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Bürgermeister der Stadt Eberswalde, zum Eisenbahnwerk Eberswalde

Statement zum aktuellen Stand im Eisenbahnwerk

 

Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde, zum Eisenbahnwerk Eberswalde:

„Auch wenn viele aufgrund der langen Zeit und der vergangenen Ereignisse skeptisch waren, das Eisenbahnwerk Eberswalde hat eine Zukunft. Darüber bin ich erleichtert. Ich bin auch optimistisch, dass auch noch die letzten Details geklärt werden. Die Ruhe der Vergangenheit haben sowohl der Insolvenzverwalter mit dem Gläubigerausschuss als auch alle anderen Beteiligten aus Politik und Verwaltung genutzt, um konzentriert an dieser Lösung zu arbeiten. Insbesondere freue ich mich für die 72 Beschäftigen und ihren Familien. Aber auch jetzt sind noch wichtige Weichen zu stellen. Als Stadt werden wir auch weiterhin zu unserem Wort stehen und als Ansprechpartner und Unterstützer unsere Verantwortung tragen.“

 

Quelle; Stadt Eberswalde

der Mittelbereich Eberswalde setzt sich im Wettbewerb durch

Ausgezeichnete Stadt-Umland-Kooperation: der Mittelbereich Eberswalde setzt sich im Wettbewerb durch

 

Die Stadt-Umland-Kooperation des Mittelbereiches Eberswalde ist eine von zwölf Kooperationen, die im Rahmen des Stadt-Umland-Wettbewerbs bis zum Jahr 2020 gefördert werden. Die Stadt Eberswalde und ihre Nachbarn Amt Biesenthal-Barnim, Amt Britz-Chorin-Oderberg, Amt Joachimsthal (Schorfheide) und Gemeinde Schorfheide haben sich erfolgreich mit dem Slogan „Grün. Clever. Gemeinsam.“ am Stadt-Umland-Wettbewerb des Landes Brandenburg beteiligt. Von den 160 Millionen Euro EU-Fördermitteln fließen 20 Millionen Euro in den Oberbarnim. „Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Wettbewerb verstehen wir als Erfolg der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit und darauf sind wir sehr stolz. Allein die vielen Bewerber zeigen, wie wichtig der Wettbewerb für die Kommunen ist. Immerhin ist er eine der letzten Möglichkeiten, um an EU-Fördermittel zu gelangen“, so Friedhelm Boginski, der Bürgermeister von Eberswalde.

34 Stadt-Umland-Verbünde hatten sich am Wettlauf um Fördermittel aus den drei Europäischen Fonds für regionale, soziale und ländliche Entwicklung (EFRE, ESF und ELER) beworben. Umso größer ist die Freude bei den fünf Partnern, dass die gemeinsame Strategie von der Jury mit einem dritten Platz und der zweithöchsten Förderung ausgezeichnet wurde. Im vergangenen Jahr wurde intensiv an dem Wettbewerbsbeitrag gearbeitet, der zum Ziel hat, die Lebensqualität aller Generationen in der Region zu verbessern.

 

„Eberswalde ist sich seiner Verantwortung als Lead-Partner und Mittelbereichszentrum bewusst und wird diese als solche auch wahrnehmen. In unserer Region ist in den vergangenen Jahren viel erreicht worden. Mit der SUW-Förderung werden wir unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöhen und in Punkto Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit für die Bürger sichtbar vorankommen“, so Friedhelm Boginski. Die SUW-Mittel sollen in Eberswalde beispielsweise für die Sanierung und Entwicklung verschiedener Konversionsflächen eingesetzt werden. In der Märkischen Heide können die seit Jahrzehnten belastenden Altlasten beseitigt werden, wodurch nicht nur die Sicherheit der Bevölkerung sondern auch der Natur und dem Tourismus als wichtige Faktoren Rechnung getragen wird. Neben der Verbesserung der Barrierefreiheit und der Elektromobilität ist die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt mit Europäischen Sozialfondsmitteln ein sehr wichtiges Projekt.

 

„Es ist erfreulich, dass nach den Jahren der Arbeit, die die Stadt und die Umlandkommunen in diesen Wettbewerb gesteckt haben, nun ein erfolgreicher Abschluss erreicht wurde. Wünschenswert ist, dass die Fördermittel auch bald fließen werden. Das sage ich gerade auch im Hinblick darauf, dass wir uns im dritten Jahr des Wettbewerbs befinden und mit Blick auf die sogenannten Schnellläufer, die bisher noch immer auf ihre Fördermittel warten“, so Uwe Schoknecht, Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide. Prioritär sind in der Gemeinde Schorfheide die Entwicklung der Konversionsfläche Biesenthaler Straße in Finowfurt und der Radweg zwischen Groß Schönebeck und Eichhorst.

 

„Ich freue mich – auch im Namen unserer amtsangehörigen Gemeinden – über die erfolgreiche SUW-Teilnahme, weil es die wichtige und zukunftsgerichtete Zusammenarbeit mit den umliegenden Partnern und zugleich die Entwicklung im Amtsgebiet in vielfältigen Bereichen unterstützt. Mit den gemeinsamen Projekten stärken wir zudem nachhaltig unsere Region“, so André Nedlin, Amtsdirektor des Amtes Biesenthal-Barnim. In seinem Gebiet sollen im Zuge des Stadt-Umland-Wettbewerbes mehrere Vorhaben realisiert werden. Im Jahr 2016 kann mit der Installation der E-Bike-Ladestationen in der Stadt Biesenthal und der Gemeinde Marienwerder begonnen werden. Zudem soll die Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Breydin im Bereich der Klobbicker Straße neu geordnet und auf energieeffiziente LED-Technik umgestellt werden.

Foto: Unter dem Slogan "Grün.Clever.Gemeinsam" hat es der Mittelbereich Eberswalde geschafft. Die Bürgermeister und Amtsdirektoren des Oberbarnims André Nedlin, Dirk Protzmann, Uwe Schoknecht, Astrid Gohlke und Friedhelm Boginski freuen sich über den dritten Platz

Foto: Unter dem Slogan „Grün.Clever.Gemeinsam“ hat es der Mittelbereich Eberswalde geschafft. Die Bürgermeister und Amtsdirektoren des Oberbarnims André Nedlin, Dirk Protzmann, Uwe Schoknecht, Astrid Gohlke und Friedhelm Boginski freuen sich über den dritten Platz

„Aus Sicht des Amtes Joachimsthal (Schorfheide) spiegelt der Stadt-Umland-Wettbewerb eine zusätzliche Möglichkeit wider, den Mittelbereich Eberswalde mit dem Umland, im besonderen Fall mit den Ämtern Joachimsthal (Schorfheide), Britz-Chorin-Oderberg und Biesenthal zu vernetzen und über Fördermittel im Interesse aller Beteiligten zu entwickeln. Dieses macht sich notwendig aus der Tatsache der neuen Landesentwicklungsplanung, welche in ihrer Ausrichtung immer mehr Aufgaben aber auch deren Finanzierung in die Mittelzentren verlegen möchte. Somit ist ein Miteinander unabdingbar und auch sinnvoll, jedoch immer mit dem Hintergrund, dass die Eigenständigkeit unserer Ämter nach wie vor durch diese gemeinsamen Ausrichtungen nicht in Frage gestellt wird“, so Dirk Protzmann, Amtsdirektor des Amtes Joachimsthal (Schorfheide), wo die teilweise Erneuerung beziehungsweise Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED in Joachimsthal zu den Starterprojekten gehört.

 

Auch im Amt Britz-Chorin-Oderberg ist die Freude über den Sieg groß: „So vielfältig sich die Gemeinden des Amtes Britz-Chorin-Oderberg präsentieren, so vielfältig und anspruchsvoll sind auch die anstehenden Aufgaben. Neben der Verbesserung der touristischen Infrastruktur geht es vor allem um die Verbesserung der Lebensqualität und Infrastruktur in den acht Kommunen mit insgesamt 16 Orten. Ohne die Inanspruchnahme von Fördermitteln sind die wichtigen Vorhaben nicht mehr umsetzbar. Mit der Stadt Eberswalde als LEAD-Partner wurden die Kräfte der Gemeinden und Ämter des Mittelbereiches gebündelt. So können wir uns heute gemeinsam über das Ergebnis des Wettbewerbs freuen. Unser Ziel ist es, zum Beispiel mit der Umrüstung von Straßenbeleuchtungsanlagen auf LED- Leuchtmittel in der Gemeinde Chorin und mit der Sanierung im Bereich der Schule Oderberg zu starten“, so Astrid Gohlke, die amtierende Amtsdirektorin.

 

Das Arbeitspensum der fünf Partner ist anspruchsvoll. Aber die Verwaltungschefs sind sich einig, dass sie die Projekte gemeinsam genauso erfolgreich umsetzen werden, wie die Bewerbung zum Wettbewerb selbst.

 

 

Quelle Stadt Eberswalde

Statement des Eberswalder Bürgermeisters

Statement des Eberswalder Bürgermeisters zur Absichtserklärung:

 

„Die Absichtserklärung zwischen der Deutschen Bahn AG und der Quantum Capital Partners AG ist ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung und hat heute erst einmal für Freude in der Stadt Eberswalde gesorgt. Wir sind noch nicht am Ziel, das ist uns allen klar. Aber es besteht eine feste Absicht, Mitte April einen Vertrag zur Übernahme des Werkes Eberswalde zum 1. Januar 2017 zu unterzeichnen. Und dann wäre auch der letzte Schritt vollzogen“, so Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski. Für ihn ist dieses positive Signal zur Zukunft des Werkes Eberswalde vor allem ein Ergebnis des Zusammenhalts. „Ich bin wirklich dankbar. Denn seit dem Schließungsbeschluss der Deutschen Bahn im Oktober 2014 haben das Land, der Landkreis, die Stadt, der Betriebsrat des Bahnwerkes Eberswalde, die Bürgerinnen und Bürger sowie die lokalen Politiker Seite an Seite gestanden. Mein Dank gilt auch der Deutschen Bahn, die während des finalen Verhandlungsprozesses gezeigt hat, dass schwarze Zahlen nicht das einzige sind, was zählt.“

Haushalt 2016 beschlossen – Eberswalde

Einstimmig haben die Stadtverordneten von Eberswalde auf ihrer Jahresendsitzung am 17. Dezember 2015 die Haushaltssatzung 2016 beschlossen. Damit ist die Stadt Eberswalde pünktlich zum Start ins neue Jahr handlungsfähig.

Für Bürgermeister Friedhelm Boginski ist die Haushaltsdiskussion der Höhepunkt der parlamentarischen Arbeit einer Kommune. „Ein beschlossener Haushalt ermöglicht uns, die Pflichtaufgaben und die freiwilligen Aufgaben wahrzunehmen. Ich freue mich über diesen deutlichen Beschluss der Haushaltssatzung 2016 und danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung sowie allen Stadtverordneten für die geleistete Arbeit. Aber ich erinnere auch an das Schreiben der Kommunalaufsicht in diesem Jahr, in dem die Fortführung der Haushaltskonsolidierung dringend empfohlen wird“, so Friedhelm Boginski.

Pressemeldung der Stadt Eberswalde

Vorschlagsfrist für Auszeichnung besonders engagierter Bürger verlängert

Vorschlagsfrist verlängert

 

Für die Auszeichnung besonders engagierter Bürger können noch bis zum 30. Dezember 2015 Vorschläge eingereicht werden. Bürgermeister Friedhelm Boginski und die Arbeitsgruppe „Ehrenamt“ wollen Anfang des kommenden Jahres erneut besonders ehrenamtliche Bürger der Stadt Eberswalde auszeichnen. Für eine solche Auszeichnung kommen Erwachsene und auch Jugendliche in Frage, die sich bürgerschaftlich engagieren, sei es in Form von Nachbarschaftshilfe, in der Flüchtlingshilfe, in der Selbsthilfe kranker und behinderter Menschen, in der Familienförderung, in der Sport- und Kulturförderung, im Umweltschutz oder in anderen Bereichen. Auch Vereine beziehungsweise Initiativen können geehrt werden, ebenso wie Unternehmen, die sich in besonderem Maße uneigennützig für das Gemeinwohl der Stadt einsetzen.

Die Arbeitsgruppe „Ehrenamt“ bittet um schriftliche Vorschläge mit aussagekräftiger Begründung. Bisher nicht berücksichtigte Vorschläge aus den Vorjahren können erneut eingereicht werden. Die Vorschläge müssen Vor- und Zuname, Adresse, Telefonnummer und möglichst auch Alter der auszuzeichnenden Person enthalten. Bei Vereinen oder Initiativen sollten die Kontaktdaten der beziehungsweise des Verantwortlichen dabei stehen. Wichtig ist auch, dass die Person, Institution oder Initiative, die den Vorschlag einreicht, ebenfalls erreichbar ist.

Die Vorschläge sollten an

Stadt Eberswalde

Barbara Bunge

Breite Straße 41-44

16225 Eberswalde

Email: b.bunge@eberswalde.de

eingereicht werden.

Handwerksqualität aus Eberswalde

Aufzüge aus Eberswalde

Alko-Geschäftsführer Wolfgang Schügner (rechts im Bild) führte Bürgermeister Friedhelm Boginski und Eberswaldes Amtsleiter für Wirtschaftsförderung, Dr. Jan König, durch sein Unternehmen

Foto: Stadt Eberswalde, Alko-Geschäftsführer Wolfgang Schügner (rechts im Bild) führte Bürgermeister Friedhelm Boginski und Eberswaldes Amtsleiter für Wirtschaftsförderung, Dr. Jan König, durch sein Unternehmen

Eberswalders Bürgermeister Friedhelm Boginski besucht die Alko Fördertechnik GmbH.

„Wir haben hier in Eberswalde Unternehmen, die ihre Produkte deutschlandweit anbieten. Vielen Eberswaldern ist das gar nicht so bewusst, was für Leistungsträger sich in unserer Stadt befinden“, so Bürgermeister Boginski.

Das Unternehmen bietet zur Zeit 35 Arbeitnehmern und 2 Auszubildenden einen Arbeitsplatz. Alko produziert seit über 20 Jahren Fahrstühle. Viele Leser werden das Firmenlogo schon gesehen haben. Mit den  Fahrstühlen von Alko werden Jahr für Jahr viele Bewohner in ihre Etagen befördert. Sei es in Eberswalde, im Kreis Barnim oder an der Ostsee bis hin zum Erzgebirge.

Der Verkauf gehört ebenso wie die Wartung der über 1000 eingebauten Fahrstühle zum Aufgabenbereich des Unternehmens.

Zum Verkaufsschlager hat sich der Aufzug „KALLE“ entwickelt. Konzipiert war er für Plattenbauten vom Typ P2. Ohne gr0ße Umbaumaßnahmen lässt er sich ins sogenannte Treppenauge integrieren. Ein Vorteil für die Hausbesitzer und Mieter. Es werden aber auch Panoramaaufzüge hergestellt. Zu sehen ist einer an der Berliner Humboldt-Universität.  Wir wünschen dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

 

 

ODEG – Tag der offenen Tore

 

TAG DER OFFENEN TORE 2014 DER ODEG IN EBERSWALDE / Barnim plus live dabei

gestern (24.08.) von 10.00 bis 16.00 Uhr im Betriebshof der Fahrzeuginstandhaltung

Es war ein rund um gelungener Tag, das Wetter war wie bestellt schön, Besucher, Gastgeber und Gäste waren voll zufrieden. Es wurden Werkstattführungen angeboten, die durch den ODEG-Sprecher und Geschäftsführer Arnulf Schuchmann mit viel Erfolg und Begeisterung durchgeführt wurden. Die Besucher konnten eine Abenteuerfahrt durch die Waschstraße mitmachen, die Jundenfeuerwehr führte eine Einsatzübung durch. Mit ein Höhepunkt war um 13.oo Uhr die Taufe des ODEG-Maskottchens mit Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin, Eberswalder Bürgermeister Friedhelm Boginski und Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer der ODEG. Den Namen des  Maskottchens konnten die Zuschauer/Gäste vorschlagen. Er wurde dann gezogen.  DAs Maskottchen wurde durch den  Eberswalder Bürgermeister Friedhelm Boginski auf den Namen OSKAR getauft. Vor lauter Freude umarmte er alle auf der Bühne und führte dann einen Bärentanz auf, sehr zum Gefallen der Zuschauer.
15.00 Uhr wurden Fundsachen versteigert, angefangen von Fahrrädern bis zu elektronischen Artikeln.

Ein rundum gelungener Tag ging 16.00 Uhr zu Ende.

Daten und Fakten zur ODEG

  • Gründung – 06.06-2002
  • Sitz – Parchim
  • Mitarbeiter ca. 500
  • Streckenlänge ca. 1530 km
  • Linien 16
  • Fahrgäste ca. 21 Mio p.a.
  • Fahrzeuge 66

 

 

Auftakt für Heidi Hetzers Weltreise in Eberswalde

Der Countdown läuft – besonderer Auftakt für Heidi Hetzers Weltreise in Eberswalde

 

Britz/Eberswalde. Alles ist startklar für Heidi Hetzers Weltumrundung. Die 77-jährige Rallyefahrerin aus Berlin und ihr Beifahrer haben nach erfolgreicher Probefahrt mit dem Hudson Great Eight (Bj. 1930) auf dem Marktplatz in der Stadt Eberswalde Halt gemacht. Hintergrund für den Zwischenstopp mit dem Oldtimer, den Heidi Hetzer liebevoll „Hudo“ getauft hat, ist die Partnerschaft mit der EWG Eberswalder Wurst GmbH. Das Traditionsunternehmen ist finanzieller Unterstützer der „Welttournee“ und wird mit der „Grand Dame“ aus Berlin Spenden für karitative Zwecke sammeln.

„Drücken Sie mir bitte alle die Daumen. Ich möchte in so vielen Ländern wie möglich für unsere Region Berlin/Brandenburg Werbung machen. Dass ich dabei Eberswalder Würstchen und die guten Wünsche ihres Bürgermeisters im Gepäck habe, freut mich besonders“, zeigte sich Heidi Hetzer überwältigt von dem Empfang auf dem Marktplatz in der Stadt Eberswalde. Vor dem offiziellen Empfang durch Bürgermeister Friedhelm Boginski stattete die passionierte Rallyefahrerin der Produktion des Familienunternehmens und seinen Mitarbeiter in Britz bei Eberswalde einen Besuch ab. Bei ihrem Rundgang durch die Produktionsräume zeigte sie sich sichtlich beeindruckt: „Es ist schon faszinierend wie die Würstchen hier im Sekundentakt durch die Maschinen laufen. Es ist sehr wichtig, dass es solche Arbeitgeber noch gibt in unserer Region.“

Botschafterin für die Hauptstadtregion

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Foto: Presseservice: Agrifood Consulting

In der offiziellen Begrüßung der Stadt Eberswalde vor rund einhundert Schaulustigen betonte Bürgermeister Friedhelm Boginski die Einzigartigkeit des Weltumrundungsprojektes: „Wir haben großen Respekt vor ihrer Tatkraft, Frau Hetzer. Mit Ihrer Vitalität, Ihrer Abenteuerlust und Ihrer Liebe zu Berlin und Brandenburg tragen sie den Namen „Eberswalde“ in die Welt und werden zur Botschafterin unserer Stadt und auch der Region. Dass Sie sich dazu mit dem Unternehmen Eberswalder für das soziale Miteinander engagieren, verdient unser aller Anerkennung.“ Für jedes durchfahrene Land spendet die EWG Eberswalder Wurst GmbH tausend Würstchen, die auf Wohltätigkeitsveranstaltungen verkauft werden sollen. Im besten Fall soll so ein Betrag von über 100.000 Euro in den kommenden zwei Jahren eingefahren werden. „ Die Partnerschaft ist uns eine Herzensangelegenheit. Schon bei unserem ersten Treffen ist der Funke übergesprungen. Wir sind sehr froh unser soziales Engagement mit einer Persönlichkeit wie Heidi Hetzer verbinden zu können“, freut sich Sebastian Kühn, Geschäftsführer des Familienunternehmens, über das Projekt. Heidi Hetzer startet ihre lange Reise am 27. Juli um 11:00 Uhr am Kurfürstendamm. Hier hat dann auch die Berliner Bevölkerung Gelegenheit der mutigen Dame und ihrem Hudo einen schönen Abschied zu bereiten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.eberswalder.de und www.heidihetzer.de.

 Unternehmenskontakt:

EWG Eberswalder Wurst GmbH
Sebastian Kühn, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing
Tel: 03334 273 – 0    Fax: 03334 273 – 251      s.kuehn@eberswalder.de     www.eberswalder.de

Wir danken dem Presseservice: Agrifood Consulting, Frau Juliane Bötel

Einweihung der neune Stadtpromenade

In Eberswalde wurde am Samstag durch Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Landrat Bodo Ihrke und Bürgermeister Friedhelm Boginski die neue Stadtpromenade eingeweiht. Trotz zeitweisem Regen waren viele Eberswalder und Gäste gekommen. Begleitet von Bläsern der Top Dog Brass Band nahmen viele an einem Spaziergang teil. Die Feuerwehr sorgte für Wasserfontainen.


 

 

Eberswalde Fairtrade Stadt

Eberswalde ist Fairtrade-Stadt

Erste Fairtrade-Stadt in Brandenburg

 

Seit dem 12. Juni kann Eberswalde sich offiziell Fairtrade-Stadt nennen. Die Kreisstadt des Barnim erfüllt somit als erste im Land Brandenburg die Kriterien für das Siegel des fairen Handels. Bürgermeister Friedhelm Boginski und Initiatorin Claudia Ibisch nahmen die Ernennungsurkunde im Eberswalder Wald-Solar-Heim entgegen.

„Eberswalde wird Fairtrade-Stadt. In einer Welt, die mehr und mehr zusammen rückt, ist das ein Zeichen. Transparenz, Nachhaltigkeit und Verantwortung für den Einzelnen sind uns wichtig. Fairer Handel greift das auf. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Bauern und Beschäftigten sollen durch Fairtrade-Preise verbessert und das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit unterstützt werden. Nach wie vor gilt es, nachzujustieren. Wir müssen uns fragen: Wie viel kommt vom Preis wirklich beim Produzenten an?“, so das Stadtoberhaupt.

Nach Erfüllung einer Reihe von Kriterien, erhielt Eberswalde die Anerkennung als Fair-Trade-Stadt. Die Stadtverordnetenversammlung hatte im Oktober 2013 beschlossen, sich der Initiative anzuschließen und den fairen Handel zu unterstützen. Bei öffentlichen Sitzungen wird etwa fair gehandelter Kaffee ausgeschenkt. Wichtig sind zudem das Angebot fair gehandelter Produkte im Einzelhandel sowie der Gastronomie oder die Bildungsarbeit an Schulen. Eine lokale Steuerungsgruppe aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft koordiniert die Aktivitäten vor Ort. Ihr gehören etwa der evangelische Pfarrer Hanns-Peter Giering, Vera Clauder von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde, Torsten Pelikan (Inhaber des Globus Naturkost-Ladens), Josefine Adel vom Studentenklub, Dirk Seifert (Freie Montessorischule Barnim) und Jan König, Amtsleiter für Wirtschaftsförderung und Tourismus der Stadt, an.

Wir danken Herrn Alexander Leifels für die freundliche Zusammenarbeit