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LOK BERNAU startet mit Sonntagsspiel ins neue Jahr

LOK BERNAU startet mit Sonntagsspiel ins neue Jahr

 

Am Sonntag, den 7. Januar um 17 Uhr begrüßen die Bernauer Korbjäger den Tabellenzehnten SC Rist Wedel in der Erich-Wünsch-Halle. Im Hinspiel unterlag die LOK den Schleswig-Holsteinern auswärts mit 71:79 und wird sich als Neujahrsresolution die Revanche auf die Fahnen schreiben.


Nach dem Sieg gegen die Hussitenstädter im Oktober 2017 setzte es für die Gäste aus Wedel eine herbe Niederlagenserie von ganzen sieben Pleiten in Folge, die sie erst im letzten Spiel des abgelaufenen Jahres mit einem Auswärtssieg gegen Essen brechen konnten. Ein Grundstein für die Kehrtwende war unteranderem die Nachverpflichtung des US-Flügelspielers William Darley, der Mitte Dezember vom ProA-Ligisten Hamburg Towers nach Wedel wechselte und in Essen gleich elf Punkte, sieben Rebounds und drei Assists zum Sieg beisteuerte. Neben dem 2,03 Meter großen Darley baut der spanische Headcoach Felix Banorbe wie bereits im Hinspiel auf das Trio Nino Celebic, Aurimas Adomaitis und Vincent Kittmann. Der serbische Aufbauspieler Nino Celebic gilt als pfeilschnell und agiert mit viel Spielwitz. Im bisherigen Saisonverlauf steht er durchschnittlich knapp 30 Minuten auf dem Feld und ist mit 18,2 Punkten, 4,2 Assists und 3,3 Rebounds der wichtigste Akteur im Wedeler Spiel. Statistisch gesehen zweiteffektivster Spieler des SC Rist Wedel ist der litauische Big Men Aurimas Adomaitis. Der kräftige 2,05 Meter Mann aus dem Baltikum zeichnet für 11,1 Punkte und 7,7 Rebounds in nur 22 Minuten Einsatzzeit pro Spiel verantwortlich. Dritteffektivster Akteur ist der erfahrene deutsche Flügelspieler Vincent Kittmann, der 9,3 Punkte und 5,9 Rebounds erzielt. Neben diesen drei Optionen und der Neuverpflichtung William Darley dürfen die Bernauer aber auch den erfahrenen Guard Steffen Kiese, sowie die beiden Nachwuchshoffnungen Marius Behr und Osaro Jürgen Rich Igbineweka, die beide auch mit einer Doppellizenz für den ProA-Ligisten Hamburg Towers ausgestattet sind, nicht außer Acht lassen. Auffällig im Spiel der Gäste sind die häufig kleinen Aufstellungen von Trainer Banobre, die den Ball gut bewegen und mit knapp 27 Dreiern pro Spiel die meisten Würfe der Liga jenseits der 6,75 Meter Marke nehmen. Defensiv wechseln die Schleswig-Holsteiner häufig einer Mann-Mann-Verteidigung und einer Zonenverteidigung und stellen den Gegner damit immer wieder vor neue Herausforderungen.

Headcoach René Schilling nennt die Schlüssel zu einem erfolgreichen Jahresauftakt: „Defensiv heißt es für uns aufmerksam in der Transition-Verteidigung zu sein und die Werfer gut zu verteidigen. Außerdem müssen wir Lösungen finden wie wir mit unseren Großen gegen die eher kleinen Aufstellungen der Rister verteidigen. Offensiv müssen wir gute Lösungen gegen die wechselnde Verteidigung der Gäste finden und wir sollten versuchen unseren Vorteil am Brett auszuspielen.“

Fraglich ist unterdessen der Einsatz von Point Guard und ALBA-Doppellizenzspieler Bennet Hundt, der sich am Montag beim Training mit den ALBA-Profis auf Gran Canaria eine Fußverletzung zuzog. Weitere Erkenntnisse wird die genaue Untersuchung in Berlin ergeben.

Simon Schönhoff

Derby-Klassiker gegen RSV Eintracht Stahnsdorf

Vor zehn Wochen gab es im Rahmen der Saisoneröffnung des SSV LOK BERNAU bereits den ersten Akt des ewig jungen Derbys zwischen Bernau und Stahnsdorf zu sehen. Am kommenden Sonnabend folgt nun die Begegnung im regulären Ligabetrieb mit dem zweiten Brandenburger ProB-Ligisten. Tip-off ist um 19 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.

 

Die Erinnerungen an das Testspiel gegen den RSV Eintracht Stahnsdorf dürften den Bernauer Fans noch gut im Gedächtnis sein. Gerade einmal zehn Wochen ist es nämlich her, dass man den RSV in der heimischen Erich-Wünsch-Halle mit 70:65 bezwingen konnte. Die junge Stahnsdorfer Mannschaft lieferte im Freundschaftsspiel am 16. September einen großen Kampf ab und führte über weite Strecken der Partie.  Doch Gegensatz zur LOK, die sich am damaligen Abend noch mit viel Sand im Getriebe präsentierte, missglückte dem RSV der Start in den Ligaspielbetrieb bisher. Aktuell belegen die Gäste den letzten Tabellenplatz der ProB Nord und konnten nur zwei von zehn Punktspielen für sich entscheiden. Damit steht die Mannschaft von Trainer Denis Toroman unter Druck zu punkten, um doch noch die Chance auf die rettenden Play-off Plätze zu wahren. Gerade mit der Gewissheit, dass die LOK im ersten Brandenburg-Derby Schwächen offenbarte, werden die Stahnsdorfer alles daran setzten die Punkte aus dem Norden in den Süden Berlins zu entführen.

 

Logo SSV Lok Bernau

Um dies zu verhindern gilt es die beiden überragenden US-Amerikaner des RSV zu kontrollieren. Der 23-jährige Center Josh Smith geht in seine zweite Saison mit dem RSV Eintracht Stahnsdorf und gehört erneut zu den besten Reboundern der Liga. In den ersten zehn Spielen verbuchte der 110 Kilo Koloss durchschnittlich 15,6 Punkte und 11,0 Rebounds. Zweite Säule des Stahnsdorfer Spieler ist Playmaker Michael Holton Jr., der aus ersten Österreichischen Liga nach Brandenburg wechselte. Das Basketballtalent liegt Holten Jr. dabei in den Genen. Sein Vater Michael Holten Sr. spielte in den 80er Jahren insgesamt sechs Saisons in der NBA und ist auch danach als Trainer und TV-Kommentar dem orangenen Leder treugeblieben. Der 26-jährige Sohn spielt im RSV-Dress mit 20 Punkten, 4,7 Rebounds, 3,5 Assists und einer herausragenden Dreierquote von 41,4 Prozent eine starke Saison. Weitere offensive Stützen des Teams sind

Foto: Barnim-plus; Lutz Weigelt

der Dreierschütze Julius Stahl (7,2 Punkte, 43% Dreierquote) und der erst seit zwei Spieltagen für den RSV aktive Luka Kamber, der bisher 6 Punkte pro Partie beisteuert. Zu erwähnen ist ebenso der erst 16-jährige Small Forward Oshane Drews, der mit guten Zug zum Korb bereits 6,8 Punkte pro Spiel erzielt.

Headcoach René Schilling erläutert die Schlüssel für ein erfolgreiches Heimspiel: „In der Defensive gilt es den Wirkungskreis der beiden Topscorer Holton und Smith einzugrenzen und beide zu schweren Würfen zu zwingen, ohne die restliche Mannschaft zu vergessen. Offensiv müssen wir mit mehr Energie und Disziplin als zuletzt in Quakenbrück agieren. Außerdem gilt es gute Lösungen gegen die wechselnden Verteidigungsarten des RSV zu finden und darüber hinaus eine Balance zwischen Innen- und Außenspiel zu entwickeln. Sollte uns das gelingen, werden wir unserer Favoritenrolle gerecht werden.“

 

Quelle: ssv-lok-bernau

 

 

 

Barnim-plus: Fotos von Rise of the Knights III

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  • 19.00 Uhr, Bernau, Am Wasserturm spielt TSG Einheit

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Winterpokal des Lionsclub Bernau und Einheit Bernau

Zusammen haben der Lionsclub Bernau und  TSG Einheit Bernau einen Winterpokalwettbewerb für Kindermannschaften organisiert. Gekommen waren am 6.7.16  6 Kindermannschaften  in die Erich-Wünsch Halle in Bernau.
Gekommen waren Mannschaften aus aus Karow, Rüdnitz/ Lobetal, Biesenthal, Zepernick,  von Einheit Bernau und vom FSV Bernau. Aufgeregt und voller Spielfreude trafen sich.

Hier die Worte vom „Sportreporter“ Andreas Neue vom Lionsclub Bernau…
160206-Winterpokal-Kinder-0069„In der Gruppe A setzte sich der SV Karow vor dem FSV und der Einheit Bernau durch.
Die Rot – Weißen aus Karow spielten routiniert und baten sofort eine gute Abwehr auf.
Zwei kleine Karower Stürmer setzten sich in vielen Zweikämpfen immer wieder durch.
An Johann Niemann aus Zepernick kamen sie aber so recht nicht vorbei. Zepernick spielte mannschaftsstark und beherrschten die Abwehr genauso gut wie den Angriff. Die gute Strategie der Zepernicker, die in Grün spielten, wurde in der Gruppe B dann auch belohnt, sie setzten sich vor Biesenthal und Lobetal durch. Im spannenden Halbfinale übernahmen dann die Kleinen Karower Kämpfer die Führung vor den Jungs aus Zepernick. Schließlich kämpften dann Zepernicker Jungstars gegen Karow und SV Karow schoss 1 mal ins Tor,  die Einheit Zepernick brachte das Leder dafür viermal in das Karower Eck. Das Spiel war voller Spannung und beide Mannschaften schenkten sich keinen Millimeter. Die 129 Eltern und Zuschauern erlebten ein spannendes Derby zwischen den Kids aus Karow und Zepernick.160206-Winterpokal-Kinder-0070
Zu bewundern waren die Techniken und die Ausdauer der Lobetaler und des Biesenthaler Nachwuchses. Talente konnten sich schon abheben und besonders die Leistung von Simon Beilich als bester Spieler und Tim Stünkel als Startorwart des Tages beeindruckten.
Lionsfreund Matthias Stein hat alles was für das leibliche Wohl wichtig war, organisiert.
Alle Einnahmen, auch die Euros aus dem Torwandschießen, eine Initiative von Lionsfreund Heiko Deutschmann,  gehen zu Gunsten der Jugendsporthilfe. Am Ende des Derbys waren sich Vorstand Reinhard Marquardt von TSG Einheit Bernau und der Präsident vom Lionsclub Bernau einig, in 2017 wird es eine Wiederauflage des Wintercups LC Bernau u. Einheit Bernau geben. “

Vorrunde Gruppe A
Einheit Bernau – FSV Bernau 1:2
SV Karow 96 – Einheit Bernau 2:1
FSV Bernau – SV Karow 96 1:3
FSV Bernau – Einheit Bernau 2:4
Einheit Bernau – Karow 96 1:4
Karow 96 – FSV Bernau 3:3

1. SV Karow
2. FSV Bernau
3. Einheit Bernau

Vorrunde  Gruppe B
SV Biesenthal – Einheit Zepernick 1:8
Rüdnitz/Lobetal – SV Biesenthal 0:8
Zepernick – Rüdnitz/Lobetal 5:0
Zepernick – Biesenthal 5:0
Biesenthal – Rüdnitz/Lobetal 5:0
Rüdnitz/Lobetal – Zepernick 0:7

1. Einheit Zepernick
2. SV Biesenthal
3. Rüdnitz Lobetal
Halbfinale

SV Karow – SV Biesenthal 4:2
Einheit Zepernick – FSV Bernau 2:1
Spiel um Platz 5
Einheit Bernau – Rüdnitz Lobetal 3:1

Spiel um Platz 3
SV Biesenthal – FSV Bernau 0:1

Finale
SV Karow – Einheit Zepernick 1:4

1. Einheit Zepernick
2. SV Karow
3. FSV Bernau
4. SV Biesenthal
5. Einheit Bernau
6. Rüdnitz/Lobetal

Bester Torschütze: Johann Niemann ( Einheit Zepernick ) 16 Tore
Bester Spieler: Simon Beilich ( SV Karow 96 )
Bester Torwart: Tim Stünkel ( Rüdnitz/Lobetal )

 

Fotos: DeWeBe

Veranstaltungen / Wochenendtipps BARnim, BERnau, Eberswalde und Umgebung 5.2. – 7.2.16

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  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück
  • 15.00 Uhr, Werneuchen, Hangar 3 | Kinderfasching des Karnevalsclub Werneuchen

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Veranstaltungen im BARnim, BERnau und Umgebung 26.6. – 28.6.15

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  • 09.00 Uhr, Bernau, Heinersdorfer Straße | Umbenennung der Mehrzweckhalle in Erich Wünsch Halle
  • 09.30 Uhr, Bernau Heinersdorfer Straße, Erich Wünsch Halle | 12. Bärchencup für Minimannschaften
  • 10.00 Uhr, Bernau, Cafe Mühle | Frühstück
  • 09.30 Uhr, Bernau Ladeburg | Signal Iduna Cup in Ladeburg
  • 10.00 Uhr, Finowfurt, Luftfahrtmuseum |  Roadrunner’s Festival
  • 13.00 Uhr, Eberswalde | Tigerradtour
  • 13.00 Uhr, EJB am Werbellinsee | 23. Safadi-Werbellinsee-Triathlon
  • 16.00 Uhr, Biesenthal, Kulturbahnhof | Ökofilmtour 2015
  • 20.00 Uhr, Panketal OT Hobrechtsfelde | Russian meets classic.com mit den Bolschoi Kosaken
  • 20.00 Uhr, Joachimsthal, Heidekrug | Konzert „MTS“ wer kennt sie nicht, seit 1973 spielen sie. Bekannt der Song „Zehn böse Autofahrer“
  • 20.30 Uhr, Bernau, Catalpa Cocktaillounge | chillen


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