzigartiges Zirkus-Projekt mit behinderten Menschen in Vorbereitung

Fast jeder Bernauer kennt Lobetal. Nicht viele kennen die Geschichte dazu, aber fast alle wissen was dort geleistet wird. Hat doch das jährliche Jahresfest 1000e von Besuchern. Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wurde bereits 1905 von Friedrich von Bodelschwingh gegründet.  Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel arbeiten mit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in einem Verbund eng zusammen.
Anlässlich des Bethel-Jubiläums 2017 wird durch das  Team vom Circus Roncalli, in Workshops, eine Vorstellung mit behinderten Menschen vorbereitet.
Das Ergebnis der Workshops  wird auf der Tournee 2017 des Circus Roncalli präsentiert. Zur Zeit finden die Vorbereitungen in Lobetal statt. Wir durften dabei sein und staunen. Mit viel Freude und Begeisterung waren Bewohner von Lobetal und das  Roncalli-Team dabei Tricks zu üben. Wir sind gespannt, wann die Vorstellung von Roncalli im Berliner Raum sein wird und werden Euch informieren. Nur ein paar Fotos haben wir mitgebracht, und sind dann leise wieder gegangen um nicht zu stören.

 

BERNAU: Lobetaler Basar wieder voller Erfolg

Heute (3.9.16) fand wieder der beliebte Lobetaler Basar für Kinder- und Babysachen statt. Mehr als 135 private Händler waren der Einladung gefolgt und boten mit Erfolg, Kinder- und Schwangerensachen von privat für privat an. Gegen eine geringe Standebühr konnte ab 08.30 Uhr aufgebaut werden.

Der Erlös des Basars kommt Kindern in der Ukraine zugute. Dabei stehen Weihnachtsgeschenke, Lebensmittel und Winterhilfe im Vordergrund.

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