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HIMMELSBOTEN _ Die Poesie der Kraniche Märchen und Mythen, Gedichte und Texte aus aller Welt Lesung mit Carsten & Rosi Linde

HIMMELSBOTEN – Die Poesie der Kraniche

HIMMELSBOTEN – Die Poesie der Kraniche

Märchen und Mythen, Gedichte und Texte aus aller Welt

Lesung mit Carsten & Rosi Linde

Zum Abschluss der Ausstellung KRANICH  FASZINATION  im Kulturbahnhof  Biesenthal findet am Sonntag 8. April um 16 Uhr eine „Kranich-Lesung“ statt.

 

http://www.kanzlei-bernau.de/Hierbei handelt es sich um Texte aus vielen Kulturkreisen der Welt, die der Kranichfotograf  Carsten Linde in langjähriger Arbeit für sein Buch KRANICHE aufgespürt und gesammelt hat. Im Kulturbahnhof werden Rosi & Carsten Linde die Besucher auf eine imaginäre Reise in die faszinierende Welt der Kraniche mitnehmen.

 

Der Zuhörer erfährt viel darüber, wie Kraniche in verschiedenen Kulturen und vergangenen Jahrhunderten gesehen wurden: Sie spielten eine Mittlerrolle zwischen Göttern und Menschen, sind ein Symbol für Treue und Glück und verbinden als Friedensvögel Menschen auf fast allen Kontinenten.

 

So verwundert es kaum, dass Linde nicht nur Kranichtexte von verehrten Schriftstellern wie Goethe, Brecht, Schnurre, Wilhelm Busch, Fontane, Rückert und Aitmatov gefunden hat,https://www.typisch-foto.fotograf.de/ sondern bei seiner Suche auch viele liebens- und lesenswerte Märchen und Mythen entdeckt hat – von nordamerikanischen Indianern, den Inuit, den alten Griechen oder den australischen Aborigines. Mit feiner Feder geschriebene Haikus und Poesie kommen aus Japan und China.  Die Tiefe der russischen Seele und skandinavische Leichtigkeit sprechen aus wunderbaren Gedichten und Märchen. Die literarische Qualität der zum Vortrag kommenden Texte berührt und verzaubert gleichermaßen.

Fotos: Carsten Linde

Strassensperrung

Eberswalde – Vollsperrung Dorfstraße

Vollsperrung Dorfstraße, Höhe Hausnummer 4

 

Wegen einem Rohrbruch in der Trinkwasserleitung muss die Dorfstraße in Höhe Hausnummer 4 am Freitag, dem 06. April 2018 voll gesperrt werden.

Die Fußgänger werden an der Arbeitsstelle vorbei geführt.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer die Verkehrseinschränkung zu beachten und die Baustelle weiträumig zu umfahren.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

Besuch im Weissen Haus in Joachimsthal Im Weissen Haus (Villa) werden wechselnde Ausstellungen, kulturellen Veranstaltungen und Projekte mit Bezug zur Region, speziell dem UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gezeigt. Die Ausstellungen sollen die einzigartige Natur den Menschen näher bringen und Interesse erwecken. Nicole Heinzel stellte u.a. in Berlin, Kaiserslautern, Bochum, Rostock, Maastricht, Kiel, Bochum aus. Aktuelle Ausstellung Die derzeitige (März 2018) Austellung zeigt Werke von Nicole Heinzel unter dem Titel Waldwerke. Diese Werke dieser Ausstellungen passen sehr gut in die Weisse Villa. Die Ausstellung zeigt gut die Verbundenheit. Wir haben einige Fotos mitgebracht, die aber nur erahnenlassen was man erlebt. Foto: Barnim-plus, Lutz Weigelt

Biorama – Die weisse Villa

Besuch in der  Weissen Villa in Joachimsthal

Im Weissen Haus (Villa) werden wechselnde Ausstellungen, kulturelle Veranstaltungen und Projekte mit Bezug zur Region, speziell dem UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin gezeigt. Die Ausstellungen sollen die einzigartige Natur den Menschen näher bringen und Interesse erwecken. Nicole Heinzel stellte u.a. in  Berlin, Kaiserslautern, Bochum, Rostock, Maastricht, Kiel, Bochum aus.

Aktuelle Ausstellung

Die derzeitige (März 2018)  Austellung zeigt Werke von Nicole Heinzel  unter dem Titel Waldwerke.  Diese  Werke dieser Ausstellungen passen sehr gut in die Weisse Villa. Die Ausstellung zeigt gut die Verbundenheit. Wir haben einige Fotos mitgebracht, die aber nur erahnen lassen was man erlebt.

 

Anschrift:
BIORAMA-Projekt
Am Wasserturm 1
16247 Joachimsthal
Kontakt:
Sarah Phillips und Richard Hurding
Tel.: 033361 64931
E-Mail: info@biorama-projekt.org
www.biorama-projekt.org
Anmeldung:
zu den Öffnungszeiten nicht erforderlich
Öffnungszeiten:
Ostern – 31. Oktober: Do. – So. sowie an Feiertagen von 11.00 – 18.00 Uhr
Nov. – Ostern nur nach Anmeldung
Anmeldungen außerhalb der Öffnungszeiten (mind. 24 h vorher) für Gruppen ab 10 Personen
BIORAMA-Ticket (Eintritt Gelände einschließlich Turm)
Erwachsene: 4,00 EUR
Kinder: 1,00 EUR
Familienticket (2 Erwachsene + bis zu 3 Kindern): 9,00 EUR
Besuch des -Biorama Projekt- in Joachimsthal Eine Fahrradtour am Werbellinsee, kann gut mit einem Besuch des Biorama-Projekt in Joachimsthal enden oder anfangen. Ein umgenutzter historischer Wasserturm, der sich nun in Privatbesitz befindet, erwartet mit freundlichen Gastgebern seine Besucher. Der Name Biorama leitet sich von Biosphärenreservat und Panorama ab. das Weisse Haus Neben dem Wasserturm befindet sich das Weisse Haus mit verschiedenen Ausstellungen. Dazu später. der Wasserturm Auf den Wasserturm kommt der sportlich geübte, mittels einer Wendeltreppe, für den gemächlicheren Besucher wartet ein Fahrstuhl. Oben angekommen ergibt sich ein herrlicher Blick. Hinfahren und selbst schauen ist hier die Devise. Ob der schönen Aussicht haben wir vergessen die Stufen zu zählen, aber das kann ja jeder selbst bei seinem Besuch machen. Für das NAVI: Am Wasserturm 1, 16247 Joachimsthal

Besuch des -Biorama Projekt- in Joachimsthal

Besuch des -Biorama Projekt- in Joachimsthal

Eine Fahrradtour am Werbellinsee, kann gut mit einem Besuch des  Biorama-Projekt in Joachimsthal enden oder anfangen. Ein umgenutzter historischer Wasserturm, der sich nun in Privatbesitz befindet, erwartet mit freundlichen Gastgebern seine Besucher. Der Name Biorama leitet sich von Biosphärenreservat und Panorama ab.

das Weisse Haus

Neben dem Wasserturm befindet sich das Weisse Haus mit verschiedenen Ausstellungen. Dazu später.

der Wasserturm

Auf den  Wasserturm kommt der sportlich geübte, mittels einer Wendeltreppe, für den gemächlicheren Besucher wartet ein Fahrstuhl. Oben angekommen ergibt sich ein herrlicher Blick. Hinfahren und selbst schauen ist hier die Devise. Ob der schönen Aussicht haben wir vergessen die Stufen zu zählen, aber das kann ja jeder selbst bei seinem Besuch machen.

Wanderung am/zum Werbellinsee Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht. Empfehleswert: eine Wanderung zum Askanierturm.

Wanderung am/zum Werbellinsee

Wanderung am/zum Werbellinsee

Guten Morgen @all, ja Gestern (30.3.) ging es dann nach Wildau, nähe Werbellinsee, bei dem Wetter ein Genuss. Ein Schwanenpärchen baute an seinem Nest, Papa Schwan ganz aufmerksam kommt kucken was sich da für Gestalten am Ufer rumtreiben. Mama Schwan baute weiter und schaute ab und zu was ihr Gatte wohl macht.

Empfehleswert:

eine Wanderung zum Askanierturm.

 

Veterinäramt bittet um Mithilfe

Schwerverletzte Katze aufgefunden

Tier wurde vermutlich auf B 158 angefahren
Eine schwerverletzte Katze ist am Sonntag, 18. März, gegen 23 Uhr auf der Bundesstraße 158 (B 158) zwischen Werneuchen und Seefeld aufgefunden worden. Eine Pasantin hatte das Tier entdeckt und zu einem Tierarzt gebracht. Die Katze wurde vermutlich angefahren.
Ein Besitzer konnte in der Umgebung bislang nicht ermitteltwerden. Das Veterinäramt des Landkreises Barnim bittet deshalb um Mithilfe. Wer diese zierliche, buntgetigerte, teilslanghaarige Katze kennt oder sachdienliche Hinweise zur Herkunft des Tieres geben kann, soll sich bitte im Barnimer
Veterinäramt unter der Telefonnummer 03334 214-1600 melden.

 

Quelle: KF Barnim

Biberwanderung um Biesenthaler Becken, Barnim plus, Lutz Weigelt

NABU Barnim lädt zu einer Amphibienexkursion

Im zeitige Frühjahr beginnen unsere heimischen Amphibien ihre jährliche Wanderung zu den Laichgewässern.
Dort können Molche, Frösche und Kröten gut beobachtet werden. Wer mehr über die Lebensweise von Molch und Co erfahren möchte, bekommt dazu am Freitag, den 30. März 2018 Gelegenheit. Der NABU Barnim lädt zu einer Amphibienexkursion ins Biesenthaler Becken ein.
Treffpunkt ist um 18.00 Uhr in Biesenthal am Ende des Langerönner Wegs (Wendeschleife) am Beginn des Naturschutzgebietes.

Infos zum 3. Brandenburger Stadtentwicklungstag

Wir leiten Euch gern die Pressemittelung der B.B.S.M. Brandenburgische Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung undModernisierung mbH  zum Stadtentwicklungstag weiter.

Hilfe beim Helfen

„Hilfe beim Helfen“

Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

 

Am Montag, 09. April 2018 beginnt  um  14:00 Uhr in der Tagespflege der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in Ahrensfelde ein Kurs für Angehörige von Menschen mit Demenz.

Der Kurs „Hilfe beim Helfen “ ist ein interaktives Seminarprogramm, das dem

hohen Informationsbedürfnis der pflegenden Angehörigen gerecht werden, wesentliche Aspekte der Demenz vermitteln und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige aufzeigen will.

Die Schulungsreihe besteht aus acht Modulen, die inhaltlich aufeinander abgestimmt sind. Neben der Wissensvermittlung zum Beispiel zu Aspekten der Erkrankung, zur Pflege, aber auch zu rechtlichen und ethischen Fragen, wird Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen gegeben. Die Erfahrung zu hören, dass es Anderen

Menschen ähnlich geht, ist Mut machend und hilft bei der Bewältigung des Alltages.

Die Schulungsreihe ist ausschließlich für betroffene Angehörige und Bekannte. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Es ist möglich, dass der Angehörige mit Demenz während der Treffen betreut wird.

Das Seminar ist ein für alle Teilnehmenden  kostenloses Angebot der Pflegekasse der BARMER, in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg und der Tagespflege in Ahrensfelde der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.

 

Ort: Tagespflege Ahrensfelde, Lindenberger Str. 1 b,

16356 Ahrensfelde

 

Anmeldung und weitere Informationen zu den Terminen:  Tagespflege Ahrensfelde, Tel. 030/ 93 02 09 89 10  oder per E-Mail: e.damme@lobetal.de

 

Programm – Hilfe beim Helfen

 

Montag, den 09.04.2018

Wissenswertes über Demenzerkrankungen – insbesondere die Alzheimer-Krankheit

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 16.04.2018

Was ändert sich durch die Erkrankung und wie kann ich damit umgehen?

N.N.

Montag, den 23.04.2018

Informationen zur Pflegeversicherung

Frau Lück, Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

 

Montag, den 30.04.2018

 

Konflikte und Belastungen im Alltag – wenn die Nacht zum Tag wird

Frau Rach, Kunsttherapeutin

 

Montag, den 07.05.2018

 

Rechtliche und ethische Fragestellungen – Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht

Herr Knabe, Rechtsanwalt

 

Montag, den 14.05.2018

 

Die Pflege von Menschen mit Demenz – im schweren Stadium der Erkrankung

Frau Löser, Pflegefachkraft Alpenland Pflegeheime

(Pfingstmontag 21.05)

 

Montag, den 28.05.2018

 

Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige

Hr. Stephan Pallien, albatros gGmbH, Pflegestützpunkt Marzahn-Hellersdorf

 

Montag, den 04.06.2018

Neue Wohnformen

Frau Grabow, Sozialarbeiterin und Wohnberaterin, Freie Referentin

Bernhard 2018

„Bernhard 2018“

wurde ausgewählt aus 501 Bildern, beteiligt hatten sich Schüler und Schülerinnen  aus 25 Barnimer Schulen

 

Illustrationswettbewerb   zum 30. Tag der Kinder – und Jugendliteratur

 Jury traf sich im Paul- Wunderlich-Haus

Am 20.März 2018 traf sich die Jury im Paul- Wunderlich-Haus, um aus 501 Bildern aus dem Barnim die besten Illustrationen auszuwählen. Gewaltig war wiederholt die Zahl der Einreichungen, das zeigt, wie der Wettbewerb im Landkreis Barnim lebendig genutzt wird. Zwei Geschichten standen zur Wahl. Die Siegergeschichte des „Eberhard“ 2017 von Dirk Petrick und Martina Göttsching, „Die Insel der Pralinen“  und die Preisträgergeschichte der „Bernadette“ 2017 von Nele Anouk Reibeholz,  „ Das Leben im Schlaraffenland“, sollten anregen, zu malen, zu zeichnen, zu gestalten.

in langem  Prozess ausgesucht

Wen der Aufruf am Ende erreicht hat und wer Mut hatte, sich dem Thema zu stellen, dessen Ergebnisse fand die Jury vor und suchten in einem langen Prozess 83 Beiträge für die Ausstellung in der Kleinen Galerie aus. In diesem Jahr konnten mehr als doppelt so viele Arbeiten gewählt werden, als bisher, da die Ausstellung in der Galerie nun ganz dem Nachwuchs zur Verfügung steht. Eine Entscheidung, die sich angesichts der wunderbaren Einreichungen als richtig erwiesen hat.

 

Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anke am Berg, Eckhard Herrmann, Anne Kentzler und Gudrun Sailer haben aus dem Berg der Einsendungen die Ausstellungsauswahl getroffen

Jurymitglieder (v.l.n.r.) Anke am Berg, Eckhard Herrmann, Anne Kentzler und Gudrun Sailer haben aus dem Berg der Einsendungen die Ausstellungsauswahl getroffen

Von 7 bis 17 Jahren jung waren die Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Barnim, welche dem Aufruf folgten. Der Schwerpunkt der Einreichungen lag bei der Altersgruppe der Klassenstufen 5 bis 8.  Das mag erneut an den Geschichten gelegen haben, aber ebenso an engagierten Kunstlehrern, welche den Wettbewerb nun immer selbstverständlicher im Unterricht nutzen. 25 Schulen haben mit ihren Schülern mitgemacht, dabei vom Gymnasium, über Gesamtschule, Freie Schule, Grundschule bis zur Förderschule war alles dabei, von Bernau, über Panketal, Biesenthal, Groß Schönebeck, Werneuchen, Zepernick, Klosterfelde, Finowfurt, Britz bis Eberswalde. Auch vom Internationalen Bund im Stadtteilzentrum Bernau wurden Arbeiten geschickt, aber nur eine einzige schulunabhängige Einreichung ging ein. Vielen Dank erstmal allen, die mitgemacht haben und so den Wettbewerb so reich und intensiv gestalten.

 

Es entstanden malerische und grafische Arbeiten, die sich sehen lassen können und schon der Jury viel Spaß bereiteten. Die Jury, bestehend aus den Bildenden Künstlern aus Eberswalde: Eckhard Herrmann und Gudrun Sailer, der Panketaler Illustratorin und Kunstlehrerin: Anke am Berg und der Bernauer Kunstlehrerin Anne Kentzler, haben die Arbeiten ausgebreitet. Dann begann die Auswahl in vielen Schritten und aufrichtigen Diskussionen.

 

Die Bilder zeigen, dass intensiv gearbeitet wurde und mancher sich sehr fantasiereich in die Welt der Geschichten einlassen konnte. Man kann freudig künden: es wird wieder gemalt und gezeichnet im Barnim und es gibt da eine Menge Dichte und Durchhaltevermögen. Ob mit Aquarellfarben, Tempera, Kreide oder Tusche, in Collagentechnik, Federzeichnung oder Radierung – vielfältig in den  Techniken, noch viel reicher aber an Ideen – entstanden die Bilder.

Pralinengeschichte favorisiert

Auffällig war, dass die „Pralinengeschichte“ von zwei Drittel der SchülerInnen favorisiert wurde. Bei der endgültigen Auswahl für die Ausstellung hatte sich das Verhältnis sogar noch mehr in Richtung „Insel der Pralinen“ verschoben, auf  82 Prozent. So war die Preisträgerwahl am Ende fast überraschend. Eine einzige Arbeit herauszulösen und als Gewinner zu küren, ist schwer, ja geradezu unmöglich. Dennoch musste eine Entscheidung getroffen werden, denn es gibt nur einen „Bernhard“ 2018. So ist es tröstlich, dass auch einige Anerkennungen zusätzlich möglich gemacht werden. Außerdem vergeben der Landkreis Barnim und die Stadt Eberswalde je einen Workshop mit Illustratorinnen an Schülergruppen, die besonders positiv auffielen in ihren Einreichungen. Aber noch bleibt das Ergebnis geheim. Wer gewonnen hat und was es noch alles zu sehen gibt an Grafik und Malerei, das wird am 18. April 2018 bei der Ausstellungseröffnung in der Kleinen Galerie Eberswalde in der Michaelisstraße ab 14.30 Uhr gezeigt werden. Es lohnt, diesen Tag schon vorzumerken.

 

Im 30. Jahr des Kinder- und Jugendliteraturwettbewerbs im Barnim wird darüber hinaus noch eine weitere Überraschung zu sehen sein, also kommen sie vorbei und lassen sie sich anstecken.

Quelle: KV-Barnim

 

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