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Löschzug Schönow und Bärbel holen neues Feuerwehrauto

Hallo, meine liebe Fangemeinde,
diese Woche habe ich was ganz besonderes erlebt und davon möchte ich euch heute berichten. Die Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Bernau bei Berlin und ganz besonders die vom Löschzug Schönow haben mich eingeladen, mit ihnen zu fahren, um ein neues Feuerwehrauto direkt vom Hersteller abzuholen.
Das habe ich mir natürlich nicht 2 Mal sagen lassen, und habe mir einen ganzen Tag dafür Zeit genommen.
Ordentlich in meinen Transportbeutel verlastet, wie die Feuerwehrleute zu sagen pflegen, sind wir also alle zusammen in der Frühe gestartet und direkt zum Werk südlich von Berlin gefahren.
Dort angekommen konnten es meine neuen Freunde überhaupt nicht abwarten, endlich das Fahrzeug zu Gesicht  zu bekommen und sind schnellstens zur Halle geflitzt. Also, Kinder ich muß euch sagen, boah ist das ein großes Auto! Und meine Lieblingsfeuerwehrleute haben mir auch alle versichert, dass es ein ganz schickes ist! Rot ist es, mit einer Bernau Beklebung dran, Blaulichtern und ganz viel Technik innendrin.
Und dann haben die angefangen, alles, was da so verlastet war, ihr seht, ich bin lernfähig, zu begucken, zu untersuchen, haben es vom Fahrzeug genommen, ausprobiert, darüber rumgefachsimpelt  und ich war plötzlich komplett vergessen.
Ich habe mich dann vorn in das Fahrerhäuschen gesetzt  und den Leuten zugeschaut, die mit Computern, Akkuschraubern, Bohrmaschinen, Staubsaugern und Besen bewaffnet dem Auto seinen letzten Schliff verpasst haben. Vor Ort wurden noch ein paar Kleinigkeiten geändert und verbessert und danach stand das Auto fahrbereit und blitzeblank glänzend zum Testen bereit. Das haben die dann mehr als ausgiebig getan, haben mit Wasser rumgespritzt, die lauten Geräte angeworfen und sich gegenseitig irgendwelche technischen Parameter an die Köpfe geknallt, sodaß es mir nur so in meinen Ohren gerauscht hat.
Am Ende ging es dann nach Hause, laufend haben die irgendeinen Parkplatz angefahren und danach saß wieder jemand neues am Steuer, eifrig wurden Kilometerstände vermerkt und sich über den Wendekreis des Fahrzeuges, Höchstgeschwindigkeit und Fahrverhalten ausgetauscht. Wenn ich das mal so sagen darf, ich habe dem zwar nicht so richtig folgen können, fand es aber sehr spannend.
Und dann sind wir am Gerätehaus in Schönow angekommen. Dort standen die kleinen Brüder, wenn ich das richtig verstanden habe, des neuen Feuerwehrautos und haben bereits gewartet. Die schienen sich riesig über den Neuzugang zu freuen und haben ihre Blaulichter angemacht und uns ganz laut angehupt, wie das Feuerwehren ja so tun. Wir haben zurück gehupt! Und die restlichen Feuerwehrleute waren auch da!
Wir mussten das Auto jedoch gleich wieder bei den Gerätewarten (das sind die Feuerwehrmänner, die sich um die Technik, Autos und Geräte kümmern) abgeben, damit natürlich alles ordentlich beschriftet, verlastet und erfasst werden kann.
Und am Schluß habe ich den Konrad kennen gelernt. Konrad Rosenbauer heißt der. Ein absolut attraktiver Typ in einer schnieken Feuerwehruniform! Ich glaube ab jetzt steh ich total auf Feuerwehrmänner.
Eure feuerwehrbegeisterte travelling Bärbel

Wir danken Jaqueline für den lieben Text und die Fotos

 

Fahrzeugbrand sorgt für Behinderungen Bernau: Die Schönower Chaussee musste am Montagabend Höhe der Autobahnüberführung für ca. 2 Stunden gesperrt werden. Grund dafür war ein brennender Pkw Nissan Micra. Fahrerin und Beifahrerin blieben unverletzt. Kurz vor 20 Uhr waren die zwei jungen Frauen in Richtung Schönow unterwegs, als sie im Wageninneren einen verdächtigen Geruch feststellten. Die Fahrerin hielt das Fahrzeug an, um nach dem Rechten zu sehen. Im Anschluss ging der Pkw in Flammen auf. Beide Insassinnen brachten sich in Sicherheit. Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand zügig löschen. Am Fahrzeug entstand dennoch Totalschaden. Als Ursache wird ein technischer Defekt nicht ausgeschlossen. Die Feuerwehr Bernau war mit vier Fahrzeugen 17 Einsatzkräften an der Brandstelle.

Vertane Chance für unsere Feuerwehr

Vertane Chance für unsere Feuerwehr

  1. März 2016 | Pressemitteilung

 

Die Mehrheit der Stadtverordneten hat sich gestern dagegen ausgesprochen, in eine Diskussion einzutreten, wie der ehrenamtliche Einsatz der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren in Bernau und den Ortsteilen noch besser gewürdigt werden kann. In der Begründung des CDU-Antrages wurden konkrete Zahlen präsentiert. So erhalten in Panketal und Eberswalde sowie im Bereich des Amtes Biesenthal die Feuerwehrleute 5 EUR je Einsatz Aufwandsentschädigung, in Neuruppin 7 EUR bzw. in Michendorf 10 EUR je Einsatz. Die Gemeinde Wandlitz sieht eine Monatspauschale von 15 EUR je Kamerad und die Stadt Altlandsberg je nach Beteiligung an Einsätzen, Ausbildungs-/Übungs- und sonstigen Maßnahmen zwischen 50 und 250 EUR im Jahr je Kamerad vor. Seit Jahren erfolgreich gelebte Praxis – auch in unserer Nachbarschaft.

 

In Bernau werden vergleichbare Regelungen der Anerkennung und Würdigung des gefahrvollen Einsatzes der Feuerwehrfrauen und –männer weiterhin Zukunftsmusik bleiben. Hier überwog die Sorge, dass eine Aufwandsentschädigung der Kameradschaft in den Löschzügen und –gruppen schade, so sah es jedenfalls in der Debatte Michael Herrmann, Vertreter der SPD/Freien Fraktion. Gerade wegen der breiten öffentlichen Zustimmung nicht zuletzt in sozialen Medien zu den CDU-Plänen, mehr Geld für die Bernauer Wehren in die Hand zu nehmen, zeigten sich die Befürworter einer veränderten Entschädigungsregelung von der ablehnenden Begründung der Linksfraktion überrascht. Für sie erklärte Dominik Rabe, dass man bereits 2010 fraktionsintern übereingekommen sei, eine vergleichbare Aufwandsentschädigung nicht vorzusehen und deshalb auch jetzt keine Notwendigkeit für eine Prüfung bestehe.

 

Nach der ablehnenden Entscheidung äußerte sich der stellvertretende CDU-Fraktionschef Daniel Sauer: „Es ist schade, dass bei so wenigen Kolleginnen und Kollegen die Bereitschaft bestand, in eine ergebnisoffene Diskussion einzutreten, wie wir das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrangehörigen würdigen und mit zusätzlichen Anreizen unterstützen können. Neben einer Aufwandsentschädigung für Einsatzbelastungen wurden Ideen wie ein besserer Zugang zu städtischen Wohnungen, geringere Kita-Gebühren oder die Schaffung eines Ehrenamts-Passes an mich und unsere Fraktion herangetragen. Das wird jetzt nicht ohne weiteres möglich sein. Es wurde ein Chance für unsere Feuerwehr vertan.“

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

Jahreshauptversammlung der FFW Bernau

Am 28.2. fand die Jahreshauptversammlung der der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bernau bei Berlin statt.

Die FFW Bernau bei Berlin ist auf 5 Standorte verteilt.

  • Stadt Bernau Löschzug Stadt, Angergang 1
  • Schönow Löschzug Schönow, Dorfstraße 23
  • Ladeburg Löschzug Ladeburg, Otto-Schmidt-Straße 1a
  • Birkholz Löschgruppe Birkholz, Birkholzer Dorfstraße 21a
  • Lobetal Löschgruppe Lobetal, An der Schmiede

Insgesamt sind in der FFW Bernau bei Berlin knapp über 300 Kameraden und Kameradinnen im Einsatz.  Die  Jahreshauptversammlung wurde genutzt um Dank zu sagen für die geleistete Arbeit.

Gekommen waren auch der Bürgermeister der Stadt Bernau bei Berlin André Stahl und die für die FFW zuständige Dezernentin Michaela Waigand.

Wer Interesse hat, oder Kinder die gern bei der FFW mitmachen wollen, wendet sich bitte an die Löschgruppe seines Ortsteils, oder geht einfach mal zum Löschzug Stadt am Angergang und schaut sich um. Bitte vorher anmelden.

Barnim-Plus grüßt hier nochmal alle Kameradinnen und Kameraden und bedankt sich für die Arbeit. Macht weiter so!

 

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG - Kreisverband Barnim. Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt. Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte. Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit. Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

Gemeinsame Einsatzübung Feuerwehr Bernau, Ladeburg, Lobetal, Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim

Gemeinsame Einsatzübung der Feuerwehren Bernau, Lobetal ,Ladeburg und der Rettungshundestaffel der DLRG – Kreisverband Barnim.

Am Mittwochabend war es soweit, anstatt des normalen Trainings der Rettungshundestaffel der DLRG KV Barnim gab es einen Einsatzbefehl vom Einsatzleiter André Winkler und dem Einheitsführer der Feuerwehr, Tino Matthies. Hierzu trafen sich insgesamt 37 Feuerwehrmänner und Frauen aus den freiwilligen Feuerwehren von Bernau, Lobetal und Ladeburg und 16 Mitglieder der Rettungshundestaffel der DLRG. Mitglieder einer Barnimer Sekte, die den Freitod für das Tor in ein besseres Leben erklärt bekamen, vermutete die Polizei in Lobetal und bat um Amtshilfe bei der Suche nach den Vermissten. So lautete das Übungsszenario für diesen vermeidlichen Einsatz. Das Errichten und Führen einer gemeinsamen Einsatzleitstelle zur Koordination aller Einsatzkräfte war nur eine der Aufgaben für diese Übung. Neben dem Suchen und Orten der Vermissten, mussten Erste-Hilfe Maßnahmen eingeleitet werden sowie der Funkkontakt zur Einsatzleitstelle gehalten, Lageerkenntnisse weitergegeben und sich im unbekannten Gelände orientiert werden. Nachdem sich die Führungskräfte beider Teileinheiten einen kurzen Lageüberblick verschafft haben, wurden die Suchaufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Den einsatzerfahrenen Rettungshundeteams standen für ihre Aufgabe hierbei bis zu 5 einsatzerprobte Feuerwehrleute zur Seite, die sie unterstützten. Der Mantrailer, Jörg Dullek und sein Bloodhound Melodie, fand als erstes eine nach der gefahndeten Person die sich am Ortsrand, liegend aufhielt.

Nach Aussage dieser wurden noch mehrere Personen in dem anliegenden Wald vermutet. Die Flächensuchhunde begaben sich nach Freigabe der Einsatzleitung, zusammen mit der tatkräftigen Unterstützung der Feuerwehren in ihre Suchgebiete. Schnell wurde auch eine zweite Person, die sich hängend in einer Baumkrone befand, gefunden. Stadtwehrführer Jörg Erdmann, vom Höheninterventionsteam der Feuerwehr Bernau, ließ es sich nicht nehmen mittels Technik der Höhenrettung in einer Höhe von 15 Meter an einen Baum zu hängen. Erstaunt über solch ein vermeintliches Opfer schaute Rettungshund Cisko nicht schlecht als er den Vermissten aufstöberte.

Nachdem auch weitere 6 Personen aus dem 90.0000 Quadratmeter großen Einsatzgebiet gerettet werden konnten, versorgte Andreas Rohr die Einsatzkräfte mit einer heißen Mahlzeit.

Ein gängiges Einsatzmittel, das die Feuerwehr an diesem Abend der Rettungshundestaffel vorstellte und diese bisher nur aus Einsätzen mit dem Polizeihubschrauber kannte, war eine tragbare Wärmebildkamera, die ebenso zur Vermisstensuche zum Einsatz kommt. Die Ziele der Übung wurden abschließend von beiden Teileinheiten erreicht und zufriedenstellend angesehen. Dank der Kammeraden und Kameradinnen der Feuerwehren und den Einsatzkräften der DLRG Rettungshundestaffel war die Übung ein voller Erfolg und trug dazu bei, die Zusammenarbeit und die Freundschaft weiter auszubauen und zu festigen. Wir freuen uns auf weitere Zusammenkünfte und sagen DANKE.

 Wir sagen danke der Rettungshundestaffel und den Kameraden der Feuerwehren – Barnim

Brand am Fahrradweg in Bernau

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Schönow

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Schönow

Zusammen mit dem Heidefest feiert die Freiwillige Feuerwehr in Schönow am kommenden Wochenende ihr 100-jähriges Bestehen.

Höhepunkte der öffentlichen Veranstaltungen am Wochenende sind:

 

Samstag, 13.9. – Feuerwehrfest auf der Freifläche an der Krautstraße

– 10.00 Uhr: Fahrzeugkorso mit Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr durch Schönow (Beginn Hans-Sachs-Straße)

– 12.00-17.15 Uhr: Einsatzübungen von Feuerwehr, Verkehrswacht und Hundestaffel

– 19.00 Uhr: Tanz mit SOWIESO

– 22.00 Uhr: Feuerwerk

 

Sonntag, 14.9. (Freifläche an der Krautstraße)

– 11.00 Uhr: Frühschoppen mit Schalmeikapelle

 

Im Folgenden möchte ich Ihnen noch den von Adelheid Reimann verfassten Text zum Schönower Heidefest mitsenden. Für Nachfragen zum Fest wenden Sie sich bitte direkt an Frau Reimann.

 

Schönower Heidefest mit buntem Programm am 13. September

 

Am 13. September findet das alljährliche Heidefest im Ortsteil Schönow statt. Festort ist die Fläche des zukünftigen Feuerwehr-Gebäudes an der Dorfstraße/Ecke Krautstraße. Das Tagesprogramm beginnt um 10 Uhr mit einem Umzug mit Start in der Hans-Sachs-Straße. In den kommenden Stunden wartet auf die Besucher viel Spaß mit Beiträgen der Kita Heideknirpse, der Hundestaffel der DLRG, der „Blue White Swans“ und der Kreisverkehrswacht. Kinderprogramme werden von Spielmeister Norbert um 13 Uhr und von „Nobel Popel“ um 15 Uhr gestartet. Um 17 Uhr kommt es zum spannenden Wettkampf zwischen dem Löschzug Schönow der Freiwilligen Feuerwehr Bernau, dem Schönower Heideverein und dem BSV Rot-Weiß. Am Abend bittet die Partyband „Sowieso“ zu Tanz und Show. Den Abschluss bildet ein Feuerwerk um 22 Uhr.

Drei Feuerwehrübungen sind zu sehen: die der Jugendfeuerwehr um 12 Uhr, des Löschzugs Ladeburg und der Löschgruppe Lobetal um 14 Uhr und der Löschzüge Schönow und Carpin um 16 Uhr. Auch der Schaustellerbetrieb Nachtigall ist wieder vertreten.

Die Organisatoren hoffen, dass das Heidefest wieder so viel Zuspruch bekommt wie in den vergangenen Jahren.

 

Adelheid Reimann

 

 

Stadt Bernau bei Berlin - Der Bürgermeister - Pressestelle -
2014-09-05-Feuerwehr

Unbewohntes Haus in Flammen

Unbewohntes Haus in der Büttenstraße in Flammen aufgegangen

 

2014-09-05-Feuerwehr

2014-09-05-Feuerwehr

Bernau: Rund 60 Feuerwehrleute aus den Bernauer Ortsteilen und Panketal waren am Donnerstagabend im Einsatz, um einen Brand in der Büttenstraße zu löschen. Ein seit Langem leer stehendes Wohnhaus stand lichterloh in Flammen.

 

Anwohner hatten den Brand gegen 21.00 Uhr bemerkt und alarmierten die Feuerwehr. Mit einem massiven Löschangriff konnten die Einsatzkräfte das Feuer in kürzester Zeit löschen. Das Gebäude wurde dennoch völlig zerstört. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Tex, Fotos: Robert Berger / Feuerwehr Bernau

 

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