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Lok mit Auswärtsspiel beim Spitzenteam aus Cuxhaven

Lok mit Auswärtsspiel beim Spitzenteam aus Cuxhaven
Im ersten Auswärtsspiel der Saison treffen die Bernauer Basketballer gleich auf eines der stärksten Teams der 1. Regionalliga Nord. Der ehemalige ProA-Ligist aus Cuxhaven erwartet am Samstag um 18.00 Uhr den SSV Lok Bernau.

Mit dem sportlichen Abstieg aus der 2. Basketball-Bundesliga ProA zogen die Verantwortlichen der Cuxhaven Bascats im Frühjahr die Reißleine. Aus wirtschaftlichen Gründen haben sich die Nordlichter, die zuletzt elf Jahre am Stück Bundesliga-Basketball gespielt haben, zurück gezogen. Nun wagt man unter dem Dach des Stammvereins Rot-Weiß Cuxhaven einen Neustart und hat offen die Tabellenspitze ins Visier genommen. Entsprechend haben die Cuxhavener im Sommer auch ihr neues Team zusammengestellt.

Cheftrainer ist wie in der letzten ProA-Saison Moris Hadzija. Der Kroate blickt selbst auf eine erfolgreiche Spielerkarriere zurück und ging unter anderem für Rist Wedel und Itzehoe auf Korbjagd. Im Aufbau führt der US-Amerikaner Deon Mitchell die Regie. Kein unbeschriebenes Blatt ist der kanadische Flügelspieler Kris Douse, der vor drei Jahren für die BG Aschersleben auflief. Zuletzt spielte der 29-jährige bei den Erftbaskets in der 2. Regionalliga. Weiterhin haben die Cuxhavener ihren Kader mit vier kroatischen Spielern gespickt, die allesamt auf internationale Erfahrung blicken können. Marko Milekic kam aus der ersten kroatischen Liga (KK Zagreb), Dino Rakic aus der zweiten Liga (KK Pula). In Spanien und Portugal spielten die beiden Center Dragan Sekelja und Ante Bozic. Aber auch die deutschen Positionen sind gut besetzt und bringen jede Menge Erfahrung mit. Ceyhan Pfeil, Sadam Eco und Darron McDuffie seien hier genannt. Sie bekommen Unterstützung von etlichen Talenten aus der eigenen Jugend. Dass die Saisonziele im Norden nicht nur hohle Floskeln sind, beweisen die Ergebnisse in der Saisonvorbereitung. Cuxhaven musste sich zuletzt zweimal nur sehr knapp dem letztjährigen ProB Vizemeister SC Rist Wedel geschlagen geben. Beim 79:84 am letzten Wochenende punkteten gleich fünf Cuxhavener zweistellig. Die Bernauer Defensive ist also vorgewarnt. „Wir haben gleich zum Auftakt eines der schwersten Auswärtsspiele vor der Brust. Cuxhaven hat sich sehr stark aufgestellt und wird in der Liga ganz vorn mitmischen. Um so wichtiger wird es sein, dass wir gut ins Spiel kommen und uns nur wenige Fehler erlauben“, blickt Lok-Headcoach René Schilling auf das Samstagsspiel.

Das Auswärtsspiel beginnt am Samstag um 18.00 Uhr in der Rundturnhalle Cuxhaven (Beethovenallee 19, 27474 Cuxhaven).

Lok gewinnt Testspiel

Lok begeistert Fans zur Saisoneröffnung

Der SSV Lok Bernau zeigte sich am Samstag in einem Testspiel gegen ProB-Ligist MTV Herzöge Wolfenbüttel bereits in guter Form. Die Bernauer setzten sich am Ende deutlich mit 81:63 (41:28) durch. Am kommenden Wochenende beginnt die Saison in der 1. Regionalliga Nord. Ob das Heimspiel gegen den BBC Magdeburg stattfindet ist allerdings noch offen.

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Foto: R-Steinicke-Lok-Teams2015

 

R-Steinicke-NicoAdamczak

R-Steinicke-NicoAdamczak

Bereits zwei Stunden vor Spielbeginn war das Spielfeld der Erich-Wünsch-Halle nahezu komplett voll. Beim traditionellen Einlauf aller Mannschaften hatten in diesem Jahr weit mehr als 200 Nachwuchsspieler ihren großen Auftritt. Anschließend präsentierte sich das Regionalligateam um Lok-Headcoach René Schilling erstmals in Aktion. Sechs Wochen Vorbereitung liegen bereits hinter den Spielern. Am kommenden Wochenende startet dann der Ligabetrieb. Ob das Heimspiel gegen den BBC Magdeburg stattfinden wird ist noch offen. Durch das laufende Insolvenzverfahren des Vereins und durch Verbindlichkeiten gegenüber der Regionalliga ist Magdeburg derzeit gesperrt. Diese Sperre kann aber kurzfristig durch Zahlung der wohl knapp 2.000 Euro an die Liga aufgelöst werden. Das Spiel würde am Samstag um 19.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle stattfinden. Bereits um 15.00 Uhr startet an gleicher Stelle auch Lok II in die Saison. Die Lok-Reserve trifft in der 2. Regionalliga Ost auf die Baskets Wolmirstedt.

 

Im Testspiel gegen Wolfenbüttel standen Pierre Bland, Felix Schekauski, Nino Valentic, Friedrich Lotze und Jonas Böhm von Beginn an auf dem Feld. Und die Formation legte direkt los mit hoher Intensität los und gab den Takt an. Die Gäste wurden anfangs mit einem 9:0-Lauf förmlich überrannt, konnten den Rückstand im Spielverlauf aber auch nicht mehr entscheidend verkürzen. Bereits nach zehn Minuten leuchtete ein 26:10 auf der Anzeige, ein Auftritt den keiner in der Halle so erwartet hatte, selbst der Trainer nicht. „Im ersten Viertel lief für uns fast alles zusammen. Das war eine sehr souveräne Phase. Je länger das Spiel aber dauerte, desto mehr Kleinigkeiten haben unseren Spielfluss immer wieder ins Stocken gebracht“, sieht René Schilling keinen Grund zur Euphorie. Noch vor der Halbzeit kamen die Niedersachsen besser in Fahrt und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. Vor allem beim Rebound ließen die Bernauer etliche Bälle liegen. Dennoch konnten die Hausherren dank starker Dreierquoten einen 41:28 Vorsprung in die Halbzeitpause nehmen.

 

Nach dem Seitenwechsel setzten die Herzöge mit fünf Zählern durch Sid Theis ein Achtungszeichen und zwangen die Bernauer zu einer schnellen Auszeit. Die

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Antwort folgte im Doppelpack per Dreier durch Friedrich Lotze und Nico Adamczak (47:35, 23. Minute). Auch in der Defensive zogen die Bernauer noch einmal die Zügel an. Bis zum Schlussviertel wuchs der Vorsprung noch einmal auf 20 Punkte (63:43, 30. Minute). Im letzten Abschnitt ließen die Hausherren nichts mehr anbrennen und verwalteten den Vorsprung über die Zeit. Am Ende stand ein „etwas zu deutliches“ 81:63, wie Lok-Headcoach Schilling resümierte. „Das Ergebnis lässt sich schwer einordnen. Bei Wolfenbüttel fehlten mit Demetrius Ward und Marcel Schwarz krankheits- und verletzungsbedingt zwei wichtige Spieler. Bei uns waren mit Alex Rosenthal und Thiemo Williams auch zwei Spieler verhindert“, berichtet Schilling. „Am Ende konnten wir unsere Fans mit einem kleinen Vorgeschmack auf die anstehende Saison einstimmen.“

 

Viertelstände: 26:10, 41:28, 63:43, 81:63

 

Punkteverteilung: Friedrich Lotze (21 Punkte), Pierre Bland (19), Nico Adamczak (9), Felix Schekauski (8), Oumar Sylla (4), Nico Valentic (4), Thomas Krausche (3), Islem Ajmi (2), Christoph Meiling (0)

 

 

Ricardo Steinicke

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Oumar Sylla verlängert

Oumar Sylla verlängert beim SSV Lok Bernau
Mit Oumar Sylla bleibt ein weiterer Leistungsträger bei den Basketballern des SSV Lok Bernau an Bord. Nach Jonas Böhm ist Sylla der zweite Spieler, der dem Verein eine feste Zusage für die nächste Saison2015-06-08-Foto_R_Steinicke-OularSylla_Lok-CB gegeben hat.

Die Zusage von Oumar Sylla sorgte nicht nur bei den Verantwortlichen des SSV für Freude, auch bei den Bernauer Fans dürfte die Nachricht für gute Stimmung sorgen. Der 30-jährige Malinese, der mit seiner Frau in Berlin lebt, bleibt den Lok-Korbjägern für eine weitere Saison erhalten. Der Verein kann damit einen wichtigen Leistungsträger der Vorsaison halten. Der 2,02m große Flügelspieler kam vor zwei Jahren im Sommer aus Konstanz (ProB) nach Bernau. Nach seiner Schulterverletzung vor einem Jahr, kämpfte er sich in der Sommerpause wieder zurück. In der abgelaufenen Saison verpasste Oumar Sylla kein einziges Spiel. Hinter Pierre Bland war er mit 12 Punkten pro Spiel zweitbester Scorer der Lok. Dazu kamen noch knapp fünf Rebounds. „Ich habe den Verein und die Fans in mein Herz geschlossen. Der Verein und das Umfeld sind sehr professionell aufgestellt. Dazu hat uns ein ganz besonderer Teamgeist durch die letzte Saison getragen. Ich freue mich darauf, wieder dabei zu sein. Lasst uns noch einmal zusammen angreifen mit neuer Energie, Intensität und auch Spaß“, kommentierte Sylla seine Zusage. Neben seinem Engagement als Spieler in der Regionalliga ist Oumar Sylla auch als Nachwuchstrainer im Verein aktiv. Lok-Headcoach René Schilling ist voll des Lobes über seinen Spieler. „Oumar hilft uns nicht nur mit seiner physischen Präsenz auf dem Feld. Er verfügt auch über eine hohe Basketball-Intelligenz. Er war letzte Saison ein wichtiger Teil unseres Erfolges und wird das auch in diesem Jahr wieder sein. Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat Oumar in Bernau zu halten“, so Schilling.

Mit Oumar Sylla steht ein wahres Glückskind mit bewegter Geschichte im Lok-Kader. Er wurde am 11. November 1984 im bitterarmen Mali geboren, wuchs in der Hauptstadt Bamako auf. Mit zehn Jahren begann Oumar, barfuss auf den Straßen der westafrikanischen Metropole Basketball zu spielen. Er schloss sich einem der wenigen Basketballvereine, die es dort gibt, an und „musste jeden Tag 45 Minuten zum Training laufen und danach wieder zurück“, erinnert sich Sylla. Zwei Jahre später wanderte er mit seinem Vater nach Frankreich aus und freundete sich während eines Basketballcamps in den Sommerferien mit einem Jungen aus den USA an und erzählte ihm von seinem Leben in Mali. Was danach folgte, erinnert entweder an einen Traum oder einen Hollywood-Film. Die amerikanische Familie entschloss sich kurzerhand, Oumar Sylla mit in die USA zu nehmen und ihn quasi zu adoptieren. „Ich wohnte auf einmal in einem Haus mit Pool und Meerblick in Long Island. Es gab einen Chauffeur und eine eigene Basketballhalle“. Dennoch plagte ihn Heimweh. „Es war ein Kulturschock für mich. Ich war dort allein und wollte nur weg“, gesteht Oumar Sylla.
Trotzdem bis er sich bis zum Ende durch und freundete sich mit seinem Leben in den USA an. Er ging auf ein College und studierte erfolgreich Kommunikationswissenschaften und Französisch. Und natürlich spielte er dort auch Basketball für die Richmond University. 2007 startete er dann seine professionelle Basketballkarriere und spielt als 22-jähriger zunächst im Kosovo beim Erstligisten Bashkimi Prizren. Nach einer Saison ging er zu seiner heutigen Frau nach Deutschland und stand in Friedrichshafen, Berlin und Konstanz auf dem Parkett. Seit 2013 trägt Sylla in Bernau das gelbe Lok-Trikot mit seiner Rückennummer 32.

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto

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Lok mit Heimsieg über Cottbus

Lok beendet grandiose Saison mit Heimsieg über Cottbus

Der SSV Lok Bernau setzte sich am Sonntag im letzten Saisonspiel der 1. Regionalliga Nord vor heimischer Kulisse gegen die BBC White Devils Cottbus souverän mit 98:74 (55:34) durch. Trotz der lautstarken Unterstützung der Bernauer Fans, die dem 100. Punkt entgegen fieberten, fiel der letzte Korb nicht mehr. Oumar Sylla war mit 18 Zählern der beste Lok-Werfer.

 

Foto: Ricardo Steinicke

Foto: Ricardo Steinicke

Vor großer Kulisse mit rund 500 Zuschauern verabschiedeten sich die Bernauer Basketballer am Sonntag-Nachmittag aus der Saison 2014/15. Mit nur zwei Niederlagen und 20 Siegen war es die bisher erfolgreichste Regionalliga-Saison der Korbjäger aus der Hussitenstadt, die voraussichtlich punktgleich mit den Herzögen Wolfenbüttel auf dem zweiten Tabellenplatz enden wird. Die Niedersachsen bestreiten erst am nächsten Wochenende ihr letztes Saisonspiel und können bei einem Sieg an den Bernauern vorbeiziehen und abschließend die Meisterschaft und den Aufstieg feiern. Aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs würde Wolfenbüttel am Ende die Nase vorn haben. Dennoch schaut man in Bernau auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück, in der man mit 15 Siegen am Stück eine beeindruckende Serie aufs Parkett gelegt hat.

 

Im Brandenburg-Derby am Sonntag ging es für die Bernauer darum, sich mit einer guten Leistung zu verabschieden und die bei einer Niederlage Wolfenbüttels zumindest noch theoretische Chance auf den ersten Tabellenplatz zu wahren. Lok-Headcoach René Schilling schickte Pierre Bland, Julius Zurna, Felix Schekauski, Oumar Sylla und Alexander Rosenthal in der Starting Five aufs Feld. Beide Teams zeigten mit Tempobasketball viel Spielfreude. In den ersten zehn Minuten konnte sich noch kein Team absetzen, wobei die Hausherren das Spiel aber kontrollierten (28:24, 10. Minute). Mit Alexander Rosenthal und Felix Schekauski hatte die Lok dankbare Abnehmer in der Offensive gefunden. Beide kamen allein im ersten Viertel auf zusammen 15 Punkte. In der Viertelpause monierte Trainer Schilling die fehlende Intensität in der Verteidigung. Entsprechend legten die Gastgeber hier vor der Halbzeit noch ein paar Schippen Kohlen auf und bewiesen, weshalb sie sich den Titel der besten Defensiv-Mannschaft erarbeitet haben. Cottbus gelangen bis zum Seitenwechsel nur noch zehn weitere Punkte, während die Offensive der Lok nun richtig ins Rollen kam und fast nach Belieben punktete. Hier fand man immer wieder Oumar Sylla und Friedrich Lotze, die die Bälle sicher verwandelten. Mit einem deutlichen 55:34 ging es in die Halbzeitpause.

 

Direkt zum Wiederanpfiff überraschten die Lok-Spieler ihre Fans mit etlichen Überraschungsbeuteln, die sie auf der Tribüne verteilten. Auf dem Feld gab es für die Gäste zunächst allerdings keine Geschenke. Binnen einer Minute schraubten Jonas Böhm und Pierre Bland den Spielstand auf 61:34. Danach geriet die Offensive allerdings ins stocken. Cottbus konterte mit einem 9:0-Lauf und kam wieder ins Spiel. Allerdings verwaltete der SSV Lok Bernau den Vorsprung souverän über die Zeit und konnte sich bis zwei Minuten vor Spielende auf 28 Punkte absetzen (98:70, 39. Minute). Die Fans sehnten mit stehenden Ovationen den 100. Punkt herbei. Trotz einiger Versuche blieb der Korb am Ende aber vernagelt. Am Ende war es aber dennoch ein überzeugender 98:74 Heimsieg, den Spieler und Fans nach der Schlusssirene ausgelassen feierten. Zufrieden und glücklich war nach dem Spiel auch der Bernauer Trainer. „Es war ein toller Abschluss mit einer großartigen Stimmung hier in der Halle. Das Team und jeder einzelne Spieler hat sich heute mit einer wirklich guten Leistung aus der Saison verabschiedet“, so René Schilling.

Viertelstände: 29:24, 55:34, 75:57, 98:74

SSV Lok Bernau: Oumar Sylla (18 Punkte), Pierre Bland (14), Jonas Böhm (14), Alexander Rosenthal (14), Friedrich Lotze (11), Dominique klein (10), Felix Schekauski (9), Benito Barreras (3), Thomas Krausche (3), Thiemo Williams (2), Julius Zurna (0)

BBC Cottbus: Nico Kaml (14 Punkte), Terence Billups (13), Yuriy Vasylyev (12), Michael Möbes (11), Tobias Mertke (10), Daniel Krausche (7), Bastian Bloch (5), Christian Lürmann (2), Alexander Voltz (dnp)

 

Quelle: Ricardo Steinicke

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Lok Bernau mit 11. Heimsieg

Lok Bernau holt schnörkellos den elften Heimsieg

Der SSV Lok Bernau konnte seiner Favoritenrolle am Samstag gerecht werden und sich im Berlin-Brandenburg-Derby gegen den DBV TuSLi Berlin Felix Schekauskimit 91:81 (43:34) durchsetzen. Trotz vieler individueller Fehler hatten die Bernauer am Ende die Nase vorn und fuhren damit seit November den 15. Sieg in Serie ein. Das letzte Saisonspiel gegen Cottbus findet in zwei Woche statt.

 

Große Freude kam am Samstag bei Lok-Headcoach René Schilling nach der Schlusssirene nicht auf. Seine Schützlinge hatten mit dem Heimsieg über den DBV TuSLi Berlin das Schicksal der Gäste besiegelt. Die Berliner stehen nach dem Bürgerfelder TB (Oldenburg) als letzter Absteiger der 1. Regionalliga Nord fest. Am Ende final ausschlaggebend dafür waren aber die Niederlagen gegen die direkte Konkurrenz in der Tabelle. Cottbus konnte sich mit dem 76:74 in der letzten Woche über den DBV endgültig retten. „Mein Respekt geht an die Leistung unseres Gegners. Die Mannschaft vom DBV hat wie erwartet auf dem Feld stark gekämpft und uns viel Gegenwehr geboten. Der Auftritt der Mannschaft heute hatte auch nichts mit dem deutlichen Hinspiel zu tun, weil diesmal auch alle Leistungsträger dabei waren und gezeigt haben, wozu die Mannschaft fähig ist. Wir haben das Spiel aber durch viele Fehlpässe und Ballverluste am Ende unnötig spannend gemacht“, monierte der Bernauer Trainer.

Dabei legte Bernau zu Beginn stark los. Bereits nach zwei Sekunden stand es 2:0 nach dem Pierre Bland den von Jonas Böhm gewonnenen Sprungball im Korb versenkte. Es entwickelte sich zunächst ein munteres Spiel, das die Bernauer kontrollierten (19:11, 10. Minute). Auch im zweiten Viertel gaben die Lok-Korbjäger zunächst den Takt an und konnten sich bis auf 13 Zähler absetzen. Dann setzte aber auf Seiten der Hausherren der Schlendrian ein. Es häuften sich immer wieder Ballverluste und Fehler. Aus Seiten der Berliner lief zeitgleich Kevin Schaffartzik heiß. Er zeigte seine Gefahr aus der Distanz und kam zur Halbzeit auf elf Punkte. Das Bernauer Punktepolster schmolz bis auf drei Zähler zusammen, ehe Felix Schekauski in der Offensive die Verantwortung übernahm. Er zeigte am Samstag eine starke Partie und erreichte am Ende mit 21 Punkten seinen persönlichen Saisonbestwert. Mit 43:34 verabschiedeten sich beide Teams in die Halbzeitpause, in der Vereinsvorsitzender Jörg Düring die bisher feststehenden 2015-03-29-Foto-Ricardo_Steinicke-FelixSchekauski_Lok-DBVLok-Landesmeister ehrte.

Auch nach dem Seitenwechsel kontrollierte der SSV das Spiel, ohne wirklich zu glänzen. Einen Zwischenspurt auf 58:43 (26. Minute) folgten wieder einfache Fehler, die die Berliner schnell auskonterten (60:55 28. Minute). Hier seien einmal mehr Kevin Schaffartzik und Jannis Michael auf Seiten der Berliner erwähnt. Schaffartzik kam im Spiel insgesamt auf sieben erfolgreiche Dreier und sorgte auch bei den Bernauer Fans für staunende Gesichter. Dennoch fand die SSV-Offensive auch gegen die wechselnde Verteidigung der Hauptstädter gute Optionen. Julius Zurna, Oumar Sylla und Friedrich Lotze brachten die Bernauer Führung wieder in den zweistelligen Bereich. Davon ließen sich die Schützlinge von Jan Eichberger aber auch nicht beirren und kämpften beherzt gegen die sich anbahnende Niederlage und den damit verbundenen Abstieg. Das Polster der Hausherren blieb aber im zweistelligen Bereich und hielt auch dem letzten Aufbäumen stand. Am Ende gewann der SSV Lok Bernau ohne Glanz und Schnörkel mit 91:81. „Es war sicher nicht das schönste Spiel dieser Saison“, resümierte Trainer René Schilling. „Wir haben dennoch das gesamte Spiel über geführt. Ich denke, der Sieg ist verdient. Wir haben das Spiel durch viele individuelle Fehler immer wieder unnötig spannend gemacht und den Gegner zurück ins Spiel gebracht. Ich bin aber trotzdem froh und zufrieden, dass wir das Ergebnis und den 18. Saisonsieg über die Zeit gebracht haben“.

Am Osterwochenende können alle Mannschaften der Basketball-Regionalliga durchschnaufen. Für den SSV Lok Bernau steht in zwei Wochen dann das letzte Saisonspiel an. In einem Sonntagsheimspiel am 12. April um 16.00 Uhr empfangen die Bernauer im Brandenburg-Duell die White Devils Cottbus.

Viertelstände: 19:11, 43:34, 68:58, 91:81

SSV Lok Bernau: Felix Schekauski (21 Punkte), Alexander Rosenthal (18), Oumar Sylla (14), Jonas Böhm (13), Pierre Bland (10), Julius Zurna (8), Friedrich Lotze (5), Dominique Klein (2), Thomas Krausche (0), Benito Barreras (dnp)

DBV TuSLi Berlin: Kevin Schaffartzik (34 Punkte), Jannis Michael (19), Ignacio Mendicuti (15), Kevin Casper (6), Christopher Kuntze (3), Philipp Liewehr (2), Yannick Hildebrandt (2), Finn Göing (0), Denis Teucher (0), Thabo Pual (dnp), Levent Yer (dnp)

 

 

 

wir danken Ricardo Steinicke für Text und Fotos
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Lok mit letztem Auswärtsspiel

Lok mit letztem Auswärtsspiel bei BC Rendsburg Twisters

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Die Basketballer des SSV Lok Bernau treten am kommenden Wochenende zum letzten Mal in dieser Saison auswärts an. Die Reise geht in den hohen Norden zum Aufsteiger BC Rendsburg, der als Tabellenachter auf dem Weg zum sicheren Klassenerhalt ist.

 

Vor den finalen drei Heimspielen, die die Bernauer im März und April noch erwarten, geht an diesem Samstag als hoher Favorit zum Auswärtsspiel an den Nord-Ostsee-Kanal nach Rendsburg. Der Aufsteiger kann mit einer momentanen Bilanz von sieben Siegen und zehn Niederlage eine durchaus positive Bilanz seiner Premierensaison ziehen. Auf die Abstiegsränge haben die Rendsburg Lok mit letztem Auswärtsspiel bei BC Rendsburg Twisters Die Basketballer des SSV Lok Bernau treten am kommenden Wochenende zum letzten Mal in dieser Saison auswärts an. Die Reise geht in den hohen Norden zum Aufsteiger BC Rendsburg, der als Tabellenachter auf dem Weg zum sicheren Klassenerhalt ist.  Vor den finalen drei Heimspielen, die die Bernauer im März und April noch erwarten, geht an diesem Samstag als hoher Favorit zum Auswärtsspiel an den Nord-Ostsee-Kanal nach Rendsburg. Der Aufsteiger kann mit einer momentanen Bilanz von sieben Siegen und zehn Niederlage eine durchaus positive Bilanz seiner Premierensaison ziehen. Auf die Abstiegsränge haben die Rendsburg Twisters drei Siege Vorsprung. Gerade weil die Gastgeber vor den eigenen Fans nun befreit aufspielen können, erwarten die Lok-Korbjäger viel Gegenwind im Norden. Entsprechend fordert Lok-Headcoach René Schilling eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft. „Wir dürfen keinesfalls den Fehler machen und einen unserer Gegner unterschätzen. Erst recht nach den Leistungen der letzten Wochen gelten wir als Favorit und dem wollen wir gerecht werden. Jede Mannschaft wird gegen uns hoch motiviert sein. Es gilt also die eigene Fehlerquote so gering wie nur möglich zu halten“, so der Bernauer Trainer. Im Hinspiel hat der SSV die Rendsburger nach einer tadellosen Leistung sehr deutlich mit 107:59 nach Hause geschickt. Ein solches Ergebnis steht für Trainer Schilling im Vorfeld nicht zur Debatte. „Im Hinspiel lief bei uns sehr viel zusammen. Das lässt sich nicht planen“, gibt er sich bescheiden „Für uns zählt wie zuletzt auch, aus einer starken Verteidigung heraus unser Spiel zu kontrollieren“.   Twisters-Trainer Bjarne Homfeldt setzt bei seiner Mannschaft vorrangig auf regionale Talente, die vor der Saison von erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt wurde. In der Offensive geben bei den Norddeutschen die Routiniers Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den sechs besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 21 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 14.5 Rebounds das ligaweite Ranking mit Abstand an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 19 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (10 Punkte) und Björn Rohwer (14 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Basketballern aus Schleswig-Holstein. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt.  Das Spiel beginnt am Samstag um 19.15 Uhr in der Halle der Herderschule Rendsburg statt (Am Stadtsee, 24768 Rendsburg)Twisters drei Siege Vorsprung. Gerade weil die Gastgeber vor den eigenen Fans nun befreit aufspielen können, erwarten die Lok-Korbjäger viel Gegenwind im Norden. Entsprechend fordert Lok-Headcoach René Schilling eine konzentrierte Leistung seiner Mannschaft. „Wir dürfen keinesfalls den Fehler machen und einen unserer Gegner unterschätzen. Erst recht nach den Leistungen der letzten Wochen gelten wir als Favorit und dem wollen wir gerecht werden. Jede Mannschaft wird gegen uns hoch motiviert sein. Es gilt also die eigene Fehlerquote so gering wie nur möglich zu halten“, so der Bernauer Trainer. Im Hinspiel hat der SSV die Rendsburger nach einer tadellosen Leistung sehr deutlich mit 107:59 nach Hause geschickt. Ein solches Ergebnis steht für Trainer Schilling im Vorfeld nicht zur Debatte. „Im Hinspiel lief bei uns sehr viel zusammen. Das lässt sich nicht planen“, gibt er sich bescheiden „Für uns zählt wie zuletzt auch, aus einer starken Verteidigung heraus unser Spiel zu kontrollieren“.

 

Twisters-Trainer Bjarne Homfeldt setzt bei seiner Mannschaft vorrangig auf regionale Talente, die vor der Saison von erfahrenen Leistungsträgern konkurrenzfähig verstärkt wurde. In der Offensive geben bei den Norddeutschen die Routiniers Eric Kibi und Peter Marcic den Takt an. Beide gehören im Ligavergleich zu den sechs besten Punktesammlern. Der Kanadier Eric Kibi erzielte bisher im Schnitt 21 Punkte pro Spiel. Zudem führt der Flügelspieler mit 14.5 Rebounds das ligaweite Ranking mit Abstand an. Der Akteur mit der meisten Erfahrung ist Peter Marcic, der durchschnittlich 19 Zähler markiert. Der 26-jährige Slowene leitet den Aufbau und hat in den letzten neun Jahren bereits in Spanien, Litauen, Deutschland und auch der ersten slowenischen Liga gespielt. Er ist Dreh- und Angelpunkt beim Aufsteiger und setzt auch seine Mitspieler gekonnt in Szene. Morris Brodersen (10 Punkte) und Björn Rohwer (14 Punkte) sind die weiteren Stützen bei den Basketballern aus Schleswig-Holstein. Beide sind der eigenen Jugend entwachsen und gehören zu den deutschen Leistungsträgern von Trainer Homfeldt.

 

Das Spiel beginnt am Samstag um 19.15 Uhr in der Halle der Herderschule Rendsburg statt (Am Stadtsee, 24768 Rendsburg)

 

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Lok Bernau zieht mit Tabellenführer Wolfenbüttel gleich

Der SSV Lok Bernau konnte das Spitzenspiel der 1. Regionalliga Nord am Samstagabend gegen Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel dank einer überragenden Mannschaftsleistung mit 77:71 (38:34) gewinnen. Beide Teams führen nun punktgleich die Tabellenspitze an. Durch den gewonnenen direkten Vergleich aus Hin- und Rückspiel bleibt Wolfenbüttel Tabellenführer.

 

Das Spitzenspiel der beiden führenden Teams in der Basketball-Regionalliga war das erwartete hochklassige Spiel vor absoluter Rekordkulisse in dieser Saison. Der Spielbeginn wurde aufgrund des Zuchaueransturms sogar kurzfristig um fünf Minuten verschoben. Die am Ende mit 590 Zuschauern ausverkaufte Halle konnte nach zwei gespielten Minuten die ersten Punkte des Spiels durch Jonas Böhm bejubeln. Die Gäste aus Wolfenbüttel brauchten noch weitere zwei Minuten ehe die ersten Punkte erzielten. Aber noch bevor die Herzöge richtig ins Spiel kamen, setzte Pierre Bland mit sieben Punkten am Stück ein erstes Ausrufezeichen (13:4, 6. Minute). Die Gäste blieben jederzeit auf Tuchfühlung und konnten vor allem in Eins gegen Eins Situationen punkten. Dennoch legte Bernau einen Zwischenlauf hin. Nach Punkten von Pierre Band, Felix Schekauski und Thomas Krausche wuchs die Führung sogar in den zweistelligen Bereich (34:22, 15. Minute). Bis hierhin war Wolfenbüttels Spielertrainer Demetrius Ward noch punktlos, sendete dann aber mit einem 8:0-Lauf einen Weckruf an seine Mannschaft. Mit einem vier Punkte Polster ging es beim 38:31 in die Halbzeit. Jeder Fehler der Bernauer wurde von Wolfenbüttel rigoros bestraft. Entsprechend spannend war das Spiel für die mitfiebernden Zuschauer, die jeden Zähler lautstark beklatschten.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierten aber die Hausherren weiter das Spiel. Vor allem beim Rebound dominierten die Schützlinge von Lok-Headcoach René Schilling beide Bretter und erarbeiteten sich so immer wieder zweite Wurfchancen. Auch die Vorgabe in der Defensive hohen Druck auf die Gäste auszuüben, konnten die Bernauer gut umsetzen. So wuchs der Vorsprung bis zum Schlussabschnitt auf neun Punkte an (55:46, 30. Minute). Aber die Gäste blieben trotz des Rückstands gefährlich. Zu oft hatte Wolfenbüttel in den letzten Wochen, Spiele auch in den letzten Minuten erfolgreich drehen können. Mit drei Dreiern verkürzten die Herzöge und drohten die Kontrolle im Spiel zu über nehmen (58:57, 33. Minute). Es war noch einmal ein offener Schlagabtausch, in dem die Hausherren stets die Nase vorn hatten und in der Offensive die richtige Antwort gegen die kompakt stehende Zonenverteidigung fanden. Oumar Sylla war hier mit acht Punkten allein im vierten Viertel ein wichtiger Faktor im Bernauer Spiel. Am Ende verteidigt der SSV seine Führung zu einem 77:71-Heimsieg über den Tabellenführer Wolfenbüttel und zieht damit punktgleich. Der Jubelsturm in der Halle kannte nach der Schlusssirene keine Grenze. Die Entscheidung im Meisterschaftsrennen der Regionalliga ist damit erstmal vertagt. Nur aufgrund des direkten Vergleichs auch Hin- und Rückspiel führen die Herzöge Wolfenbüttel weiter die Tabelle an. Dennoch zeigte sich Trainer René Schilling nach dem Spiel überglücklich. „Das war eine ganz ganz starke Leistung meiner Mannschaft und auch eine großartige Heimspielatmosphäre. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir wollten unbedingt gewinnen egal ob mit einem Punkt oder mit sechs Punkten. Ich kann keinen Spieler herausheben, weil wirklich jeder Einzelne für den Teamerfolg gekämpft hat“, so der Trainer. „Ein besonders großes Dankeschön geht aber an unsere Physiotherapeuten Karl-Heinz Drobeck und Stefan Kühlberg, die in den letzten Tagen viel Arbeit hatten.“ Der Einsatz von Friedrich Lotze stand ausgerechnet wieder vor dem Spiel gegen Wolfenbüttel auf der Kippe. Lotze war am Mittwochabend im Training umgeknickt und drohte für das Spitzenspiel auszufallen.

Nun gilt es, die Intensität und Fokus auch die kommenden Spiele zu halten und diese erfolgreich zu gestalten. „Wir haben genau wie Wolfenbüttel nun nur noch Endspiele vor der Brust“, schaut Schilling auf die anstehenden Partien. Wolfenbüttel trifft unter anderem auf den Tabellendritten BG Aschersleben und muss auch die restlichen Partien gegen Göttingen, Oldenburg und Stade erfolgreich gestalten, um die Lok hinter sich zu halten. Der SSV Lok Bernau geht mit einem Auswärtsspiel in Rendsburg und abschließend drei Heimspielen und gleichzeitigen Regionalderbys gegen Königs Wusterhausen, DBV TuSLi Berlin und Cottbus in den Saisonendspurt. Nach dem Auswärtsspiel am kommenden Wochenende, steht am 14. März das nächste Lok-Heimspiel an.

Viertelstände: 19:12, 38:34, 55:46, 77:71

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (21 Punkte), Oumar Sylla (18), Jonas Böhm (10), Thomas Krasuche (8), Julius Zurna (8), Felix Schekauski (7), Dominique Klein (3), Friedrich Lotze (2), Alexander Rosenthal (0), Benito Barreras (dnp), Thiemo Williams (dnp)

Herzöge Wolfenbüttel: Demetrius Ward (17 Punkte), Ivan Emanuely (17), Macel Schwarz (14), Stephen Schubert (12), Marius Pöschel (7), Nikolas Skouen (4), Sebastian Pöschel (0), Felix Meier (0), Tobias Tessmann (0), Marvin Ahrens (dnp), Jan Ulrich Drzymalla (dnp)

 

 

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Topspiel SSV Lok Bernau <> Tabellenführer Wolfenbüttel

Lok mit Spiel des Jahres gegen Spitzenreiter Wolfenbüttel

Im Topspiel der 1. Regionalliga Nord empfängt der SSV Lok Bernau an diesem Wochenende zu Hause Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel. Der ambitionierte ProB-Absteiger zieht seit Monaten einsame Kreise an der Tabellenspitze und kann sich beim einzigen Verfolger in Bernau nun endgültig absetzen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Das kommende Heimspiel der Bernauer Basketballer verspricht nicht nur von der Lok mit Spiel des Jahres gegen Spitzenreiter Wolfenbüttel Im Topspiel der 1. Regionalliga Nord empfängt der SSV Lok Bernau an diesem Wochenende zu Hause Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel. Der ambitionierte ProB-Absteiger zieht seit Monaten einsame Kreise an der Tabellenspitze und kann sich beim einzigen Verfolger in Bernau nun endgültig absetzen. Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.  Das kommende Heimspiel der Bernauer Basketballer verspricht nicht nur von der Tabellensituation her ein Spitzenspiel zu werden. Zusammen mit dem VfL Stade haben die Niedersachsen als Absteiger den schweren Gang aus der ProB in die Regionalliga antreten müssen, mit der klaren Zielformulierung „Neuanfang und Wiederaufstieg“. Wolfenbüttel hat den Worten auch Taten folgen lassen und den ersten Platz in der Tabelle der 1. Regionalliga Nord regelrecht gepachtet. Jeden ernsthaften Angriff konnte die Mannschaft von Spielertrainer Demetrius Ward bisher erfolgreich abwehren und den Thron verteidigen. Einziger Fleck auf der ansonsten weißen Weste der Gäste ist das Heimspiel gegen Königs Wusterhausen, dass man überraschend verlor. Allerdings haben sich die Herzöge davon nicht beirren lassen und zuletzt auch umkämpfte Partien wieder für sich entschieden. Am letzten Wochenende zogen die Wolfenbütteler bei den Hannover Korbjägern erst in der letzten Spielminute den Kopf aus der Schlinge und setzten sich hauchdünn mit 75:74 durch.  Besondere Brisanz bekommt das anstehende Spiel, weil die Bernauer mit einem Sieg punktgleich zu den Herzögen aufschließen könnten. Durch die deutliche 58:76 Hinspielniederlage haben die Niedersachen ein 18 Punkte Polster für den direkten Vergleich. Etwaige Rechenspiele interessieren Lok-Headcoach René Schilling vor dem Spitzenspiel nicht.  "Alles was zählt ist ein Sieg! Einfach nur ein Sieg, ein Punkt mehr als der Gegner. Wir wollen konzentriert und mit möglichst wenig Fehlern in die Partie kommen. Wolfenbüttel wird genauso motiviert sein wie wir und um den Sieg kämpfen", so der Bernauer Trainer, der unter der Woche mit dem kompletten Kader trainieren konnte. Er gibt sich kämpferisch und hat seine Schützlinge auf das Gipfeltreffen am Samstag bereits eingeschworen.   Die große unberechenbare Stärke der Herzöge Wolfenbüttel ist die Ausgeglichenheit im Mannschaftskader. Spielertrainer Demetrius Ward führt die stärkste Offensivmannschaft der Liga mit 19 Punkten pro Partie an. Er dirigiert sein Team auf dem Feld durch die bisher fast perfekte Saison. Im Ligavergleich führen die Niedersachsen nicht nur die Offensivstatistiken an. Wolfenbüttel verzeichnet in der Defensive mit bisher 179 Ballgewinnen so viele Steals wie kein anderes Team. Auf dem Feld wird viel Arbeit auf die Bernauer Verteidigung zu kommen, denn gleich fünf Spieler punkten konstant zweistellig. Neben Ward kommen Scharfschütze Nikolas Skouen (21 Punkte), Ivan Emanuely (18 Punkte), Stephen Schubert (12 Punkte) und Marcel Schwarz (10 Punkte) auf zweistellige Ausbeuten. Von der Bank können aber auch Marius Pöschel und Tobias Tessmann entscheidende Zähler beisteuern.  Das Regionalliga-Spitzenspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr). Das Heimspiel findet wie immer in der Sporthalle Heinersdorfer Straße statt.  Ricardo SteinickeTabellensituation her ein Spitzenspiel zu werden. Zusammen mit dem VfL Stade haben die Niedersachsen als Absteiger den schweren Gang aus der ProB in die Regionalliga antreten müssen, mit der klaren Zielformulierung „Neuanfang und Wiederaufstieg“. Wolfenbüttel hat den Worten auch Taten folgen lassen und den ersten Platz in der Tabelle der 1. Regionalliga Nord regelrecht gepachtet. Jeden ernsthaften Angriff konnte die Mannschaft von Spielertrainer Demetrius Ward bisher erfolgreich abwehren und den Thron verteidigen. Einziger Fleck auf der ansonsten weißen Weste der Gäste ist das Heimspiel gegen Königs Wusterhausen, dass man überraschend verlor. Allerdings haben sich die Herzöge davon nicht beirren lassen und zuletzt auch umkämpfte Partien wieder für sich entschieden. Am letzten Wochenende zogen die Wolfenbütteler bei den Hannover Korbjägern erst in der letzten Spielminute den Kopf aus der Schlinge und setzten sich hauchdünn mit 75:74 durch.

Besondere Brisanz bekommt das anstehende Spiel, weil die Bernauer mit einem Sieg punktgleich zu den Herzögen aufschließen könnten. Durch die deutliche 58:76 Hinspielniederlage haben die Niedersachen ein 18 Punkte Polster für den direkten Vergleich. Etwaige Rechenspiele interessieren Lok-Headcoach René Schilling vor dem Spitzenspiel nicht.

„Alles was zählt ist ein Sieg! Einfach nur ein Sieg, ein Punkt mehr als der Gegner. Wir wollen konzentriert und mit möglichst wenig Fehlern in die Partie kommen. Wolfenbüttel wird genauso motiviert sein wie wir und um den Sieg kämpfen“, so der Bernauer Trainer, der unter der Woche mit dem kompletten Kader trainieren konnte. Er gibt sich kämpferisch und hat seine Schützlinge auf das Gipfeltreffen am Samstag bereits eingeschworen.

Die große unberechenbare Stärke der Herzöge Wolfenbüttel ist die Ausgeglichenheit im Mannschaftskader. Spielertrainer Demetrius Ward führt die stärkste Offensivmannschaft der Liga mit 19 Punkten pro Partie an. Er dirigiert sein Team auf dem Feld durch die bisher fast perfekte Saison. Im Ligavergleich führen die Niedersachsen nicht nur die Offensivstatistiken an. Wolfenbüttel verzeichnet in der Defensive mit bisher 179 Ballgewinnen so viele Steals wie kein anderes Team. Auf dem Feld wird viel Arbeit auf die Bernauer Verteidigung zu kommen, denn gleich fünf Spieler punkten konstant zweistellig. Neben Ward kommen Scharfschütze Nikolas Skouen (21 Punkte), Ivan Emanuely (18 Punkte), Stephen Schubert (12 Punkte) und Marcel Schwarz (10 Punkte) auf zweistellige Ausbeuten. Von der Bank können aber auch Marius Pöschel und Tobias Tessmann entscheidende Zähler beisteuern.

Das Regionalliga-Spitzenspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr). Das Heimspiel findet wie immer in der Sporthalle Heinersdorfer Straße statt.

 

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Lok holt bei ALBA wichtigen Auswärtssieg

Lok holt wichtigen Auswärtssieg bei ALBA Berlin

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben sich die Bernauer Basketballer am Samstagnachmittag in der 1. Regionalliga Nord bei ALBA Berlin den ersten Auswärtssieg seit 2009 erkämpft. Der SSV Lok Bernau setzte sich in einem umkämpften und jederzeit spannenden Spiel mit 71:62 (32:22) durch. Pierre Bland ragte beim SSV mit elf Punkten, 13 Rebounds, fünf Vorlagen sowie vier Ballgewinnen heraus.

 Die mehr als 50 mitgereisten Bernauer Anhänger sahen von Beginn an das erwartet

Foto-R.Steinicke- Felix Schekauski_ALBA-Lok

Foto-R.Steinicke- Felix Schekauski_ALBA-Lok

umkämpfte und spannende Spiel. Es war zweifelsohne ein Duell, das beide Teams über die Defensive gewinnen wollten, entsprechend verbissen wurde um jeden Wurfversuch und Rebound gekämpft. Zwar konnte sich die Lok im ersten Spielabschnitt kurzzeitig mit fünf Punkten absetzen, die Youngsters von ALBA Berlin ließen sich aber nicht entscheidend abschütteln. Allen voran waren es beim Gastgeber immer wieder Bundesliga-Profi Ismet Akpinar, Marley Jean-Louis und Konstantin Kovalev, die in der Berliner Offensive Akzente setzen

Foto: R.Steinicke- Friedrich Lotze2_ALBA-Lok

Foto: R.Steinicke- Friedrich Lotze2_ALBA-Lok

konnten. Lok-Headcoach René Schilling sah bei seinem Team eine mannschaftlich geschlossene Leistung, ohne dass zu Beginn des Spiels ein Bernauer Akteur besonders herausstach. Im zweiten Viertel packten beide Teams in der Verteidigung noch eine Schippe drauf. Bis zur Mitte des Viertels war es nach wie vor ein ausgeglichenes und offenes Spiel (24:22, 15. Minute). Neben der knappen Führung konnten die Bernauer vor allem beim Rebound die Bretter kontrollieren. Begünstigt von einer schwachen Feldquote der Berliner setzten die Gäste angefeuert von den eigenen Fans zum Halbzeitendspurt an. Zunächst zeigten Pierre Bland und Jonas Böhm ein sicheres Händchen von der Freiwurflinie. Dann erhöhte Pierre Bland trotz Foul per Korbleger, ehe Alexander Rosenthal mit der Schlusssirene ein Achtungszeichen setzte und seinen ersten Dreier des Tages einnetzte. Mit einem zehn Punkte Polster ging der SSV Lok Bernau in die Kabine (32:22, 20. Minute).

Foto: R.Steinicke- Pierre Bland_ALBA-Lok

Foto: R.Steinicke- Pierre Bland_ALBA-Lok

 Nach dem Seitenwechsel blieben die Bernauer konzentriert, während sich die Nachwuchsbasketballer aus der Hauptstadt gegen den Rückstand bäumten. Das Spiel nahm im dritten Viertel in der Offensive Fahrt auf. Auf Berliner Seite stellte Ismet Akpinar seine individuelle Klasse unter Beweis und traf drei Dreier in Folge. Er war am Ende mit 26 Punkten der überragende Spieler bei ALBA. Alexander Rosenthal und Oumar Sylla fanden aber auf Akpinars Punkte die direkten Antworten, so dass der Bernauer Vorsprung hielt. Mit einer weiteren Angriffswelle konnten die Berliner, die jetzt sicherer trafen, vor dem Schlussviertel auf 52:48 verkürzen. Direkt zu Beginn des vierten Viertels meldete sich dann Friedrich Lotze mit Punkten von der Dreierlinie. Lotze hatte bis hierhin den Großteil des Spiels auf der Bank verbracht, nachdem der früh im zweiten Viertel sein drittes Foul kassierte. Mit zwei Dreiern im Schlussabschnitt und insgesamt 14 Punkten war Lotze dennoch am Ende der erfolgreichste Punktesammler im Lok-Trikot. Gleich vier Lok-Spieler kamen in der Statistik auf eine zweistellige Punkteausbeute. Der Bernauer Vorsprung schwankte aber auch im Schlussabschnitt zwischen sieben und vier Punkten. Die Lok konnte den Vorsprung aber stets verteidigen. Durch taktische Fouls am Ende des Spiels setzten sich Bernauer entscheidend ab und konnten mit dem 71:62 den ersten Auswärtssieg seit 2009 bei ALBA Berlin feiern.

 

Foto; R.Steinicke- Teamjubel_ALBA-Lok

Foto; R.Steinicke- Teamjubel_ALBA-Lok

Auch Lok-Headcoach René Schilling stand die Freude nach dem Spiel ins Gesicht geschrieben. Der Bernauer Trainer musste nach der Schlusssirene aber auch erst einmal tief durchatmen. „Wir haben heute eine wirklich engagierte und sehr gute Leistung aufs Feld gebracht. ALBA hat uns mit großer Intensität das Leben schwer gemacht und uns alles abverlangt. Ein großes Lob an mein Team für dieses Spiel. Mit diesem Sieg haben wir einen großen Schritt zur Sicherung des zweiten Tabellenplatzes gemacht. Ein großer Dank geht auch an unsere Fans, die echte Heimspielstimmung erzeugt haben“, analysierte ein glücklicher Trainer das Spiel.

 

Der SSV Lok Bernau hat damit den elften Sieg in Serie eingefahren und ist aktuell das erfolgreichste Team in der 1. Regionalliga Nord. Am kommenden Wochenende haben die Lok-Basketballer spielfrei, bevor es dann am 28. Februar zu Hause in Bernau zum Spitzenspiel gegen Tabellenführer MTV Herzöge Wolfenbüttel kommt.

 

Viertelstände: 16:15, 32:22, 52:48, 71:62

 

SSV Lok Bernau: Friedrich Lotze (14 Punkte), Julius Zurna (13), Alexander Rosenthal (12), Pierre Bland (11), Oumar Sylla (9), Jonas Böhm (8), Felix Schekauski (4), Thomas Krausche (0), Thiemo Williams (0), Dominique Klein (0)

 

ALBA Berlin: Isemt Akpinar (26 Punkte), Konstatin Kovalev (10), Marley Jean-Louis (10), Moritz Wagner (5), Robert Glöckner (4), Kevin Wohlrath (3), Jannes Hundt (2), Julius Düring (2), Marko Bacak (0), Felix Carels (dnp), Tim Decker (0), Moses Pölking (0)

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Fotos!

Lok erklimmt in Aschersleben Tabellenplatz Zwei

Nach einer starken Mannschaftsleistung siegte der SSV Lok Bernau am Samstag im Topspiel bei den BG Aschersleben Tigers mit 94:77 (46:41). Die Bernauer sicherten sich damit auch den direkten Vergleich und rücken in der Tabelle der 1. Regionalliga auf den zweiten Platz vor. Beim SSV ragte Pierre Bland mit 21 Punkten und sieben Rebounds heraus.

 

Foto: Ricardo Steinicke

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Die Freude bei den Lok-Spielern kannte nach dem Schlusspfiff keine Grenze. In einem hochklassigen Spitzenspiel zeigte der SSV Lok Bernau die wohl beste Saisonleistung und erkämpfte sich in Aschersleben einen verdienten Auswärtssieg. Während Lok-Headcoach René Schilling auf seine komplette Mannschaft setzen konnte, musste Gastgeber Aschersleben auf Routinier und Mannschaftskapitän Sebastian Harke verzichten, der sich während der Woche eine Außenbandverletzung zuzog und den Sachsen-Anhaltinern mehrere Wochen fehlen wird. Die beiden punktgleichen Mannschaften kamen hellwach ins Spiel. Bereits im Vorfeld stand fest, dass sich der Sieger des Topspiels den zweiten Tabellenplatz sichert und alleiniger Verfolger von Ligaprimus Wolfenbüttel wird. Karl Democh erzielte von der Freiwurflinie vor 600 Zuschauern im Ballhaus Aschersleben die ersten Punkte für die

Foto R-Steinicke PierreBland_ASL-Lok

Foto R-Steinicke PierreBland_ASL-Lok

Tigers. Im direkten Gegenzug netzte Felix Schekauski den ersten Dreier des Spiels ein. Das war der erste und auch einzige Führungswechsel des Spiels. Rückkehrer Julius Zurna, der bereits vor der Halle von den Tigers-Fans herzlich empfangen wurde, legte mit einem Dreipunktspiel für die Lok nach. Die Bernauer zeigten in der Defensive wie zuletzt wieder eine starke Mannschaftsleistung und ließen die gute Offensive der Gastgeber nur selten zur vollen Entfaltung kommen. Nach einem Buzzer-Dreier mit der Schlusssirene von Friedrich Lotze rollte die Lok mit einem sieben Punkte Polster ins zweite Viertel, wo die Schützlinge von René Schilling die Führung weiter behaupteten. (27:20, 10. Minute). Aschersleben bäumte sich immer wieder auf und verkürzte auch den Rückstand. Bernau fand aber stets die passende Antwort. Der Lok-Vorsprung pendelte zwischen zwei und zehn Punkten, so dass es auf keinen Fall ein Spiel für schwache Nerven war. US-Tiger Andrew Jones verkürzte vor der Pause per Dreier zum Halbzeitstand von 46:41 für die Lok.

 

Auch dem Seitenwechsel war es ein offenes Spiel, in dem die Bernauer Gäste die Kontrolle behielten. Jedem Zwischenspurt der Ascherslebener folgten auch Bernauer Punkte. Gut zwei Minuten vor Schluss läutete Felix Schekauski per Dreier die entscheidende Phase des Spiels ein (82:69, 37. Minute). Die Führung wuchs erstmals auf mehr als zehn Punkte. Nach einer Auszeit von Tigers-Trainer Michael Opitz ergriffen die Ascherslebener die letzte Möglichkeit, das Spiel noch zu drehen. Mit taktischen Fouls schickten sie die Bernauer konsequent an die Freiwurflinie. Hier zeigten Pierre Bland, Julius Zurna, Felix Schekauski und Alexander Rosenthal allerdings keine Nerven und schraubten die Führung uneinholbar nach oben. Die letzten Punkte des Spiels von Pierre Bland besiegelten den 94:77-Auswärtssieg der Lok und sorgten für einen ausgelassenen Freudentaumel. Headcoach René Schilling zeigte sich erleichtert und glücklich. „Ich bin unendlich stolz auf meine Mannschaft und die gezeigte Leistung“, so Schilling. „Das Ergebnis ist am Ende aber etwas zu hoch ausgefallen und spiegelt dieses hochklassige Spiel nicht wirklich wieder. Wir werden den Moment aber jetzt genießen und den Blick dann nach vorn richten und uns auf die nächste Aufgabe vorbereiten.“

 

Am kommenden Wochenende empfängt der SSV Lok Bernau in eigener Halle die Hannover Korbjäger, die mit ausgeglichener Bilanz momentan auf dem sechsten Tabellenplatz stehen. Das Lok-Heimspiel beginnt zu gewohnter Zeit am Samstag um 19.00 Uhr in der Sporthalle Heinersdorfer Straße.

 

Viertelstände: 20:27, 41:46, 58:67, 77:94

 

SSV Lok Bernau: Pierre Bland (21 Punkte), Felix Schekauski (17), Julius Zurna (15), Dominique Klein (10), Alexander Rosenthal (10), Friedrich Lotze (9), Jonas Böhm (6), Oumar Sylla (6), Thomas Krausche (0), Thiemo Williams (0), Benito Barreras (dnp)

 

BG Aschersleben Tigers: Andrew Jones (18 Punkte), Karl Democh (14), Ljubisa Markovic (12), Michael Canty (11), Ole Alsen (8), Mads Rasmussen (7), Angelo Görsch (3), Lachezar Karadhov (2), Pascal Wolfram (2), Yuliy Arabadzhiyski (0)

 

 

Wir danken Ricardo Steinicke für Text und Foto

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