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Patenschaft für Gartenpflege

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft für Gartenpflege des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am UNESCO-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule

Am 21.11. wurde eine Vereinbarung über die Patenschaft zur Gartenpflege der Lehrerwohnung und Sitz des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Hanns-Meyer-Campus 9 geschlossen. Friedemann Seeger, Vorsitzender des Vereins baudenkmal bundesschule bernau, und Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, nahmen die Unterzeichnung vor. Die Stiftung Lobetal wird künftig die Pflege von Rasenflächen und Beetflächen durch die Hoffnungstaler Werkstätten übernehmen. Menschen mit Behinderungen erhalten so Arbeit und Auskommen.

„Als wir die Anfrage durch Herrn Seeger erhalten haben, die Patenschaft für die Gartenfläche zu übernehmen, mussten wir nicht lange überlegen. Gerne haben wir diesem Wunsch entsprochen,“ erläuterte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Als Teil der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind wir über die langjährige Leiterin der Betheler Textilwerkstatt Benita Koch-Otte mit der Bauhausphilosophie verbunden“.

 

Das Gebäudeensemble der ehemaligen Gewerkschaftsschule in Bernau gehört seit kurzem offiziell zum UNESCO-Welterbe Bauhaus. Der Gebäudekomplex war Ende der 1920er Jahre unter der Leitung des Bauhausdirektors Hannes Meyer errichtet worden.

Foto: Lutz Weigelt, Barnim-plus

Vereinsvorsitzender Friedemann Seeger (l.) und der Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff unterzeichneten die Vereinbarung.

 

 

Quelle:

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Bauhaus Bernau

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal übernimmt die Patenschaft

für Gartenpflege des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Unesco-Welterbe Bauhaus Denkmal Bundesschule

Am 21.11. um 10 Uhr findet die Unterzeichnung der  Patenschaft zur Gartenpflege der Lehrerwohnung und Sitz des Vereins baudenkmal bundesschule bernau am Hanns-Meyer-Campus 9 statt. Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal wird künftig die Pflege von Rasenflächen und Beetflächen durch Hoffnungstaler Werkstätten übernehmen. Menschen mit Behinderung erhalten so Arbeit und Auskommen.

Zum Fototermin sind anwesend:

  • Beschäftigte der Hoffnungstaler Werkstätten, Bereich Garten- und Landschaftsbau Lobetal bei Pflanzarbeiten
  • Anja Lägel, Bereichsleiterin Garten- und Landschaftsbau Lobetal
  • Friedemann Seeger, Vorsitzender des Vereins baudenkmal bundesschule bernau
  • Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Treffpunkt ist die Lehrerwohnung am Hanns Meyer Campus 9, 16321 Bernau bei Berlin

„Als wir die Anfrage durch Herrn Seeger erhalten haben, die Patenschaft für die Gartenfläche zu übernehmen, mussten wir nicht lange überlegen. Gerne haben wir diesem Wunsch entsprochen,“ erläutert Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Als Teil der von Bodelschwinghschen Stiftung Bethel sind wir über die langjährige Leiterin der Betheler Textilwerkstatt Benita Koch-Otte mit der Bauhausphilosophie verbunden.

Für die erste Bauhausausstellung vom 15. August bis 30. September 1923 in Weimar entwickelte Benita Otte zusammen mit Ernst Gebhardt „eine ausgesprochen funktionale Küche“ für das Versuchshaus „Haus Am Horn“ von Georg Muche. Außerdem entwarf und fertigte sie für das Haus den waschbaren Teppich des Kinderzimmers. Sie heiratete Heinrich Koch, der am Bauhaus von 1922 bis 1927 u.a. in der Werkstatt für Wandmalerei ausgebildet worden und zuletzt Leiter der Abteilung Fotografie an der Burg Giebichenstei gewesen war. Benita Koch-Otte fand In den v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel als Leiterin der dortigen Weberei eine Aufgabe und Heimat. 1937 legte sie die entsprechende Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Bielefeld ab und unterrichtete noch über ihre Pensionierung 1957 hinaus Farbenlehre.

Der Verein „baudenkmal bundesschule bernau e.V.“ wurde am 4. Mai 1990 von Architekten, Kulturwissenschaftlern, Historikern sowie Gewerkschaftern und Journalisten gegründet. Engagierte Freunde des Gebäudes und seines Errichtungskonzeptes aus der damals noch bestehenden DDR sowie der Bundesrepublik Deutschland, aus Berlin (West) und der Schweiz setzten sich gemeinsam für die Erhaltung der von Hannes Meyer und Hans Wittwer errichteten ADGB – Bundesschule in Bernau ein.

Der Garten- und Landschaftsbau ist ein Betriebszweig der Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH. Hier arbeiten Fachkräfte und Menschen mit einer geistigen oder psychischen Behinderung Hand in Hand. Sie planen, pflanzen und pflegen Grünanlagen, Firmengrundstücke, Friedhöfe und Hausgärten. Dabei sind sie sind Dienstleister für die Kommunen Grünheide, Erkner, Schorfheide und Bernau.

Träger der Hoffnungstaler Werkstätten ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Besucher des Pressetermins bitte beachten:

Der Zugang für Fußgänger, Radfahrer und der Straßenverkehr zum Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau ist derzeit stark eingeschränkt.

Besucher des Bauhaus Denkmals Bundesschule nutzen als Zufahrt bitte vorrangig die Hans-Wittwer-Straße. Parkmöglichkeiten bestehen im Bereich des Barnim-Gymnasiums und im Bereich der Zufahrt zum Freibad Waldfrieden. Gäste, die mit dem Bus anreisen, können sowohl die Haltestelle „Bauhausdenkmal“ als auch die Haltestelle „Forstschule“ nutzen und dann über die Fritz-Heckert-Straße oder die  Hans-Wittwer-Straße zum Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau gelangen.

 

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel

„Mit Kraft, Visionen und Mut täglich Zeichen der Nächstenliebe setzen“ –

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel in der St. Nikolaikirche in Potsdam

 

„Ich habe größte Hochachtung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gegenüber, die täglich ihre Kraft, ihre Visionen und ihren Mut einbringen, damit Nächstenliebe geschieht.“ Dies betonte  Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., in ihrer Festansprache auf dem heutigen Festakt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum 150-jährigen Bestehen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel“. Zuvor begrüßte der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff die rund  850 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirchen sowie Bewohner, Betreute und Mitarbeitende der Stiftung. „Bethel und Lobetal verbindet eine segensreiche 112-jährige Geschichte“, erklärte er. Pastor Friedrich von Bodelschwingh, der langjährige Leiter Bethels, habe auch die Grundlagen für die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gelegt. „Dieser Geist spiegelt sich in dem Leitmotiv Bodelschwinghs: ‚Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt‘.“

 

Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche

Den Auftakt für die Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche bildete ein Festgottesdienst, in dem der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, predigte. Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, blickte in seiner Ansprache auf 150 Jahre Bethel zurück. Grußworte sprachen Britta Stark, Präsidentin des brandenburgischen Landtages, sowie Staatsekretär Thomas Kralinski, Chef der Staatskanzlei. Britta Stark hob hervor: „In einer Zeit, da wir manchmal den Eindruck haben, dass unsere Gesellschaft auseinanderdriftet und der Zusammenhalt verlorengeht, können wir von Bethel und von Lobetal vieles lernen. Vor allem Liebe zum Nächsten. Soziales Engagement ist das Grundprinzip eines besseren Zusammenlebens und hat große Wirkung auf unsere Gesellschaft.“ Staatssekretär Thomas Kralinski unterstrich: „Wer einmal erfahren hat, was die v. Bodelschwinghschen Stiftungen für das Gemeinwesen und den sozialen Zusammenhalt in unserem Land leisten, der kommt davon nicht los. Der wird unweigerlich auch sich selbst fragen, wann er zuletzt sein Herz für Mitmenschen geöffnet hat.“

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Gruppenbild:
Von links nach rechts
Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal,Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski, Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Der Festakt

Der Festakt bildete den regionalen Höhepunkt und Abschluss eines an Ereignissen reichen Jubiläumsjahres. Hierzu gehörten die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an einem einzigartigen Zirkusprojekt mit „Roncalli“ und eine Porträtausstellung des Starfotografen Jim Rakete, die im Abgeordnetenhaus des Deutschen Bundestages eröffnet wurde. Weiterhin Fachtage, Kunstworkshops, Ausstellungen, ein Bikertreffen für die  Bewohner des Lobetaler Seniorenwohnparks und ein großes Konzert in der Bernauer Marienkirche, ferner zahlreiche kleinere Veranstaltungen in den Wohnstätten und Einrichtungen.

  Die Geschichte Bethels

 1867 begann die Arbeit in Bielefeld in einem ehemaligen Bauernhaus (Steinkampsche Stätte) am Kantensiek (heute Alt-Ebenezer)  mit drei epilepsiekranken Jungen. Die Initiative zur Gründung der Rheinisch-Westfälischen Anstalt für Epileptische hatte die Innere Mission ergriffen. Sie wurde finanziell von Bielefelder Kaufleuten unterstützt. Pfarrer Friedrich Simon wurde erster Anstaltsleiter (bis 1871, dann im Verwaltungsrat vertreten bis 1909). Nach ihm kam 1872 Pastor Friedrich von Bodelschwingh mit seiner Frau Ida nach Bethel und übernahm die Anstaltsleitung (bis zu seinem Tod 1910). Er war der prägende Gestalter Bethels und etablierte in den 1870er-Jahren auch den Namen Bethel für die Einrichtung. – 1910 wurden in Bethel rund 7.500 Menschen betreut.

In den vier v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzen sich 18.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 280 Standorten in acht Bundesländern für hilfebedürftige Menschen ein. Schwerpunkte sind die Behindertenhilfe, Epilepsie, Psychiatrie, Jugend- und Altenpflege, Kliniken, Schulen und Wohnungslosenhilfe. Bethel ist zudem der größte evangelische Hospizanbieter in Deutschland als bewusste Antwort auf die Sterbehilfe-Debatte.

Etwa 230.000 Menschen kommen jedes Jahr mit den Angeboten aus Bethel in Kontakt. Keimzelle ist der Ortsteil Bethel in Bielefeld, in dem mehrere Tausend Menschen mit Behinderungen leben, arbeiten und betreut werden. Hier wurde 1867 die erste Einrichtung für »epileptische Jungen« gegründet.

„Für Menschen da sein“ – diese einfache Formel steht für die damalige Arbeit genauso, wie sie die treffende Charakterisierung des heutigen Engagements von Bethel ist.

 

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 1905 wurde auf seine Initiative von Friedrich von Bodelschwingh der “Verein Hoffnungstal e.V.” gegründet, der unweit von Bernau die Arbeiterkolonien „Hoffnungstal“ und „Lobetal“ errichtete. Ziel war, Obdachlosen aus Berlin Beschäftigung zu geben und Unterkunft zu gewähren. Immer war Lobetal eng mit Bethel verbunden. Bis 2010 als Hoffnungstaler Anstalten Lobetal geführt, gehören sie seit Januar 2011 als vierte Stiftung zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und setzen die bewährte Arbeit in neuer Rechtsform fort.

In Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt stellen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Engagement und Zuwendung in den Dienst ihrer Mitmenschen. Ob in Berlin, Bernau, Eberswalde und Cottbus, in Bad Kösen oder im Zittauer Gebirge – um nur einige Standorte zu nennen – begleiten sie Menschen mit geistiger, seelischer oder Mehrfachbehinderung sowie mit einer Suchterkrankung. Epilepsiepatienten finden umfassende medizinische Versorgung.

Sie unterstützen Menschen mit Pflege- oder Hilfebedarf, geben Ihr Fachwissen an Auszubildende und Schüler weiter, bieten Kindern und Jugendlichen Raum zur Entfaltung. Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten Unterstützung, Qualifikation und Arbeit. In verschiedenen Wohnformen finden pflegebedürftige ältere Menschen ein Zuhause. Das aus christlicher Haltung getragene Handeln gilt darüber hinaus der Hilfe für Flüchtlinge als auch in der Hospizarbeit.

Bethels Engagement in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Zum Engagement Bethels in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt zählt auch das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge im Stadtteil Lichtenberg. Es verfügt 650 Betten. Zehn Fachabteilungen arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gemeinsam mit der Lobetaler Klinik Tabor in Bernau und der Charité – Universitätsklinikum Berlin bildet es das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg. Dort steht das gesamte Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Zu den Betheler Einrichtungen in Berlin gehört weiterhin die Gemeindepsychiatrischer Verbund und Altenhilfe gGmbH. Sie übernimmt die Betreuung und Versorgung von alten Menschen sowie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen in den Stadtteilen Charlottenburg, Wilmersdorf und Steglitz.

In Sachsen in der Stadt Leipzig hat Bethel mit sieben weiteren Gesellschaftern im Jahr 2002 das Hospiz „Villa Auguste“ eröffnet. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Menschen im Hospiz ihre Zeit vor dem Lebensende so angenehm wie möglich verbringen können.

In Waltersdorf befindet sich am Fuße des Zittauer Berglandes die Pflegeeinrichtung Lazarus-Haus (zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehörend). Ebenfalls eine Einrichtung von Lobetal ist das Lazarus-Haus in Bad Kösen in Sachsen-Anhalt bestehend aus seiner Pflegeinrichtung sowie einer Seniorenwohnanlage.

 

 

 

 

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Apfelbäuchen als Hoffnungssymbol

Apfelbäuchen als Hoffnungssymbol

Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal feiern 500 Jahre Reformation im Schulgarten

 

Dieser Anblick würde Martin Luther sicher gefallen haben: Engagierte Schülerinnen und Schüler einer evangelischen Bildungseinrichtung schwingen im Schulgarten Spaten und Gießkanne, um einem ganz besonderen Apfelbäumchen ein neues zu Hause zu geben.

Der Anlass:

500 Jahre Reformation. Zu einer Andacht versammelten sich deshalb Schüler, Lehrer und Gäste im Schulgarten neben dem Gartenhaus und ließen sich von den werdenden Sozialassistenten der Unterstufe, welche die Andacht vorbereitet hatten, daran erinnern, dass Martin Luther, der Legende nach, am 31. Oktober vor 500 Jahren seine Thesen gegen den Ablasshandel an die Tür der Wittenberger Schlosskirche genagelt hatte, um so auf falsches Denken und Handeln in der katholischen Kirche aufmerksam zu machen. So sollte zum Beispiel aus den Ängsten der Menschen Profit geschlagen werden. Auf Plakaten stellten die Schülerinnen und Schüler dar, welche Ängste die Menschen vor 500 Jahren quälten, und was ihnen Hoffnung gab. Im Mittelpunkt stand dabei der bekannte (wenn auch als tatsächliches Luther-Zitat angezweifelte) Spruch des großen Reformators: Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen. „Auch heute haben die Menschen viele Ängste“, schlug Schülerin Sophie Krause den Bogen in die Gegenwart und stellte dabei die Frage: „Was ist euer Hoffnungsbaum?“ Familie, Freunde, der Fortschritt in der Technik, so lauteten einige der Antworten.

Als Zeichen der Hoffnung und in Erinnerung

an das Reformationsjubiläum pflanzten die angehenden Sozialassistenten schließlich einen Apfelbaum, der in der Stiftungseigenen Baumschule gezüchtet wurde. „Hoffnung und Halt ist Menschen auch der Glaube an Gott und das Wissen, dass er sie jeden Tag begleitet und beschützt“, erklärte Sophie Krause. Ihren Abschluss fand die Andacht in einem liebevoll arrangierten Apfel-Büffet mit Apfelsaft und Kuchen, den die Schülerinnen und Schüler selbst gebacken hatten.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

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Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht Kunstworkshop in Ramallah

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht Kunstworkshop in Ramallah mit Menschen mit Behinderung aus Palästina

Am 16. Oktober beginnt ein Kunstworkshop im palästinensischen Ramallah, den die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ermöglicht und zusammen mit dem Rehabilitationszentrum Sternberg in Abu Quash bei Ramallah durchführt. Die Berliner Künstlerin Maren Theel, Kunsttherapeutin an der Berliner Charité, leitet die Kunstwerkstatt zusammen mit zwei palästinensischen Kunstlehrerinnen. An der einwöchigen Arbeit mit der Kunst auf dem Sternberg nehmen zehn palästinensische junge Menschen mit Behinderungen teil, die sich im Rahmen ihrer Ausbildung im Ausbildungszentrum des Sternberg künstlerisch betätigen. Der Workshop mündet in zwei Ausstellungen, bei denen die gefertigten Werke im Rathaus von El Bireh am 21. Oktober und im Goetheinstitut in Ramallah Anfang Dezember 2017 gezeigt werden.

Mit dem Kunstworkshop in Ramallah verfolgen die Veranstalter das Ziel, mit einfachen und in Ramallah bisher nicht gekannten Methoden ansprechende Kunstwerke zu fertigen, die der palästinensischen Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dies soll zu einem besseren Verständnis und zur weiteren Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen in der palästinensischen Gesellschaft beitragen.

Die Veranstaltung wurde initiiert und organisiert von Pfarrer Klaus-Dieter Kottnik, dem früheren Präsidenten des Diakonischen Werks der EKD. Er hat schon als Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten vor 25 Jahren ähnliche Workshops in Berlin, Rio de Janeiro und Sankt Petersburg mitorganisiert. Auch damals fand eine Zusammenarbeit mit den jeweiligen Goetheinstituten statt, die damit die Inklusion von Menschen mit Behinderungen aufgrund der Kunst in den jeweiligen Ländern unterstützt haben.

Die finanziellen Mittel für die Kunsttherapeutin Maren Theel stellt die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zur Verfügung, die ihre Erfahrungen der Kreativen Werkstatt mit einfließen lässt. Die Kreative Werkstatt Lobetal ist eine Ateliergemeinschaft zur Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen mit geistiger Behinderung. Im Atelier finden die Kunstschaffenden Freiraum, der Voraussetzung für die Entwicklung eines unverstellten künstlerischen Ausdrucks ist. Es ist ein Beitrag zum 150-jährigen Jubiläum der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel zu dessen Verbund die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zählt.

Ein Tagebuch zum Workshop findet sich unter der Blogseite: www.art-workshop-ramallah.de. Die Beiträge werden erstellt von Lutz Reimann, der in der Öffentlichkeitsarbeit der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beschäftigt ist und die Reise begleitet.

Das Rehabilitationszentrum Sternberg gehört zur weltweiten Herrnhuter Brüderunität. Es fördert palästinensische Kinder und junge Erwachsenen in einer inklusiven Kindertagesstätte, einer Förderschule und einem Ausbildungszentrum und betreut junge Erwachsene mit Behinderungen in ihren Familien in der Region Ramallah.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit Sitz in Bernau bei Berlin wurde 1905 gegründet und verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe. Dies geschieht an Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Stiftung gehört zum Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Ramallah ist eine Stadt in den Palästinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland.

 

 

 

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Menschen mit Behinderungen aus Lobetal freuen sich über ihr Intranet

Menschen mit Behinderungen aus Lobetal freuen sich über ihr Intranet 

Teilhabe für Menschen mit Behinderung ist in aller Munde und im gesellschaftlichen wie politischen Fokus. Auftrieb erhielt das Thema vor über 10 Jahren durch die UN-Behindertenrechtskonvention. Diese wurde von den Vereinten Nationen im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen und in Deutschland zweieinhalb Jahre später ratifiziert.

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention beinhaltet

– neben der Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen – eine Vielzahl spezieller, auf die Lebenssituation behinderter Menschen abgestimmter Regelungen. Teilhabe am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben ist dabei ein zentraler Aspekt.

Ein weiterer Schritt in diese Richtung wird das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, kurz Bundesteilhabegesetz (BTHG) bringen, das am 01.01. 2017 in Kraft getreten ist. Damit verbindet der Gesetzgeber das Ziel, auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), eine zeitgemäßere Gestaltung mit besserer Nutzerorientierung und Zugänglichkeit sowie eine höhere Effizienz der deutschen Eingliederungshilfe zu erreichen.

Damit ist auch die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gefordert, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Ein zentrales Element dabei ist die Entwicklung bzw. die Bereitstellung barrierearmer Informations- und Kommunikationsstrukturen.  Hier kommen die digitalen Medien in das Spiel. Eine wichtige Plattform bildet künftig das Intranet der Eingliederungshilfe.

 

„Dieses Intranet ist ein wichtiges Instrument, um Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Es schafft einen neuen Raum der gegenseitigen Information, des Austausches und der Freizeitgestaltung“, erläutert Arvids Schaub, Leiter der Eingliederungshilfe der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. „Wir haben das Intranet unter Beteiligung der Leistungsberechtigten entwickelt und konsequent nach deren Bedürfnissen und Möglichkeiten ausgerichtet.“ Von Leistungsberechtigten auch zukünftig weiterentwickelt wird das Intranet von uns als ein „lernendes System“ verstanden.

 

Doch wie mit Leben füllen?

Die Antwort darauf war der Fotowettbewerb „Mein Leben, hier“. Dieser sollte die Leistungsberechtigten mit dem Intranet vertraut machen. Dort sollten die Bilder präsentiert werden und ein Voting stattfinden. Im Herbst 2016 wurde der Wettbewerb gestartet. Innerhalb eines Monats entstanden mit 33 Kameras mehr als 3.000 Bilder. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden schließlich 10 Gewinnerbilder gewählt und am 30. September 2017 prämiert. Über den ersten Preis konnte sich Herr Liese aus der Einrichtung in Blütenberg freuen.

 

Eine weitere Aktion kam hinzu.

Alle Bereiche der Eingliederungshilfe wurden motiviert, ihr Können zu zeigen. Sie waren aufgefordert, anhand eines Fragenkatalogs Konzepte für die zukünftige Redaktionsarbeit zu entwickeln. Dabei winkten Sachpreise von 500 bis 3.000 Euro, die die Teams in ihrer journalistischen Arbeit verwenden können. Es wurden 14 Redaktionsteams gegründet. Das Team der Wohnstätte Sydower Feld machte dabei das Rennen.

Zugang finden die Leistungsberechtigten über ein Passwort. Bei der Gestaltung und der Konzeption des Intranets für Leistungsberechtigte wurden folgende Grundsätze als Ausgangspunkt definiert:

  • Die Ziele des Intranets für Leistungsberechtigte sind in erster Linie die Vernetzung der Einrichtungen und der begleiteten Menschen untereinander, die einfache Verfügbarmachung von Information sowie die Animation zur aktiven Teilnahme an dem Projekt.
  • Dabei muss die Nutzung des Intranets für Leistungsberechtigte sehr einfach und verständlich aufgebaut und gestaltet sein.
  • Die unterschiedlichen Nutzergruppen müssen klar definiert und in geeigneter Weise angesprochen werden.
  • Die Mitarbeiter müssen als Mittler und Botschafter für das Intranet in die Arbeit mit einbezogen werden.

Konzeptionell und inhaltlich begleitet wurde die Einführung des Intranets durch die Agenturen wissensWert (Strategie) und designenergie Werbeagentur (Kommunikation und Gestaltung). „Selten begegnen uns im Agenturalltag so besondere und spannende Zielgruppen. Das ist lehrreich und das Aufbrechen alter Gewohnheiten – und das macht einfach Spaß.“

„Wir sind überwältigt vom Erfolg des Wettbewerbs“, so Arvids Schaub am Ende der Preisverleihung. Eine Wiederholung des Fotowettbewerbs in 2018 ist deshalb jetzt schon fest geplant.

Träger der Eingliederungshilfe ist die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Sie verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Quelle:

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

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Demenz geht uns alle an

Demenz geht uns alle an – Demenz Partner/in werden!

Die Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde bietet in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg einen Kompaktkurs „Demenz“ an.

Am 11. Oktober stehen von 17:30 bis 19 Uhr Fachleute den interessierten Gästen in den Räumen der Tagespflege in der Lindenbergerstr. 1b (Ortsteilzentrum Ahrensfelde) zur Verfügung und beantworten Fragen wie:

Was heißt Demenz, Formen und Auswirkungen?  Umgang mit der Erkrankung – Wer und was ist hilfreich? Wie begegne ich Personen mit Demenz – Tipps zum Umgang in besonderen Situationen?  Wo finde ich regionale Hilfe.

In Vorträgen, Gesprächen, kleinen Film und Beispielen aus der Praxis wird auf diese Themen eingegangen.

Ziel ist es Wissen über Demenzerkrankungen zu verbreiten und das Verständnis für Menschen mit Demenz und ihre Familien zu fördern und zu unterstützen!

Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Nachbarschaft und Umgebung, um möglichst lange zuhause leben zu können. In diesem Kompaktkurs werden Informationen zu den unterschiedlichen Demenzerkrankungen und deren Folgen, Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt und alltägliche Beispiele aufgezeigt, was jede/jeder tun kann, um die Lebenssituation und die der Angehörigen zu verbessern.

In Brandenburg leben derzeit etwa 55.000 Menschen mit Demenz. Wenn in den nächsten Jahren kein Durchbruch bei der Prävention und Therapie gelingt,

kann  die Anzahl bis zum Jahr 2040 auf ca. 91.000 Personen anwachsen. Mit der Initiative Demenz Partner will das Kompetenzzentrum Demenz 2017 möglichst  viele Menschen in Brandenburg erreichen. Denn von dem Wissen aller ist abhängig, ob Menschen mit Demenz und deren Angehörige am gesellschaftlichen Leben teilhaben und soziale Kontakte pflegen können.

Das Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg, das im Rahmen der Pflegeoffensive vom MASGF, den Pflegekassen und der privaten Krankenversicherung gefördert wird, hat sich der Initiative Demenz Partner angeschlossen (s. Flyer). Mit dieser Initiative wollen wir 2017 ein gesellschaftliches Zeichen setzten und der breiten Öffentlichkeit Grundwissen über Demenz vermittelt.

Träger der Initiative ist die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., die die Kampagne am 06.09.2016 zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesfamilienministerium gestartet hat. Damit verbunden ist die Teilnahme an einem Kompaktkurs, für die alle Teilnehmenden ein unterschriebenes Zertifikat von Manuela Schwesig und Hermann Gröhe erhalten.

Anmeldungen/Kontakt

Tagespflege Ahrensfelde: Elisabeth Damme (Leitung)

Tel.: 030/9302098910; E-Mail: e.damme@lobetal.de

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Bücherzelle in Eberswalde

Erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeweiht

„Bring eins- Nimm eins…“

 

Eberswalde. Am vergangenen Mittwoch wurde die erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in der Eberswalder

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Schneiderstraße 4 eingeweiht. Eine ausgediente Telefonzelle wurde dazu zum öffentlichen Bücherschrank umfunktioniert.

Die Zelle ist mit den Farben und Signets der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beklebt und kann von den Anwohnern der Seniorenwohnanlage „Marie-Jonas-Stift“ und der Umgebung der Eberswalder Schneiderstraße sowie Menschen, die einfach Lust darauf haben, sich ein Buch zu nehmen, zu tauschen oder zu bringen, genutzt werden, gemäß dem Motto: „Bring eins – Nimm eins…“

Ganz nebenbei leistet die Bücherzelle einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Statt einfach wegzuwerfen können Bücher getauscht werden und somit länger Verwendung finden. „Neben einem praktischen Nutzen, ist dies auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz,“ betont Katja Möhlhenrich-Krüger, Verbundleiterin der Altenhilfe Eberswalde.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

NORMA übergibt 5.000 EURO-Spende

„Wir engagieren uns bewusst regional.“

NORMA übergibt 5.000 EURO-Spende an Kreative Werkstatt Lobetal

 

Die Geschäftsleitung der NORMA-Regionalniederlassung Blumberg übergab am 3. Mai eine Spende der Manfred-Roth-Stiftung in Höhe von 5.000 EUR an die Kreative Werkstatt Lobetal.

Bei der Spendenübergabe betonte NORMA-Expansionsleiter Mike Wöhler, dass „uns der regionale Bezug bei sozialen Projekten sehr am Herzen liegt. Es ist eine beeindruckende Arbeit, die Sie hier leisten und die die Manfred Roth-Stiftung und wir als NORMA-Team gerne unterstützen.“

Bei der Spendenscheck-Übergabe vor der Kreativen Werkstatt Lobetal. (v.l.n.r.: von NORMA mit dabei: Mike Wöhler, Bastian Rudelt, Jessica Gräwe, Fransziska Probst, Martin Wulff, René Döring, Thomas Mroß)

„Ein Ort mit einer 50-jährigen Tradition, deren wichtige und anerkannte Arbeit Sie unterstützen“, begrüßte Martin Wulff, Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal die Gäste. „Wir sind sehr glücklich über Ihr großes Engagement und freuen uns besonders, dass wir damit nun ein neues Kunstprojekt verwirklichen können.“ Im Namen der Künstler*innen und des Werkstatt-Teams erläuterte Franziska Probst von der Kreativen Werkstatt das Vorhaben eines pavillonähnlichen Freiluftraumes für Kunst-Installationen mit Naturmaterialien und Bildhauer-Workshops unter freiem Himmel. „Wenn es so weit ist und Ihre Spende voll eingesetzt wurde, freuen wir uns sehr, Sie hier wieder begrüßen zu dürfen!“

Im Anschluss an die Spendenübergabe nutzte das NORMA-Team die Gelegenheit das Kunstschaffen im Lobetaler Atelier am Mechesee kennen zu lernen. Sie zeigten sich beeindruckt von der gelebten Kreativität und wünschten den Künstlerinnen und Künstlern zum Abschluss viel Erfolg bei der Umsetzung geplanten Spendenprojektes.

Die Manfred-Roth-Stiftung geht zurück auf Manfred Roth, 1959 bis 2010 langjähriger Chef des in Nürnberg ansässigen Lebensmitteldiscounters NORMA.

 

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal