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SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl

Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb. Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf. Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt. Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling. Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga. Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76 SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2) US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

SSV Lok Bernau<>BASKETBALL AID US Charity Team“ > 73:79 / Foto: Ricardo Steinicke

einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.

 

Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.

Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen – die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.

 

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Alex Rosenthal Foto Ricardo Steinicke

Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie. Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.

Lok-Fans erleben unterhaltsamen Basketballabend gegen US-Auswahl Mit einem echten Höhepunkt hat der SSV Lok Bernau am Donnerstagabend die neue Saison eingeläutet. Gegen das „BASKETBALL AID US Charity Team“ mussten sich die Bernauer am Ende knapp mit 73:79 (35:38) geschlagen geben. In einer Woche startet der SSV mit einem Auswärtsspiel beim ASC Göttingen in den Ligabetrieb.  Nach sieben Wochen intensiver Vorbereitung gab es endlich das langersehnte Wiedersehen zwischen Mannschaft und Fans, die bei der Vorstellung jeden Ihrer Spieler wie gewohnt  einen lautstarken und warmen Empfang bereiteten. Unter großem Jubel wurde Rückkehrer Felix Schekauski begrüßt, der nach zwei Jahren wieder im Bernauer Trikot aufläuft. Der 26-jährige Berliner spielte sich von 2007 bis 2012 fünf Spielzeiten lang in die Herzen der Bernauer Fans. Zuletzt ging der Publikumsliebling für den Aufsteiger und diesjährigen Ligakonkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen auf Korbjagd, kehrte nun aber wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück. Zusammen mit Pierre Bland, Alexander Rosenthal, Povilas Gaidys und Jonas Böhm stand Schekauski zu Spielbeginn in der ersten Fünf.   Die amerikanische Auswahlmannschaft um ihren deutschen Mentor Hans Beth, der die zehn Basketballtalente aus über 60 Spielern auswählte, tourte die letzten zwei Wochen quer durch Deutschland und Luxemburg, hatte bis Donnerstag bereits acht Spiele in den Knochen. Für die US-Spieler, die allesamt zum ersten mal in Europa waren, ging es im Sportlichen darum, sich für ein Engagement in Deutschland bei einem Verein zu empfehlen. Auf der anderen Seite stand während der gesamten Basketballtour der Fokus auf dem Charity-Aspekt, Spenden für den Verein BASKETBALL AID zu sammeln. Der Verein setzt sich für krebskranke Kinder ein und konnte bereits in der Vergangenheit mit Veranstaltungen in Bernau die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg unterstützen. Auch am Donnerstag kamen bei einer Tombola mehrere hundert Euro zusammen, die in das „Bounce!2014“-Projekt von BASKTEBALL AID fließen - die größte Basketball-Charity-Aktion Deutschlands. Bundesweit wetteifern derzeit fünf Städteteams um die größte Spendensumme. Das große Finale der Aktion findet am 4. Oktober vor der O2-World in Berlin statt.  Auf dem Feld wetteiferten am Donnerstag aber auch beide Teams um sportliche Punkte. Für die Bernauer war es eine Woche vor dem Saisonstart ein willkommener Härtetest. Die hochmotivierten und athletischen Gäste zeigten keine konditionellen Schwächen und boten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einigen spektakulären Einlagen. Nach einem stotternden Start, kam die Lok zum Ende des ersten Viertels in Fahrt. Oumar Sylla, Alex Rosenthal und Felix Schekauski schossen den SSV mit einem 12:0-Lauf in Führung (21:13, 10.Minute). Bei den US-Gästen waren es Brian Freeman und Nick Brown, die das Spiel offen hielten. Brown überzeugte mit überragenden Werten und bescherte mit einem Dreier in letzter Sekunde den 35:38 Halbzeitstand für das US-Team. Er war am Ende mit 20 Punkten auch Topscorer der gesamten Partie.  Beide Teams boten den rund 270 Zuschauern ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Allein im dritten Viertel gab es fünf Führungswechsel. Im Schlussabschnitt konnte sich Bernau fünf Minuten vor dem Ende nach einem Dreier von Schekauski und fünf Punkten von Rosenthal etwas absetzen (70:61, 35. Minute). Während bei den US-Gästen die letzten Reserven mobilisiert wurden, schlichen sich dann bei den Lok-Akteuren entscheidende Unkonzentriertheiten ein. Reihenweise Fehlpässe spielten sie dem Gegner in die Arme, so dass das US Charity Team mit einem 18:3-Lauf das Ruder herumreißen konnte und am Ende mit 79:73 gewann. Bernaus Trainer war mit dem Auftritt im letzten Viertel alles andere als zufrieden und wollte aber auch keine Ausreden gelten lassen. „Die acht Ballverluste allein im vierten Viertel sind deutlich zu viel. Damit haben wir die Führung aus der Hand gegeben. Alles in allem war es für uns ein lehrreicher Abend und für die Zuschauer ein unterhaltsames Spiel, das hoffentlich Lust auf die neue Saison gemacht hat“, resümierte Lok-Headcoach René Schilling.  Am Samstag  in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September  empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.  Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76  SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)  US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)   Ricardo Steinicke

Felix Schekauski Foto: Ricardo Steinicke

Am Samstag in einer Woche beginnt für den SSV Lok Bernau der Ligaalltag mit einem Auswärtsspiel beim ASC 46 Göttingen. Eine Woche später am 27. September empfangen die Bernauer dann im ersten Heimspiel der Saison gleich ein echtes Schwergewicht. Die BC Aschersleben Tigers starten mit hohen Ambitionen und gehören zu den Topteams der 1. Regionalliga.

Viertelstände: 21:19, 35:39, 59:59, 73:76

SSV Lok Bernau: Alexander Rosenthal (17 Punkte), Felix Schekauski (12), Friedrich Lotze (9), Pierre Bland (8), Povilas Gaidys (8), Oumar Sylla (8), Jonas Böhm (6), Dominique Klein (3), Benito Barreras (2)

US Charity Team: Nick Brown (20 Punkte), Karl Moore (14), Brian Freeman (9), Tyler Burse (9), Sam Wallace (7), Desmond Wade (7), Jordan Adams (7), Joscar Demby (4), Fred Williams (2)

 

Wir danken Ricardo Steinicke füt Text und Fotos