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HSV Bernauer Bären gegen Templiner SV Lok 1951 30:24

Ü-38 Männer

HSV Bernauer Bären  gegen Templiner SV Lok 1951   30:24 (17:11)

ein erwarteter Sieg

Das Spiel in der Sporthalle am Bernauer Wasserturm war ein wichtiges für die Bernauer Ü-38 Handballmänner. Mit einem Sieg gegen Templin ist der dritte Tabellenplatz sicher, obwohl noch ein Spiel am 16.04.2016 in Finowfurt gespielt werden muss.
Konzentriert begannen die Bären das Spiel und führten durch Raik Simon, Robert Blasek und Torsten Klotz rasch mit 3:0 Toren, ehe die Gästen aus Templin auf 3:1 verkürzen konnten. Der erste Gegentreffer besorgte den Bernauern keine Kopfschmerzen ganz in Gegenteil sie zogen mit vier Tore in Folge weiter davon. In der ersten Halbzeit kontrollierten die Bernauer Bären das Spielgeschehen deutlich, auch wen hier und da mal eine Unaufmerksamkeit zu sehen war. Vor allem in den letzten paar Minuten vor dem Pausenpfiff ließen die Hussitenstädter die Zügel ein wenig hängen und das sollte sich auch im Ergebnis bemerkbar machen. So stand zur Pause nur ein 17:11 auf der Anzeigetafel.
Bei Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit verkürzten die Gäste weiter auf 12:17 und das sollte auch nicht der letzte Treffer in der Anfangsphase der zweiten Hälfte gewesen sein. Beim Stand von nur 18:14 wachten die Bären endlich wieder auf und erzielten seinerseits sechs Tore in Folge zum Zwischenstand von 24:14.  Das sechsundzwanzigste Tor in dieser Partie für die alten Bären warf Michael Goetzke und damit führte man deutlich mit 26:15. Ganz unverständlich stelle Bernau das Spiel auf Sparflamme, den unsere Gäste aus Templin kam nun besser ins Spiel und sie steckten auch zu keiner Zeit des Spiels auf und so belohnte man sich in der Folgezeit mit zwei Treffer ohne einen Gegentor zu kassieren. Bis zum 30:19 aus Bernauer Sicht plätscherte das Spiel so vor sich hin und nun meinte man wohl dreißig Tore geworfen zu haben wären genug und so stellten die Bären das Tore werfen total ein. Unsere Gäste dagegen dachten nicht daran und setzten ihre Aufholjagd fort und konnten noch Fünf Tore in Folge im Bernauer Kasten unterbringen.
Am Ende stand zwar ein ungefährdeter 30:24 Sieg der Bären auf der Anzeigetafel, aber mit Ruhm hatte man sich nicht bekleckert.
Bester Werfer auf Bernauer Seite war wiedermal Raik Simon mit 6 Treffer und auch Michael Goetzke konnte sechs Tore zum verdienten Sieg beifügen.

Bernau spielte mit:
im Tor Guido Jost, Detlef Ziesemann,
im Feld:  Torsten Rauschning 3 Tore, Werner Hoffmann,  Andreas Görst 1 Tor,  Michael Goetzke 6 Tore, Sören Tünge 4 Tore, Lars Siebert 2 Tore, Robert Blasek 2 Tore, Raik Simon 6 Tore, Torsten Klotz 2 Tore,
Heiko Manzke 4 Tore,

Das nächste und damit auch letzte Punktspiel in dieser Saison findet am 16.April 2016 um 13.00 Uhr in Finowfurt statt.

HSV Bernauer Bären <> TSG Liebenwalde 26 : 19 (14 : 12)

HSV Bernauer Bären : TSG Liebenwalde

26 : 19   (14 : 12)

 

Das Landesliga-Team der Bernauer Handball-Männer hatte gegenüber seinen Anhänger etwas gut zu machen. Zum Ersten, weil die Mannschaft vor Wochenfrist einen sicheren Sieg verschenkt hat und zum Zweiten, weil das Hinrundenspiel gegen Liebenwalde mit 21:26 verloren wurde.

Die Begegnung des Tabellendritten aus Liebenwalde und den auf Tabellenplatz 5 agierenden „Bären“ am Sonntag begann mit einem Torerfolg der Gäste. Zu diesem frühen Zeitpunkt ahnte wohl niemand an der Erich-Wünsch-Sporthalle, dass diese auch ihre letzte Führung bleiben würde.

Foto: Bernauer Bären

Foto: Bernauer Bären

Was wie ein leichtes Handball-Spiel klingt, war in Wirklichkeit für den HSV ein hartes Stück Arbeit. In der ersten Halbzeit gelang es dem späteren Sieger nicht, sich weiter als mit zwei Toren Differenz abzusetzen; 5mal schafften die Gäste, zum Remis auszugleichen. In den ersten 30 Spielminuten waren es auf Bernauer Seite vor allem Daniel Meier, Maximilian Prüfer und Krishan Gunawan, die mit ihren Toren die Bären immer wieder auf die Siegesstraße zurückführten. Der 14:12-Pausenstand war aber kein „Ruhekissen“, das 18:13 in der 40. Spielminute dann schon eher.

Doch weit gefehlt; die Liebenwalder konnten den sehr guten Jens Mucha im Tor jedoch dreimal hintereinander überwinden und waren beim 18:16 und 19:17 wieder auf Schlagdistanz. Doch das Bärenaufgebot an diesem Tage war in jeder Phase der Begegnung gewillt, diese Spielfläche nur als Sieger zu verlassen. Zwölf Minuten vor dem Abpfiff und 3 Treffern ohne Gegentreffer war das „Tor“ in Richtung Sieg wieder geöffnet, der Kontrahent aber immer noch nicht besiegt. In der 50. Spielminute verkürzten die Männer von der TSG Liebenwalde zum 22:19. Doch dieser 19. Torerfolg blieb dann auch ihr Letzter an diesem Nachmittag. Auch als Dennis Bohne und Thomas Wissinger zeitgleich mit einer Zwei-Minuten-Strafe belegt wurden, blieben die Schützlinge von Christopher Metzdorf erstaunlich ruhig und waren clever genug, auch in doppelter Unterzahl weitere Tore zu erzielen und unter dem Jubel ihrer vielen Fans einen am Ende sicheren Sieg zu erspielen.

Mut bewies ihr Trainer, als er seinen talentierten, aber noch meilenweit von Routine und „Ausgebufftheit“ entfernten Nachwuchsspieler Björn-Ole Schröder in den Schlussminuten einwechselte. Björn-Ole bedankte sich für das Vertrauen mit einer fehlerfreien Leistung. Seine Mannschaftskameraden beorderten ihn sogar zur Ausführung eines 7-m-Strafwurfs, den er dann auch zum Dank erfolgreich verwandelte. Das letzte Tor zum umjubelten Sieg blieb dem am Sonntag erfolgreichsten und auch besten Bernauer Feldspieler Maximilian Prüfer vorbehalten. Krishan Gunawan spielte abgeklärt und erfolgreich. David Schleicher war wie gewohnt der „Fels in der Abwehr“ und beide Torhüter mit ihren sehr guten Leistungen das Rückgrat für die spielentscheidende Abwehrarbeit.

Dieser Meinung schloss sich der nach dem Spiel um seine Meinung gebetene Coach der Bären, Christopher Metzdorf, an. Er lobte das schnelle Spiel seiner Schützlinge, das Bemühen um die Umsetzung der im Training eingeübten Spielzüge und die mannschaftliche Geschlossenheit.

Das Auftreten und der Siegeswille haben gezeigt, dass die Mannschaft schwache Spiele nicht kommentarlos abhakt, dass sie Kritik verträgt, Selbstkritik übt und aus Niederlagen lernt. Nach diesem rundum beeindruckenden Auftritt freuen wir uns auf die verbleibenden drei Spiele dieser zu Ende gehenden Saison und auf die Spielzeit 2016/ 2017.

 

Für den HSV traten an:

Jens Schönstädt und Jens Mucha im Tor, Andre Billeb, Holger Findeisen, Krishan Gunawan (4), David Schleicher (2), Björn-Ole Schröder (1), Markus Lenz (1), Daniel Meier (5), Thomas Wissinger (5), Dennis Bohne, Jerome Roder, Maximilian Prüfer (8).

 

Günter Herzberg

HSV Bernauer Bären vs. Templiner SV Lok 1951 (weibl. D-Jugend) (22:12)

Geglückte Revanche und furioser Sieg – HSV Bernauer Bären vs. Templiner SV Lok 1951 (weibl. D-Jugend) (22:12)

Am Sonntag, 20.03.2016 traf die D-Jugend Mädchen Mannschaft des HSV Bernauer Bären im Rückspiel auf den Tabellenzweiten aus Templin. Das Hinspiel ging im Dezember 18:10 für die Bärinnen verloren. Somit sollte im Rückspiel alles anders werden und der erste Tabellenplatz verteidigt werden, um in den Final Fours auf den vermeintlich schwächeren Gegner (Tabellenzweiten der Staffel A) zu treffen.

Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen. Templin hatte Anwurf, konnte jedoch den ersten Angriff nicht erfolgreich abschließen. Auch die Bernauerinnen konnten ihren ersten Angriff nicht zum Torerfolg umsetzen. Man merkte beiden Mannschaften an, dass nicht mit offenem Visier gekämpft werden sollte. So dauerte es fast zwei Minuten bis das 1:0 für die Bärinnen fiel und weitere drei Minuten bis Templin dann zum 1:1 ausglich.

Foto: Baeren

Foto: Baeren

Beim Stand von 3:1 für die Bärinnen nahm Templin seine Auszeit und hatte damit auch Erfolg und erzielte postwendend den Anschlusstreffer zum 3:2. Zur Mitte der ersten Halbzeit konnten die Bärinnen einen drei Tore Vorsprung heraus arbeiten. Templin kam in der Folgezeit maximal bis auf zwei Tore heran. Grundlage für das gute Spiel der Bernauerinnen war mal wieder die sehr gute Abwehrarbeit. Dies zeigte sich insbesondere darin, dass die Kreisspielerin und die beiden Außenspielerinnen von Templin nicht zum Zuge kamen. So dass das Spiel von Templin im Grunde von den drei Rückraumspielerinnen gestaltet wurde. Die fehlenden Anspielstationen führten dazu, dass die Schiedsrichter drei Mal Zeitspiel anzeigten und Templin dadurch kurzfristig und überhastet abschließen musste. Der Halbzeitstand von 8:6 für die Bärinnen ging somit völlig in Ordnung.

Auch heute waren die Mädchen aus Bernau die Ersten, die aus der Kabine kamen. Der erste Angriff in der zweiten Halbzeit konnte gleich dazu genutzt werden, denn drei Tore Vorsprung für die Bärinnen wieder herzustellen. Im Grunde glichen die ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit dem Spielverlauf in der ersten Halbzeit, der drei Tore Vorsprung konnte verteidigt werden. Wie es dann manchmal so kommt, erzielten die Templinerinnen zwischen der 24. und 27. Minute drei Tore in Folge und auf einmal stand es 11:11. Nun hatte man die Befürchtung das Spiel könnte kippen. Nein, Templin konnte den psychologischen Vorteil nicht nutzen und machte es den Bärinnen stattdessen leicht. Templin leistete sich im Angriff zwei Abspielfehler, welche die Bernauerinnen per Konter in einen erneuten zwei Tore Vorsprung umsetzen konnten. Kurios war das Tor zum 13:11. Die Templinerinnen wechselten gerade die Torhüterin, so dass nach Ballverlust im Angriff, dass Templiner Tor leer war.

Nach dem 15:11 in der 29. Spielminute war der Widerstand der Templinerinnen endgültig gebrochen. Auch die zweite Auszeit konnte keine Wende für die Mannschaft aus Templin mehr bringen. In den letzten zehn Minuten konnte Templin nur noch ein Tor erzielen. Die Bärinnen jedoch noch weitere fünf.

Die letzten 30 Sekunden des Spieles wurden unter Standing Ovations des zahlreich erschienen Bernauer Publikums runter gespielt. Der klare Sieg von 22:12 war sicherlich von niemandem in dieser Höhe erwartet worden, geht aber auf Grund des kämpferischen und spielerischen Einsatzes der Bernau Mädchen auch in der Höhe in Ordnung. Die Freude bei den Mädchen und dem Trainergespann war groß.

Die Mädchen sind somit mit 18:2 Punkten als Tabellenerste für die Final Fours am 23.04.2016 qualifiziert und treffen dann auf den Tabellenzweiten der Staffel A. Dies wird die Mannschaft aus Hennigsdorf sein.

Die Mädchen und die Trainer bedanken sich für die lautstarke Unterstützung bei allen, die dem Aufruf des Vereins gefolgt sind. Am 23.04.2016 würde die Mannschaft sich freuen, wenn bei den Final Fours eine ebenso große Kulisse sie unterstützt. Die Entscheidung, wo das Turnier stattfinden wird, fällt in den nächsten Tagen.

 

Für den HSV Bernauer Bären spielte:

 

Im Tor: Nina Krause – Emilie Gust (4 Tore), Florentine vom Wege, Angelina Pekar (4), Jasmin Buckow (7), Leah Fukarek, Pia Oehmke, Katharina Dyck, Julie Leuschner, Isabella Arndt, Tessa Beer (1), Lina Euchler (6), Michelle Spieckermann

 

Trainergespann: Rene Hackl, Marcus Doer

Ehemalige Bären gesucht

Der Handballverein Bernauer Bären sucht nach wie vor noch Namen von ehemaligen Spielern. Dank vieler Zeitungsleser konnten in den letzten Wochen und Monaten schon einige Namen der gezeigten Bilder zu ordnen werden können. Damit war der Platz in der Bernauer Handballchronik gesichert.
Nun die große Frage? Wer erkennt die Personen: hintere Reihe zweiter und vierter von links? auf diese Fotos, von wann das Bild und wo ist das Bild entstanden?
Bitte helft uns diese Fotos in unserer großen Chronik unterzubringen. Bitte rufen Sie uns an.
Wir würden uns sehr freuen.

16-03-08-ehemalige handballer
Lothar Krause 03338 / 907658 & 01732366675
Lothar_Krause@gmx.de

Wir sind aber auch immer montags von 16.00 bis 17.30 Uhr in der neuen Sporthalle Heinersdorfer Str. 52 zu erreichen