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Stadtwerke Bernau: Winter mit Rekordzahlen

Winter mit Rekordzahlen

Mehr als 12.000 Besucher und 71 Schulklassen nutzen Eishalle der Stadtwerke Bernau

 

BERNAU BEI BERLIN. Die Eisbahn ist abgetaut, die Lichter sind aus und der Weihnachtsmann ist vom Gaskessel herabgestiegen: Das Winterprogramm der Stadtwerke Bernau hat die Menschen in Bernau durch die Advents- und Weihnachtszeit begleitet, nun ist alles abgebaut. „Die Resonanz auf unsere Winterprojekte war besser denn je. Besonders gut angenommen wurde die Eisbahn“, zieht Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, eine positive Bilanz. Von Ende November bis Anfang Januar haben die „Stadtwerke on Ice“ genau 12.624 Besucher gezählt – rund 54 Prozent mehr als im Vorjahr. „Als kommunales Unternehmen tun wir gerne etwas für die Lebensqualität der Menschen in Bernau und der Region“, betont Bärbel Köhler.

 

Freizeitspaß für Schulen, Vereine und jedermannBotschafter für Bernau - Barnim-plus

Zum neunten Mal in Folge hatten die Stadtwerke Bernau ihre Fahrzeug- und Werkzeughalle geräumt, um sie in eine 300 Quadratmeter große Schlittschuhbahn zu verwandeln. Die Monteure der Stadtwerke, die normalerweise für große Heizungsanlagen zuständig sind, wurden zu Eismachern. Das Konzept des Betriebs hat sich bewährt: Während die Eishalle abends gerne von örtlichen Vereinen reserviert wird und am Nachmittag der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, kann sie morgens von Schulen gebucht werden. 71 Klassen aus 23 unterschiedlichen Schulen haben in dieser Saison von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Am Eisstock-Cup am 6. Dezember nahmen 18 Teams teil, so viele wie noch nie.

 

Weihnachtsbeleuchtung 320 Stunden in Betrieb

Zudem haben sich die Stadtwerke Bernau bereits das dritte Mal um die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt gekümmert. Fünf Wochen lang leuchteten 150.000 Lichtpunkte – alle auf der Basis energiesparender LED-Technik – und erfreuten die Menschen rund 320 Stunden mit ihrem Glanz. „In der Eishalle kann man im nächsten Winter zum zehnten Mal seine Runden drehen. Zu diesem Anlass wird es sogar ein besonderes Programm geben“, verspricht Bärbel Köhler.

Quelle: Stadtwerke Bernau

LOK BERNAU startet mit Sonntagsspiel ins neue Jahr

LOK BERNAU startet mit Sonntagsspiel ins neue Jahr

 

Am Sonntag, den 7. Januar um 17 Uhr begrüßen die Bernauer Korbjäger den Tabellenzehnten SC Rist Wedel in der Erich-Wünsch-Halle. Im Hinspiel unterlag die LOK den Schleswig-Holsteinern auswärts mit 71:79 und wird sich als Neujahrsresolution die Revanche auf die Fahnen schreiben.


Nach dem Sieg gegen die Hussitenstädter im Oktober 2017 setzte es für die Gäste aus Wedel eine herbe Niederlagenserie von ganzen sieben Pleiten in Folge, die sie erst im letzten Spiel des abgelaufenen Jahres mit einem Auswärtssieg gegen Essen brechen konnten. Ein Grundstein für die Kehrtwende war unteranderem die Nachverpflichtung des US-Flügelspielers William Darley, der Mitte Dezember vom ProA-Ligisten Hamburg Towers nach Wedel wechselte und in Essen gleich elf Punkte, sieben Rebounds und drei Assists zum Sieg beisteuerte. Neben dem 2,03 Meter großen Darley baut der spanische Headcoach Felix Banorbe wie bereits im Hinspiel auf das Trio Nino Celebic, Aurimas Adomaitis und Vincent Kittmann. Der serbische Aufbauspieler Nino Celebic gilt als pfeilschnell und agiert mit viel Spielwitz. Im bisherigen Saisonverlauf steht er durchschnittlich knapp 30 Minuten auf dem Feld und ist mit 18,2 Punkten, 4,2 Assists und 3,3 Rebounds der wichtigste Akteur im Wedeler Spiel. Statistisch gesehen zweiteffektivster Spieler des SC Rist Wedel ist der litauische Big Men Aurimas Adomaitis. Der kräftige 2,05 Meter Mann aus dem Baltikum zeichnet für 11,1 Punkte und 7,7 Rebounds in nur 22 Minuten Einsatzzeit pro Spiel verantwortlich. Dritteffektivster Akteur ist der erfahrene deutsche Flügelspieler Vincent Kittmann, der 9,3 Punkte und 5,9 Rebounds erzielt. Neben diesen drei Optionen und der Neuverpflichtung William Darley dürfen die Bernauer aber auch den erfahrenen Guard Steffen Kiese, sowie die beiden Nachwuchshoffnungen Marius Behr und Osaro Jürgen Rich Igbineweka, die beide auch mit einer Doppellizenz für den ProA-Ligisten Hamburg Towers ausgestattet sind, nicht außer Acht lassen. Auffällig im Spiel der Gäste sind die häufig kleinen Aufstellungen von Trainer Banobre, die den Ball gut bewegen und mit knapp 27 Dreiern pro Spiel die meisten Würfe der Liga jenseits der 6,75 Meter Marke nehmen. Defensiv wechseln die Schleswig-Holsteiner häufig einer Mann-Mann-Verteidigung und einer Zonenverteidigung und stellen den Gegner damit immer wieder vor neue Herausforderungen.

Headcoach René Schilling nennt die Schlüssel zu einem erfolgreichen Jahresauftakt: „Defensiv heißt es für uns aufmerksam in der Transition-Verteidigung zu sein und die Werfer gut zu verteidigen. Außerdem müssen wir Lösungen finden wie wir mit unseren Großen gegen die eher kleinen Aufstellungen der Rister verteidigen. Offensiv müssen wir gute Lösungen gegen die wechselnde Verteidigung der Gäste finden und wir sollten versuchen unseren Vorteil am Brett auszuspielen.“

Fraglich ist unterdessen der Einsatz von Point Guard und ALBA-Doppellizenzspieler Bennet Hundt, der sich am Montag beim Training mit den ALBA-Profis auf Gran Canaria eine Fußverletzung zuzog. Weitere Erkenntnisse wird die genaue Untersuchung in Berlin ergeben.

Simon Schönhoff

Einladung zum Machbarschaftstag in Eberswalde

Machbarschaftstag

Was wollen wir in Eberswalde gemeinsam bewegen?

 

neue Internet Präsenz

Um die Neustrukturierung der Kanzlei Schmidt auch nach außen sichtbar zu machen, erscheint ab sofort auch unsere Internetseite im neuen Gewand.

Foto: Barnim-plus.de Bernauer Weihnachtsbaum Transportiert und aufgestellt durch die Firmen Hoffmann und BMS Mietpartner Gmbh, geschnitten durch die Fa. Hoppe

BERNAU: Ablageplätze für Weihnachtsbäume

Ablageplätze für Weihnachtsbäume

Weihnachtsbäume bitte an den Containerstellplätzen ablegen

Die Entsorgung der Weihnachtsbäume erfolgt durch die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH am 3., 6., 10., 15., 18., 23., 26. und 31. Januar. In dieser Zeit können die restlos abgeschmückten Weihnachtsbäume, die maximal drei Meter lang sein dürfen und deren Stammdurchmesser maximal 10 Zentimeter beträgt, an den öffentlichen Containerstellplätzen zur Abholung bereitgelegt werden. Die Bäume dürfen nicht in Säcke verpackt werden.

Die Entsorgung erfolgt ausschließlich an den bekannten öffentlichen Containerstellplätzen für Altglas und an den zusätzlich durch die Stadt Bernau ausgewiesenen Sammelplätzen. Bitte beachten Sie unbedingt die jeweiligen Ausschilderungen der zusätzlichen Sammelplätze.

Die Standorte der Stellplätze für Altglas und die Orte der zusätzlichen Sammelplätze im Stadtgebiet finden Sie unter www.kw-bdg-barnim.de oder unter Telefon: 03334 52 62 026. Das Ablegen anderer Abfälle ist nicht gestattet und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die verfolgt wird.

Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH

Zusätzliche Sammelplätze für Weihnachtsbäume:

  • Birkholz: Dorfanger (Spielplatz)
  • Börnicke: Thälmannstraße/Ecke Chausseestraße
  • Friedenstal: Baikalplatz, Mainstraße (Feldkante, Höhe Neubaugebiet), Elbe-/Ecke Newastraße, Ahr-/Ecke Lahnstraße, Spreeallee Friedenstaler Platz, Garagenkomplex Angara-/Ecke Wolchowstraße
  • Karl-Marx-Komplex: Grünfläche Schönower Chaussee/Ecke Weinbergstraße, Karl-Marx-Straße gegenüber der ehemaligen Kaufhalle „Spar“
  • Ladeburger Chaussee – Kirschgarten: Schlehenstraße/Ecke Quittenring, Schlehenstraße/Ecke Grenzweg
  • Lindow: Arthur-Stadthagen-/Ecke Paul-Schwenk-Straße
  • Nibelungen Nibelungen: Schönfelder Weg zwischen Haus Nummer 10 und 12 (Brachfläche neben der Musikschule), Rüdigerstraße/Ecke Heideweg, Börnicker Chaussee/Ecke Hasenheide
  • Rehberge: Konrad-Zuse-Straße zwischen den Häusern Nummer 39–47 (Grünfläche)
  • Rutenfeld/Pankeborn: am Rand des Spielplatzes Champigny-sur-Marne, Freifläche an der Sachteleben-/Ecke Puschkinstraße, Freifläche an der Hermann-Duncker-/Ecke Gorkistraße, Albertshofer Chaussee/Ecke Giesesplan
  • Schönow: Waldstraße neben Haus Nr. 1
  • Schwanebecker Chaussee: am Wohnblock hinter „Lidl“
  • Stadtkern: Angergang (Kita-Bereich), Lughaus zwischen Pulverturm und Berliner Straße, Innenhof Berliner Straße/Klementstraße, Innenhof Alte Goethe-/Berliner
    Straße, Innenhof Brüder-/Louis-Braille-Straße, Innenhof Breite Straße/Kirchgasse, Innenhof Roß-/Breite Straße, Eberswalder Straße zwischen Nr. 30–40
  • Süd: Pegasusstraße am Wendehammer, Andromedastraße Nr. 6–7 (Kurve im Innenhof), Marsstraße/Ecke Saturnring (Litfasssäule), Polluxring/Ecke Venusbogen
  • Viehtrift: Heinersdorfer Straße/Ecke Karl-Marx-Straße,
    An der Tränke (in Höhe der ehemaligen Gärtnerei)
  • Waldfrieden: Garagenkomplex Fritz-Heckert-Straße
  • Waldsiedlung: Niederbarnimallee/Ecke Kurallee
Quelle: Stadt Bernau
Das Museumsfest des Luftfahrtmuseums Finowfurt ist seit 10.00 Uhr in vollem Gang. Wir waren schon vor Ort und begeistert. Oldtimer, Kettenfahrzeuge, historische Feuerwehren, Modelflieger, Mitfahrgelenheiten auf Militärfahrzeugen, Schatzsuche für Kinder, lecker Essen und und und ........ und natürlich das Museum selbst, das natürlich geöffnet ist. Also viele Gründe heute nach Finowfurt zu fahren.

im Barnim KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich

KfZ-Zulassung jetzt auch online möglich   | von Barnim-Plus.de

Barnimer Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde weitet Service aus

Ab sofort können im Landkreis Barnim Kraftfahrzeuge auch online zugelassen werden. Auf der Seite www.barnim.de/kfz-fe kann man das Portal für die internetbasierte Wiederzulassung aufrufen. Für die Kfz-Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde ist es ein weiterer Schritt Ihren Service bürgernah auszubauen.

 

Kurz vor Jahresschluss hat die Behörde mit 81.000 Anliegen von mehr als 55.000 Bürgern bereits mehr Vorgänge bearbeitet als in den vergangenen Jahren. Dennoch wird mit einer durchschnittlichen Wartezeit von unter 10 Minuten der niedrigste Wert überhaupt erwartet. Der Anspruch ist es jedoch, dass man zu jeder Tageszeit ein Fahrzeug zulassen kann und anschließend die Möglichkeit erhält, ohne Behördengang loszufahren.

 

Stufe 1: Online Außerbetriebsetzung

Seit dem 1. Januar 2015 ist es möglich, Fahrzeuge online außer Betrieb zu setzen (abzumelden). Die Außerbetriebsetzung wird beim Bürgerserviceportal Ihrer Kfz-Zulassungsbehörde beantragt. Dies gilt jedoch nur für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2015 neu- bzw. wiederzugelassen wurden, da nur diese Fahrzeuge die neuen Sicherheitscodes auf den Stempelplaketten und in der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) haben. Außerdem ist der neue Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronische Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online Ausweisfunktion (eID) erforderlich.

Stufe 2: Online-Wiederzulassung

Als zweiten Schritt nach der Online-Außerbetriebsetzung von Kraftfahrzeugen ist nun die internetbasierte Wiederzulassung auf denselben Halter im selben Zulassungsbezirk ohne Besuch der Zulassungsbehörde möglich. Um den neuen Service nutzen zu können, muss der Fahrzeughalter im Besitz eines neuen Personalausweises (nPA) oder eines elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit freigeschalteter eID-Funktion sein und über ein zertifiziertes Lesegerät verfügen. Auf seinem PC oder mobilen Endgerät muss zudem die kostenfreie „AusweisApp2“ installiert und gestartet sein. Weiterhin muss eine gültige Reservierung Ihres Kennzeichens für die Wiederzulassung vorliegen. Außerdem müssen Sie über eine Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) verfügen, welche nach dem 1. Januar 2015 ausgestellt wurde. Sie haben Ihren Hauptwohnsitz im Landkreis Barnim und auch zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden.

Voraussetzungen

  • Das Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt.
  • Es liegt eine gültige Reservierung des Kennzeichens für die Wiederzulassung vor.
  • Die antragstellende Person
  1. ist eine natürliche Person, bisherige Halterin des Fahrzeugs und verfügt über ein Konto für den Einzug der Kfz-Steuer,
  2. hat ihren Wohnsitz im selben Zulassungsbezirk, in dem die Außerbetriebsetzung stattgefunden hat (und zuvor hat kein Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk stattgefunden),
  3. besitzt einen Personalausweis mit Online-Funktion oder elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID) und
  4. verfügt über die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) mit bei Außerbetriebsetzung freigelegtem Sicherheitscode (ab 01.01.2015).

Ablauf

  • Identität mittels des Personalausweises mit Online-Funktion oder des elektronischen Aufenthaltstitels (eAT) auf der Webseite des kommunalen oder Landesportals nachweisen.
  • Die für die Wiederzulassung notwendigen Daten in die Antragsmaske des Portals eingeben:
  1. Sicherheitscode auf der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein),
  2. Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) des Fahrzeugs,
  3. VB-Nummer der Versicherung zum Nachweis der Kfz-Haftpflichtversicherung,
  4. Bankdaten für die SEPA-Lastschriftverfahren (Kfz-Steuer, Infrastrukturabgabe),
  5. HU / SP-Expresscode und
  6. reserviertes Kennzeichen.
  • Gebühr mittels ePayment-System (z. B. via Kreditkarte) bezahlen.
  • Zulassungsantrag bestätigen und an die zuständige Zulassungsbehörde übermitteln.
  • Die Zulassungsbehörde prüft und bearbeitet den Antrag.
  • Sie erhalten die Zulassungsunterlagen sowie die Stempelplakettenträger zum Aufkleben auf das Kennzeichen per Post zugeschickt.
  • Sie kleben die Plakettenträger auf die Kennzeichenschilder auf.

 

Quelle: pressestelle kvbarnim

 

Barnimer CDU-Kreisvorstand schlägt Othmar Nickel als Landratskandidaten vor

Barnimer CDU-Kreisvorstand einigt sich auf Landratskandidaten

 

  Othmar Nickel als Kandidat vorgeschlagen

Der Vorstand der Barnimer Christdemokraten kam am Samstag, dem 9. Dezember 2017, zusammen, um sich auf einen Vorschlag für den CDU-Landratskandidaten zu einigen. Das Gremium sprach sich mehrheitlich dafür aus, der Kreismitgliederversammlung im Januar Othmar Nickel aus Bernau vorzuschlagen.
Der CDU-Kreisvorsitzende Danko Jur erklärte dazu nach der Sitzung: „Wir haben mit Othmar Nickel einen hervorragenden Kandidaten, der aufgrund seiner kommunalpolitischen Erfahrung auf Stadt- und Kreisebene und seines beruflichen Hintergrundes als erfolgreicher Schuldirektor unseren Landkreis sehr genau kennt. Ich bin mir sicher, dass unsere Mitglieder Othmar Nickel ebenso unterstützen werden und wir mit Geschlossenheit in den anstehenden Landratswahlkampf gehen können.“
Auch Othmar Nickel zeigte sich nach der Sitzung optimistisch: „Ich freue mich über das Votum des Kreisvorstandes und hoffe auf möglichst große Zustimmung der Kreismitgliederversammlung. Gemeinsam haben wir eine gute Chance diese Wahl zu gewinnen. Ich werde mich dabei mit all meiner Erfahrung und dem größtmöglichen Engagement einbringen. Die CDU Barnim hat mit ihrem erfolgreichen Einsatz gegen die von SPD und Linken geplante Kreisgebietsreform maßgeblichen Anteil am Erhalt unseres Landkreises. Nun wollen wir mit einem CDU-Landrat an der weiteren Gestaltung der Zukunft unseres Barnims arbeiten. Barnim erhalten, Barnim gestalten! – unter diesem Motto möchte ich mich gemeinsam mit der Barnimer CDU den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises in den kommenden Wochen und Monaten bis zur Landratswahl im April 2018 vorstellen.“
Die Kreismitgliederversammlung der CDU Barnim zur endgültigen Nominierung des Kandidaten findet am Samstag, dem 13. Januar 2018, in Blumberg statt.

Quelle: CDU Bernau | CDU-Bürgerzentrum | Berliner Straße 79, 16321 Bernau

EBERSWALDE: Auf den Winter vorbereitet

Auf den Winter vorbereitet

 

Der Bauhof der Stadt Eberswalde ist auf den Winter vorbereitet. „Alle Einsatzpläne sind geschrieben und wir haben ausreichend Vorräte, die wir auf die Straßen und Wege bringen können, um gegen Glätte anzugehen“, so Katrin Heidenfelder, die Leiterin des städtischen Bauhofes.

Am Wurzelberg liegen insgesamt 240 Tonnen Streusalz, 48 Tonnen Salz für Soleanlagen, 235 Tonnen Kies und 550 Kilogramm Granulat. Daneben stehen vier Räum- und Streufahrzeuge, ein Radlader, sieben Traktoren beziehungsweise Kehrmaschinen mit Schneepflug oder Schneebesen und Streuer sowie elf Transporter auf dem Fuhrpark des Bauhofes und warten auf ihre Wintereinsätze.

Vier Einsatzleiter, acht Fahrer und 44 Einsatzkräfte stehen bereit, um im Schichtdienst die weiße Pracht von den Wegen und Straßen zu räumen. „Wir haben eine Frühschicht und eine Spätschicht. Im vergangenen Jahr hatte die Barnimer Busgesellschaft mit ihren Fahrzeugen in den Morgenstunden Probleme, deshalb beginnt die Frühschicht des Bauhofes in dieser Wintersaison viel früher. Damit starten wir wochentags in den Morgenstunden bereits um 3.15 Uhr und hoffen, die Busflotte der Barnimer Busgesellschaft damit zu unterstützen“, so Katrin Heidenfelder. Die Bauhofleiterin ist sich sicher, auf die Wintersaison gut vorbereitet zu sein. Für die Wochenenden und Feiertage gibt es eine Rufbereitschaft innerhalb ihres Teams.

Der städtische Bauhof ist insgesamt für 110 Kilometer Straßen, diverse Geh- und Radwege entsprechend der Straßenreinigungssatzung, 20 Treppen und 20 Brücken sowie 151 Bushaltestellen zuständig.

 

 

Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit

Fehlstart besiegelt Niederlage in Bochum

Fehlstart besiegelt Niederlage in Bochum

 

LOK BERNAU kassiert bei den VfL SparkassenStars Bochum mit einem 71:90 die vierte Niederlage der Saison. Als Hauptgrund, für die mit 19 Punkten höchste Niederlage in der aktuellen Spielzeit, nennt Headcoach René Schilling die an diesem Abend unzureichende Energieleistung seiner Mannschaft und das gleichzeitig aggressive und körperliche Spiel der Gastgeber.

 

Der erste Korberfolg in der Bochumer Rundsporthalle gehörte den Bernauern. Es sollte jedoch die einzige Führung der LOK an

Foto zeigt: Ferdinand Zylka (Topscorer mit 16 Punkten)
Fotograf: Barnim+, Lutz Weigelt

diesem Abend bleiben. Denn nun begann der eindrucksvolle Auftritt der Bochumer, die die LOK in den ersten zehn Minuten sprichwörtlich an die Wand spielten. Während die Hussitenstädter keinen Weg in die gut verteidigte Zone der Gastgeber fanden, punkteten diese immer wieder hochprozentig am Korb. Dabei forcierten die Westfalen ein körperliches und aggressives Spiel, welches die LOK-Akteure nach der langen Anfahrt nicht anzunehmen vermochte. Zum Ende des ersten Viertels spielten sich die Gastgeber, vor den 500 anwesenden Fans, in einen wahren Rausch und verwandelten selbst schwierigste Würfe. So signalisierte die Anzeigetafel nach zehn gespielten Minuten ein ernüchterndes 13:32 aus Sicht der LOK. Nach der Viertelpause konnten die Bernauer Korbjäger endlich mehr Energie aufs bringen Feld und den zweiten Spielabschnitt offen gestalten, sodass der Rückstand zur Halbzeit nur noch 16 Punkte (35:51) betrug.

 

Mit der neu geschöpften Hoffnung lieferte die LOK im dritten Viertel ihre beste Leistung des Abends ab. Die Defensive packte zu und in der Offensive markierte man direkt einen 11:0 Run. Beim Stand von 46:51 gelang es allerdings nicht das Spiel zu Gunsten der LOK zu drehen. Stattdessen brachten eigene Fehler, sowohl in der Offensive als auch Defensive, die Bochumer wieder ins Spiel. Insbesondere die Bernauer Ballverluste wurden durch die Gastgeber mit einfachen Punkten bestraft. Nichtsdestotrotz war beim Stand von 50:62 zu Beginn des vierten Viertels noch alles offen. Die LOK zeigte sich nun hochmotiviert, dass Spiel in den letzten zehn Minuten doch noch zu drehen. Doch entweder wollten die offenen Würfe nicht fallen oder es wurde zu früh und mit zu viel Übermut der Korb attackiert. Somit gelang es nicht den Rückstand unter die magische zehn Punkte Grenze zu drücken. In den letzten Spielminuten leistete sich das junge Bernauer Team dann noch einige defensive Aussetzer, wodurch der Rückstand auf am Ende 19 Punkte (71:90) anwuchs.

Headcoach René Schilling analysiert die Gründe für die Auswärtsniederlage: „Auch heute haben wir es wieder nicht geschafft mit der nötigen Energie in das Spiel zu gehen. Vielleicht fühlten wir uns zu sicher beim Blick auf die Tabelle, vielleicht haben wir den Sieg letzte Woche überbewertet. Bochum hat mit den Tugenden, die wir an den Tag legen wollten, Aggressivität und gutes Inside-Spiel, schon im ersten Viertel einen wichtigen Grundstein für den Sieg gelegt. Wir hatten zwar die Chance im dritten Viertel in Führung zu gehen, aber leider hat in dem Moment das Glück gefehlt oder auch die spielerischen Mittel an diesem Tag. Jetzt gilt es sich auf Itzehoe zu konzentrieren und die Spiele unabhängig von Platzierung oder dem Hinspielergebnis anzugehen.“

 

Am zweiten Adventswochenende steht bereits das letzte LOK-Heimspiel des Jahres an. Am kommenden Sonntag, den 10. Dezember sind die Itzehoe Eagles zu Gast, die man mit Hinspiel mit 99:80 schlagen konnte. Das Spiel beginnt um 17 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.

 

LOK BERNAU: Ferdinand Zylka (16 Punkte), Bennet Hundt (15), Dexter Werner (12), Robert Kulawick (11), Robert Glöckner (8), Jonas Mattisseck (7), Jonas Böhm (2), Kory Brown (0), Konstantin Kovalev (0), Badu Buck (0)

 

Simon Schönhoff
s.schoenhoff@ssv-lok-bernau.de

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