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BERNAU: Zwei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

Zwei neue Fahrzeuge für die Feuerwehr

Über zwei neue Mannschaftstransporter kann sich seit heute die Bernauer Feuerwehr freuen. Sie sind für die Löschgruppen Birkholz und Lobetal bestimmt und ersetzen zwei rund zwanzig Jahre alte Fahrzeuge. Mit Allradantrieb, Funktechnik und Handscheinwerfer ausgerüstet kosten die Exemplare jeweils rund 57.000 €.

Quelle: Stadt Bernau

BERNAU: Neues Feuerwehrauto

Neues Feuerwehrauto mit Einsatzhörnern und Sirene begrüßt

Verjüngt wurde jetzt der Fahrzeugpark der Bernauer Freiwilligen Feuerwehr. Für etwa 390.000 Euro hat die Stadt ein neues Löschgruppenfahrzeug angeschafft. Stationiert wird es künftig in Schönow. Die Kameradinnen und Kameraden des dortigen Löschzuges ließen es sich nicht nehmen, das Feuerwehrauto selbst vom Hersteller abzuholen. Löschzugführerin Jacqueline Sachs schildert im Folgenden, wie das neue Mitglied der Fahrzeugfamilie in Empfang genommen und begrüßt wurde.

05_2016_Feuerwehrauto_Schönow„Mehr als zwei Jahre Planung, Ausschreibung, Auswahl eines Anbieters und dann war es endlich so weit: Wir haben das neue Feuerwehrauto abgeholt. Wir, das sind fünf Kameraden und eine Kameradin des Löschzuges Schönow, ein Kamerad des Löschzuges Stadt und der Stadtwehrführer der Freiwilligen Feuerwehr.

Am 19. April sind wir also in den Morgenstunden zur Herstellerfirma südlich von Berlin gefahren. Dort stand es  dann unser neues Löschgruppenfahrzeug: In der Auslieferungshalle, geputzt und poliert und wir konnten es nicht erwarten, endlich ran ans Gerät zu dürfen und alles testen zu können. Dies haben wir nach einem ersten Rundgang dann auch ausgiebig getan, haben Drucklüfter, Stromerzeuger, hydraulisches Rettungsgerät, Pumpen, Nasssauger, Schläuche, Wärmebildkamera, Halligan Tool, Schaumrohre, Zumischanlage und alles, was Feuerwehrleute sonst so auf einem ordentlichen und gut durchgeplanten LF 20 – so die genaue Bezeichnung des Schmuckstücks – mit sich führen, getestet, darüber gefachsimpelt, gelernt, und ausprobiert.
Währenddessen wurden uns seitens der Monteure der Firma kleine Änderungswünsche sofort erfüllt, wiederum wurde alles geputzt und gewienert und von neuem getestet.
Speziell um uns im Umgang mit der innovativen Technik direkt zu schulen, wurde uns ein Techniker der Firma zur Seite gestellt, der am Ende des Tages wohl mehrere Löcher im Bauch gehabt haben dürfte, so sehr haben wir ihn ausgefragt.05_2016_Feuerwehrauto_Schönow2

Und so konnten wir um 16.30 Uhr stolz wie Bolle mit dem nagelneuen Fahrzeug dort vom Hof rollen. Alle anwesenden Maschinisten wollten nun selbstverständlich die Fahreigenschaften und das Fahrgefühl mit dem Auto ausprobieren und so waren vier Zwischenstopps mit Fahrerwechsel vonnöten.

Da das Fahrzeug seinen Standort im Ortsteil Schönow finden wird, war es uns wichtig, zuerst das Ortseingangsschild Schönow zu passieren, um das Territorium der Stadt Bernau anzufahren.
Beim letzten kurzen Zwischenstopp am Feuerwehrhaus in Schönow wurde das neueste Mitglied in der Fahrzeugfamilie der Feuerwehr bereits ungeduldig erwartet. Alle weiteren Fahrzeuge standen mit eingeschaltetem Blaulicht bereit und unser Dicker, wie wir ihn gleich genannt haben, wurde mit einem Konzert von Einsatzhörnern und der Sirene erwartet.

Im Moment steht das Fahrzeug im Gerätehaus am Angergang. Dort werden die Geräte beschriftet, katalogisiert und, soweit noch nicht geschehen, verlastet und komplettiert. Ein neues Maskottchen haben wir auch bekommen, den Teddy Konrad Rosenbauer in fescher Einsatzuniform und mit Helm. Wir freuen uns bereits jetzt alle auf eine gute Zusammenarbeit.“

Quelle Fotos: Feuerwehr, Pressestelle Bernau

 

CDU für bessere Feuerwehrentschädigung

CDU für bessere Feuerwehrentschädigung

  1. Februar 2016 / Pressemitteilung

Bernau erfreut sich seit Jahren eines steten Zuzugs. Dies hat zu neuen Wohngebieten geführt, weitere sind in Planung. Damit einher gingen auch gewerbliche, Dienstleistungs- und industrielle Ansiedlungen. Diese Entwicklungen und die verbesserte Verkehrsinfrastruktur in der Region wie der Ausbau der Autobahn A11 oder des Dreiecks Barnim haben insgesamt zu herausfordernden, sich verändernden Einsatzanforderungen für die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bernau bei Berlin und ihrer Ortsteile geführt. Dem haben wir durch bauliche Investitionen sowie umfangreiche Mittel für die persönliche Sicherheits- und Schutzausstattung, für moderne Sicherheits- Feuerwehr- und Fahrzeugtechnik Rechnung getragen. Daran wollen die Bernauer Christdemokraten festhalten.

Der ehrenamtliche Einsatz in unseren Feuerwehren findet seine Anerkennung und Würdigung auch in angemessenen Entschädigungsregelungen. Diese sollten regelmäßig hinsichtlich ihres Umfangs und ihrer Höhe überprüft werden. Mit Blick darauf, dass die gegenwärtig ausgewiesenen Entschädigungs- und Verpflegungssätze seit nunmehr bald 9 Jahren keine Anpassung mehr erfahren haben, fordert die CDU-SVV-Fraktion eine Überprüfung der Höhe. Dies gilt insbesondere für die Verpflegungssätze bei Einsätzen mit extrem hohen Belastungen und bei Übungen und Lehrgängen mit einer Dauer von mehr als vier Stunden, aber auch für die pauschalisierten Aufwandsentschädigungen der Funktionsinhaber.

Mit ihrem aktuellen Beschlussvorschlag für die kommende Stadtverordnetenversammlung will die CDU Bernau auch eine Diskussion anstoßen, ob die zusätzliche Gewährung einer Aufwandsentschädigung für jeden teilnehmenden Feuerwehrangehörigen in Höhe von 10 EUR je Einsatz – wie in anderen Brandenburger Kommunen – ein Beitrag sein kann, weitere Anerkennung und Anreiz für den ehrenamtlichen Dienst in den Löschzügen und Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bernau bei Berlin zu schaffen und so langfristig den Einsatzwert und die Einsatzfähigkeit der Wehren zu erhalten. Dies ist auch im Lichte des angestrebten weiteren Wachstums unserer Stadt geboten.

Konkret soll die Stadtverwaltung bis zur Sommerpause die rechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen für die Gewährung einer Aufwandsentschädigung für einen an einem Einsatz teilnehmenden Feuerwehrangehörigen prüfen und die voraussichtlichen jährlichen Aufwendungen bei einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 10 EUR je Einsatz ermitteln. „Mit ihrem täglichen Einsatz leisten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr einen nicht wegzudenkenden Beitrag für unsere Sicherheit und das Allgemeinwohl. Dieses ehrenamtliche Engagement dürfen wir nicht als selbstverständlich betrachten und müssen uns immer wieder hinterfragen, wie wir gute Rahmenbedingungen für die Frauen und Männer in den Bernauer Wehren zum Beispiel auch durch bessere Feuerwehrentschädigungen schaffen können“, bemerkte hierzu der stellvertretende CDU-Fraktionschef Daniel Sauer.

CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de 

Brauchtumsfeuer in Bernau OT Ladeburg / Foto: Lutz Weigelt für www.barnim-plus.de

Brauchtumsfeuer in Ladeburg

Wir kommen grad vom Brauchtumsfeuer in Ladeburg zurück. Die FFW-Ladeburg hat wieder, wie jedes Jahr eingeladen, nicht mehr gebrauchte Weihnachtsbäume dem Feuer zu übergeben. Es gab einige Unsicherheiten ob das Feuer stattfindet.

Wie jedes Jahr wahr die FFW Ladeburg gut vorbereitet. So gibt es ein kleines Feuerchen wo Stockkuchen zubereitet werden können. Um das große sind jetzt schon viele Anwohner versammelt und es werden mehr werden. Für Speis und Trank ist gesorgt – wer also noch hin will…..

Verkehrsunfall auf der BAB 11

Pkw überschlägt sich – drei Personen verletzt

06.10.2015 Bernau: Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 11 an der Anschlussstelle Bernau Süd sind am Nachmittag drei Personen schwer verletzt worden, darunter zwei Kleinkinder.

Der Pkw Nissan kam aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die Leitplanke und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb neben der Fahrbahn auf der Seite liegen.

Die verletzten Kinder konnten vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von Zeugen aus dem Fahrzeug befreit werden. Rettungsdienstkräfte und Notärzte, die mit zwei Hubschraubern eingeflogen wurden, versorgten die Kleinen und transportierten sie anschließend in ein Berliner Krankenhaus.

Der Fahrer musste von Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit werden und kam ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Wegen der Rettungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Süden gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bernau, 8 Rettungsassistenten und zwei Notärzte waren zur Rettung im Einsatz.

 

Wir danken Robert Berger für Text und Fotos

 

Pkw überschlägt sich – drei Person verletzt 06.10.2015 Bernau: Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 11 an der Anschlussstelle Bernau Süd sind am Donnerstagnachmittag drei Personen schwer verletzt worden, darunter zwei Kleinkinder. Der Pkw Nissan kam aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab, tuschierte die Leitplanke und überschlug sich. Das Fahrzeug blieb neben der Fahrbahn auf der Seite liegen. Die verletzten Kinder konnten vor dem Eintreffen der Rettungskräfte von Zeugen aus dem Fahrzeug befreit werden. Rettungsdienstkräfte und Notärzte, die mit zwei Hubschraubern eingeflogen wurden, versorgten die Kleinen und transportierten sie anschließend in ein Berliner Krankenhaus. Der Fahrer musste von Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit werden und kam ebenfalls mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Wegen der Rettungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Süden gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bernau, 8 Rettungsassistenten und zwei Notärzte waren zur Rettung im Einsatz.

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau und Umgebung 25.9. – 27.9.15

Ihr Plus für den Barnim

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Ihr Plus für den BarnimFreitag 25.9. / Veranstaltungen / Wochenend-Tipps

 

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Wir wünschen viel Spass bei diesen Veranstaltungen!                           Wir sehen uns!

Wenn wir ihre Veranstaltung/Event in unseren Kalender mit aufnehmen sollen, so schreiben sie uns bitte :

[contact-form to=’kontakt@barnim-plus.de‘ subject=’Bitte nehmen sie diese Veranstaltung mit in ihren Kalender auf‘][contact-field label=’Name‘ type=’name‘ required=’1’/][contact-field label=’E-Mail‘ type=’email‘ required=’1’/][contact-field label=’Webseite‘ type=’url’/][contact-field label=’Kommentar‘ type=’textarea‘ required=’1’/][/contact-form]

(alle Angaben ohne Gewähr – bitte informieren sie sich kurz vor der Veranstaltung noch einmal)

Aktionstag der FFW in Bernau

Wie wir im Vorfeld berichteten, findet heute zusammen mit dem 50. Geburtstag der Jugendfeuerwehr Bernau ein Aktionstag statt. Nach der Begrüßung um 9 Uhr vor der Stadthalle treten 26 Mannschaften der Jugendfeuerwehren zu einem Wettkampf an zehn Stationen in der Innenstadt an. Dort gilt es für die Kinder und Jugendlichen, verschiedene Aufgaben zu lösen. Gefragt ist dabei Köpfchen, aber auch Kraft. Siegerehrung für die beste Mannschaft wird gegen 16 Uhr sein.

Zuschauer sind sehr gern gesehen. Hier ein paar Fotos von der Eröffnung:

 

110. Jahresfest in Lobetal – MITEINANDER

Wir haben heute den ganzen Tag, das 110. Jahresfest in Lobetal begleitet. Das ist seit Jahren ein MUß für uns. Viele Bekannte trifft man dort. Sei es Feuerwehr, die Rettungshundestaffel des DLRG, die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg Diana Golze, die Präsidentin des Landtages Brandenburg Britta Stark, den Landrat vom Barnim Bodo Ihrke, die Dezernentin für Sozial- und Umweltangelegenheiten des Landkreises Barnim Frau Silvia Ulonska, der Bürgermeister von Bernau André Stahl, Mitglieder des Vereins Eltern helfen Eltern, Rumpelstolz, den Lionsclub und viele bekannte Bernauer Gesichter. Alle zusammen an diesem Tag, der unter dem Motto MITEINANDER stand. Hier ein paar Eindrücke:

 

Bürgerempfang von Wandlitz

In Zerpenschleuse fand der 4. Bürgerempfang von Wandlitz statt. Er stand unter dem  Motto „Wasser marsch“. Wasser marsch weil die Zerpenschleuser Feuerwehr in diesem Jahr ihr 110 jähriges Jubiläum feiert und weil der „Lange Trödel“ sein leben als Sackgasse in Bälde aufgibt. Die Brücke steht ja kurz Fertigstellung. Der Bürgerempfang fand auf Grund des wechselhaften Wetters in der Sporthalle statt. Eröffnet wurde sie von der Wandlitzer Bürgermeisterin. Frau Radant zur Feuerwehr“ Wir alle sind stolz und froh, dass wir Sie haben und dass wir uns zu jedem Zeitpunkt auf Sie verlassen können. 110 Jahre Feuerwehr in Zerpenschleuse stehen für:

  • 110 Jahre im Dienste der Menschen hier vor Ort!
  • 110 Jahre im ehrenamtlichen Einsatz für Zerpenschleuse!
  • 110 Jahre Zivilcourage!
  • 110 Jahre Solidarität und selbstloses Einstehen für andere! „

und weiter zum Langen Trödel:

„Aber jetzt ist der 90-jährige Dornröschenschlaf so gut wie vorbei. Es wird nicht mehr allzu lange dauern und Zerpenschleuse liegt mitten drin im sogenannten „Blauen Paradies“. Das „Blaue Paradies“ ist Europas größtes Wassersportrevier und umfasst in Nordostdeutschland die Gesamtheit der Flüsse, Kanäle und Seen in den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. WIN, die Wassertourismusinitiative Nordbrandenburg hat sich seit 2003 zum Ziel gesetzt, die brandenburgischen mit den mecklenburgischen Gewässern zu einem Gesamtnetz mit 345 Kilometer Länge zu vernetzen. Insbesondere das Befahren dieser Gewässer mit führerscheinfreien Motorbooten soll immer mehr erweitert und immer attraktiver werden. Der „Lange Trödel“ wird schon bald Teil dieses einzigartigen Wassertourismusreviers sein und wir freuen uns auf die ersten Freizeitkapitäne, die hier vor Anker gehen.“

Nach einer Tanzeinlage vom Tanznachwuchs von der East Side Fun Crew, dankte sie  gemeinsam mit den Ortsvorstehern und Ortsvorsteherinnen  einigen Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde für ihr ehrenamtliches Engagement.   aus

  • Klosterfelde: Catherine Maciozek
  • Schönwalde: Ingrid Pranz
  • Prenden: Olaf und Frank Trebbin
  • Stolzenhagen: Frank Radau
  • Schönerlinde: Torsten Skibba
  • Lanke: Klaus Brachlow
  • Zerpenschleuse: Bruno Busse
  • Wandlitz: Heidi Simon
  • Basdorf: Waltraud Strebe

Kreisfeuerwehrverband zeichnet Bürgermeister aus

Kreisfeuerwehrverband zeichnet Bürgermeister aus

Seine höchste Auszeichnung, die Ehrennadel in Gold, hat der Kreisfeuerwehrverband Barnim Eberswaldes Bürgermeister Friedhelm Boginski

Die Laudatio hielt Stadtbrandrat Nicolaus Meier im Beisein von Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, und des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, für Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts).

Die Laudatio hielt Stadtbrandrat Nicolaus Meier im Beisein von Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, und des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, für Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts).

verliehen. Bürgermeister Boginski ist damit die erste Person, die diese Ehrung erfahren hat. Gewürdigt wurde mit der Ehrennadel in Gold das Engagement Friedhelm Boginskis als Bürgermeister für die Ausstattung und Unterstützung sowohl der Berufsfeuerwehr als auch der sechs Freiwilligen Ortsfeuerwehren in Eberswalde.

„Ich werde mich auch in den kommenden siebeneinhalb Jahren für die Feuerwehr in der Stadt einsetzen. Gerade schafft die Stadt zwei neue Mannschaftswagen an. Darüber hinaus ist es mir ein besonderes Anliegen, unsere Feuerwehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Denn viele merken erst, was wir an der Feuerwehr haben, wenn sie im Einsatz ist, aus Notlagen rettet. Eine gute Gelegenheit, den Eberswaldern zu zeigen, was die Ehrenamtlichen und die Berufsfeuerwehr tagtäglich leisten, war zum Beispiel auch der Neujahrsempfang 2014“, wandte sich Bürgermeister Boginski sichtlich gerührt an den Vorstand des Feuerwehrverbandes und die Eberswalder Feuerwehren.

Fotos (Stadt Eberswalde): Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, überreicht zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, die Ehrennadel in Gold an Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts nach links).

Fotos (Stadt Eberswalde): Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, überreicht zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel, die Ehrennadel in Gold an Bürgermeister Friedhelm Boginski (von rechts nach links).

Überreicht hat die Ehrennadel in Gold Bernd Falkenthal, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, zusammen mit dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Rainer Strempel. Die Laudatio hielt Nicolaus Meier, Stadtbrandrat in Eberswalde: „Der Kreisfeuerwehrverband Barnim ehrt den Bürgermeister der Stadt Eberswalde für besondere Leistungen zum Wohle der Feuerwehr. Die Wertschätzung für die Feuerwehr in Eberswalde wurde sehr deutlich, als Friedhelm Boginski das Amt des Bürgermeisters übernahm und sich seither immer öffentlich vor die Feuerwehr gestellt hat. Die gute Entwicklung der freiwilligen und der Berufsfeuerwehr in den zurückliegenden Jahren ist eng mit seinem Wirken verbunden. Heute steht die Eberswalder Feuerwehr gut ausgerüstet rund um die Uhr einsatzbereit.“ Die Wertschätzung der Stadt zeige sich beispielsweise auch am Neubau des Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Eberswalde im Schneidemühlenweg.

 

 

Quelle: Stadt Eberswalde

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