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Positive Bilanz nach erstem Halbjahr Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses. Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt. Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten und Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler. Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus. Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten. In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung. Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim. Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

Positive Bilanz nach erstem Halbjahr

Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses.

Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt.

Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten undPositive Bilanz nach erstem Halbjahr   Elf Einrichtungen leben seit dem 9. August 2014 unter einem Dach. Genau vor einem halben Jahr wurde das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio in einem großen Festakt eröffnet. Seitdem füllen es die verschiedenen Mieter mit Leben. „Das ist ein guter Zeitpunkt, um Bilanz zu ziehen, denn mittlerweile haben sich alle Akteure gut am neuen Standort eingelebt“, so Santje Winkler, die Koordinatorin des Hauses.  Das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio beheimatet die städtische Kita „Haus der kleinen Forscher“, die Stadtbibliothek Eberswalde sowie eine Vielzahl an Vereinen. Allesamt verbindet die Themen Bildung, Beratung und Begegnung. „Viele Mieter berichten, dass sie vom neuen Standort profitieren“, so die Hauskoordinatorin. So werde beispielsweise die Bildungsarbeit der Akademie 2. Lebenshälfte am neuen Standort sehr gut angenommen. Insgesamt haben 1497 Bürgerinnen und Bürger an Bildungsangeboten der Einrichtung teilgenommen, davon allein 423 im Zeitraum von Oktober –bis Dezember 2014. Auch aus der Freiwilligenagentur heraus ist nur von positiven Entwicklungen zu hören: „Es kommen wesentlich mehr Besucher spontan vorbei“, so Katja Schmidt. Aus Sicht der Hauskoordinatorin profitieren die einzelnen Akteure von den kurzen Wegen und von den direkten Kontakten und Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler. Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus.  Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten.  In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung.   Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim.   Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.  Kooperationen untereinander. „Dazu kommen die guten räumlichen Bedingungen, die barrierefreie Erreichbarkeit und die zentrale Lage. Das Haus ist sowohl mit den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Pkw gut erreichbar“, so Santje Winkler.

Aus Sicht der Akteure im Haus erweist sich auch die Kombination der verschiedenartigen Träger als eine gelungene Besonderheit. Es gibt nicht nur vielfältige, sondern auch kontinuierliche Angebote im Haus. Vor allem die räumliche Nähe sorgt für viele Synergieeffekte. Beispielsweise trifft sich die Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums regelmäßig in der Kinderecke der Stadtbibliothek. Die Kita stellt ihren Bewegungsraum für Yogakurse der Akademie 2. Lebenshälfte zur Verfügung oder der Nähtreff der Volkssolidarität trifft sich einmal pro Woche in den Räumen des Eltern-Kind-Zentrums. „Hier finden nicht nur themenübergreifende, sondern auch generationenübergreifende Projekte statt“, so Santje Winkler und verweist auf weitere Ideen für die Vernetzungen der Akteure im Haus.

Gut angelaufen ist auch die Vermietung des Saales und des Beratungsraumes. Von August bis Dezember 2014 gab es 83 Anmietungen der Räumlichkeiten.

In einem Fazit nach dem ersten halben Jahr im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio darf eine Reflektion auf den Namen des Hauses nicht fehlen. „Da im Eingangsbereich eine Erinnerungstafel hängt, entstehen tatsächlich oft Fragen und Gespräche zu Amadeu Antonio“, so Santje Winkler. Und auch die Akteure des Hauses tragen zum Erinnern an eines der ersten Opfer rassistischer Gewalt nach der politischen Wende bei. Es gibt mittlerweile ein „Internationales Kochen“ von der Volkssolidarität, Migration findet sich oft als Thema verschiedener Beratungen wieder und die Kita setzt eigene Akzente durch ihr Konzept der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung.

Akteure im Haus: Stadtbibliothek Eberswalde, Kita „Haus der kleinen Forscher“, das Eltern-Kind-Zentrum Stadtmitte, die Verbraucherzentrale, die Akademie 2. Lebenshälfte, die Erziehungs- und Familienberatungsstelle, die Freiwilligenagentur, das Barnimer Netzwerk Fachkräftesicherung, die Koordinierungsstelle für Toleranz, die Plattform kulturelle Bildung und die Volkssolidarität Barnim.

 

Bild 1 ist eine Aufnahme aus der Krabbelgruppe des Eltern-Kind-Zentrums, Bild 2 zeigt eine Gruppe der Kita vor dem Haus.

 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Eberswalde