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Eberswalde Bahnhof Fahrräder

EBERSWALDE: Versteigerung von Fundsachen am 5.4.17

 

 

Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten – auf der Versteigerung im Eberswalder Rathaus kommen in diesem Jahr insgesamt 65 Fundsachen unter den Hammer. Darunter zahlreiche Fahrräder und Handys, welche, nach Aussage von Robby Segebarth, dem Leiter des Eberswalder Bürgeramtes, die begehrtesten Objekte sind. Die von der Stadt Eberswalde festgesetzten Mindestangebote liegen dabei zwischen 1 Euro und 175 Euro, die wenigsten für ein iPhone 6 geboten werden müssen.

„Wer sich informieren möchte, welche Sachen versteigert werden, findet dazu eine vollständige Liste auf der Homepage der Stadt Eberswalde und bei der Bürgerinformation im Foyer des Rathauses“, so Robby Segebarth. Unter www.eberswalde.de/Fundsachenversteigerung kann die Liste aufgerufen werden – oder zu folgenden Zeiten im Rathaus bei der Bürgerinformation eingesehen werden: Montag 8 bis 16 Uhr, Dienstag 8 bis 18 Uhr, Mittwoch 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 9 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 12 Uhr.

Die Versteigerung der Fundsachen findet am Mittwoch, dem 5. April 2017, ab 14 Uhr im Eberswalder Rathaus, im Raum 113 im Bürgeramt statt. „Alles, was unter den Hammer kommt, ist bis zum September 2016 im Fundbüro der Stadt Eberswalde abgegeben worden und bis zum Termin der Versteigerung nicht von den Besitzern zurückgeholt worden“, so der Leiter des Bürgeramtes. Bevor die Sachen nach der Versteigerung jedoch ihren Besitzer wechseln können, müssen sie vor Ort in bar bezahlt werden. Besichtigt werden können die zur Versteigerung stehenden Fundsachen am Tag der Versteigerung bereits ab 13 Uhr im Eberswalder Rathaus im Raum 113.

 

Quelle : Stadt Eberswalde

Ausstellung – Bildhafte Übergänge

Eine neue Ausstellung wurde im Rathaus Eberswalde eröffnet. >Bildhafte Übergänge<  Zu sehen ist sie im Flur des

Foto-Pressestelle-EW---Übergänge

Foto-Pressestelle-EW—Übergänge

Verwaltungsgebäudes. Sie ist bis zum 4. Mai geöffnet und es lohnt sich hinzugehen.

Gestaltet wurde Sie durch acht Mitglieder der Berliner Gruppe continuo 27. Sie sind auf ihre Weise an das Thema herangegangen. Jeder mit seiner Sichtweise.

Gabriele Summens nannte ihre Arbeit: „Vielleicht ein Traum“ Sie zeigt  Frauen verschiedenen Alters im Übergang zwischen wachen und schlafen.

Ronald Gierth Arbeit besticht durch klare Linien und intensive Farbgebung. Er nannte die Fotos aus Berlin „Berliner Rohrleitungen“

Wolfgang Zummack ging auch mit technisch versierten Blick an die Aufgabe. Er nannte sie „Übergange intern / crossing internal“ dabei zeigt er Ausschnitte von Brücken und Treppen.

Stefan Lotz wagt einen Blick in die Geschichte. Mit Polaroidbildern zeigt er unter dem Titel „Flur 4 Flurstück 183/5 184“. den Verfall des väterlichen Sägewerkes.

Dieter Oel geht noch einen Schritt weiter zurück und befasst sich mit dem Übergang von der Schöpfungsgeschichte in die heutige Zeit.

Lena Politowskis konzentriert sich auf nicht mehr zu sehende Gebäude. Sie beschäftigt sich mit den Unterkünften von Flüchtlingen in der alten Eisfabrik Berlin

Uwe Gessner zeigt mit den Arbeiten „Der kleine Prinz“ die Umwandlung von einer Schauspielerin als Person in ihre Rolle.

Ursula Kelm als Kuratorin der  Ausstellung zeigt Bilder die sich mit den Gedanken von Träumenden befassen.