Beiträge

Ausstellung: Landschaften und Stillleben in Bernau

Neue Ausstellung: „Landschaften und Stillleben“ von Ingrid Korthals

Seit heute ist im Ratssaal des Bernauer Rathauses eine Ausstellung von Ingrid Korthals zu sehen. Unter dem Titel „Landschaften und Stillleben“ werden Aquarelle und Pastelle der Bernauer Malerin gezeigt, die vom Zuspruch der Besucher bei

Foto:
Bildtitel – Ingrid Korthals, „Rot“, Pastell (ohne Jahr)
(Foto aus privatem Bestand I. Korthals)

der heutigen Vernissage überwältigt war.

 Die Ausstellung kann vom 30. Januar bis 6. April 2018 zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Mittwoch und Donnerstag von 7 bis 16.30 Uhr, Dienstag von 7 bis 17.30 Uhr, Freitag von 7 bis 13.30 Uhr) besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

 

Sabine Oswald-Göritz vom Kulturamt weiß Folgendes über die Künstlerin zu berichten:

Ingrid Korthals ist dem Bernauer Publikum keine Unbekannte. Vierzig Jahre arbeitete sie als Grundschullehrerin, dreißig davon in Bernau, im Jahr 2000 trat sie in den Ruhestand. Das Ende ihrer Lehrertätigkeit  sollte allerdings noch lange nicht das Ende dafür sein, künstlerisches Handwerk und künstlerisches Verständnis an andere zu vermitteln. Sie führte den Kinder-Plastikzirkel der FRAKIMA-Werkstatt, den sie seit 1983 leitete, fort. Dazu übernahm sie 2001 die Leitung des Plastikzirkels für Erwachsene. Bis zum heutigen Tag ist sie der FRAKIMA-Werkstatt treu geblieben. Im Status des Lehrenden zu sein, schließt den Status des Lernenden nicht aus. So ließ sie sich professionell in die Breite der Maltechniken einführen, war Teilnehmerin verschiedener Malschulen und Workshops, unter anderem bei solch namhaften Künstlerinnen wie Rose Schulze/Panketal, Christine Hielscher/Falkenberg bei Bad Freienwalde und Heidrun Rueda/Biesenthal. Wertvolle Anregungen erhielt sie ebenso in Workshops bei ihrer Werkstattkollegin aus der FRAKIMA, Roswitha Hindemith. In ihrer aktuellen Ausstellung im Ratssaal stellt sie Aquarelle und Pastelle aus. Es sind Landschaften und Stillleben. Neben ihrer großen Passion, dem plastischen Gestalten in Ton, ist der Umgang mit Aquarellfarben und Pastellkreide ihre zweite große Leidenschaft.

 

Quelle; Stadt Bernau bei Berlin 

Entwürfe für das Neue Rathaus ausgestellt

Entwürfe für das Neue Rathaus werden im Lobetal-Eck ausgestellt

 

Ab kommenden Mittwoch werden die Sieger-Entwürfe des Architektur-Wettbewerbs für das Neue Rathaus der Stadt im Lobetal-Eck in der Brauerstraße 9 ausgestellt. Grund dafür ist das große Interesse der Bernauer an dem künftigen Verwaltungsgebäude, das sich schon während der zweiwöchigen Ausstellung im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens im Bernauer Rathaus zeigte und das nach wie vor anhält.

 

Auch Berufstätigen soll Gelegenheit gegeben werden, sich die Entwürfe anzuschauen. Dies ist im Lobetal-Eck auch samstags möglich. Geöffnet ist der Ausstellungsraum dienstags 10–12 und 14–17.30 Uhr, mittwochs 10–13 Uhr, donnerstags 9–15 Uhr, freitags 14–18 Uhr und samstags 11–17 Uhr. Die Entwürfe werden dort bis Weihnachten gezeigt. Jeweils dienstags von 16 bis 17.30 Uhr ist eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes vor Ort und antwortet gern auf die Fragen der Besucher. Zusätzliche Termine, auch für Gruppen, können unter Telefon (03338) 365-195 vereinbart werden.

 

Wir danken der Stadt Bernau für diese Information

Das neue Rathaus von Bernau

Ihr Plus für den Barnim  Das neue Rathaus von Bernau

Ab heute 17.00 Uhr ist die Ausstellung zum neuen Rathaus im Ratssaal für die Öffentlichkeit frei. Es werden die eingereichten V0rschläge gezeigt. Der Siegervorschlag ist bereits in das dreidimensionale Stadtbild, vor dem Ratssaal, eingearbeitet. So kann man viel besser erkennen wie es sich, wenn es denn so gebaut wird, in das Stadtbild einfügen wird.  Der Bürgermeister bittet darum, das möglichst viel Bernauer sich mit den Vorschlag für das Rathaus beschäftigen. In die Ausstellung kommen und sich das Modell anschauen. Mit dieser Visualisierung am Modell kann viel besser eingeschätzt werden, wie es sich ins  Stadtbild einfügt.  Es ist ein Rathaus für die Bernauer und soll auch von ihnen angenommen werden. Letztendlich entscheidet die SVV darüber ob und wann mit dem Bau begonnen wird. Ebenso ob der Vorschlag voll umfänglich umgesetzt wird.

Foto: Barnim-plus.de  neues Rathaus Bernau

Ab heute 16.00 Uhr ist die Ausstellung zum neuen Rathaus im Ratssaal für die Öffentlichkeit frei. Es werden die eingereichten V0rschläge gezeigt. Der Siegervorschlag ist bereits in das dreidimensionale Stadtbild, vor dem Ratssaal, eingearbeitet. So kann man viel besser erkennen wie es sich, wenn es denn so gebaut wird, in das Stadtbild einfügen wird.

Der Bürgermeister bittet darum, das möglichst viel Bernauer sich mit den Vorschlag für das Rathaus beschäftigen. In die Ausstellung kommen und sich das Modell anschauen. Mit dieser Visualisierung am Modell kann viel besser eingeschätzt werden, wie es sich ins  Stadtbild einfügt.

Es ist ein Rathaus für die Bernauer und soll auch von ihnen angenommen werden. Letztendlich entscheidet die SVV darüber ob und wann mit dem Bau begonnen wird. Ebenso ob der Vorschlag voll umfänglich umgesetzt wird. Mit dem Rathausneubau beschäftigt sich Bernau schon seit ca. 10 Jahren. Auch durch den Anstieg der Einwohnerzahl, u.a. durch die vielen Neubauten, wächst auch die Verwaltung. So langsam ist die Aufnahmegrenze im Rathaus und den ausgelagerten Stellen erreicht, so das ein Neubau unumgänglich ist.

Wir werden, ebenso wie andere Medien, weiter informieren.

Wir berichteten hier:

und hier

Wir zeigen hier die Entwurfsvorschläge, für die, die es evtl. nicht schaffen zu der Ausstellung zu gehen.

 

 

Ihre Meinung zum neuen Rathaus zählt

 

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

Mit der Sonnenblume in die Ferien

Presseinformation der Stadt Bernau bei Berlin/Pressestelle 

 

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

BU: Schülerinnen und Schüler der städtischen Schulen zusammen mit der Leiterin der Schulverwaltung, Marina Timmermann und dem stellvertretenden Bürgermeister Eckhard Illge vor dem Rathaus. Nach der Ehrung für besondere Leistungen geht es ab in die Ferien. (Foto: Pressestelle/au)

Vor dem Start in die Ferien und bei schönstem Sommerwetter kamen am Mittwoch Bernauer Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Termin ins Rathaus. Seit vielen Jahren zeichnet die Stadt am letzten Schultag junge Menschen für besondere schulische oder außerschulische Leistungen aus. In diesem Jahr gehörten 17 Sechst- und Zehntklässler zu den Geehrten. „Die Schülerinnen und Schüler haben nicht nur gute Noten, sondern engagieren sich sozial, sportlich, künstlerisch oder bei der Organisation von Schulfesten und anderen schulischen Veranstaltungen“, erklärte der stellvertretende Bürgermeister Eckhard Illge am Mittwoch im Rathaus. Dementsprechend befinden sich unter den Ausgezeichneten zahlreiche Schülerlotsen, Streitschlichter oder Klassensprecher. Vorgeschlagen von ihren Schulen, die sich in städtischer Trägerschaft befinden, erhielten die Schülerinnen und Schüler nur lobende Worte.

Ausgezeichnet wurden Lucia Czimek, Nadine Seedorf und Justin Leon Daumvon der Georg-Rollenhagen-Grundschule, Emilie John und Max Plank von der Grundschule an der Hasenheide, Sara Wilhelm, Jannis Krumbholz und Anna Lotta Picht von der Grundschule Schönow, Sarah Sophie Davideit, Annie Wagner, Ron Straßburg und Janne Heide von der Grundschule am Blumenhag, Michel Fröhlich, Dominik Nernheim und Emile Pigache von der Tobias-Seiler-Oberschule sowie Alexander Ewald und Vanessa Mertens von der Oberschule am Rollberg.

Eckhard Illge, stellvertretender Bürgermeister und Marina Timmermann, Leiterin der Schulverwaltung, überreichten jeweils eine Glückwunschkarte, zwei Gutscheine für Bücher und Kinokarten und die traditionelle Sonnenblume. Angesprochen auf die Freizeitgestaltung in den kommenden Wochen gaben Einzelne an, sich auf das Gymnasium vorzubereiten. Andere wiederum fahren an klassische Urlaubsorte wie Rügen oder Mallorca. Schließlich sind ja auch Ferien.