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Die Linken möchten ein öffentliches, barrierefreies WC im/am Stadtpark Bernau

Barrierefreies WC im/am Stadtpark Bernau beantragt

 

Der Bernauer Stadtpark ist ein beliebter Treffpunkt und wird von vielen Menschen zur Erholung, für Sport und Spiel und für Veranstaltungen wie den Kunst- und Handwerkermarkt und das Hussitenfest genutzt. Bisher wurden lediglich zu diesen Festen mobile Toiletten aufgestellt, die überdies nicht barrierefrei nutzbar waren. Um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und einem dringenden Bedarf gerecht zu werden, soll im/am Stadtpark ein öffentliches, barrierefrei nutzbares, behindertengerechtes WC dauerhaft zur Verfügung stehen. Dies wird vom Behindertenbeirat seit langem gefordert.

Die Fraktion Die Linke in Bernau hat diese Forderung jetzt aufgegriffen und beantragt in der nächsten Stadtverordnetenversammlung, dass der Bürgermeister Möglichkeiten der Installation eines öffentlichen, barrierefreien WC im/am Stadtpark prüfen lässt. Danach seien entsprechende Planungen und Mittel vorzusehen, beantragt die linke Stadtfraktion.

Quelle: Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Bernau b. Berlin

Firmen können sich um Ausbildungspreis bewerben

 

Barnimer Firmen können sich jetzt um den diesjährigen Brandenburger Ausbildungspreis bewerben. Noch bis 31. Juli 2017 läuft die Einreichungsfrist, zehn Preise von jeweils 1.000 Euro sind in verschiedenen Kategorien zu vergeben.

Bei dem Wettbewerb geht es darum, positive Beispiele für Engagement in der betrieblichen Ausbildung besser bekannt zu machen. „Zugleich hoffe ich, dass mehr Unternehmen angespornt werden, junge Menschen auszubilden und damit auch den Fachkräftenachwuchs zu sichern“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark.

„In unserer Region gibt es viele Unternehmen, die mit großem Einsatz und Erfindungsgeist junge Menschen für das Berufsleben qualifizieren.“

 

Der Brandenburger Ausbildungspreis wird in diesem Jahr zum 13. Mal vergeben. Gesucht werden Firmen, die durch Qualität und Beständigkeit im Ausbilden überzeugen, die neue Wege ausprobieren oder benachteiligten Jugendlichen eine Ausbildungschance eröffnen.

Getragen wird der Ausbildungspreis von Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften, Kammern und der Bundesagentur für Arbeit. Finanziert wird er aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD).

 

 

 

Nähere Informationen und der Bewerbungsbogen sind zu finden auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses:

 

http://www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

 

Quelle: Britta Stark, MdL

Landeshilfe für Äpfel an Schulen

Britta Stark (MdL) informiert:

 

Schulen können mit Landeshilfe Äpfel an Kinder ausgeben

 

Barnim: Grund- und Förderschulen in der Region können sich ab sofort um Unterstützung bewerben, um im Herbst erstmals Obst an Schülerinnen und Schüler zu verteilen. Das Land Brandenburg hat dazu jetzt ein eigenes Programm aufgelegt. „Im September oder Oktober können Äpfel an Kinder im Barnim ausgegeben werden“, teilte die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark mit. Geplant ist, das Programm 2018 fortzusetzen. Der Landtag hatte die Regierung in Potsdam gebeten, ein eigenes Schulobst-Programm zu beginnen. „Das Apfel-Programm ist ein Schritt hin zu gesünderer und besserer Ernährung für die Schülerinnen und Schüler in Brandenburg“, sagte Britta Stark.

 

Pro Schule ist ein Höchstbetrag von 500 Euro vorgesehen. Insgesamt stehen in diesem Jahr 100.000 Euro für die Verteilung von Äpfeln zur Verfügung. Die Schulen sollen selbst für den Einkauf sorgen und dabei vor allem regionale Produkte nutzen. „Wichtig ist, dass das Obst aus der Nähe kommt und auf Nachhaltigkeit geachtet wird“, so Britta Stark. „Kinder brauchen Vitamine und eine ausgewogene Ernährung. Die Schulen sind nun aufgerufen, sich bis Ende Juni um die Landeshilfen zu bewerben.“

 

Hintergrund:

Die Bewerbungsfrist für das Brandenburger Schulobstprogramm 2017 läuft ab sofort bis zum 30. Juni. Beim Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) gibt es dazu online Informationen

(http://lelf.brandenburg.de/media_fast/4055/Informationen%20des%20LELF.pdf)

Sowie die Antragsunterlagen für Schulen

(http://lelf.brandenburg.de/media_fast/4055/Anmeldung_Schulobst_2017.pdf)

Bernau/Lobetal: Pastor in den Ruhestand verabschiedet

Lobetal: Pastor Dr. Johannes Feldmann nach 23 Dienstjahren herzlich in den Ruhestand verabschiedet

 

Mit einer festlichen Veranstaltung in Lobetal wurde am 15. Juni Pastor Dr. Johannes Feldmann, Vorstand und Vorsitzender der Geschäftsführung der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, nach 23 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Dazu konnte der Lobetaler Geschäftsführer Martin Wulff im Saal Alt-Lobetal Persönlichkeiten aus Diakonie und Kirche, dem politischen Raum, aus dem Wirtschaftsleben, langjährige Weggefährten, Mitarbeitende sowie Betreute aus den einzelnen Einrichtungen und Diensten begrüßen. Anwesend waren der Landrat des Landkreises Barnim, Bodo Ihrke, Bürgermeister aus Städten und Gemeinden der Region, die Vorsitzende des Verwaltungsrates, Dr. Ingeborg von Schubert, sowie alle Mitglieder des Vorstandes der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

In seiner Dankansprache würdigte Martin Wulff das langjährige Engagement Pastor Dr. Johannes Feldmanns zum Wohle der Stiftung, der vertrauensvollen Zusammenarbeit im Verbund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und der Entwicklung der Verbandsarbeit im Rahmen der Diakonie:

Nahezu der gesamte Immobilienbestand der Hoffnungstaler Anstalten sei ab den frühen 1990er Jahren und bis heute andauernd saniert oder erneuert worden. „So konnten die für zahlreiche neu geschaffene Angebote notwendigen Räumlichkeiten errichtet werden. Bis heute wirkt für mich in diesem Zusammenhang die Idee der damaligen Brandenburger Sozialministerin Regine Hildebrandt, die Ziele und die Förderung des sozialen Wohnungsbaus auch für Menschen mit Behinderungen zu erschließen“, erklärte Martin Wulff.

„Zeitgleich zu den baulichen Erfordernissen gab es die Um- und Neugestaltung der sozialrechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen auf der Grundlage des neuen bundesdeutschen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftssystems“, so Martin Wulff weiter. Die Umgestaltung des betrieblichen Handelns auf die neuen Grundlagen hin zu organisieren, gleichzeitig weiterhin diakonische Werte zu befördern und drittens bewährte Trägertraditionen nicht zu verlieren, sei eine jahrelange beständige Herausforderung und manchmal auch ein ziemlich großer Spagat gewesen.

Martin Wulff betonte: „Menschen in Not gibt es heute wie auch in den vergangenen Jahrzehnten, zur Gründungszeit unserer Stiftung und auch davor. Und auch die Bedingungen, diesen Menschen zu helfen, könnten besser sein, damals wie heute. Das hat Sie, lieber Pastor Dr. Feldmann, in den vergangenen Jahrzehnten aber nicht mutlos gemacht sondern war Ansporn für neues Denken und mutiges Handeln.“

Pastor Dr. Feldmann hatte und habe „einen weiten Blick und ein weites Herz für Lobetal“. Wulff dankte ihm von Herzen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschte ihm und seiner Gattin für den neuen Lebensabschnitt Gottes Segen. Anschließend überreichte er ihm ein persönliches Erinnerungsgeschenk und eine Bildchronik.

Der Vorstandsvorsitzende der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Pastor Ulrich Pohl, hob hervor, Dr. Feldmann habe sich im Verlaufe seiner Tätigkeit große Verdienste um die Entwicklung der Hoffnungstaler Stiftung erworben und sie seit 1994 maßgeblich mitgeprägt. Er zog Parallelen zur biblischen Geschichte, in der Mose mit großen und schwierigen Aufträgen Gottes konfrontiert worden sei. Eine der Aufgaben, vor die Pastor Dr. Feldmann gestellt wurde, sei der 2010 vollzogene Übergang der Hoffnungstaler Anstalten Lobetal in die Rechtsform einer Stiftung gewesen.  Als eine der vier v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzt sie seitdem ihren diakonischen Auftrag fort.

2011 wurde Dr. Feldmann Mitglied im Vorstand der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Im Rahmen des Netzwerkes „Bethel in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt“ war er in weiteren Leitungsämtern tätig, darunter auch als Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge in Berlin.

In seinem Festvortrag zum Thema „Diakonie und öffentliche Theologie“ unterstrich Prof. Dr. Ulrich H. J. Körtner, Universität Wien, unter dem Beifall der Anwesenden, dass Theologie und Religion in der modernen Gesellschaft aufgerufen sind, eine aktive Rolle bei der Beantwortung drängender Lebensfragen zu spielen. Dieses Thema hat das berufliche Engagement Pastor Dr. Feldmanns im Haupt- und Ehrenamt zu allen Zeiten und an allen Stationen in besonderer Weise geprägt.

Das Wirken Pastor Dr. Feldmanns genießt in der Diakonie hohe Wertschätzung. Ausdruck hierfür war u.a. 2015 seine Wahl zum Vorsitzenden des Diakonischen Rates des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO). Seit 1996 ist er Vorstandsvorsitzender des Verbandes für Altenhilfe und Pflegerische Dienste im DWBO. Diese Ämter wird er bis zum Ende der Wahlperiode weiter wahrnehmen.

Unser Foto:

Verabschiedung in Lobetal: Pastor Dr. Johannes Feldmann (Mitte) und seine Frau nehmen aus den Händen von Geschäftsführer Martin Wulff ein Erinnerungsgeschenk entgegen.

Foto: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal/Stephan Bertheau

BERNAU: Motorradgottesdienst

Motorradgottesdienst in der Christuskirche

Trotzdem das Hussitenfest das alles dominierende Großereignis an diesem Wochenende war, gab es viele Motorradfahrer, die an diesem Gottesdienst teilnahmen.

Dazu eingeladen hatten die Bernauer Bapitsten Biker der EFG (Bapisten) Bernau, Tobias Seiler Str. 19

Die Predigt hielt wieder Pastor Ralf Schwieger aus Friedrichswalde, der durch seine Motorradgottesdienste (immer am Muttertag) landesweit bekannt wurde. In seiner Predigt ging Pastor Schwieger auf ein Grundgefühl der Menschen, auf die Angst ein. Im Gegensatz dazu steht aber die biblische Aufforderung „Fürchtet Euch nicht“! An Aktualität war diese Predigt kaum zu toppen.

Nach Kirchenkaffee und Einweisung ging es dann bei bestem Wetter an die Ausfahrt rund um den Werbelinsee. Beim Mittagessen im Kaiserbahnhof kam es zu vielen und guten Gesprächen. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde mit Interesse besichtigt.

Zurück in der Gemeinde konnten die Motorradfahrer an einem reich gedeckten Kaffeetisch Platz nehmen und sich den selbstgebackenem Kuchen schmecken lassen.

Danke noch mal an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die diesen Motorradgottesdienst zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.

i. A. Willfried Schmalz Bernauer Baptisten Biker

FSV Bernau Aufstiegsparty

Aufstiegsparty mit Heimsieg

Der FSV Bernau begab sich am gestrigen Samstag auf Abschiedstour. Leise sagt der Tabellenführer  der Landesliga Nord „Auf Wiedersehen“. Denn bereits am letzten Saisonspiel gegen den Verfolger RSV Eintracht 1949 sicherte sich der FSV Bernau die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Brandenburgliga. Nach dem sportlich größten Erfolg in der Vereinsgeschichte sollten nun auch die Fans, Zuschauer und Bernauer Anteil nehmen. Doch vor der großen Aufstiegsfeier stand noch einmal eine Pflichtaufgabe an.

Der Offizielle Andy Schmidt gab den 29. Spieltag pünktlich frei. Gegner zum vorletzten Saisonspiel waren die Kreisnachbarn aus Hennigsdorf. Kaum nahmen die 75 Zuschauer ihren Platz ein, so knallte es bereits im Kasten des FC 98 Hennigsdorf. Ein Zuspiel über die Mitte durch Lukas Bianchini setzte den Toptorjäger Ümit Ejder vom FSV Bernau über die rechte Seite in Szene, der einfach eiskalt abzog und in der 1. Minute für die Hausherren die Führung zum 1-0 besorgte. Selbst der Bernauer Stadionsprecher wurde vom Blitzstart überrascht, da er noch fleißig die Startaufstellung der Gäste verlas. So schnell und einfach kann Fußball funktionieren. Hennigsdorf ließ sich nicht unterkriegen und versuchte es in der 4. Minute mit einem Distanzschuss sowie in der 31. Minute nach einer Flanke über rechts mit einem Kopfball. Der Tabellenführer kam in der ersten Hälfte durch Lukas Bianchini mit einem Flachschuss (7.) und abermals Ümit Ejder (23.) per Direktabnahme zu den größten Chancen. Der Tabellenführer machte nicht mehr als er musste, Hennigsdorf hingegen versuchte es, baute jedoch keinen zwingenden Druck auf. So blieb es beim 1-0 zur Halbzeit. Nach der Pause wechselte der Bernauer Trainer. Lukas Bianchini ging vom Platz. Für ihn kam Victor John ins Spiel. Hennigsdorf versteifte sich in den ersten Minuten der zweiten Hälfte auf die Defensive, da Bernau die Schlagzahl erhöhte. Tassilo Mahnke (47.) prüfte mit einem Distanzschuss den Hennigsdorfer Schlussmann, Viktor John (52., 57.) versuchte es aus spitzen Winkel gleich zweifach sowie packte der Mannschaftskapitän Patrick Toepfer mit einem direkten Freistoßversuch den Offensivhammer aus. Der Knoten platzte dann in der 61. Minute. Georg Machut verwandelte nach einem langen Ball von Robert Bemmann per Direktabnahme zum 2-0. Nach der Führung war bei den Bernauern irgendwie die Luft raus. So schlichen sich kleine Unachtsamkeiten in der Hintermannschaft der Rehberger ein. Ein weiter Ball, der von seinem Mitspieler mit der Brust weitergeleitet wurde, nahm der Hennigsdorfer Niko Jose in der 70. Minute dankend auf und zog aus halblinker Position ab. Der Ball zappelte im Bernauer Netz. Hennigsdorf verkürzte auf 2-1. Nach dem Anschlusstreffer brachten die Oberhavelländer nicht mehr viel zu Stande. Bernau versuchte sich weiterhin, konnte am Ende das Ergebnis nicht weiter ausbauen. Wenig später pfiff der Schiedsrichter die Partie ab. Mit dem Sieg tüteten die Bernauer bereits den 23. Sieg in der Saison ein. Nur ein Ziel blieb dem Erfolgstrainer noch vergönnt. „Die Zielmarke von 100 Tore könnte nun beim letzten Spiel in Zehdenick schwer werden“, antwortete Christian Städing mit einem breiten Grinsen nachdem er den Pokal zum Gewinn der Meisterschaft in den Händen hielt. Die Spieler und Funktionäre feierten im Anschluss mit den Fans an diesem Abend die Meisterschaft und ließen die Saison mit viel Aufstiegssekt hochleben.

 

Statistik

  1. Landesliga Nord, Saison 2016/2017, 10.06.2017

FSV Bernau

Brüggemann – Coric, Heidrich (66. Savkovic), Mahnke, Bemmann, Toepfer, Troschke (78. Motuk), Canalis Wandel, Ejder, Machut, Bianchini (46. John)

FC 98 Hennigsdorf

Brosius – Schaumburg (87. R. Dietrich), Lebus, Schubert, Kreimeier (17. Jose) , König, Platte, Beqiri, Schmidt (80. Pionke), Vergin, T. Dietrich

Tore

1-0 Ejder (1.), 2-0 Machut (61.), 2-1 Jose (70.)

 

Dank an Marco Ritzki für Text und Bild

Veranstaltungen

Bernau: Sommerfest im Doppelpack

Sommerfest im Doppelpack

In diesem Jahr veranstaltet der Freidenker Barnim e.V. gleich zwei Sommerfeste in Bernau. Den Auftakt machen die beiden Freizeithäuser Yellow und Konfetti am 8. Juli in der Zeit von 14 bis 17 Uhr. Ganz nach dem Motto „Sommerfest der Sinne“ erwartet die Besucher bereits am Eingang in der Briesestr. 1 eine kleine Überraschung. Auf dem Pfad der Sinne gibt es Interessantes zum Sehen, Hören und Fühlen. Auch der Geschmackssinn wird an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Außerdem erwartet die kleinen und großen Besucher ein Wassermatschspielplatz, eine Kletterwand und Livemusik. Direkt ein Wochenende danach, am Sonntag den 16. Juli in der Zeit von 13 bis 18 Uhr, findet wieder das große Familien-Sommerfest des Freidenker Barnim e.V. statt. In diesem Jahr erstmals auf dem Parkplatz von McDonalds Bernau. Neben einem bunten Bühnenprogramm, bestehend aus Tanz und Live Musik, gibt es auch wieder eine Tombola mit vielen tollen Preisen wie z.B. Gutscheine für den Eberswalder Zoo oder die Theaterkasse Bernau. Neu in diesem Jahr ist ein kleiner Flohmarkt. Die Einnahmen aus diesem kommen direkt den vielen Projekten des Vereins zu Gute. Dazu sammelt der Freidenker Barnim e.V. im Vorfeld Sachspenden ein. Das ist doch eine tolle Möglichkeit seinen Haushalt einmal aufzuräumen. Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei.

Bernau: Sommerfest im Doppelpack

Sommerfest im Doppelpack

In diesem Jahr veranstaltet der Freidenker Barnim e.V. gleich zwei Sommerfeste in Bernau. Den Auftakt machen die beiden Freizeithäuser Yellow und Konfetti am 8. Juli in der Zeit von 14 bis 17 Uhr. Ganz nach dem Motto „Sommerfest der Sinne“ erwartet die Besucher bereits am Eingang in der Briesestr. 1 eine kleine Überraschung. Auf dem Pfad der Sinne gibt es Interessantes zum Sehen, Hören und Fühlen. Auch der Geschmackssinn wird an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Außerdem erwartet die kleinen und großen Besucher ein Wassermatschspielplatz, eine Kletterwand und Livemusik. Direkt ein Wochenende danach, am Sonntag den 16. Juli in der Zeit von 13 bis 18 Uhr, findet wieder das große Familien-Sommerfest des Freidenker Barnim e.V. statt. In diesem Jahr erstmals auf dem Parkplatz von McDonalds Bernau. Neben einem bunten Bühnenprogramm, bestehend aus Tanz und Live Musik, gibt es auch wieder eine Tombola mit vielen tollen Preisen wie z.B. Gutscheine für den Eberswalder Zoo oder die Theaterkasse Bernau. Neu in diesem Jahr ist ein kleiner Flohmarkt. Die Einnahmen aus diesem kommen direkt den vielen Projekten des Vereins zu Gute. Dazu sammelt der Freidenker Barnim e.V. im Vorfeld Sachspenden ein. Das ist doch eine tolle Möglichkeit seinen Haushalt einmal aufzuräumen. Der Eintritt ist bei beiden Veranstaltungen frei.