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Landkreis Barnim vergibt Stipendien

Landkreis Barnim vergibt Stipendien für herausragende Leistungen zum 20. Mal

12 Schüler freuen sich über monatliches Taschengeld

Ein Jahr lang ein monatlicher Lohn in Höhe von 150 Euro ist der Lohn für zwölf Barnimer Schülerinnen und Schüler, die durch besondere schulische Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Barnims Landrat Bodo Ihrke und der Vorsitzende des Kreistages, Professor Dr. Alfred Schultz, gaben gestern im Rahmen einer Feierstunde die Namen der Barnim-Stipendiaten bekannt.

„Fordern, fördern, anerkennen“, so fasst der Vorsitzende des Barnimer Kreistages, Prof. Dr. Alfred Schultz, die Idee hinter der Vergabe des Barnim-Stipendiums zusammen. „Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern damit einen Anreiz geben und zeigen, dass sich gute Leistungen auch auszahlen.

 Für Landrat Bodo Ihrke Bildung eines der Schlüsselthemen überhaupt. „Es ist eine Ressource, die wir fördern müssen“, sagte er. Aus diesem Grund habe der Landkreis bereits vor zehn Jahren eine eigene Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Die erste Früchte dieser Arbeit würden nun eingefahren. „Das spiegelt sich auch im hohen Niveau der Barnim-Stipendiaten wieder“, so der Landrat weiter. „Darauf können wir stolz sein.“

Das Barnim-Stipendium wird im Landkreis bereits seit 20 Jahren vergeben. Der Preis wird an Schüler für ihre außergewöhnlich schulischen Leistungen gezahlt. Über die Schulen können sich Schüler der Sekundarstufe II an Gymnasien, Gesamtschulen oder Oberstufenzentrum in zwei Bereichen bewerben – dem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich und dem sprachlich-künstlerische-musische-gesellschaftlichen Bereich. Die Schüler müssen neben ihren Zeugnissen mit entsprechenden Mindestanforderungen auch Teilnahmebestätigungen von Olympiaden und einen Bewerbungsbogen einreichen. In Letzterem bewerten die Schulen auch Eigenschaften wir Zielorientierung, Selbstständigkeit oder Durchsetzungsvermögen. Beworben hatten sich insgesamt 24 Schülerinnen und Schüler.

Bereits zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr zudem ein Äquivalent-Stipendium über die Schulstiftung der Sparkasse Barnim vergeben. Dieses ging an Chantal Bohn. Sie stammt ursprünglich aus der Uckermark, besucht jedoch das Humboldt-Gymnasium in Eberswalde. Ihre Auszeichnung nahm Uwe Riediger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim, vor.

Quelle: kvbarnim.de

 

Kindertagesstätten im Barnim mit guten Standards

Standards bereits zu über 75 Prozent erfüllt

Die Qualität von Kindertagesstätten im Landkreis Barnim wird immer besser. „Die Kindertagesstätten und ihre Träger haben sich seit der Qualitätserhebung deutlich auf den Weg gemacht“, erklärt Renate Wolter, Leiterin der Bildungsinitiative Barnim. Insgesamt zeigten die Untersuchungen, dass bereits drei Viertel der untersuchten Standards erfüllt werden. „Dabei setzt fast die Hälfte der Kindertagesstätten bei über 75 Prozent aller Bewertungen die zugrunde gelegten Qualitätsstandards bereits um“, so die Expertin weiter.

Viele Einrichtungen systematisierten beispielsweise die Dokumentation der individuellen Entwicklung der Kinder. Auch an der Definition von Bildungs- und Erziehungszielen als Leitfaden der pädagogischen Praxis wird verstärkt gearbeitet. Einige Kindertagesstätten nehmen außerdem gezielt ihre sprachfördernden Angebote beziehungsweise den bewussten Umgang mit Schrift im Alltag in den Blick. Darüber hinaus verankern immer mehr Einrichtungen gezielt Zeiten zur Vor-und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit im Dienstplan. Die Qualifizierung der Leitungskräfte, der Erzieherinnen und Erzieher wird ferner anhand eines Weiterbildungskonzeptes kurz- mittel- und langfristig geplant. Unterstützt werden die Kindertagesstätten dabei vom Landkreis Barnim durch die Sprach-und Praxisberaterinnen, die Organisation von Fortbildungen und die Bereitstellung von Materialien, zum Beispiel zur Beobachtungs- und Entwicklungsdokumentation oder zur Sprachförderung.

Zur Steuerung des Qualitätsentwicklungsprozesses stellten viele Träger zudem finanzielle und personelle Ressourcen bereit. So hat unter anderem die Gemeinde Ahrensfelde eine Qualitätsbeauftragte benannt und eine Arbeitsgemeinschaft „Qualität“ ins Leben gerufen. Ähnlich sieht es bei der Stadt Eberswalde aus, die durch eine pädagogische Fachkraft den Qualitätsprozess zur Thematik Entwicklungsdokumentation zentral moderiert. Die Gemeinde Wandlitz setzte für jede Kita eine eigene Leitungskraft ein, intensivierte ihre eigene fachliche Begleitung und erhöhte das Budget für Fortbildungen. Darüber hinaus unterstützen viele öffentliche und freie Träger ihre Einrichtungen durch das Angebot von Fachforen und Bildungstagen. Auch werden gezielt Mittel für Teilnahmen an spezifischen Weiterbildungsangeboten und zur Verbesserung der Ausstattung zur Verfügung gestellt. Vorreiter im Qualitätsentwicklungsprozess sind unter anderem das Kompetenzteam zur Qualitätsentwicklung der Johanniter-Unfall-Hilfe und die trägereigene Praxisberatung des AWO Kreisverbandes Bernau.

Quelle: pressestelle kvbarnim

Der Barnim wird Modellregion

Kooperation von Baukultur und Tourismus

Modellvorhaben startet im Landkreis Barnim

Regionale Baukultur ist ein wichtiges Fundament für einen qualitätsvollen Tourismus. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) führen deshalb mit dem Forschungsprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) regionale Akteure aus dem Baubereich und dem Tourismus zusammen. Gefördert werden sollen dadurch innovative Planungen und Maßnahmen zu wichtigen städtebau- und wohnungspolitischen Themen.

„Dahinter steckt die Idee, dass sich „Baukultur“, das heißt qualitätsvolles Planen und Bauen, und Tourismus im ländlichen Raum wechselseitig positiv beeinflussen können“, erläutert Dr. Wilhelm Benfer, Leiter des Barnimer Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamtes. „Gerade in ländlichen Regionen Deutschlands wird das gewinnbringende Potenzial einer solchen Zusammenarbeit bislang häufig nicht wahrgenommen.“ Mit der Beteiligung an dem Forschungsfeld macht sich der Barnim und die Uckermark gemeinsam mit dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin auf den Weg, Tourismus und qualitätsvolles Planen und Bauen zum Wohle der regionalen Entwicklung stärker zu verflechten, so Benfer weiter.

Das gemeinsame Vorhaben ist eines von bundesweit acht Modellprojekten. In diesen sollen nun die Grundlagen für dauerhafte Kooperationen und Netzwerke gelegt werden. Dies ist zum Beispiel die Förderung der Entwicklung historischer und moderner Architektur zu touristischen Anziehungspunkten.

Zu den weiteren Modellprojekten gehören die Elbe-Weser-Region, der Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Region Mecklenburg-Strelitz, das Lausitzer Neisseland mit der Stadt Weißwasser, das Sauerland, die Stadt Mainbernheim und die „Kooperation Südschwarzwald“.

Zur Auftaktveranstaltung des Modellvorhabens trafen sich Anfang Februar nun Vertreter aus allen acht Regionen. Im Mittelpunkt des Treffens stand zunächst die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses zum Begriff Baukultur. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten dienen als Ansatzpunkt für die nun zu entwickelnden Strategien, Methoden und Maßnahmen vor Ort.

 

Quelle: KVBarnim

BARNIM: Abfallbehörde sucht intensiv nach Umweltsündern

Abfallbehörde sucht intensiv nach Umweltsündern – Erneut zahlreiche illegale Müllentsorgungen im Niederbarnim
Illegale Müllentsorgungen bereiten der unteren Abfallbehörde des Landkreises Barnim immer wieder Sorgen. Bereits im Frühsommer kippten Umweltsünder ihren Müll rund um den Bernauer Ortsteil Birkholz wiederholt in die Landschaft.
Darunter auch gefährliche Stoffe wie etwa Asbest oder Dachpappe mit einem hohen Teer-Anteil. Aber auch Abbruchholz und Bauschutt fanden die Mitarbeiter der Behörde in den immer etwa 8 bis 10 Kubikmeter großen Hinterlassenschaften.
In den vergangenen Wochen gab es nun erneut eine Häufung von illegalen Entsorgungen – wieder rund um den Bernauer Ortsteil Birkholz. Insgesamt sieben Mal wurden die Mitarbeiter der Barnimer Abfallbehörde bislang gerufen.
Datum Örtlichkeit Menge und Material
12.9.2016 Schwanebeck, L200,
Autobahnbrücke
5 m³ Styropor12.9.2016 Ahrensfelde, OT Lindenberg,
Birkholzer Allee
5 m³ Styropor und Tapetenreste
20.9.2016 Blumberg, Richtung Birkholzaue 5 m³ Styropor
20.9.2016 Schwanebeck, Richtung Birkholz 5 m³ Styropor und Dämmmaterial
22.9.2016 Bernau, Börnicker Landweg 2 m³ Styropor und Dachelemente
26.9.2016 Birkholz, Richtung Blumberg 4 m³ Styropor
26.9.2016 Ahrensfelde, OT Mehrow,
Altlandsberger Weg
7 m³ Styropor und andere Bauabfall (Bad)
„Wegen der Strafbarkeit dieser Müllablagerungen hat der Landkreis Barnim Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet“, erklärte Joachim Hoffmann, stellvertretender Leiter des Bodenschutzamtes, bereits im Sommer, wie gegen die Umweltsünder vorgegangen werde. Der Landkreis sei im
Interesse der Bürger intensiv bemüht, „den Verursacher der Müllablagerungen zu ermitteln und ihn finanziell zur Verantwortung zu ziehen“. Auch dieses Mal wurde in jedem einzelnen Fall eine Anzeige gefertigt.
Um erfolgreich gegen Umweltsünder vorzugehen, ist die Behörde auch auf Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Der Landkreis Barnim bittet daher
Bürgerinnen und Bürger, die während des angegebenen Zeitraums entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei oder bei der unteren Abfallwirtschaftsbehörde unter 03334 214-1506 zu melden.

Quelle: KV Barnim

Konzerte der Musikschule des Landkreises Barnim beim 23. Festival Alter Musik in der St. Marienkirche Bernau

Konzerte der Musikschule des Landkreises Barnim beim 23. Festival Alter Musik  in der St. Marienkirche Bernau

Donnerstag, 15. September 2016, 18.30 Uhr
Vorabendkonzert – URAUFFÜHRUNG

Wir lüften das Geheimnis um „Dr. Keinsteins Koffer“ .
Eigentlich will die kleine Alina nur ihren Großvater zu der gefährlichen Kinderkrankheit „Augenmumps“ befragen, um ihr Referat für die Schule vorzubereiten. Dabei stoßen die Beiden auf den alten Koffer des ehemaligen Krankenhausprofessors Dr. Alberto Keinstein. Die merkwürdigen Gegenstände darin führen immer wieder in das Jahr 1961 und enthüllen einen wahren Skandal…
Aus einer ersten inhaltlichen Idee ist ein vielfältig instrumentiertes Musiktheaterstück mit    außergewöhnlichen Charakteren, unterhaltsamen Texten und mitreißender Musik geworden.
Das Stück wurde entwickelt und komponiert von Kindern und Jugendlichen der Musikschule Barnim.
Sie spielen es erstmals am 15. September 2016 am Vorabend des Festivals Alter Musik um 18:30 Uhr in der St. Marien Kirche Bernau.

Freitagtag, 16. September 2016, 19.00 Uhr
Eröffnungskonzert

Die beiden Musikschulen Eberswalde und Bernau fusionierten im Jahr 2006 zur Kreismusikschule des Landkreises Barnim und als solche begeht sie 2016 ihr 10jähriges Bestehen.
In dieser Zeit hat die Musikschule Barnim einen festen Platz im Programm des Festivals Alter Musik Bernau eingenommen. Zum achten Mal präsentieren sich jugendliche Ensembles verschiedenster Besetzungen – darunter auch zwei 1. Bundespreisträgerinnen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ 2016 –  mit Werken aus alter Zeit und der Gegenwart im Eröffnungskonzert.  Ein besonderes „Bonbon“ in der Vorbereitung war auch diesmal die inspirierende kreative Probenarbeit mit Musikern der Lautten Compagney Berlin. Zum zweiten Mal werden die Musikschüler mit diesem renommierten Barockensemble gemeinsam auf der Bühne stehen.
Dialoge – Doppelkonzerte von Georg-Phillip Telemann  – Maurice Steger (Blockflöte) und die Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Barnim.

Quelle: Pressestelle LK BArnim

Polizei

24-Stunden-Blitzermarathon im Barnim

24-Stunden-Blitzermarathon im Barnim

Landkreis beteiligt sich auch 2016 an der bundesweiten Aktion

Beim sogenannten „24-Stunden-Blitz-Marathon“ der vom  21. bis zum  22. April an mehreren tausend Stellen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt wird beteiligt sich auch der Landkreis Barnim. Dabei wirdkontrolliert, ob sich die Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsvorgaben halten.

„Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist immer noch die Hauptunfallursache“, weiß Marcel Kerlikofsky, Leiter der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde im Landkreis Barnim, zu berichten. „Die Überwachungen werden daher an Unfallhäufungsstellen und Stellen mit besonderer Gefährdung, wie vor Schulen und Kitas durchgeführt.“

Nicht nur die Polizei, sondern auch die Kommunen werden diese Akti0n durchführen. Die  drei Standorte der Kontrollen sind

  • Bernau bei Berlin OT Schönow Dorfstraße
  • Ahrensfelde OT Lindenberg, Ahrensfelder Straße
  • L 31, Blumberger Chaussee

Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, das auch noch an anderen Standorten kontrolliert wird.

2015 wurden an drei benannten Stellen im  Landkreis Barnim  in zwölf Stunden 1147 Fahrzeuge gemessen.  Leider mussten bei 176 Fahrzeugen Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden. Davon befanden sich149 Überschreitungen im Verwarnungsgeld- und 27 im Bußgeldbereich.

Mit der gemeinsamen länderübergreifenden Durchführung des 24-Stunden-Blitz-Marathon wird ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Verkehrssicherheit geleistet. Seit Einführung der Aktion sind die geschwindigkeitsbedingten Unfälle rückläufig. Der „24-Stunden-Blitz-Marathon“ findet in diesem Jahr bereits das vierte Mal statt.

 

 

 

Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde kundenfreundlichere Öffnungszeien ab 1.3.16

Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde mit anderen Öffnungszeiten

Zeiten werden an Wünsche der Kunden angepasst

 

In der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim gelten ab dem 1. März 2016 neue Öffnungszeiten. „Die Behörde bearbeitet jährlich mehr als 80.000 Bürgeranliegen und richtet mit dieser Entscheidung ihren Service weiterhin an den Wünschen der Bürger aus“, erklärt Ordnungsamtsleiterin Ilka Zerche-Roch. Für die Bürger und Zulassungsdienste bleibe der Service also erhalten. „Die beliebten Stunden an den Sonnabenden werden sogar erweitert“, so Ilka Zerche-Roch weiter.

Einige Öffnungszeiten werden aber angepasst und etwas eingeschränkt. Da z.B. Donnerstags  60 Prozent der Tagesangelegenheiten am Vormittag bearbeitet wurden wird die Behörde schon ab 08.00 öffnen. Aber auch Freitag und Samstag wird ab 08.00 geöffnet sein

Dafür schließt die Behörde Donnerstag bereits ab 15.00 Uhr.

Durch diese Veränderungen der Öffnungszeiten könnten die Wartzeiten sinken. Auch ist es seit einiger Zeit möglich, online unter www.barnim.de/kfz Termine zu vereinbaren. Auch das spart Wartezeit.

 

Kundenbefragung für dieses Jahr geplant

Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 55136 Bürger in die beiden Niederlassungen der Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in Bernau und Eberswalde.  Um dem Servicegedanken künftig weiter Rechnung zu tragen, soll es in diesem Jahr eine Kundenbefragung geben. Bereits in den vergangenen Jahren konnten die Wünsche nach den alten Kreiskennern, Kennzeichen mit vier Ziffern oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Wartebereichen berücksichtigt werden.

Neue Buslinie in der Schorfheide

Neuer HeideLiner verkehrt zwischen Groß Schönebeck und Groß Väter See

Mit der neuen Linie soll der Tourismus gestärkt werden und die Schorfheide für Besucher attraktiver machen. Öffentliche und private Partner  werden gemeinsam die Linie betreiben. „Wir wollen gemeinsam das Angebot im öffentlichen Nahverkehr verbessern. Die Kosten dafür müssen wir aber auf viele Schultern packen. Es ist daher schön, dass wir solch eine Kooperation zustande gebracht haben“, zeigt sich Barnims Wirtschaftsdezernent Carsten Bockhardt erfreut. „Wir haben damit ein Zeichen gesetzt, was alles gehen kann.“

Auch der  Bürgermeister von  Schorfheide, Uwe Schoknecht sieht das positive an der Linie „Die Schorfheide wird als Tourismusregion in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen. In diesem Zusammenhang ist der Ausbau des ÖPNV wichtig“, schätzt er ein. Auch die Bewohner werden von dem Angebot profitieren.

Genannt wird der Bus der neuen Linie –  HeideLiner – Er wird 2016 das erste mal  Karfreitag zwischen Groß Schönebeck (Gemeinde Schorfheide, Landkreis Barnim) und dem Feriendorf Groß Väter See (Stadt Templin, Landkreis Uckermark) fahren. Eingesetzt werden wird er von Ostern bis Oktober. Er ist defacto die Weiterführung der aus  Berlin kommenden Heidekrautbahn der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB). Er startet am Bahnhof Groß Schönebeck in Abstimmung mit dem Fahrplan der NEB. Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend können ihn die Touristen und Bewohner nutzen, um mit dem HeideLiner  in das 15 Kilometer entfernte Feriendorf Groß Väter See zu gelangen. Halt macht er  am Wildpark Schorfheide und am Kletterwald Schorfheide. Allein der Wildpark zählt jährlich 100 000 Besucher.

Der Busfahrschein kann bereits mit dem Zugticket erworben werden. Wer bis zum Feriendorf Groß Väter See fahren will, bezahlt für die Einzelfahrt nach Regeltarif 2,20 Euro.

Die Buslinie wird ist erst mal auf 2 Jahre geplant. Danach wird entschieden werden ob und wie es weitergeht.

Betrieben wird die Linie durch den

  • Landkreis Barnim
  • der Gemeinde Schorfheide
  • das Biospharenreservat Schorfheide-Chorin,
  • die Niederbarnimer Eisenbahn,
  • der Wildpark Schorfheide,
  • der Kletterwald Schorfheide sowie
  • das Feriendorf Groß Väter See.

Wir wünschen der Linie eine gute Auslastung und den Nutzern viele schöne Stunden in der Schorfheide

160126-Heideliner-Schorfheide

Schnelle Daten für den Landkreis Barnim

Die Deutsche Telekom, als eines der Unternehmen die im Barnim Internetversorgung anbieten, verweist auf folgende Zahlen:

Es ist soweit: Die neuen schnellen Internet-Anschlüsse stehen ab sofort zur Verfügung. Rund 17000 Betriebe und Haushalte im Landkreis Barnim können mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Netz surfen. Und das ist nicht alles: Das neue Netz ist so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig funktionieren. Um die Bürgerinnen und Bürger und die Unternehmen in BAR mit Breitband zu versorgen, hat die Deutsche Telekom 165 Knotenpunkte aufgebaut und rund 300 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt. Damit bietet die Telekom in Landkreis Barnim den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gewerbetreibenden eine wichtige Infrastrukturverbesserung, denn die Breitbandversorgung wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor.

„Das ist eine großartige Nachricht für den Landkreis und unsere Bürgerinnen und Bürger“, sagt BAR-Landrat Bodo Ihrke. „Ich freue mich, dass eine langjährige Vorbereitungs- und Begleitungsphase ihren positiven Abschluss findet. Durch das neue Netz hat unser Landkreis einen Standortvorteil, der uns allen zugutekommt.
„Mit Übertragungsraten von bis zu 50 Megabits pro Sekunde erhalten die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Barnim Breitbandanbindungen, die es bisher überwiegend nur in Ballungsgebieten gibt“, erläutert Henry Lange, Regiomanager im Infrastrukturvertrieb der Telekom für den Landkreis Barnim.
„Damit ist eine zukunftsfähige Lösung gefunden worden, die wichtig ist für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in den Städten und Gemeinden des Kreises. Auch die ansässigen Unternehmen profitieren von diesem Standortvorteil, denn Breitbandverbindungen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken“, so Lange weiter.  Die Internetgeschwindigkeit hängt davon ab, wie nah der Kunde am nächsten Knotenpunkt wohnt. Denn die herkömmliche Telefonleitung, über die der Datenstrom ab dieser Vermittlungsstelle geschickt wird, dämpft das Signal Meter um Meter. Ab einer Entfernung von rund fünf Kilometern spielt die Physik im Kupferkabel nicht mehr mit.

 

Landrat Bodo Ihrke, PTI Ressortleiter Telekom Jörg Birkholz, Regiomanager im Infrastrukturbetrieb der Telekom (v.l.) sowie Randy Berger beim Glasfase spleißen (vorn)

Landrat Bodo Ihrke, PTI Ressortleiter Telekom Jörg Birkholz, Regiomanager im Infrastrukturbetrieb der Telekom (v.l.) sowie Randy Berger beim Glasfase spleißen (vorn)

Landkreis stellt 3 weitere Fahrzeuge für den Katastrophenschutz in Dienst

Landrat Bodo Ihrke und Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonen Wichtigkeit der Aufgabe

 

Der Landrat Bodo Ihrke konnte heute drei Gerätewagen „Sanität“ in Empfang nehmen. Mit dabei waren MdB Stefan Zierke, MdL Britta Müller, und MdL Daniel Kurth. Diese 3 Wagen wurden vom  Bundesamt für Katastrophenschutz zu Verfügung gestellt.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke betonte, wie wichtig der Katastrophenschutz ist. „Ich freue mich sehr, dass wir dem Barnim als Bund zwei zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Damit würdigen wir einerseits den selbstlosen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer im Rettungsdienst, im Zivilschutz und in der Katastrophenhilfe, andererseits sorgen wir damit für eine optimale und verlässliche Ausstattung für die Einsätze in unserer Region, die uns im Notfall allen zugutekommt“, sagte er. „Die Sanitäts- und Ambulanzfahrzeuge des Bundes gehen dem Rettungsdienst des Landkreises Barnim sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe zu und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz und für die Katastrophenhilfe.“

Auf dem  Gerätewagen  „Sanität“ können künftig bei einem Katastrophenfall 6 KameradenInnen die Erstversorgung von Schwerverletzten sicherstellen. Sollte allerdings der Weitertransport der Schwerverletzten nicht möglich sein, so kann die Behandlung im „Sanität“ weiter sichergestellt werden.

 

 

 

Fotos: Pressestelle KV Barnim

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