Beiträge

Tour de Tolérance

Tour de Tolérance

Flagge zeigen für Toleranz und mehr Menschlichkeit

Mit dem Fahrrad für mehr Toleranz und mehr Menschlichkeit in unserer Gesellschaft eintreten. Das ist das Motto aller die an der Tour teilnehmen.

Punkt Neun begann die Fahrt auf dem Gut Hobrechtsfelde. Der Panketaler Bürgermeister Rainer Fornell und die Organisatoren eröffneten die  Tour.

Die knapp 72 km sollen mit Zwischenstopps in ca.  6 Stunden zurückgelegt sein. Das Wetter ist heute dafür günstig. Eine große Pause wird vor dem Schloss Oranienburg eingelegt werden.

Für  Pausierer hat die BBG einen Lumpensammler zur Verfügung gestellt. So kommen alle wohlbehalten wieder zu Hause an.

Für die Sicherheit auf dem Kurs sorgen wieder die Schüler der FH der Polizei Brandenburg als auch die Kradstaffel der Polizei. Sollte unterwegs ein gesundheitliches Malheur passieren, ist der im Pulk mitfahrende Rettungswagen des Barnimer Rettungsdienstes zur Stelle.

Und das RADHAUS Kattanek hilft bei einer erforderlichen Notreparatur am Drahtesel.

Gegen 16:30 Uhr endet die 13. „Tour de Tolérance“ auf dem Gut Hobrechtsfelde. Zeitgleich ist bereits das Panketaler Sommerfest im Gange. Wer möchte, kann hier dann noch verweilen.

13. „Tour de Tolérance“ – teilnehmen und ein Zeichen setzen Schon am 20. September was vor? Nein ? Dann das Fahrrad fahrbereit machen und mitradeln bei der 13 „Tour de Tolérance“. 72 Kilometer über den Asphalt rollen für ein friedliches Miteinander in unserer Zivilgesellschaft. Genau dafür wollen Brandenburger und ihre Gäste ein sichtbares Zeichen setzen. Ab 7.30 Uhr liegen im Besucherzentrum des Gutes Hobrechtsfelde die Anmeldelisten aus. Anderthalb Stunden später setzt sich der Konvoi in Bewegung. In Oranienburg steht das kommunale Wasserunternehmen am großen Zwischenstopp bereit, um den Teilnehmern das labende Nass zu reichen. Und dass auch alles reibungslos verläuft, müssen folgende Hinweise von den Radlern eingehalten werden: 1. Die Fahrer/innen sind Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch wenn die Polizei die Tour begleitet, gilt die STVO. Ganz wichtig bei halbseitiger Straßennutzung. 2. Den Hinweisen der Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Zuerkennen sind diese an den grell farbenen Westen. Sie sind während der Tour „Mädchen für alles“. Wer also Probleme hat – Panne, Verletzung u.a. – wendet sich an einen Ordner. 3. Vor der Tourteilnahme das Fahrrad auf technische Sicherheit überprüfen und Material für die kleine Notreparatur, wie Schlauch und Flickzeug, mitnehmen. Hilfe wird gewährleistet. Für größere Reparaturen steht der Servicewagen zur Verfügung. Er fährt am Schluss des Konvois. Falls der Schaden nicht reparabel ist, kann ein Ersatzrad ausgeliehen werden. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht. Wer am dritten Septemberwochenende mitradeln möchte, der meldet sich an: Entweder in der Gemeinde Panketal - Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder per Fax (03344) 150 388. Informationen zur Tour und das Anmeldeformular unter www.tourdetolerance.de. Auskunft gibt zudem die Veranstalterin, die Gemeinde Panketal, Infotelefon: (030) 94511212.

13. Tour de Tolérance

13. „Tour de Tolérance“ – teilnehmen und ein Zeichen setzen

SchoTour de Tolérancen am 20. September was vor? Nein ? Dann das Fahrrad fahrbereit machen und mitradeln bei der 13 „Tour de Tolérance“. 72 Kilometer über den Asphalt rollen für ein friedliches Miteinander in unserer Zivilgesellschaft. Genau dafür wollen Brandenburger und ihre Gäste ein sichtbares Zeichen setzen.

Ab 7.30 Uhr liegen im Besucherzentrum des Gutes Hobrechtsfelde die Anmeldelisten aus.

Anderthalb Stunden später setzt sich der Konvoi in Bewegung.

In Oranienburg steht das kommunale Wasserunternehmen am großen Zwischenstopp bereit, um den Teilnehmern das labende Nass zu reichen.

Und dass auch alles reibungslos verläuft, müssen folgende Hinweise von den Radlern eingehalten werden:

 

  1. Die Fahrer/innen sind Teilnehmer am öffentlichen Straßenverkehr. Auch wenn die Polizei die Tour begleitet, gilt die STVO. Ganz wichtig bei halbseitiger Straßennutzung.
  2. Den Hinweisen der Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Zuerkennen sind diese an den grell farbenen Westen. Sie sind während der Tour „Mädchen für alles“. Wer also Probleme hat – Panne, Verletzung u.a. – wendet sich an einen Ordner.
  3. Vor der Tourteilnahme das Fahrrad auf technische Sicherheit überprüfen und Material für die kleine Notreparatur, wie Schlauch und Flickzeug, mitnehmen. Hilfe wird gewährleistet. Für größere Reparaturen steht der Servicewagen zur Verfügung. Er fährt am Schluss des Konvois. Falls der Schaden nicht reparabel ist, kann ein Ersatzrad ausgeliehen werden. Natürlich nur, solange der Vorrat reicht.

 

Wer am dritten Septemberwochenende mitradeln möchte, der meldet sich an: Entweder in der Gemeinde Panketal – Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder per Fax (03344) 150 388.

Informationen zur Tour und das Anmeldeformular unter www.tourdetolerance.de. Auskunft gibt zudem die Veranstalterin, die Gemeinde Panketal, Infotelefon: (030) 94511212.

 

unser Dank gilt der Gemeinde Panketal für diese Information
Wochenendtipps für den Barnim

Wochenendtipps o4. – o6.o7.2o14


 

Wenn sie andere Feste kennen oder ihr eigenes hier sehen wollen, schreiben sie uns bitte

Senden Sie uns eine E-Mail

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien