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Bernauer Bürgermeisterkandidaten Frau Waigand /Foto Privat

Michaela Waigand unterwegs in Lobetal

Pressemitteilung: „Die Bürgermeisterkandidatin on Tour – Michaela Waigand unterwegs in Lobetal“

Am kommenden Dienstag, dem 9. September 2014, wird Michaela Waigand, Kandidatin für das Amt der Bernauer Bürgermeisterin, ihre Tour durch die Orts- und Stadtteile mit einem Dorfspaziergang in Lobetal fortsetzen. Sie wird sich dort gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Dr. Hartmann ein Bild von der Entwicklung des Bernauer Ortsteils und dem breit gefächerten Angebot und sozialem Engagement der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal machen. Während und im Anschluss an den Rundgang durch Lobetal wird für interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit bestehen, mit Michaela Waigand ins persönliche Gespräch zu kommen. Sie wird in Lobetal auch vom Bürgerbeauftragten der CDU-Landtagsfraktion und Direktkandidaten für den Landtag Uwe Bartsch begleitet. Beginn des Rundgangs ist um 18:00 Uhr an der Alten Schmiede.

Bernauer Bürgermeisterkandidaten

Bürgermeisterkandidaten stellen sich Ihren Fragen

P R E S S I N F O R M A T I O N

 

Öffentliche Mitgliederversammlung „BürgermeisterkandidatInnen im Gespräch“

 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können teilnehmen

 

Das Barnimer MittelstandsHaus, Unternehmerverband für Handwerk, Handel und Dienstleistung im Niederbarnim e.V., geht davon aus, dass die am 14. September 2014 stattfindene BürgermeisterInnenwahl für die weitere Entwicklung der Stadt Bernau bei Berlin und der dabei notwendigen Einbeziehung der Bürger und Unternehmen von beachtlicher Bedeutung ist.

Deshalb führt das Barnimer MittelstandsHaus am

 

Dienstag, 2. September 2014, 19.00 Uhr, Stadthalle Bernau,

 

eine öffentliche Mitgliederversammlung durch. Dies ist eine gute Tradition, wie sich schon bei Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen zeigte.

 

Zu dieser öffentlichen Mitgliederversammlung sind die drei KandidatInnen eingeladen:

 

Frau Michaela Weigand, Herr André Stahl, Herr Ralf-Peter Hennig

 

Es ist vorgesehen, dass die zur Wahl antretenden Personen Gelegenheit haben zu einem Eingangsstatement, das die Dauer von jeweils 10 Minuten nicht überschreiten soll.

 

Im Anschluss können alle Teilnehmer des Forums die sie bewegenden Fragen stellen.