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FSV Bernau mit Torfestival

Torfestival bei letzten Vorbereitungsspiel

Am heutigen Sonntag trafen sich zwei Tabellenführer zu einem Testspiel. Der Tabellenführer und Landesligist FSV Bernau gastierte in Staaken beim Tabellenführer der Berlin-Liga SC Staaken. Beide Mannschaften, die in ihren Ligen den Gegnern bereits in der Hinrunde der laufenden Saison die Grenzen aufzeigten, zeigten auf Kunstrasen ein kleines Fußballfest. Das FSV Trainerteam konnte heute auf einige Rückkehrer, wie Ümit Ejder und den beiden Neuzugängen Damir Coric und Milos Savkovic, setzen. Von Beginn an zeigten beide Mannschaften, dass sie zu Recht an der Tabellenspitzen stehen. Bis zur 26. Minute mussten jedoch die Fans auf den ersten Treffer warten. Der Staakener Fabian Engel traf nach einer Ecke zum 1-0. Keine 5 Minuten später nutzen Lenny Canalis Wandel seine Chancen und netzte zum 1-1 Ausgleich ein. Patrick Töpfer brachte den FSV Bernau mit einem direkt verwandelten Freistoß zum 1-2 in Front. Staaken, die ein wenig Mühe hatten, ließen nicht locker. In der 43. Minuten verwandelte David Koschnik einen Strafstoß nach Handspiel zum 2-2. Mit dem Pausenpfiff hielt Ümit Ejder aus knapp 22 Meter einfach mal drauf und markierte den 2-3 Führungstreffer. Mit dem Ergebnis ging es in die Pause. Nach Wiederanpfiff wechselten beide Mannschaften. Lukas Hesse kam für Ole Max und Ricardo Guske spielte für Dominik Reske auf Staakener Seite. Auf Bernauer Seite tauschte der Trainer Tassilo Mahnke aus. Für ihn kam Milos Savkovic. In der 54. Minuten bescherte der Staakener Sebastian Gigold das 3-3. Von dem Ausgleich ein wenig aus dem Tritt gekommen, schlichen sich kleine Fehler bei der Bernauer Mannschaft ein. So nutzte Tim Binting in der 59. Minuten mit einem Hackentor zum 4-3 die Chance für Staaken. Der Bernauer Samuel Troschke, der in der 59. Minuten für Lenny Canalis Wandel ins Spiel kam, konnte wieder nach seiner langen Verletzungszeit etwas Spielpraxis sammeln. Staaken, die immer besser den Spielfluss in Griff bekamen, erhöhten in der 69. Minuten noch zum 5-3. Nach dem achten Treffer passierte im Sportpark Staaken nicht mehr viel. Die Berliner gewannen mit 5-3. Damit ist der letzte Härtetest vor dem Rückrundenstart vom Ergebnis etwas misslungen.  Am kommenden Samstag, 25.02.2017, rollt dann wieder der Ball in der Liga. Dann empfängt der FSV Bernau in der Landesliga die Mannschaft aus dem Doppeldorf Petershagen/Eggersdorf. Anpfiff ist um 14:00 Uhr.

 

Quelle: Marco Ritzki

FSV Bernau testete gegen SV Lichtenberg 47

 

Das düstere Winterwetter machte auch vor dem FSV Bernau nicht halt. Daher musste das für heute angesetzte Vorbereitungsspiel gegen den SV Lichtenberg 47 wegen Unbespielbarkeit des Platzes kurzfristig nach Berlin verlegt werden. Trotzdem fanden sich die Bernauer Fans an der Bornitzer Straße in Berlin-Lichtenberg ein. Oberligist gegen Landesligist lautete es vor Anpfiff. Damit schien der Favorit auf dem Zettel bereits festzustehen. Aber Vorbereitungsspiele sind ja bekanntlich dafür da, um auszuprobieren und zu testen. Das Bernauer Trainerteam nutzte es auch gleich, da einige Stammkräfte aufgrund privater Abwesenheit nicht anwesend waren. So bekamen Spieler, die sonst ehr auf der Bank zu finden sind, Einsatzzeit und konnten sich präsentieren. In der Hinrunde noch aufgrund einer schweren Verletzung zum Zuschauen verdammt, sahen die Bernauer Fans heute das Bernauer Eigengewächs Hares Bosharat heut von Beginn an spielen. Es ging auch flott gleich los. Lichtenberg besorgte durch Philip Einsiedel den frühen Führungstreffer, bei dem der FSV Keeper Florian Brüggemann machtlos war. Nach knapp 20 Minuten erhöhte Christian Gawe mittels direkt verwandelten Freistoß für Lichtenberg 47 zum 2-0. Nach Wiederanpfiff verkürzte der FSV in der 51. Minute durch Georg Machut zum 2-1. Christian Gawe stellte in der 58. Minute den alten Abstand für Lichtenberg wieder her. Kurz vor Schluss sorgte ein Bernauer Testspieler noch zum Anschlusstreffer zum 3-2. Am Ende konnte Lichtenberg den knappen Sieg für sich verbuchen. Abschließend blieb festzuhalten. Der FSV kämpfte, jedoch taten sich einige Schwächen in den Bernauer Reihen auf. Ein wenig Zeit bleibt dem Trainerteam noch, um die Mannschaft für den Rückrundenstart in 2 Wochen fit zubekommen. Dann kommen am 25.02.2017 die Doppeldörfer Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf nach Bernau ins Stadion Rehberge.

Quelle; Marco Ritzki

FSV Bernau sichert sich die Herbstmeisterschaft

Bernau sichert sich die Herbstmeisterschaftimg_4215-002

Zum letzten Auswärtsspiel der Landesliga Nord in der Hinrunde ging es für den FSV Bernau zum FC 98 nach Hennigsdorf. Der Tabellenführer aus Bernau gastierte in der Hennigsdorfer Fontanestraße. Bei Bernau konnte unter der Woche der Kapitän Patrick Toepfer aufgrund einer Verletzung aus dem letzten Heimspiel nur eingeschränkt trainieren. Auf Seiten der Hennigsdorf fehlte der Abwehrroutinier Togla Yilmaz verletzungsbedingt. So schauten die Zuschauer gespannt, ob der Bernauer Kapitän auflief und wer statt Yilmaz in den die Hennigsdorfer Reihen auflief.

Bernau bestimmte von Beginn an das Tempo. Der FSV erarbeitete sich Chancen um Chancen. Das Fehlen von Tolga Yilmaz machte sich auf Hennigsdorfer Seite von den ersten Minuten an bemerkbar. Nach 13 Minuten jubelten die Bernauer. Nikola Vujicic schob zum 0-1 ein. Die Vorarbeit leistete Ümit Ejder mit einem Pass von der linken Seite ins Mittelfeld, den sein Mitspieler Lenny Canalis Wandel mustergültig auf dem Torjäger passte. Keine 120 Sekunden später musste der Stadionsprecher erneut zum Mikro greifen. Ümit Ejder, im ersten Versuch mit seiner Hereingabe noch nicht erfolgreich, fand im zweiten Versuch mit seiner Flanke von der rechten Seite den Kopf von Nikola Vujicic, der zum 0-2 einnickte. Bernau führte verdient. Hennigsdorf, das ein wenig von den frühen Treffern geschockt war, brauchte bis zur 35. Minute um auch ihre Torgefährlichkeit unter Beweis zu stellen. Der Schuss aus 16 Meter ging dabei nur knapp am Gehäuse von Eric Niendorf vorbei. Bernau ackerte nun aber wieder. In der 41. und 45. Minute kam der FSV noch kurz vor der Pause zu ihren Großchancen. Zuerst verpasste Justin Pehl den Ball platzierte ins Tor unterzubringen und schoss dabei den Hennigsdorfer Schlussmann Marc Brosius an sowie rettete die Latte nach einem Schuss von Ümit Ejder für die Gastgeber. So blieb es beim 0-2 für den Spitzenreiter. Nach Wiederanpfiff drückte der Gastgeber, jedoch hatte Bernau die richtige Antwort und lies nichts anbrennen. In der 69. Minute erhöhte Justin Pehl zum 0-3. Vorausgegangen war eine Flanke von Nikola Vujicic, die ein Hennigsdorfer nur abklatschen ließ und somit vor die Füße vom Torschützen ungewollte passte. Justin Pehl fackelte dabei nicht lange und schob flach unten rechts ins Hennigsdorfer Gehäuse ein. In den letzten 20 Minuten waren beide Seiten weiterhin bemüht. Einen kurzen Aufreger gab es noch nach 86 Minuten. Der Hennigsdorfer Tom Kühne und Georg Machut geraten nach einem Foulspiel des Hennigsdorfers aneinander. Der Schiedsrichter Andre Stolzenburg, der in der Partie insgesamt 7-fach den gelben Karton zeigte, zückte nach der Rangelei für beide die gelbe Karte. Die letzte Aktion im Spiel gelang den Bernauern. Georg Machut bediente in der 91. Minute mit einer Ecke Nikola Vujicic, der den Ball mit dem Kopf nur knapp über den Hennigsdorfer Kasten lenkte. Bernau gewinnt mit 0-3 die Partie und sichert sich damit frühzeitig die Herbstmeisterschaft.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 10.12.2016,

FC 98 Hennigsdorf

Brosius – Schaumburg (76. Kühne), Schubert, Arndt (76. Schmidt), Simon, Platte, Beqiri (59. Kreimeier), Vergin, Jose, Kimmel, Dietrich

FSV Bernau

Niendorf – Bemmann (90. Schneider), Mahnke, Machut, Pehl (81. Bosharat), Canalis Wandel (72. Schröder), Toepfer, Amuri, Heidrich, Ejder, Vujicic

Tore

0-1 Vujicic (13.), 0-2 Vujicic (15.), 0-3 Pehl (69.)

 

unser Dank gilt Marco Ritzki für Text und Bild

FSV Bernau mit glücklichem Unentschieden im Spitzenspiel

FSV Bernau mit glücklichem Unentschieden im Spitzenspiel

Der 13. Spieltag stand ganz im Fokus eines Spitzenspiels. Auf Rehberge empfing der FSV als Tabellenführer den Zweitplatzierten RSV Eintracht 1949 aus Teltow. Der FSV, der die letzten 12 Spiele in Folge gewann, ging selbstbewusst, jedoch mit einer Prise Vorsicht in die Partie. Schließlich ist die Mannschaft aus Potsdam-Mittelmark nicht umsonst Tabellennachbar.

Spritzig bei kühlen Temperaturen machten die Bernauer gleich von Beginn an Tempo. Keine 120 Sekunden rollte der Ball, da klingelte es bereits im Kasten der Teltower. Nikola Vujicic schob nach Querpass von Justin Pehl ein. Nach 20 Minuten verflachte der Bernauer Powerfußball. Die Eintracht kam mit dem Tabellenführer immer besser zurecht. Bernau fehlten die Ideen nach hinten mitzuarbeiten, die die RSV eiskalt in der 41. durch Levi Böttcher ausnutzen. Zuerst wurde der Bernauer Abwehrvize mit einem Beinschuss getunnelt, ehe der RSV Torschütze an den beiden Bernauer Außenverteidigern aus knapp 10 Meter zum 1-1 Ausgleich einschob. Mit dem Unentschieden ging es in die Halbzeit. In Hälfte Zwei wurde das Spiel heftiger. Fouls auf beiden Seiten sahen die 68 Zuschauer. So griff der Schiedsrichter in der zweiten Hälfte viermal zum gelben Karton. Eintracht, die bissiger wurde, kam dabei oft gefährlich vors Bernauer Tor, die ihre Chancen jedoch nicht zu verwerten wusste. Ebenso erarbeiteten sie Bernau durch Justin Pehl gleich mehrfach seine Chancen, die entweder über oder an dem Tor vorbeigingen. Mit den Chancen wurden die wenigen Zuschauer auf der Tribüne endlich wach und es entstand so etwas wie ein Fangesang. „Forza Bernau“ hallte es von den Zuschauerplätzen. In der 79. Minute kamen Sorgenfalten beim Bernauer Trainer auf. Der Mannschaftskapitän Patrick Toepfer verletzte sich nach einem Foulspiel und musste ausgewechselt werden. Nach 90 Minuten war das Spiel beendet. Bernau bleibt weiterhin nach dem glücklichen Unentschieden Tabellenführer vor RSV Eintracht 1949.

Statistik

Landesliga Nord, Samstag, 03.12.2016, 12:30 Uhr

FSV Bernau

Niendorf – Amuri, Toepfer (79. Neprjachin), Heidrich, Mahnke, Bemmann, Canalis Wandel, Pehl, Machut, Ejder, Vujicic

FSV Eintracht 1949

Vater – Kaiser (73. Heilmann), Keller, Thomas, Böttcher, Vogler, Ring, Bensch, Langleist, Rauch, Möhl (78. Krüsemann)

Tore:

1-0 Vujicic (2.), 1-1 Böttcher (41.)

Quelle: FSV Bernau

Foto; Marco Ritzki

Foto; Marco Ritzki

Der FSV lässt Pritzwalk keine Chance

Der FSV lässt Pritzwalk keine Chance

Am 11. Spieltag kamen aus dem hohen Brandenburger Norden der Aufsteiger Pritzwalker FHV 03 nach Bernau auf Rehberge. Es war eine kleine Premiere für die Prignitzer, die in der Landesliga zuvor noch nie gegen den FSV Bernau spielten.

Der Bernauer Trainer Christian Städing wahrte zu dem Heimspiel mit einer kleinen Überraschung auf. Der Torhüter Florian Brüggemann durfte von Beginn an ran. Augenscheinlich setzte sich Brüggemann im Training durch und verdrängte den Stammkeeper für das Spiel aus dem Kasten. Der verletzte Bernauer Lukas

Foto:  Marco R.

Foto: Marco R.

Bianchini, den wir im Stadion erblickten, fieberte im Stadion mit und drückte sichtlich seiner Mannschaft die Daumen. Bernau als Favorit in die Partie gestartet, fackelte nach Anpfiff nicht lange. Bereits in der 5. Minute führte der FSV mit 1-0. Nikola Vujicic netzte nach einem lange Ball von Maximilian Schröder ein. Mit der Führung spielte Bernau seinen Stiefel herunter. In der 22. Minute kam der Torjäger Justin Pehl zum Zuge. Ümit Ejder setzte mit einem Doppelpass seinen Mitspieler Justin Pehl in Szene. Mit der Führung ging es in die Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff kam Pritzwalk besser aus der Kabine. Viktor Branimirov Mateev verkürzte in der 50. Minute für die Prignitzer zum 2-1. Christian Amuri, bisher wenig in der Bernauer Abwehr gefordert, ließ sich bei dem Tor von seinem Pritzwalker Gegenspieler austanzen. Ein Wachrüttler, so die einhellige Meinung der Bernau Fans, war der Pritzwalker Anschlusstreffer. In den letzten 25 Minuten packte Bernau ihren Offensivhammer aus. In der 67. Minute war Nicolai Heidrich zur Stelle. Ein Steilpass von Ümit Ejder in die Spitze, wo Nicolai Heidrich – sonst gelernter Abwehrspezialist – im Stile eines Vollstreckers seinen Gegenspieler abschüttete und an den Pritzwalker Keeper Marcus Boldt sein Spielgerät vorbeischob. Er stellte damit den alten Abstand zum 3-1 erneut her. Ümit Ejder, sonst als gefährlicher Torjäger unterwegs, glänzte in der 71. Minute wieder als Vorlagengeber. Seinen Zuckerpass nahm der Stürmer Nikola Vujicic auf und schob mit dem Außenriss über den Pritzwalker Schlussmann zum 4-1. Der Name Nikola Vujicic hallte erneut in der 75. Minute durch die Lautsprecher auf Rehberge, als er zum 5-1 einnetzte. Ein Pressschlag von der Mittellinie durch Maximilian Schröder, den noch ein Pritzwalker ablenkte, fiel dem Torjäger vor die Füße. In einer Kombination aus Hackentrick und verrutschtem Torschuss ließ Nikola Vujicic den Ball im 16-Meter-Raum ins Prignitzer Tor kullern. Den Kantersieg rundete Justin Pehl mit seinem Treffer in der 87. Minute ab. Aus kurzer Distanz bediente Lenny Canalis Wandel den Offensivmann. Mit dem Treffer erhöhte Justin Pehl sein Torekonto auf 10 Treffern und führt aktuell die Torjägerliste mit Ümit Ejder zusammen an. In Lauerstellung auf Platz 3 findet sich Nikola Vujicic mit heutigen drei Treffern wieder. „Ich bin mit dem Ergebnis meiner Mannschaft sehr zufrieden“, rundet Christian Städing den erfolgreichen Spieltag ab.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 19.11.2016

FSV Bernau

Brüggemann – Toepfer, Schröder (76. Bosharat), Amuri, Heidrich (80. Troschke), Bemmann, Mahnke, Pehl, Canalis Wandel, Ejder, Vujicic

Pritzwaker FHV 03

Boldt – Schulz, Münch, Meteev, Reiter, Roskot, Niemann, Rohde, Will, Lange, Blohm

Tore:

1-0 Vujicic (5.), 2-0 Pehl (22.), 2-1 Mateev (50.) 3-1 Heidrich (67.), 4-1 Vujicic (71.), 5-1 Vujicic (75.), 6-1 Pehl (87.)

BERNAU: Der FSV Bernau setzt sich weiter ab

Am 9. Spieltag kam der FSV Forst Borgsdorf nach Bernau und gastierte beim aktuellen Tabellenführer der Landesliga Nord. Gegen Borgsdorf konnte der FSV Bernau in der letzten Saison nur ein Punkt für sich verbuchen. Nun hieß es an diesem Samstag nach über drei Jahren wieder einen Heimsieg anzustreben.

Bevor der Ball rollte, legten die Spieler, Fans und Funktionäre anlässlich des kürzlich verstorbenen Spieler und Anhänger vom FSV Bernau Dieter Kehlenbach eine Schweigeminute ein. Nach der Anteilname pfiff der Schiedsrichter Cornelius Grigoleitis die Spielbegegnung an. Bernau in gewohnter blau-weißer Spielkleidung griff gleich hartnäckig das Borgsdorfer Tor an. Lange mussten die Fans nicht auf den ersten Treffer warten. In der 10. Minute versenkte Justin Pehl nach Vorarbeit durch Ümit Ejder den Ball zum 1-0 und bescherte Bernau die Führung. Keine 120 Sekunden später jubelte erneut Bernau. Justin Pehl schlenzte die Kugel über die Torlinie nach einem weiten Einwurf durch Lukas Bianchini. Bernau führte früh nun bereits mit 2-0. Dann gab es jedoch den

Foto: Marco Ritzki

Foto: Marco Ritzki

großen Schock beim Bernauer Trainerteam um Christian Städing. In der 17. Minute trat Lukas Bianchini falsch auf und verdrehte sich das Bein. Er musste verletzt mit der Trage vom Feld verbracht werden. Für ihm kam Samuel Troschke ins Spiel. Die frühe Auswechslung störte den Spielfluss jedoch nicht. In der 30. Minute jubelte wieder die Bernauer Mannschaft. Justin Pehl traf zum dritten Mal für Bernau. Georg Machut bediente den Torjäger auf der rechten Seite mit einem langen Ball, der seinen lupenreinen Hattrick vollendete. Mit der Führung ging es später in die Halbzeit. Anzumerken ist, dass Borgsdorf in der ersten Halbzeit zu keiner wirklichen Torchance kam. So hatte der Bernauer Torhüter Eric Niendorf weniger zu tun. Nach Wiederanpfiff rollte der Ball wieder für Bernau. In der 61. Minute erhöhte Bernau sein Torekonto. Der Mann des Tages traf erneut. Justin Pehl vollstreckte nach Vorlage durch Nikola Vujicic zum 4-0. Mit der sicheren Führung spielte Bernau seinen Stiefel runter. Zweimal kam Borgsdorf noch gefährlich vor dem Bernau Tor. Erst scheiterten die Förster an Eric Niendorf und später verhinderte der Pfosten den Borgsdorfer Anschlusstreffer. So hieß es nach 90 Minuten 4-0 für den FSV Bernau. Bernau baute mit dem 8. Sieg in Folge die Tabellenführung aus. Der heutige Torjäger Justin Pehl antwortete nach Spielende auf die Frage, wann er das letzte Mal vier Tore in einem Spiel schoss, „Es ist mein erster lupenreinen Hattrick in einem Pflichtspiel. Ich komme auch immer besser ins Spiel, da die Mannschaft und der Trainer mir das Vertrauen aussprechen. Vor allem an Tagen, wenn man mal schlechter spielt und einem nichts gelingt.“ Man on the Match Justin Pehl erhöht mit den vier Buden sein Torekonte auf 8 Treffern und führt zusammen mit Ümit Ejder die Torjägerliste an. Am nächsten Spieltag geht es nach Prenzlau zum Spitzenspiel. Hier trifft der FSV als Tabellenführer auf den zweiten der Landesliga Nord.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 29.10.2016

FSV Bernau

Niendorf – Amuri (66. Heidrich), Toepfer, Mahnke, Bemmann, Machut, Ejder, Pehl (85. Brüggemann), Canalis Wandel, Bianchini (17. Troschke), Vujicic

 

FSV Forst Borgsdorf

Strehk – Kühl, Vom-Hoff, Borchert (9. Buer), Kula (80. Kleeblatt), Mielke, Ratajczak, Hoppe, Ben Abdallah (46. Wittenberg), Mäder, Lipp

 

Tore:

1-0 Pehl (10.), 2-0 Pehl (12.), 3-0 Pehl (30.), 4-0 Pehl (61.)

 

Quelle; FSV Bernau

BERNAU: FSV Bernau setzt sich ab

FSV Bernau setzt sich ab
Am heutigen 7. Spieltag war beim Tabellenführer aus Bernau der Tabellenletzte, die Falkenthaler Füchse, der Landesliga Nord zu Gast. Ein leichtes Spiel sollte es trotzdem nicht werden.
Bernau ging nach dem letzten torreichen Auswärtsspiel mit breiter Brust in die Partie. Die Füchse aus Falkenthal waren gewarnt, da sie noch das 8-1 aus der letzten Saison im Hinterkopf hatten. So machten sie in ihrem Spielaufbau genau das, was eine Mannschaft gegen einen Tabellenführer machen sollte. Sie rührten den sprichwörtlichen Beton an. Bemerkbar machte sich der Falkenthaler Beton von der ersten Minute an. Bernau stürmte und flanke, meist über die rechte Seite kommend, in den Falkenthaler 16-Meter-Raum, jedoch fanden die Flanken nicht ihre Bernauer Mitspieler. In der 18. Minute durchbrachen die FSV Fußballer die Abwehrreihen der Oberhavelländer. Ümit Ejder verlängerte mit dem Kopf eine Flanke von Justin Pehl auf Georg Machut, der mit dem Fuß aus halbrechter Position den Ball in die Maschen unterbrachte. Bernau führte mit 1-0. Nach der Führung sahen die 63 Zuschauer zunehmend stürmende Bernauer. Jedoch konnte auch Falkenthal in der 30. Minute Akzente setzen. Der Bernauer Torhüter Eric Niendorf machte den Raum zu, so dass der Falkenthaler Schuss links am Bernauer Gehäuse vorbei ging. Die Füchse waren nach dem Torschuss jedoch mehr aufs verteidigen fixiert, da sie kaum aus ihrer Hälfte herauskamen. Es war ein Spiel mit viel Kampf, Tricks und auch dem einen oder andern Foulspiel. Falkenthal mühte sich, Bernau auf Distanz zu halten. Nach Wiederanpfiff drückten die Bernauer weiter. In der 63. Minute belohnen sie sich selber. Eine Flanke von links durch Georg Machut in den Falkenthaler Strafraum fand den Torschützen Lenny Canalis Wandel. Der kleinste Bernauer Feldspieler baute mit dem Kopfball die Bernauer Führung zum 2-0 aus. Weiter ging es. In der 72. Minute knackte Bernau erneut die Falkenthaler Abwehrreihen. Ein langer Pass von der rechten Seite durch Justin Pehl nutzte Georg Machut aus halblinker Position mit seinem 6. Saisontreffer zum 3-0. Zehn Minuten sahen die Fans erneut einen Bernauer Treffer. Georg Machut flankte von linker Seite in den Strafraum, fand zunächst Ümit Ejder, der den Ball für Lukas Bianchini abtropfen ließ und zum 4-0 vollstreckte. Wenig später beendete der Unparteiische Fabian Schulte die Spielbegegnung. Falkenthal bleibt nach dem Spiel im Tabellenkeller stecken. Bernau setzt sich als Tabellenführer weiter ab. Wir fragen Lenny Canalis Wandel, kleinster Bernauer Feldspieler und Torschütze zum 2-0, wann ihm sein letztes Kopfballtor gelang. Es brachte sogar ihn zum Grübeln. „Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann ich das letzte Kopfballtor machte. Aber auf jeden Fall liegt es schon ein paar Jahre zurück“, entgegnete er mit einem Lächeln nach dem Sieg.
Statistik
7. Spieltag, Landesliga Nord, 15.10.2016, 14:00 Uhr
FSV Bernau
Niendorf – Bemmann (79. Hamze), Toepfer, Amuri, Mahnke, Pehl (73. Troschke), Canalis Wandel, Ejder, Pehl, Bianchini, Vujicic
FC Falkenthaler Füchse 1994
Jäger – Krämer, Nickel (80. Beutz), Herfort, Presch, Schmidt (73. Ahr), Schindler (70. Hagenbach), Franz, Ludwig, Bruse, Theel
Tore:
1-0 Machut (18.), 2-0 Canalis Wandel (63.), 3-0 Machut (72.), 4-0 Bianchini (82.)

01Quelle: FSV BERNAU

Bernau: FSV holt sich nach Torfestival die Tabellenführung

Bernau holt sich nach Torfestival die Tabellenführung
Am heutigen 6. Spieltag der Landesliga Nord gastierte der FSV Bernau in Velten beim SC Oberhavel. Nach dem letzten Heimsieg tankten die FSV Spieler um Trainer Christian Städing viel Selbstbewusstsein für das Auswärtsspiel. Doch der FSV sollte gewarnt sein. Schließlich verlor man das Auswärtsspiel in der letzten Saison in Velten.
Der Bernauer Trainer veränderte auf zwei Positionen gegenüber dem letzten Spiel die Mannschaft. Eric Niendorf durfte im Tor wieder ran. Auch Samuel Troschke bekam das Vertrauen vom Trainer ausgesprochen und spielte von Beginn an. Die 37 Zuschauer sahen gleich zu Beginn eine gut aufspielende Bernauer Mannschaft. Bereits in der 4. Minute bejubelten die Bernauer die 0-1 Führung. Lukas Bianchini traf mit seinem 1. Saisontor zur Bernauer Führung. Mit der Führung im Rücken spielte es sich gleich leichter für den FSV. Fast im Minutentakt erspielten sich die Rehberger Mannschaft Torchance um Torchance. Lange sollten also die Fans nicht auf das nächste Tor warten. In der 24. Minute klingelte es erneut im Veltener Kasten. Zunächst versuchte es Ümit Ejder mit einem direkten Schuss, der jedoch gegen den Pfosten ging. Den Abpraller nahm Georg Machut auf der linken Seite auf und flankte in den Strafraum. Justin Pehl bedankte sich mit der präzisen Flanke und erhöhte mit seinem 3. Saisontreffer zum 0-2. Damit war aber das Torschießen in der ersten Halbzeit noch nicht beendet. In der 39. Minute sahen die wenigen Zuschauer eine schöne Ballkombination zwischen Ümit Ejder und Georg Machut, der den heranstürmenden Samuel Troschke erfolgreich zum 0-3 in Szene setzte. Bisher als Vorlagengeber aufgefallen, holte sich Georg Machut in der 45. Minute sein 4. Saisontor. Lenny Canalis Wandel passte über das Zentrum auf Georg Machut, der mit einem 16-Meter Hammer aus halblinker Position zum 0-4 erhöhte. Mit dem Ergebnis ging es in die Halbzeit. Nach der Halbzeitpause verflachte das Spiel. Bernau überließ Velten, die Initiative zu ergreifen. Folgerichtig kam Velten in der 56. Minute

Foto: Marco Ritzki

Foto: Marco Ritzki

zum 1-4. Den Anschlusstreffer erzielte Salim Abderrahmane. Dem Veltener Anschlusstor ging ein Torwartpatzer voraus. Der halbherzig geschossene Torschuss konnte Eric Niendorf nicht festhalten, so dass ihm das Spielgerät zwischen den Händen wegrutschte und ins Tor kullerte. Trotz Anschlusstor ging Bernau nicht die Puste aus. Bei einem Rückpass, den der Veltener Keeper annahm, entschied der Schiedsrichter Czada auf Freistoß für Bernau. Georg Machut legte bei dem Freistoß für Patrick Toepfer auf, der die Vorlage direkt annahm und aus knapp 20 Meter in die Veltener Maschen zimmerte. Bernau führte in der 59. Minute mit 1-5. In der 71. Minute ertönte ein Pfiff des Schiedsrichters. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß, nachdem er sich mit seinem Assistenten an der Seitenlinie beriet. Augenscheinlich war dem Strafstoß ein Foulspiel im Bernauer 16-Meter Raum an einem Veltener Spieler vorausgegangen. Nun hatten die Veltener die Chance zum Anschlusstor. Salim Abderrahmane nahm sich das runde Leder, legte es sich auf dem Punkt und schoss die Kugel in die Wolken. Der verschossene Strafstoß stand symptomatisch für das schwache Veltener Spiel. So stand es weiterhin 1-5 für Bernau. Damit war es aber noch nicht genug. Ümit Ejder in Kombination mit Georg Machut erhöhte zunächst in der 78. Minute auf 1-6. Der Jubel fand unter den mitgereisten Bernauer Fans keine Grenzen. Fünf Minuten später war Ümit Ejder erneut zur Stelle. Georg Machut bediente Ümit Ejder in der 83. Minute mit einer herrlichen Flanke, die der Torschütze zum 1-7 nutze. Ümit Ejder schraubte mit den beiden Treffern sein Torekonto auf 7 Saisontoren hoch. Auch nach dem klarer Führung wollten die Bernauer noch mehr. Ghadi Hamze, der in der 73 Minuten für Lukas Bianchini ins Spiel kam, zog einfach mal aus 16 Metern direkt ab. Der Ball drehte sich gefährlich ins obere rechte Toreck, den der Veltener Keeper noch mit den Fingerspitzen herausfischte. Wenig später pfiff der Schiedsrichter die Spielpaarung ab. Bernau siegt verdient und holt sich mit dem Kantersieg die Tabellenführung in der Landesliga Nord. Zu dem Anlass haben wir einmal unsere Statistikabteilung befragt: „Der FSV Bernau führte noch nie die Landesliga Nord als Tabellenführer an.“
Statistik:
6. Spieltag, Landesliga Nord, 01.10.2016
SC Oberhavel
Schmidt (46. Ramlow)  – Saß, Purrmann, Abderrahmane, Wolff, Lorenz (80. Redssus), Duhme, Matzat, Dungs, Göker (60. Wieland), Martischewski
FSV Bernau
Niendorf – Toepfer, Amuri, Heidrich (46. Mahnke), Bemmann, Machut, Pehl, Canalis Wandel, Bianchini (78. Hamze), Troschke (85. Brüggemann), Ejder
Tore:
0-1 Bianchini (4.), 0-2 Pehl (24.), 0-3 Troschke (39.), 0-4 Machut (45.+1.), 1-4 Abderrahmane (57.), 1-5 Toepfer (60.), 1-6 Ejder (80.), 1-7 Ejder (85.)

 

Quelle: Marco Ritzki

BERNAU: FSV Jungs fahren zum Fussballspiel Dortmund gegen Darmstadt

Am 12.6.16 fand ein Kids Dribbel-Turnier in Schwanebeck statt. Organisiert und durchgeführt wurde der Dribbelpark durch die Generalagentur Signal Iduna Rolf Heinrich  & Partner. Die Kinder hatten bei dem Turnier riesigen Spaß. Für die Schnellsten gab es von der Generalagentur Signal Iduna Rolf Heinrich  & Partner 16 Karten für die Kinder, plus 4 Karten für Betreuer, für das Spiel am 17.09.2016 in Dortmund zum Spiel gegen Darmstadt. Gewonnen hatte ganz knapp die Manschaft vom FSV.  Hier Fotos vom Dribbelpark


Die Übergabe der Karten fand gestern am Donnerstag den 08.09.2016  statt. Die Augen der Kinder leuchteten als nach dem Training der Trainer alle zusammenrief und die Karten durch Rolf Heinrich und  Philipp Lüdke übergeben wurden. Wir finden ein klasse Aktion!!!

Fotos von der Übergabe der Karten:

 

BERNAU: FSV unterliegt daheim im Prestigeduell

FSV unterliegt daheim im Prestigeduell
Am 30. und letzten Spieltag der Landesliga Nord kam es auf Rehberge zum Spitzenspiel zwischen dem Zweiten, SG Union Klosterfelde, und dem FSV Bernau als Drittplatzierten. Neben dem Spiel um Platz zwei ging es auch um eine Wiedergutmachung nach dem verlorenen Hinspiel.
Spannender konnte eine Saison nicht sein. Am vorletzten Spieltag eröffnete Schönwalde, die in der nächsten Saison nicht mehr in der Landesliga starten, eine Chance für den FSV Bernau den zweiten Platz aus eigener Kraft zu erklimmen. Benötigt würde dazu nur ein Sieg am letzten Spieltag gegen den Rivalen aus Klosterfelde. Beide Mannschaften mit ihren Torjägern, auf der eine Seite der Klosterfelder Paul Röwer auf der anderen Seite Moussa Doumbia in den Reihen der Bernauer, waren heiß auf das Spiel. Vor knapp 700 Zuschauern war Stimmung vorprogrammiert. Die Bernauer Mannschaft startete stark und hatte zu Beginn gleich eine hochkarätige Chance. Jedoch rettete der Pfosten 160613-FSVfür die Union. So stand es weiter 0-0 unentschieden. Mit Verlauf der Spielzeit sahen die Bernauer Fans immer weniger von dem qualitativ hochwerten Powerfußball von ihre FSV. So kam es folgerichtig, dass kurz vor der Halbzeitpause Klosterfelde mit 0-1 durch Paul Röwer in Führung ging. Nach Wiederanpfiff drückten die Bernauer auf den Ausgleich. Wer nach vorn drückt, macht bekanntlich hinten die Tür auf. So geschah es in Hälfte zwei. In der 53. Minute war erneut Paul Röwer zur Stelle und erhöhte auf 0-2 für Klosterfelde. Nach dem erneuten Rückschlag kämpfte die Bernauer Mannschaft weiter auf dem Platz, um das Unmögliche möglich zu machen. Statt die Tore zu schießen bekamen die Bernauer noch eines in den eigenen Kasten geschenkt. Der Unioner Alexander Kraatz machte mit dem 0-3 in der 57. Minute den Deckel drauf. Auf Bernauer Seite lief nach dem klaren Rückstand nichts mehr zusammen. Die Fans sahen auf den Rängen ehr Krampf als Kampf. Konstruktives erarbeitete die Mannschaft um Trainer Marius Munser nicht mehr. So endete die Partie mit einem Sieg für Klosterfelde. Klosterfelde sicherte sich mit dem Sieg den zweiten Platz. Der FSV beendete die Saison auf Platz 3. Über die gesamte Spielzeit der Begegnung war der FSV nicht hellwach auf dem Platz und lief seinem Gegner hinterher, merkten die Fans auf den Rängen an. Bestnoten verdienten sich auf Seiten der Bernauer Mannschaft kein Akteure an diesem Nachmittag.

Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 30. Spieltag 2015/2016
Samstag, 11.06.2016, 15:00 Uhr
FSV Bernau
Sahin (56. Brüggemann) – Hahn (59. Troschke), Wrembel,  Neprjachin, Ejder, John, Pehl, Bemmann, Machut, Canalis Wandel (46. Heidrich), Doumbia

SG Union Klosterfelde
Tietz – Marz, Ullrich, Laletin, Bluhm, Wenzeck, Fialkovskyy, N. Jechow, M. Jechow, Kraatz, Röwer
Tore:
0:1 Röwer (44.), 0:2 Röwer (52.), 0:3 Kraatz (56.)

 

Quelle: FSV Bernau

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