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BERNAU: Nikolaus-Shopping am 3. Dezember von 10 – 14 Uhr

Nikolaus-Shopping am 3. Dezember von 10 – 14 Uhr

Stiefelannahme öffnet ab 24. November
Bereits zum achten Mal findet das beliebte Nikolaus-Shopping in der Bernauer Innenstadt statt. In diesem Jahr können sich die kleinen Stiefelsucher bereits am 3. Dezember auf den Weg machen, um ihre prall gefüllten Winterschuhe in den Schaufenstern der Geschäfte zu entdecken und in Empfang zu nehmen.
Alle Kinder bis 10 Jahre, können ihre geputzten Stiefel zu folgenden Zeiten bei der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH in der Brüderstraße 22 abgeben:
24. November zwischen 8 und 19 Uhr
25. November zwischen 8 und 15 Uhr
28. November zwischen 8 und 19 Uhr
Schnell sein lohnt sich – sobald die maximale Stiefelzahl erreicht ist, schließt die Annahme!
Reservierungen sind nicht möglich.

Am 3. Dezember wird zwischen 10 und 14 Uhr der Nikolaus wieder seine Runden machen, kleine Geschenke verteilen und die Kinder bei der Suche unterstützen. In der Galerie in der Bürgermeisterstraße besteht traditionell die Möglichkeit, sich aufzuwärmen und bei allerlei Leckereien vom Naschbuffet und einem weihnachtlichen Kurzfilmprogramm kurz zu verschnaufen. Auf dem Marktplatz unter dem großen Tannenbaum geht es gemütlich zu. An der Feuerschale können große und kleine Sucher sich am Stand des Cafés am Steintor mit herzhaften und süßen Speisen stärken, oder ein warmes Getränk genießen. Die kleinen Besucher sind eingeladen, eine Runde auf dem nostalgischen Karussell zu drehen. Außerdem können Nikolaus-Stiefel aus Keks verziert werden, die vom Café „Was mein Herz begehrt“ gebacken wurden. Zum Abschluss des Tages gibt gegen 13.30 Uhr der Bläserchor St. Marien Bernau einige weihnachtliche Weisen zum Besten.
Dank der Unterstützung zahlreicher Bernauer Händler, Dienstleister und Unternehmen können in diesem Winter über 300 Kinderstiefel gefüllt werden. Veranstaltet wird das Nikolaus-Shopping von der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, die unter kontakt@best-bernau.de, oder telefonisch unter
03338-376590 auch gern für Fragen zur Verfügung steht. Alle weiteren Informationen zu den teilnehmenden Geschäften gibt es im begleitenden Veranstaltungsflyer sowie im Internet unter www.winterzauber-bernau.de.

 

PRESSEMITTEILUNG BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH – Montag, 14. November 2016

BERNAU: BeSt stellt neue Einkaufstüten vor

Der durch die BeSt 2013 gegründete  Werbegemeinschaft „Bernauer Innenstadt – Bewusst hier!“ wurden heute neue Einkaufstüten übergeben. Bereits  2015 fanden diese Art  Einkaufstüten, bei den Händlern, als auch den Kunden großen Anklang, so dass die Neuauflage schon erwartet wurde. Die Tüten wird es bei den Mitgliedern der Werbegemeinschaft ab sofort geben. In der Werbegemeischaft sind:

  • Apollo Optik
  • Buchhandlung Schatzinsel
  • Café zum Hussiten
  • Dein Stoffladen
  • Floristikwerkstatt
  • Friseur „Haartolle“
  • Gracilis
  • Pension & Restaurant „Hofgeflüster“
  • Hörgeräteakustik M. Weege
  • Lederwaren Radtke
  • ODF/Blitz
  • Restaurant „Schwarzer Adler“
  • Brillenstudio Reusner
  • Sparkasse Barnim
  • Tonerkombinat
  • von Poll Immobilien
  • Wochenmarkt Bernau
  • Foto: BeSt

    Foto: BeSt

Fördermittelbescheid über 775.000 Euro für Bernau

 

Ministerin brachte Fördermittelbescheid über 775.000 Euro für Bernau mit          

 

Viel Lob für Bernau gab es am Mittwoch von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. „Bernau hat in den letzten 25 Jahren eine sehr gute Entwicklung hingelegt. Es ist Leben in dieser Stadt und es wird noch mehr Leben in diese Stadt kommen“, sagte sie beim Besuch auf der Wobau-Baustelle „Wohnen am Mühlenberg“ in der Oranienburger Straße. Dort entstehen 41 Wohnungen, von denen 31 belegungs- und preisgebunden sein werden. Das heißt, sie werden für 5,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Das etwa 6 Millionen Euro teure Projekt wird mit 4,5 Millionen Euro vom Land gefördert. Und das nicht ohne Grund.

–„Wir brauchen Neubau, wir brauchen sozialen Wohnungsbau – gerade im Berliner Umland“, betonte Ministerin Kathrin Schneider im Gespräch mit Bürgermeister André Stahl sowie den Wobau-Geschäftsführerin Antje Mittenzwei und Jens Häßler.  Fotos: Pressestelle

– „Wir brauchen Neubau, wir brauchen sozialen Wohnungsbau – gerade im Berliner Umland“, betonte Ministerin Kathrin Schneider im Gespräch mit Bürgermeister André Stahl sowie den Wobau-Geschäftsführerin Antje Mittenzwei und Jens Häßler.
Fotos: Pressestelle

„Wir brauchen Neubau, wir brauchen sozialen Wohnungsbau – gerade im Berliner Umland“, betonte die Ministerin. Sie dankte Bürgermeister André Stahl, dass dieser sich dafür einsetzt und der Wohnungs- und Baugesellschaft, dass sie den Bau vorfinanziert hat. Bislang haben in ganz Brandenburg nur zwei Kommunen das Förderangebot des Infrastrukturministeriums zum Bau von Sozialwohnungen genutzt: Potsdam und Bernau. „Für zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter kann jeder bauen“, meinte Wobau-Geschäftsführerin Antje Mittenzwei schmunzelnd. Trotzdem gelte: Jedes Objekt müsse sich rechnen, eine schwarze Null müsse immer geschrieben werden. Und das sei oft eine Gratwanderung.

Auch wenn die 41 Quartiere am Mühlenberg Mitte nächsten Jahres bezogen werden, bleibt die Wohnraumsituation in Bernau erst einmal angespannt. Die Nachfrage ist groß. Daher sollen weitere 70 Wohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Metallgenossenschaft an der Schönower Chaussee gebaut werden. Und 2019 will die Wobau dann das nächste große Bauvorhaben in Angriff nehmen. In Bernau-Süd sollen etwa 250 Wohnungen entstehen. Die Vorbereitungen dafür laufen schon. „Doch dann gehen uns die Flächen aus“, so Wobau-Geschäftsführer Jens Häßler.

Viel zu tun gibt es nach wie vor auch in der Innenstadt. Insofern war es gut, dass die Infrastrukturministerin nicht mit leeren Taschen nach Bernau kam. Sie überreichte Bürgermeister André Stahl einen Fördermittelbescheid über 775.000 Euro für „Aktive Stadtzentren“. „Das ist wieder ein wesentlicher Beitrag, um weitere Projekte voranzubringen“, freute sich dann auch das Stadtoberhaupt. Verwandt werden soll das Geld unter anderem für den Bau des neuen Rathauses, die Sanierung des Kantorhauses, den barrierefreien Umbau des Treffs 23 und der Bibliothek sowie für City-Management.

CDU begrüßt Vorstellungen des Bürgermeisters zur Verkehrssituation

CDU für breite Einbindung der Bevölkerung bei den Plänen zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Stadt

  1. Februar 2015 / Pressemitteilung

Die Vorstellungen des Bürgermeisters zur Verbesserung des Verkehrssituation im Bereich der Bernauer Innenstadt werden von der CDU-Fraktion begrüßt, greifen sie doch mit der Idee eines Einbahnstraßenrings um die Innenstadt eine alte Forderung der Bernauer CDU aus der Mitte der 90er Jahre auf. Ebenso finden die Überlegungen, die Planungen und Umsetzungen zur Schaffung einer südlich der Bahntrasse liegenden innerstädtischen Entlastungsstraße zu forcieren, die Unterstützung der Bernauer Christdemokraten. Hierzu erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Othmar Nickel: „Wir werden den vom Bürgermeister angestoßenen Dialog zur Entspannung der Verkehrssituation in Bernau aktiv und konstruktiv begleiten. Dabei werden wir auch auf Kreis- und Landesebenen darauf drängen, die nötige politische und finanzielle Unterstützung der Bernauer Interessen einzufordern. Wichtig ist uns auch die umfassende Einbindung der Bernauerinnen und Bernauer, da veränderte Verkehrsflüsse neben Entlastungen auch zu neuen Betroffenheiten führen werden. Nur eine frühzeitige Beteiligung unserer Bürger stellt eine hohe Akzeptanz bei grundlegenden Verkehrsentscheidungen sicher.“

Den vom Bündnis für Bernau (BfB) ins Gespräch gebrachten zusätzlichen Verkehrsbelastungen von Wohngebieten wie z. B. dem Puschkinviertel stehen die CDU-Stadtverordneten ablehnend gegenüber. Ebenso sprechen sie sich gegen den Vorschlag einer nördlichen Umfahrung des Bernauer Stadtgebietes durch den Ortsteil Ladeburg aus. Dazu merkte Daniel Sauer, Stadtverordneter und Mitglied im Ortsbeirat Ladeburg, an: „Wer die Verlängerung und den Ausbau des Ladeburger Landweges als Entlastungsstraße in die Debatte einführt, nimmt die Zerstörung des Naturschutzgebiets An den Schäferpfühlen billigend in Kauf. Außerdem werden die erfolgreichen Bemühungen der Ladeburger und Bernauer, die zum Verzicht auf eine nördliche Umgehungsstraße geführt haben, missachtet. Das lehne ich ab. Es ist besser, dafür Sorge zu tragen, dass Verkehr fließen kann, als sich damit zu beschäftigen, wie er für weitere Bürger zur Belastung wird.“

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CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau | www.cdu-bernau.de | info@cdu-bernau.de

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