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Barnimer Mittelstandshaus besucht Tischlerei Herrmann

Viele Mitglieder des BMH trafen sich am 19.4.16 bei ihrem Mitglied Tischlermeister Michael Herrmann in der J.-F.-A.-Borsig-Str. 4. Tischlermeister Herrmann zeigte uns voller Stolz seinen Betrieb. Er ist als Bau- und Möbeltischlerei ausgerichtet. Ob Fenster, Möbel oder Küchen alles ist machbar. Für viele namhafte Kunden im berliner und brandenburger Bereich wurden Aufträge erfolgreich abgeschlossen.

Barnim-plus ist Mitglied im BMH

 

Treffen des Barnimer Mittelstandshauses / Februar

Die Mitglieder des Barnimer MittelstandsHauses  haben sich am 9. Februar 2016, 19.00 Uhr im Wintergarten der Bernauer Stadthalle mit steuerlichen Themen und mit der Frage, wie professionelle Marktforschung  auch Barnimer Unternehmen unterstützen kann, beschäftigt. Die Steuerberaterin Jessika Schweda gab zunächst ein Überblick über die relevanten steuerliche Neuregelungen und die Regelungen zur Abwicklung von Bargeldgeschäften. Eine kurze effektive Fortbildung für die anwesenden Unternehmer, die sich so schnell und effektiv einen Überblick über die Neuregelungen verschaffen konnten.

Im Anschluss führte Dr. Dieter Korczak die BMH-Mitglieder in die Welt der Marktforschung ein. Ein Feld, das bei kleinen und mitteständischen Unternehmen bislang eine geringe Rolle bei der Vorbereitung unternehmerischer Entscheidungen spielt. Dabei kann die professionelle  Marktforschung Klarheit bei vielen Fragen, wie der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, bei der Bedarfsanalyse, der Preisbildung und der Ausrichtung der Produkt- und Unternehmenswerbung schaffen. Und dies nicht nur durch teure und umfangreiche Großstudien, sondern auch maßgeschneidert auf das jeweilige Unternehmern und seine Marktaktivitäten. Diese und andere Themen sind dann im Anschluss in der Unternehmerschaft, kulinarisch umsorgt von Jürgen Grahl, bis zu später Stunde diskutiert worden.

Barnimer MittelstandsHaus zu Sonntagsöffnungszeiten in Bernau

Nachdem eine Beschlussvorlage für die Stadtverordnetenversammlung die Runde macht, in der die Sonntagsöffnungszeiten wieder geändert werden sollen, hat sich das Barnimer Mittelstandhaus dazu geäußert.

Die nachstehende Erklärung ging heute per Email an die  Stadtverordneten:

Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau bei Berlin
Mitglieder des Umwelt- und Wirtschaftsausschusses (A5)

Erklärung des Barnimer MittelstandsHauses vom 20. Mai 2015 zur Beschlussvorlage für die Stadtverordnetenversammlung „Sonntagsöffnungszeiten“

Sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrte Sachkundige Einwohner,

wir haben mit einigem Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass die Frage der Sonntagsöffnungszeiten, kurz nachdem die Stadtverordnetenversammlung mühsam einen mehrheitsfähigen Kompromiss gefunden hat, von acht Stadtverordneten erneut und ohne Notwendigkeit auf die Tagesordnung gebracht wurde.

Dass die Antragsteller aus den verschiedensten Motiven heraus demokratisch getroffene Entscheidungen nicht wenigstens für einen überschaubaren Zeitraum akzeptieren können, zeigt einen bedenklichen Hang der Einreicher, im Interesse der als ausschließlich richtig empfundenen eigenen Überzeugung den demokratischen Grundkonsens aufzugeben.

Inhaltlich ist der Antrag hinsichtlich der Aufteilung der Stadtgebiete vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung vielleicht erklärlich. Die entsprechenden Regelungen hätte die Verwaltung gewiss ohnehin eingeleitet. Die weitere und offensichtlich willkürliche Reduzierung der zulässigen Sonntagsöffnungszeiten auf vier Tage hingegen scheint den Blick für die Entwicklung der Stadt, ihre Veranstaltungen und Feste sowie die selbstbestimmte Entfaltung ihrer Bürger und der Händler vermissen zu lassen. Vielmehr handelt es sich um eine zu diesem Zeitpunkt überflüssige allein ideologisch geführte Diskussion. Die Einreicher der Beschlussvorlage formulieren ja auch mit erstaunlicher Offenheit, worum es ihnen tatsächlich geht:

„Bisher war es üblich, dass die Stadtverwaltung im Dialog mit den Bernauer Gewerbetreibenden die Vorlage zur Sonntagsverkaufsordnung für das kommende Jahr Ende des Sommers im Vorjahr diskutierte und abstimmte. Um den grundsätzlichen Anliegen der Stadtverordneten zu entsprechen, die Sonntagsöffnungszeiten zu reduzieren, sollte sich in diesem Rahmen auf vier stadtweit gültige Sonntage geeinigt werden.“

Unbesehen der Tatsache, dass ein solches Vorgehen nach unserer Überzeugung dem gemeinsamen Bemühen entgegensteht, die Stadt mit verschiedenen Höhepunkten erfolgreich zu entwickeln, wie es zum Beispiel die durch das Rathaus gemeinsam mit den Gastronomen organisierte „Bernauer LokalTour“ oder das „Fest der Straßenmusikanten“ zeigten, sind das Barnimer MittelstandsHaus und seine Mitglieder darüber verwundert, in Vorbereitung der Beschlussvorlage nicht gefragt worden zu sein. Offensichtlich ist das Barnimer Mittelstandshaus hier genauso behandelt worden wie der Bernauer Innenstadtverein, die Bernauer Stadtmarketing GmbH oder die seit einiger Zeit aktive Stadtmanagerin. Der Anspruch, zu wissen, was für die betroffenen Bürger,
Händler und Mitarbeiter das Richtige ist, ohne diese überhaupt in relevantem Umfang zu fragen, steht im Übrigen auch dem sozialpolitischen Anspruch, dem Bürger eine selbstbestimmte Entwicklung zu ermöglichen, deutlich entgegen.

Das Barnimer MittelstandsHaus geht auch weiterhin davon aus, dass der Bürgermeister die Möglichkeiten, die das Brandenburger Ladenöffnungsgesetz bietet, ausschöpft. Das Barnimer MittelstandsHaus wiederholt seine schon 2014 abgegebene Erklärung, derzufolge vernünftige Regelungen getroffen werden sollen. Für diese Regelung, die seitens der Verwaltung zu erarbeiten wäre, signalisieren wir allen Beteiligten erneut unsere Gesprächsbereitschaft und Unterstützung bei der Befragung der durch diese Entscheidung Betroffenen.

Barnimer MittelstandsHaus e.V. wählte neuen Vorstand

Barnimer MittelstandsHaus e.V. wählte turnusmäßig neuen Vorstand
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bnh

Die Mitglieder des Barnimer MittelstandsHauses, Unternernehmerverband für Handwerk, Handel und Dienstleistung im Niederbarnim e.V., trafen sich am 12. Mai 2015 zur turnusmäßigen Wahl des Vorstandes.

Im Bericht des Vorstandes verwies der nach über 10 Jahren Tätigkeit nun scheidende Vereinsvorsitzende, Dr. Manfred Hübler, auf eine stabile Entwicklung des Unternehmerverbandes in der vergangenen Zeit. Zugleich machte er Ansprüche, die sich für das weitere Wirken der jetzt 46 Mitglieder ergeben, deutlich. So benannte er das stärkere kommunalpolitische Engagement und die Erhöhung der Wirksamkeit des Verbandes für jeden einzelnen Unternehmer als zwei wichtige Ziele.2015-05-18-BMH-Saal--klein

Wie schon vor zwei Jahren festgelegt, einigten sich die Mitglieder auf eine spürbare Verjüngung des Vorstandes. Mit viel Beifall wurde dem langjährigen Vorsitzenden, Dr. Manfred Hübler, für die Umsicht und den Einsatz bei der Führung des Vereins gedankt. Seinem Wunsch, nicht mehr für den Vorsitz zu kandidieren, wurde entsprochen. Der Dank galt auch den bisherigen Vorstandsmitgliedern Reinhard Johst, Rainer Schulz und Horst Werner, die nach langjähriger Arbeit nicht mehr im Vorstand
vertreten sind.

Als neuer Vereinsvorsitzender wurde der Bernauer Rechtsanwalt Carsten Schmidt einmütig gewählt. Ihm zur Seite stehen die bisherigen und auch künftigen Stellvertreter, der Bauunternehmer Dr. Raik Liebeskind und der IT-Spezialist Sven Schulze. Weiterhin wurden Steuerberaterin Jana Hanusch erneut als Schatzmeisterin und als weitere Vorstandsmitglieder der Bauexperte
Dr. Manfred Hübler, der in Wandlitz ansässige Inhaber einer Elektrofirma Frank Dietrich und der Panketaler Bewässerungsspezialist Andreas Meier bestimmt. Der Vorstand berief erneut Jürgen Poppitz zum Geschäftsführer des Vereins.

 

Quelle: BMH

Sonntagsladenöffnungzeiten in Bernau

16.10.2014 Beschluß der Bernauer Stadtverordnetenversammlung

22.10.2014 MOZ-Artikel

 

24.10.2014 Erklärung des Barnimer MittelstandsHauses

 

27.10.2014 Erklärung der CDU-Fraktion in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung

 28.10.2014 Pressemitteilung der BeSt

Pressemitteilung der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, Bernau bei Berlin, 28.10.14

Stellungnahme der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH zum Beschluss der SVV vom 16. Oktober 2014 über die Möglichkeit der Sonntagsöffnung von Geschäften im Jahr 2015

Im Namen der Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt“ sowie aller betroffenen Geschäfte in der Bernauer Innenstadt möchte die BeSt Bernauer Stadtmarketinggesellschaft im Rahmen ihrer Citymanagement-Tätigkeiten die Stadtverordnetenversammlung bitten, den Beschluss vom 16. Oktober über ein vollständiges Aussetzen der gesetzlich möglichen Sonderregelungen für verkaufsoffene Sonntage im Jahr 2015 zu überdenken und mit einer neuen Beschlussvorlage mindestens mit der Bewilligung der  verkaufsstarken Sonntage im Advent sowie zum Hussitenfest eine einheitliche und entspanntere Regelung für alle Händler zu schaffen.

Das Ziel unseres Anliegens ist es, den Druck und den zeitlichen sowie finanziellen Aufwand von den Einzelhändlern zu nehmen, die überwiegend nicht die Kapazitäten haben, auf eigene Faust eine Sonntagsöffnung zu organisieren und auf eine Ausnahmegenehmigung zu hoffen. Der Weihnachtsmarkt, das Hussitenfest und weitere große Feste und Märkte ziehen viele, auch überregionale Besucher an und es ist im Sinne der Händler und ihrer Angestellten, wenn die Umsätze, die an den Sonntagen gerade im Advent und zum Hussitenfest generiert werden nicht verloren gehen.  Die meisten Geschäfte in der Innenstadt sind inhabergeführt und die Inhaber selbst bestreiten die Sonntage, um mit ihren Geschäften weiter wettbewerbsfähig zu bleiben.

Bitte geben Sie den Geschäften in unser Bernauer Innenstadt eine Chance und nehmen Sie ihnen nicht die Möglichkeit an der Kaufkraft im Advent und zu besonderen Anlässen auch im Jahr 2015 teilzuhaben.

 

29.10.2014 Pressemitteilung des Bürgermeisters André Stahl

Stellungnahme der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH zum Beschluss der SVV vom 16. Oktober 2014 über die Möglichkeit der Sonntagsöffnung von Geschäften vom Jahr 2015″ vom 28.10.2014. 

„Wir nehmen die Sorgen der Innenstadthändler sehr ernst und bereiten ein Kompromisspapier bezüglich der verkaufsoffenen Sonntage 2015 vor. An den Adventssonntagen und zum Hussitenfest sollten die Geschäfte auf jeden Fall öffnen können. Unsere erneute Vorlage werden wir mit den Trägern des Innenstadthandels abstimmen.

Im Übrigen besteht die Möglichkeit, für einzelne Events auch Einzelgenehmigungen zu beantragen.“

 

 

 

Kontakt:

 

BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

Geschäftsführerin Franziska Hausding

Brüderstraße 22

16321 Bernau bei Berlin

Tel.: 03338 376590

Mail: info@best-bernau.de