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Bau eines Besucherzentrums in der ehemaligenGewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“

Wie uns Margitta Mächtig(Die Linke) mitteilt kann das Besucherzentrums in der ehemaligen Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“ gebaut werden.

Mit Freude haben die Landtagsabgeordneten der LINKEN, Ralf Christoffers und Margitta Mächtig die Entscheidung des Bundes begrüßt, 670 000 Euro für den Bau eines Besucherzentrums auf dem Gelände der ehemaligen Gewerkschaftshochschule „Fritz Heckert“ in Bernau,Waldfrieden bereit zu stellen. Voraussetzung dafür war die Aufnahme auf die Liste des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ durch die Fachjury. Damit kann das bauhistorisch bedeutende Gebäude zum hundertsten Jubiläum des Bauhauses 2019 angemessen repräsentiert werden.
Das neue Besucherzentrum kann zugleich als Begegnungsstätte dienen und damit zur Geschichtsbildung genutzt werden. Mit den bereits vor zwei Jahren bereitgestellten 1,2 Mio. aus dem Nationalen Programm des Städtebaus werden die Außenanlagen nach dem architektonischen Vorbild aus 1930 wiederhergestellt werden.

 

Dazu die Meldung der Stadt Bernau:

Bauministerium fördert Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau mit weiteren 670.000 Euro

Geplant ist ein Besucher- und Begegnungszentrum in Waldfrieden

Mit 670.00 Euro fördert das Bundesbauministerium die Errichtung eines Besucher- und Begegnungszentrums für das Bauhaus Denkmal Bundesschule Bernau. Wie das Ministerium heute mitteilte, werden in diesem Jahr 24 „Nationale Projekte des Städtebaus“ über das gleichnamige Programm des Bundesbauministeriums mit rund 65 Millionen Euro gefördert. Insgesamt 90 einzelne Projekte aus ganz Deutschland hatten sich beworben. Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury unter Vorsitz des Parlamentarischen Staatssekretärs Florian Pronold hat die Auswahl getroffen. Bernau hatte im November einen Antrag auf Fördermittel gestellt, die in voller Höhe gewährt werden.

Mit der möglichen Eintragung des Bauhaus Denkmals in die Welterbeliste der UNESCO im Sommer 2017 und der Fertigstellung der Außenanlagen rechnet die Stadt mit einem erhöhten Besucheraufkommen.

Bernaus Bürgermeister André Stahl freut sich deshalb außerordentlich, dass das Bauhausensemble erneut zu den geförderten Projekten zählt. „Es ist uns gelungen, auf Bundesebene weiter die Wahrnehmung auf dieses nationale Denkmal zu lenken. Mit einem Besucher- und Begegnungszentrum können wir die touristische Erschließung des Areals entscheidend voranbringen. Und das wird durchaus nötig sein, vor allem wenn die Bundesschule tatsächlich in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wird.“

Bereits seit 2016 fördert das Bundesbauministerium die denkmalgerechte Gestaltung der Außenanlagen auf dem Gelände des Bauhausensembles in Bernau-Waldfrieden. Im Hinblick auf die beantragte Aufnahme in die Weltkulturerbeliste der UNESCO sowie das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum im Jahr 2019, ist die Rekonstruktion der Außenanlagen als Abschluss der Gesamtrekonstruktion Bundesschule Bernau zu sehen.

Die Errichtung eines Besucherzentrums ist schon in der Außenanlagenkonzeption von 2014 optional als solitäres Bauwerk vorgesehen. Darin heißt es: „Am Standort der früheren Mensa kann außerhalb der Denkmalgrenze ein niedriger, eingeschossiger, transparenter Bau als Besucherzentrum mit Vortrags- und Ausstellungsraum, Café, Verkaufsstand für Publikationen und WCs errichtet werden.“

Der Bau soll nicht nur die touristische Erschließung der Bundesschule fördern, sondern auch als Bürger- und Begegnungsstätte fungieren. Geplant ist ein Multifunktionsbau, der sich sensibel in das Gelände einfügt. „Durch die Multifunktionalität soll eine gleichmäßige über das Jahr verteilte Auslastung stattfinden und damit auch zum Bestehen des Zentrums beitragen. Nur mit einem tragfähigen Nutzungskonzept läßt sich ein Besucherzentrum in einer möglichen noch jungen Welterbestätte betreiben. Aus diesem Grund bildet die Nutzungsanalyse den Grundstein für die Planungen und den angeschlossenen Architekturwettbewerb“, heißt es in dem Förderantrag der Stadt.

Nach Eingang des Förderbescheides vom Bund kann mit den Planungen, Ausschreibungen und ersten vorbereitenden Arbeiten begonnen werden. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich nach derzeitigem Stand auf rund 1 Millionen Euro.

BERNAU: Öffentliche Debatte zur Jugendarbeit in Bernau

Öffentliche Debatte zur Jugendarbeit in Bernau

 

Zu einer öffentlichen Debatte über Jugendarbeit lädt die Fraktion DIE LINKE. in der SVV Bernau am Mittwoch, 12. Oktober, 18 Uhr in den Jugendklub „Frischluft“, Sachtelebenstr. 24, im Puschkinviertel in Bernau ein.

Dabei sollen die Konzeptionen und Vorhaben der Jugendeinrichtungen, Möglichkeiten der Mitarbeit sowie der Selbstorganisation von Jugendlichen in Vereinen und die Schaffung generationsübergreifender sozio-kultureller Angebote im Mittelpunkt stehen. „Ziel der Veranstaltung soll es sein“, so Dominik Rabe, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Jugend, Kultur, Soziales und Sport, „über die Bedarfe und Anregungen einer mittel- und langfristigen Jugendförderung und Jugendpolitik mit den Akteuren zu beraten.“

Teilnehmen werden sowohl der Bürgermeister der Stadt Bernau, als auch verantwortliche MitarbeiterInnen der Stadt- sowie der Kreisverwaltung und die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Kreistages. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Wegen der Platzkapazität wird um Anmeldung unter fraktion-bernau[at]dielinke-barnim.de gebeten.
Quelle: Fraktion DIE LINKE Bernau

BRENAU: Schutz der Panke vor Verunreinigungen

Zusätzliche Maßnahme zum Schutz der Panke vor Verunreinigungen im Zuge der 4. Änderung des VEP „Bahnhofspassage Bernau“

 

Inhalt und Begründung:

 

Durch die Erweiterung des Sondergebietes Stellplätze wird das Vorhaben der Pankerenaturierung berührt. Im Umfeld der Stellplatzanlage an der Bahnhofspassage ist schon heute eine starke Abfallbelastung (Verpackungen, Einwegbehälter) zu verzeichnen. Mit der Erweiterung der Stellplatzanlage in Richtung Panke ist im Entwurf der 4. Änderung des VEP „Bahnhofspassage Bernau“ unter Maßnahme A5 zur Minimierung des Eingriffs in Natur und Landschaft die Beibehaltung eines unbefestigten Streifens von mindestens 10 Meter Abstand zwischen dem geplanten Parkplatz und der geplanten Böschungskante der Pankerenaturierung vorgesehen. Um die Beeinträchtigung der Renaturierung der Panke und des künftigen Pankeparks durch Verunreinigungen zusätzlich einzuschränken, schlagen wir deshalb vor, an dem geplanten Stellplatz und vor dem unbefestigten Streifen an der Grenze des Plangebietes zusätzlich eine begrünte Barriere – Gabionenwand oder begrünter Wall – in entsprechender Höhe zu errichten. Auf der Seite zur Panke sind diese so zu gestalten, dass Habitate für Tiere und Pflanzen entstehen und nicht gestört werden.

Eine Abstimmung mit den Vorhabenträgern zur Umsetzung der Maßnahme „Renaturierung der Panke“ ist deshalb erforderlich.

 

Beschlussvorschlag:

 

Der Verwaltung wird vorgeschlagen, unter den textlichen Festsetzungen 12 unter Maßnahme A5 in der 4. Änderung des Vorhaben- und Erschließungsplanes „Bahnhofspassage Bernau“ zur Minimierung der Eingriffe in Natur und Landschaft einen zusätzlichen Punkt aufzunehmen – Herstellung einer Gabionenwand oder eines begrünten Walls – um zwischen der künftigen Stellplatzerweiterung und der Panke eine Barriere herzustellen.

 

Der Antrag wurde Ende Juli 2016 eingereicht und wird in den Ausschüssen und in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung direkt nach der Sommerpause beraten,

Link: http://linksfraktion-bernau.de/panke-vor-muell-schuetzen/

Quelle:Christian Rehmer

Die Energiewende ist in Bernau angekommen

Die Energiewende ist in Bernau angekommen

Dies war das Fazit der regen Debatte der öffentlichen Veranstaltung der Linksfraktion Bernau zum Thema Stadtwerke und ihre Aufgaben bei der Energiewende. Sie fand zu dem Zeitpunkt statt, an dem in Paris der weltweite Klimagipfel tagte.

Die Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Enkelmann erinnerte anfangs die rund 30 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an das Motto der ersten InternationalenKlimakonferenz 1992 in Rio de Janeiro: Global denken und lokal handeln.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, wie die Stadtwerke dazu beitragen, die Energieversorgung Schritt für Schritt auf erneuerbare Energien umzustellen, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe einzuschränken und künftig auszuschließen. Die Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, Bärbel Köhler, erläuterte, dass ihr Unternehmen bereits achtbare Ergebnisse vorweisen können.

Der Strom der Bernauer Stadtwerke stamme bereits zu 44 Prozent aus erneuerbaren Energien. Bundesweit seien es erst 26 Prozent. Eine hohe CO2-Einsparung sei durch die Sanierung der Blockheizkraftwerke und den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Firmen- und Schuldächern erreicht worden. Aus 236 Photovoltaik-Anlagen werden jährlich 4 Millionen Kilowattstunden ins Netz der Bernauer Stadtwerke eingespeist.

Seit 2011 sind die Stadtwerke an einem Windpark beteiligt, der 2,7 Mio. KWh jährlich an grünem Strom für das Bernauer Netz einspeist.

Auf diesem Weg wollen die Stadtwerke weiter voranschreiten, so Köhler. Ein Klimakonzept mit einer gemeinsamen Klimastrategie von Stadtwerken, WOBAU und Stadt Bernau bis 2025 sei bereits in Arbeit. Ein eigenes Windrad soll in einem Gewerbegebiet Bernaus errichtet werden. Auch die Elektromobilität für die Bürgerinnen und Bürger wollen die Stadtwerke voranbringen.

Auf der Agenda für die Zukunft stehen bei den Stadtwerken die Kooperation mit der WOBAU und anderen Investoren bei der Energie- und Wärmeversorgung. So könnten z B. Mieterstrommodelle entwickelt werden, um auf bzw. in den Wohnblöcken preiswert und bedarfsgerecht Energie zu produzieren. Die Stadtwerke Bernau könnten sich auch eine Kooperation mit einem Kreis-Energiewerk sehr gut vorstellen, erklärte die Geschäftsführerin auf Nachfrage.

Sie werden sich weiter als serviceorientierter Energiedienstleister profilieren, als Berater bei der energetischen Gebäudesanierung, der Energieberatung und auch beim Einbau von Photovoltaik-Anlagen und Wärmespeichern für private Haushalte anbieten.

Dieser Strategie der Stadtwerke Bernau konnte der Energieexperte der Bundestagsfraktion der Linken, Uwe Witt, der die Energiepolitik der der Linken darstellte, nur zustimmen. Er sieht die kommunalen Energieversorger als Schaltstellen der Energiewende. Da seien die Stadtwerke Bernau auf dem richtigen Weg.

 

Pressemitteilung über die am 2.12. 15 durchgeführte öffentliche Veranstaltung der Fraktion die Linke in der SVV Bernau  zum Thema Energiewende in Bernau.

Linke will über Erneuerbare Energien diskutieren

Am 2. Dezember 2015 lädt die Bernauer Linksfraktion um 18 Uhr zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung „Stadtwerke und Erneuerbare Energien“ ein.

Für die Veranstaltung sind zwei Referate eingeplant. Zuerst wird Uwe Witt einen Vortrag zum Thema „Kommunen und Stadtwerke als Motoren der Energiewende“ halten. Herr Witt ist Energieexperte der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Danach wird Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Bernauer Stadtwerke, über das Thema „Stadtwerke Bernau und Erneuerbare Energien“ referieren.

Das Publikum hat anschließend die Möglichkeit, Fragen zu beiden Vorträgen zu stellen und zu diskutieren.

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen. Sie findet in der Geschäftsstelle der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstr. 45 im Raum 1.13 statt. Weitere Informationen sind auf www.linksfraktion-bernau.de zu finden.

Ausstellung zum Gedenken an Konrad Wolf

Ausstellung zum Gedenken an Konrad Wolf

Die Linke Bernau ehrt gemeinsam mit dem Kulturbund Niederbarnim e.V. und der Stadt Bernau aus Anlass seines 90. Geburtstages
den Antifaschisten, Filmkünstler und Ehrenbürger der Stadt Bernau b. Berlin, Konrad Wolf, mit einer Ausstellung zu seinem Lebensweg.

Die Ausstellung kann im Bürgerbüro der LINKEN, Berliner Straße 17, Bernau b. Berlin, zu den Öffnungszeiten Die. u. Do. von 9-17 Uhr noch bis 17. Dezember 2015 besichtigt werden.

Stilles Gedenken

Stilles Gedenken an Opfer von Faschismus und Krieg in Bernau

Am Sonntag, dem 13.September 2015, lädt der  Stadtverband DIE LINKE Bernau von 11.00 bis 11.30 Uhr  am Denkmal für die Opfer des Faschismus in Bernau, Bahnhofsvorplatz, zu einem stillen Gedenken ein.

Wir gedenken der Opfer von Faschismus und Krieg, der am 1.September 1939 durch das faschistische Deutschland vom Zaun gebrochen wurde und unsägliches Leid über die Völker Europas brachte.

Der Stadtverband DIE LINKE Bernau lädt alle Bernauerinnen und Bernauer zu diesem stillen Gedenken ein.

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