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Am 19. April 2017 der nächste europaweite Blitzmarathon

Blitzmarathon

Am 19. April 2017 findet der nächste europaweite Blitzmarathon statt. Der Landkreis Barnim beteiligt sich auch in diesem Jahr an der Aktion.

24-Stunden-Blitzermarathon im Barnim

Landkreis beteiligt sich an bundesweiter Aktion

Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Grund für den einheitlichen europäischen Blitz-Marathon sind die Verkehrsunfälle und deren Unfallfolgen durch zu schnelles Fahren. Die gefahrene Geschwindigkeit hat einen erheblichen Einfluss auf den Bremsweg und auf die schwere der Unfallfolgen.

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Verkehrssicherheit liegt in der Verantwortung einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure. Eine entscheidende Rolle spielt das Verhalten des einzelnen Verkehrsteilnehmers. Das System Straßenverkehr in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität ist nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. So kann jeder Fahrzeugführende mit Rücksicht, Umsicht und einer angemessenen Geschwindigkeit seinen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit leisten.

 

Messstellen Geschwindigkeitskontrollen

Am 19. April werden durch den Landkreis Barnim an folgenden Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

 

Nr. Örtlichkeit Grund
1 Ahrensfelde OT Lindenberg,

Ahrensfelder Straße

Unfallhäufungsstelle
2 Ahrensfelde OT Lindenberg,

Lindenberger Weg

Kindertagesstätte
3 Bernau,

Blumberger Chaussee (L 31)

Unfallhäufungsstelle (UHS)

 

Durch den Blitzmarathon Unfälle rückläufig

Bei der Aktion zum europaweiten Blitzmarathon beteiligen sich sowohl die Polizei, als auch die Kommunen. Mit der gemeinsamen Durchführung des 24-Stunden-Blitz-Marathon wird ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Verkehrssicherheit geleistet. Seit Einführung der Aktion sind die geschwindigkeitsbedingten Unfälle rückläufig.

Im vergangenen Jahr wurden im Landkreis Barnim an drei verschiedenen Standorten in 10 Stunden 1 806 Fahrzeuge gemessen. Von diesen Fahrzeugen konnte bei 69 eine Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt werden. 61 Überschreitungen befanden sich im Verwarngeldbereich und 8 im Bußgeldbereich. Im Jahr 2015 wurden 1 147 Fahrzeuge gemessen. Von diesen Fahrzeugen hatten 176 die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten. 149 Überschreitungen befanden sich im Verwarngeldbereich und 27 im Bußgeldbereich.

Wirkung des Blitzmarathon deutlich zu erkennen

Die erfolgreiche Wirkung des Blitzmarathons ist am Aktionstag deutlich zu erkennen. Die geringe Anzahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen und das umsichtige Fahren sind auf die flächendeckende Überwachung sowie auf die überdurchschnittliche mediale Begleitung zurückzuführen. Eine Verringerung dieser Faktoren führt gleichbedeutend zu einer Verringerung der Regelakzeptanz. So war im Verlauf des letzten Jahres an den ausgewählten Messstellen ein Anstieg der Überschreitungsquoten zu verzeichnen.

 

Nr. Örtlichkeit Grund Überschreitungen Blitzmarathon

am 21. April `16

Überschreitungen

Aktionstag

13. Juli `16

Überschreitungen

Aktionstag

14. September `16

1 Lindenberg, Lindenberger Weg Kita 6,14 % 10,94 % 19,62 %
2 Bernau,

Ladeburger Chaussee

Schule 5,04 % 5,90 % 8,86 %
3 Bernau,

Blumberger Chaussee (L 31)

UHS 1,40 % 1,35 %

 

Die Messstelle an der Unfallhäufungsstelle (UHS) Blumberger Chaussee (L 31)/ Börnicker Landweg zählte mit 16 Messtagen zu den Schwerpunkten im vergangenen Jahr. Durch den regelmäßigen Einsatz der mobilen Geschwindigkeitsüberwachung war es möglich im vergangenen Jahr die Überschreitungsquote konsequent unter 3 Prozent zu halten.

Infolge der Jahresauswertung 2016 wird die Verkehrsbehörde für dieses Jahr die  Überwachungen vor Schulen und Kitas verstärken ohne die Präsenszeiten an den Unfallhäufungsstellen zu minimieren.

 

Besondere Schwerpunkte Schule und Kita

 

Nr. Örtlichkeit Grund Durchschnittliche Überschreitungsquote

im Jahr 2016

1 Amt Britz-Chorin-Oderberg

Oderberg, Schwedter Straße (B 158)

Schulweg

Bushaltestelle, Straßenquerung

20,8 %
2 Gemeinde Wandlitz

Lanke, Lanker Dorfstraße 2

Kindertagesstätte 19,7 %
3 Ahrensfelde OT Lindenberg,

Lindenberger Weg

Kindertagesstätte 15,2 %
4 Sydower Fließ OT Grüntal,

Dorfstraße (L 29)

Schule 13,6 %
5 Gemeinde Schorfheide

Groß Schönebeck, Berliner Straße (L 100)

Schule 9,8 %

 

 

Quelle: Landkreises Barnim

Bernauer Henkerhaus zwischen den Feiertagen geöffnet

Bernauer Henkerhaus zwischen den Feiertagen geöffnet
Das Bernauer Heimatmuseum Henkerhaus ist zwischen den Feiertagen vom 27. bis 30. Dezember geöffnet. Und zwar zu den gewohnten Zeiten: von 9 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr. Eintritt: ein Euro, ermäßigt 50 Cent.

Besichtigt werden kann dort bis Ende Januar die traditionelle Adventsausstellung mit Spielzeug aus Uromas und Uropas Zeiten.

Zu sehen sind vor allem Blechspielsachen aus den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts. „Star“ der Exposition ist wieder die Märklin-Eisenbahn, mit der schon 1928 Kinder spielten.

 

Quelle: Pressestelle Stadt Bernau

Foto: www.Barnim-plus.de Biesenthaler Weihnachtsmarkt

Wochenmarkt am Donnerstag auf dem Platz vorm Steintor

Der Bernauer Wochenmarkt wird am kommenden Donnerstag (8. Dezember) von 8 bis 14 Uhr auf dem Platz vorm Steintor veranstaltet.

 

Grund für die Verlegung ist der Weihnachtsmarkt, der vom 8. bis 11. Dezember Gäste aus nah und fern anlockt. Weihnachtliches Markttreiben gibt es auf dem Marktplatz, in der Bürgermeisterstraße, auf dem Kirchplatz sowie erstmals auch in der Brauer- und in der Louis-Braille-Straße.

 

Am Sonnabend, dem 10. Dezember, wird es keinen Wochenmarkt geben.

 

Quelle: Pressestelle der Stadt Bernau

Die Erfolgsstory der ERSTE Bernauer Braugenossenschaft (EBBG) geht weiter Die Anwohner in der Ernst-Thälmann-Straße in Börnicke reiben sich verwundert die Augen. So viel Andrang um 11 Uhr an einem grauen Novembersamstag sind sie nicht gewohnt. Schließlich ist es das erste Mal, dass die Bernauer Braugenossen ihre Mitgliederversammlung (MV) in dem zukünftigen Braugebäude abhalten. Ja, das ist eine der erfreulichen Mitteilungen, die der Bürgermeister der Stadt Bernau André Stahl in seinem kurzen launigen Grußwort bestätigen kann. Der Bürgermeister schließt seine Rede mit einem Zitat von Benjamin Franklin (1706-1790): „Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt, und will, dass wir glücklich sind.“ Die EBBG ist der einzige Bewerber bei der öffentlichen Ausschreibung der alten Brennerei in Börnicke gewesen. Stadt und Braugenossenschaft befinden sich bereits in Verhandlungen um die Mietdetails. Bei der Errichtung einer Brauanlage müssen eine ganze Reihe von statischen und hygienischen Aspekten berücksichtigt werden, so dass die weitere Planung große Sorgfalt erfordert. Aus Gründen der Baustellensicherung können die Räume während der MV nicht besichtigt werden. Es liegt aber ein Bauplan aus, der den interessierten Braugenossen von Frank Dietrich erläutert wird. Die Sitzung im Speicher über der alten Brennerei beginnt stimmungsvoll. Live werden von einem Musikanten deutsche Trinklieder vorgetragen. „Trink, trink, Brüderlein trink“ oder „Es gibt kein Bier auf Hawai“ treffen zwar nicht den Geschmack aller anwesenden 73 Braugenossen, aber es ist doch eine ganze Reihe von ihnen, die die bekannten Weisen mitsummt oder mitbrummt. Beim Einlass haben die Braugenossen einen Stimmzettel erhalten, der gleichzeitig ein Gutschein für ein Freibier ist. Eine eigene Schankanlage ist aufgebaut, damit das Bier gekühlt und perlend ausgeschenkt werden kann. Um 11:10 Uhr eröffnet Torsten Rexin die Sitzung und stellt das Motto vor, dem sich die EBBG verpflichtet fühlen sollte. Damit deutlich wird, dass es sich bei dem Braugenossen-Bier um ein Qualitätsbier handelt, ist das Motto natürlich auf Latein abgefasst: „Haec Cervesia conferat semper ad Concordiam.“ Und Thorsten liefert auch gleich die deutsche Übersetzung dazu: „Dieses Bier soll immer zur Eintracht beitragen.“ Damit wird deutlich, dass das Braugenossen-Bier ein friedliches Bier sein wird und Händel oder gar Kneipenschlägereien streng verpönt sind. Der Ortsvorsteher von Börnicke, Matthias Jitschin, sorgt auch für gute Stimmung denn er bekräftigt nochmals, wie sehr sich auch die Börnicker auf eine Belebung der alten Gemäuer freuen. Im Anschluss daran stellt Frank Dietrich anhand einer schönen Powerpoint-Präsentation dar, ausgeschmückt mit zahlreichen Fotos, welche fulminante Entwicklung die EBBG im ersten Halbjahr ihres Bestehens genommen hat. Die Resonanz in der Öffentlichkeit auf die EBBG ist von Anfang an sehr positiv und fördernd gewesen. Beeindruckend ist unter anderem, dass die Mitgliederzahl seit der Gründung um 250% auf aktuell 265 Mitglieder gewachsen ist. Aufgrund des großen Mitgliederzuwachses und um die Braugenossinnen gebührlich an Entscheidungsprozessen beteiligen zu können, wird der Aufsichtsrat um drei weibliche Mitglieder erweitert. Svenja Kosse, Stephanie Battista und Silvia Hollschewski bringen ihre bankwirtschaftlichen, gastronomischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zukünftig in das Kontrollgremium ein. Sie werden einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt. In der Diskussion auf der MV werden mehrere Fragen zur finanziellen Basis der EBBG gestellt. Torsten Rexin berichtet, dass die EBBG sich um öffentliche Fördergelder bemüht, aber auch einen Plan B in petto hat, der die Produktion der Braugenossenschaft ohne öffentliche Zuschüsse ermöglicht. Deshalb wird auch die Steigerung auf 1.000 Mitglieder angestrebt. Die ersten Testreihen mit den Sorten Helles, Dunkles, Weizen und Pale Ale, die nach den Rezepten des Braumeister der EBBG als Auftragsarbeit bei anderen Brauereien produziert sind, stießen bei den Braugenossen bereits auf eine hohe Akzeptanz. Jetzt sind weitere 2000 Liter Bier gebraut worden, die auf verschiedenen Weihnachtsmärkten und Veranstaltungen ausgeschenkt werden. Das Bier kann dort käuflich erworben werden und kastenweise bei der Mosterei Neumann im Blumenhag. Die Öffnungszeiten für den Verkauf des Bieres sind bitte in der Geschäftsstelle der EBBG zu erfragen. Als Weihnachtsgeschenk kann das Braugenossen-Bier auch in 2er bzw. 3er Geschenkkartons erworben werden. Neben dem Bier hat die EBBG auch bereits T-Shirts, Polo-Hemden und Hoodies mit dem Braugenossenlogo im Angebot. Offiziell schloss die MV um 12:45 Uhr. Für die hungrigen Mägen wurde eine sehr schmackhafte Soljanka kredenzt. Die drei großen Suppentöpfe wurden bis auf den letzten Suppentropfen geleert. Im angeregten Gespräch miteinander blieben viele Braugenossen allseits zufrieden bis um 14:00 Uhr im Speicher. © D.K., 20.11.2016

Die Erfolgsstory der „ERSTE Bernauer Braugenossenschaft“ geht weiter

 

2016-04-13_LogoBraugenossen-Final-300pixDie Erfolgsstory der ERSTE Bernauer Braugenossenschaft (EBBG) geht weiterBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Die Erfolgsstory der ERSTE Bernauer Braugenossenschaft (EBBG) geht weiter

 

Die Anwohner in der Ernst-Thälmann-Straße in Börnicke reiben sich verwundert die Augen. So viel Andrang um 11 Uhr an einem grauen Novembersamstag sind sie nicht gewohnt. Schließlich ist es das erste Mal, dass die Bernauer Braugenossen ihre Mitgliederversammlung (MV) in dem zukünftigen Braugebäude abhalten.

Ja, das ist eine der erfreulichen Mitteilungen, die der Bürgermeister der Stadt Bernau André Stahl in seinem kurzen launigen Grußwort bestätigen kann. Der Bürgermeister schließt seine Rede mit einem Zitat von Benjamin Franklin (1706-1790): „Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt, und will, dass wir glücklich sind.“

Die EBBG ist der einzige Bewerber bei der öffentlichen Ausschreibung der alten Brennerei in Börnicke gewesen. Stadt und Braugenossenschaft befinden sich  bereits in Verhandlungen um die Mietdetails. Bei der Errichtung einer Brauanlage müssen eine ganze Reihe von statischen und hygienischen Aspekten berücksichtigt werden, so dass die weitere Planung große Sorgfalt erfordert. Aus Gründen der Baustellensicherung können die Räume während der MV nicht besichtigt werden. Es liegt aber ein Bauplan aus, der den interessierten Braugenossen von Frank Dietrich erläutert wird.

Die Sitzung im Speicher über der alten Brennerei beginnt stimmungsvoll. Live werden von einem Musikanten deutsche Trinklieder vorgetragen. „Trink, trink, Brüderlein trink“ oder „Es gibt kein Bier auf Hawai“ treffen zwar nicht den Geschmack aller anwesenden 73 Braugenossen, aber es ist doch eine ganze Reihe von ihnen, die die bekannten Weisen mitsummt oder mitbrummt.

Beim Einlass haben die Braugenossen einen Stimmzettel erhalten, der gleichzeitig ein Gutschein für ein Freibier ist. Eine eigene Schankanlage ist aufgebaut, damit das Bier gekühlt und perlend ausgeschenkt werden kann. Um 11:10 Uhr eröffnet Torsten Rexin die Sitzung und stellt das Motto vor, dem sich die EBBG verpflichtet fühlen sollte. Damit deutlich wird, dass es sich bei dem Braugenossen-Bier um ein Qualitätsbier handelt, ist das Motto natürlich auf Latein abgefasst: „Haec Cervesia conferat semper ad Concordiam.“ Und Thorsten liefert auch gleich die deutsche Übersetzung dazu: „Dieses Bier soll immer zur Eintracht beitragen.“ Damit wird deutlich, dass das Braugenossen-Bier ein friedliches Bier sein wird und Händel oder gar Kneipenschlägereien streng verpönt sind.

Der Ortsvorsteher von Börnicke, Matthias Jitschin, sorgt auch für gute Stimmung denn er bekräftigt nochmals, wie sehr sich auch die Börnicker auf eine Belebung der alten Gemäuer freuen.

Im Anschluss daran stellt Frank Dietrich anhand einer schönen Powerpoint-Präsentation dar, ausgeschmückt mit zahlreichen Fotos, welche fulminante Entwicklung die EBBG im ersten Halbjahr ihres Bestehens genommen hat. Die Resonanz in der Öffentlichkeit auf die EBBG ist von Anfang an sehr positiv und fördernd gewesen. Beeindruckend ist unter anderem, dass die Mitgliederzahl seit der Gründung um 250% auf aktuell 265 Mitglieder gewachsen ist.

Aufgrund des großen Mitgliederzuwachses und um die Braugenossinnen gebührlich an Entscheidungsprozessen beteiligen zu können, wird der Aufsichtsrat um drei weibliche Mitglieder erweitert. Svenja Kosse, Stephanie Battista und Silvia Hollschewski bringen ihre bankwirtschaftlichen, gastronomischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse zukünftig in das Kontrollgremium ein. Sie werden einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt.

In der Diskussion auf der MV werden  mehrere Fragen zur finanziellen Basis der EBBG gestellt. Torsten Rexin berichtet, dass die EBBG sich um öffentliche Fördergelder bemüht, aber auch einen Plan B in petto hat, der die Produktion der Braugenossenschaft ohne öffentliche Zuschüsse ermöglicht. Deshalb wird auch die Steigerung auf 1.000 Mitglieder angestrebt.

Die ersten Testreihen mit den Sorten Helles, Dunkles, Weizen und Pale Ale, die nach den Rezepten des Braumeister der EBBG als Auftragsarbeit bei anderen Brauereien produziert sind, stießen bei den Braugenossen bereits auf eine hohe Akzeptanz.

Jetzt sind weitere 2000 Liter Bier gebraut worden, die auf verschiedenen Weihnachtsmärkten und Veranstaltungen ausgeschenkt werden. Das Bier kann dort käuflich erworben werden und kastenweise bei der Mosterei Neumann im Blumenhag. Die Öffnungszeiten für den Verkauf des Bieres sind bitte in der Geschäftsstelle der EBBG zu erfragen. Als Weihnachtsgeschenk kann das Braugenossen-Bier auch in 2er bzw. 3er Geschenkkartons erworben werden. Neben dem Bier hat die EBBG auch bereits T-Shirts, Polo-Hemden und Hoodies mit dem Braugenossenlogo im Angebot. Offiziell schloss die MV um 12:45 Uhr. Für die hungrigen Mägen wurde eine sehr schmackhafte Soljanka kredenzt. Die drei großen Suppentöpfe wurden bis auf den letzten Suppentropfen geleert. Im angeregten Gespräch miteinander blieben viele Braugenossen allseits zufrieden bis um 14:00 Uhr im Speicher.

© D.K., 20.11.2016 | Fotos: Lutz Weigelt

Barnim-plus.de, Lutz Weigelt, Handwerkermarkt in Bernau, Bernau bei Berlin

BERNAU: Kunst- und Handwerkermarkt

Man kann schon jetzt sagen, der Kunst- und Handwerkermarkt in Bernau ist wieder ein voller Erfolg. Viele Händler sind vor Ort und die Bernauer und ihre Gäste nutzen rege das Angebot.

Wir haben ein paar Fotos mitgebracht — Der Markt ist heute (25.9.16) noch bis 17.00 Uhr geöffnet

BERNAU: Neuer Botschafter für Bernau gewonnen

 

Jetzt geht´s rund! Ab sofort nutzt der Fußballverein FSV Bernau e.V. das Bernau Logo und trägt es somit in die Fußballwelt heraus. Das Logo wird zukünftig auf Imageflyern, Eintrittskarten, Plakaten und in der Onlinewerbung zu sehen sein. Marco Ritzki, Vorstandsmitglied FSV Bernau e.V. betont: „Unser Verein ist sehr mit der Stadt Bernau verbunden und das möchten wir zeigen“. Auch Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH freut sich: „Immer mehr Vereine, Unternehmen und Bürger signalisieren als Botschafter für Bernau, dass ihr Herz für unsere liebenswerte Stadt schlägt“.

Die BeSt sucht weitere Partner, die Interesse an der Nutzung des Logos haben. Kontakt unter: Tel.: 03338 / 37 65 90 oder info@best-bernau.de.

Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH (v.l.n.r.: Marco Ritzki / Vorstandsmitglied FSV Bernau e.V., Eric Schneider / 1. Mannschaft FSV Bernau e.V., Franziska Hausding / Geschäftsführerin BeSt)

Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH (v.l.n.r.: Marco Ritzki / Vorstandsmitglied FSV Bernau e.V., Eric Schneider / 1. Mannschaft FSV Bernau e.V., Franziska Hausding / Geschäftsführerin BeSt)

 

Online-Gewinnspiel der Stadtwerke Bernau

25 Jahre in 25 Tagen

Online-Gewinnspiel der Stadtwerke Bernau zum Jubiläumsjahr – im Zeitraum vom 1. September bis 25. September 25 Fragen beantworten – es warten 2014-09-22 - logo stadtwerke bernauWochen- und Hauptgewinne

BERNAU BEI BERLIN. An welchem Tag wurden die Stadtwerke Bernau gegründet und was ist auf dem Bernauer Stadtwappen zu sehen? Diese und weitere Fragen rund um die Stadt und die Stadtwerke Bernau gilt es in einem Online-Gewinnspiel vom 1. September 2016 – wie sollte es anders sein – 25 Tage lang bis zum 25. September 2016 auf www.bernau-feiert.de zu beantworten. Das 25-jährige Bestehen feiern die Stadtwerke gemeinsam mit ihren Kunden und den Bernauer Bürgern ein ganzes Jahr lang mit verschiedenen Aktionen. „Mit dem Gewinnspiel möchten wir ganz einfach Danke sagen und unseren Kunden und Bernauer Bürgern etwas zurückgeben“, erklärt Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und ergänzt: „Die Fragen drehen sich um die Stadtwerke Bernau aber auch um unsere Stadt, in der wir leben. So können die Teilnehmer ganz nebenbei auch noch etwas über unsere Geschichte und Aufgabenfelder sowie über die Stadt Bernau erfahren.“

Am Gewinnspiel teilnehmen können Sie ganz einfach: Auf der Jubiläums-Homepage www.bernau-feiert.de finden Sie 25 Fragen. Zu jeder Frage gibt es drei Antwortmöglichkeiten mit je einer richtigen Lösung. Wer 15 Antworten korrekt anklickt, nimmt automatisch an der Verlosung teil und hat damit die Chance auf einen Hauptgewinn sowie gleichzeitig auf einen Wochengewinn. Als Hauptgewinn erwartet Sie eine Apple Watch Sport, ein Musical-Paket in Hamburg oder eine 150 € Gutschrift auf das Kundenkonto. Der Wochengewinn wird aus allen Teilnehmern, die in der jeweiligen Woche mitgespielt haben, ausgelost. Der Gewinner erhält einen Gutschein eines regionalen Geschäfts und hat weiterhin die Chance auf einen der drei Hauptgewinne, die nach 25 Tagen aus allen Teilnehmern ausgelost werden.

Mitmachen können Sie auch in Papierform. Die Fragebögen gibt es im KundenCentrum der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstraße 45. Genaue Informationen zu den Teilnahmebedingungen und den Gewinnen erhalten Sie unter www.bernau-feiert.de.

Quelle: Stadtwerke Bernau

BERNAU: Netzwerk Gesunde Kinder lädt zum Familien Jazz Picknick

Einladung zum Familien Jazz Picknick

jazz-picknick

Liebe Familien, liebe Patinnen und Paten, liebe Kooperationspartner
und Freunde des Netzwerkes Gesunde Kinder,

wie auch schon in den vergangenen 2 Jahren, möchten wir gerne mit euch, wieder komplett in „weiß“ auf grüner Wiese,

unter blauem Himmel & goldener Sonne schlemmen. Speziell diesmal auch mit entspannter Jazz – Musik.

Teilnehmen können alle Paten, Familien und Interessenten. Bitte Verpflegung, Decken und Sonnenschirme mitbringen.

Eine Fotografin wird vor Ort sein – coole Portraits können von ihr gekauft werden. Für alle Spätaufsteher, es können auch Getränke & Kuchen vor Ort erworben werden.

Wann: am 23. Juli 2016 von 13 – 17 Uhr

Wo: Konfetti, Kinder-und Jugendfreizeithaus, Briesestrasse 1 (nahe Friedenstaler Platz, abgehend von der Havelstrasse) in Bernau

Was noch: Tischtennis Kellen, der Volleyball, der Fußball und vieles mehr liegen bereit zur Nutzung.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit uns, dem Netzwerk Gesunde Kinder Barnim Süd und dem Konfetti statt.

Die Veranstaltung ist nicht nur etwas für Familien die einen sonnigen Nachmittag im freien genießen wollen, sondern auch etwas für echte Jazz-Liebhaber.

Denn Live auf unserer Open Air Bühne haben wir ein Quintett des JAZZ COLLEGIUM BERLIN.

Begleitet wird das Jazz Collegium dieses Mal von Laura Fellhauer, der Sängerin unserer aktuellen Jugendfeier Band.

Der Eintritt ist für alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren frei und für Erwachsene kostet es lediglich 1,50€ Kulturbeitrag …

Anmeldungen gerne an: peter@gesukom oder an konfetti@freidenker-barnim.de

Wir freuen uns auf euch.

 

BERNAU: Radweg Bernau-Gehrenberge kommt

Radweg Bernau-Gehrenberge kommt!

Britta Stark, MdL teilte uns folgendes mit:

Mit dem Bau des fehlenden Teilstücks des Radweges L200 zwischen Bernau und Gehrenberge wird noch in diesem Jahr begonnen. Das teilt die Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark mit: „Die finanziellen Mittel sind, wie mir der Landesbetrieb heute telefonisch bestätigt hat,  eingestellt. Damit kann die Ausschreibung vorgenommen und mit dem Bau, wie geplant,  im Herbst 2016 begonnen werden.“

BERNAU: Stadt Bernau bedankt sich

Hussitenfest 2016: Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten

Beim Hussitenfest 2016 stimmte einfach alles: Das Wetter war perfekt und die Besucher kamen in Scharen, um drei Tage Mittelalter zu erleben. Mit 27.000 Gästen gab es in diesem Jahr einen Besucherrekord.
Das 25. Hussitenfest nach der Wende zeigte, wie professionell dieses jährliche Großereignis inzwischen betrieben wird. Jeder Akteur kennt seinen Platz, die Vereine und Gewerbetreibenden helfen gerne mit und bringen sich ein – die Stadt ist auf den Beinen. So bleiben Kapazitäten, um auch etwas Neues auszuprobieren.
„Wir haben in diesem Jahr das Eine oder Andere verändert – zum Beispiel den König-Drosselbart-Markt in den Stadtpark verlegt oder zehn neue Bilder für den Festumzug gewonnen. Das Wetter war einfach perfekt. Und so hatten wir beim diesjährigen Hussitenfest rund 27.000 Gäste in Bernau.“, so Bürgermeister André Stahl. „Vielen Dank an die vielen Bernauerinnen und Bernauern, die beim Festumzug, im Stadtpark und auf den Bühnen mithalfen. Allein beim Festumzug waren 1.600 Akteure dabei – was für ein Engagement!“
Auch Ordnungsamtsleiter Rory Schönfelder ist sehr zufrieden mit dem Verlauf des Hussitenfests: „Allen Anwohnern und Verkehrsteilnehmern einen besonderen Dank für das vorbildliche Verkehrsverhalten, insbesondere auf der Umzugsstrecke und für die Bereitschaft an einem Ort außerhalb des gesperrten Bereichs zu parken. Lediglich zwei Fahrzeuge mussten am Samstag umgesetzt werden. Das zeigt die breite Akzeptanz des Hussitenfests in der Bevölkerung“, so Schönfelder.
Ein dickes Lob schließlich auch an die Mitarbeiter der Stadtverwaltung – insbesondere an das Kulturamt für die Organisation des Festes und an den Bauhof sowie die Hausmeister, die unter anderem dafür gesorgt haben, dass der Platz nach dem Fest schnell wieder aufgeräumt und die Innenstadt schon am Montagmorgen wieder sauber war.

Quelle: Stadt Bernau | Foto: Barnim plus

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