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FSV kämpft sich in die zweite Runde

FSV kämpft sich in die zweite Runde

Am vergangenen Wochenende stand die zweite Runde des AOK Landespokals Brandenburg an. Der FSV Bernau reiste dazu in die Landeshauptstadt zum Landesklassevertreter Fortuna Babelsberg. Einen ersten Achtungserfolg setzten die Babelsberger bereits in der ersten Runde, als sie deutlich den Brandenburgligisten FC Eisenhüttenstadt aus dem Wettbewerb warfen. Dass es kein Spaziergang wird, wusste der Bernauer Trainer bereits nach der Pokalauslosung.

127 Zuschauer wollten sich die Partie unter der Leitung von Florian Lukawski vor Ort anschauen. Bereits nach Anpfiff war den Zuschauern klar, wer das Spiel bestimmte. Die Hausherren setzten sich in der 11. Minute durch Georg Müller mit 1-0 in Führung. Nicht ganz unverdient, wie der Babelsberger Trainer nach Abpfiff später meinte, spielten die Potsdamer ihr Spiel. Beflügelt von dem Tor zauberte Georg Müller und prüfte in der 17. Minute gleich zweifach den Bernauer Schlussmann Mohammed Hussein. Die nächste größte Chance entstand wieder auf Seiten der Babelsberger. Daniel Ziemann verpasste per eine Hereingabe (28.) sowie kurz vor der Pause (41.) die nächsten Chancen, um für die Fortuna zu erhöhen. Sehenswertes bei den Bernauern konnten wir nur kurz vor Schluss durch Philip Januschowski (45.) der per Flachschuss aus der zweiten Reihe erkennen. Da durften sicher passende Worte in der Halbzeitansprache vom Bernauer Trainer Christian Städing gefallen sein. Nach Wiederanpfiff nahmen die Bernauer Spieler den Kampf an. Die erste große Chance in der zweiten Hälfte führte dann zum Ausgleich. Nach einer Ecke verwandelte Kim Schwager (54.) die Hereingabe zum 1-1 Ausgleich. Nach dem Ausgleich lief es für die Bernauer. Den Gewaltschuss vom Babelsberger Dennis Weber (69.) parierte der Bernauer Schlussmann Mohammed Hussein und hielt damit den Brandenburgligisten weiter im Spiel. Der Trainer reagierte und ließ in der 59. Minute Karam Al Maliji für Philip Januschowski sowie Mamadou Oury Sylla für Richard Bergmann in der 66. Minute aus Feld. Ein Wechsel der sich später bezahlt machte. Georg Machut brachte eine Ecke passgenau von links auf den freistehenden Mamadou Oury Sylla, der einfach abzog und den Ball (70.) über die Abwehrreihe von Fortuna Babelsberg hievte. Der Babelsberger Schlussmann Janek Leon Albrecht war bei dem Treffer machtlos. Bernau führte mit 1-2. Mit einer Glanzparade (82.) hielt Mohammed Hussein kurz vor Abpfiff die Bernauer Führung weiter fest. Fast mit dem Schlusspfiff zeigte der Offizielle dem Potsdamer Florian Bitzka die Ampelkarte. Wenige Sekunden später pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Bernau gewinnt und steht damit im Achtelfinale. Nach Schlusspfiff meinte der Bernauer Trainer, „Wir haben eindeutig die erste Hälfte verschlafen und den Kampf nicht angenommen. Es war sehr pomadig, was wir da ablieferten. In der zweiten Hälfte zeigten wir endlich Fußball. Dass Fortuna das Spiel macht, war mir bereits vor Anpfiff klar, da sie 6 brandenburligaerfahrene Spieler im Kader haben. Ich freue mich für Oury, dass er nach der Einwechslung sein erstes Pflichtspieltor für den Verein erzielte.“ Auf die Frage, welchen Gegner sich das Trainerteam für die nächste Runde wünscht, äußerte der Coach „Ein Derby wäre schon was Feines.“

Statistik

  1. Runde AOK Landespokal 2017/2018, 02.09.2017, 15:00 Uhr

 

Fortuna Babelsberg

Albrecht – Leiche, Kautz, Müller, Schwabe, Neuschäfer-Rube (77. Zimmermann), Weber, Beckmann, Bitzka, Ziemann (77. Schmidt), Plaue

 

FSV Bernau

Hussein – Toepfer, Bergmann (66. Sylla), Heidrich, Coric, Ejder, Schwager (85. Mahnke), Bemmann, Machut, Canalis Wandel, Januschowski (58. Al Maliji)

 

Tore

1-0 Müller (11.), 1-1 Schwager (54.), 1-2 Sylla (70.)

FSV feiert seine Hinrunde

FSV feiert seine Hinrunde

Am letzten Spieltag der Hinrunde in der Landesliga Nord war am Freitagabend die SV 1920 Zehdenick zu Gast auf Rehberge. Trotz kalten Temperaturen um den Gefrierpunkt fanden knapp 100 Zuschauer den Weg ins Stadion. Selbst die Gästefans waren reichlich vertreten, die ihre Mannschaft nach vorn jubeln wollten.

Pünktlich um 19:00 Uhr lies der Schiedsrichter Niklas Behnke den Ball rollen. Während die Zuschauer sich tief in ihre Jacken hüllten, liefen die Fußballer auf dem Platz sich so langsam warm. Die erste Riesenchance hatte dabei der Bernauer Lenny Canalis Wandel in der 30. Minute nach einer Ecke von Ümit Ejder auf dem Fuß. Aus knapp 12 Meter zog er direkt ab und traf dabei nur die Latte. So blieb es weiter beim 0-0. Dann wachten die Gäste aus dem Oberhavel auf. In der 33. Minute prüfte der Zehdenicker Alexander Schmidt aus knapp 5 Meter den img_5433-002Bernauer Schlussmann Eric Niendorf mit einem flachen Schuss, der jedoch zu platziert auf dem Mann ging. Vorausgegangen war ein Freistoß aus knapp 30 Metern. Die Fans aus Zehdenick erahnten, dass nun mehr möglich sei und begannen mit ihren Fangesängen. Zehdenick kämpfte und ackerte, konnte jedoch die Bernauer Abwehr nicht knacken. So blieb es nach 45 Minuten beim 0-0. Nach Wiederanpfiff gab es dann gleich eine Schrecksekunde beim Bernauer Trainer Christian Städing. Nikola Vujicic verletzte sich. Für ihn kam Maximilian Schröder ins Spiel. Nach dem Wechsel platze der Bernauer Knoten. Justin Pehl besorgte in der 51. Minute nach Vorarbeit von Ümit Ejder für die Hausherren die Führung. Endlich wachten die Bernauer Fans auf und peitschten ihre Mannschaft nach vorn. In der 79. Minute erhöhte Ümit Ejder auf 2-0. Einen zuvor hineingebrachten Ball vom Torjäger selbst, ließ ein Zehdenicker Verteidiger Ümit Ejder erneut vor die Füße fallen, der nur noch vollstrecken musste. Damit aber noch nicht genug. In der 90. Minute sahen die Fans den krönenden Abschluss der Partie. Georg Machut flankte von der linken Position in den Strafraum. Der herausstürmende Ümit Ejder sah, dass der Zehdenicker Schlussmann David Rogowski zu weit vor dem Kasten stand. Er lupfte das Spielgerät über den Keeper und brachte mit seinem zweiten Treffer im Zehdenicker Kasten zum 3-0 an diesem Abend unter. Die Bernauer bleiben nach dem Sieg 14 Spiele in Folge unbesiegt. Ein schöneres Geschenk konnte Mannschaft vom Trainerteam Christian Städing und Mario Grabow den Fans heute nicht machen. Mit dem Sieg gehen wir in die Winterpause und wünschen unseren Fans, Zuschauern und allen Fußballbegeisterten „Frohe Weihnachten“.

 

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 16.12.2016

FSV Bernau

Niendorf – Toepfer, Bemmann, Heidrich, Mahnke, Neprjachin, Machut, Peh, Canalis Wandel, Ejder, Vujicic (52. Schröder)

SV 1920 Zehdenick

Rogowski – Loris, Woiton, Pfefferkorn (72. Hauck), Rothermund, Schmidt, Grasmann, Höpfner, Nowak, Elor, Kerl (72. Wegener)

Tore:

1-0 Pehl (51.), 2-0 Ejder (79.), 3-0 Ejder (90.)

 

Wir danken Marco Ritzki für Text und Foto

Der FSV lässt Pritzwalk keine Chance

Der FSV lässt Pritzwalk keine Chance

Am 11. Spieltag kamen aus dem hohen Brandenburger Norden der Aufsteiger Pritzwalker FHV 03 nach Bernau auf Rehberge. Es war eine kleine Premiere für die Prignitzer, die in der Landesliga zuvor noch nie gegen den FSV Bernau spielten.

Der Bernauer Trainer Christian Städing wahrte zu dem Heimspiel mit einer kleinen Überraschung auf. Der Torhüter Florian Brüggemann durfte von Beginn an ran. Augenscheinlich setzte sich Brüggemann im Training durch und verdrängte den Stammkeeper für das Spiel aus dem Kasten. Der verletzte Bernauer Lukas

Foto:  Marco R.

Foto: Marco R.

Bianchini, den wir im Stadion erblickten, fieberte im Stadion mit und drückte sichtlich seiner Mannschaft die Daumen. Bernau als Favorit in die Partie gestartet, fackelte nach Anpfiff nicht lange. Bereits in der 5. Minute führte der FSV mit 1-0. Nikola Vujicic netzte nach einem lange Ball von Maximilian Schröder ein. Mit der Führung spielte Bernau seinen Stiefel herunter. In der 22. Minute kam der Torjäger Justin Pehl zum Zuge. Ümit Ejder setzte mit einem Doppelpass seinen Mitspieler Justin Pehl in Szene. Mit der Führung ging es in die Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff kam Pritzwalk besser aus der Kabine. Viktor Branimirov Mateev verkürzte in der 50. Minute für die Prignitzer zum 2-1. Christian Amuri, bisher wenig in der Bernauer Abwehr gefordert, ließ sich bei dem Tor von seinem Pritzwalker Gegenspieler austanzen. Ein Wachrüttler, so die einhellige Meinung der Bernau Fans, war der Pritzwalker Anschlusstreffer. In den letzten 25 Minuten packte Bernau ihren Offensivhammer aus. In der 67. Minute war Nicolai Heidrich zur Stelle. Ein Steilpass von Ümit Ejder in die Spitze, wo Nicolai Heidrich – sonst gelernter Abwehrspezialist – im Stile eines Vollstreckers seinen Gegenspieler abschüttete und an den Pritzwalker Keeper Marcus Boldt sein Spielgerät vorbeischob. Er stellte damit den alten Abstand zum 3-1 erneut her. Ümit Ejder, sonst als gefährlicher Torjäger unterwegs, glänzte in der 71. Minute wieder als Vorlagengeber. Seinen Zuckerpass nahm der Stürmer Nikola Vujicic auf und schob mit dem Außenriss über den Pritzwalker Schlussmann zum 4-1. Der Name Nikola Vujicic hallte erneut in der 75. Minute durch die Lautsprecher auf Rehberge, als er zum 5-1 einnetzte. Ein Pressschlag von der Mittellinie durch Maximilian Schröder, den noch ein Pritzwalker ablenkte, fiel dem Torjäger vor die Füße. In einer Kombination aus Hackentrick und verrutschtem Torschuss ließ Nikola Vujicic den Ball im 16-Meter-Raum ins Prignitzer Tor kullern. Den Kantersieg rundete Justin Pehl mit seinem Treffer in der 87. Minute ab. Aus kurzer Distanz bediente Lenny Canalis Wandel den Offensivmann. Mit dem Treffer erhöhte Justin Pehl sein Torekonto auf 10 Treffern und führt aktuell die Torjägerliste mit Ümit Ejder zusammen an. In Lauerstellung auf Platz 3 findet sich Nikola Vujicic mit heutigen drei Treffern wieder. „Ich bin mit dem Ergebnis meiner Mannschaft sehr zufrieden“, rundet Christian Städing den erfolgreichen Spieltag ab.

Statistik

  1. Spieltag, Landesliga Nord, 19.11.2016

FSV Bernau

Brüggemann – Toepfer, Schröder (76. Bosharat), Amuri, Heidrich (80. Troschke), Bemmann, Mahnke, Pehl, Canalis Wandel, Ejder, Vujicic

Pritzwaker FHV 03

Boldt – Schulz, Münch, Meteev, Reiter, Roskot, Niemann, Rohde, Will, Lange, Blohm

Tore:

1-0 Vujicic (5.), 2-0 Pehl (22.), 2-1 Mateev (50.) 3-1 Heidrich (67.), 4-1 Vujicic (71.), 5-1 Vujicic (75.), 6-1 Pehl (87.)

Bernau: FSV holt sich nach Torfestival die Tabellenführung

Bernau holt sich nach Torfestival die Tabellenführung
Am heutigen 6. Spieltag der Landesliga Nord gastierte der FSV Bernau in Velten beim SC Oberhavel. Nach dem letzten Heimsieg tankten die FSV Spieler um Trainer Christian Städing viel Selbstbewusstsein für das Auswärtsspiel. Doch der FSV sollte gewarnt sein. Schließlich verlor man das Auswärtsspiel in der letzten Saison in Velten.
Der Bernauer Trainer veränderte auf zwei Positionen gegenüber dem letzten Spiel die Mannschaft. Eric Niendorf durfte im Tor wieder ran. Auch Samuel Troschke bekam das Vertrauen vom Trainer ausgesprochen und spielte von Beginn an. Die 37 Zuschauer sahen gleich zu Beginn eine gut aufspielende Bernauer Mannschaft. Bereits in der 4. Minute bejubelten die Bernauer die 0-1 Führung. Lukas Bianchini traf mit seinem 1. Saisontor zur Bernauer Führung. Mit der Führung im Rücken spielte es sich gleich leichter für den FSV. Fast im Minutentakt erspielten sich die Rehberger Mannschaft Torchance um Torchance. Lange sollten also die Fans nicht auf das nächste Tor warten. In der 24. Minute klingelte es erneut im Veltener Kasten. Zunächst versuchte es Ümit Ejder mit einem direkten Schuss, der jedoch gegen den Pfosten ging. Den Abpraller nahm Georg Machut auf der linken Seite auf und flankte in den Strafraum. Justin Pehl bedankte sich mit der präzisen Flanke und erhöhte mit seinem 3. Saisontreffer zum 0-2. Damit war aber das Torschießen in der ersten Halbzeit noch nicht beendet. In der 39. Minute sahen die wenigen Zuschauer eine schöne Ballkombination zwischen Ümit Ejder und Georg Machut, der den heranstürmenden Samuel Troschke erfolgreich zum 0-3 in Szene setzte. Bisher als Vorlagengeber aufgefallen, holte sich Georg Machut in der 45. Minute sein 4. Saisontor. Lenny Canalis Wandel passte über das Zentrum auf Georg Machut, der mit einem 16-Meter Hammer aus halblinker Position zum 0-4 erhöhte. Mit dem Ergebnis ging es in die Halbzeit. Nach der Halbzeitpause verflachte das Spiel. Bernau überließ Velten, die Initiative zu ergreifen. Folgerichtig kam Velten in der 56. Minute

Foto: Marco Ritzki

Foto: Marco Ritzki

zum 1-4. Den Anschlusstreffer erzielte Salim Abderrahmane. Dem Veltener Anschlusstor ging ein Torwartpatzer voraus. Der halbherzig geschossene Torschuss konnte Eric Niendorf nicht festhalten, so dass ihm das Spielgerät zwischen den Händen wegrutschte und ins Tor kullerte. Trotz Anschlusstor ging Bernau nicht die Puste aus. Bei einem Rückpass, den der Veltener Keeper annahm, entschied der Schiedsrichter Czada auf Freistoß für Bernau. Georg Machut legte bei dem Freistoß für Patrick Toepfer auf, der die Vorlage direkt annahm und aus knapp 20 Meter in die Veltener Maschen zimmerte. Bernau führte in der 59. Minute mit 1-5. In der 71. Minute ertönte ein Pfiff des Schiedsrichters. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß, nachdem er sich mit seinem Assistenten an der Seitenlinie beriet. Augenscheinlich war dem Strafstoß ein Foulspiel im Bernauer 16-Meter Raum an einem Veltener Spieler vorausgegangen. Nun hatten die Veltener die Chance zum Anschlusstor. Salim Abderrahmane nahm sich das runde Leder, legte es sich auf dem Punkt und schoss die Kugel in die Wolken. Der verschossene Strafstoß stand symptomatisch für das schwache Veltener Spiel. So stand es weiterhin 1-5 für Bernau. Damit war es aber noch nicht genug. Ümit Ejder in Kombination mit Georg Machut erhöhte zunächst in der 78. Minute auf 1-6. Der Jubel fand unter den mitgereisten Bernauer Fans keine Grenzen. Fünf Minuten später war Ümit Ejder erneut zur Stelle. Georg Machut bediente Ümit Ejder in der 83. Minute mit einer herrlichen Flanke, die der Torschütze zum 1-7 nutze. Ümit Ejder schraubte mit den beiden Treffern sein Torekonto auf 7 Saisontoren hoch. Auch nach dem klarer Führung wollten die Bernauer noch mehr. Ghadi Hamze, der in der 73 Minuten für Lukas Bianchini ins Spiel kam, zog einfach mal aus 16 Metern direkt ab. Der Ball drehte sich gefährlich ins obere rechte Toreck, den der Veltener Keeper noch mit den Fingerspitzen herausfischte. Wenig später pfiff der Schiedsrichter die Spielpaarung ab. Bernau siegt verdient und holt sich mit dem Kantersieg die Tabellenführung in der Landesliga Nord. Zu dem Anlass haben wir einmal unsere Statistikabteilung befragt: „Der FSV Bernau führte noch nie die Landesliga Nord als Tabellenführer an.“
Statistik:
6. Spieltag, Landesliga Nord, 01.10.2016
SC Oberhavel
Schmidt (46. Ramlow)  – Saß, Purrmann, Abderrahmane, Wolff, Lorenz (80. Redssus), Duhme, Matzat, Dungs, Göker (60. Wieland), Martischewski
FSV Bernau
Niendorf – Toepfer, Amuri, Heidrich (46. Mahnke), Bemmann, Machut, Pehl, Canalis Wandel, Bianchini (78. Hamze), Troschke (85. Brüggemann), Ejder
Tore:
0-1 Bianchini (4.), 0-2 Pehl (24.), 0-3 Troschke (39.), 0-4 Machut (45.+1.), 1-4 Abderrahmane (57.), 1-5 Toepfer (60.), 1-6 Ejder (80.), 1-7 Ejder (85.)

 

Quelle: Marco Ritzki

BERNAU: Neuer Botschafter für Bernau gewonnen

 

Jetzt geht´s rund! Ab sofort nutzt der Fußballverein FSV Bernau e.V. das Bernau Logo und trägt es somit in die Fußballwelt heraus. Das Logo wird zukünftig auf Imageflyern, Eintrittskarten, Plakaten und in der Onlinewerbung zu sehen sein. Marco Ritzki, Vorstandsmitglied FSV Bernau e.V. betont: „Unser Verein ist sehr mit der Stadt Bernau verbunden und das möchten wir zeigen“. Auch Franziska Hausding, Geschäftsführerin der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH freut sich: „Immer mehr Vereine, Unternehmen und Bürger signalisieren als Botschafter für Bernau, dass ihr Herz für unsere liebenswerte Stadt schlägt“.

Die BeSt sucht weitere Partner, die Interesse an der Nutzung des Logos haben. Kontakt unter: Tel.: 03338 / 37 65 90 oder info@best-bernau.de.

Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH (v.l.n.r.: Marco Ritzki / Vorstandsmitglied FSV Bernau e.V., Eric Schneider / 1. Mannschaft FSV Bernau e.V., Franziska Hausding / Geschäftsführerin BeSt)

Foto: BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH (v.l.n.r.: Marco Ritzki / Vorstandsmitglied FSV Bernau e.V., Eric Schneider / 1. Mannschaft FSV Bernau e.V., Franziska Hausding / Geschäftsführerin BeSt)

 

BERNAU: FSV unterliegt daheim im Prestigeduell

FSV unterliegt daheim im Prestigeduell
Am 30. und letzten Spieltag der Landesliga Nord kam es auf Rehberge zum Spitzenspiel zwischen dem Zweiten, SG Union Klosterfelde, und dem FSV Bernau als Drittplatzierten. Neben dem Spiel um Platz zwei ging es auch um eine Wiedergutmachung nach dem verlorenen Hinspiel.
Spannender konnte eine Saison nicht sein. Am vorletzten Spieltag eröffnete Schönwalde, die in der nächsten Saison nicht mehr in der Landesliga starten, eine Chance für den FSV Bernau den zweiten Platz aus eigener Kraft zu erklimmen. Benötigt würde dazu nur ein Sieg am letzten Spieltag gegen den Rivalen aus Klosterfelde. Beide Mannschaften mit ihren Torjägern, auf der eine Seite der Klosterfelder Paul Röwer auf der anderen Seite Moussa Doumbia in den Reihen der Bernauer, waren heiß auf das Spiel. Vor knapp 700 Zuschauern war Stimmung vorprogrammiert. Die Bernauer Mannschaft startete stark und hatte zu Beginn gleich eine hochkarätige Chance. Jedoch rettete der Pfosten 160613-FSVfür die Union. So stand es weiter 0-0 unentschieden. Mit Verlauf der Spielzeit sahen die Bernauer Fans immer weniger von dem qualitativ hochwerten Powerfußball von ihre FSV. So kam es folgerichtig, dass kurz vor der Halbzeitpause Klosterfelde mit 0-1 durch Paul Röwer in Führung ging. Nach Wiederanpfiff drückten die Bernauer auf den Ausgleich. Wer nach vorn drückt, macht bekanntlich hinten die Tür auf. So geschah es in Hälfte zwei. In der 53. Minute war erneut Paul Röwer zur Stelle und erhöhte auf 0-2 für Klosterfelde. Nach dem erneuten Rückschlag kämpfte die Bernauer Mannschaft weiter auf dem Platz, um das Unmögliche möglich zu machen. Statt die Tore zu schießen bekamen die Bernauer noch eines in den eigenen Kasten geschenkt. Der Unioner Alexander Kraatz machte mit dem 0-3 in der 57. Minute den Deckel drauf. Auf Bernauer Seite lief nach dem klaren Rückstand nichts mehr zusammen. Die Fans sahen auf den Rängen ehr Krampf als Kampf. Konstruktives erarbeitete die Mannschaft um Trainer Marius Munser nicht mehr. So endete die Partie mit einem Sieg für Klosterfelde. Klosterfelde sicherte sich mit dem Sieg den zweiten Platz. Der FSV beendete die Saison auf Platz 3. Über die gesamte Spielzeit der Begegnung war der FSV nicht hellwach auf dem Platz und lief seinem Gegner hinterher, merkten die Fans auf den Rängen an. Bestnoten verdienten sich auf Seiten der Bernauer Mannschaft kein Akteure an diesem Nachmittag.

Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 30. Spieltag 2015/2016
Samstag, 11.06.2016, 15:00 Uhr
FSV Bernau
Sahin (56. Brüggemann) – Hahn (59. Troschke), Wrembel,  Neprjachin, Ejder, John, Pehl, Bemmann, Machut, Canalis Wandel (46. Heidrich), Doumbia

SG Union Klosterfelde
Tietz – Marz, Ullrich, Laletin, Bluhm, Wenzeck, Fialkovskyy, N. Jechow, M. Jechow, Kraatz, Röwer
Tore:
0:1 Röwer (44.), 0:2 Röwer (52.), 0:3 Kraatz (56.)

 

Quelle: FSV Bernau

BERNAU: FSV gewinnt in Babelsberg

FSV gewinnt in Babelsberg
Der 27. Spieltag in der Landesliga Nord stand für den FSV unter einem besonderen Stern. Nicht nur, dass es gegen die Reserve des SV Babelsberg 03 ging, sondern es war das erste Spiel unter Interimstrainer Marius Munser. Der Gegner Babelsberg als Tabellenneunter bedeutete bereits vor Anpfiff an, dass es nicht einfach werden wird.
Ein prägendes Ritual einer jeder Mannschaft ist und bleibt das Betreten des Rasens vor Spielbeginn. Aber was die Bernauer und auch die Babelsberger Fußballer im Nachwuchsstadion von SVB03 vorfanden, nannte sich alles andere als ein Fußballrasen. Jedoch muss auch ein Fußballer mit schwierigem Untergrund klar kommen. Der FSV startet gegenüber der letzten Spielbegegnung in der Anfangsformation ein wenig verändert. Für Lukas Bianchini, der verletzt pausieren musste, stand Moussa Doumbia in der Startelf. Pünktlich pfiff der Schiedsrichter Mike Schläger die Partie an. Die Bernauer, die gern auf ihr Geschwindigkeitsspiel setzen, blieben ein wenig auf den trocknen und somit sehr langsamen Rasen zu Beginn der Partie ein wenig blass. Kurze Pässe fanden meinst nicht den eigenen Mitspieler. Erschwert wurde der Bernauer Spielaufbau auch durch die sehr tief stehenden Babelsberger. Hüben wie drüben sahen die wenigen Fans beider Mannschaften Torchancen. Die Landeshauptstädter vergaben eine hochkarätige Chance, die durch Gino Wrembel auf der Linie rettend entschärft wurde. 160523-FSV-IMG_0759Moussa Doumbia scheiterte im ersten Durchgang gleich dreimal knapp vor dem Babelsberger Tor. So ging es mit einem 0-0 in die Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff kam wieder der Stürmer Moussa Doumbia auf seine Kosten. In der 56. Minuten setzte rechts Victor John durch, der zuvor mit einem Pass aus der Tiefe durch Justin Pehl bedient wurde, durch. Die Flanke von Victor John landete bei dem lauernden Moussa Doumbia, der den Ball ins Babelsberger Tor unterbrachte. Bernau führte mit 0-1. Vier Minuten später jubelten erneut die Bernauer. In der 60. Minute flanke Justin Pehl auf Moussa Doumbia, der per Direktablage für Ümit auflegte und in seiner Vollstreckermanier den Ball ins lange Eck im Babelsberger Kasten unterbrachte. Der FSV erhöhte auf 0-2. Keine Ruhe kam für die Babelsberger auf, als 60 Sekunden später wieder die Bernauer jubeln durften. Moussa Doumbia schob sein Spielgerät nach einem durch Georg Machut eingeleiteten Kontor zum 0-3 über die Linie. Kurze Unkonzentriertheit gepaart mit wenig Arroganz brachte der Bernauer Schlussmann den Babelsberger Tobias Paul in der 72. Minute im Strafraum zu Fall. Der Schiedsrichter entschied korrekt auf Strafstoß. Torsten Kretschmann verkürzte mit dem Strafstoß auf 1-3. Nach dem Anschlusstreffer passierte nicht mehr viel auf dem schwierig spielenden Rasen. Der FSV Bernau entführt die drei Punkte aus Potsdam. Der Trainer Marius Munser brachte die spielerische Leistung seiner Mannschaft nach den 90 Minuten kurz nach dem Abpfiff auf den Punkt, „Babelsberg ist eine heimstarke Mannschaft. Sie holten doppelt so viele Punkte daheim wie auswärts. Der von uns aufgebaute Druck im Spiel konnten wir in die zweite Hälfte weiter ausbauen, so dass wir die Tore machen konnten. Der verursachte Strafstoß war mehr als unnötig. Babelsberg war alles andere als ein Selbstläufer.“
Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 27. Spieltag 2015/2016
Sonntag, 21.05.2016, 15:00 Uhr
SV Babelsberg 03 II
Witang – Paul, Schultze-Buschhoff, Schlaugat, Müller, Hausknecht (69. Tanski), Schesny, Thümmler, Sellmann, Kretschmann (81. Wagner-Boysen), Busch
FSV Bernau
Brüggemann – Hahn, Wrembel (66. Heidrich), Bemmann (81. Minute), John – Neprjachin, Ejder, Machut, Pehl, Canalis Wandel – Doumbia (62. Troschke)
Tore:
0:1 Doumbia (56.), 0:2 Ejder (60.), 0:3 Doumbia (61.), 1:3 Kretschmann (72./Strafstoß)

Quelle FSV

Bernau: Hennigsdorf <> FSV Bernau

Der Joker sticht erneut beim FSV Sieg
Der heutige 25. Spieltag in der Landesliga Nord war vor Anpfiff ein brisantes Spiel. Vor einigen Tagen sorgte ein Artikel einer Barnimer Lokalredaktion mit einem „Nicht belegten Schnellschuss“ bei den Teams der heutigen Paarung kurz für Unruhe, der aus sportlicher Sicht jedoch schnell ausgeblendet wurde.
FSV 160502Auf einem mehr als schwierig zu spielenden Platz machte der FSV gleich von Beginn an Druck. Die erste Großchance erspielten sich jedoch die Hennigsdorfer. Sie tauchten in der 3. Minute vor dem Kasten von Florian Brüggemann auf. Ein schlecht geschossener Ball, der noch kurz vor dem Bernauer Schlussmann auftropfte, lenkte Brüggemann am Bernauer Tor vorbei. Wer eben die Tore nicht macht, bekommt sie bekanntlich dann bei sich eingeschenkt. So geschah es in der 10. Minute. Ein über die linke Seite geschossener Diagonalball von David Hahn bediente Georg Machut, der sich auf der linken Seite in den Hennigsdorfer Strafraum tankte und den Ball in die kurze Ecke versenkte. Der FSV führte damit auf fremden Platz mit 0-1. Nach der Führung bestimmte der Bernauer Club das Spielgeschehen bis zur Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff versuchten die Hennigsdorfer ein wenig dem Bernauer Spielgeschehen entgegenzuwirken. Mit Fouls konnten sie sich jedoch keine Vorteile erkaufen. Eine kleine Aufregung folgte wenig später im Spiel. Es gab einen Platzverweis. Nein, nicht ein Spieler musste den Platz verlassen, sondern es traf einen zahlenden Zuschauer. Was der genaue Grund war, konnten wir leider nicht erkennen. Weitere Zuschauer meinten jedoch, der Schiedsrichter sei mit der Äußerung des Fans nicht einverstanden gewesen. Nun gut, solche Schiedsrichterhandlungen sieht man auch nicht alle Tage. Der Aufreger brachte das spielerische Konzept der FSV Mannschaft auf keinen Fall durcheinander, die ihren Stiefel weiter hinunterspielten. In der 75. Minute kam dann der Joker Moussa Doumbia für Umit Ejder ins Spiel. Doumbia, der bekannt ist, sein Tor zu machen, puschte das Spiel noch weiter nach vorn. In der Nachspielzeit (93. Minute) kam sein Auftritt. Georg Machut spielte von rechts einen langen Ball quer ins Spielzentrum, wo der Stürmer Moussa Doumbia lauerte und mit dem Fuß den Ball in die Maschen zum 0-2 drosch. Kurze Zeit später beendete der Schiedsrichter die Partie. Die Bernauer fahren mit weiteren drei Punkten heim. Wie der Präsident vom FSV nach dem Abpfiff meinte: „Ich habe mit Moussa noch vor dem Spiel gesprochen, dass er heute sein Tor machen wird.“ Da hatte wohl heute jemand eine Vorahnung und über den „redaktionellen Schnellschuss“ redete nach dem Spielende keiner mehr.
Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 25. Spieltag 2015/2016
Sonntag, 30.04.2016, 15:00 Uhr
FC 98 Hennigsdorf
Bobermin – Schaumburg, Lebus, Nowark, Koop – Simon (75. Beqiri), König (85. Kreimeier), Vergin, Dietrich– Kimmel, Jose
FSV Bernau
Brüggemann – Hahn, Wrembel, Bemmann, John – Neprjachin, Ejder (75. Doumbia), Machut, Pehl (88.Troschke), Canalis Wandel (82. Schröder) – Bianchini
Tore:
0:1 Machut (10.), 0:2 Doumbia (90.+3.)

Quelle; FSV

FSV baut Serie aus

FSV baut Serie aus
Am 24. Spieltag der Landesliga Nord, lud der FSV als 3. Platzierter den Tabellenvorletzten die SG Michendorf zu seinem ersten Flutlichtspiel in der Rückrunde. Nachdem zuvor die TSG Einheit am letzten Sonntag, den man als starken Gegner ansah, geschlagen wurde, handelte es sich im Heimspiel um einen einfacheren Gegner. Zumindest sagte es die Tabellenplatzierung.
Die Jungs von Daniel Dornbusch waren scheinbar gedanklich noch gar nicht auf dem Platz, da fiel auch bereits in der 5. Minute das Gegentor. Lenny Canalis fsv-160425Wandel ließ seinen Gegenspieler einfach passieren, so dass der Michendorfer Patrick Walter zur Führung zum 1-0 einschieben konnte. Scheinbar weilten die FSV Kicker noch im Siegesrausch vom Lokalderby und gingen das Spiel zu locker an. Vielleicht war da auch eine gewisse Arroganz bei den FSV Fußballern im Spielaufbau zu spüren. Wachgerüttelt von dem frühen Rückstand begannen endlich die Bernauer Fußballer mit dem Toreschießen. In der 16. Minute nutzte Justin Pehl ein Gewühle im Straftraum und glich zum 1-1 aus. Keine 30 Sekunden später jubelten die Bernauer erneut. Victor John flankte den Ball in den Strafraum, den der Torschütze Justin Pehl mit dem Kopf in der 17. Minute zur 2-1 Führung verwandelte. Es ging Schlag auf Schlag. Georg Machut als Torschütze versenkte in der 19. Minute den Ball zum 3-1. David Hahn brachte zuvor aus der Mitte heraus den Ball auf Ümit Ejder, der das runde Leder auf dem Torschützen Georg Machut spielte. Nun hatten sich die Bernauer warmgeschossen. Eine Flanke von rechts setzte den Torjäger Lukas Bianchini in der 27. Minute in Szene. Mit dem Fuß verwandelte er den Spielzug zum 4-1. Lukas Bianchini, zuvor noch als Torschütze unterwegs, kann auch als Vorbereiter glänzen. In der 38. Minute bediente er von rechts seinen Mannschaftskameraden Georg Machut, der per Kopfball zum 5-1 erhöhte. Mit dem Ergebnis ging es in die Pause. Was das Ergebnis anbelangte, hatte der Trainer in der Pause wenig seinen Männern mitzugeben. Nach der torreicher ersten Hälfte wollten die 11 FSV Spieler auf dem Feld natürlich auch für weitere Tore sorgen. Die Zuschauer sahen jedoch ein wenig Magerkost. In der 52. Minute setzte sich ein Michendorfer Spieler im Strafraum durch, der nur von einem FSV Verteidiger mit einem Foul gebremst werden konnte. Der Schiedsrichter deutete folgerichtig sofort auf den Punkt. Der Michendorfer Patrick Stoltzmann verwandelte den fälligen Elfmeter zum 5-2. Etwa zerfahren wirkte das Spiel nach dem Elfmeter der Bernauer Mannschaft, die etwas länger brauchte, um wieder ins Spiel zu finden. Kurz vor Schluss der Begegnung gab es dann noch eine kleine Premiere. Maximilian Schröder traf in der 89. Minute zum 6-2. Es war sein erster Saisontreffer. Mit dem Ergebnis endete die Begegnung. Das Schiedsrichterteam um Denny Taxweiler leitete souverän die Spielbegegnung. Nur einmal musste der Offizielle eine Karte zücken. Den gelben Karton bekam der Bernauer Nicolai Heidrich. „Ein faires Spiel, das uns trotz kurzem Rückstand, nicht ins Wanken brachte. Ein spielerischer Unterschied der Mannschaften war deutlich zu erkennen“ konstatierte Daniel Dornbusch.
Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 22. Spieltag 2015/2016
Freitag, 22.04.2016, 20:00 Uhr
FSV Bernau
Brüggemann – Hahn, Wrembel, John, Bemmann – Schröder, Ejder, Machut (57. Doumbia), Pehl (63. Troschke), Canalis Wandel (55. Heidrich) – Bianchini
SG Michendorf
Kroop – P. Schulze, Stoltzmann, Walter, Rössel – Wist (46. Siebert), Seyed-Vousoghi, Rössel, Woiwode (32. Freitag) – Haubner, Ebel, Völker
Tore:
0:1 Walter (5.), 1:1 Pehl (16.), 2:1 Pehl (17.), 3:1 Machut (19.), 4:1 Bianchini (27.), 5:1 Machut (38.), 5:2 Stoltzmann (51.), 6:2 Schröder (89.)

 

DAnke an den FSV und Marco Ritzki

FSV gegen FC Schwedt 02 erfolgreich

Mission Auswärtssieg: Erfolgreich!
Am 21. Spieltag der Landesliga Nord ging es heute in die Uckermark zum FC Schwedt 02. Die Reise stand bereits zu Beginn unter einem guten Stern: Gutes Wetter, Herrlicher Sonnenschein, Tolle Stimmung. Wir begleiteten die Jungs von Daniel Dornbusch zum Auswärtsspiel. Ein Sieg sollte her, so die Mission.
FSV-160403-IMG_8604Direkt nach Ankunft nahmen die Spieler den Spieluntergrund der kommenden 90 Minuten zunächst in Augenschein. „Wir wollen ja schließlich auf guten Rasen spielen“, so die einhelligen Meinungen der Spieler während der Fahrt zum Spiel. Nach Anpfiff ging es auch ganz schnell los mit dem Powerfußball. Unsere Kamera war noch nicht wirklich warmgeschossen, da liefen scheinbar die FSV Kicker bereits auf Betriebstemperatur. Bereits in der 4. Minute klingelte es im Kasten der Schwedter. Ein schnelles Umschalten mit einem sauberen Ball aus dem Halbfeld in Vorarbeit von Ümit Ejder schloss Georg Machut zum 1-0 für den FSV ab. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause. Nach Wiederanpfiff tauchten die FSV Fußballer wieder blitzschnell vor dem Tor der Uckermärker auf. In der 46. Minute lief Justin Pehl links in der gegnerischen Hälfte ein, der Georg Machut anspielte. Nach Doppelpass beider Spieler schob Georg Machut zum 2-0 ein. Kurze Unkonzentriertheit in der Bernauer Hintermannschaft brachte die Schwedter durch das Tor von Marcin Lapinski in der 57. Minuten zum 1-2 nochmal heran. Das Anschlusstor rüttelte die FSV Kicker scheinbar noch einmal wach. Folgerichtig fiel in der 64. Minute das Tor für die Bernauer zum 1-3. Ein Tor, was in der Kategorie sauber herausgespielt und Glück (oder auch Können) beim Abschluss findet, einzuordnen wäre. Lenny Canalis Wendel spielte auf Ümit Ejder, der mittels Querpass Justin Pehl bediente. Den Ball zwar richtig getroffen, jedoch mit wirklichen strammen Fuß, rollte das Spielgerät gegen den rechten Pfosten und von dort ins Tor. Der Torschüsse musste auch ein zweites Mal hinschauen, um den Treffer wirklich wahrzunehmen. Nach dem Treffer arbeitete die Mannschaft zwar noch viel, Treffer fielen jedoch keine mehr. Am Ende hieß es 3-1 für den FSV. Mission Auswärtssieg: Erfolgreich!
Am nächsten Samstag, 09.04.16 heißt in der heimischen Spielstätte „Rehberge“ der Gegner BSC Rathenow. Anpfiff ist um 15:00 Uhr. Zuvor um 13:00 Uhr spielt die Reserve vom FSV gegen SV Lichterfelde.
Statistik:
Fußball – Landesliga Nord – 21. Spieltag 2015/2016
Samstag, 02.04.2016, 15:00 Uhr
FC Schwedt 02
Klonowski – Liermann, Figur, Lapinski, Kargol, Adamczak – Pohlmann, Kämke (57.Katzer), Liermann, Stasiak – Fuchs
FSV Bernau
Brüggemann – Schneider, Wrembel (72. Schröder), John, Bemmann – Neprjachin (85. Doumbia), Ejder (77. Troschke), Machut, Pehl, Wandel – Bianchini

Tore:
0:1 Machut (4.), 0:2 Machut (46.), 1:2 Lapinski (57.), 1:3 Troschke (64.)

 

Danke dem FSV, Foto Marco Ritzki