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Landkreis stellt 3 weitere Fahrzeuge für den Katastrophenschutz in Dienst

Landrat Bodo Ihrke und Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonen Wichtigkeit der Aufgabe

 

Der Landrat Bodo Ihrke konnte heute drei Gerätewagen „Sanität“ in Empfang nehmen. Mit dabei waren MdB Stefan Zierke, MdL Britta Müller, und MdL Daniel Kurth. Diese 3 Wagen wurden vom  Bundesamt für Katastrophenschutz zu Verfügung gestellt.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonte, wie wichtig der Katastrophenschutz ist. „Ich freue mich sehr, dass wir dem Barnim als Bund zwei zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Damit würdigen wir einerseits den selbstlosen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer im Rettungsdienst, im Zivilschutz und in der Katastrophenhilfe, andererseits sorgen wir damit für eine optimale und verlässliche Ausstattung für die Einsätze in unserer Region, die uns im Notfall allen zugutekommt“, sagte er. „Die Sanitäts- und Ambulanzfahrzeuge des Bundes gehen dem Rettungsdienst des Landkreises Barnim sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe zu und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz und für die Katastrophenhilfe.“

Auf dem  Gerätewagen  „Sanität“ können künftig bei einem Katastrophenfall 6 KameradenInnen die Erstversorgung von Schwerverletzten sicherstellen. Sollte allerdings der Weitertransport der Schwerverletzten nicht möglich sein, so kann die Behandlung im „Sanität“ weiter sichergestellt werden.

 

 

 

Fotos: Pressestelle KV Barnim

THW und Landkreis Barnim vertiefen Zusammenarbeit

THW und Landkreis Barnim vertiefen Zusammenarbeit

Foto: Landrat Bodo Ihrke (v.l.) lässt sich vom Landtagsabgeordneten und THW-Zugführer Daniel Kurth und dem Eberswalder THW-Ortsverbandschef Mirko Wolter moderne Katastrophenschutz-Technik zeigen.

Foto: Landrat Bodo Ihrke (v.l.) lässt sich vom Landtagsabgeordneten und THW-Zugführer Daniel Kurth und dem Eberswalder THW-Ortsverbandschef Mirko Wolter moderne Katastrophenschutz-Technik zeigen.

Das Fundament des Brand- und Katastrophenschutzes im Barnim  wird verstärkt! Dazu haben heute (20.2.2015) der  Landkreis  Barnim  und  der  Eberswalder  Ortsverband  des Technischen Hilfswerkes (THW) eine Vereinbarung unterzeichnet.
„Es  ist  wichtig,  dass  wir  in  Krisenzeiten  verlässliche Partner  an  unserer  Seite  haben“,  sagte  Landrat  Bodo  Ihrke  bei der Unterzeichnung. „Deshalb  sind  wir  froh,  dass  wir  auch  künftig  auf  diese Ehrenamtler zurückgreifen können“, so Ihrke weiter. Das THW leistet seit Jahren gute Arbeit und freut sich so Mirko Wolter über die Fortsetzung der Zusammenarbeit. „Für   uns   ist   es   eine Würdigung  unserer  Arbeit.  Wir  werden  uns  auch  künftig  mit ganzer Kraft unseren Aufgaben widmen“, erklärte er.
Grundlage für diese Vereinbarung ist   eine   im   Jahre   2011   geschlossene Rahmenvereinbarung  zwischen  dem  Land  Brandenburg  und dem   THW. Sie umfasst die Zusammenarbeit auf dem Gebiet desBrand- und Katastrophenschutzes sowie der  Hilfeleistung ebenso wie der   Zugang   von   THW-Helfern   zur Ausbildung  an  der  Landesschule  und  Technischen  Einrichtung für   den   Brand-   und   Katastrophenschutz   (LSTE)   und die Unterstützung      des      THW      aus      Beständen      des Landeskatastrophenschutzlagers    geregelt.

Die heute unterzeichnete Vereinbarung konkretisiert diese Rahmenvereinbarung.

Im Ortsverband  Eberswalde sind z.Z. 70  ehrenamtlichen  Helfer tätig. Sie werden kontinuierlich ausgebildet um

  • Personen zu retten,
  • Sachwerte zu schützen
  • Strom in das Stromnetz einzuspeisen
  • Verpflegung für mehrere hundert Menschen bereitzustellen
  • Bergungsarbeiten durchzuführen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.thw-eberswalde.de

Einweihung der neune Stadtpromenade

In Eberswalde wurde am Samstag durch Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Landrat Bodo Ihrke und Bürgermeister Friedhelm Boginski die neue Stadtpromenade eingeweiht. Trotz zeitweisem Regen waren viele Eberswalder und Gäste gekommen. Begleitet von Bläsern der Top Dog Brass Band nahmen viele an einem Spaziergang teil. Die Feuerwehr sorgte für Wasserfontainen.


 

 

: BMBF / Dennis Krischker. An der Preisübergabe nahm neben der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auch Ansgar Wimmer, Stiftungsverbund "Lernen vor Ort" teil. Die Auszeichnung nahm Landrat Bodo Ihrke entgegen.

Landkreis Barnim wird für Bildungsinitiative ausgezeichnet

Staatssekretärin Cornelia Qnennet-Thielen übergibt Preis 

: BMBF / Dennis Krischker. An der Preisübergabe nahm neben der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auch Ansgar Wimmer, Stiftungsverbund "Lernen vor Ort" teil. Die Auszeichnung nahm Landrat Bodo Ihrke entgegen.

Foto: BMBF / Dennis Krischker.
An der Preisübergabe nahm neben der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen auch Ansgar Wimmer, Stiftungsverbund „Lernen vor Ort“ teil. Die Auszeichnung nahm Landrat Bodo Ihrke entgegen.

Der Landkreis Barnim ist für sein Engagement in der Bildungspolitik im  Rahmen  der  Initiative  „Lernen  vor  Ort“  ausgezeichnet  worden.  Cornelia Quennet-Thielen, Staatsekretärin im Bundesministerium für  Bildung  und  Forschung  übergab  den  Preis  im  Rahmen  einer Festveranstaltung  im  Hamburger  Bahnhof  in  Berlin.  „Sie  haben bedeutende  Erfolge  bei  der  Entwicklung  eines  datenbasierten Bildungsmanagements   erzielt.   Neben   Bildungsberichten   und thematischen  Analysen  sind  innovative  Modelle  der  Kooperation,
Koordination   und   Steuerung   entstanden“,   hieß   es   bei   der  Preisübergabe.  Damit  seien  neue  Maßstäbe  für  die  Bildungspolitik   vor Ort gesetzt worden.

Barnims  Landrat  Bodo  Ihrke  freute  sich  über  die  Auszeichnung.
„Mit   unserer   Bildungsinitiative   Barnim   sind   wir   bereits   seit  Längerem  dabei,  uns  beim  Thema  Bildung  stärker  zu  engagieren.   Das   wir   mit   unseren   Idee   bei   einer   Initiative   des   Bundes
mitmachen   dürfen   und   damit   zu   den   Vorreitern   in   ganz  Deutschland gehören, ehrt uns ganz besonders.“

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und  deutschen Stiftungen ins Leben gerufene Initiative „Lernen vor Ort“   unterstützt   seit   2009   kreisfreie   Städte   und   Landkreise   in   Deutschland  dabei,  ein  datenbasiertes  Bildungsmanagement  zu  entwickeln und umzusetzen. Insgesamt nahmen 35 Kommunen aus   dem gesamten Bundesgebiet daran teil.
Mit   der   Initiative   bringt   das   BMBF   gemeinsam   mit   dem Stiftungsverbund    ein    stimmiges,    integriertes    System    für lebenslanges  Lernen  der  Bürgerinnen  und  Bürger  auf  den  Weg. „Lernen vor Ort“ ist eine in dieser Dimension einzigartige öffentlich-private  Partnerschaft,  die  –  unterstützt  mit  Mitteln  des  BMBF  und des Europäischen Sozialfonds (ESF) – in den kommenden Jahren die Weichen  für  lebenslanges  Lernen  in  den  Kommunen  neu  stellen soll.  In  den  Städten,  Landkreisen  und  Regionen  werden  nicht  nur zahlreiche  bildungspolitische  Entscheidungen  getroffen.    Vielleicht noch bedeutsamer ist, dass hier – vor Ort – Menschen beschließen, welche  Bildungseinrichtungen  sie  besuchen,  welche  Angebote  sie ihren Kindern machen, welche beruflichen Zusatzqualifikationen sie sich aneignen wollen, welche persönlichen Bildungsinteressen und sozialen und fachlichen Kompetenzen sie erweitern möchten. Ihnen gilt  es,  bessere  Zugänge  in  ein  überschaubares,  aufeinander abgestimmtes Bildungssystem zu ermöglichen.

Mehr Informationen unter: www.lernen-vor-ort.info

Wir danken Oliver Köhler für die freundliche Zusammenarbeit


Pressestelle KVBarnim - Sicherheitskonferenz

Viel Lob für den Barnim von Brandenburgs Landesregierung

 

Pressestelle KVBarnim - Sicherheitskonferenz

Foto Pressestelle KVBarnim

Gemeinsame Kabinettssitzung im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus
Viel Lob aus den Reihen der Brandenburgischen Landesregierung hat es heute für Barnims Landrat Bodo Ihrke gegeben. Bei einer gemeinsamen Sitzung des Kabinetts von Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Barnimer Verwaltungsspitze gab es vor allem für die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises warme Worte.
Insbesondere der Barnimer Ansatz, der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt mit der „Barnimer Bildungsinitiative“ (BiB) etwas entgegenzusetzen, fand Dietmar Woidke bemerkenswert. „Diese Initiative ist beispielshaft für ganz Brandenburg“, sagte er.
Barnims Landrat sprach von „Erfolgspflänzchen“, deren Wachstum jedoch von weiteren Investitionen in den Arbeitsmarkt und die Infrastruktur der Region abhängig seien. Dabei betonte er den hohen Stellenwert einer Taktverkürzung von RE 3 und S2 sowie den Ausbau der Straßen B 158 und B 167. Zudem plädierte Ihrke dafür, die Steuerung verschiedener Arbeitsmarktinstrumente nicht zu

Pressestelle KVBarnim - Sicherheitskonferenz

Foto Pressestelle KVBarnim

zentralisieren, sondern den Kommunen zu überlassen. „Die Mitarbeiter vor Ort wissen am Besten, wie und wo geholfen werden kann und welche Dinge einen Sinn machen“, so der Landrat weiter.
Aufnahme des Bauhausensembles Bundesschule Bernau in UNESCO-Weltkulturerbeliste wird vorangetrieben
Ein weiterer Punkt der Beratungen betraf das Bauhausensemble Bundesschule Bernau. Nach dem Willen der Landesregierung soll die Aufnahme in die UNESCO-Weltkulturerbeliste mit Nachdruck vorangetrieben werden. Zudem wird das Ensemble auch in die Feierlichkeiten zur Gründung der Bauhausschule vor hundert Jahren im Jahr 1919 neben Dessau und Weimar mit einbezogen.
gez. Oliver Köhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit