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Wünsch dir was – für andere!

Pressemitteilung der Stadtwerke Bernau

 

 

 

Wünsch dir was – für andere!

Stadtwerke Bernau starten Spendenaktion im Jubiläumsjahr – Wunschbaum im KundenCentrum wartet ab jetzt auf Vorschläge für Spendenempfänger

 

BERNAU BEI BERLIN. Gemeinsam mit einer ganzen Kinderschar hat Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, am 16-02-02-SWBe_Wunschbaum_1. WunschMontag (1. Februar) ein ganz besonderes Gewächs enthüllt: den Wunschbaum im KundenCentrum in der Breitscheidstraße. An ihm können Bernauer ab sofort Spendenwünsche hinterlassen – und zwar für Menschen, Vereine und Einrichtungen, die dringend Hilfe brauchen oder Gutes tun. „Wir haben ein aktives und blühendes Vereinsleben in Bernau und darüber hinaus auch viele engagierte Ehrenamtliche. Ein paar davon möchten wir in unserem Jubiläumsjahr mit einer Spende unterstützen, die Vorschläge dafür kommen von den Bürgern“, erklärte Bärbel Köhler und ergänzte: „Wir feiern in diesem Jahr unseren 25. Geburtstag. Dass wir als Stadtwerke heute so gut dastehen und mit Zuversicht in die Zukunft blicken, haben wir auch unseren treuen Kunden zu verdanken. Ihnen und der Stadt möchten wir zu unserem Geburtstag etwas zurückgeben.“ Bis Ende August steht der Wunschbaum im KundenCentrum, und die Stadtwerke wünschen sich, dass er jeden Tag mehr Früchte tragen wird: Denn die Zettel, auf die Bürger ihre Wünsche schreiben können, sind in Apfelform. Kinder des Kindergartens Angergang in Bernau haben sie extra für diesen Anlass gebastelt. „Uns geht es mit der Aktion auch darum, die versteckten Helden des Alltags und deren Einsatz für ihre Mitmenschen zu belohnen; egal ob ein Nachbar, der sich um Senioren kümmert, oder eine Familie, die einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften hat“, erläutert die Stadtwerke-Chefin. Deshalb können Bernauer neben Vereinen, kulturellen und sozialen Projekten auch Einzelpersonen für eine Spende vorschlagen.

16-02-02-SWBe_Wunschbaum_Kindergarten Angergang

Stadtwerke wünschen sich reiche Apfelernte

Einen Wunsch für andere einzureichen, ist im Jubiläumsjahr der Stadtwerke ganz leicht: Einfach auf einen der Apfelzettel schreiben, welche Person, welcher Verein oder welche Institution eine Geldspende der Stadtwerke verdient hätte – und vor allem wieso. Dann noch den Absender des Wunsches notieren und an den Baum pinnen. „Dafür ist genügend Platz auf den Äpfelchen, die von den Kindergartenkindern gebastelt wurden. Natürlich kann man auch einen anderen Zettel zu Hause ausfüllen und an unserem Wunschbaum befestigen“, erläutert Bärbel Köhler die Teilnahmebedingungen. Für sie ist der eigene Wunsch schon klar: „Ich wünsche mir eine reiche Apfelernte für unseren Wunschbaum – mit vielen tollen Vorschlägen.“

 

Spendenübergabe im Herbst

Auch über das große Familien- und Jubiläumsfest am 2. Juli hinaus wird der Wunschbaum im KundenCentrum der Stadtwerke stehen. Bis zum Ende der Sommerferien können Bernauer ihre Vorschläge am Baum anbringen. Im Anschluss wird eine Jury aus Mitarbeitern der Stadtwerke die Empfänger der Wünsche auswählen. Gebaut hat den Baum übrigens der Bernauer Tischler Michael Herrmann. Die grüne Krone thront dabei auf einem Baumstamm, den die Berliner Forste gespendet haben. Der Baum stammt vom Gorinsee in der Schönower Heide und war einem Sturm zum Opfer gefallen. Weitere Informationen zum Wunschbaum und zu den Aktivitäten und Veranstaltungen zum Stadtwerke-Geburtstag gibt es auch auf der Jubiläumsseite der Stadtwerke Bernau unter www.bernau-feiert.de.

 

Bildunterschrift:

Frau Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau, und der Bernauer Tischler Michael Herrmann schauen gespannt wie die Kinder des Kindergarten Angergang die ersten Wünsche an den Wunschbaum pinnen.

 

Die Kinder vom Kindergarten Angergang zeigen stolz ihre selbstgebastelten Apfelzettel.

Linke will über Erneuerbare Energien diskutieren

Am 2. Dezember 2015 lädt die Bernauer Linksfraktion um 18 Uhr zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung „Stadtwerke und Erneuerbare Energien“ ein.

Für die Veranstaltung sind zwei Referate eingeplant. Zuerst wird Uwe Witt einen Vortrag zum Thema „Kommunen und Stadtwerke als Motoren der Energiewende“ halten. Herr Witt ist Energieexperte der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Danach wird Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Bernauer Stadtwerke, über das Thema „Stadtwerke Bernau und Erneuerbare Energien“ referieren.

Das Publikum hat anschließend die Möglichkeit, Fragen zu beiden Vorträgen zu stellen und zu diskutieren.

Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen. Sie findet in der Geschäftsstelle der Stadtwerke Bernau in der Breitscheidstr. 45 im Raum 1.13 statt. Weitere Informationen sind auf www.linksfraktion-bernau.de zu finden.

Stadtwerke Bernau prüfen Gasleitungen auf Dichtheit

Zu Fuß auf Spurensuche

Stadtwerke Bernau prüfen mit Spürgeräten Gasleitungen auf Dichtheit – rund 130 Kilometer werden routinemäßig kontrolliert

 

BERNAU BEI BERLIN. Seit Montag (8. Juni) sind sie im Ortsteil Ladeburg der Stadt Bernau zu Fuß unterwegs: Der Gasspürer Jörg Kosewsky und sein Lotse Chris Kirschner von den Stadtwerken Bernau. Sie prüfen mit einem Spürgerät, ob die Gasleitungen des kommunalen Versorgers auch alle dicht sind. Chris Kirschner geht mit den Plänen entlang der Gasleitungen vorneweg, Jörg Kosewsky mit einer Sonde hinterher. „Es sind Routinekontrollen, die regelmäßig gemacht werden“, erklärt Bärbel Köhler,

Die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau, Jörg Kosewsky und Chris Kirschner, bei der Dichtheitsprüfung der Gasleitungen mit einer Sonde als Spürgerät.

Die Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau, Jörg Kosewsky und Chris Kirschner, bei der Dichtheitsprüfung der Gasleitungen mit einer Sonde als Spürgerät.

Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Die Dichtheitsprüfungen sind gesetzlich vorgeschrieben, der Turnus richtet sich nach Alter und Material der jeweiligen Leitungen. Bis Ende September will das Gasleck-Suchteam die 110 Kilometer der Mitteldruckleitungen des Unternehmens abgegangen sein; bereits geprüft hat es in diesem Frühjahr die Niederdruckleitungen der Stadtwerke Bernau im Stadtkern und im Puschkinviertel sowie die Hockdruckleitungen von Birkenhöhe bis Nibelungen und von dort bis Friedenstal. Das waren insgesamt gut 20 Kilometer. Pro Tag schaffen Jörg Kosewsky und Chris Kirschner acht bis zehn Kilometer, sofern das Wetter trocken ist. Bei Regen oder feuchter Witterung müssen sie die Kontrolle abbrechen. Da kann das Gerät kein Gas aufspüren. „Gasaustritte sind dank der regelmäßigen Wartung unserer Leitungen und der hochwertigen Materialien sehr selten“, sagt die Geschäftsführerin. Die regelmäßigen Kontrollgänge tragen zusätzlich zur Sicherheit bei.

 

Die hochsensible Sonde, die Jörg Kosewsky dabei hat, kann selbst kleinste Mengen austretenden Erdgases registrieren. „Zehn Teilchen Gas aus einer Million Teilchen Luft kann unser Schnüffelgerät herausschnuppern“, informiert die Geschäftsführerin. Der Apparat saugt die Luft am Boden über der Leitung an, untersucht sie und zeigt Jörg Kosewsky dann an, ob darin Gas enthalten ist. Der erfahrene Gasspürer ist seit fast 25 Jahren bei den Stadtwerken Bernau. Gasspüren darf nur, wer eine spezielle Ausbildung dafür hat. Alle vier Jahre muss Jörg Kosewsky die Prüfung erneut bestehen, die ihn zum Gasspüren legitimiert. Er ist je nach Leitung und Beschaffenheit der Oberflächen mit unterschiedlichen Geräten unterwegs: Die Glockensonde sieht aus wie ein Besenstiel mit einer glockenartigen Saugkappe; die Teppichsonde wie ein zweirädriger Karren mit einem fußmattenähnlichen Plastikteil dazwischen. „Orten wir irgendwo Gas, handeln wir schnell“, erläutert Bärbel Köhler, „Sicherheit ist oberstes Gebot.“ Undichtigkeiten können beispielsweise Folge sein von Korrosion oder beschädigten Isolierungen durch Bauarbeiten oder durch Bewegungen des Untergrunds.

 

Für Grundstückseigentümer, die Erdarbeiten planen, haben die Stadtwerke Bernau noch einen Hinweis: „Auch Privatleute sind verpflichtet, sich vor Beginn von Tiefbauarbeiten zu erkundigen, wo auf ihrem Grundstück Versorgungsleitungen liegen“, teilt Bärbel Köhler mit. Aktuelle Pläne kann man bei den Stadtwerken Bernau einsehen.

Telefon               03338 61390

Fax                        03338 61387

bettina.roemisch@stadtwerke-bernau.de

www.stadtwerke-bernau.de

 

Stadtwerke Bernau GmbH

Breitscheidstraße 45

16321 Bernau bei Berlin

 

Quelle: Stadtwerke Bernau