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Gefahrenstelle Mühlenbecker Chaussee

Engpass als Unfallrisiko
Lösung für die Gefahrenstelle Mühlenbecker Chaussee zwischen B 109 und Weidenweg gefordert

Schönwalde.  Im  Rahmen  einer  gemeinschaftlich  organisierten  Begehung  der  Engstelle  auf  der Landesstraße  Mühlenbecker  Chaussee  zwischen  B  109  und  Weidenweg  haben  die  Beteiligten eindringlich  auf  die  Gefahren  für  Fußgänger  hingewiesen und  die  Behörden  zum raschen Handeln aufgefordert. Eine Entscheidung über konkrete Maßnahmen will die untere Straßenverkehrsbehörde in den nächsten zwei Wochen treffen.

Die Landtagsabgeordnete der SPD-Fraktion, Britta Müller, erklärt hierzu: „Wir sind heute gemeinsam einen  Schritt  voran  gekommen“.  Das  ist  vor  allem  auch  der  fürsorglichen  Hartnäckigkeit  unserer Ortsvorsteherin Maria Brandt  zu verdanken. Ich bin sehr gespannt, welche Schlüsse  die zuständigen Behörden  aus  der  heutigen  Begehung  ziehen  werden  und  welche  konkreten  Maßnahmen  Sie  zu treffen beabsichtigen.“

Die   Anwohner  versuchen   bereits   seit   einigen   Jahren   die   Behörden   von   der   Notwendigkeit verkehrsregulierender Maßnahmen an dieser Stelle zu überzeugen. Da der Versuch, ein LKW-Verbot, beziehungsweise  eine   ‚Tonnagebegrenzung‘   herbeizuführen,  erfolglos   blieb,  beantragte  das Ordnungsamt der Gemeinde Wandlitz die Aufstellung von Verkehrszeichen, die klarstellen, wer dem Gegenverkehr Vorrang einräumen muss bzw. wer Vorrang vor dem Gegenverkehr hat.
Der Landkreis sieht hierfür jedoch keine  Notwendigkeit und hat  den Antrag der Gemeinde  Wandlitz im Februar 2015 abgelehnt.

„Es ist mir ein persönliches Anliegen“, so Britta Müller weiter, „dass die zuständigen Behörden diese Gefahrenstelle  entschärfen.  Glücklicherweise  hat  es  bislang  nur wenige  Unfälle  gegeben.  Allerdings ist  es  insbesondere  zum  Wohl  unserer  Kleinsten  dringend  erforderlich,  hier  das  Unfallrisiko  zu minimieren. Ich  freue  mich daher sehr,  dass  auch  die  Gemeinde  Wandlitz  hierbei  sehr  engagiert  zu Werke geht.“

Quelle: Britta Müller MdL