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Kreisverwaltung mit veränderten Öffnungszeiten

Notruftelefone durchgehend besetzt

 

Die Kreisverwaltung Barnim hat in der letzten Woche des Jahres veränderte Öffnungszeiten. So bleiben das Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde sowie das kleine Kreishaus in Bernau am 24. und am 31. Dezember geschlossen.

 

Darüber hinaus hat die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde in der Zeit vom 21. Dezember 2015 bis 4. Januar 2016 an beiden Standorten in Bernau und Eberswalde verkürzte Öffnungszeiten. Am Montag, 21. Dezember, öffnet die Behörde von 9 bis 13 Uhr und am Dienstag, 22. Dezember, von 9 bis 18 Uhr. Die selben Öffnungszeiten gelten am Montag, 28. Dezember, und Dienstag, 29. Dezember.

 

Am Montag, 4. Januar, hat die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Ab Dienstag, 5. Januar gelten dann wieder die gewohnten Öffnungszeiten.

 

Wer sich lange Wartezeiten ersparen möchte, kann über das Internet unter www.barnim.de/zulassungsbehoerde oder www.barnim.de/fahrerlaubnisbehoerde einen Termin vereinbaren.

 

Die Notfallnummern des Landkreises Barnim (Leitstelle, Kinderschutz) sind indes täglich 24 Stunden erreichbar.

 

 

pressestelle@kvbarnim.de

CDU begrüßt Umsetzung Kompromisslösung im Altanschließerstreit

CDU begrüßt Umsetzung einer rechtssicheren und wirtschaftlich tragbaren Kompromisslösung im Altanschließerstreit

Nach der Mitteilung der Kreisverwaltung Barnim vom Freitag steht nunmehr fest, dass das sogenannte Abschmelzungsmodell für die Lösung der Altanschließerproblematik nicht in Frage kommt. Damit ist der Weg frei für die sogenannte „Panketaler Lösung“ als rechtssicherer und wirtschaftlich tragbarer Kompromiss. Im Bereich des Trinkwassers erfolgt eine vollständige Umstellung auf ein reines Gebührenmodell, während im Abwasserbereich  am mischfinanzierten Beitragsmodell festgehalten wird. „Die von unserer Fraktion bereits im Sommer des letzten Jahres geltend gemachten rechtlichen Bedenken zum Abschmelzungsmodell werden offensichtlich auch von der Kommunalaufsicht geteilt. Um so richtiger war es, in der Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung die seit langem von der CDU als möglichen Kompromiss ins Gespräch gebrachte „Panketaler Lösung“ mit zu beschließen“, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Othmar Nickel. Ergänzend stellte hierzu der CDU-Stadtverordnete Daniel Sauer fest: „Der jetzt greifende Kompromiss wurde mit überdeutlicher Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Die ihn tragenden Fraktionen repräsentieren mit ihren vom Bürger gewählten Stadtverordneten mehr als zwei Drittel der Stimmen zur Kommunalwahl des letzten Jahres. Wer bei diesem klaren Votum den Kompromiss weiterhin ablehnt und zum Protest dagegen aufruft, zeigt, dass ihm nicht an einer Lösung des Problems und dem sozialen Frieden in unserer Stadt gelegen ist.“

 

15. März 2015 / Pressemitteilung

neuer Rechtsamtsleiter in Kreisverwaltung Barnim

Das  Rechtsamt  der  Barnimer  Kreisverwaltung  hat  einen  neuen Leiter.  Stefan  Thom  heißt  der  neue,  der  seit  dieser  Woche2015-02-06-Stefan Thom  die Geschicke des Rechtsamtes leitet und damit die Nachfolge von   Matthias Tacke antritt. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe, in die ich meine Erfahrungen als Jurist und Verwaltungsmitarbeiter einbringen will“, so der 35-Jährige.
Thom ist in Berlin-Köpenick geboren und aufgewachsen. Er hat an der Humboldt-Universtät zu Berlin Jura studiert, bevor er eine Stelle  bei  der  Bundesagentur  für  Arbeit  antrat.  Es  folgten Tätigkeiten    in    einer    privaten    Anwaltskanzlei    sowie  in verschiedenen  Führungspositionen  beim  Jobcenter  Oberhavel. Zuletzt  war  Thom  als  Fachbereichsleiter  Verkehr  und  Ordnung in der Kreisverwaltung des Nachbarlandkreises Oberhavel tätig.
Stefan  Thom  ist  verheiratet  und  wird  im  August  dieses  Jahres zum ersten Mal Vater.
Den  Schwerpunkt  seiner  Arbeit  sieht  er  zunächst  darin,  sich einen Überblick über das Rechtsamt zu verschaffen. „Ich werde viele   Gespräche   führen   und   sehen,   welche   Themen   und Problemstellungen  sich  herauskristallisieren“,  nennt  er  seinen Ansatz.  Dass  die  Kommunalaufsicht  und  die  Vergabestelle dabei  besondere  Aufmerksamkeit  zuteil  werden,  stehe  für  ihn aber schon fest.

Von  den  Kollegen  und  dem  Arbeitsumfeld  ist  Thom  bereits  an seinem  ersten  Arbeitstag  angetan.  „Der  Empfang  war  überaus freundlich   und   die   Arbeitsbedingungen   im   Paul-Wunderlich-Haus sind nahezu ideal“, erklärt er.

Thom  tritt  die  Nachfolge  von  Matthias  Tacke  an,  der  als  Rechtsamtsleiter  auf  den Posten  des  Dezernenten  für  Öffentliche  Ordnung,  Bildung  und  Finanzen  innerhalb der   Kreisverwaltung   wechselte.   Für   die   Zeit   der   Ausschreibung   wurde   das
Rechtsamt kommissarisch von Oliver Speer geleitet.

 

Wir danken Oliver Köhler  für die Info