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Autorenlesung im Kulturbahnhof Biesenthal

Autorenlesung im Kulturbahnhof Biesenthal 20 Mai 20 Uhr

 

Der Verein „Kultur im Bahnhof e. V.“ lädt im Rahmen seines Kulturprogramms herzlich zu einer Lesung nach Biesenthal ein.

Henry, Verfasser des Romans „Ein gewisser Brahms“ liest diesmal aus neuen Texten

„tiefgründig, skurril und manchmal bestürzend.“ Der Autor gewährt in seiner Lesung Einblicke in ein außergewöhnliches Buch, das drei erstklassige Stories in einem Band vereint:

„Jesus besucht die telefonistische Republik“-ist er wirklich Jesus? Dem Erzähler kommen Zweifel. Und er blickt auf unsere Zeit zurück mit all ihren Fehlentwicklungen und verheerenden Folgen…

„Die Dichterpest“ – Wer schreibt, lebt gefährlich! Der Autor versucht, sich der Seuche zu entziehen und wird zur Partybeute einer geschiedenen Polizistin in einem von irren Ideologen gekaperten Staat…

„Schweizer Hund mit Brille“ – Die Schweiz als erstes Land der Welt mit einer demokratisch gewählten Hunderegierung! Droht nun der Leinenzwang für Menschen?“

Wie sich diese ungewöhnlichen Geschichten entwickeln, können Sie am 20. Mai um 20 Uhr im Kulturbahnhof Biesenthal hören.

Kultur im Bahnhof e. V., Bahnhofsplatz 1, 16359 Biesenthal

Eintritt 5€, ermäßigt 4€

Quelle und Kartenreservierung: info@bahnhof-biesenthal.de

Die Ausstellung Plakate aus der DDR In Kooperation mit der Stiftung Plakat OST zeigt der Kulturbahnhof Biesenthal im Oktober und November 2016 die Ausstellung »Plakate aus der DDR«. Die 2009 gegründete gemeinnützige Stiftung, die derzeit über einen geschätzten Bestand von 40.000 Plakaten besitzt, hat sich zur Aufgabe gemacht, Plakate der DDR zu sammeln, zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. In der Ausstellung werden Beispiele aus allen Themenbereichen des Plakates in der DDR gezeigt, von der Kultur, Politik, zu sozialen Themen und Produktwerbung. In der Ausstellung sind Arbeiten von so renommierten Grafikern wie z. B. Hans Baltzer, Helmut Brade, Albrecht von Bodecker, Heinz Handschick, John Heartfield, Dietrich Kaufmann, Werner Klemke, Rolf F. Müller, Volker Pfüller, Hubert Riedel, Thomas Schleusing, Gerhard Voigt, Klaus Wittkugel und Gert Wunderlich zu sehen. Plakate aus der DDR sind nicht nur bemerkenswerte künstlerische Arbeiten sondern auch interessante Zeitzeugen. Sie spiegeln den Zeitgeist wieder und belegen, wie Künstler ihren Alltag abbildeten. Sie zeigen klar aufbereitete Informationen, emotionale Erzählungen oder intelligente, künstlerische Kommentare zur Gesellschaft. Gelegentlich vermittelten sie versteckte subversive Botschaften. Sie sind dabei nicht frei von Klischees, nahmen aber ebenso traditionelle oder neuere internationale Gestaltungstendenzen in Typografie, Fotografie oder Zeichnung auf. Einige von Ihnen haben an Aktualität kaum etwas eingebüßt.

BIESENTHAL: Ausstellung Plakate aus der DDR

Die Ausstellung Plakate aus der DDR

 

In Kooperation mit der Stiftung Plakat OST zeigt der Kulturbahnhof Biesenthal im Oktober und November 2016 die Ausstellung »Plakate aus der DDR«.

Die 2009 gegründete gemeinnützige Stiftung, die derzeit über einen geschätzten Bestand von 40.000 Plakaten besitzt, hat sich zur Aufgabe gemacht, Plakate der DDR zu sammeln, zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

In der Ausstellung werden Beispiele aus allen Themenbereichen des Plakates in der DDR gezeigt, von der Kultur, Politik, zu sozialen Themen und Produktwerbung. In der Ausstellung sind Arbeiten von so renommierten Grafikern wie z. B. Hans Baltzer, Helmut Brade, Albrecht von Bodecker, Heinz Handschick, John Heartfield, Dietrich Kaufmann, Werner Klemke, Rolf F. Müller, Volker Pfüller, Hubert Riedel, Thomas Schleusing, Gerhard Voigt, Klaus Wittkugel und Gert Wunderlich zu sehen.

 

Plakate aus der DDR sind nicht nur bemerkenswerte künstlerische Arbeiten sondern auch interessante Zeitzeugen. Sie spiegeln den Zeitgeist wieder und belegen, wie Künstler ihren Alltag abbildeten. Sie zeigen klar aufbereitete Informationen, emotionale Erzählungen oder intelligente, künstlerische Kommentare zur Gesellschaft. Gelegentlich vermittelten sie versteckte subversive Botschaften. Sie sind dabei nicht frei von Klischees, nahmen aber ebenso traditionelle oder neuere internationale Gestaltungstendenzen in Typografie, Fotografie oder Zeichnung auf. Einige von Ihnen haben an Aktualität kaum etwas eingebüßt.

 

Eine Ausstellung im Kulturbahnhof Biesenthal in Zusammenarbeit mit der Stiftung Plakat OST

 

Die Ausstellung läuft bis zum 27. November 2016 und ist immer Samstag und Sonntag geöffnet von 14 bis 17 Uhr.

 

Weitere Termine

 

  1. Oktober 2016

14 Uhr Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Sylke Wunderlich

16 Uhr – Dokumentarfilm

»Treffpunkt Erasmus – Die Kriegsjahre von Werner Klemke«

Regie: Annett Betsalel

 

  1. November 2016

14 Uhr Führung durch die Ausstellung mit der Kuratorin Dr. Sylke Wunderlich

16 Uhr – Künstlergespräch zu Plakaten in der DDR,

Moderation: Dr. Sylke Wunderlich

 

Biesenthal: Puppentheater für alle (4-99 Jahre)

Zu Besuch bei Tante Linchen (4 bis 99 Jahre)

Sonntag um 15 Uhr im Kulturbahnhof Biesenthal

frei nach dem Kinderbuch „Prinzessin Tulpe“

von Max Dingler/ Else Wenz-Vietor

 

Ein Stück für eine Spielerin, fünf Puppen und den Mond

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Camera
NIKON D80
Focal Length
34mm
Aperture
f/11
Exposure
1/4s
ISO
400
Camera
NIKON D80
Focal Length
34mm
Aperture
f/11
Exposure
1/4s
ISO
400

 

Tante Linchen erwartet wie schon oft Kinder in ihrer Gartenlaube. Aber heute ist etwas anders als sonst: Etwas Merkwürdiges ist geschehen. Die Welt schlief. Der Mond war da und schon fing ein geheimes Leben an. Prinzessin Tulpe erwacht und Prinz Tulipan entsteigt seiner Blüte. Doch wer wohnt in dem Stachelhaus? Herr Kaktus tritt heraus. Beide werben auf ihre eigene Art um die Angebetete. Doch Prinzessin Tulpe hat nur Augen für Prinz Tulipan. Ein Duell, ein Sieg und ein Liebesglück für einen Sommer. Tante Linchen fragt sich nun: Hat sie geträumt oder ist es wahr? Zum Nachdenken bleibt keine Zeit mehr, die Kinder sind schon da …
Eintritt: Erwachsene € 5,-, Kinder € 3,-
Reservierungen: elke_eckert@yahoo.com

Spiel: Esther Nicklas
Regie: Heidi Zengerle
Ausstattung: Esther Nicklas, Heidi Zengerle, Christian Veit

Musik: Dirk Morgenstern
Dauer: 40 Minuten
Spielform: Mischung aus: Schauspiel und direkt geführte Puppen

Gastspiel und Festivals:

 

Zu Besuch bei Tante Linchen spielte neben Gastspielen am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und im Seebad Heringsdorf in verschiedenen Theatern Berlins sowie zum Puppentheaterfestival im Fez und in Hohnstein. (Premiere 2007)

 

Fotos; Mirko Zander, Text: Kultur im Bahnhof e.V

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung – 15.4. – 17.4.16

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Ihr Plus für den Barnim

Freitag 15.4. / Veranstaltungen / Tipps

 

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Ihr Plus für den BarnimSonntag 17.4. / Veranstaltungen / Tipps

 

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Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 26.2. – 28.2.16

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Ihr Plus für den BarnimFreitag 26.2. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

  • 19.00 Uhr, Bernau, Am Wasserturm spielt TSG Einheit

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Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 19.2. – 21.2.16

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  • 11.00 Uhr, Bernau, Erich Wünsch Halle | Tanzfestival
  • 20.oo Uhr, Biesenthal, Kulturbahnhof | Ökofilmtour
  • 20.00 Uhr, Neuenhagen, Mehrzweckhalle | Marga Bach
  • 20.00 Uhr, Bernau, Stadtbibliothek | Schäferstündchen
  • 20.00 Uhr, Bernau, Catalpa, An der Stadtmauer 10 | chillen (Bitte vorbestellen)

 


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jung Wölfe im Zoo Eberswalde beim "Freigang"

Auftakt der Ökofilmtour im Kulturbahnhof

 

 

Am 25.1.16 war im Kulturbahnhof die Auftaktveranstaltung der Ökofilmtour im Kulturbahnhof Biesenthal. Vier Schulklassen der Grundschule Biesenthal waren mit insgesamt über 80 Kindern zu Gast, begleitet unter anderem von der Organisatorin in der Schule, Katrin Saliter, und der Schulleiterin Cornelia Grasse. Helge Schwarz, Organisator der Ökofilmtour im Kulturbahnhof empfing die Kinder im Bahnhof. Die Schüler und Schülerinnen der ersten und zweiten Klasse sahen sich zusammen den Film „Eisbärensommer“ an. Was macht eigentlich der Eisbär im Sommer? Wo lebt er wenn es kein Eis gibt? Was frisst er, wenn er keine Robben jagen kann? Leidet er oder geht es ihm gut? Dieser Film begleitet die Eisbären der Hudson Bay durch den Sommer und erzählt von den Schwierigkeiten ihres Überlebenskampfes in einer Zeit des Überflusses für alle anderen Bewohner der Arktis.

Die Schüler und Schülerinnen der sechsten Klassen sahen sich die Filme „SOS in der Ostsee“ und „Braunkohle, Klimakiller mit Zukunft“ an. In „SOS in der Ostsee“ geht es um die Ostsee in Not: Schadstoffe reichern sich an, die Artenvielfalt nimmt ab. Acht Jugendliche erkunden in dem Film zusammen mit Wissenschaftlern den empfindlichen Lebensraum. Der Braunkohlefilm thematisiert ein Problem der Energeiwenden: Gut ein Viertel des deutschen Stroms stammt aus Braunkohlekraftwerken. Die Bundesregierung will jetzt den Braunkohleboom stoppen. Doch geht das überhaupt? Gibt es sichere Energieerzeugung ohne Braunkohle?

Am 26.1.16 waren weitere Kinder im Bahnhof zu Gast  und am Freitag, 29.Januar startet dann um 19 Uhr das Ökofilmfest für ältere Kinder und Erwachsene mit dem Dukumentarfilm „Wölfe im Visier“. In Deutschland gibt es rund 30 Wolfsrudel und sie breiten sich immer weiter aus. Obwohl sie streng geschützt sind, werden die Tiere immer wieder illegal abgeschossen.
Ist es der Wunsch, einen Jagdkonkurrenten aus dem Weg zu räumen, oder doch die uralte Angst vorm bösen Wolf? Müssen wir uns über die steigende Zahl der Wölfe Sorgen machen, oder ist es ein Erfolg für den Artenschutz? Über diese Themen können die Zuschauer im Anschluß mit Carina Vogel sprechen, die in den letzten Jahren Wolfsbeauftragte im Land Brandenburg war und in Biesenthal wohnt.

Der Eintritt ist wie immer frei, der Kulturbahnhof freut sich aber über Spenden. Die nächsten Filme kommen dann am 20. Februar („Auf der Kippe – Braunkohle in der Lausitz“) und am 27.2. („La Buena Vida – Das Gute Leben“).

 

Ausstellungseröffnung im Biesenthaler Kulturbahnhof / Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Ausstellung –Biesenthal wartet auf RE-Halt–

Ausstellung im Kulturbahnhof Biesenthal

Sie beinhaltet 2 Aspekte

  • Den Kampf um den RE Halt in Biesenthal lebendig zu halten und weiter hin darauf aufmerksam zu machen. Seit 2014 bemühen sich Biesenthaler Bürger darum, das der Regio in Biesenthal hält
  • Und das miteinander, welches durch das Tun um den Halt entstanden ist zu dokumentieren, festzuhalten und darzustellen. Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen haben sich zu Happenings, Performens und Veranstaltungen zusammengefunden. Es sind dabei Videos entstanden die gezeigt werden (zu sehen auch unter RE-Halt) . Aus diesen Videos sind Fotos herausgenommen wurden. Diese Einzelbilder laden zum betrachten, überlegen und diskutieren ein.
  • Weiterhin gibt es ein Rollbild auf dem jeder Besucher seine Gedanken zum RE-Halt in Biesenthal aufschreiben oder aufzeichnen kann. Dieses Rollbild kann dann am Ende der Ausstellung der Politik oder Bahn übergeben werden um das Thema nochmal zu dokumentieren.

Wie kam es zu diesen Aufbegehren?

Die Bahn änderte im Dezember 2014 den Fahrplan. Was für die Bahn gut war, ist für die Biesenthaler nicht gut. Denn diese Fahrplanänderungen bedeutet für viele Biesenthaler die mit der Bahn auf Arbeit fahren eine längere Fahrzeit von bis zu 20 Minuten um nach Berlin zu gelangen. Wie ein Biesenthaler berichtete sind dann die Anschlüsse, ob Bus oder Bahn, schon abgefahren. Es sind doch nicht wenige, die das Auto stehen lassen und mit den öffentlichen nach Berlin fahren. Seien es die abgeforderten hohen Parkgebühren in Berlin, sei es das Wetter oder sei es einfach der Gedanke der Umwelt zu helfen. Etliche haben auch gar kein Auto.

Nun werden viele Aktionen auf Video und Foto dargestellt. Wir hoffen das die Ausstellung viele Besucher haben wird. Dazu gehört auch, einmal über den Tellerrand zu schauen. Denn auch die jetzigen Autofahrer werden mal alt, haben irgendwann kein Auto mehr oder es ist defekt. Und dann…….

Mit dabei bei der Ausstellungseröffnung waren u.a. der Bürgermeister von Biesenthal Carsten Bruch, die Landtagsabgeordnete Britta Müller, Andreas Krone und viele andere

Also unterstützen wir die Biesenthaler, schauen uns den Kulturbahnhof und die Ausstellung an.

Der Veranstalter der Ausstellung ist die Lokale Agenda Biesenthal, das Konzept der Ausstellung erstellte der Biesenthaler Künster Bernd Micka (siehe auch Kultursteine Biesenthal / www.biesenthal.de/ksteine/), geöffnet ist die Ausstellung von Montag bis Mittwoch von 13 – 17 Uhr und zu den Veranstaltungen im Kulturbahnhof (siehe unter http://www.bahnhof-biesenthal.de/index.php?page=kalender)

 

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de / Biesenthal, Kulturbahnhof | Kunstadventsmarkt | Kulturbahnhof Biesenthal

Biesenthaler KunstAdventsmarkt 2015

Heute /6.12.15/ fand im Kulturbahnhof Biesenthal  der KunstAdventsmarkt statt. Wie jedes Jahr gab es bei Kuchen und Plätzchen, tolle Stände zu bewundern.  Dekoratives aus Weidengeflecht, Gefilztes, Strohsterne, Biesenthaler Honig, Keramik, wunderschöne Taschen und Vogelhäuschen aus Tetrapack und viele andere schöne Dinge. Außerdem gabt es für die Kinder und auch die Erwachsenen wieder einen Bastelstand, Kerzenziehen und zur guten Tradition gehört auch der Linoleumdruck und am Eingang stehen wieder die kleinen Dampfloks. Alle Besucher waren voll des Lobes. Eine gelungene Veranstaltung

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