Beiträge

Biberwanderung um Biesenthaler Becken, Barnim plus, Lutz Weigelt

Wanderung zur Landschaftsgeschichte mit Bohrstock und Spaten ins Biesenthaler Becken

Nachgebohrt: Wanderung zur Landschaftsgeschichte mit Bohrstock und Spaten ins Biesenthaler Becken

Vor dem mittelalterlichen Biesenthaler Fachwerk-Rathaus startet die Exkursion in die Landschafts- und Nutzungsgeschichte des ehemaligen Gletscherbeckens. Vom Rand des Beckens eröffnet sich ein weiter Blick über das landschaftliche Mosaik aus Mooren, Fließen, Seen und „Kames“ – den Markenzeichen des Biesenthaler Beckens. Begleitet vom Ruf des Kranichs führt die Tour dann vorbei an Pfauenwiesen und Streesee mitten ins Biesenthaler Becken. Bei einer oberflächennahen Moorbohrung in den Bürgerwiesen erzählen Torfe und Mudden von den enormen Umbrüchen dieser Landschaft. An den Schweinebuchtenbergen wird dann das Geheimnis der Biesenthaler „Kames“ gelüftet, ehe es über den Heideberg zurück nach Biesenthal geht.
Die Wanderung findet am Sonntag, den 5. November 2017 von 10.00 bis 13.00 Uhr statt. Treffpunkt ist um 10 Uhr in Biesenthal am Markt vor dem Rathaus.

NABU Batnight im Biesenthaler Becken am 08.09.20

Fledermäuse beobachten – NABU Batnight im Biesenthaler Becken

Fledermäuse nutzen die warmen Herbstabende, um von dem Winterschlaf noch Jagd auf Insekten zu machen. Zur Orientierung nutzen sie dabei Ultraschall-Laute. Diese Ortungslaute sind für menschliche Ohren nicht hörbar. Mit einem sogenannten Fledermausdetektor werden die Rufe auch für die Exkursionsteilnehmer hörbar gemacht.
Wer Fledermäuse beobachten und mehr über ihre Lebensweise erfahren möchte, hat dazu am kommenden Freitag, den 8. September bei der NABU- Batnight im Biesenthaler Becken Gelegenheit. Die Abendwanderung ins Biesenthaler Becken wird von der Wildbiologin Carina Vogel geleitet. Die Veranstaltung ist auch besonders für Kinder geeignet.
Treffpunkt ist um 18.00 Uhr in Biesenthal am Ende des Langerönner Wegs (Wendeschleife) am Beginn des Naturschutzgebietes.

 

 

Maßhemden für 39,90 Euro gibt es hier: www.massaufmass.de    Wir kümmern uns um Ihren Stil

Biberwanderung um Biesenthaler Becken, Barnim plus, Lutz Weigelt

BIESENTHAL: Biberwanderung im Biesenthaler Becken

Heute /6.11.16/ trafen sich ca. 20 Wanderer. Sie gingen gemeinsam mit Andreas Krone durchs Biesenthaler Becken. Der Weg führte vorbei an verschiedenen Biberbauten. Andreas Krone erzählte viel von den Bibern und beantwortete viele Fragen.

Das Biesenthaler Becken ist 1000 ha groß und sehr abwechslungsreich. Dem NABU gehören ca. 1/3 der Fläche. Der NABU macht die ehrenamtliche Betreuung.  Somit kann hier der Biber so leben wie er will.  Tagsüber ist er fast nicht zu sehen, da er sehr scheu ist. Dafür sieht man seine Bauten und sein Revier. Die Wanderung ging über ca. 6 km bei herrlichstem Herbstwetter eine wunderbarer Sonntagvormittag.

BIESENThAL: Pilzwanderung im Biesenthaler Becken

 

Herbstzeit ist Pilzzeit. Röhrlinge wie Marone oder Steinpilz sind beliebte Speisepilze und werden gern gesammelt. Die Zahl der heimischen Pilzarten ist jedoch viel größer und viele davon sind essbar. Bei der NABU-Pilzwanderung mit Elisabeth Westphal am Samstag, den 1. Oktober lernen die Teilnehmer Interessantes vor allem auch über die nicht so bekannten Pilze.

Die Teilnehmer werden um einen Unkostenbeitrag von 7 € gebeten. Für NABU-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr in Biesenthal am Ende des Langerönner Wegs (Wendeschleife) am Beginn des Naturschutzgebietes.

Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Bäume pflanzen im Biesenthaler Becken

Bäume pflanzen im Biesenthaler Becken

Im Frühjahr 2015 wurde ein Kiefernbestand der NABU Stiftung an der Langerönner Mühle durchforstet, um Licht und Raum für heimische Baumarten zu schaffen.
In einer gemeinsamen Pflanzaktion von NABU Barnim und Lokaler Agenda Biesenthal wurden heute Samstag, den 28.11.2015 in diesem Waldstück

  • 600 Rotbuchen,
  • 50 Stieleichen,
  • 50 Traubeneichen,
  • 50 Hainbuchen und
  • 50 Bergahorn gepflanzt.

 

Die Pflanzung wird von der Evangelischen Jugendarbeit Barnim unterstützt.

Ab 09.00 Uhr begannen die Vorbereitungen. Gegen 10.00 Uhr stiessen Dieter Gadischke und weitere 9 Mitglieder der Evang. Jugendarbeit Barnim dazu. Sie brachten  16 Flüchtlinge aus Wandlitz mit. Nun ging die Arbeit schnell von der Hand. Gegen 11.00 Uhr waren alle Bäume in der Erde. Es gab noch lecker Suppe und Kaffee. Danach gingen alle mit einem guten Gefühl, etwas für unsere Umwelt getan zu haben nach Hause.

Veranstaltungen

Es konnte leider nichts gefunden werden

Entschuldigung, aber kein Eintrag erfüllt Deine Suchkriterien