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Handball Ü-28 Männer vom HSV Bernauer Bären

Handball Ü-28 Männer vom HSV Bernauer Bären                          18.April 2016

Das Resümee der Saison 2015/2016 vom HSV Bernauer Bären Ü-38 Männer

Ü-38 Handbal-Männer 2015-2016Die hinter uns liegende Handballsaison 2015/2016 der Ü-38 Männer vom HSV Bernauer Bären verlief im großen und ganzen zur Zufriedenheit aller beteiligten.  Es hätte das eine oder andere Punktspiel mehr gewonnen werden können. Zum Beispiel die Niederlage gegen gegen Stahl Finow (20:24), dass letzte Spiel in Finowfurt (25:27) und das schlechtes Spiel in Lychen, was man auch deutlich mit 20:28 verlor. Diese drei verlorenen Partien  waren wirklich unnötig.
Unser ältester Spieler Werner Hoffmann hat als einzigster alle vierzehn Spiele der Saison bestritten und dabei auch noch fünfzehn Tore erzielt.

Nun noch einige Zahlen: Einsätze / Tore
Folgende Spieler wurden eingesetzt:
im Tor standen: Detlef Ziesemann 9/0 , Guido Jost 10/0 , Marco Gohl 7/0, weiter spielten: Torsten Rauschning 13/24 Tore,  Andreas Görst 13/22 Tore, Lars Siebert 11/15 Tore, Bernd Sambalat 8/16 Tore, Dietmar Jacobs 8/12 Tore, Werner Hoffmann 14/15 Tore, Torsten Klotz 12/14 Tore, Sören Tünge 7/21 Tore,  Michael Goetzke 11/43 Tore, Heiko Manzke 11/43 Tore, Peter Schrumpf 7/7 Tore, Robert Blasek12/23 Tore,  Detlef Riehm 3/0 Tore, Raik Simon 12/88 Tore, Kai Müller 3/4 Tore, Dirk Brendel 3/4Tore.

So stehen die Bären mit 18:10 Punkten und 351:285 Tore auf den dritten Tabellenplatz, das ist ist die gleiche Platzierung wie im letzten Jahr.

Wer von den Lesern mal vorbei kommen möchte kann es gerne tun, wir suchen immer noch Spieler für die Ü-38 Männer, trainiert wird übrigens auch und zwar immer freitags ab 19.30 Uhr in der Gunter Liche Halle an der Ladeburger Chaussee gegenüber vom Krankenhaus.

HSV Bernauer Bären <> TSG Liebenwalde 26 : 19 (14 : 12)

HSV Bernauer Bären : TSG Liebenwalde

26 : 19   (14 : 12)

 

Das Landesliga-Team der Bernauer Handball-Männer hatte gegenüber seinen Anhänger etwas gut zu machen. Zum Ersten, weil die Mannschaft vor Wochenfrist einen sicheren Sieg verschenkt hat und zum Zweiten, weil das Hinrundenspiel gegen Liebenwalde mit 21:26 verloren wurde.

Die Begegnung des Tabellendritten aus Liebenwalde und den auf Tabellenplatz 5 agierenden „Bären“ am Sonntag begann mit einem Torerfolg der Gäste. Zu diesem frühen Zeitpunkt ahnte wohl niemand an der Erich-Wünsch-Sporthalle, dass diese auch ihre letzte Führung bleiben würde.

Foto: Bernauer Bären

Foto: Bernauer Bären

Was wie ein leichtes Handball-Spiel klingt, war in Wirklichkeit für den HSV ein hartes Stück Arbeit. In der ersten Halbzeit gelang es dem späteren Sieger nicht, sich weiter als mit zwei Toren Differenz abzusetzen; 5mal schafften die Gäste, zum Remis auszugleichen. In den ersten 30 Spielminuten waren es auf Bernauer Seite vor allem Daniel Meier, Maximilian Prüfer und Krishan Gunawan, die mit ihren Toren die Bären immer wieder auf die Siegesstraße zurückführten. Der 14:12-Pausenstand war aber kein „Ruhekissen“, das 18:13 in der 40. Spielminute dann schon eher.

Doch weit gefehlt; die Liebenwalder konnten den sehr guten Jens Mucha im Tor jedoch dreimal hintereinander überwinden und waren beim 18:16 und 19:17 wieder auf Schlagdistanz. Doch das Bärenaufgebot an diesem Tage war in jeder Phase der Begegnung gewillt, diese Spielfläche nur als Sieger zu verlassen. Zwölf Minuten vor dem Abpfiff und 3 Treffern ohne Gegentreffer war das „Tor“ in Richtung Sieg wieder geöffnet, der Kontrahent aber immer noch nicht besiegt. In der 50. Spielminute verkürzten die Männer von der TSG Liebenwalde zum 22:19. Doch dieser 19. Torerfolg blieb dann auch ihr Letzter an diesem Nachmittag. Auch als Dennis Bohne und Thomas Wissinger zeitgleich mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt wurden, blieben die Schützlinge von Christopher Metzdorf erstaunlich ruhig und waren clever genug, auch in doppelter Unterzahl weitere Tore zu erzielen und unter dem Jubel ihrer vielen Fans einen am Ende sicheren Sieg zu erspielen.

Mut bewies ihr Trainer, als er seinen talentierten, aber noch meilenweit von Routine und „Ausgebufftheit“ entfernten Nachwuchsspieler Björn-Ole Schröder in den Schlussminuten einwechselte. Björn-Ole bedankte sich für das Vertrauen mit einer fehlerfreien Leistung. Seine Mannschaftskameraden beorderten ihn sogar zur Ausführung eines 7-m-Strafwurfs, den er dann auch zum Dank erfolgreich verwandelte. Das letzte Tor zum umjubelten Sieg blieb dem am Sonntag erfolgreichsten und auch besten Bernauer Feldspieler Maximilian Prüfer vorbehalten. Krishan Gunawan spielte abgeklärt und erfolgreich. David Schleicher war wie gewohnt der „Fels in der Abwehr“ und beide Torhüter mit ihren sehr guten Leistungen das Rückgrat für die spielentscheidende Abwehrarbeit.

Dieser Meinung schloss sich der nach dem Spiel um seine Meinung gebetene Coach der Bären, Christopher Metzdorf, an. Er lobte das schnelle Spiel seiner Schützlinge, das Bemühen um die Umsetzung der im Training eingeübten Spielzüge und die mannschaftliche Geschlossenheit.

Das Auftreten und der Siegeswille haben gezeigt, dass die Mannschaft schwache Spiele nicht kommentarlos abhakt, dass sie Kritik verträgt, Selbstkritik übt und aus Niederlagen lernt. Nach diesem rundum beeindruckenden Auftritt freuen wir uns auf die verbleibenden drei Spiele dieser zu Ende gehenden Saison und auf die Spielzeit 2016/ 2017.

 

Für den HSV traten an:

Jens Schönstädt und Jens Mucha im Tor, Andre Billeb, Holger Findeisen, Krishan Gunawan (4), David Schleicher (2), Björn-Ole Schröder (1), Markus Lenz (1), Daniel Meier (5), Thomas Wissinger (5), Dennis Bohne, Jerome Roder, Maximilian Prüfer (8).

 

Günter Herzberg

SV Berolina Lychen vs. HSV Bernauer Bären 14:27

Spielbericht weibliche D-Jugend                                                                   12.03.2016

logo bernauer baerenSV Berolina Lychen vs. HSV Bernauer Bären 14:27   (7:14)

Zu morgendlicher Stunde am Samstag, 12.03.2016 (7.45 Uhr!) trafen sich die Mädchen des HSV Bernauer Bären. Nachdem sich die Mädchen (C und D Jugend) gemäß ihres Fahrzieles auf die Autos verteilt hatten, ging es für die 9 D-Mädchen in Richtung Lychen. Drei Spielerinnen der D-Mädchen Mannschaft durften bei den C-Mädchen aushelfen, da diese zeitgleich in Neuruppin zu ihrem Punktspiel antreten mussten.

Die Beifahrer nutzten die gut 75 Minuten Fahrzeit dazu, sich per Whatsapp zu bespassen, „Opfer“ war mal wieder der Trainer, welcher den Weg nach Lychen jedoch kannte. Gegen 9.00 Uhr trafen dann alle am Spielort ein. Für die folgenden Spielzeiten muss jedoch noch geübt werden, wie man gemeinschaftlich in Kolonne den Spielort erreicht.

Da Lychen für seine weniger guten Schiedsrichter-Leistungen bekannt ist, war den Mädchen und dem Trainer die Anspannung anzumerken. So ging es z. B. in dieser Saison dem bisherigen Tabellenführer aus Templin, welcher nach eigener Aussage regelrecht „verpfiffen“ wurde. Eines vorweg, dieses Spiel gehörte, von den Leistungen der Schiedsrichter aus Lychen, zu den besseren.

Lychen ging zwar 1:0 nach dem ersten Angriff in Führung, dies sollte jedoch die letzte Führung für die Gastgeberinnen in diesem Spiel sein. Bernau glich im Gegenzug aus und ging anschließend das erste Mal in Führung. In den ersten 10 Minuten entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, so dass es so aussah, dass es ein enges Spiel werden würde. Nach dem 5:4 Anschlusstreffer für Lychen konnten die Bernauerinnen sich bis zur Halbzeit jedoch mit 14:7 absetzen. Grundlage war die gute Abwehrarbeit und die gute Chancenverwertung.

In der zweiten Halbzeit ließen die jungen Bärinnen jedoch nichts mehr anbrennen. Auch wenn es die eine oder andere diskussionwürdige Schiedsrichterentscheidung gab, ließen die Mädchen sich nicht beirren und spielten ein ums andere Mal die Angriffe erfolgreich zu Ende und setzten sich weiterhin ab. Positiv zu erwähnen ist, dass die Bärinnen von 4 ihnen zu gesprochenen 7 Metern drei sicher verwandelten. Auf der Gegenseite führte nur ein von zwei 7 Metern zum Erfolg. Weiterhin konnten die eingeübten Spielzüge genutzt werden, um die gutstehende Abwehr aus Lychen zu überwinden.

Grundstein für den Sieg war mal wieder die sehr gute Abwehrarbeit gegen die zum Teil körperlich überlegenen Spielerinnen aus Lychen. Bis zum Ende der Partie war Lychen ein kämpferischer Gegner. Das Spiel endete dann leistungsgerecht mit 27:14 für die jungen Bärinnen, welche nun vor dem letzten Spieltag die neuen Tabellenführerinnen sind.

Die Mädchen konnten trotz der frühen Stunde wieder auf die Unterstützung der zahlreich mitgereisten Fans vertrauen.

Oranienburger HC III : HSV Bernauer Bären

Oranienburger HC III : HSV Bernauer Bären logo bernauer baeren

21 : 21 (12 : 12)

 

Es war ein abwechslungsreiches Handballspiel, was die Zuschauer am Samstagabend zu sehen bekamen.

Kurios, was die Torfolge betrifft, kurios der ständige Führungswechsel und aus Bernauer Sicht eher ein verschenkter Sieg als ein erkämpftes Unentschieden.

Nach der ausgeglichenen Anfangsphase, in der die Gäste vorlegten und ihre Gastgeber bis zum 4:2 hinterher liefen, drehte Oranienburg das Spiel mit 5 in Folgen erzielten Treffern zu seinem Vorteil.

Nach 21 Spielminuten besannen sich die Bären ihrer Stärken bei Tempogegenstößen und bei Angriffskombinationen und versöhnten ihre mitgereisten Anhänger mit dem Remis zur Pause.

In dieser muss Trainer Christopher Metzdorf die richtigen Worte gefunden haben, denn seine Mannschaft schien auf dem Weg zu einer Wiederholung ihres klaren Sieges beim Heimspiel. Zwölf Minuten lang verhinderten die Bären einen Gegentreffer, erzielten aber in dieser Zeitspanne 4 Tore. Nur 4 Tore, denn in dieser Phase der Begegnung hätten sie sich richtig absetzen können. Zu viele leichtfertig vergebene Chancen, darunter der zweite vom Oranienburger Torhüter gehaltene 7m-Strafwurf, verhinderten das. Doch bis zum Schlusspfiff waren noch 18 Minuten zu spielen. Nach dem ersten Torerfolg für die Oranineburger nach ihrer langen „Torpause“ zum 13:16 aus ihrer Sicht, war die Bernauer Offensive noch nicht am Ende. Neun Minuten vor der Schlusssirene waren, nein, schienen die Bären beim 21:15 auf dem richtigen Weg. Was dann folgte, war ein von den Bären-Fans noch nicht erlebter Einbruch. Ohne die Leistung der Gastgeber auch nur andeutungsweise herabsetzen zu wollen, wer neun Minuten vor dem Ende der Partie mit sechs Toren vorn liegt, sollte in der Lage sein, diesen erspielten und erkämpften Vorsprung über die Zeit zu bringen. Es sein denn, und das mussten die über 35 zur Unterstützung ihrer Mannschaft mitgereisten Anhänger erleben, man macht den Gegner durch eigene Fehler stark. Die Oranienburger Reserve der Reserve war clever genug, dieses „Geschenk“ anzunehmen und schaffte das schier Unmögliche, -den Ausgleich.

Es darf dabei nicht unterschlagen werden, dass es die Bären ihrem Torhüter Jens Mucha zu verdanken haben, dass sie noch einen Punkt mit nach Hause nehmen konnten. Diese Aussage betrifft aber nicht nur die Schlussphase, denn Jens Schönstädt hatte schon nach 12 Spielminuten für seinen „Kollegen“ Platz gemacht und dieser lief dann zu beeindruckender Form auf.

Bernaus Coach Christopher Metzdorf muss nun herausfinden, warum sein Team in den Schlussminuten so komplett von der Rolle war und wie sich Ähnliches in den restlichen vier Begegnungen nicht wiederholt. Kontrahenten sind noch der Tabellenerste und Tabellenzweite sowie zwei gegen den Abstieg kämpfende Mannschaften.

Es bleibt also für den HSV Bernauer Bären spannend bis zum letzen Spieltag der Saison.

 

Für den HSV Bernauer Bären spielten:

Jens Schönstädt und Jens Mucha im Tor, Andre Billeb, Holger Findeisen, Krishan Gunawan (3), David Schleicher (1),  Markus Lenz, Daniel Meier (6), Thomas Wissinger (2), Dennis Bohne (1), Jerome Roder (1), Maximilian Prüfer (7), Daniel Meier (6)Björn-Ole Schröder, .

 

Günter Herzberg

Oranienburger HC gegen HSV Bernauer Bären 08:11 (20:24)

Ü-38 Männer

Oranienburger HC gegen HSV Bernauer Bären 08:11 (20:24)

ein wichtiger Sieg in der Ferne

Das Spiel in Oranienburg wollten wohl fast alle Spieler der Ü-38 Männer vom HSV Bernauer Bären sich nicht entgehen lassen, denn Spielertrainer Werner Hoffmann konnte auf fünfzehn Spieler zurück greifen. Wie mann ja weiß passen nur vierzehn Mann auf das Spielprotokoll.
Das erste Tor in dieser Partie gelang unsern Gastgeber aber bei drei Tore in Folge konnte der HSV kontern und mit 3:2 seinerseits in Führung gehen. Bernaus bester Werfer mit jetzt 69 Treffer wurde in Manndeckung genommen und konnte trotzdem sich mit fünf Tore in die Torschützenliste eintragen. Mit zwei Tore in Folge durch Torsten Klotz und Sören Tünge konnten sich die Hussitenstädter zum ersten mal mit drei Tore (7:4) etwas von Oranienburg absetzen. Das unser Gastgeber aus Oranienburg zu dieser Zeit noch lange nicht aufgeben werden, war allen klar und sie setzten den Bernauer Abwehr ständig weiter unter Druck. In der Schlussphase der ersten Halbzeit kam Oranienburg noch einmal auf 7:8 an Bernau ran aber wiederum gelang den Bären bis zur Halbzeit  drei Tore in Folge. Die beiden unsichere Schiedsrichter pfiffen dann kurze Zeit später beim Stand von 11:8 für Bernau zur Pause.
Bei Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit verkürzte der Gastgeber weiter auf 9:11 aber Bernd Sambalat war im Gegenzug vom sieben Meter Punkt erfolgreich. Das vorerst letzten Bernauer Tor konnte Raik Simon im generischen Kasten unterbringen und damit führten die Bären wieder mit vier Tore (13:9). Plötzlich lief bei den Bernauern nichts mehr zusammen, Fehlwürfe  und vor allem technische Fehler spielten Oranienburg voll in den Karten. Das nutzten die Gastgeber gnadenlos aus und das Ergebnis dieser Fehler war plötzlich ein 13:13 Unentschieden. Nun erst wachte mann wieder auf und Torsten Klotz, Robert Blasek und Sören Tünge stellten wieder ein drei Tore zum 16:13 Vorsprung her.  Der Oranienburger HC steckte nicht auf, dann auch sie wussten, dass ein Sieg in dieser Partie den dritten Tabellenplatz festigen würde. Es waren noch knappe zehn Minuten zu spielen und Bernau setzte zum Endspurt an. Michael Goetzke, Sören Tünge und drei mal Raik Simon kamen in Folge zum Torerfolg und stellten die Weichen auf Sieg. Nun beim Stand von 23:18 aus Bernauer Sicht glaubte keiner der Mannschaft mehr an einer Bernauer Niederlage. Den Schlusspunkt für die Bären in dieser Partie setzte wie schon im letzten Spiel Michael Goetzke zum 24:19. Das letzte Tor zum 24:20 HSV Sieg gelang aber den Gastgebern aus Oranienburg.
Bester Spieler auf Bernauer Seite war wohl in diesem Spiel Robert Blasek der auch noch mit 3 Treffer erzielen konnte.

Bernau spielte mit:
im Tor Guido Jost, Detlef Ziesemann,
im Feld:  Torsten Rauschning 1 Tor, Werner Hoffmann 2 Tore,  Andreas Görst ,  Michael Goetzke 2 Tore, Sören Tünge 4 Tore, Peter Schrumpf , Lars Siebert, Robert Blasek 3 Tore, Dirk Brendel, Bernd Sambalat 4 Tore, Raik Simon 5 Tore, Torsten Klotz 3 Tore,

Mit nun 16:8 Punkte und ein Tore Konto von 296:234 belegte die Ü-38 Männer vom HSV Bernauer Bären in der Saison 2015/2016 weiter den dritten Tabellenplatz.

Das nächste Punktspiel findet auch schon am 09.April 2016 um 14.00 Uhr in Bernau in der Wasserturm Halle statt. Als Gäste wird Templin erwartet.

HSV Bernauer Bären gegen schwarz weiß Zepernick 33:10

Ü-38 Männer

HSV Bernauer Bären gegen schwarz weiß Zepernick 33:10  (15:05)logo bernauer baeren

Bären schlugen Zepernick ohne Mühe

Keine Probleme hatte am vergangenen Sonntag Spielertrainer Werner Hoffmann von den Ü-38 Männer mit der Mannschaftsaufstellung, es waren vierzehn Spieler an Bord. Es war ein richtig langweiliges Spiel, den der HSV war den Spielern Panketal völlig überlegen und das zeigte sich auch im ganzen Spiel.
Die Abfangphase der Partie gehörte ein deutlich der Mannschaft aus der Hussitenstadt Bernau, zwar konnte Zepernick rasch mit 2:1 in Führung gehen aber der kleine Vorsprung hielt nicht lange. Den Bären gelang in der Folgezeit sieben Tore in Folge zum 8:2 ehe unsere Gäste wieder auf 8:4 verkürzen konnten. Über die Stationen von 9:4, 13:4, 13:5 und 14:5 stand nach dreißig Minuten Spielzeit ein sicheres 15:5 Halbzeitergebnis auf der Anzeigetafel.
Bei Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit machte der HSV Bernauer Bären da weiter wo sie vor der Pause aufgehört haben, nämlich Tore zuwerfen. Es wurde den Spielern von Bernau aber auch leicht gemacht das Spielgerät ins gegnerische Tor unterzubringen. Beim Zwischenstand von 22:6 aus Bernauer Sicht nahm Zepernick ihre zweite Auszeit die brachte zwar den siebten Torerfolg aber das war es auch wieder. Tore durch Sören Tünge, Peter Schrumpf und Dirk Brendel schraubten den Zwischenstand weiter auf 25:7 hoch.  Mitte der zweiten Halbzeit ging unsere Gäste aus Panketal nun auch noch die Puste aus, zwar verkürzten sie noch einmal auf 25:8 aber das war es auch schon fast. Die alten Bären machten weiter Druck und erhöhten noch einmal das Tempo, auch die Abwehr um die beiden Torhüter Guido Jost und Detlef Ziesemann fingen so einige Angriff der Gäste ab.
Nun kam die Stunde von Michael Goetzke, der einen Gegenstoß nach den anderen laufen konnte und den  Zwischenstand von 28:8 auf 32:9 hoch schraubte. Ach zwei Tore von Torsten Rauschning und eins von Werner Hoffmann in der Schussphase trieben das Ergebnis so hoch. Den Schlusspunkt in der einseitigen Partie setzte wiederum Michael Goetzke der zum 33:10 Endstand Einnetzen konnte.
Das nächste Punktspiel in Oranienburg wird sehr viel schwerer werden denn beide Mannschaften streben den dritten Tabellenplatz an. Es ist nur zu hoffen, dass alle Spieler wieder an Bord sind.
Bester Werfer auf Bernauer Seite war in diesem Spiel Michael Goetzke mit 7 Treffer.
16-02-28-Ü-38 Männer
Bernau spielte mit:
im Tor Guido Jost, Detlef Ziesemann,
im Feld:  Torsten Rauschning 4 Tore, Heiko Manzke, Werner Hoffmann 2 Tore,  Andreas Görst 4 Tore,  Michael Goetzke 7 Tore, Sören Tünge 5 Tore, Peter Schrumpf 4 Tore, Lars Siebert 2 Tore, Detlef Riehm, Kai Müller 2 Tore, Robert Blasek, Dirk Brendel 3 Tore

Mit nun 14:8 Punkte und ein Tore Konto von 272:214 belegte die Ü-38 Männer vom HSV Bernauer Bären in der Saison 2015/2016 nun wieder den dritten Tabellenplatz.

Das nächste Punktspiel findet auch schon am 05.März 2016 um 16.00 Uhr in Oranienburg statt.

Berolina Lychen gegen HSV Bernauer Bären 25:12 (13:03)

Handball männliche D-Jugend HSV Bernauer Bären

Berolina Lychen gegen HSV Bernauer Bären 25:12 (13:03) 27.2.2016

ohne etatmäßigen Torwart

Im Auswärtsspiel gegen Berolina Lychen musste die junge D-Jugend Mannschaft auf ihren Torhüter Jeremy Kutschke wegen einer Krankheit verzichten. Nun war die Qual der Wahl, wer stellt sich freiwillig ins Tor und dann auch noch gegen Lychen. Die Wahl viel auf unseren rechts Außen Valentino Hummel, der seine Sache gut machte, was er halten musste hielt er.
16-02-28-Lennart SchwedlerDer HSV Bernauer Bären hatten Anwurf und verspielte diesen gleich durch eine Unaufmerksamkeit und so  konterte der Gastgeber und ging mit 1:0 in Führung, auch das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten. Es war  wiederum ein Fehl Abspiel der für den Ballverlust sorgte. Im nächsten Bernauer Angriff kam ein Anspiel zum Kreis auf Lennart Schwedler der zum 1:2 verkürzen konnte. Plötzlich, ohne Grund stellte die HSV Mannschaft das Handballspiel ein und das nutze Lychen gnadenlos aus und schaffte in der Folgezeit sage und schreibe elf Tore in Folge (13:1). Was war mit Bernau los? Das fragten sich sogar unsere Gastgeber. Die Antwort war recht eindeutig, mit zehn Abspielfehler in einer Halbzeit kann mann kein Spiel positiv gestalten. Bis zur Pause traf nochmal Lennart Schwedler vom Kreis und Tim Schröter von der Mitte und so stand ein 13:3 für den Gastgeber  auf der Anzeigetafel.
Die Halbzeitpause war mit vielen Gespräche gefüllt was aber bei Wiederanpfiff leider keine Änderung brachte den die Mannschaft spielte leider unkonzentriert weiter. Beim Stand von 19:5 aus Bernauer Sicht nahm die Bernauer Bank ihre zweite Auszeit um die Mannschaft neu einzustellen und eine Umstellung der Mannschaft vor zu nehmen. Es wurde gleich auf drei Positionen umgestellt, was auch in der Folgezeit kleine Früchte tragen sollte, denn auf der Halblinken Position wer nun mehr Dynamik drin. Mit zwei Treffer von Tim Schröter und einem Tor durch Jeremy Wölk gelang den Hussitenstädter drei Tore in Folge, was die fünfte Niederlage in dieser Saison leider nicht verhindern konnte. Den Schlusspunkt setzte wenige Sekunden vor Ende der Partie Yannick Jost mit ein Alleingang durch die Mitte der auch zum Torerfolg führte.
Am Ende stand auf der Anzeigetafel ein 12:25 Niederlage der Bernauer Bären.
In der nächsten Wochen muss sich über das Spiel innerhalb der Mannschaft  unterhalten werden, denn so viele Fehler wurden in dieser Saison in kein anderem Spiel gemacht, nicht mal gegen Oranienburg I.

Wieder war Tim Schröter in diesem Spiel erfolgreichster Werfer mit sechs Treffer.

Für Bernau war dabei:
im Tor: Valentino Hummel,
auf dem Parkett:  Yannick Jost 1 Tor, Jeremy Wölk 1 Tor,   Lennart Schwedler 2 Tore, Paul Weigelt,
Leonard Huke, Tim Schröter 6 Tore,  Constantin Kind 2 Tore,

Das nächste Punktspiel findet am 12.03.2016 um 10.00 Uhr in Eberswalde statt. Treffpunkt ist die Halle Gunter Liche Halle um 08.30 Uhr.

weiblichen D-Jugend der Bernauer Bären mit Kantersieg gegen Oranienburger HC

Kantersieg gegen Oranienburger HC II – 34:3

Am 20.02.2016 um 10 Uhr traf die Mannschaft der weiblichen D-Jugend der Bernauer Bären auf den Tabellenletzten, der zweiten Mannschaft des Oranienburger HC.

Das Positive vorweg – es waren alle pünktlich am ungewohnten Spielort in der Wasserturm-Halle in Bernau.

Gegen die trotz der frühen Spielzeit aufgeweckten und hochkonzentrierten Bernauerinnen hatte die Mannschaft aus Oranienburg zu keiner Zeit eine Chance. Bereits nach 3 Minuten stand es 3:0 für die Bernauerinnen. Oranienburg nahm beim Stand von 7:0 nach 6.30 Minuten ihre erste Auszeit, um taktische Änderungen gegen die gutstehende Bernauer Abwehr abzusprechen. Bis zum Stand von 7:0 konnte Bernau aus Abspielfehlern im Angriff der Oranienburgerinnen allein vier Konter erfolgreich abschließen.

Die Auszeit zeigte jedoch wenig Wirkung, so dass es nach 10 Minuten 9:0 stand. Wie es dann manchmal so kommt, gab es in der Bernauer Abwehr ein Loch. Die Oranienburgerinnen standen überraschend frei vor dem Bernauer Tor und konnten ihre bis dato erste Chance zum 12:1 nach 15 Minuten verwerten.

Das Trainer-Duo nutzte bereits ab Mitte der ersten Halbzeit die klare Überlegenheit dazu, den Spielerinnen, die noch nicht so viel Spielpraxis hatten, ausreichend Spielzeit zu geben. Was auffiel, durch die Wechsel und auch das Probieren von ungewohnten Spielpositionen gab es keinen Bruch im Spiel der Bernauerinnen.

Erwähnenswert für die erste Halbzeit bleibt noch, dass die Bernauer Torhüterin in dem sehr fairen Spiel den einzigen 7 m des Spiels hielt.

Beide Teams gingen dann beim Stand von 16:1 in die Kabine.

In der zweiten Hälfte nutzte das Trainer-Duo Hackl/Wilke den eindeutigen Spielstand dazu, für die zwei letzten Spiele der Saison diverse Taktiken auszuprobieren. Die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit spielten die Bärinnen daher mit Manndeckung. Dies führte zwar dazu, dass das Spiel unruhig wurde und durch zahlreiche Unterbrechungen geprägt war. Die junge Mannschaft aus Oranienburg aber auch hier kein Mittel gegen die stark aufspielenden Bernauerinnen fand. Die Bernauerinnen bauten ihren Vorsprung auf 22:1 bis zur 29. Minute aus.

In den Minuten 10. und 11. erzielte Oranienburg die Treffer 2 und 3, wobei es dann bis zum Spielende auch bleiben sollte. Die junge Mannschaft aus Oranienburg konnte der konditionellen und körperlichen Überlegenheit der Bernauerinnen nichts mehr entgegen setzen. Kurzzeitig kam die Frage auf, sollte es auch heute wieder nicht klappen mehr als 30 Tore zu erzielen?

Doch sollte es. Die Bernauerinnen zogen weiter durch und beendeten das Spiel dann mit 34:3.

Um die Final-Fours im April sicher und aus eigener Kraft zu erreichen, brauchen die Bärinnen nun noch mindestens einen Punkt aus den letzten beiden Spielen in Lychen bzw. dann am letzten Spieltag in Bernau gegen Templin.

Hier bereits die letzten Termine für die Vorrunde:

Am 12.03.2016 um 10 Uhr findet das Spiel in Lychen statt. Da Lychen atmosphärisch und auch spielerisch immer ein unangenehmer Gegner ist, würde die Mannschaft sich freuen, wenn es gelingt in Lychen Heimspiel-Atmosphäre zu schaffen.

Das letzte Heimspiel der Vorrunde findet dann am 20.03.2016 um 12.00 Uhr in der Bärenhöhle gegen die Mannschaft aus Templin statt. Die Mädchen wollen sicherlich die erste Halbzeit aus dem Hinspiel wett machen. Daher sorgen wir für eine volle Halle und „Machen die Bärenhöhle zur Bärenhölle“.

Für den HSV Bernauer Bären spielte:

Im Tor: Nina Krause – Emilie Gust (3 Tore), Florentine vom Wege, Angelina Pekar (7), Jasmin Buckow (16), Leah Fukarek, Pia Oehmke, Katharina Dyck (1), Julie Leuschner, Isabella Arndt, Tessa Beer, Lina Euchler (7), Michelle Spieckermann

Trainergespann: Rene Hackl, Angela Wilke

HC Pritzwalk : HSV Bernauer Bären 20 : 28

HC Pritzwalk : HSV Bernauer Bären
20 : 28 (6 : 13)

In der Saison 2014/ 2015 verloren die Bernauer Handballmänner sowohl in Pritzwalk als auch in eigener Halle jeweils knapp mit nur einem Tor Differenz. Der Hinrundenkampf der laufenden Spielzeit endete in der Wünsch-Sporthalle mit einem 19:19-Remis. So betrachtet sind beide Teams leistungsmäßig in etwa auf Augenhöhe, ergebnismäßig aber mit Vorteilen für die Prignitzer. Und genau dorthin ging es für die Bären am vergangenen Wochenende, in die Prignitz. Trainer Christopher Metzdorf musste unter anderem den krankheitsbedingt fehlenden Daniel Meier und weiterhin den seit dem Spiel in Finowfurt verletzten Krishan Gunawan ersetzen. Kein gutes Vorzeichen; umso überraschender und erfreulicher der Sieg in Pritzwalk.
Die Begegnung begann mit dem schnellen Führungstreffer für die Gäste aus Bernau und dem Ausgleich für Pritzwalk. Dieser Verlauf des Spiels hielt bis zum 4. Torerfolg der Gastgeber; ihrem besten und letzen positiven Zwischenergebnis -zum 4:4.
Die erneute Führung für die Bären bauten sie kontinuierlich aus und gaben diese von nun an bis zum Abpfiff der Partie nicht mehr her. Gestützt auf eine kämpferische und sehr gute Abwehrarbeit, sehr guten Torhüter-Leistungen und einem variabel agierenden Angriff war beim 6:13-Pausenstand bereits eine gewisse Vorentscheidung gefallen.
Doch davon wollte Bären-Coach Metzdorf nichts wissen. Er warnte seine Aktiven vor der mit Sicherheit zu erwartenden Offensive des Kontrahenten. Ein Vorsprung von 7 Toren bei einer Restspielzeit von 30 Minuten ist beim Handball nun einmal kein „Ruhekissen“. So kam es auch, doch den Kampf der Pritzwalker gegen den nicht eingeplanten Punktverlust konnten die Bernauer trotz großer personeller Unterlegenheit ausbremsen. Obwohl dem Bärentrainer nur neun Aktive zur Verfügung standen, war während der 60 Spielminuten wenig davon zu spüren, dass die Pritzwalker 14 Spieler im Aufgebot hatten. Ihr vierköpfiges Trainergespann versuchte viel, aber selbst die konsequente Pressdeckung gegen Bernaus Besten an diesem Tag, Thomas Wissinger, blieb letztendlich ohne Erfolg. Auch deren Wunsch, Bernau mit einer Niederlage und  10 Tore- Differenz auf die Heimfahrt zu schicken, blieb unerfüllt.
Nach diesem erfreulichen Auswärtssieg, errungen trotz nicht gerade optimaler Voraussetzungen haben sich alle Aktiven aus Bernau, einschließlich ihres Übungsleiters ein dickes Lob verdient. Das gilt natürlich auch für die Vier, trotz Unwetterwarnungen mitgereisten Bärenfans, die mit diesem Sieg für ihren Treue belohnt wurden.

Dafür sorgten auf Bernauer Seite:

Jens Mucha im Tor, Andre Billeb, Holger Findeisen (6), David Schleicher (4), Markus Lenz (3), Thomas Wissinger (4) und Dennis Bohne (3), Maximilian Prüfer (8).

danke Günter Herzberg

Handball D-Jugend gewinnt

Handball D-Jugend

HSV Bernauer Bären  gegen Schwarz-Weiß Zepernick 31:07 (13:01)

Eine solide gute Mannschaftsleistung

Der HSV Bernauer Bären konnte beim zehnten Punktspiel in dieser Saison gegen Schwarz-Weiß Zepernick zum ersten Mal auf alle seiner neun Akteure zurückgreifen. Das Hinspiel im September gegen Zepernick gewannen die Hussitenstädter deutlich mit 36:8 Toren und das sollte auch in diesem Spiel wieder im Bereich des möglichen sein.
Unsere Gäste hatten die Seitenwahl gewonnen und somit auch Anwurf und die Gelegenheit das erste Tor im Spiels zu erzielen. Es wurde aber nichts draus, 2016-01-17-Valentino Hummeldenn die jungen Bären eroberten das Spielgerät und konnten durch Jeremy Wölk seinerseits ihren ersten Treffer landen. Die Anfangsphase gehörte ganz deutlich den Gastgebern denn sechs Tore in Folge zeigte schon früh im Spiel wer als Sieger vom Platz gehen wird. Unsere Gäste aus Zepernick spielten tapfer weiter und konnten auch nun ihren ersten Treffer zum 6:1 verbuchen. Die Torflut auf Bernauer Seite sollte damit aber nicht aufgehalten werden, denn weitere sieben Tore durch Jeremy Wölk, Lennart Schwedler, Constantin Kind und auch Yannick Jost konnten die Gäste nicht verhindern und so stand es 13:1 für Bernau. Das war auch gleichzeitig der Halbzeitstand, womit die Mannschaft aus Panketal wohl recht zufrieden gewesen sind.
In der Halbzeitpause ging es in die Kabine, wo dieses mal Anke Doehring mehr das Wort ergriff. Das Trainergespann war mit der ersten Halbzeit recht zufrieden, obwohl das eine oder andere Tor hätte noch erzielt werden konnte.
Bei Wiederanpfiff war nun Bernau in Ballbesitz und  unser halbrechte Spieler Tim Schröter erzielte nun endlich auch sein erstes Tor in diesem Spiel. Die Hussitenstädter zogen nun weiter auf 17:1 davon ehe unsere Gäste einen neun Meter zugesprochen bekamen und den Freiwurf direkt in Tor unterbringen konnten.
Nach Wiederanpfiff von der Mittellinie verpuffte der Bernauer Angriff und Zepernick konnte nun wieder schnell den Ball nach vorne bringen und ein Freiwurf aus der gleichen Position wie kurz zu vor erzielen. Zum zweiten mal in Folge schlief die Bernauer linke Abwehrseite denn der Ball schlug wiederum direkt nach dem Freiwurf ins Bernauer Tor ein. In diese schlechte Phase des Spiels kassierte Bernau gleich vier Tore die nicht wirklich nötig gewesen sind. Nun hieß es wieder sich im Spiel zu konzentrieren und das gelang auch, indem weitere fünf Tore in Folge erzielt werden konnte und der neue Zwischenstand hieß 26:5 für die Bären. Nach einer Auszeit vom Gastgeber gehörte die Schlussphase das Spiels weiter den Hussitenstädter die beim Stand von 31:6 den Abpfiff erwarteten. Die Gäste nahmen beim Stand von 31:6 und acht Sekunden vor Ende der Partie noch eine Auszeit, alles fragte sich was das soll und sie sollten recht behalten. Ein Freiwurf, wieder von der halbrechten Position und Gästespieler Ben Holweger schaffte es wirklich sein dritten Treffer von dieser Position zu erzielen.
Am Ende der Partie stand aber ein 31:7 Sieg auf der Anzeigetafel. Trainer Krause war mit der Fehlerquote im gesamt Leistung der Mannschaft nicht ganz zufrieden, es waren einfach zu viele Fehler die gemacht worden sind.
Mit diesem Sieg steht die männliche D-Jugend mit 12:8 Punkte auf dem vierten Tabellenplatz und müssen
am 13.02.2016 um 14.00 Uhr das nächste Punktspiel in Bernau bestreiten. Treffpunkt ist die Halle in der Heinersdorfer Strasse um 13.00 Uhr.

Für Bernau war dabei:
im Tor: Jeremy Kutschke,
auf dem Parkett:  Yannick Jost 2 Tore, Jeremy Wölk 5 Tore, Tim Schröter 3 Tore, Lennart Schwedler 3 Tore, Valentino Hummel 5 Tor, Paul Weigelt, Felix Ganter, Constantin Kind 13 Tore,

 

Danke Lothar!