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Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

Der Blick über den Tellerrand

Polnische Gäste beim Europatag in Lobetaler Beruflicher Schule für Sozialwesen

„Was heißt eigentlich Paprika auf Polnisch?“ Diesen und anderen sprachlichen Herausforderungen stellten sich am Mittwoch, 7. Mai, die Schülerinnen und Schüler des Lobetaler Bildungsgangs Heilerziehungspflege beim traditionellen Europatag. Die Frage nach der Paprika konnte in Lobetal schnell von den Gästen der polnischen Partnerschule Wojewodzki Zespol Szkol Policealnych Stettin beantwortet werden. Zum Europatag waren 11 Auszubildende mit ihrer Direktorin Malgorzata Gredowicz und einer weiteren Lehrerin nach Lobetal gekommen.

 

„Der Europatag hat bei uns eine lange Tradition“, so Christine Bode, die als Schulleiterin der Beruflichen Schule für Sozialwesen seit zehn Jahren den Kontakt zur polnischen Partnerschule intensiv pflegt. „In diesen Jahren ist durch die regelmäßigen Treffen in Lobetal und Stettin nicht nur eine Partnerschaft entstanden, sondern eine wirkliche Freundschaft“, betonte Christine Bode bei der Begrüßung und erinnerte dabei an vergangene kreative Aktionen, etwa wenn es um die Zubereitung von landestypischen Köstlichkeiten ging. „Das hat uns geholfen, Sprachbarrieren zu überwinden, in andere Traditionen einzutauchen und die kulturellen Unterschiede für uns auch als Bereicherung annehmen zu können“, sagte Frau Bode.

 

Unter der Leitfrage: „Andere Länder – gleiche Sitten?“ wurde die besondere Form des Austauschs über Kochtöpfe, Fußbälle und Musikanlagen hinweg fortgesetzt. In der Lehrküche stellten polnische und deutsche Schülerinnen und Schüler der beiden Fachschulen ein Menü der Leibgerichte in beiden Ländern zusammen. „Unser Leibgericht sind Nudeln mit Bolognese und vegetarischer Soße“, erklärte die angehende Heilerziehungspflegerin Annemarie Tiemann kochlöffelschwingend am Herd. „Außerdem gibt es Schokoladenpudding und Zitronenmuffins.“ Die Verständigung mit den polnischen Gästen, die sich in ihrem Heimatland zu Rettungssanitätern, Ergotherapeuten, Alten- oder Sozialpfleger ausbilden lassen, funktioniere gut. „Man kennt noch einige Worte Schulrussisch, alles andere erfolgt mit Gesten.“ Essen bringt Menschen zusammen, das konnte auch Lehrerin Gabriele Hartmann bestätigen, die die Schüler in der Lehrküche kompetent begleitete und zur Erleichterung der jungen Köche schließlich das Abschmecken der Speisen übernahm. Die polnischen Besucher hatten ihrerseits einen großen Topf Bigos mitgebracht: ein Sauerkrauteintopf mit Fleisch.

 

Dass Körpersprache spielend Landesgrenzen überwindet, stellten die Schülerinnen und Schüler in den beiden weiteren Workshops fest, die neben dem Kochangebot auf dem Programm standen. Vor dem großen Spiegel im Musikraum wurden Choreographien ausprobiert, welche dies- und jenseits der deutsch-polnischen Grenze bereits in den Heimatschulen einstudiert und nun beim gemeinsamen Treffen zu einer eindrucksvollen Darbietung zusammengefügt wurden. In der Sporthalle integrierten Besucher und Gastgeber ihre Namen ins „spielerische Kennenlernen“. „Die größte Herausforderung war das Erklären der Spielregeln, zumal wir selbst auch einige Regeln schon wieder vergessen hatten“, verriet Gastgeberschüler André Hagemann augenzwinkernd. Im Blick auf die aktuellen politischen Ereignisse findet er die Festigung der Partnerschaft in „Richtung Osten“ besonders wichtig.

Am Ende des Tages formulierte die künftige Heilerziehungspflegerin Claudia-Kristin Kühnel als Antwort auf die Leitfrage dieses besonderen Tages: „Es war ein erfrischender und spannender Tag. Wir haben festgestellt, dass wir vieles mit unseren Gästen gemeinsam haben, zum Beispiel die Freude am Lachen, und wir freuen uns über die Einladung unserer Partnerschule, die wir im Oktober besuchen werden.“ Für diesen Gegenbesuch kündigte Direktorin Malgorzata Gredowicz schon einige Überraschungen an. Außerdem freute sie sich mit Christine Bode über den neuen Kooperationsvertrag für die nächsten drei Jahre, dessen Inhalt vor allem im Erfahrungsaustausch zwischen Schülern und Lehrern der beiden Schulen besteht.

 

Kathrin Wacker

 

Bildtext:

SchülerInnen der Lobetaler Beruflichen Schule und der polnischen Partnerschule aus Szczecin. Bildmitte untere Reihe: Die beiden Leiterinnen Christine Bode und Malgorzata Gredowicz

(Foto: Lutz Weigelt, Bernau)

Fight Night 2013 - 6533 - LW

Fight Night in Bernau

Fight Night Veranstaltung in Bernau 2014

Liebe Kampfsportfans, es ist wieder so weit. Unter dem Motto „Fighting the beast“ findet die diesjährige Bernauer Fight Night am 27. Juni 2014 um 20:00 Uhr bereits zum 6. mal statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir werden euch in den kommenden 10 Wochen regelmäßig mit Details versorgen.

Der Kartenvorverkauf startet am 15. Mai 2014 hier im Online-Shop und in den VVK Stellen:

  • Elysium Bernau (Berlinerstraße 1, 16321 Bernau b. Berlin)
  • Fremdenverkehrsamt Bernau (Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau b. Berlin)

Hier ein paar Fotos aus 2013

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Siebenklang mit Elaiza „Is It Right“

 

Elaiza  „Is It Right“ 20.45 Uhr

Open Air in der Waldkirche am Mechesee  Bernau/Lobetal »Lieder unter freiem Himmel« Samstag, 31.5., ab 17.00 Uhr

Manchmal passieren sie noch, diese kleinen, überraschenden Wunder. Die Augenblicke, in denen uns ein kurzer Anblick oder eine entfernte Melodie ganz plötzlich von einem auf den nächsten Moment fesselt. Ein solches Wunder ist der Newcomer Band Elaiza im deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest gelungen. Die vorher völlig unbekannten Frauen erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm und

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gewinnen den Vorentscheid: Elaiza fahren für Deutschland zum Eurovision Song Contest nach Dänemark.Elaiza (sprich: Ela-i-sa) ist ein junges weibliches Trio um Sängerin und Songwriterin Ela Steinmetz, deren ukrainisch-deutscher Background den Sound ihrer selbst geschriebenen Stücke prägt. Drei junge, moderne Frauen – drei Freundinnen, so unterschiedlich, wie die Instrumente, die sie spielen: Der musikalische Werdegang von Sängerin/ Pianistin Ela liest sich fast wie ein russisches Märchen, Yvonne Grünwald packt eines ihrer insgesamt 15 Akkordeons auch gerne mal im Flieger aus, um Reisende und Bordpersonal mit ihren sehnsüchtigen Melodien spontan zu unterhalten und Kontrabassistin Natalie Plöger trifft man nur sehr selten ohne ihr geliebtes Instrument an. Zusammen verbinden Elaiza alte Traditionen des osteuropäischen Folk mit modernen, catchy Popmelodien zu einer einzigartigen Ohrwurm-Mischung. Neo-Folklore nennt die Presse ihren außergewöhnlichen Roots-Pop-Crossover irgendwo zwischen Katzenjammer, den Dresden Dolls und überliefertem Liedgut, mit dem Elaiza nun die europäische Musiklandschaft bereichern.

„Es geht uns um Emotionen. Um Ehrlichkeit. Um Musik, die direkt aus dem Herzen kommt“, so Elzbieta „Ela“ Steinmetz. Ein tiefes Musikverständnis, das aus Elas früher Kindheit

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herrührt. Schon in jungen Jahren musste die Anfang der 1990er geborene Ukrainerin nach dem tragischen Tod ihres Vaters (Musiker) mit ihrer Mutter (einer studierten Jazz- und Opernsängerin) in deren polnische Heimat umsiedeln. Mit 10 Jahren erlernte sie das Klavierspiel und fing nach ihrem Umzug ins Saarland mit 16 schließlich mit dem professionellen Musikmachen an. „Ich habe damals die Schule mit den absurdesten Entschuldigungen geschwänzt, um nach Berlin fahren und meine Aufnahmen machen zu können“, so Ela grinsend.
Nachdem sie Akkordeonistin Yvonne Grünwald in einem Tonstudio kennen gelernt hatte, stieß bald auch Kontrabassistin Natalie Plöger dazu. „Während einer Verkostung des von einem gemeinsamen Freund erfundenen Luxus-Schnapses „Pijökel“ habe ich ein Foto von Natalie mit Ihrem Bass an einer Pinnwand gesehen“, erinnert sich Yvonne. „Sie sah ziemlich sympathisch aus, also habe ich mir ihre Nummer geben lassen und sie zum Vorspielen eingeladen.“ Eine Bandchemie, die hörbar gut funktioniert und die nach der Gründung von Elaiza Anfang 2013 zu ersten gemeinsamen Auftritten der drei neuen Freundinnen führte. Und genau wie ihre Wahlheimat Berlin lebt auch der facettenreiche Sound Elaizas vom Kontrast. Der Schmelztiegel der Hauptstadt als kreative Energie: Mal melancholisch, mal dramatisch und bittersüß, dann wieder geprägt von einer fast schmerzhaften Intimität, um im nächsten Moment funkensprühend und mitreißend gute Laune zu verbreiten. „Inspiration ist überall, man muss sie nur richtig wahrnehmen“, sagt Ela. Ihre Songs sind sowohl biographische Reflektionen, als auch eindringliche Beobachtungen ihrer Umwelt: Stücke über den frühen Tod des Vaters, Beziehungsprobleme, Herzschmerz. Und dann gibt es noch diesen Song über diese bewundernswerte alte Frau, die nach dem Tod ihres Manns im Garten voller Energie Bäume fällt. Elaiza: Freud und Leid; das echte Leben eben. Authentisch, ungeschminkt, direkt, gefühlvoll. So klingt auch das Debüt-Album „Gallery“, dass die Band unter der Ägide des Valicon Produzententeams (u.a. Silbermond und Silly) aufgenommen hat und das am 28. März erscheinen ist.

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Wir bedanken uns für die freundliche Zusammenarbeit bei Siebenklang

PS. Bitte denken Sie daran, das die Fotos Urheberrechtlich geschützt sind – DANKE

Touristinfo Picknick

Radtour mit Picknick in den Bernauer Ortsteilen

 Presse-Info der Bernauer Tourist-Information

 

18. Mai: Picknicken in den Bernauer Ortsteilen     

Tourist info Picknick Radtour durch die Ortsteile

Foto: Tourist-Info

Für Sonntag, den 18. Mai lädt die Bernauer Tourist-Information zu einer geführten Radtour unter dem Motto „Picknicken  in den Bernauer Ortsteilen“ ein. Auf der 38 Kilometer langen Tour werden historische Orte besichtigt und wird Wissenswertes über die angrenzenden Naturräume vermittelt.

Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Bernauer Tourist-Information, Bürgermeisterstraße 4. Erstes Ziel ist Börnicke, wo die Teilnehmer am Schlossteich von einem ortskundigen Bürger erwartet werden, der sie über die Entwicklung des Ortsteils informieren wird. Weiter geht es nach Schönow mit einem Halt in der Schönower Heide. Garantiert sind fantastische Landschaftseinblicke verbunden mit Informationen über dieses Naturschutzgebiet. Mit etwas Glück kann sogar scheues Wild an der nahegelegenen Tränke beobachtet werden.

Die Tour führt anschließend nach Bernau-Waldfrieden, wo nach einer kulinarischen Stärkung das Bauhausdenkmal Bundesschule besichtigt werden kann. Nach den vielen Einblicken in

Tourist info Picknick - Radtour durch die Ortsteile

Foto: Tourist-Info

Architektur und Nutzungsgeschichte geht es mit dem Rad nach Lobetal. Dort erfahren die Teilnehmer etwas zur Entstehungsgeschichte des Ortes und zur Gründung der Hoffnungstaler Stiftung. Der letzte Stopp der Rundtour wird in Ladeburg eingelegt. Bei Kaffee und Kuchen erfahren die Radler Interessantes und Kurioses aus dem Dorf.

Auf den Rastplätzen verteilen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Picknickdecken, dennoch dürfen gern eigene Decken mitgebracht werden. Unterstützt wird die Radtour durch den Verein Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. Anmeldungen für die Radtour sind noch bis zum 15. Mai unter Telefon (0 33 38) 76 19 19 möglich.

Im Auftrag
Cornelia Fülling

 

Wir schliessen uns dem an und hoffen viele Bernauer und Gäste begrüßen zu dürfen. Wir werden an verschiedenen Stellen vor Ort sein.

2014-05-03- Frühlingsfest Tierheim Ladeburg

Frühlingsfest im Tierheim Ladeburg

Am 3. Mai fand im Tierheim Ladeburg das diesjährige Frühlingsfest statt. Bei feinstem Wetter konnte mit der Eröffnung der neuen Hundezwinger, das traditionelle Frühlingsfest erfolgreich beginnen. Die Anlage in der z.Z. 60 Hunde untergebracht sind hat  60000 Euro gekostet. Viele viele Besucher waren vor Ort. Einige schauten nach Tieren um ihnen ein neues Zuhause zu geben, andere waren mit Spenden dabei oder informierten sich über das Tierheim. Die Hüpfburg wurde durch die Kinder intensivst genutzt. Für lecker Essen und Trinken war gesorgt. Eine  Hundeschule zeigte wie wohlerzogen Hunde sein können – wenn man denn fleissig übt.  14.00 Uhr kam es dann zur 2. Vorführung einiger Tierheimhunde durch  Herrn  Günther und   Lehrlinge aus dem Tierheim.

Alles in Allem ein großartiger Erfolg, was durch das Tierheim bis jetzt geleistet wurde. Vieles ist noch in Planung. Wichtig ist, das wir die Tiere dort nicht vergessen und wenn ein Tier in eine Familie Einzug halten soll – wäre es toll erstmal im Tierheim vorbeizuschauen!!!!

Schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche

P R E S S E M I T T E I L U N G

 

 

Schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche

 

Erfolgreicher Abschluss der Lobetaler Altenpflegehilfeausbildung eröffnet sehr gute Berufschancen

 

12 Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer erhielten am Mittwoch, 30. April, im Diakonischen Bildungszentrum Lobetal ihre Abschlusszeugnisse, verbunden mit der staatlichen Anerkennung. In Lobetal haben sie ein Jahr lang in Theorie und Praxis zielstrebig auf dieses Ziel hin gearbeitet und mit großer Begeisterung für den Pflegeberuf alle Hürden der Ausbildung erfolgreich genommen. Unter den Umschülerinnen war auch eine „Schlecker-Frau“, die nun voller Stolz und Freude in ihr zweites Berufsleben startet.

 

Das Ergebnis kann sich auch insgesamt sehen lassen: Viele Schüler haben bereits einen Arbeitsvertrag oder stehen kurz vor Vertragsabschluss. Zwei Schülerinnen möchten die Ausbildung zur Altenpflegefachkraft fortsetzen. Das bedeutet in jedem Falle: Die einjährige Ausbildung hat sich gelohnt!

 

Altenpflegehelferausbildung in Lobetal abgeschlossen: freudige Gesichter bei den 12 Absolventinnen und Absolventen

Foto: Lutz Weigelt, Bernau

 

Weitere Informationen:
Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Diakonisches Bildungszentrum
Altenpflegeschule
Bethelweg 6
OT Lobetal
16321 Bernau bei Berlin

Tel.  (03338) 66 653
www.lobetal.de

 

und eine weiter Meldung:

Lobetal: Ausbildung in der Heilerziehungspflege „aus einer Hand“

 

Gute Vorbereitung auf das künftige Arbeitsleben „aus einer Hand“: 13 Schülerinnen und Schüler der Heilerziehungspflege, die ihre Ausbildung an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal absolvieren, haben praktische Erfahrungen ebenfalls im Lobetaler Bereich gesammelt – in den Hoffnungstaler Werkstätten in Biesenthal, die zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehören. Im Rahmen einer siebenwöchigen Projektarbeit, die jetzt zu Ende ging, wurden den dort beschäftigten Menschen mit Behinderungen Angebote zur Arbeitsbegleitung gemacht: gemeinsame Aktionen in den Arbeitspausen, etwa Bewegungsangebote mit Musik oder mit einem Schwungtuch.

Diese Angebote der künftigen Heilerziehungspflegenden bedeuten für die Menschen mit Behinderungen nicht nur Abwechslung im Arbeitsalltag, sondern auch die Chance, dass sich Beschäftigte und Schüler durch persönliche Begegnungen kennenlernen. Das gesamteProjekt wurde von den Schülerinnen und Schülern im zweiten Ausbildungsjahr geplant, geleitet und ausgewertet – ständige Kompetenzerweiterung ist nicht nur in der Ausbildung, sondern auch im Beruf wichtig. Die Hoffnungstaler Werkstätten umfassen an mehreren Standorten 850 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen, denen damit Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht und Chancen zur Persönlichkeitsentwicklung geboten werden.

Weitere Informationen über die Ausbildung in der Heilerziehungspflege an der Beruflichen Schule für Sozialwesen in Lobetal: Telefon 033 38 – 66 – 251 und www.lobetal.de

 

Lobetal, den 02. Mai 2014

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Pressestelle

Tel. 033 38 – 66 – 781

Presse@lobetal.de

 

Auto nach Verpuffung in Flammen

Auto nach Verpuffung in Flammen

Am Samstagnachmittag ist auf einem Parkplatz an der Bernauer Schwanebecker Chaussee ein Auto in Brand geraten.

Nach ersten Informationen kam es zu einer Verpuffung, als der Fahrer den Zündschlüssel drehte, um den Wagen zu starten. Ihm gelang es aus dem Fahrzeug zu flüchten, jedoch zog er sich dabei erhebliche Verbrennungen zu.

Der Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Die Feuerwehr Bernau war mit 11 Mann und 2 Fahrzeugen im Einsatz, konnte jedoch das vollständige Ausbrennen des Pkw Saab nicht mehr verhindern.

Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Forstbotanischer Garten Eberswalde

Unsere Empfehlungen zum Wochenende 2.- 4. Mai 2o14

 

Samstag o3. Mai

  • 08.oo – 13.oo Uhr  Bernau, Bürgermeisterstraße Spargel-Spezial-Markt – Schäl Dich fit! Und halt Dich bei der Stange!
    Königliches Gemüse oder essbares Elfenbein – nennen Sie den Spargel wie Sie wollen, im Frühjahr ist er ein absolutes Muss auf dem Teller! Beim Bernauer Spargel-Spezialmarkt gibt es die Wahl zwischen weißem, violettem oder grünem Spargel, dick oder dünn, geschält oder ungeschält…….
  • 10.oo bis 18.oo Uhr Ziegeleipark Mildenberg 5. Märkisches Dampfspektakel und Handwerkertage im Ziegeleipark Mildenberg
  • 10.oo Uhr Bernau Am Bahnhof Baumblütentour,
    über Börnicke, Willmersdorf zum WOLTERHOF, Schönfeld Werftpfuhl (Rast), Hirschfelde, Wesendahl dann auf dem Jakobsweg nach Werneuchen, Löhme, Helenenau, Börnicke zum Ferdinandshof (Rast) Die Radlerdiplome für die gesammelten Stempel werden in Börnicke ausgereicht. Die Tour endet ca. 16.00 Uhr am Bahnhof Bernau bei Berlin
  • 09.oo – 16.oo Uhr 16259 Freudenberg 7001Bunkerbegehung Bunker des MdI    Gewerbeförderung Freudenberg AG  Weinbergstraße 21 –
    Für Besitzer von Karten: einfach Straßenkarte nehmen und in „altväterlicher Art und Weise“ fahren Für Teilnehmer ohne Straßenkarten, die Koordinaten: Freudenberg (7001):            52.709207,13.820885
  • 10.oo Uhr Eberswalde Die kleinste Star-Trek-Ausstellung der Welt auf 17.01 m², Besuch nur nach vorheriger Anmeldung: Tel. 01 51 – 19 63 54 30,
    Auf 17,01 Quadratmetern befindet sich in Eberswalde das wahrscheinlich kleinste Star-Trek-Museum des Universums; inspiriert von der Registriernummer des Raumschiffs Enterprise, NCC-1701. Ausgestellt sind u.a. Original-Requisten, Kostüme, Masken und Modelle aus der 50-jährigen Star-Trek-Geschichte………
  • 10.oo – 17.oo Uhr Bernau Tierheim Ladeburg, Biesenthaler Weg 23
    Der Tierschutzverein Niederbarnim e.V. lädt alle Bürger zum traditionellen Frühlingsfest in das Tierheim Ladeburg ein. Wir bieten Ihnen wissens- und sehenswertes rund um unser Tierheim und allgemeine Tierschutzthemen.
  • 17-oo – 20.oo Uhr Bernau/Schönow Schönerlinder Str. 88 Galerie im Hühnerstall
    Einweihung des neuen Wirtschaftsgebäudes der Galerie im Hühnerstall, Ausstellungseröffnung:   „Bernauer Montagsmaler“  Karin Ackermann, Antje Brix, Martina Kohls – Malerei,  Konzert:   „Einfach FABEL-haft“; Volker Schwarz – Gesang, Gitarre; Sabine Fenske – Klavier
  • 18.15 Uhr, Handball-Brandenburgliga und Aufstiegsfeier, 1. SV Eberswalde vs. HC Bad Liebenwerder, Sportzentrum Westend, Heegermühler Straße 69a, Eröffnung durch Bürgermeister
  •  20.oo – 21.30 Uhr Bernau, Kleiner Saal im Ofenhaus am Alten Gaswerk  Allison Louise
    Ein neuer, bisher unbespielter Ort – eine unbekannte Künstlerin? Nein, höchstens hierzulande! Aber auch das wird sich nun ändern.Allison Louise Crowe ist eine kanadische Sängerin und Songwriterin, die durch ihre Coverversion von Leonard Cohens “Hallelujah” weltweit bekannt wurde. 8,8 Millionen Youtoube-Zugriffe auf den Video-Clip sprechen da eine beeindruckende Sprache! Crowe gründete 2003 ihr eigenes Label Rubenesque Records Ltd…………

Sonntag o4. Mai

  • 10.oo – 17.00 Uhr Barnim Tag des offenen Ateliers
    Wer Zeit hat – wir haben für Euch zum Tag der offenen Ateliers, die Ateliers im Barnim aufgeschrieben. Schaut selbst und fahrt mal hin, es lohnt sich bestimmt….
  • 10.oo bis 17.oo Uhr Ziegeleipark Mildenberg 5. Märkisches Dampfspektakel und Handwerkertage im Ziegeleipark Mildenberg
  • 10.3o – 12.3o Uhr Bernau Baudenkmal Bundesschule, Bernau-Waldfrieden, Hannes-Meyer-Campus 9
    Führung im Baudenkmal Bundesschule Bernau – MeyerWittwerBau und Lehrerhäuser. Treffpunkt: Lehrerhaus Nr.9 am Hannes-Meyer-Campus Kosten: 4 Euro pro Person/ermäßigt 2 Euro

 

Tag des offenes Ateliers

TAG DER OFFENEN ATELIERS am 4. Mai 2014

TAG DER OFFENEN ATELIERS am 4. Mai 2014   

Barnimer Künstler zeigen ihr Können Landkreis organisiert Tag des offenen Ateliers
Offene Ateliers im Landkreis Barnim sind Tradition und zeigen, wie reich unsere Region an lebendiger zeitgenössischer Kunst ist.Bei der Veranstaltung, die vomLandkreisBarnim organisiert wird, können Kunstinteressierte zahlreichen Künstlern aus der Region über die Schulter schauen. Insgesamt 54 Ateliers zwischen Wandlitz und Oderberg sowie zwischen Friedrichswalde und Zepernick sind es dieses Mal.
Am Sonntag, 4. Mai 2014, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr öffnen Barnimer Künstler und Kunsthandwerker ihre Ateliertüren. Sie sind herzlich eingeladen, in den Städten und Dörfern die Künstler zu besuchen. Am Tag des offenen Ateliers besteht die Möglichkeit, individuelle künstlerische Handschriften unterschiedlicher Techniken kennen zu lernen, Kunstwerke käuflich zu erwerben oder nach eigenen Wünschen in Auftrag zu geben. Besucher können sich zu aktuellen Workshop- und Kursangeboten im Bereich der freien und angewandten Kunst informieren. Auf Anfrage können auch persönliche Atelierbesuche vereinbart werden. Der Tag wird von den Künstlern kostenfrei gestaltet. Kaffee, Tee, Getränke, Gebäck werden in den Ateliers/Atelierhöfen individuell auf Spendenbasis angeboten.
Die Organisatoren wünschen allen beteiligten Künstlern zahlreiche und aufmerksame Gäste und dem kunstinteressierten Publikum einen nachhaltigen Eindruck des Kunst- und Kulturschaffens im Landkreis Barnim.
Informationen zu den Ateliers finden sich auf der Internetseite des Landkreises unter der Adresse www.barnim.de sowie unter www.infopunktkunst.de
gez. OliverKöhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 Teilnehmer

  •  16259 Ackermannshof  Rose, Otto und Jan Schack  033451 60612
    Malerei, Grafik, Plastik
    Gäste: Linde Bischof, Malerei, Grafik; Claudia Zabel, Autorin (Lesung)
  • 16348  Wandlitz OT Basdorf – Jürgen Boberg und Sybille Kleibrink 033397 70535
    Malerei, FotoGrafik, Schmuck
  •  16321 Bernau bei Berlin– Annett Schauß Klementstraße 4,  03338 7075203 www.kolleg3.de
    Malerei, Grafik
  •  16359 Biesenthal – Marianne Freyer und Burkhard Vierus, Sydower Feld 3,  Telefon: 03337 451802
    www.freyer-keramik.de  Keramik Gast: Renate Reimann, Textil; Ellen Bode, Papierschmuck
  • 16359 Biesenthal – Heidrun Rueda Sydower Feld 1, Telefon: 03337 40062 Malerei, Zeichnung
    Gäste: Norbert Wandelt und Frank Treu, Malerei, Zeichnung
  • 16359 Biesenthal – Steinwerk – Anne Schulz und Emerita Pansowova Lanker Straße 5, Telefon: 0170 1837255
    www.steinwerk-biesenthal.de Bildhauerei, Steinmetzarbeiten
  • 16359  Biesenthal – Unikat und Stoff – Hanna Strathausen Bahnhofstraße 48, Telefon: 03337 451940
    www.intarsienquilt.de Artquilts, Fotografie
  • 16321 Bernau bei Berlin OT Birkholzaue, – Michael Marschhauser Seestraße 16,  Telefon: 03338 755375
    www.marschhauser.de Grafikdesign, Malerei
  • 16356 Ahrensfelde OT Blumberg – Florilegium – Roland Nicolaus Bahnhofstraße 13, , Telefon: 0151 20155589
    www.das-alte-europa.info Malerei, Restaurierung, Begutachtung alter Gemälde
  • 16244 Schorfheide OT Böhmerheide – Petra Wessel Buchfinkenweg 4, , Telefon: 033393 495
    www.schorfheidekeramik.de Keramik, Gebrauchskunst, Gartenkeramik
  • 16230 Britz – Klaus Deutsch Heegermühler Straße 3, Telefon: 03334 282898
    www.klaus-deutsch.de Malerei, Kleinplastik
  •   16230 Chorin- ARTelier + Galerie AB – Andreas Bogdain  Amt Chorin 10,  Telefon: 033366 53059
    www.andreasbogdain.de Malerei, Grafik
  • 16230 Chorin – Filzwerkstatt – Maja Heese Choriner Dorfstraße 30, Telefon: 033366 53871
    www.choriner-filzwerkstatt.de Filzhandwerk
  • 16225  Eberswalde – Ina Abuschenko-Matwejewa Rudolf-Breitscheid-Straße 22, Telefon: 03334 389479
    www.abuschenko-matwejewa.de Malerei
  • 16225  Eberswalde – Atelier Unikatum – Kerstin Bode Dorfstraße 26, Telefon: 0162 3303336
    www.unikatum-kunst.de Keramik, Grafik  Gast: Dr. Waltraud Voigt, Malerei
  • 16225  Eberswalde – Andrea Forchner und Stefan Laub Drahthammerschleuse 3, 16227  Eberswalde, Telefon: 03334 826994
    www.schleusenkeramik.de Keramik
  • 16225  Eberswalde – Hanna Lühl August-Bebel-Straße 16, 16225 Eberswalde, Telefon: 0177 2851272
    www.luehl.com Keramik, Malerei, Grafik
  • 16225  Eberswalde – Olaf Possin Ruhlaer Straße 3,Telefon: 0160 1804903
    www.olafpossin.de Surrealistische Aquarelle, Drucke – Stadtansichten
  • 16225  Eberswalde – Angelika Swodenk Kiefernweg 3, , Telefon: 03334 239097
    Keramik
  • 16225  Eberswalde – Galerie Plantasie – Andreas Timm Eichwerderstraße 1, Telefon: 03334 235733
    www.galerie-plantasie.de Malerei, Grafik Gast: Elisabeth Eichhorn, Schmuck – edle Steine in Silber gefasst
  • 16244 Schorfheide OT Finowfurt – Atelier im Holzhaus – Heidrun und Eberhard Kröger Werbelliner Straße 57,  Telefon: 03335 7979630
    Malerei, Textilcollage Gast: Ilse Fischer, Keramik
  • 16244 Schorfheide OT Finowfurt – Kleine Galerie – Marlies Wolff Hauptstraße 46,  Telefon: 03335 7345
    Malerei
  • 16247 Friedrichswalde Dorfstraße 113, 16247 Friedrichswalde, Telefon: 033367 54773
    www.skulpturenhof.de Bildhauerei
  • 16259 Falkenberg OT Gersdorf – An der Weide – Christine Hielscher und Dietrich Jacobs Dorfstraße 6, , Telefon: 033451 6246
    www.anderweide.de Malerei, Grafik, Textilkunst
  • 16230 Chorin  OT Golzow – Spilwut-Scheune – Roman Streisand Schönhof 6, 16230 Chorin  OT Golzow, Telefon: 03334 429292
    www.spilwut.de Malerei, Objekte, Plastiken/Skulpturen
  • 16247 Groß Ziethen – Stein // Holz – Joachim Brückner Kirchstraße 13 , Telefon: 0172 3089288
    www.stein-holz.eu Objekte und Schmuck aus Naturwerkstoffen, Holz, Stein, Bernstein, Fossilien Gast: Brigitte Rottstock, Schmuck, www.zora-m.de
  • 16247 Joachimsthal – Galerie Wiegehalle – Holger Barthel Bahnhof Werbellinsee 3, , Telefon: 033361 72155
    www.atelier-holger-barthel.de Malerei, Design, Innenarchitektur
  • 16247 Joachimsthal – Alte Försterei – Alberto Jerez Grimnitzer Straße 11, Telefon: 033361 727984
    www.alverto.de Malerei, Installation, Fotografie Gast: Magda Agudelo, Performance
  • 16348 Wandlitz OT Klosterfelde – Grit Dommus An der Mühlenstraße 17, Telefon: 033396 70263
    Keramik
  • 16248 Liepe – Hans-Henning Eisermann Brodowiner Straße 9b, Telefon: 033362 70062
    www.eisermann-jagdmaler.de Malerei
  • 16248 Lunow-Stolzenhagen – Kai Schimenz, Jörg Bodemann, Tereza Gatsinzi, Iris Flügel Stützpunkt Weinbergstraße gegenüber Nr. 11,   Telefon: 0179 6717356
    Räume und Objekte, Tanz
  • 16248 Parsteinsee OT Lüdersdorf- Peter Heyn Dorfstraße 48, Telefon: 01520 6875650
    www.p-heyn.culturebase.org Malerei, Druckgrafik Gast: Salka Schmidt, Gebrauchskeramik
  • 16248 Parsteinsee OT Lüdersdorf – Jan Sudeck Dorfstraße 28, Telefon: 0177 4774717
    www.jansudeck.de Malerei Gäste: Inga Carrière, Papier-Licht-Objekte, www.ingacarriere.de Maren Buhmann, Zeichnung, Objekte, www.marenbuhmann.de
  • 16348 Wandlitz  OT Prenden –  Klaus Storde und Sabine Voerster Prendener Dorfstraße 17,  Telefon: 033396 87288
    www.klausstorde.de, www.sabinevoerster.de Grafik, Objekt, Fotografie
  • 16321 Bernau bei Berlin OT Schönow – Madelaine Hensel-Engler Gorinstraße 8,  Telefon: 03338 760506
    Malerei Gast: Gabriele Voigt, Schmuck – Silber in Holz und Stein
  •  16348 Wandlitz OT Schönwalde/Gorinsee- Ruth Fabig Paul-Engel-Straße 13, , Telefon: 033056 81942
    www.ruthfabig.de Malerei Gast: Manfred Fabig, Malerei
  • 16341 Panketal OT Schwanebeck- Anke am Berg Bremer Straße 9, , Telefon: 030 94417496
    www.ankeamberg.de Illustration, Grafik, Malerei – Thema „Vom Fliegen“ Gast: Kai Herse, Drucke
  • 16341 Panketal OT Schwanebeck-West – Ute Lindner W.-A.-Mozart-Straße 35, , Telefon: 030 9413780
    www.utelindner-mode.de Modedesign, eigene Modekollektion
  • 16341 Panketal OT Schwanebeck – Diana Schwan-Beck Salzburger Straße 1a, Telefon: 0176 34960882
    www.schwanbeck.wix.com/atelier-schwan Malerei
  • 16348 Marienwerder OT Sophienstädt – Lothar Gericke Alte Dorfstraße 21,  Telefon: 03337 450007
    www.galabuch.de  Malerei, Grafik, Objekte Gast: Annette Gericke, Fotografie
  • 16348 Wandlitz OT Stolzenhagen – Manfred Zemsch Basdorfer Straße 19,  Telefon: 033397 22055
    www.manfredzemsch.de Malerei Gast: Fred Jacob, Flechthandwerk
  • 16230  Sydower Fließ – Gesa Witt Biesenthaler Straße 7,  Telefon: 03337 7340339
    www.trikonberlin.de Comic Art, Aufnäher, Mini-Pappporträts Gast: Gudrun Witt, Filzmode, www.wittstyle.com
  • 16230 Breydin  OT Trampe – Sven Ahlhelm Dorfstraße 48,  Telefon: 033451 745
    www.holzwerkstatt-ahlhelm.de Holzgestaltung Gäste: Antje Dreger, Filzhandwerk; Anna Siegenthaler, Handpuppen
  • 16348 Wandlitz – orangerie kreativ – Dorit Bachmann Am Hasenberg 7, Telefon: 033397 62785
    www.orangerie-kreativ.de Malerei, Seidencollagen Gast: Grit Horenburg, Malerei
  •   16348 Wandlitz- Otger Bultmann Waldpromenade 13 , Telefon: 033397 21782
    Malerei, Assemblagen
  • 16348  Wandlit – Annelie Grund Lanker Weg 40 Telefon: 033397 67967
    www.anneliegrund.de Gläserne Bilder, Objekte
  • 16348  Wandlitz – Kunsthof – Uwe Handrick Oranienburger Straße 10, Telefon: 033397 68900
    www.kunsthof-wandlitz.de Malerei, Keramik, Plastik Gast: Ernst Reitgerst, Malerei „neue Bergwelt“
  • 16348 Wandlitz – Atelier LöwenArt – Petra Löfflad Thälmannstraße 86, Telefon: 0176 20342511
    www.loewen-art.de Schmuck, Holzgestaltung, Malerei Gäste: Ulrike Steinhard, Keramik; Lukas Haupt, Metallkunst; Detlev Reinhard, Fotografie
  • Wandlitz – Peggy Wulff Richard-Wagner-Straße 5 a,  Telefon: 033397 71617
    www.toepferei-wandlitz.de Keramik
  • 16341 Panktetal OT Zepernick – Werner Ameln Ahornallee 11, Telefon: 030 9444023
    Keramik, Miniaturreliefs, Grafik
  • 16341 Panketal OT Zepernick – Günter Blendinger Wernigeroder Straße 76, Telefon: 030 9444326
    www.guenterblendinger.de Malerei, Grafik
  • 16341 Panketal OT Zepernick – Maren Reblin Nuthestraße 11, Telefon: 030 94518718
    www.grafikmalerei-reblin.de Malerei, Grafik Gast: Aurica Kleine-Koring, Schmuckdesign, www.schmuck-handgemacht.de
  • 16341 Panketal  OT Zepernick – PAN Atelier für Gestaltung – Hannelore Teutsch und Reinhard Jacob Thalestraße 5, Eingang Bodestraße,  Telefon: 030 94414062
    www.pan-atelier.de, www.hannelore-teutsch.de Handdrucke in Variationen – Figuren und Szenen
  • 16348 Wandlitz OT Zerpenschleuse – Sabine Wollenberg Berliner Straße 1a, Telefon: 033395 71145
    www.sabinewollenberg.com, www.imschwalbennest.de Malerei
Bernau Slam Club am Steintor Teilnehmer

Bernau Slam

Am vergangem Wochenende fand ja wieder ein Bernauslam im Club am Steintor statt. Den Zuschauern und auch den Slam´mern hat es riesig Spaß gemacht.
Damit die jenigen, die noch nicht bei einem Slam waren einen Eindruck erhalten hat Natze  mir gestattet aus seinem Vortrag zu zitieren –Danke
PS. Auf dem Auftaktfoto ist nicht der Natze sondern der Gewinner des Abends

Also Natze:

Als ich damals nach Berlin gezogen bin, waren mein Pferd Friedrich und ich uns einig:
Das ist der schönste ORT, wo we reiten.
Da lem wir gerne. Ich freue mich, dass ich euch hier in den Halen see, wobei ich immer noch
auf nen Auftritt in Tempel Hoff.
Ich mitte euch, genau zuzuhören, möchte also nach eurem Ohr bitten. –
Ich hoffe ihr könnt mit der Art von Witz leben.

Berlin vor die Säue
Kurz nach Weihnachten fuhr unser Gespann daun the Road. Wir wurden
nicht nur von Lichterketten, nein von ganzen Lichterfelden begrüßt. Ich
weiß, das war nicht kurz genug, ein lankwitz halt. Und weils um Christbaumschmuck
geht könnte man es sogar einen Schmöckwitz nennen.
Friedrichs Fell deckte ihn gut zu……………..

Also wer Lust bekommen hat, das nächste Mal hinkommen

 

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