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Forschen, Feiern, Fantasie

Forschen, Feiern, Fantasie – zweites Sommerfest im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

 

Nach einer gelungenen Premiere in 2016 lädt das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio auch dieses Jahr zum großen Sommerfest ein. Unter dem Motto „Forschen, Feiern, Fantasie“ startet am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, das große Fest.

„Von 14 bis 18 Uhr wird das Haus wieder seine ursprüngliche Funktion übernehmen und eine Schule sein. Die Festbesucher können sich auf eine große Experimentiershow, eine Ausstellungseröffnung mit etwa 1000 Insektenexponaten und vor allem viel Spaß, Bewegung und Mitmachangebote freuen“, so Martin Krause, der Hauskoordinator. Weiterhin wird es musikalische und kreative Angebote und eine Tombola geben. „Als Hauptpreis winkt ein Fahrrad“, so Martin Krause.

Hinweise zur Veranstaltung sind dem Flyer zu entnehmen, der aktuell in der Stadt, vor allem im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio verteilt wird. Außerdem kann das genaue Programm auf der Homepage der Stadt Eberswalde eingesehen werden.

 

  1. Sommerfest

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

  1. Juli 2017

14-18 Uhr

Quelle: Stadt Eberswalde

Paul-Wunderlich-Haus feiert Geburtstag

 

Tag der offenen Tür im

Dientsleistungs- und Verwaltungszentrum am 17. Juni 2017

Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass in Eberswalde das Paul-Wunderlich-Haus seine Türen das erste Mal öffnete. Das Ereignis soll nun gefeiert werden – mit einem Tag der offenen Tür am 17. Juni 2017 von 10.30 bis 19 Uhr. „Das Haus hat in dieser Zeit das Zentrum der Stadt geprägt und wiederbelebt“, hebt Landrat Bodo Ihrke die Bedeutung des Gebäudekomplexes direkt am Markt hervor. „Wir wollen die Gelegenheit nun nutzen, um das Haus in allen Facetten für Besucher zu öffnen.“ Dafür werde es in Ergänzung des FinE-Altstadtfestes in allen fünf Gebäudeteilen allerlei bunte Aktionen geben, so der Landrat weiter.

So sind beispielweise den ganzen Tag über unterschiedliche Führungen (Allgemein, Technik, Kunst) durchs Haus geplant. Aufgrund des begrenzten Platzes werden dafür Karten den ganzen Tag über Karten ausgegeben.

Im Glaszwischenbau wird es zudem eine Ausstellung zur Entwicklung des Pavillonplatzes mit vielen historischen Aufnahmen geben. Vor allem für alteingesessene Eberswalde dürfte das interessant sein.

In Plenarsaal Haus A stellt sich die Musikschule Barnim vor. Es wird kleine Mitmachkonzerte für Kinder und ein Chorkonzert geben. Daneben stellt die Kreisvolkschule für das kommende Schuljahr vor. Die Barnimer Bürgerinitiative wird sich ebenfalls im Plenarsaal, aber auch in der 2. Etage präsentieren. Dort gibt es die Möglichkeit, zwischen 12 und 13 Uhr an zwei digitalen Unterrichtsstunden vor einem sogenannten Whiteboard teilzunehmen.

In der 2. Etage gibt es zudem einem Film über die Entstehung des Hauses zu sehen. Wer will, kann einmal Landrat spielen oder einen Blick über das FinE-Fest aus dem Beratungsraum des Landrates genießen. Auch das Ratsinformationssystem wird vorgeführt und kann ausprobiert werden. Das Rechtsamt bietet ein Quiz an und der Freundeskreis für das Paul-Wunderlich-Haus stellt unterschiedlichen Publikationen vor. Diese können auch erworben werden.

Im Haus B können Interessierte einen Einblick in den aktuellen Haushaltsplan des Landkreises, aber auch in historische Dokumente werfen. In der unteren Abfallbehörde, haben Kinder die Möglichkeiten, zu basteln. Außerdem ist dort verschiedene Quiz-Spiele vorbereitet. (1. Etage)  Das Personalamt bietet eine Ausbildungsbörse an und einen Workshop zum Thema „Wie schreibe ich eine Bewerbung?“ (2. Etage)

Allerlei Spiele erwarten Besucher im Jugendamt (1. Etage) im Haus C. Im Grundsicherungsamt gibt es kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt zum Probieren (2. Etage) Das Gesundheitsamt (3. Etage) hat eine Sonnenmilchbar vorbereitet. Dort kann auch am Glücksrad gedreht werden. Die Mitarbeiter des Veterinäramtes (Erdgeschoss) geben einen Einblick in ihre Arbeit und öffnen dafür unter anderem das Labor. Zudem können sich hier Besucher zum Thema Tierschutz informieren.

Informationen über den derzeitigen Standort der Busse, die gerade durch den Barnim rollen, gibt es auf einer Livekarte im Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt (3. Etage) im Haus D. Dort werden auch Ausstellungen zur Barnimer Feldmark und zum Geopark „Eiszeitland am Oderrand“ zu sehen sein. Die Kommunale Arbeitsgemeinschaft Finowkanal und die lokale Aktionsgruppe Barnim sind ebenfalls mit einem Stand vor Ort.

Zwei Etagen tiefen (1. Etage) gibt das Katasteramt einen Einblick in die Technik eines Vermessers. Zudem werden dort verschiedene Quiz-Spiele angeboten.

 

Wer wissen will, wie viele Punkte er in Flensburg aktuell hat, der ist in Haus E richtig. Dort gibt die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde kostenlos einen Einblick in das Strafregister. Zudem wird eine Ausstellung zum Thema „Berauscht? – Dann fehlt dir der Durchblick!“ gezeigt. Das Sachgebiet stellt zudem das Projekt „Mit Rücksicht für mehr Sicherheit“ zur Erhöhung der Schulwegsicherheit vor und informiert zu Geschwindigkeitsüberwachung (Wo?/Wie?/Warum?).

 

Auf der Grünfläche oberhalb der Ratzeburger Straße stellen sich die Barnimer Kreiswerke vor. Dort kommen auch Kinder bei zahlreichen Bastelaktionen auf ihre Kosten. Auch der Erneuer:BÄR wird dort für gute Laune sorgen.

Technikfreunde können sich indes über eine Rettungskette informieren. Dafür wird die Barnimer Leitstelle einen mobilen Abrollcontainer vorstellen, aus dem im Notfall Einsätze koordiniert werden können. Der Rettungsdienst Barnim, der ebenfalls mit zwei Rettungsfahrzeugen vor Ort ist, wird daran anschließend um 11, 15 und 17 Uhr Vorführungen zum Thema Notfallrettung geben. Die Polizei ist mit einem Präventionsteam zwischen den Häusern C und D direkt an der Goethestraße zu finden. In der Goethestraße ist auch der Anlaufpunkt für alle Eltern, die mit ihren Kindern einmal in Busschule gehen wollen. Die Barnimer Busgesellschaft stellt dafür eigens einen Bus zur Verfügung, um Grundschüler und deren Eltern über das richtige Verhalten im Bus, aber auch über die Gefahren des Busfahrens aufzuklären. Ein alter Skoda-Bus der BBG fungiert obendrein als Shuttle zum Waldcampus der Hochschule für nachhaltige Entwicklung, die an diesem Tag ebenfalls einen Tag der offenen Tür begeht.

 

Das Paul-Wunderlich-Haus, zu dessen Eröffnung neben dem weltberühmten Eberswalder Künstler Paul Wunderlich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel anwesend war, wurde als Niedrig-Energie-Haus konzipiert und gebaut. Es benötigt gerade einmal ein Drittel der Energie eines vergleichbaren Verwaltungsgebäudes. Für diese nachhaltige Bauweise, aber auch für die besondere Architektur wurde es bis heute immer wieder ausgezeichnet. Das Haus besitzt Anziehungskraft weit über die Grenzen des Landkreises hinaus. So sind regelmäßig Besuchergruppen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Europa und sogar aus Übersee zu Gast.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

Barnimer Kinder-und Jugendfestival

Finale auf dem Marktplatz Eberswalde

Das diesjährige Finale des Kinder- und Jugendfestivalprojektes findet in Eberswalde am 6. und 7. Mai  ab 12.00 Uhr wie gewohnt auf dem Marktplatz statt. Alle drei Ebenen: Land Brandenburg, Landkreis Barnim und Stadt Eberswalde stehen hinter diesem Projekt. Es fördert eine künstlerische Betätigung und dient der sinnvollen Freizeitbeschäftigung. Die Stärke des Projektes liegt u.a. darin, keine Kindergruppen auszuschließen: Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Kinder mit Migrationshintergrund- jeder kann sich anmelden und teilnehmen. Somit wird der integrative Grundgedanke umgesetzt. Der Umgang miteinander-trotz unterschiedlichster Voraussetzungen- wird als selbstverständlich angenommen. Das Kinder- und Jugendfestivalprojekt gilt als Teil der Barnimer Kinder- und Jugendkultur.

 

Lehrer, Erzieher und Leiter der Einrichtungen und freien Träger loben diese Art der Bestätigung auf der Bühne vor einer großen Öffentlichkeit, die die Persönlichkeitsentfaltung unterstützt und die Kinder und Jugendlichen in ihrem Alltag festigt. Das Festivalprojekt steht unter der Schirmherrschaft des Ministers der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz  Stefan Ludwig.

Am 6. und 7. Mai werden sich nun die Kinder und Jugendlichen in über 40  Beiträgen wieder vor einer wohlwollenden Jury präsentieren. Alle Teilnehmer sollen an diesem Turnier Spaß und Freude haben und mit Respekt und Achtung die anderen Teilnehmer wahrnehmen. Am Ende des Wettkampfes erhalten alle ihre Bestätigung:  Urkunden und die Gruppen Pokale und vor allem viel Applaus.

Der Samstag für Eberswalder und Barnimer

Der Samstag ist den Eberswalder und Barnimer Einrichtungen vorbehalten. Zu Gast sind das Orchester der Musikschule Fröhlich Eberswalde als auch  das Con passione Flötenorchester Eberswalde. Am Sonntag werden mehrheitlich die Tanzwettbewerbe der Vereine und Schulen aus Eberswalde sowie der gesamten Region ausgetragen. Highlights des Wochenendes sind Danceshows, Workshops als auch die Special Shows an beiden Tagen mit Michael Jackson: Zu der letzteren können sich auch Eberswalde Kinder anmelden, um mit ihm gemeinsam auf der Festivalbühne zu stehen.  Sonntag-Highlights sind auch die Shows der Eastside Fun Crew aus Bernau- Breakdance- und Hiphop auf hohem Niveau. Durch das Festivalprogramm am kommenden Wochenende führen die beliebten Moderatoren Nina Coenen und Sami Alkomi. Für Spiel, Spaß, Unterhaltung und das leibliche Wohl ist auf dem Festivalplatz gesorgt.

 

Teilnehmer sind u.a.: Tanzhaus Eberswalde, Kreative Wundertüte, Kita Kinderland, Kita Kinderparadies Nordend, Kita Haus der fröhlichen Kinder, Kita Haus der kleinen Forscher, Hort Finowfurter Schatzinsel, Schule Finowfurt, Oberbarnimschule Eberswalde , Gymnasium Finow , Musical Kids Club Basdorf, Circus Cabali e.V., Karnevalsgesellschaft Bad Freienwalde, Phönix Schwedt, Tanz-und Turnschuppen, SG Einheit Zepernick, Falkenberger Carnevals Club, Uckermärkische Musik- und Kunstschule,  Musikschule Barnim -Eberswalde u.v.m.

 

www.barnimer-kinder-und-jugend-festival.de

Quelle: KV Barnim    www.barnim.de
Radzählungen für Nutzungskonzept Fahrräder

BBG ermöglicht Fahrradmitnahme im Obus

 

Forschungsprojekt mit konkreten Ergebnissen

Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) ermöglicht ab sofort die Mitnahme von Fahrrädern in den Obussen in Eberswalde. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojektes zwischen Kreisverwaltung, BBG und der Technischen Universität Berlin (Fachgebiet Straßenplanung und -betrieb). „Wir haben dazu in einer einjährigen Konzeptphase die Verknüpfungspotentiale zwischen dem Rad- und Busverkehr im Landkreis Barnim untersucht“, erklärt Matthias Conrad, zuständiger Mitarbeiter für die Planung des Fahrradverkehrs in der Barnimer Kreisverwaltung. Dabei seien umfangreiche Untersuchungen zu möglichen Nachfragegruppen bei der Kombination der beiden Verkehrsmittel durchgeführt worden. „Zudem wurden Mitarbeiterbefragungen in verschiedenen Verwaltungen und Unternehmen und Experteninterviews durchgeführt.  Auch Fahrgäste an Bushaltestellen wurden befragt“, so Matthias Conrad weiter.

Als Nutzungsmotive für die Fahrradmitnahme haben die Experten beispielsweise zu lange Fußwege von und zu den Haltestellen oder die Nutzung des Fahrrads beispielsweise auf dem Hin- und des Busses auf dem Rückweg ausgemacht. Aber auch bei Fahrradpannen, schlechten Witterungsbedingungen oder körperlichen Einschränkungen kann die Fahrradmitnahme eine gute Alternative bieten.

Neben der Fahrradmitnahme im Bus wurde auch die Verknüpfung der beiden Verkehrsmittel mittels Fahrradabstellanlagen an Haltestellen untersucht und potentielle Standorte identifiziert. An der Haltestelle „Kleiner Stern“ wurden im Zuge des Forschungsprojekts etwa weitere Fahrradbügel errichtet.

Um Interessenskonflikte mit Nutzern von Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren möglichst zu vermeiden, ist die Mitnahme von Fahrrädern zunächst lediglich vor 6 Uhr morgens und nach 18 Uhr abends möglich. Maßgeblich ist dabei der Zeitpunkt des Zustiegs.

Nutzer von Rollstühlen, Kinderwagen oder Rollatoren haben nach wie vor Vorrang. Einzelfahrschein für die Mitnahme des Fahrrades kostet 1,20 €. Es gilt der VBB-Tarif.

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit Bundesmitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) gefördert.

 

pressestelle@kvbarnim.de

8 .Tag der Sortenvielfalt

Der Forstbotanische Garten in Eberswalde und die Stiftung WaldWelten veranstalten bereits zum 8. Mal den Tag der Sortenvielfalt.

8 .Tag der Sortenvielfalt

Am Muttertags-Sonntag, den 14.Mai 2017 öffnet der beliebte Pflanzenmarkt in der Zeit von 10-17 Uhr nun zum 8. Mal auf dem Gewächshausgelände des Forstbotanischen Garten seine Pforten.

Sie sind auf der Suche nach einer besonderen Pflanze? Beim Tag der Sortenvielfalt finden Sie genau das Richtige für Ihren Garten oder zum Verschenken.

Hier präsentieren Händler, Hobbygärtner und Vereine ihre Pflanzen-, Sorten- und Farbenvielfalt, umrahmt von den herrlich blühenden Obstbäumen des Forstbotanischen Gartens. Lassen Sie sich von einer bunten Vielfalt alter und neuer Nutzpflanzen, heilsamen Zauberpflanzen, Hexenkräutern und anderen Pflanzenraritäten begeistern. Eine Pflanzen- und Saatguttauschbörse lädt zum Teilnehmen und Ausprobieren ein.

Umrahmt wird der Tag der Sortenvielfalt mit einem bunten Kinderprogramm mit Spielangeboten und einer Strohhüpfburg. Händler aus der Region bieten kulinarische Spezialitäten an.

Der „Tag der Sortenvielfalt“ wird präsentiert vom Forstbotanischen Garten der HNE Eberswalde und findet in Kooperation mit der Stiftung WaldWelten, dem VERN e. V. aus Greiffenberg, der Stadt Eberswalde und vielen weiteren Mitwirkenden statt.

c_Forstbotanischer-Garten-Eberswalde_Marktgeschehen

 

Wann: Sonntag, 14.05.2017; 10-17 Uhr

Wo: Gewächshausgelände des Forstbotanischen Garten

Am Zainhammer 5, 16225 Eberswalde

Eintritt: auf Spendenbasis

weitere Infos unter: www.waldwelten.de oder www.Tag-der-Sortenvielfalt.de

Young Rebels begrüßen Erweiterungspläne für Waldsportanlage

Eberswalde. Der Andrang bei dem von der Eberswalder Stadtverwaltung initiierten Workshop zur zukünftigen Entwicklung der Waldsportanlage zu einem Sportpark war seitens aller Altersgruppen groß. So folgten auch die Mitglieder des Eberswalder BMX- und Skate-Vereins „Young Rebels e.V.“ der Einladung in den „Club am Wald“, um den Gestaltungsprozess aktiv zu begleiten und eigene Ideen in die Planung einzubringen.

Den jungen Vereinsmitgliedern ist es dabei wichtig, dass die Anlage all ihren Nutzern, vom Schulsport über den Vereinssport bis zum generationsübergreifenden Individualsport, die besten Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung bietet. Um eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen zu können, muss der Sportpark auch ihren unterschiedlichen Bedürfnissen Rechnung tragen. Aus Sicht des Vereins kann dies nur mit der vorgeschlagenen Zusatzvariante gewährleistet werden, die auch eine BMX- und Skateranlage beinhaltet.

Der Vereinsvorsitzende Florian Schirmer erklärt dazu folgendes:

„Gerade Kindern und Jugendlichen fehlt es in der Stadt Eberswalde an Orten, wo sie sich im Freien treffen und sportlich ausprobieren können. Ohne weitere finanzielle Hindernisse kann ein attraktiver Waldsportpark mit vielfältigen Möglichkeiten eine große Chance sein. Zu diesen Möglichkeiten gehört aus unserer Sicht beispielsweise auch eine Skater- und BMX-Anlage, die den heutigen Anforderungen des Sports gerecht wird. Dieser hat sich in der Vergangenheit rasant entwickelt und wird auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Dass das so ist, zeigt uns auch das gestiegene Interesse von Jugendlichen, welches uns am „Club am Wald“ bereits jetzt an gewisse Kapazitätsgrenzen bringt. Die Anlage bietet dort zwar gerade für die Jüngeren die Möglichkeit, sich in diesen Sportarten auszuprobieren, ohne auf die wichtige Bindung an den Jugendclub verzichten zu müssen. Mit zunehmenden Alter suchen sie dann aber auch andere Herausforderungen, was dort nur bedingt umsetzbar ist. Deshalb braucht es eine neue Skateranlage, die zugleich auch eine Entlastung für Anwohner mit sich bringen würde.“

Auch die Mitglieder des Vereins „Young Rebels“ wollen ihren Eigenanteil zur Jugendarbeit der Stadt Eberswalde leisten. Der Verein kann sich deshalb vorstellen, sein Angebot noch weiter auszubauen und mit der Ausrichtung von Sportevents direkt an der Entwicklung der Sportstätte mitzuwirken und Interessiere für den Sport zu gewinnen.

Ihr Ansprechpartner:

Florian Schirmer
0173/4346595
Florian_schirmer@gmx.de

 

Quelle: St. Schiedel

Baum des Jahres 2017 die Gemeine Fichte

Baum des Jahres 2017

Die Gemeine Fichte (Picea abies) ist der Baum des Jahres 2017, der jährlich von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung nominiert wird. Am heutigen Tag des Baumes pflanzt die Stiftung WaldWelten mit Unterstützung von Bürgermeister Boginski, HNE‐Präsident Vahrson und Bäckermeister Wiese das siebte Mal den Baum des Jahres.

7. Baum an Allee an der Schwärzeachse

Nach der Elsbeere (2011), der Europäischen Lärche (2012), dem Wild‐Apfel (2013), der Trauben‐Eiche (2014), dem Feld‐Ahorn (2015) und der Winter‐Linde (2016) gesellt sich der „Brotbaum der deutschen Forstwirtschaft“ zur wachsenden Allee an der Schwärzeachse.

 Die Gemeine Fichte in Deutschland umstritten

Die einzige in Deutschland natürlich vorkommende Fichtenart ist stark umstritten. Ihr jahrzehntelanger Anbau in Monokultur steht dem von Politik und Umweltschutz geforderten naturnahen Waldumbau hin zu artenreichen Wäldern entgegen. Gleichzeitig wird ihr Holz als Bauholz und für die Papierherstellung benötigt, um die Nachfrage nach nachwachsenden Rohstoffen zu bedienen.
Ihre große Verbreitung erfuhr die Gemeine Fichte mit der beginnenden Industrialisierung und dem damit rasant wachsenden Bedarf an Holz als Heiz‐ und Baumaterial. Die natürlich vorkommenden Laubwälder waren durch Übernutzung dezimiert, ein schnell wachsender Ersatz musste her. Die Fichte ist heute mit 26 Prozent die dominierende Baumart in den deutschen Wäldern, kommt im Nordosten Deutschlands aber selten vor, da es für sie hier zu trocken ist.

Konflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Naturnähe

Stiftungsvorstand Dr. Bernhard Götz, der seine Dissertation zur Gemeinen Fichte verfasst hat, sieht den Konflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Naturnähe pragmatisch: „Mit dem Klimawandel wird sich die Fichte aus unserem gewohnten Waldbild nach und nach verabschieden. Geringere Niederschläge und wachsende Stickstoffbelastungen sowie die hohe Anfälligkeit für Schadinsekten und Windbruch setzen der Art zu. Wichtig ist es, rechtzeitig Alternativen zu finden.“

Suche nach Alternativen

Die Suche nach möglichen Alternativen ist eine Aufgabe, an der die Stiftung Waldwelten seit ihrer Gründung arbeitet. Aktuell untersuchen Wissenschaftler der HNE und der Stiftung Waldwelten im Rahmen des Waldklimafonds der
Bundesregierung das Potential von seltenen heimischen Baumarten wie der Elsbeere oder dem Wildapfel, sich der zunehmenden Trockenheit anzupassen.
Ab heute kann man sich die neu gepflanzte Fichte in der Nähe des Eingangs des Forstbotanischen Gartens ansehen.
Die Stiftung WaldWelten wurde 2010 als gemeinnützige Stiftung von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung und der Stadt Eberswalde ins Leben gerufen. Ihre Schwerpunkte sind die Waldforschung und der Naturschutz, die Umweltbildung und Kulturförderung. Die Stiftung ist offizielles Projekt der UN‐Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und der UN‐Dekade Biologische Vielfalt.

Eberswalder Zoo fährt bald elektrisch

Eberswalder Zoo unter Strom

Bald wird es still im Eberswalder Zoo! Also gut, fast! Denn in den nächsten drei Jahren werden sieben konventionelle Nutzfahrzeuge wie Transporter, Gabelstapler und Traktoren außer Dienst gestellt und durch leise Elektrovarianten ersetzt.

Bereits im letzten Jahr hat sich die Stadt um finanzielle Unterstützung für das Vorhaben beim Bundesumweltministerium beworben. Am 30. März 2017 konnte die Einrichtung nun endlich den entsprechenden Fördermittelbescheid in Höhe von rund 200.000 Euro in den Händen halten.

wesentlicher Beitrag zur städtischen Klimaschutzkonzeption

Mit der Umstellung erreicht die Stadt Eberswalde eines ihrer selbst gesteckten Ziele. Neben der Luftverbesserung sind auch akustische Effekte zu erwarten, denn statt des lauten Knatterns wird künftig nur noch das leise Summen von Elektromotoren zu hören sein. „Durch die Umstellung von Diesel- auf Elektroantrieb wird ein wesentlicher Beitrag zur städtischen Klimaschutzkonzeption geleistet, welche insbesondere die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zum Ziel hat“, so Anne Fellner, Baudezernentin der Stadt Eberswalde. Wichtig für die Elektromobilität ist die „Betankung“ der Fahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Energien. Denn nur dann ist der Betrieb der Fahrzeuge wirklich emissionsfrei. Die Stadt Eberswalde bezieht bereits seit 2012 nachweislich 100 Prozent Ökostrom.

Engagement des Eberswalder Zoos

„Die Umstellung auf Elektromobilität demonstriert einmal mehr das vielfältige Engagement des Eberswalder Zoos in den Bereichen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“, ergänzt  Zoodirektor Dr. Bernd Hensch die Ausführungen. „Darüber hinaus entsteht mit dieser Maßnahme die größte elektrische Nutzfahrzeugflotte im Barnim“, so der Zoodirektor weiter.

Möglich wird diese Umstellung durch die Förderung einer ausgewählten Klimaschutzmaßnahme im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums. Mit einem Zuschuss von 50 Prozent der Gesamtkosten werden kommunale Klimaschutzmaßnahmen seitens des Bundes unterstützt. In diesem Fall sind rund 400.000 Euro Gesamtkosten kalkuliert. Damit wurde auch das maximal mögliche Fördervolumen von 200.000 Euro ausgeschöpft.

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationalen Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

In der Vergangenheit wurden bereits mehrere investive Maßnahmen mit Förderung aus der Nationalen Klimaschutzinitiative in Eberswalde umgesetzt, so beispielsweise die Umrüstung von Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente LED-Technologie und die Innenbeleuchtung des Stadtmuseums. Auch die Förderung des Klimaschutzmanagements erfolgt durch das Bundesumweltministerium.

Quelle: Stadt Eberswalde

Fotos aus dem Zoo:

Veranstaltungen

Sommerfest im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

Forschen, Feiern, Fantasie – zweites Sommerfest im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

 

Nach einer gelungenen Premiere in 2016 lädt das Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio auch dieses Jahr zum großen Sommerfest ein. Unter dem Motto „Forschen, Feiern, Fantasie“ startet am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, das große Fest.

„Von 14 bis 18 Uhr wird das Haus wieder seine ursprüngliche Funktion übernehmen und eine Schule sein. Die Festbesucher können sich auf eine große Experimentiershow, eine Ausstellungseröffnung mit etwa 1000 Insektenexponaten und vor allem viel Spaß, Bewegung und Mitmachangebote freuen“, so Martin Krause, der Hauskoordinator. Weiterhin wird es musikalische und kreative Angebote und eine Tombola geben. „Als Hauptpreis winkt ein Fahrrad“, so Martin Krause.

Hinweise zur Veranstaltung sind dem Flyer zu entnehmen, der aktuell in der Stadt, vor allem im Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio verteilt wird. Außerdem kann das genaue Programm auf der Homepage der Stadt Eberswalde eingesehen werden.

  1. Sommerfest

Bürgerbildungszentrum Amadeu Antonio

  1. Juli 2017

14-18 Uhr

Guten-Morgen-Eberswalde

Die 521. Ausgabe von Guten-Morgen-Eberswalde am Sonnabend, den 1. Juli 2017 lädt mit „Liquid Soul“ zur musikalischen Weltreise:

 

Heute schon gebadet? – auf Indonesisch „Sudah Mandi?“ – gehört zu den gängigen Redewendungen auf Bali und ist das Titelstück des aktuellen Konzertprogramms der beiden Berliner Musiker Beate Gatscha und Gert Anklam, die bereits seit 1997 kontinuierlich gemeinsame Projekte verfolgen. Im neuen Programm verarbeiten sie ihre Eindrücke von mehreren Studienreisen nach Bali. Das seither bereits ungewöhnliche Instrumentarium des Duos, so kommen Wasserstichorgel, Hang, Saxophon, Sheng und Taiko in den Konzerten zum Einsatz, wird nun um die balinesischen Instrumente Gender Wayang und Suling erweitert.

Das Gender Wayang, ein Metall-Xylophon, ist ein sakrales Begleitinstrument bei wichtigen gesellschaftlichen Zeremonien und die Suling ist eine traditionelle Bambusflöte mit sechs Löchern, die in allen Aufführungen mit Gamelan-Orchester eingesetzt wird.

 

Beim Auftritt in Eberswalde gehört der bekannte Tablavirtuose Ravi Srinivasan zum Ensemble, der als gebürtiger Malaie seinen musikalischen Background in das klangvolle Programm mit einbringt.

 

Ein womöglich tropischer Vormittag und ein abwechslungsreiches Hör- und Seherlebnis. Los geht?s am Vormittag um Halbelf!

 

 

Guten Morgen Eberswalde DXXI

  1. Juli 2017, 10:30 Uhr

Marktplatz Eberswalde

Liquid Soul „Heute schon gebadet?“

Beate Gatscha (hang, taiko, gender wayang) – Gert Anklam (sax, suling) –

Ravi Srinivasan (tabla, perc, voc)

www.liquidsoul-bali.de

Eintritt frei

Sehimpulse: Neue Ausstellung in der Kleinen Galerie Eberswalde

Sehimpulse: Neue Ausstellung in der Kleinen Galerie

 

Die Malerin Anna Werkmeister stellt ihre Bilder in der neuen Ausstellung in der Kleinen Galerie Eberswalde aus. „Sehimpulse“ heißt der Titel der Schau, die am kommenden Mittwoch, dem 28. Juni 2017, um 19 Uhr eröffnet wird.

Die Künstlerin ist vor allem für ihre analytischen und strukturierten Werke bekannt, in denen sie die Fläche des Bildes gliedert und aufteilt und sich mit der Raumstruktur insgesamt auseinander setzt. Linien und Raster dominieren die Werke, die oft reduziert und formal-streng erscheinen. Anna Werkmeister lebt in Berlin und wurde für ihr künstlerisches Schaffen mehrfach mit Stipendien und Preise ausgezeichnet. In der Ausstellung „Sehimpulse“ werden vor allem Werke zu sehen sein, die sich mit der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts auseinander setzen und zugleich eine Verbindung mit der Gegenwart eingehen.

Die einführenden Worte zur Ausstellung und zur Künstlerin wird Ina Abuschenko-Matwejewa, Künstlerin aus Eberswalde, sprechen. Musikalisch wird Friedrich Leukhardt die Eröffnung umrahmen.

Ausstellungseröffnung

Anna Werkmeister – Sehimpulse

  1. Juni 2017, 19 Uhr

Kleine Galerie, Michaelisstraße 1

Eberswalde: Stadtrundgang -Bauplastik und ihre Deutung

Das Museum Eberswalde und die Tourist-Information laden am kommenden Sonntag, dem 25. Juni 2017, um 14 Uhr Architekturinteressierte zu einem Rundgang durch das neue Rathaus in Eberswalde ein.

Das über 100-jährige Gebäude gehört zu den schönsten Rathäusern im Land Brandenburg. Besonders sehenswert ist das reichhaltige Bildprogramm in Gestalt von Plastiken, Reliefs und Wandmalereien am und im Gebäude. „Entdecken Sie mit dem Stadtführer Herrn Roland Gabsch den künstlerischen Nachlass der Berliner Architekten Kranz und Köhler und erfahren Sie dabei Spannendes zur Bau- und Kunstgeschichte des Hauses sowie zur Geschichte der Stadt Eberswalde“, so die Einladung der Museumsleiterin Birgit Klitzke.

Treffpunkt für den Stadtrundgang ist die Tourist-Information in der Steinstraße 3, die Gebühr beträgt 4 Euro pro Person.

Weitere Informationen sind telefonisch unter der Nummer 03334/64520 erhältlich.

 

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