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Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel

„Mit Kraft, Visionen und Mut täglich Zeichen der Nächstenliebe setzen“ –

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal feierte 150 Jahre Bethel in der St. Nikolaikirche in Potsdam

 

„Ich habe größte Hochachtung den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel gegenüber, die täglich ihre Kraft, ihre Visionen und ihren Mut einbringen, damit Nächstenliebe geschieht.“ Dies betonte  Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., in ihrer Festansprache auf dem heutigen Festakt der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal zum 150-jährigen Bestehen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel“. Zuvor begrüßte der Geschäftsführer der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Martin Wulff die rund  850 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Kirchen sowie Bewohner, Betreute und Mitarbeitende der Stiftung. „Bethel und Lobetal verbindet eine segensreiche 112-jährige Geschichte“, erklärte er. Pastor Friedrich von Bodelschwingh, der langjährige Leiter Bethels, habe auch die Grundlagen für die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gelegt. „Dieser Geist spiegelt sich in dem Leitmotiv Bodelschwinghs: ‚Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt‘.“

 

Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche

Den Auftakt für die Veranstaltung in der Potsdamer Nikolaikirche bildete ein Festgottesdienst, in dem der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge, predigte. Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, blickte in seiner Ansprache auf 150 Jahre Bethel zurück. Grußworte sprachen Britta Stark, Präsidentin des brandenburgischen Landtages, sowie Staatsekretär Thomas Kralinski, Chef der Staatskanzlei. Britta Stark hob hervor: „In einer Zeit, da wir manchmal den Eindruck haben, dass unsere Gesellschaft auseinanderdriftet und der Zusammenhalt verlorengeht, können wir von Bethel und von Lobetal vieles lernen. Vor allem Liebe zum Nächsten. Soziales Engagement ist das Grundprinzip eines besseren Zusammenlebens und hat große Wirkung auf unsere Gesellschaft.“ Staatssekretär Thomas Kralinski unterstrich: „Wer einmal erfahren hat, was die v. Bodelschwinghschen Stiftungen für das Gemeinwesen und den sozialen Zusammenhalt in unserem Land leisten, der kommt davon nicht los. Der wird unweigerlich auch sich selbst fragen, wann er zuletzt sein Herz für Mitmenschen geöffnet hat.“

Gruppenbild: Von links nach rechts Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D. Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Gruppenbild:
Von links nach rechts
Pastorin Friederike Winter, Geschäftsführerin, Hoffnungstaler Stiftung Lobetal,Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, Ingeborg von Schubert, Vorsitzende der Verwaltungsrats der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Chef der Staatskanzlei, Staatsekretär Thomas Kralinkski, Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., Britta Stark, Präsidentin des Landtages Brandenburg
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Martin Wulff, Geschäftsführer Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, Pfarrerin Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Pastor Ulrich Pohl, Vorstandsvorsitzender der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel
Christina Rau, Verwaltungsrat Bethel

Der Festakt

Der Festakt bildete den regionalen Höhepunkt und Abschluss eines an Ereignissen reichen Jubiläumsjahres. Hierzu gehörten die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen an einem einzigartigen Zirkusprojekt mit „Roncalli“ und eine Porträtausstellung des Starfotografen Jim Rakete, die im Abgeordnetenhaus des Deutschen Bundestages eröffnet wurde. Weiterhin Fachtage, Kunstworkshops, Ausstellungen, ein Bikertreffen für die  Bewohner des Lobetaler Seniorenwohnparks und ein großes Konzert in der Bernauer Marienkirche, ferner zahlreiche kleinere Veranstaltungen in den Wohnstätten und Einrichtungen.

  Die Geschichte Bethels

 1867 begann die Arbeit in Bielefeld in einem ehemaligen Bauernhaus (Steinkampsche Stätte) am Kantensiek (heute Alt-Ebenezer)  mit drei epilepsiekranken Jungen. Die Initiative zur Gründung der Rheinisch-Westfälischen Anstalt für Epileptische hatte die Innere Mission ergriffen. Sie wurde finanziell von Bielefelder Kaufleuten unterstützt. Pfarrer Friedrich Simon wurde erster Anstaltsleiter (bis 1871, dann im Verwaltungsrat vertreten bis 1909). Nach ihm kam 1872 Pastor Friedrich von Bodelschwingh mit seiner Frau Ida nach Bethel und übernahm die Anstaltsleitung (bis zu seinem Tod 1910). Er war der prägende Gestalter Bethels und etablierte in den 1870er-Jahren auch den Namen Bethel für die Einrichtung. – 1910 wurden in Bethel rund 7.500 Menschen betreut.

In den vier v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel setzen sich 18.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 280 Standorten in acht Bundesländern für hilfebedürftige Menschen ein. Schwerpunkte sind die Behindertenhilfe, Epilepsie, Psychiatrie, Jugend- und Altenpflege, Kliniken, Schulen und Wohnungslosenhilfe. Bethel ist zudem der größte evangelische Hospizanbieter in Deutschland als bewusste Antwort auf die Sterbehilfe-Debatte.

Etwa 230.000 Menschen kommen jedes Jahr mit den Angeboten aus Bethel in Kontakt. Keimzelle ist der Ortsteil Bethel in Bielefeld, in dem mehrere Tausend Menschen mit Behinderungen leben, arbeiten und betreut werden. Hier wurde 1867 die erste Einrichtung für »epileptische Jungen« gegründet.

„Für Menschen da sein“ – diese einfache Formel steht für die damalige Arbeit genauso, wie sie die treffende Charakterisierung des heutigen Engagements von Bethel ist.

 

Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 1905 wurde auf seine Initiative von Friedrich von Bodelschwingh der “Verein Hoffnungstal e.V.” gegründet, der unweit von Bernau die Arbeiterkolonien „Hoffnungstal“ und „Lobetal“ errichtete. Ziel war, Obdachlosen aus Berlin Beschäftigung zu geben und Unterkunft zu gewähren. Immer war Lobetal eng mit Bethel verbunden. Bis 2010 als Hoffnungstaler Anstalten Lobetal geführt, gehören sie seit Januar 2011 als vierte Stiftung zu den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und setzen die bewährte Arbeit in neuer Rechtsform fort.

In Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt stellen zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Engagement und Zuwendung in den Dienst ihrer Mitmenschen. Ob in Berlin, Bernau, Eberswalde und Cottbus, in Bad Kösen oder im Zittauer Gebirge – um nur einige Standorte zu nennen – begleiten sie Menschen mit geistiger, seelischer oder Mehrfachbehinderung sowie mit einer Suchterkrankung. Epilepsiepatienten finden umfassende medizinische Versorgung.

Sie unterstützen Menschen mit Pflege- oder Hilfebedarf, geben Ihr Fachwissen an Auszubildende und Schüler weiter, bieten Kindern und Jugendlichen Raum zur Entfaltung. Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten Unterstützung, Qualifikation und Arbeit. In verschiedenen Wohnformen finden pflegebedürftige ältere Menschen ein Zuhause. Das aus christlicher Haltung getragene Handeln gilt darüber hinaus der Hilfe für Flüchtlinge als auch in der Hospizarbeit.

Bethels Engagement in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Zum Engagement Bethels in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt zählt auch das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge im Stadtteil Lichtenberg. Es verfügt 650 Betten. Zehn Fachabteilungen arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Gemeinsam mit der Lobetaler Klinik Tabor in Bernau und der Charité – Universitätsklinikum Berlin bildet es das Epilepsie-Zentrum Berlin-Brandenburg. Dort steht das gesamte Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Zu den Betheler Einrichtungen in Berlin gehört weiterhin die Gemeindepsychiatrischer Verbund und Altenhilfe gGmbH. Sie übernimmt die Betreuung und Versorgung von alten Menschen sowie von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen in den Stadtteilen Charlottenburg, Wilmersdorf und Steglitz.

In Sachsen in der Stadt Leipzig hat Bethel mit sieben weiteren Gesellschaftern im Jahr 2002 das Hospiz „Villa Auguste“ eröffnet. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Menschen im Hospiz ihre Zeit vor dem Lebensende so angenehm wie möglich verbringen können.

In Waltersdorf befindet sich am Fuße des Zittauer Berglandes die Pflegeeinrichtung Lazarus-Haus (zur Hoffnungstaler Stiftung Lobetal gehörend). Ebenfalls eine Einrichtung von Lobetal ist das Lazarus-Haus in Bad Kösen in Sachsen-Anhalt bestehend aus seiner Pflegeinrichtung sowie einer Seniorenwohnanlage.

 

 

 

 

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Stiefelabgabe für Nikolaus Shopping

Stiefelabgabe für Nikolaus Shopping

 

Stiefelabgabe für Nikolaus Shopping in diesem Jahr in der Galerie Bernau

 

Der Nikolaus und seine Helfer eröffnen ihr Nikolaus-Büro in diesem Jahr in der Galerie Bernau, Bürgermeisterstraße 4. Dort nehmen die fleißigen Mitarbeiter des Nikolauses die geputzten Stiefel entgegen. Das Büro öffnet am Montag, den 27. November von 16 bis 20 Uhr und Dienstag, den 28. November von 9-12 Uhr. Wie immer gilt: Wenn alle Stiefelplätze vergeben sind, muss das Nikolaus-Büro leider schließen. Da der Andrang in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, bitten die Organisatoren aus Gründen der Fairness, keine Stiefel für Freunde und Nachbarn mitzubringen.

Pünktlich zum Nikolaus-Shopping am 6. Dezember werden die Stiefel dann in den geschmückten Schaufenstern der Innenstadthändler zu finden sein. Neben der spannenden Suche nach dem eigenen Stiefel gilt es zahlreiche individuelle Aktionen der Händler zu entdecken. Ab 14 Uhr ist der Nikolaus vor Ort und hilft den kleinen Entdeckern.

Bei Fragen hilft die Bernauer Stadtmarketing GmbH gern unter Tel.: 03330 / 37 65 90 weiter.

 

Pressemitteilung der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH

 

 

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Affentaufe im Zoo Eberswalde

Im Zoo Eberswalde wurde ein Äffchen getauft. Eingeladen war dazu die Familie Schramm aus Schwedt mit ihrem Florian. Florian nahm die Taufe vor. Selbst schon 9 Jahre alt und in der 4. Klasse war er stolz das Weißbüscheläffchen auf den Namen -Schabernack- taufen zu dürfen. Beide hatte viel Spaß dabei. Schabernack tat seinem Namen alle Ehre. Er war am 11.9. geboren wurden. Fiel dann leider herab und musste per Hand aufgezogen werden. Ihm geht es sehr gut und bald kommt er zu seiner Familie zurück. Diese Affenfamilie könnt Ihr übrigens im Sommer nahe den Papageien frei im Zoo klettern sehen. Seid gespannt auf das nächste Jahr.

Ps. der Zoo ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert

 

 

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Gruselfest für einen guten Zweck

Gruselfest für einen guten Zweck

Riesenandrang bei Party in Finowfurt / 1.400 Euro für Kinder- und Jugendprojekte

Kleine und große Gespenster, Hexen, Vampire und Zombies – das Areal des Luftfahrtmuseums in Finowfurt war am Abend des 31. Oktober 2017 Schauplatz einer der größten Halloweenpartys in der Region. Mehr als 1.500 Besucher waren der Einladung der Kunst-, Kultur- und Sportstiftung in der Gemeinde Schorfheide gefolgt. Die Stiftung hatte das Fest als Geburtstagsgeschenk anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens ausgerichtet.
„Wir haben damit offenbar den Nerv vieler Einwohner getroffen“, freute sich Stiftungsvorsitzender Uwe Schoknecht. Zugleich dankte er allen beteiligten Partnern für die Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Gruselfestes. „Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Sponsoren wäre ein solches Event gar nicht möglich gewesen“, betonte Uwe Schoknecht und konnte heute einen Festerlös für die Stiftung in Höhe von 1.400 Euro verkünden. Dieses Geld wird nun zusätzlich für Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Schorfheide zur Verfügung gestellt.
Die Helfer und Veranstalter hatten am Dienstagabend alle Hände voll zu tun, um den unerwartet großen Ansturm zu meistern. Besonders die Gruselfeldbahn fand riesigen Zulauf. Die Fahrt mit der Bahn durch das Waldgelände war im wahrsten Sinne des Wortes aufregend, denn an verschiedenen Stellen sorgten lebendige „Gespenster“ für echte Gruselmomente. Für die kleinen Partygäste gab es im Hangar außerdem ein Bühnenprogramm mit Clown Nanü. Reißenden Absatz fanden auch die Getränke und Bratwürste an den Verpflegungsständen. Zu Innehalten traf man sich am großen Lagerfeuer. Gut ausgelastet war auch der extra eingerichtete halbstündige „Gruselbus“-Shuttle zwischen dem Finowfurter Ortszentrum und dem Luftfahrtmuseum.
Das Halloween-Fest der Stiftung soll nach dem großen Erfolg übrigens keine einmalige Aktion bleiben. Noch am Veranstaltungsabend waren sich alle Beteiligten einig, auch im nächsten Jahr wieder eine Gruselparty zu organisieren.

 

Quelle: Gemeinde Schorfheide

 

 

 

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LOK BERNAU bewahrt reine Heimweste

LOK BERNAU bewahrt reine Heimweste gegen Rostock Seawolves

 

LOK BERNAU bleibt in dieser Saison zu Hause ungeschlagen. In einem attraktiven und spannenden Spiel konnten die Rostock Seawolves am Dienstagabend mit 79:73 bezwungen werden. Garant für den Sieg war die verbesserte Wurfquote von außen und die erhöhte Intensität in der Verteidigung. Beste Werfer für die Bernauer waren Dexter Werner mit 19 und Ferdinand Zylka mit 14 Punkten.

 

Trotz der kurzen Vorbereitungszeit in der englischen Woche der 2. Basketball Bundesliga starten beide Teams gut in die Partie.

Kory-Brown-auf-Jonas-Böhm

Nach einem munteren Schlagabtausch endete das erste Viertel mit einem 18:18 Patt. Im zweiten Viertel übernahm Jugendnationalspieler Ferdinand Zylka viel Verantwortung in der Offensive. Elf Punkte – davon drei Dreier – des Youngsters halfen die Führung zur Halbzeit auf 47:39 auszubauen. Insgesamt zeigte die LOK mit neun getroffenen Diztanzwürfen bei einer starken Quote von 43% eine deutlich verbesserte Leistung von außen im Vergleich zum bisherigen Saisonverlauf. Einziger Wermutstropfen, sowohl in der ersten Halbzeit als auch im weiteren Spielverlauf, waren die erneut zahlreichen Ballverluste.

 

In der zweiten Halbzeit steigerten beide Mannschaften nochmals die Intensität in der Verteidigung. Den besseren Start nach dem Seitenwechsel erwischten aber die Gäste aus Rostock. Sie sollten den Hussitenstädtern nur neun magere Punkte im dritten Viertel erlauben. Als dann Power Forward Jordan Talbert kurz vor Viertelende mit einem spektakulären Dunking die Seawolves mit 56:57 in Führung brachte, drohte das Momentum zu Gunsten der Rostocker zu kippen. Bis zur 34. Spielminute konnten die 610 anwesenden Zuschauer einen packenden Schlagabtausch beider Mannschaften verfolgen, bei dem die Führung immer wieder wechselte. Ein Dreier von Routinier Robert Kulawick zum 68:63 brachte sechs Minuten vor Schluss die Vorentscheidung. Im weiteren Spielverlauf blieb die Partie jedoch weiterhin spannend und riss die Zuschauer immer wieder von den Sitzen. Gefährlich wurde es für die LOK noch einmal als Chris Frazier 46 Sekunden vor Schluss mit einem Dreier auf vier Punkte verkürzte (75:71). Doch die Bernauer Korbjäger behielten in den Schlusssekunden die Oberhand und gewannen das Heimspiel am Ende verdient mit 79:73.

 

Auch Headcoach René Schilling war sichtlich erleichtert und zufrieden der gezeigten Leistung seiner Mannschaft: „Heute bin ich trotz 27 Turnovern sehr zufrieden mit der Leistung unseres Teams. Das liegt daran, dass wir es heute erstmals geschafft haben, die nötige Aggressivität und Intensität, die es benötigt um Spiele wie diese zu gewinnen, über die gesamten 40 Minuten aufrechtzuerhalten. Dazu glaube ich, dass die Zuschauer heute das erste Mal wirklich gesehen haben, was uns diese Saison als Team ausmachen soll: schnelles Spiel, druckvolle Verteidigung und Teambasketball.“

 

Durch den Sieg über die Rostock Seawolves zieht die LOK in der Tabelle wieder am SC Rist Wedel vorbei und belegt nun den

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dritten Platz. Mit den ungeschlagenen Schalkern, den Artland Dragons (6 Siege, 1 Niederlage) und Bernau (5 Siege, 2 Niederlagen) hat sich nach sieben Spieltagen ein Führungstrio in der ProB Nord gebildet. Das nächste Auswärtsspiel führt die LOK kommenden Samstag dann erneut nach Schleswig-Holstein. Gastgeber dort sind die aktuell zehntplatzierten Itzehoe Eagels um den erstligaerfahrenen Trainer Pat Elzie.

 

LOK BERNAU: Dexter Werner (19 Punkte), Ferdinand Zylka (14), Bennet Hundt (12), Jonas Böhm (8), Jonas Mattisseck (7), Robert Kulawick (7), Kory Brown (6), Robert Glöckner (4), Badu Buck (2), Konstantin Kovalev (0), Jacob Knauf (dnp), Hendrik Drescher (dnp)

 

bernau: Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-Straße

Einbahnstraßenregelung in der Otto-Schmidt-StraßeBotschafter für Bernau - Barnim-plus

 

Die Otto-Schmidt-Straße im Ortsteil Ladeburg ist in dieser Woche zwischen der Einmündung Bernauer Straße (L 31) und der Straße Am Fliederbusch als Einbahnstraße ausgewiesen worden. Sie darf ab sofort nur von West nach Ost befahren werden, also weg von der Hauptstraße (L 31). Eine Ausnahmeregelung gilt für Radfahrer: diese dürfen die Einbahnstraße entgegen der nun vorgeschriebenen Richtung befahren. Grund für diese Maßnahme ist die geringe Straßenbreite der Otto-Schmidt-Straße. Anwohner hatten sich für diese Einbahnstraßenregelung eingesetzt.

 

 

 

 

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Strassensperrung

Eberswalde: Vollsperrung der Breiten Straße in Höhe Häuser 5-6

Vollsperrung der Breiten Straße in Höhe Häuser 5-6

 

 

Für die Deckeninstandsetzung nach einer Havarie an einer Trinkwasser-Leitung muss die Fahrbahn der Breiten Straße in Höhe der Häuser 5 bis 6 (Höhe Bruno-H.-Bürgel-Schule) von Montag, dem 30. Oktober 2017, bis Freitag, dem 3. November 2017, voll gesperrt werden.

 

Als Umleitung ist die ausgewiesene Umleitung von der Baumaßnahme Friedensbrücke zu nutzen: aus Richtung Trampe und Bad Freienwalde über die Heinrich-Heine-Straße / Lessingstraße / Brunnenstraße. Verkehrsteilnehmer, die aus Richtung Schwedt und Finowfurt in Richtung Bad Freienwalde oder Frankfurt/Oder wollen, müssen ebenfalls die ausgewiesene Umleitung über die Grabowstraße / Raumerstraße / Brunnenstraße / Lessingstraße / H.-Heine-Straße nutzen.

 

Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Sperrung zu beachten und die ausgewiesenen Umleitungen zu nutzen.

 

Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit

 

 

 

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Tango Transit im Kulturbahnhof

Tango Transit im Kulturbahnhof am 27.10 um 20 Uhr

 

Im Mai 2015 hat die Band bereits ein Konzert im Kulturbahnhof gegeben, das das Publikum begeistert hat. Nun kommen sie wieder in den Kulturbahnhof: das Trio von „Tango Transit“!

Die Art, nach der hier Energie und Ausdruckskraft des klassischen Tangos mit modernem Sound verschmilzt, sucht ihresgleichen: Elemente aus der Cajun-Musik Louisianas mischen sich mit der Rohheit des Balkans, französische Musette trifft auf orientalische Klänge; hinzu kommen bisweilen gar House Bass Drum oder Wah-Wah und Verzerrer beim Akkordeon, wie auf dem aktuellen Album „Akrobat“ (JAZZNARTS) zu hören ist. Dieses enthält neben Kompositionen der Band erstmals auch drei Bearbeitungen (Roger Waters „Brain Damage“, Astor Piazzollas „Libertango“ und F. Mendelssohn Bartholdys „Elfentanz“) und ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit von drei außergewöhnlichen Instrumentalisten. „Tango Transit“ sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei über 400 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie vier CDs und eine Live-DVD veröffentlicht. Die Musik von Tango Transit ist kraftvoll, filigran, melancholisch und schweißtreibend und live äußerst beeindruckend. Das „Jazzthing“ schreibt: „Das Trio musiziert auf höchsten Niveau, jeder ist Solist… eine Entdeckung!“

Freitag, 27. Oktober 20 Uhr im Kulturbahnhof

Eintritt € 12,- / ermäßigt € 9,-
Reservierungen über info@bahnhof-biesenthal.de • 03337 4589876

 

 

 

 

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Arbeitseinsatz auf der Orchideenwiese

Foto: Archiv Barnim-plus

Arbeitseinsatz am Samstag

Liebe Naturfreunde,

es ist wieder so weit – wie jedes Jahr muss die tolle Orchideenwiese in Stecherschleuse gepflegt werden. Wir wollen eine Aktion am Samstag den 28.10. ab 9.00 Uhr starten und suchen noch dringend fleißige Helfer. Man muss nicht pünktlich sein, wir werden einige Stunden brauchen.

Die Wiese liegt in Stecherschleuse schräg gegenüber der Dorfstrasse 44 in der Nähe des Storchenhorstes, ins Navi oder bei google maps müsstet ihr Niederfinow, Dorfstrasse 44 eingeben (Stecherschleuse ist nicht der amtliche Name).

Falls ihr Fragen habt oder es an dem Tag nicht findet, ruft mich unter 01515 3636 006 an.

Mitbringen solltet ihr auf jeden Fall wasserfestes Schuhwerk und wenn ihr habt, eine Harke oder eine Heugabel oder einen Vierzahn. Über Rückmeldungen zuvor freuen wir uns besonders, weil wir dann besser planen können.

Viele Grüße

Andreas Reichling
 

 

 

 

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LOK zu Gast beim Tabellennachbarn SC Rist Wedel

 

LOK zu Gast beim Tabellennachbarn SC Rist Wedel

 

Eine Woche nach dem furiosen 100:73 Heimsieg über die MTV Herzöge Wolfenbüttel steht für LOK BERNAU das nächste Auswärtsspiel an. Gastgeber am Sonnabend, den 28. Oktober ist der aktuell Vierplatzierte SC Rist Wedel. Die LOK rangiert momentan mit einem Saisonsieg mehr auf Tabellenplatz 3. Es kommt also zu einem spannenden Aufeinandertreffen zweier direkter Tabellennachbarn.

 

Mit dem SC Rist Wedel erwartet die Bernauer ein breit aufgestelltes Team, dass eine gelungene Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Routiniers aufs Feld schickt. Dank des starken Kaders und des cleveren Coachings vom spanischen Headcoach Felix Banobre konnten die Schleswig-Holsteiner bereits Siege gegen die hochgehandelten Clubs aus Quakenbrück und Rostock einfahren. Das Erfolgsrezept beruht dabei vor allem auf der erfolgreichen Arbeit der sportlichen Leitung, die diesen Sommer ein gutes Händchen bei der Kaderzusammenstellung bewies. Mit dem Litauer Aurimas Adomaitis, dem Spanier Damian Cortes Rey, sowie den deutschen Leistungsträgern Steffen Kiese, Fabian Strauß und Jens Hirschberg konnten die wichtigsten Stützen der abgelaufenen Saison gehalten werden. Hinzu kommen vier starke Neuverpflichtungen, die alle über große Erfahrung im Profibasketball verfügen. Die deutschen Neuzugänge Vincent Kittmann, Paul Owusu-Frimpong und Mario Blessig gingen bereits viele Jahre in der 2. Basketball Bundesliga auf Korbjagt und auch der 26-jährige Serbe Nino Celebic beweist in seiner Art das Spiel als Point Guard zu lenken viel Routine. Rein statistisch betrachtet, sind Center Adomaitis und Aufbauspieler Celebic die Schlüsselspieler der Gastgeber. Der 2,05 Meter große Adomaitis ist ein Kraftpaket unter den Körben und legt in nur 20 Minuten pro Partie mit 12,2 Punkten und 7,6 Rebounds starke Werte auf. Er wird vom spielfreudigen Celebic (15,2 Punkte & 5,0 Assists pro Spiel) regelmäßig in Szene gesetzt.

Headcoach René Schilling mit der Einschätzung des Gegners: „Wedel spielt ähnlich wie letzte Saison mit einer großen Intensität

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in Angriff und Verteidigung. Es gibt viel Bewegung in der Offensive, sowie eine Bereitschaft den Ball laufen zu lassen. In der Verteidigung wird viel Druck am Ball ausgeübt und generell recht physisch gespielt. Genau darauf müssen wir uns einstellen: Ein schnelles Spiel in dem wir zuerst in der Rückwärtsbewegung gut sein müssen. Ansonsten gilt es besser auf den Ball aufzupassen als zuletzt gegen Wolfenbüttel, gerade da Wedel eine doch deutlich aggressivere Verteidigung am Ball spielt.“

Ein besonders Gimmick für Auswärtsfans bietet der SC Rist Wedel mit der Übertragung seiner Heimspiele per Livestream. Auch die Partie gegen LOK BERNAU wird am kommenden Samstag um 19 Uhr live und kostenfrei im Netz unter „sportdeutschland.tv/basketball“ übertragen.

 

Wenn sich die Bernauer Spieler und Trainer Samstagnacht auf den Rückweg machen, bleiben Ihnen nur noch zwei Tage, um sich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Am Dienstag, den 31. Oktober um 19 Uhr steht dann bereits die Partie gegen die Rostock Seawolves in der heimischen Erich-Wünsch-Halle an.

 

Quelle: Simon Schönhoff

 

 

 

 

 

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Veranstaltungen

Weihnachtslesung mit Thomas Linke

Weihnachtslesung mit Thomas Linke geht in die 3. Runde

LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land lädt zu literarisch-musikalischem Weihnachtsprogramm ein

 

Die Weihnachtslesung der LIONS im Theater am Wandlitzsee ist das beste Beispiel dafür, dass Lesungen trotz Digitalisierung sehr beliebt sind. Aufgrund des großen Erfolges der letzten Jahre wird es in diesem Jahr 2 Lesungen geben.

Unter dem Motto „Der Weihnachtsmann hat zugesagt: Er will uns heut besuchen… (nach einem Gedicht von Horst Winkler)“ lädt der LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land am 6. und 7. Dezember 2017, ab 19.30 Uhr in das Theater am Wandlitzsee ein. Die Gäste erwartet wieder ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen bieten die LIONS-Damen am Abend auch selbst gemachte kleine Snacks gegen eine Spende an.

Der Eintritt kostet 17,00 Euro (freie Platzwahl) und Einlass ist um 18.30 Uhr. Tickets gibt es unter lionsclubwandlitz@web.de, an der Tourismusinformation am Bahnhof Wandlitzsee und unter Telefon 033397 / 64514. Der Erlös der Lesung geht an den Verein Trauerzeit Berlin Brandenburg e.V.

Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

 

Spendenkonto:

Lions-Club Förderverein Wandlitz-Barnimer Land e.V.

Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

Sparkasse Barnim

 

Kontakt: LIONS-Club Wandlitz-Barnimer Land

Frau Susanne Losert-Behr

Telefon: 03338 / 756383

Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Trauerzeit Berlin Brandenburg e.V ist ein Zentrum für trauernde Kinder und Familien. Wenn der Tod plötzlich zum Leben gehört, ist nichts mehr, wie es war. Der Verein bietet eine erste Anlauf-stelle für junge Menschen in der Region Berlin und Brandenburg, die ihre Mutter, ihren Vater oder ein Geschwisterkind verloren haben.

 

 

 

 

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Weihnachtslesung mit Thomas Linke

Weihnachtslesung mit Thomas Linke geht in die 3. Runde

LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land lädt zu literarisch-musikalischem Weihnachtsprogramm ein

 

Die Weihnachtslesung der LIONS im Theater am Wandlitzsee ist das beste Beispiel dafür, dass Lesungen trotz Digitalisierung sehr beliebt sind. Aufgrund des großen Erfolges der letzten Jahre wird es in diesem Jahr 2 Lesungen geben.

Unter dem Motto „Der Weihnachtsmann hat zugesagt: Er will uns heut besuchen… (nach einem Gedicht von Horst Winkler)“ lädt der LIONS Club Wandlitz-Barnimer Land am 6. und 7. Dezember 2017, ab 19.30 Uhr in das Theater am Wandlitzsee ein. Die Gäste erwartet wieder ein literarisch-musikalisches Weihnachtsprogramm mit dem Schauspieler Thomas Linke und dem Gitarrenduo Karin Leo und Walter Thomas Heyn. Für alle Hungrigen bieten die LIONS-Damen am Abend auch selbst gemachte kleine Snacks gegen eine Spende an.

Der Eintritt kostet 17,00 Euro (freie Platzwahl) und Einlass ist um 18.30 Uhr. Tickets gibt es unter lionsclubwandlitz@web.de, an der Tourismusinformation am Bahnhof Wandlitzsee und unter Telefon 033397 / 64514. Der Erlös der Lesung geht an den Verein Trauerzeit Berlin Brandenburg e.V.

Wer das Projekt und die Arbeit des LIONS-Clubs darüber hinaus unterstützen will, kann auch direkt spenden:

 

Spendenkonto:

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Spendenkonto: 30 000 267 37

BLZ: 170 520 00

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Der Lions-Club Wandlitz- Barnimer Land ist Mitglied der weltweiten Vereinigung von Lions International, die 1917 in den USA gegründet wurde. Heute umfasst Lions Clubs International über 44.000 Clubs mit mehr als 1,4 Millionen Mitgliedern in 196 Ländern und Regionen der Welt. Der älteste deutsche Club wurde 1951 in Düsseldorf gegründet. Inzwischen gibt es über 1.300 Clubs mit rund 45.000 Mitgliedern allein in Deutschland. Alle Lions Mitglieder orientieren sich daran, der Gemeinschaft zu dienen, ohne daraus persönlichen materiellen Nutzen zu ziehen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen, öffentlichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Die Schwerpunktthemen für das karitative Engagement sind unter anderem Jugendförderung, Bekämpfung von Drogen und Armut, Hilfe zur Selbsthilfe, Altenbetreuung, Betreuung und Unterstützung für pflegende Familienangehörige.

Trauerzeit Berlin Brandenburg e.V ist ein Zentrum für trauernde Kinder und Familien. Wenn der Tod plötzlich zum Leben gehört, ist nichts mehr, wie es war. Der Verein bietet eine erste Anlauf-stelle für junge Menschen in der Region Berlin und Brandenburg, die ihre Mutter, ihren Vater oder ein Geschwisterkind verloren haben.

 

 

 

 

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