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Ausstellung in der Galerie Andererseits

Ausstellung in der Galerie Andererseits

 

Ana Furelos (2.v.l.) mit den Künstlern bei der Vernissage

„Es ist besser, wenn nicht nur das einzelne Kunstwerk bewundert wird, sondern etwas vom Wesen des Künstlers selbst dargestellt wird.“ Dieser Satz von Margit Schötschel trifft es im Kern. Die freischaffende Biesenthaler Künstlerin und Bildhauerin arbeitete viele Jahre mit behinderten Menschen. Und sie leistete Pionierarbeit auf dem Gebiet der so genannten „Außenseiterkunst“. In der Galerie Andererseits, an der Brauerstraße 9 in Bernau, fand vor kurzem die Vernissage „Veränderungen vorbehalten. Das Porträt. Aus dem Urgund der Seele“ statt. An den Wänden Bilder, Malereien und Plastiken, die von Menschen mit geistiger Behinderung geschaffen wurden. Es sind kreative und künstlerische Werke, die die Seele des Menschen widerspiegeln. Eigentlich bewirken das Bilder eines Künstlers im Normalfall natürlich auch. Doch in diesem Fall ist es anders und daher ganz besonders. Was sehen sie, wie sehen sie es? Was haben sie gespürt, was bewegte sie? Menschen, die anders sind und deren Inneres den meisten oft verschlossen bleibt. Was für ein einzigartiges Erlebnis also, ihnen durchs Schlüsselloch der Kunst, sozusagen auf den Grund ihrer Seele blicken zu können. Die Ursprünge gehen auf die Initiative Margit Schötschels zurück. Sie hatte im Jahr 1967 die Leitung eines Laienzirkels für plastisches Gestalten/Bildhauerei in der damaligen Kreisstadt Bernau übernommen. In jener Zeit nahm sie auch Kontakt mit der Hoffnungstaler Stifung Lobetal und ihren Bewohnern auf. Und sie begann künstlerisch mit ihnen zu arbeiten. Sie stellte ihnen Themen, mit denen sie sich auf ihre Weise künstlerisch auseinandersetzten. So hatte die Arbeit anfangs meist zwar einen eher schulischen Charakter, doch war das wohl dem damaligen Begriff der  „Arbeit mit Behinderten“ geschuldet.  Der Zirkel entwickelte sich zur „Kreativen Werkstatt“, deren Wirken bald über die Anstalt hinaus bekannt wurde. Margit Schötschel leitete die Kreativwerkstatt bis zum Jahr 1992. Die Kreative Werkstatt kann indess bereits auf eine 50jährige Tradition freier künstlerischer Arbeit zurückblicken. Menschen, die im Alltag Hilfe und Unterstützung benötigen, können sich hier frei entfalten und ohne Assistenz all ihre Schätze der Fantasie zeigen. Der Film „Gewitter im Gehirn“, 1994 von dem Schweizer Edgar Hagen gedreht, gab während der Ausstellungseröffnung Einblicke in die Arbeit unter Leitung von Margit Schötschel. Und das um so mehr, da die Künstlerin leider in diesem Jahr verstorben ist. Mit großer Freude nahmen die Künstler Regina Hofmann, Heinz Schöps, Helmut Nast, Horst Eitner und Detlev von Dossow Blumen von Ana Furelos entgegen, welche derzeit die Kreative Werkstatt in Vertretung von Susann Päthke leitet. Die Ausstellung ist der zweite Teil innerhalb des Jubiläums 50 Jahre Kreative Werkstatt Lobetal. Sie ist noch bis zum 31. März 2018 samstags von 11 bis 17 Uhr sowie sonngtags von 12 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung zu besichtigen

 

Quelle: stiftung Lobetal

BERNAU: Weihnachtswünsche erfüllen

Weihnachtswünsche erfüllen

Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau unterstützt bedürftige Kinder

 

 

Über einen 25-Euro-Geschenkgutschein von der Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau zum Weihnachtsfest können sich in diesem Jahr bedürftige Kinder in Bernau freuen. Erstmals reicht die älteste Stiftung im Land Brandenburg solche Gutscheine aus, um damit Kindern zu Weihnachten eine Freude zu machen, die in sozial schwachen Haushalten leben.

 

Die Stiftung hat bereits in den vergangenen Jahren hilfebedürftigen alten Bernauern finanzielle Zuschüsse zur Weihnachtszeit ausreichen können. Dass diese Aktion nun auch auf Kinder ausgeweitet werden konnte, geht auf eine Idee des Bernauer Bürgermeisters André Stahl zurück. Er ist in seiner Funktion als Bürgermeister gleichzeitig Kurator der Stiftung und stellt gemeinsam mit dem Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde von St. Marien zu Bernau, Thomas Gericke, den Stiftungsvorstand dar. Dank großzügiger Unterstützung der Familie Michels (Betreiber der Brandenburgklinik), der Investorengruppe Breschke (PankeBogen), des Supermarktchefs René Schneider (REWE Markt in Schönow), der Bernauer MEDIMAX-Filiale und dem Spielzeugladen Zwerg Nase konnte diese Idee jetzt verwirklicht werden.

 

„Wir freuen uns gemeinsam mit den diesjährigen Partner, bis zu 823 Kindern zum Weihnachtsfest eine Freude machen zu können. Gleichzeitig möchten wir in diesem Zusammenhang weitere Bernauer Unternehmen dazu ermuntern, ebenfalls an die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau zu spenden, um diese Aktion auch künftig fortführen zu können. Es gibt schließlich nichts Schöneres als leuchtende Kinderaugen zur Weihnachtszeit“, so André Stahl und Thomas Gericke. Spenden können unter Angabe des Spendenzwecks „Unterstützung von Kindern“ auf das Konto der Stiftung bei der Sparkasse Barnim (IBAN: DE20 1705 2000 3140 0638 30) vorgenommen werden. Spendenbescheinigungen werden selbstverständlich im Nachgang erteilt.

 

Über die Stiftung:

Die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau, deren ursprüngliche Stiftungsurkunde nicht mehr existiert, ist älteren Nachrichten zufolge im Jahr 1328 vom Tuchmachergewerk der Stadt Bernau gegründet worden und damit die älteste Stiftung im Land Brandenburg. Zweck der Stiftung ist heute die gemeinnützige und selbstlose Unterstützung bedürftiger Personen in Bernau und Umgebung sowie die Förderung des Denkmalschutzes. Die Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau unterliegt damit den Vorgaben der Abgabenordnung, die die Hilfebedürftigkeit konkret bestimmt.

Stiftung Sankt Georgen-Hospital zu Bernau                                                                                        
Bürgermeister und Kurator André Stahl, Marktplatz 2, 16321 Bernau  bei Berlin
Pfarrer und Kurator Thomas Gericke, Kirchplatz 6, 16321 Bernau bei Berlin

Quelle: Pressestelle Stadt Bernau

Nikolaus-Shopping in der Bernauer Innenstadt

Nikolaus-Shopping in der InnenstadtBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Foto: www.DeWeBe.de

Am Mittwoch, den 6. Dezember ist es endlich soweit. Fast 400 Stiefel wurden von Gewerbetreibenden aus Bernau festlich geschmückt und mit leckeren und ausgefallenen Gaben befüllt. Von 14 bis 18 Uhr können sich die kleinen Stiefelsucher auf den Weg machen und ihre Stiefel in den Schaufenstern der Innenstadt aufspüren. Und das ist nicht das einzige was sie erwartet. Der Nikolaus wird in der Stadt sein, bei der Stiefelsuche helfen und Gedichte mit einer süßen Kleinigkeit belohnen. Die Innenstadthändler und Stiefelpaten haben auch einiges zu bieten: Im Stoffladen gibt es einen Mini-Nikolaus-Nähkurs, bei Schwedler Immobilien können die Kleinen Geschenke für die Großeltern basteln und auf die Eltern wartet dazu ein prickelndes Glas Sekt. Im Büro der Partei Die Linke gibt es ein Naschbüffet, Kinderpunsch und eine Spielecke für die Kinder und Kaffee für die Erwachsenen. Wer noch schnell ein Weihnachtsgedicht lernt, der kann am Mittwoch damit gleich zweimal punkten. Nicht nur der Nikolaus freut sich über ein Gedicht, auch in der Buchhandlung Schatzinsel wird das Aufsagen mit einer Gabe belohnt. Und wer auf der Suche nach Büchern ist, der nutzt die Bücherweihnacht in der Schatzinsel mit tollen Angeboten zum Fest.

In der Bürgermeisterstraße wartet die Nikolausstation mit einigen Attraktionen auf kleine und große Entdecker. Vom nostalgischen Kinderkarussell über eine große Modelleisenbahn bis zu Bratwurst und Glühwein – für jeden ist etwas dabei. Kurz bevor der Nikolaus wieder los muss, lassen Bläser des Bläserchores St. Marien um 17.30 Uhr weihnachtliche Melodien erklingen.

 

 

Quelle:  BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

Panketaler Weihnachtskonzerte 2017

Panketaler Weihnachtskonzerte 2017

 

Bereits zum dritten Mal heißt es in Panketal „Mit stimmungsvoller Musik durch den Advent“. Mit zwei sehr unterschiedlichen Aufführungen begleitet der Verein „Kunstbrücke Panketal e.V.“ musikalisch durch die Adventszeit.

Familienkonzert am 9.12.17

Es beginnt mit einem weihnachtlichen Familienkonzert am Sonnabend, den 9. Dezember ab 15:30 (Einlass ab 15:00) im Forum der Grundschule Zepernick. Dieses Konzert zum Zuhören und Mitsingen für die ganze Familie beschert uns ein Wiederhören traditioneller und bekannter Weihnachtslieder und weiterer Stücke. Es spielen das Orchester der Musikschule Barnim sowie Musikschüler von Jenny Seemann. Die musikalische Leitung hat Niels Templin. Aufgelockert wird die Veranstaltung durch kurze, weihnachtlich-humoristische Texte.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten

Weihnachtskonzert am  15. 12.17

Zu einem klassischen Weihnachtskonzert lädt die „Kunstbrücke“ am Freitag, den 15. Dezember  ab 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00)  in die St.-Annen-Kirche in Zepernick ein. Zur Aufführung gelangt u.a. vorweihnachtliche Musik von Bach (Suite in h-moll), Pachelbel, Mozart und Henry Purcell. Ein Höhepunkt ist das „Weihnachtskonzert“ von Arcangelo Corelli für zwei Violinen und Streichorchester. Den festlichen Abschluss bildet G.F. Händels „Tochter Zion“. Solisten des Konzerts sind u.a. die Berliner Sängerin Sandra Volkholz (Sopran), Frederike und Niels Templin (Violine), Tanja Wilke (Cello), Hanna Keller (Querflöte) sowie der Berliner Pianist Arvid Kapuscinski.  Das Orchester besteht aus fortgeschrittenen Schülern der Musikschulen Marzahn-Hellersdorf und Berlin-Pankow.

Der Eintritt beträgt 12 €, Kinder zahlen 5 € (freie Platzwahl).

Karten sind erhältlich bei:

– Fabula – Der Familienbuchladen, Panketal, Alt-Zepernick 3,

– Tabak-Börse, Panketal, Schönower Str. (Norma)

oder an der Abendkasse.

Buchhandlung „Schatzinsel“ spendet

die Buchhandlung „Schatzinsel“ spendet 110€ an die Lobetaler Agentur Ehrenamt Bernau.

 

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Blind Date mit Gewinn – Schatzinsel spendet Verkaufserlös an Lobetal

 

Nicht immer ist ein Blind Date erfolgreich, doch bei der Spendenaktion “Blind Date mit einem Buch“ der Bernauer Buchhandlung „Schatzinsel“ konnte einfach nichts schief gehen! Sylvia Pyrlik, Inhaberin der „Schatzinsel“ hatte alles besten geplant. Sorgfältig ausgewählte und liebevoll verpackte Bücher standen bereit. Und die Kunden haben sich gerne darauf eingelassen. Ein kleines Abenteuer für drei Euro, da hielt sich das Risiko in engen Grenzen. Rund 40 mal wurde das „Blind Date“ „geBucht“ und am Ende der Aktion konnte Lutz Reimann,  Koordinator der Lobetaler Agentur Ehrenamt,  110 Euro entgegennehmen. „Das Geld können wir gut gebrauchen.“ sagt Lutz Reimann dankbar, und weiter  „Vor allem der „Lesezauber Bernau“ und die Fahrradwerkstatt „INTEGRATION mobil“ werden davon profitieren.“

Für die Buchhandlung Schatzinsel ist soziales Engagement nichts neues. Zweimal jährlich führen Sylvia Pyrlik und ihr Team solche Aktionern durch.

 

Lutz Reimann und Sylvia Pyrlik

Hohe Qualität der Arbeit sichert große Erfolge

Hohe Qualität der Arbeit sichert große Erfolge

Diakonisches Bildungszentrum Lobetal erreicht positives Ergebnis bei Rezertifizierung des Qualitätsmanagementsystems und neue Trägerzulassung

jährlich Überprüfungen

Seit mehr als zehn Jahren werden am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal jährlich Überprüfungen des Qualitätsmanagementsystems durchgeführt. Auditoren des Zertifizierungsinstituts Certqua besichtigen dabei die verschiedenen Bildungsstandorte und führen Interviews mit der Leitung sowie Mitarbeitenden des Diakonischen Bildungszentrums. Auch in diesem Jahr hat in Lobetal die Rezertifizierung des Qualitätsmanagementsystems stattgefunden. – Mit großem Erfolg. Und dieser ist bei Weitem nicht selbstverständlich! Denn verbunden mit der Rezertifizierung war die Umstellung auf die neue Norm ISO9001-2015 – Eine Herausforderung, deren Annahme schließlich mit einem mehr als positiven Ergebnis belohnt wurde. Ebenso wie das Hinarbeiten auf die neue Trägerzulassung nach AZAV. Die erreichten Ergebnisse der Überprüfung sichern der Lobetaler Bildungseinrichtung die Möglichkeit, vor allem in der Altenpflegeausbildung sowie in der Fort- und Weiterbildung „Maßnahmen anzubieten, die von den Arbeitsagenturen gefördert werden“, erklärt der Qualitätsbeauftragte des Diakonischen Bildungszentrums Dr. Heinz Marbes. Gleichzeitig könne für die praktische Ausbildung an der Beruflichen Schule im Rahmen des EU-Programmes Erasmus+ für Auslandsaufenthalte von Schülerinnen und Schülern auf finanzielle Mittel der EU zurückgegriffen werden.

erfolgreichen Rezertifizierung

„Mit der erfolgreichen Rezertifizierung ist uns wieder ein Riesenschritt gelungen“, freut sich der Leiter des Diakonischen Bildungszentrums Dr. Johannes Plümpe. „Nach Aussage des Auditors gab es bislang kein Unternehmen, das die Zertifizierung nach neuer Norm ohne Beanstandungen erreicht hat! Dies ist nicht nur ein punktueller Erfolg, sondern zeigt, dass unsere Arbeit – bei allen Entwicklungsaufgaben, die sich uns weiterhin stellen – insgesamt von einer hohen Qualität geprägt ist. Für diese beachtenswerte Leistung spreche ich allen Mitarbeitenden unserer Einrichtung meine hohe Anerkennung aus!“

Beeindruckt zeigte sich der Auditor auch von dem Ergebnis der Sanierungsarbeiten, die vor allem während der Sommerferien im Gebäude der Beruflichen stattfanden. „Er stellte fest, dass hier ein erheblicher Aufwand betrieben wurde, um die Schule zu modernisieren“, berichtet Dr. Heinz Marbes zufrieden. Alle Klassenräume sind nun mit digitalen Medien ausgestattet, und wenn die Schülerinnen und Schüler in den Pausen vom Lernstress ausruhen oder gemeinsam essen wollen, bietet sich dazu Gelegenheit in der neu eingerichteten Lounge.

 

Foto:
Schülerinnen und Schüler arbeiten im Unterricht vor der neuen Schülerlounge

 

Quelle: Lobetal

 

Die Distel in Bernau

Die Distel war in Bernau in der ausverkauften Stadthalle zu Gast. Ein wundervoller Abend für die Anwesenden. Es wurde viel gelacht und auch nachgedacht. Ein schöner Abend dank Lossi und den Betreibern der Stadthalle – und natürlich den drei Spielern von der Distel.

Weihnachtsmarkt Ladeburg in Bildern

Auch dieses Jahr fand wieder der feine kleine Weihnachtsmarkt in Ladeburg statt. Dank an die Organisatoren, es hatt alles geklappt und auch an die Aussteller, Mitwirkenden. Auch die Stadtwerke seien nicht vergessen. Wir haben ein paar Fotos mitgebracht. Wer es dieses Jahr nicht geschafft hat – wir sehen uns in  2018

Mehr als 5.000 Lichtpunkte auf dem Weihnachtsmarkt in Ladeburg

Mehr als 5.000 Lichtpunkte

Stadtwerke Bernau sorgen auf dem Weihnachtsmarkt in Ladeburg für festliche Beleuchtung

 

BERNAU BEI BERLIN. Advent, Advent, nicht nur ein Lichtlein brennt! 5.000 Stück sind es am Weihnachtsbaum, der auf dem Kirchplatz in Ladeburg festliche Stimmung verbreitet. Das Einschalten der Weihnachtsbaumbeleuchtung, die von den Stadtwerken Bernau gesponsert wird, übernahm auf dem Weihnachtsmarkt am Sonntag der Weihnachtsmann, Ortsbeiratsmitglied Daniel Sauer und Christian Örtwig, Assistent der Geschäftsführung der Stadtwerke Bernau (v. l.). „Als kommunales Unternehmen kümmern wir uns auch um die Lebensqualität in Bernau und den Ortsteilen. Deshalb unterstützen wir gerne bei der Beleuchtung auf dem Ladeburger Weihnachtsmarkt“, erklärte Christian Örtwig. Bis zum 6. Januar bleibt der Baum auf dem Kirchplatz beleuchtet. Die Lichterketten und Sterne mit insgesamt rund 5.000 Lichtpunkten arbeiten mit moderner LED-Technik: „LEDs sparen im Vergleich zu herkömmlicher Beleuchtung rund 80 Prozent Energie und sind ideal für den Einsatz draußen“, betonte er.


Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

B. Stark fordert 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn

Stark fordert 10-Minuten-Takt bei der S-Bahn

 

Eine Entlastung für die vom Schienenersatzverkehr auf der Linie der S2 besonders betroffenen Pendler hat jetzt SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark angemahnt.

In einem Schreiben an Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider und die Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Susanne Henkel, schlägt sie die Einrichtung eines 10-Minuten-Taktes bei der S2 ab Bernau zumindest an den Tagen vor, an denen aufgrund der Bauarbeiten ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet werden muss. „Augenblicklich ist es oft so, dass die Busse ankommen und oben gerade die S-Bahn abfährt“, fasst Britta Stark den Unmut vieler Pendler zusammen. „Wenn im Jahr 2018 weiter gebaut und im Streckenverlauf der S2 ein Ersatzverkehr mit Bussen gefahren wird, muss es doch machbar sein, zumindest auf dem Streckenabschnitt von Bernau bis zu dem Bahnhof, an dem die Fahrgäste auf den SEV umsteigen müssen, einen 10-Minuten-Takt einzurichten.“

Britta Stark appelliert in diesem Zusammenhang auch noch einmal an alle Nutzer öffentlicher Nahverkehrsmittel: „Bitte ergreifen Sie auch die Chance und äußern Sie sich zum Entwurf des Landesnahverkehrsplanes 2018. Für unsere Region müssen wir gemeinsam für einen dauerhaften 10-Minuten-Takt der S-Bahn-Linie 2 kämpfen!“

 

Noch bis Montag, den 4.12.2017 können Hinweise gegeben und Einwände geltend gemacht werden Der Entwurf des Nahverkehrsplans ist im Internet hier:

 

einsehbar. Interessierte können ihre Stellungnahme an LNVP@mil.brandenburg.de schicken

 

Quelle: Britta Stark, MdL

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