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Bernau mehr als 400.000 Euro in die Sanierung von Sporthallen investiert

Bernau hat mehr als 400.000 Euro in die Sanierung von Sporthallen investiert

Weihnachten steht vor der Tür. Für viele Sportfreunde wird es ein Geschenk sein, dass die Stadt weitere drei Turnhallen hat sanieren lassen. Immerhin 410.000 Euro hat das gekostet.

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Ebenfalls erneuert: die Fassade der Sporthalle an der Zepernicker Chaussee. Fotos: Pressestelle/cf

So präsentiert sich die 1910 gebaute Jahnsporthalle jetzt in neuem Outfit. Nachdem in den Vorjahren bereits der Hallenbelag gewechselt und eine Fußbodenheizung sowie eine Lüftungsanlage eingebaut wurden, stand in diesem Herbst die Fassadensanierung auf dem Programm. Farblich und gestalterisch abgestimmt wurde diese mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. Verbessert wurde auch die Wärmedämmung, wodurch der Energieverbrauch sinken wird. In der kommenden Woche und damit kurz vor Weihnachten werden die letzten Pinselstriche gezogen.

Etwa 150.000 Euro hat die Stadt seit 2014 in die Sanierungsarbeiten gesteckt. Genutzt wird die Halle gegenüber dem Rollbergeck sowohl für den Schul- als auch für den Vereinssport, so vom Tischtennisverein TopSpin.

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In neuem Outfit präsentiert sich jetzt die Jahnsporthalle Fotos: Pressestelle/cf

Eine neue Fassade hat auch die Sporthalle der Grundschule am Blumenhag bekommen. Dadurch sieht die Halle nicht nur besser aus, sondern verfügt auch über eine deutlich bessere Wärmedämmung. Da sich die alte Fassadenverkleidung gelöst hatte, waren die Arbeiten nötig. Außerdem wurde in der Halle ein neuer Fußbodenbelag verlegt. Mehr als 120.000 Euro hat die Stadt alles in allem in die Sanierung investiert. Auch diese Halle wird sowohl für den Schul- als auch den Vereinssport genutzt. Vor allem junge Basket- und Fußballer trainieren dort.

 

Aller guten Dinge sind auch in diesem Fall drei: Ebenfalls saniert wurde die Turnhalle 3 an der Georg-Rollenhagen-Schule. Während die Belüftung dort bislang nur über die Fenster geregelt wurde, gibt es seit diesem Jahr eine Lüftungsanlage. Das Raumklima in der Halle ist dadurch deutlich besser. 2015 wurde der Fußboden erneuert.

Durch die Umrüstung auf LED-Beleuchtung ist mit geringeren Stromkosten zu rechnen. Gekostet hat all das etwa 140.000 Euro. Über die Modernisierungen freuen sich nicht nur die Grundschüler, sondern auch Fußballer, Basketballer und Mittelaltervereine, die in der Halle trainieren.

„Kurz vor Weihnachten werden nun auch die letzten Arbeiten abgeschlossen und bestimmt macht das Sporttreiben in den Hallen jetzt noch mehr Spaß“, so Kathrin Klee vom Gebäudemanagement der Stadt. Ihr Team hat die Projekte betreut und wünscht allen Schülerinnen und Schülern sowie den Vereinssportlern eine frohe Weihnachtszeit.

Quelle: Stadt Bernau Pressestelle

 

Bauen in Bernau OT Schönow, Foto Lutz Weigelt für Barnim-plus.de

Radweg L30 in Schönow

Heute /11.2.16/ trafen sich Vertreter der Stadt Bernau mit der Ministerin Kathrin Schneider zu einem Vor-Ort-Termin in Schönow. Bekannt ist, das der ehemalige Rad/Fussweg von Schönow nach Bernau an der  L200 entwidmet wurde, so das er nur noch für Fussgänger nutzbar ist. Nunmehr müssen die Fahrradfahrer den Radweg an der Pappelalle bzw. an der Hans-Sachs-Straße verlassen und auf der Straße weiterradeln. Laut Gesetz gilt das auch für Schüler ab 12 Jahren. Jeder der diesen Straßenabschnitt kennt weiß, wie stark er befahren ist und die gerade in der Kurve beidseitige Beplankung macht das Radeln nur noch gefährlicher. Zusätzlich kommt es in Höhe der Ausfahrt REWE/Netto fast wöchentlich zu gefährlichen Situationen. Im Spätherbst kam es gar zu einem Unfall.

Ein sogenanntes Drängelgitter in Höhe der Ausfahrt könnte die Situation entschärfen.

Allerdings sagen nun die zuständigen Ämter – Drängelgitter wozu? dort darf doch gar kein Fahrradfahrer fahren. Sie sehen also keine Veranlassung diese errichten zu lassen, ungeachtet der Tatsache das Radler denen ihr Leben lieb ist eben auf dem Fussweg fahren.

Die Verantwortlichen der Stadt wollen nun nicht warten bis ein Mensch zu Schaden kommt. Aus diesem Grund hatte Frau Stark /SPD/ die zuständige Ministerin eingeladen.

Im Gespräch wurde vereinbart die Situation nochmals zu Prüfen.

 

Geplant ist eine Erneuerung der Straße in wenigen Jahren, was auch den Neubau des Rad/Fussweges mit einschliessen würde. Deswegen kam der Vorschlag bis dahin ein Provisorium zu errichten.

Mit Freude wurde die Mitteilung entgegengenommen, das der Ausbau der Ortsdurchfahrt Schönow für die ersten 3 Bauabschnitte wie geplant in Angriff genommen wird.