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Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde an zwei Sonnabenden geschlossen

Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde bleibt an zwei Sonnabenden geschlossen

Terminvergabe auch online möglich

Die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim bleibt am Sonnabend, 30. September 2017, für den Besucherverkehr geschlossen. Dies gilt für beide Standorte in Eberswalde (Am Markt 1) und Bernau (Jahnstraße 45). Am Dienstag, 4. Oktober, ist die Behörde dann wieder wie gewohnt geöffnet.

 

Ebenfalls geschlossen bleibt die Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde dann noch einmal am Sonnabend,
28. Oktober 2017. Ab Mittwoch, 1. November, sind die Mitarbeiter der Behörde dann wieder erreichbar.

 

Wer ein Anliegen in der Zulassungs- und Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Barnim hat, kann sich Wartezeit verkürzen und bereits über das Internet einen Termin vereinbaren. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.barnim.de/kfz

 

Ersparen Sie sich Wartezeit und nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung unter

www.barnim.de/kfz-fe.

 

Quelle: LK Barnim

 

Polizei

Geschwindigkeitskontrollen im Barnim

Landkreis beteiligt sich an Aktion „Tag ohne Verkehrstote“

Geschwindigkeitskontrollen an Schwerpunktstellen im  Barnim

Der Landkreis Barnim beteiligt sich mit eigenen Geschwindigkeitskontrollen in diesem Jahr erstmalig am europaweiten „Tag ohne Verkehrstote“. Der Europäische Tag ohne Verkehrstote ist eine Initiative des europäischen Polizeinetzwerkes TISPOL, das die Verkehrsteilnehmer für die Risiken im Straßenverkehr sensibilisieren will. Der Tag findet am 21. September 2017 statt.

Verkehrsunfallprävention

„Bei der Verkehrsüberwachung geht es in erster Linie um die Verkehrsunfallprävention. Überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit ist immer noch die Hauptunfallursache“, erklärt Marcel Kerlikofsky, Leiter der Barnimer Verkehrsunfallkommission.  „Nicht nur die Unfallhäufigkeit, sondern auch die Unfallschwere ist von großer Bedeutung.“ Schwerpunkte der Aktion seien Landstraßen und Gefahrenstellen außerhalb geschlossener Ortschaften, so Kerlikofsky weiter.

Messstellen

Am 21. September werden durch den Landkreis Barnim deshalb an folgenden Messstellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

 

  • L 291 zwischen Eberswalde und Liepe (Klosterbrücke)
  • L29 zwischen Liepe und Oderberg
  • L238 zwischen Werbellin und Buckow

 

Die Verkehrsunfallkommission des Landkreises Barnim hat zum Ziel, die Zahl der schweren Verkehrsunfälle zu reduzieren. Dabei ist das Sicherheitsniveau der Straße ein ganz wesentlicher Faktor, den man im Auge haben muss. Das komplexe System Straßenverkehr ist in seiner weiterhin wachsenden Bedeutung und Komplexität nur mit Hilfe aller Beteiligten beherrschbar. Neben der Straße ist der Faktor Mensch von besonderer Bedeutung. Die Fahrzeugführenden können den wirksamsten Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zwar durch Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und eine angemessene Geschwindigkeit.

 

 

Quelle: Landkreis Barnim

 

 

Das Maßhemd für Dich. http://www.massaufmass.de/welcome/

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Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Bücherzelle in Eberswalde

Erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal eingeweiht

„Bring eins- Nimm eins…“

 

Eberswalde. Am vergangenen Mittwoch wurde die erste Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal in der Eberswalder

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Die Bücherzelle der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal befindet sich in der Eberswalder Schneiderstraße 4 und lädt zum Entdecken ein.

Schneiderstraße 4 eingeweiht. Eine ausgediente Telefonzelle wurde dazu zum öffentlichen Bücherschrank umfunktioniert.

Die Zelle ist mit den Farben und Signets der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal beklebt und kann von den Anwohnern der Seniorenwohnanlage „Marie-Jonas-Stift“ und der Umgebung der Eberswalder Schneiderstraße sowie Menschen, die einfach Lust darauf haben, sich ein Buch zu nehmen, zu tauschen oder zu bringen, genutzt werden, gemäß dem Motto: „Bring eins – Nimm eins…“

Ganz nebenbei leistet die Bücherzelle einen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Statt einfach wegzuwerfen können Bücher getauscht werden und somit länger Verwendung finden. „Neben einem praktischen Nutzen, ist dies auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz,“ betont Katja Möhlhenrich-Krüger, Verbundleiterin der Altenhilfe Eberswalde.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

LINKE Bernau erstattete Strafanzeige

LINKE Bernau erstattete Strafanzeige

 

Der Stadtvorstand der LINKEN in Bernau hat Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs erstattet.

Drei männliche Personen hatten in der Wahlkampfwoche versucht, sich gewaltsam Zugang zum Parteibüro der LINKEN in der Berliner Straße in Bernau zu verschaffen. Sie verfolgten offensichtlich einen jungen Mann, der in der Geschäftsstelle der LINKEN Schutz suchte.

Die Personen versuchten, gegen den Widerstand von innen, gewaltsam die Tür zum Büro aufzudrücken. Dabei stießen sie antisemitische Beschimpfungen sowie Gewalt- und Mordandrohungen gegen den jungen Mann aus, der im Büro Schutz gesucht hatte.

Gegen diesen versuchten Hausfriedensbruch und alle damit einhergehenden Delikte stellte Die LINKE Bernau Strafanzeige.

Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

 

Freundschaft

Von Aristoteles bis Facebook

 

Veranstaltung am Sonntag, 1. Oktober 2017

Bernau bei Berlin

 

11.30 – 13.00 Uhr

 

 

Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

Ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg anhand des Filmes „Die Troika“

Paul Werner Wagner, Berlin

 

Paul Werner Wagner wird auf der Tagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft e.V: über den geplanten und nicht realisierten Film „Die Troika“ von Konrad Wolf und die Verwirklichung dieser Idee in Form eines Buches durch den Bruder Markus Wolf im Jahr 1989 sprechen.

 

Er wird dabei auf wesentliche Punkte des Buches – für ihn enthält es ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg – sowie auf die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eingehen. Dabei wird auf die Wirkung des Buches in der DDR im Frühjahr 1989 verweisen. „Die Troika“ konnte als ein Appell zur Veränderung der DDR-Gesellschaft hin zu mehr Offenheit und Demokratie gelesen werden. Markus Wolf gibt sich mit dem Buch als Verfechter von Glasnost und Perestroika zu erkennen.

Sein Ansehen in der DDR war im Herbst 1989 hoch – man denke an seine Mitwirken und seine Rede am 4. November bei der Alexanderplatz-Demonstration. Auch im Westen (und nicht nur dort) wurde er als ein Hoffnungsträger gesehen.

 

Paul Werner Wagner ist Literaturwissenschaftler, Kulturmanager und Schachfunktionär, Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft und der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

 

Die Veranstaltung ist offen. Kostenbeitrag pro Person 10 Euro.

 

Sofern am Sonntagmorgen auch der Vortrag von Erika Alleweldt „ Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?“ gehört wird (Beginn: 10.00 Uhr), erhöht sich der Teilnahmebeitrag auf 20 Euro.

 

Veranstaltungsort: AWO-Tagungsstätte, An der Stadtmauer 12, 16321 Bernau bei Berlin

 

Anmeldung: Dr. Dieter Korczak, Tel.: 03338-459545 oder dieter.korczak@gp-f.com

Veranstalter: Interdisziplinäre Studiengesellschaft e.V. (gegründet 1947)

 

2. Oktober: Bernau leuchtet

Bernau leuchtet

 

Am 2. Oktober wird in Bernau gefeiert. Der weitgehende Abschluss der Sanierungsarbeiten im Stadtzentrum ist Grund genug dafür. Alle Straßen und Plätze wurden in den zurückliegenden 25 Jahren erneuert, fast alle Häuser auf Vordermann gebracht. Rund 28 Millionen Euro Fördermittel von Bund, Land und Stadt sind in die Sanierungsgebiete Stadtkern und Gründerzeitring geflossen.

 

Beim Lichtfestival „Bernau leuchtet“ werden besonders markante Gebäude angestrahlt. Kunstvolle Illuminationen an der Sankt-Marien-Kirche, am Steintor, am Wasserturm, am Gaskessel, am Pulverturm, in der Bürgermeisterstraße, am Marktplatz und im Goethepark sorgen für magische Momente. Eine bemerkenswerte Installation erwartet die Besucher am Rathaus. Mit Hilfe einer Steuerkonsole können sie die Farben der Fenster und Lichtsäulen intuitiv und kinderleicht verändern.

Bernauer Lokaltour

Parallel zu „Bernau leuchtet“ veranstalten Gastronomen in der Innenstadt die Bernauer Lokaltour. Von 18 Uhr an bis spät in die Nacht bieten sie ein buntes Programm mit Live-Musik und exotischen Klängen. Das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten ist vielfältig. So gibt es Herzhaftes vom Grill und aus der Pfanne, rustikale griechische Spezialitäten und süße Leckereien.

 

Quelle: Stadt Bernau

 

 

 

 

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500 Jahre nach der Reformation in Eberswalde

500 Jahre nach der Reformation in Eberswalde

 

2017 ist das große Jubiläumsjahr. 500 Jahre nach dem Thesenanschlag Martin Luthers spürt auch die Stadt Eberswalde an zwei Standorten ihrer Reformationsgeschichte nach.

In der Maria-Magdalenen-Kirche stehen die spätmittelalterlichen und reformatorischen Kunstschätze in der Zeit vom 23. September 2017 bis zum 31. Oktober 2017 im Fokus. Das Museum Eberswalde erzählt vom Alltag der Menschen, unter anderem von der Neuordnung des Schulwesens oder der Aufbewahrung des schwedischen Königs Gustav II. Adolf im Jahr 1632.

„Es werden Objekte aus der eigenen Sammlung sowie Leihgaben des Archäologischen Landesmuseums gezeigt “, verrät Museumsleiterin Birgit Klitzke. Die Ausstellung ist eine Gemeinschaftsproduktion des Museums Eberswalde, der evangelischen Stadtkirchengemeinde und des Kreisarchivs Barnim. „In diesem Zusammenhang erforschten aber auch Schülerinnen und Schüler des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums Sammlungsstücke unseres Museums“, freut sich die Leiterin über die Nachwuchsförderung.

Das Kulturland Brandenburg hatte 2017 aus Anlass des Jubiläums zum Themenjahr „Wort und Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg“ ausgerufen, auch wenn Brandenburg nicht das Kernland der Reformation war. Doch die von Luther angestoßene Reformation hatte tiefgreifende Auswirkungen, auch in der Mark Brandenburg. Die Ausstellungen in Eberswalde an den beiden Orten eröffnen am 22. September 2017 um 17 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche, wo Pfarrer Hanns-Peter Giering in die Ausstellung einführen wird. Gemeinsam geht es von dort weiter ins Museum Eberswalde Hier werden um 18 Uhr Bürgermeister Friedhelm Boginski und Museumsleiterin Birgit Klitzke die Ausstellung eröffnen. Als Gast kann auch Christian Müller-Lorenz vom Kulturland Brandenburg begrüßt werden.

 

Quelle: Stadt Eberswalde

 

 

 

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Geschäftsführung neu besetzt

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal: Geschäftsführung neu besetzt

Bernau-Lobetal. Die evangelische Pastorin Friederike Winter (54) ist seit August 2017 Geschäftsführerin der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal.  Sie ist zugleich Vorsteherin der Stiftung Lazarus-Diakonie Berlin, die 2012 Teil von Lobetal wurde. In den Einrichtungen Königin Elisabeth Hospital in Berlin-Lichtenberg und dem Gemeindepsychiatrischen Verbund und Altenhilfe (GPVA) ist sie Mitglied der Geschäftsführungen. Sie war zuvor Pfarrerin in Brandenburger und Berliner Gemeinden der Evangelischen Landeskirche Berlin Schlesische Oberlausitz (EKBO), zuletzt im Berliner Kirchenkreis Stadtmitte im

Portrait Pastorin Friederike Winter
© Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

Pfarrsprengel Am Prenzlauer Berg und in der Lebensberatung am Berliner Dom.

Die Geschäftsführung wird in einer Doppelspitze wahrgenommen.

Zu ihren Aufgaben zählen: Repräsentanz und Vertretung in kirchlichen und kirchennahen Gremien und Veranstaltungen. Die Betreuung und Führung der Arbeitsfelder Theologie, Seelsorge und Diakonische Identität sowie die Geistliche Begleitung und Fortbildungen. In ihrer Funktion ist sie auch Pfarrerin der Anstaltskirchengemeinden.

Die Bereiche Unternehmensführung und Entwicklung  liegen weiterhin in der Verantwortung von Martin Wulff, der seit sieben Jahren als Geschäftsführer im der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal tätig ist.

Ihre Einführung als Vorsteherin der Lazarus-Diakonie Berlin erfolgt im 24. September um 10 Uhr durch Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein im Rahmen eines Gottesdienstes im Lazarus Haus in der Bernauer Straße 115, 13355 Berlin. Die Einführung als Geschäftsführerin der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal ist am 1. Advent 2017 in der Kirche in Lobetal.

Vorgänger von Pastorin Friederike Winter war Pastor Dr. Johannes Feldmann, der seit 1994 bereits die Hoffnungstaler Anstalt Lobetal leitete, und die 2011 vierte Stiftung im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wurde. Er ging im Sommer 2017 in den Ruhestand.

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel verfügt über Angebote der Altenhilfe, der Eingliederungshilfe, der Ausbildung in sozialen Berufen, der Migration, der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, der Medizinischen Versorgung, der Suchthilfe sowie der Kinder- Jugendhilfe mit Standorten in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen Anhalt.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

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Ehrenamt und viel Musik

Ehrenamt und viel Musik – „Fest des Ehrenamtes“ mit reger Beteiligung

Am 8. September war die Schulmensa Zepernick abends wieder einmal Mittelpunkt des Gemeindelebens. Das „Fest des Ehrenamtes“ ist fast schon Tradition geworden in Panketal. Im Mittelpunkt stehen die vielen engagierten und couragierten Mitbürger unseres Ortes, die – oft auch geräuschlos und unauffällig – das Leben in unserem Ort lebenswert machen. In weit über 50 Vereinen, vom Anglerverein bis Tierschutz, von AWO bis Feuerwehr, von Schulförderverein bis Kleingarten, prägt ehrenamtliches Engagement den Alltag tausender Panketalerinnen und Panketaler.

Mit dabei der 2014 gegründete Verein „Kunstbrücke Panketal – Verein für Kultur und Kunst e.V.“, der in den wenigen Jahren seines Bestehens bereits einen festen Platz im kulturellen Leben unserer Gemeinde eingenommen hat. So war es auch kein Zufall, dass Niels Templin, Musiker und Musiklehrer und Vorsitzender des Vereins den Abend musikalisch eröffnete. Gemeinsam mit seiner Tochter Charlotte und weiteren Musikschülern durchzog das Musikprogramm in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles den Abend. Das gesamte Programm war so abwechslungsreich und vielfältig wie die unterschiedlichen Ensemblezusammenstellungen vom Cello-Duo, einem Violin- Quartett bis hin zu Irischer Folklore vorgetragen von 5 Violinen.

Bürgermeister Rainer Fornell eröffnete mit einer launigen Rede und hob die Bedeutung des Ehrenamtes klar und deutlich hervor, indem er darauf hinwies, dass ehrenamtliches Engagement geeignet ist, dazu beizutragen, die Lebenserwartung zu erhöhen. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Uwe Voss betonte die demokratiefördernde Wirkung der dem Gemeinwohl dienenden ehrenamtlichen Tätigkeit, gefolgt von der Ehrung der Ehrenamtler. Blumen und Präsente wurden feierlich überreicht, und die unterschiedlich lang ausgefallenen Begründungen verlesen.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die Vorstellung des neuen E-Pianos durch die „Kunstbrücke“. Mit Musik für 2 Violinen und Klavier von Schostakowitsch und der „Fantaisie Improptu“ für Klavier-Solo von Frederik Chopin wurde es erstmals dem Publikum präsentiert. Die Pianistin Peggy Voigt brachte es hier erstmals zum Klingen. Die Anschaffung dieses vielseitigen Instruments für den Musikunterricht und Veranstaltungen in der Gemeinde wurde ermöglicht durch zahlreiche Spenden von Firmen und Privatpersonen, stellvertretend seien hier genannt Sabine Bache, Theo Roelofs, Reinhard Fahrig, Dr. Norbert Behnke, Thomas Giese, Olaf Pilz, Mirko Müller und die Firma Heiko. Gemäß der Kulturförderrichtlinie wird sich auch die Gemeinde Panketal an den Anschaffungskosten beteiligen.

Etwas informeller schloss sich der zweite Teil des Festes an: Die erfahrenen und renommierten Caterer von simple cooking hatten vor der Mensa ein leckeres Grillbuffet aufgefahren. Mit Speis ́ und Trank und angeregter Unterhaltung ging das diesjährige „Fest des Ehrenamtes“ in Panketal beschwingt zu Ende.

Quelle: Verein Kunstbrücke e.V.

Helden des Alltags

„Sie sind die Helden des Alltags“

Ehrenamtliche der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zu Gast beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 8. und 9. September zum Bürgerfest in den Park und das Schloss Bellevue eingeladen. Rund 4300 Ehrenamtliche waren am vergangen Freitag der Einladung gefolgt. Mit dabei auch Belinda Boras  (re. im Bild) begleitet von Aimée Waesche (li.), Leiterin Wohn-und Betreuungsverbund für abhängigkeitskranke Menschen, sowie Geschäftsführer Martin Wulff (Bild hinten). Belinda Boras engagiert sich ehrenamtlich im Seniorenpark am Kirschberg in der Betreuung von Senioren. Sie berät zudem  Politiker zum Bundesteilhabegesetz, indem sie ihrer Lebensgeschichte beispielhaft für abhängigkeitskranke Menschen im Zusammenhang mit der neuen Gesetzgebung einbringt. Mit dabei auch war Stefan Lohse (nicht auf dem Bild), der ebenfalls Wohn- und Betreuungsverbund für abhängigkeitskranke Menschen ehrenamtlich tätig ist.

 

Mit dem Bürgerfest würdigt der Bundespräsident die Menschen in Deutschland, die mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement zu einer starken Zivilgesellschaft beitragen. Steinmeier dankte  den Engagierten mit einer persönlichen Einladung, die gesellschaftliche Herausforderungen angehen und sich für andere Menschen einsetzen. „Sie sind die Helden unseres Alltags“, rief er ihnen zu.  Später am Abend gab es eine Lightshow auf der Schlossfassade mit Begriffen wie „Gemeinschaft“ und „Zusammenarbeit“. Sie gipfelte in dem Wort „Danke“.

Quelle: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

©Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veranstaltungen

Outdoor Foto-Workshop im Naturpark Barnim

Outdoor Foto-Workshop im Naturpark Barnim

Herbstfotografie oder die Kunst das Licht zu überlisten
Die Tage werden kürzer und das Licht spärlicher? Kein Grund, die Kamera in den Schrank zu legen.
Thomas Rathay zeigt dir, wie du genau diese Jahreszeit nutzen kannst, um schöne, stimmungsvolle
Aufnahmen zu machen. Er zeigt Dir, wie Du Licht und Schatten nutzen kannst, wie Du die
gewünschten Motive erkennst und was Du mit deiner Kamera tun musst, um beeindruckende
Fotos zu machen.
Dieser Fotoworkshop richtet sich an alle, die ab sofort mehr machen wollen, als mit der
Vollautomatik zu „knipsen“ und für die bisher nur Frühjahr und Sommer „Fotosaisons“ waren.
Zukünftig kannst Du zu allen Jahreszeiten traumhafte Fotos von genialen Motiven in der Natur
erstellen und dabei selbst beeinflussen, was die Kamera macht. Theorie und Praxis gehen Hand in
Hand.
Thomas Rathay (http://das-abenteuer-fotografie.de) Fotograf, Fotojournalist und draußen
zuhause, vermittelt ambitionierten Hobbyfotografen das richtige Handling und die Technik der
Outdoor-Fotografie im Herbst.
In kleinen Gruppen von maximal zehn Teilnehmern ist ein individuelles Coaching gewährleistet.
Thomas ist ausgebildeter Fotograf und er fotografiert für Outdoor-, Bike- und Wandermagazine.
Außerdem führt er bereits seit Jahren Outdoor Foto-Workshops in Deutschland, Schweden und
Südtirol durch. Gerne aber kommt er immer wieder in seine Heimat, den Naturpark Barnim,
zurück, um die oft versteckte Schönheit der Landschaft dort abzulichten.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Tourismusvereins www.barnim-tourismus.de
Am 10. Und 11.11.2017 findet ein jeweils ganztägiger Foto-Workshop im Biesenthaler Becken statt
Kosten: pro Person € 159.-
Kaffee, Kekse etc. und ein einfaches Mittagessen sind inklusive.
Mitzubringen sind die (digitale!) Kamera mit genügend Speicherplatz und Ersatzakku (!),
Objektiv(e), evtl. ein leichtes Stativ und ganz viel Neugier sowie witterungsgemäße Kleidung.
Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich!
Treffpunkt: täglich 10.00 Uhr im Mirabellenhof, Grünstraße 11; 16359 Biesenthal
Dauer: 10.00 – ca. 18.00 Uhr
Anmeldungen unter:
Tourist-Information Wandlitz oder Tourist-Information Biesenthal
Bahnhofsplatz 2, 16348 Wandlitz Am Markt 1, 16359 Biesenthal
Telefon: 03 33 97 / 67 27 7 Telefon: 0 33 37 / 49 07 18
Email: info@barnim-tourismus.de

Foto: Rathay

Von Aristoteles bis Facebook

Freundschaft

Von Aristoteles bis Facebook

 

Veranstaltung am Sonntag, 1. Oktober 2017

Bernau bei Berlin

 

11.30 – 13.00 Uhr

 

 

Gibt es Freundschaft zwischen Staaten?

Ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg anhand des Filmes „Die Troika“

Paul Werner Wagner, Berlin

 

Paul Werner Wagner wird auf der Tagung der Interdisziplinären Studiengesellschaft e.V: über den geplanten und nicht realisierten Film „Die Troika“ von Konrad Wolf und die Verwirklichung dieser Idee in Form eines Buches durch den Bruder Markus Wolf im Jahr 1989 sprechen.

 

Er wird dabei auf wesentliche Punkte des Buches – für ihn enthält es ein Plädoyer für die Freundschaft über Ländergrenzen und Ideologien hinweg – sowie auf die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eingehen. Dabei wird auf die Wirkung des Buches in der DDR im Frühjahr 1989 verweisen. „Die Troika“  konnte als ein Appell zur Veränderung der DDR-Gesellschaft hin zu mehr Offenheit und Demokratie gelesen werden. Markus Wolf gibt sich mit dem Buch als Verfechter von Glasnost und Perestroika zu erkennen.

Sein Ansehen in der DDR war im Herbst 1989 hoch – man denke an seine Mitwirken und seine Rede am 4. November bei der Alexanderplatz-Demonstration. Auch im Westen (und nicht nur dort) wurde er als ein Hoffnungsträger gesehen.

 

Paul Werner Wagner  ist Literaturwissenschaftler, Kulturmanager und Schachfunktionär, Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft und der Friedrich-Wolf-Gesellschaft.

 

Die Veranstaltung ist offen. Kostenbeitrag pro Person 10 Euro.

 

Sofern am Sonntagmorgen auch der Vortrag von Erika Alleweldt „ Unterscheiden sich Männer- und Frauenfreundschaften?“ gehört wird (Beginn: 10.00 Uhr), erhöht sich der Teilnahmebeitrag auf 20 Euro.

 

Veranstaltungsort: AWO-Tagungsstätte, An der Stadtmauer 12, 16321 Bernau bei Berlin

 

Anmeldung: Dr. Dieter Korczak, Tel.: 03338-459545 oder dieter.korczak@gp-f.com

Veranstalter: Interdisziplinäre Studiengesellschaft e.V. (gegründet 1947)

 

Erntedankfest in Lobetal

10 Uhr Erntedankgottesdienst in der Kirche Lobetal
13 Uhr Beginn Festumzug Am Kirschberg in Lobetal
13.45 Uhr Buntes Volksfest auf dem Dorfplatz mit Spiel und Spaß, Kaffee und Kuchen, Bratwurst und vielen Marktständen
16 Uhr Ende

Wiener Kaffeehaustag in Bernau

24. Wiener Kaffeehaustag vom 23. bis 24. September


Am 23. und 24. September, lädt Wohnorama in Bernau bei Berlin zu seinem „Wiener Kaffeehaustag“ ein.

Wohnexpertin TINE WITTLER kommt

Besonderes Highlight ist in diesem Jahr der Besuch von TV-Moderatorin und Wohnexpertin TINE WITTLER, die mit Bühnenshows, Tipps zur kreativen Wohngestaltung, Lesungen und Autogrammstunde den Sonntag, 24. September, bereichern wird.
Bereits zum 24. Mal veranstaltet Wohnorama in Bernau bei Berlin zu seinem traditionellen „Wiener Kaffeehaustag“.

Samstag von 09.30 – 18.00 Uhr

Erleben Sie am Samstag von 9.30 – 18.00 Uhr und an unserem verkaufsoffenen Sonntag von 12.00 – 17.00 Uhr den einzigartigen Charme der Donaumetropole direkt vor Ihrer Haustür. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgt dabei der Pianist ROLAND KÜHNE, der Sie an diesem Wochenende von unvergleichlichen Melodien der 20er und 30er Jahre am Flügel verzaubern wird. Und auch für Ihr leibliches Wohl ist mit frischem „Wiener Apfelstrudel“ und Kaffee bestens gesorgt.

Sonntag verkaufsoffen von 13.00 – 17-00 Uhr

Besucher dürfen sich an unserem verkaufsoffenen Sonntag, 24. September, von 13.00 – 17.00 Uhr auf TV-Moderatorin und Wohnexpertin TINE WITTLER freuen, die wertvolle Profitipps im Gepäck hat und mit einem interaktiven Show- und Bühnenprogramm für Stimmung sorgen wird. Zwischen den drei inspirierenden Vorträgen, haben Sie bei einer Autogramm- und Signierstunde die Möglichkeit die kreative Powerfrau auch persönlich kennenzulernen.

 

Wiener Kaffeehaustag in Bernau

24. Wiener Kaffeehaustag vom 23. bis 24. September


Am 23. und 24. September, lädt Wohnorama in Bernau bei Berlin zu seinem „Wiener Kaffeehaustag“ ein.

Wohnexpertin TINE WITTLER kommt

Besonderes Highlight ist in diesem Jahr der Besuch von TV-Moderatorin und Wohnexpertin TINE WITTLER, die mit Bühnenshows, Tipps zur kreativen Wohngestaltung, Lesungen und Autogrammstunde den Sonntag, 24. September, bereichern wird.
Bereits zum 24. Mal veranstaltet Wohnorama in Bernau bei Berlin zu seinem traditionellen „Wiener Kaffeehaustag“.

Samstag von 09.30 – 18.00 Uhr

Erleben Sie am Samstag von 9.30 – 18.00 Uhr und an unserem verkaufsoffenen Sonntag von 12.00 – 17.00 Uhr den einzigartigen Charme der Donaumetropole direkt vor Ihrer Haustür. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgt dabei der Pianist ROLAND KÜHNE, der Sie an diesem Wochenende von unvergleichlichen Melodien der 20er und 30er Jahre am Flügel verzaubern wird. Und auch für Ihr leibliches Wohl ist mit frischem „Wiener Apfelstrudel“ und Kaffee bestens gesorgt.

Sonntag verkaufsoffen von 13.00 – 17-00 Uhr

Besucher dürfen sich an unserem verkaufsoffenen Sonntag, 24. September, von 13.00 – 17.00 Uhr auf TV-Moderatorin und Wohnexpertin TINE WITTLER freuen, die wertvolle Profitipps im Gepäck hat und mit einem interaktiven Show- und Bühnenprogramm für Stimmung sorgen wird. Zwischen den drei inspirierenden Vorträgen, haben Sie bei einer Autogramm- und Signierstunde die Möglichkeit die kreative Powerfrau auch persönlich kennenzulernen.