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BERNAU: Stadtwerke senken Gaspreis

Stadtwerke Bernau senken Gaspreis pünktlich zur neuen Heizperiode 

Ab September kostet Gas für private Verbraucher in allen Tarifen weniger – Kunden profitieren von umsichtiger Einkaufspolitik

 

BERNAU BEI BERLIN. Im Jubiläumsjahr der Stadtwerke Bernau gibt es für Kunden einen weiteren Grund zur Freude: Der Gaspreis sinkt zum 1. September 2016 – pünktlich zum Beginn der nächsten Heizperiode. Haushaltskunden aus Bernau und dem Barnim zahlen dann in allen Tarifen pro Kilowattstunde 0,45 Cent inklusive Steuern weniger. Bei einem Jahresverbrauch von rund 20.000 Kilowattstunden spart eine Familie in Bernau damit im Durchschnitt etwa 90 Euro im Jahr. „Uns ist es wichtig, unsere Kunden stets so günstig wie möglich mit Energie zu versorgen“, erklärt Bettina Römisch, Bereichsleiterin Vertrieb bei den Stadtwerken Bernau. Sie fügt an: „Durch die Preissenkung zu Beginn des Winterhalbjahres können unsere Kunden voll und ganz vom günstigeren Preis profitieren.“ Die Stadtwerke Bernau stellen die Preise automatisch um, ihre Kunden brauchen nichts zu tun.

 

Langfristige Planung sichert Versorgung

Die Stadtwerke Bernau setzen auf eine ebenso ausgefeilte wie umsichtige Beschaffungsstrategie, um einerseits die Versorgung mit ausreichenden Mengen sicherzustellen und andererseits Preisrisiken zu vermeiden. „Wir kaufen unser Gas im Voraus in Teilmengen ein. Und wir nutzen Ausschreibungen und den damit verbundenen Wettbewerb, um möglichst günstige Preise zu erzielen“, informiert Bettina Römisch. „Preisvorteile, die wir erreichen, werden immer auch zu Vorteilen für unsere Kunden“, sagt sie, „und wir bieten ganz klar wettbewerbsfähige Preise.“

 

Erdgas ist sparsam und vielseitig

Erdgas ist inzwischen der beliebteste Heizenergieträger in Deutschland. Auch bei der Modernisierung von Heizungen bestehender Gebäuden spielt er eine Rolle. Drei Viertel aller Sanierer entscheiden sich für Erdgas. Die Stadtwerke Bernau informieren Interessenten über effiziente Techniken und Förderprogramme von Land und Bund.

Quelle: Stadtwerke Bernau